thargorThemenstarter53 Beiträge · seit 201917. Nov. 2019 · #1Liebes Forum und Botswana Fans,
ich hoffe Ihr könnt uns ein bisschen bei unserer Tourplanung für Botswana unterstützen.
Wir würden gerne ab J'Burg unsere Botswana Tour starten und haben 2 für uns passende Routen zusammengestellt.
Gerne würde ich eure Meinung hören. Wir haben 21-22 Tage im November Zeit und würden gerne ein recht breites Feld abdecken, Auto wird ein Land Cruiser von Bushlore mit Dachzelt.
Die erste Routenplanung hat nun folgendes ergeben. Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen 🙂
Vor allem im Moremi und Chobe sind wir uns nicht sicher, ob die Anzahl der Nächte reicht.
1 Waterberg Wilderness Camping
2 Kharma Rhino Sanctuary Camping
3 Kubu island Camping
4 Planet Baobab Camping
5 Kuhmaga, Boteti River Camp Camping
6 Central Kalahari Sunday Pan Camping
7 Central Kalahari Motopi Camping
8 Maun Thamalkane Lodge Lodge
9 Third Bridge Camping
10 Xakanaxa Camping
11 Khwai Guest House Lodge
12 Savuti Camping
13 Ihaha Camping
14 Kasane Old House Lodge (Ausflug Vic Falls)
15 Kasane Old House Lodge
16 Nata Camping
17 Molema Bush Camp Camping
18 Molema Bush Camp Camping
19 Finfoot Lake Reserve Lodge
20 Finfoot Lake Reserve Lodge
21 Rückflug
Viele Grüße
Namibia Apr. 2017, Botswana Nov. 2021, Namibia Nov. 2022, Nam/Bots/KTP Nov&Dez.2024, Cape Town - Windhoek, Nov 2026
Panini257 Beiträge · seit 201618. Nov. 2019 · #2Hallo Thargor,
ich finde die Route zu gedrängt und würde entweder CKGR oder Moremi planen.
Zwei Tage mit „einmal quer durch CKGR“ macht für mich keinen Sinn.
Wir haben für Ende diesen Jahres eine teils ähnliche Route geplant, jedoch mit Start / Ziel in Windhoek.
Wir haben nach viel Planung entschieden Chobe mit Kasane wegzulassen, dafür mehr Zeit in der CKGR und im Moremi zu haben. Wir wenden daher in Savuti.
Wenn dich unsere Route interessiert, findest du sie im Routen-Thread zu Botswana.
Viel Spaß bei der Planung
Simon
AOaos1'166 Beiträge · seit 200818. Nov. 2019 · #3Hallo,
zwei Tage CKGR geht schon. Dann würde ich aber nur im Deception Valley bleiben (am besten Kori). Motopi ist ungünstig und ziemlich unattraktiv. Zur Routenplanng CKGR gibt es bereits etliche Beiträge. Ich würde dir aber auch empfehlen, das CKGR zu streichen.
Von Khumaga könntet ihr auch direkt bis South Gate fahren. Wird dann ein etwas längerer Tag. Das wäre mir aber allemal lieber als eine Nacht in Maun. Savuti lohnt meiner Meinung nach auch nur für zwei Nächte.
Viele Grüße
Axel
Brauni389 Beiträge · seit 200618. Nov. 2019 · #4Hallo
Wenn ihr für dieses Jahr plant würde ich erst einmal schauen welche Plätze im CKGR oder im Moremi noch zu haben sind.
Ansonsten ist das die klassische "Camphopping" Tour. Wenn's nur ums abhaken geht passt das.
Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
thargorThemenstarter53 Beiträge · seit 201918. Nov. 2019 · #5Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Beiträge. Was ich so raushöre, würdet ihr die CKGR streichen. Das werde ich mal mit meiner Reisebegleitung erörtern.
Chobe und vor allem Kasane wollen wir eigentlich ungern streichen, da wir definitiv zu den Vic Falls wollen (wenn auch nur für einen Tag). Aber vielleicht machen wir zusätzlich noch einen Tag mehr. Aktuell sind wir hier noch recht flexibel.
Wir wollen erst 2020 im November aufbrechen. Ich hoffe jetzt mal, das wir dann noch Camping-Plätze bekommen, wenn wir die in den nächsten 2 Wochen buchen(lassen)
Viele Grüße
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ASAschas5 Beiträge · seit 201820. Nov. 2019 · #6Hallo Zusammen,
kurze Zwischenfrage da mich das ganze aktuell auch beschäftigt:
Von Khumaga könntet ihr auch direkt bis South Gate fahren. Wird dann ein etwas längerer Tag. Das wäre mir aber allemal lieber als eine Nacht in Maun. Savuti lohnt meiner Meinung nach auch nur für zwei Nächte.
Ist es tatsächlich sinnvoller eher 2 Nächte in Savuti zu bleiben, statt alternativ eine Nacht Savuti und eine in Ihaha?
Bzw. wenn man ca. 5 Tage in und um den Chobe plant, wie und wo teilt man diese eurer Meinung nach am sinnvollsten auf wenn man noch einen Tagesausflug zu den Victoria Fällen plant?
Ähnliche Frage auch zu Moremi: welche Aufteilung würdet ihr hier empfehlen bei ca, 2/3 Tagen? Eher nur Third Bridge oder auch Xakanaxa und Kwhai noch mitnehmen, da der Weg das Ziel ist?
Danke und Grüße
Christel6614 Beiträge · seit 201807. Dez. 2019 · #7@thargot, ich kann dir da leider auch nicht helfen, da ich mich genau in der selben Lage befinde.
Aus diesem Grund wollte ich einmal nachfragen, wie die zweite Route denn aussieht, die ihr euch so gedacht habt.
Gruß Christel
Panini257 Beiträge · seit 201607. Dez. 2019 · #8Aschas schrieb:Hallo Zusammen,
kurze Zwischenfrage da mich das ganze aktuell auch beschäftigt:Von Khumaga könntet ihr auch direkt bis South Gate fahren. Wird dann ein etwas längerer Tag. Das wäre mir aber allemal lieber als eine Nacht in Maun. Savuti lohnt meiner Meinung nach auch nur für zwei Nächte.
Ist es tatsächlich sinnvoller eher 2 Nächte in Savuti zu bleiben, statt alternativ eine Nacht Savuti und eine in Ihaha?
Bzw. wenn man ca. 5 Tage in und um den Chobe plant, wie und wo teilt man diese eurer Meinung nach am sinnvollsten auf wenn man noch einen Tagesausflug zu den Victoria Fällen plant?
Ähnliche Frage auch zu Moremi: welche Aufteilung würdet ihr hier empfehlen bei ca, 2/3 Tagen? Eher nur Third Bridge oder auch Xakanaxa und Kwhai noch mitnehmen, da der Weg das Ziel ist?
Danke und Grüße
Ich würde zwei Nächte in Savuti verbringen und sehr früh morgens (mit Gateöffnung) in den Chobe Tagesausflüge machen. Das liegt aber auch daran, dass ich persönlich wegen der immer mal wieder dort vorkommenden Raubzügen in Ihaha diese CS ungern buchen würde.
Zu Moremi: Third Bridge und Khwai (Mbudi oder Maghoto) wären für mich gesetzt, keinesfalls die Khwai-Region auslassen, dazu ist es dort vieeeel zu toll und tierreich.
Viel Spaß bei der weiteren Planung.
Simon
thargorThemenstarter53 Beiträge · seit 201914. Feb. 2020 · #9Hallo zusammen,
ich greife das Thema nochmal auf.
Nachdem wir unsere Route nochmal anhand der vielen Feedbacks und Reiseberichte optimiert haben (CKGR raus und die Tage auf die beiden Nationalparks verteilt) und Auto und Camps gebucht sind steht gerade noch folgende Frage an:
Welches Kartenmaterial benötigen wir? Fest eingeplant sind:
- T4A Botswana auf Papier und fürs Garmin sind gesetzt und werden demnächst bestellt. (Open Streetmap läuft noch auf dem Handy als Backup)
- darüber Hinaus haben wir den Hupe Reiseführer in der aktuellsten Ausführung und das Dumont Reise Handbuch.
Was würdet Ihr sonst noch Empfehlen?
- a) die Tinkers Karten für Moremi und Chobe?
- b) und oder die Botswana Self-Drive Guide
danke & Grüße
thargor
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200914. Feb. 2020 · #10Die Tinkers Karten finde ich sehr empfehlenswert. Der Selfdrive Guide kann helfen, wenn man noch gar keine Erfahrung mit dem Camping in der Wildnis hat.
@Zugvogel547 Beiträge · seit 201414. Feb. 2020 · #11Wir fanden die Tinkers Karten auch sehr toll, besonders weil an den Gates manchmal überhaupt keine Karten vorhanden waren (so erlebt im CKGR). Zwingend nötig sind sie nicht, aber doch sehr hilfreich 🙂 Auf den Self-drive Guide würde ich persönlich verzichten...
Open Street Map war übrigens auch ziemlich gut, haben das rege genutzt zusätzlich zur Tracks4Africa Papierkarte 🙂
ThF241 Beiträge · seit 201615. Feb. 2020 · #12thargor schrieb:
Welches Kartenmaterial benötigen wir? Fest eingeplant sind:
- T4A Botswana auf Papier und fürs Garmin sind gesetzt und werden demnächst bestellt. (Open Streetmap läuft noch auf dem Handy als Backup)
- darüber Hinaus haben wir den Hupe Reiseführer in der aktuellsten Ausführung und das Dumont Reise Handbuch.
Wir hatten T4A auf dem Navi im Land Cruiser und waren ziemlich enttäuscht. Open Streetmap auf dem iPad war in jeder Hinsicht besser. Beeindruckend war insbesondere der Detailgrad in Moremi. T4A-Navi hatten wir nur als Backup/Zweitmeinung im Einsatz. Die Papier-T4A-Version fanden wir zu unhandlich und zudem zu grob. Damit haben wir zu Hause schön die Tour geplant. Vor Ort war sie weniger hilfreich.
Gruß
Thomas
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thargorThemenstarter53 Beiträge · seit 201917. Feb. 2020 · #13Danke für eure Antworten:
ThF schrieb:thargor schrieb:
Welches Kartenmaterial benötigen wir? Fest eingeplant sind:
- T4A Botswana auf Papier und fürs Garmin sind gesetzt und werden demnächst bestellt. (Open Streetmap läuft noch auf dem Handy als Backup)
- darüber Hinaus haben wir den Hupe Reiseführer in der aktuellsten Ausführung und das Dumont Reise Handbuch.
Wir hatten T4A auf dem Navi im Land Cruiser und waren ziemlich enttäuscht. Open Streetmap auf dem iPad war in jeder Hinsicht besser. Beeindruckend war insbesondere der Detailgrad in Moremi. T4A-Navi hatten wir nur als Backup/Zweitmeinung im Einsatz. Die Papier-T4A-Version fanden wir zu unhandlich und zudem zu grob. Damit haben wir zu Hause schön die Tour geplant. Vor Ort war sie weniger hilfreich.
Gruß
Thomas
Wo habt ihr denn euren LC gemietet? Bei uns hieß es explizit Navi Ja, aber ohne T4A, gemietet bei Bushlore.
Alles andere wundert mich auch, da es mich bei den Werks-Geräten schon arg wundern würde, da eigen Software drauf installieren zu können (wenngleich die Japaner da ja immer etwas fortschrittlicher sind, als die deutschen Technik-Wunder).
Und: Welche Papierkarte hattet ihr stattdessen: Wir waren am Wochenende erst noch im Landkarten-Laden und konnten diverse Vergleichen - direkt nebeneinander war die T4A auf jedenfall die Detaillierteste ...
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WOwojnar170 Beiträge · seit 201817. Feb. 2020 · #14Die t4a papierkarte ist eh okay, in den parks sind die thinkers Karten genauer. Außerdem schön und durchs heftformat praktisch.
uns hat auch die open streat map.... in unserem Fall magic earth.... am Tablett viel besser gefallen als t4a am Navi. Weniger Fehler, fast alles gefunden....
ich habe zuhause wichtige Fixpunkt schon als Favoriten gespeichert, vor Ort dann abends ergänzt, das ging sehr rasch und flexibel.
ThF241 Beiträge · seit 201617. Feb. 2020 · #15Als Papierkarte hatten wir T4A. Was besseres hatte ich nicht gefunden.
Gemietet haben wir bei Bushlore in Johannesburg. Dass auf dem Navi T4A drauf war, war eine unerwartete Überraschung.
Wir haben es wir Wojnar gamacht: Alle Ziele vorab als GPS-POIs auf dem Tablet eingetragen. Als App habe ich "CityMaps To Go" verwendet und war soweit zufrieden. Die App hat keine Navigationsfunktion sondern nur Kartendarstellung. Hat uns aber gereicht.
Das Auto-Navi hat, wenn es im "T4A-Modus" war, völlig unbrauchbare Navigationsempfehlungen ausgespuckt, weil die absonderlichsten Tracks als "Straße" in die Routenführung einbezogen wurden. Es wird offensichtlich dabei keinerlei Rücksicht auf die Trackbeschaffenheit genommen; eine Teerstraße zählt augenscheinlich genausoviel wie ein "privater" Track. Die Empfehlungen waren wirklich abstrus und abenteuerlich.
Den Kauf von Tinkers-Karten hatten wir vor Ort immer mal wieder erwogen. Da wir mit Open Street Map so gut bedient waren, hatten wir es aber sein gelassen.
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