shanti schrieb:diese panikmache heutzutage, kein wunder......weltweit sind 115000 gestorben, durchschnittalter ueber 84, zumeist mit vorerkrankung....jedes jahr sind allein in europa an influenza 250000 tote....wenn es so weiter geht werden mehr verhungern aufrund der wirtschaftlichen rezession und an selbstmorden, weil sie als kleine/ selbstaendige nicht mehr ihre familien ernaehren koennen....die medien schueren panik, der mensch steigt drauf ein, die politik reagiert....man sollte das einfach durchlaufen lassen, danach ist es ok und die welt geht weiter....
… zu Deinen Zahlen mal ein paar weitere.
In der Grippesaison 2017/18 gab es in Deutschland 25.000 Grippetote. Das sind die vermuteten Fälle aufgrund sog. statistischer Übersterblichkeit. Tatsächlich nachgewiesen waren etwa 1.650 Grippetote.
Gehen wir mal davon aus das die typische Grippesaison von Oktober bis März läuft und so etwa 25 Wochen andauert, so haben wir pro Woche 1.000 Grippetote (inkl. der vermuteten) - ohne zusätzliche Maßnahmen.
Diese Zahlen haben einige Länder mit weniger Einwohnern als Deutschland bei COVID-19 bereits pro Tag erreicht trotz Einschränkungen. Und das waren nur die getesteten Patienten. Eine Dunkelziffer kommt noch obendrauf.
Sobald die Zahl der Intensivpatienten die Zahl der Betten (und die Kapazität des Personals) übersteigt, gehen die Zahlen rapide hoch. Und wenn medizinisches Personal sich ansteckt und selbst ausfällt, gehen die Zahlen erst recht hoch.
Irgendwie muss man eine Balance schaffen, damit das Gesundheitssystem die Belastung noch bewältigt und dennoch nicht alles stillsteht. Das ist nicht so einfach.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...