Coronavirus

1'729 Antworten · 266k Aufrufe · gestartet 09. Feb. 2020 von Hamburger73
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33,1k Beiträge · seit 200622. März 2020 · #641
Ich würde mich an seiner Stelle an das AA wenden.
sollte er, ist ihm aber aktuell egal, da er ohnehin lieber dort als in D ist. Ich hatte nämlich auch überall gelesen, dass keiner in Vorleistungen treten muss und man dann mal schaut wie das mit den Kosten ist (was natürlich auch nichts konkretes ist....)

Viele Grüße
Christian
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522 Beiträge · seit 201722. März 2020 · #642
Bitte lesen:

Auswärtiges Amt Rückholaktion

Auszug:

Wer zahlt für die Rückholaktion?

Die Kosten für diese Flüge orientieren sich laut Auswärtigem Amt an einem vergleichbaren Flugticket der Economyklasse. Es müsse niemand im Voraus bezahlen, es sei aber hilfreich, wenn die Einverständniserklärung zur Kostenübernahme beim Check-in schon ausgefüllt vorgelegt wird. Bei Pauschalreisenden ersetzt der Veranstalter die Kosten.

Aus welchen Ländern werden Deutsche heimgeholt?

Die Bundesregierung hat ihre Rückholaktion für Deutsche im Ausland auf insgesamt elf Länder ausgeweitet. Aus Ägypten, Algerien, Argentinien, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Indien, Marokko, Peru, den Philippinen und Tunesien werden mit vom Auswärtigen Amt gecharterten Maschinen vor allem Touristen ausgeflogen, die wegen der Corona-Krise festsitzen. Wer sich in einem dieser Länder aufhält und nach Deutschland zurück möchte, muss sich auf der neu eingerichteten Webseite rueckholprogramm.de eintragen. Eine Registrierung in der Krisenvorsorgeliste Elefand oder einem anderen Programm (z.B. Condor) genügt nicht.

Quelle: Homepage Auswärtiges Amt (s.o.)
zuletzt bearbeitet 22. März 2020
1'115 Beiträge · seit 201022. März 2020 · #643
EMIRATES stellt den Passagierflugbetrieb weltweit komplett ein per 25.3.2020.

Emirates bietet keine Rückerstattungen an!

Gruss Rajang
4'984 Beiträge · seit 201622. März 2020 · #644
Rajang schrieb:EMIRATES stellt den Passagierflugbetrieb weltweit komplett ein per 25.3.2020.

Emirates bietet keine Rückerstattungen an!

Gruss Rajang
Erlaube mir eine kleine Korrektur:

Having received requests from governments and customers to support the repatriation of travellers, Emirates will continue to operate passenger and cargo flights to the following countries and territories until further notice, as long as borders remain open, and there is demand: the UK, Switzerland, Hong Kong, Thailand, Malaysia, Philippines, Japan, Singapore, South Korea, Australia, South Africa, USA, and Canada. The situation remains dynamic, and travellers can check flight status on emirates.com.
Quelle: https://www.emirates.com/media-centre/the-emirates-groups-business-response-to-covid-19-updated/

Gruß Gina
16,9k Beiträge · seit 201223. März 2020 · #646
chamäleon2011 schrieb:Lieber Christian,
vielen Dank, das gebe ich gleich so weiter.
Vielleicht möchtet die junge Frau da doch noch einmal drüber nachdenken?

Quarantäne-Bedingungen kritisiert: Isolierte Auslandsrückkehrer beklagen angeblich mangelhafte Unterbringung
https://www.az.com.na/nachrichten/quarantne-bedingungen-kritisiert2020-03-23/

..... sei dort weder eine medizinische Versorgung gewährleistet, noch saubere Zimmer oder ausreichend Nahrungsmittel vorhanden. Die Anlage sei komplett verwahrlost, dreckig und heruntergenommen und weder Gesichtsmasken, noch Seife, Handtücher und ausreichend Bettzeug dort vorhanden....

LG
Logi
1'250 Beiträge · seit 200923. März 2020 · #647
Liebe Fomis,

am 12.3. stand ich hier vor der Entscheidung die Pauschalreise nach Guinea/Liberia/Sierra Leona anzutreten oder nicht:
Kiboko schrieb:
Auf dem Programm für Sierra Leone steht nur die Diamantenmine bei Kenema und Planschen bei Two Rivers.
In Guinea stehen ein paar Wasserfälle und Schimpansen auf dem Programm.
Ich werde die große Tüte zu hause lassen.

Vom Reiseveranstalter stehen noch alle Ampeln auf Grün.
Wenn ich auf die Reise verzichte, sehe ich mein Geld nicht wieder.
Das wäre ein materieller Verlust, aber es bringt mich nicht um.

Bleiben andere Fragen.
Habe ich vielleicht das Virus schon, ohne es zu wissen und bringe es in ein Land, wo es offiziell noch nicht ist?
Das gleiche gilt, wenn ich mich auf dem Reiseweg (Bahn / Flieger) anstecke?
Vielleicht hat einer der Mitreisenden, die ich alle nicht kenne, bereits den Virus und stecken mich damit an?
Bei allen drei Fällen sitze ich dann mit Virus in einem Land,
welches zwar im Umgang mit Viren (Ebola) praktische Erfahrungen hat,
aber nicht unbedingt die allerhöchsten Standards bieten kann.
Hilfe aus dem Ausland ist nicht zu erwarten.
Dann hänge ich dort fest, bis ich wieder geheilt bin oder in eine Urne passe.

Schaumamal was bis morgen früh passiert.
Es bleibt spannend.

Viele Grüße
Bernd
13.03 Kiboko schläft kaum.
Die Gedanken kreisen um die Reise nach Westafrika.
Soll Kiboko fahren oder nicht?
Soll Kiboko mit dem eigenen Auto statt mit der Bahn fahren um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren?
So kurzfristig geht aber die Parkplatzreservierung in Frankfurt nicht mehr.
05:00 Kiboko checkt ein letztes Mal den Status von Marokko (Transit), Guinea und Sierra Leone.
Liberia ist unverändert dicht.
06:00 Der Bus zum Bahnhof kommt. Fahrkartenkauf ist im Bus nicht mehr möglich.
07:09 Kiboko fährt über Hannover nach Frankfurt.

Die Gruppenreise sollte mit 8 Leuten durchgeführt werden.
Drei haben die Reise nicht angetreten.
Eine Dame hat am in Frankfurt den Wechsel des Gates nicht mitbekommen und die Reise nicht angetreten.

Somit besteht die Reisegruppe nur noch aus 4 Leuten einschließlich Kiboko.
Mit Air Maroc geht es über Casablanca nach Conakry.
Im Flieger nach Casablanca musste ein Health Check Formular ausgefüllt werden,
welches aber niemand haben wollte.
In Conakry musste erneut ein Formular ausgefüllt werden.
Körpertemperatur wurde gemessen.

Auf dem Weg zum Hotel wurden wir mehrfach von Polizisten angehalten.
Einige haben ohne Umschweife Geld gefordert, aber nicht bekommen.
Bei der dritten Kontrolle wollte der Polizist ein Zertifikat sehen, dass wir nicht an Corona-Virus erkrankt sind.
Der nicht abgegebene Fragebogen aus Marokko hat ihm nach langer Diskussion als Zertifikat gereicht.
Seine Geldforderungen konnte er in den Wind schreiben. 😛

14.03. Bootsfahrt zur vorgelagerten Insel Room

15.03. Fahrt nach Kindia.
Vor jedem Restaurant, Hotel, etc. steht ein Wassereimer und Desinfektionsmittel.
Ohne Händewaschen kommt niemand rein.
Ein Angestellter misst die Körpertemperatur.
Die Messergebnisse liegen zwischen 31 (!) und 38°C. Alles OK!
Sierra Leone erlaubt nur noch die Einreise für Deutsche mit 14 tägiger Quarantäne.
Damit fällt Sierre Leone aus. Damit können wir den Flughafen für den Rückflug (Freetown) nicht mehr erreichen.

16.03. Fahrt nach Dalaba. Air Maroc hat den Flugbetrieb eingestellt.

17.03. Fahrt in den Fouta Djalon.
In Pita erreicht uns ein Telefonanruf vom Reiseveranstalter.
Wir sollen unverzüglich zurück nach Conakry fahren und uns selbst um einen Rückflug kümmern.
Air France soll noch fliegen.
Wegen schlechter Straße schaffen wir es nur bis Kindia.
Wir weigern uns auf eigene Kosten - und ganz schlechter Internetverbindung ein Rückflug selbst zur besorgen.
Ein Eintrag in die Elefand-Liste ist nicht möglich.
Eine Mitreisende hat bei einem anderen Reiseveranstalter gebucht und hat einen Rückflug für den 18.03. mit Air France bekommen.
Preis für das Ticket, ca. 1800 EUR.

18.03. Rückfahrt nach Conakry.
Der Rückflug der Einzelreisenden hat geklappt.
Reisegruppe ist auf drei geschrumpft.
Der Reiseveranstalter hat Rückflugtickets für den 20.03. mit Air France nach München organisiert.
Geht doch!

19.03 Tagesausflug nach Durbreka zu einem Wasserfall.
Die Fallhöhe und Wassermenge sind geringer als in der Hoteldusche.
Kiboko ist tief beeindruckt.

20.03. Die Reiseleiterin bringt uns zum Flughafen.
16:30 Vor dem Flughafenparkplatz müssen alle Leute aussteigen und die Hände desinfizieren.
Im Flughafengebäude ist eine Health-Check Karte auszufüllen. Die Körpertemperatur wird gemessen.
"Mediziner" im weißen Kittel schauen sich die Reisenden an.
Die Reiseleiterin ist bereits auf dem Weg nach Mali und versucht noch vom dem 22.03 (Wahltag) die Grenze zu erreichen.
21:40 Abflug des Air France Fliegers verzögert sich wegen Technischer Probleme.
Am Triebwerk wird gewerkelt.
Der Abflug verzögert sich Stunde um Stunde.
Die Stimmung am Gate droht zu eskalieren.

21.03. Das Boarding beginnt um 02:30.
Kiboko macht es sich im Flieger "bequem".
Um 04:00 erfolgt die Durchsage, dass die Crew angeblich das Zeitlimit überschritten hat.
Sie dürfen nicht mehr nach Paris fliegen.
Aussteigen.
Die Triebwerkverkleidung ist noch offen.
Wir müssen das Gepäck wieder abholen.
Es gibt Hotelgutscheine.
05:00 Auf dem Flughafenparkplatz herrscht das pure Chaos.
Die Transferbusse sind überfordert.
06:30 Mit massiven Ellenbogeneinsatz gelingt es Kiboko zusammen mit 15 Leuten und vollem Gepäck im Minibus zum Hotel zu fahren
07:00 Kiboko ist im Hotel Noom in Conakry.
Gegen Mittag erfahren wir, dass der Rückflug um 18 Uhr erfolgen soll.
Wenn wir heute nicht wegkommen, müssen wir mindestens 10 Tage in Conakry bleiben,
da wegen der mehrfach verschobenen Wahlen die Grenzen und der Flughafen gesperrt werden sollen.
15:00 Transfer zum Flughafen.
Desinfizieren, Health Check. Das kennen wir schon.
Wir sind die letzten, die noch im Flughafengebäude auf die Öffnung der Schalter warten dürfen.
In und vor dem Flughafen bildet sich eine riesige Schlange.
18:15 Die Schalter öffnen sich. In einen unbeschreiblichen Gedränge wird um jeden Millimeter gekämpft.
Ellenbogeneinsatz, Gepäckwagenschubsen- stoßen und drängeln. Wortgefechte in unterschiedlichsten Sprachen.
19:15 Wir haben uns bereits um zwei Meter im Getümmel nach vorn gekämpft.
Die Nerven liegen blank.
20:15 Die ersten 10m Richtung Schalter sind bereits geschafft. Auf der Anzeige steht, dass um 21:40 die Schalter geschlossen werden.
Wer bis dahin keine neue Boardkarte hat, hat Pech gehabt.
20:45 Das Chaos wird langsam entwirrt.
21:15 Kiboko und die beiden verbliebenden Mitreisenden haben die begehrte Boardkarte bis Paris.
Das Gepäck kann wegen Technischer Probleme in Paris nicht durchgecheckt werden.
Niemand weiß, ob und wie es in Paris weitergeht.
Der reguläre Linienflug findet mit der reparierten Maschine des Vortages statt.
Kiboko und die Reisenden des Vortages bleiben zurück.

22:03 Gegen Mitternacht landet eine leere Maschine der Air France.
ca. 02:00 geht es mit dem letzten Flieger nach Paris.
Der Anschlussflug nach München wird nicht mehr erreicht werden können.
ca. 10:00 Landung in Paris. Kein Health Check, alles normal, nur leerer als sonst.
12:00 Kiboko ergattert eine Boardkarte für einen Flug nach Hamburg
12:30 Das Boarding beginnt.
13:15 etwas verspätet startet der Flug nach Hamburg
ca. 14:45 Kiboko ist in Hamburg gelandet. Kein Health Check, alles normal, nur leerer als sonst.
15:13:10 S-Bahn zum Bahnhof um 10 Sekunden verpasst
15:48 IC nach Bremen am Hauptbahnhof um 2 Minuten verpasst
16:46 IC nach Bremen
18:00 Kiboko ist wieder zu Hause.
Eine abenteuerliche Reise ist zu Ende.
Von Westafrika hat Kiboko nicht viel gesehen.

Viele Grüße
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
1'737 Beiträge · seit 201023. März 2020 · #648
Hallo Bern

Gut zu hören, dass Du wieder zuhause bist. Ich habe täglich an Dich denken müssen, denn als alle Länder ihre Grenzen dicht machten, war mir klar, dass es bei Euch so chaotisch enden wird.

Bleib gesund.
LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 23. März 2020
181 Beiträge · seit 202023. März 2020 · #649
Hallo Kiboko,schön dass Du wieder zu Hause bist,und hoffentlich gesund.Abenteuerlich war es sicherlich.
Allerdings kann ich nun gar nicht verstehen wie man zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch so eine Reise antreten kann,auch wenn der Veranstalter grünes Licht gibt.In Italien starben die Menschen schon wie die Fliegen,und weltweit schnellten die Zahl der Neuinfektionen in die Höhe.
Ich reise auch sehr gerne,auch eher etwas individuell und weiß wie viel Vorbereitung und Herzblut man schon vorher investiert hat,und nicht zuletzt natürlich ordentlich Geld.
Trotzdem habe ich kein Verständnis für so viel Blauäugigkeit.
8 Beiträge · seit 202023. März 2020 · #650
Hallo,

man kann ja noch fleißig Flüge buchen über Britisch Airways und Klm von Windhoek nach Johannesburg und dann nach Amsterdam. Ist es überhaupt möglich dort noch zu fliegen oder ist das erstmal nur auf die automatischen Systeme der Airlines zurück zu führen. Gibt es noch irgendeine Möglichkeit das Land zu verlassen? Leider gibt es bt es täglich andere Nachrichten, was die Lage derzeit unübersichtlich macht
33,1k Beiträge · seit 200623. März 2020 · #651
Gibt es noch irgendeine Möglichkeit das Land zu verlassen?
Lies bitte die vorherigen ca. 20 Seiten. Es hilft nichts alles immer zu wiederholen und es macht das Ganze auch nicht übersichtlicher. Es hat sich hier in den letzten Tage nichts geändert. Ob Du in Südafrika reingelassen wirst (bei Flug über Südafrika) siehst Du im Coronavirus-Thread zu Südafrika.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
82 Beiträge · seit 202023. März 2020 · #652
Namibia hat vor einer Woche den Notstand ausgerufen. Was macht der Präsident? Feiert am Wochenende mit über 400 Gästen die Vereidigung für die 2. Amtszeit. Damit dürfte dann der Rahmen für die zweite Amtszeit passend gesetzt sein. Präsident Geingob wird sich weiter mit ganzer Kraft zum Wohle aller einsetzen... - also aller die Geingob heißen. Die stehen weiter über dem Gesetz und dürfen alles, was ihnen persönliche Vorteile bringt.

Die Präsidenten von Botswana, Simbabwe und Angola waren auch da. Khama wäre sich nicht gekommen, aber Botswana ist mittlerweile politisch auf das selbe Niveau wie die Nachbarländer gesunken. Für Simbabwe kann man sich ohnehin nicht vorstellen, dass der Präsident etwas Wichtigeres zu tun hätte, als einen Tag feiern zu gehen. Und der Präsident von Angola hat einen Tag später seine Landsleute noch mal aufgefordert, doch keine unnötigen Reisen zu unternehmen.

Man kann es sich nicht ausdenken...
33,1k Beiträge · seit 200623. März 2020 · #653
Feiert am Wochenende mit über 400 Gästen die Vereidigung für die 2. Amtszeit.
auch das war 2 Seiten zuvor schon Thema. Und das der Präsident in Botswana nun in Quarantäne ist, liest Du im Botswana-Corona-Thread.

Übrigens ist seit Samstag die Lernkurve steil nach oben gegangen. Aktuell zur Vereidigung der Minister wird schön Abstand gehalten 🙂
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Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 23. März 2020
16,9k Beiträge · seit 201223. März 2020 · #654
A7456 schrieb:Namibia hat vor einer Woche den Notstand ausgerufen. Was macht der Präsident? Feiert am Wochenende mit über 400 Gästen die Vereidigung für die 2. Amtszeit.
=> hatte ich schon gepostet!
Logi schrieb:
Potje schrieb:Press conference

President Declares state of emergency as from 17 March 2020 over the whole country.

Minister of Health:

NEW MEASURES IMPLEMENTED:
....
10. Gatherings of more than 50 people suspended for 30 days.
......
12. Sport events, demonstrations and trade fairs postponed.
Und wie so oft im Leben gelten Regeln und Gesetze immer nur für die "Anderen", das trifft natürlich auch für Namibia zu :

(mit Video zum wundern) https://www.facebook.com/informantenam/videos/847756139031628/?__tn__=-R

Bei politschen Selbstbeweihräucherungen jeglicher Art kann darauf verzichtet werden. 😗

LG
Logi
2'497 Beiträge · seit 201123. März 2020 · #655
Hallo Logi,

danke für die Info. Ich hab´s weitergeleitet, denke aber, man liest auch selber die AZ. Ich kann hier nicht mehr tun als Unterschlupf anbieten. Ich habe viel Verständnis dafür, dass die Familie gerade jetzt zusammen sein möchte, glaube aber inzwischen fast, die junge Dame wäre bei mir zumindest "körperlich sicherer".

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
16,9k Beiträge · seit 201223. März 2020 · #656
chamäleon2011 schrieb:....glaube aber inzwischen fast, die junge Dame wäre bei mir zumindest "körperlich sicherer".
Das glaube ich auch. 😉
Solch "spannende" Quarantänebedingungen braucht keiner. 😐

LG
Logi
33,1k Beiträge · seit 200623. März 2020 · #657
Solch "spannende" Quarantänebedingungen braucht keiner. 😐
das Gesundheitsministerium sieht es wohl teilweise etwas anders...
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15 Std. ·
Avoid panic at all cost - Nangombe

Niël Terblanché
IRRESPONSIBLE utterances with regard to the coronavirus pandemic can cause panic on a grand scale at a time when Namibian health authorities are taking all possible steps to prevent the virus from spreading amongst the population.
The Executive Director of the Ministry of Health and Social Services, Ben Nangombe, indicated that people spreading false information and fake news on especially social media platforms will run into trouble and might even be prosecuted.
Nangombe reacted to rumours being spread on social media that one of the people currently under quarantine at a lodge on the outskirts of Windhoek escaped from the facility.
He said that the information is completely false.
“People spreading false information are actually endangering the lives of their fellow countrymen. Health authorities and members of the uniformed forces are doing their best to contain the spread of the virus as far as possible and all of their hard work could be undone if people panic and start to overrun the existing medical facilities,” Nangombe said.
In the meantime, the group of people under quarantine that have started referring to themselves as the Corona 35, have received necessities such as toiletries and some other personal belongings from their families.
The delivery of the supplies occurred under the watchful eyes of a police officer guarding the gate to the quarantine facility.
A repair crew contracted by the government also arrived at the hotel in the Brakwater hills to affect repairs at the lodge.
They replaced some water heaters and other infrastructure of the hotel that has fallen into disrepair.
One of the Corona 35 said that the most worrying aspect at their accommodation facility was the workers that do not seem to be informed why the group suddenly arrived there.
Another issue was that the workers after interacting with the quarantined people were allowed to leave the premises to go home.
Nangombe belayed the fears of the Corona 35 and said that a representative visited the group to inform them that the workers, along with the owner of the hotel, are not allowed to leave the premises.
“The workers are normally accommodated on the premises and along with the owner, are supposed to stay at the hotel along with the people under quarantine,” said Nangombe.
On the second day of their quarantine, the families of the Corona 35 delivered clean clothes and other necessities such as toiletries to the gate of the hotel.
The goods were left in the drive way and the people under quarantine had an opportunity to see and communicate with their loved ones over safe distance before taking their belongings back to their rooms.
According to Nangombe, the group is under constant guard of police officials that controls entry and exit of essential personnel like health care workers that have to monitor the Corona 35.
He reiterated that all the people that get into contact with the group members are taking the necessary precautions like wearing protective equipment.
In the meantime, the three people that tested positive for coronavirus are doing well.
Nangombe said that the Romanian couple will be reassessed on 27 March when their two weeks of isolation comes to an end.
He added that the German national is also under close observation and that all of them are doing well under the circumstances.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
274 Beiträge · seit 200623. März 2020 · #658
...Beitrag gelöscht....
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
zuletzt bearbeitet 23. März 2020
2'497 Beiträge · seit 201123. März 2020 · #659
Danke, Christian.

Ich habe unseren Freunden schon geschrieben, dass sie für ihre Tochter vielleicht sofort einige Dinge bereithalten und dass sie einiges auch gleich aus Deutschland mitnehmen kann.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
1'680 Beiträge · seit 200723. März 2020 · #660
Cananga schrieb:....wer Interesse hat, sollte sich diesen Beitrag mal bis zum Schluß anhören.....

....Krieg gegen die Bürger: Coronavirus ein Riesenfake? Eva Herman im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg
Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg
Coronavirus: Warum die Aussagen von Wolfgang Wodarg wenig mit Wissenschaft zu tun haben
Faktencheck - Wolfgang Wodarg verbreitet Thesen, die wichtige Tatsachen ignorieren
Dr. Wolfgang Wodarg - Warum dieser Mann die Epidemie kleinredet
Wolfgang Wodarg - Virologe Drosten zerlegt wirre Corona-These von Lungenarzt


@ Chrigu - Danke fürs Löschen des Videos 🙂
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 23. März 2020