Uganda zur Regenzeit!

Reisebericht 53 Antworten · 16,0k Aufrufe · gestartet 08. Nov. 2019 von tiggi
Themenstarter1'558 Beiträge · seit 201119. Dez. 2019 · #41
Bootstour auf dem Lake Mburo
Wir sitzen in der ersten Reihe,
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da kommt die ugandische Mutter mit ihrem Jüngsten auf dem Arm, die Nanny ist schon mit der 4 -Jährigen an Bord gesprungen. Die Mutter hält ihr Handy hoch, fotografiert mit Kind auf dem Arm und wusch… es passiert, genau in diesem Moment. Nein, sie stürzt nicht, zum Glück geht es allen gut, aber das Handy geht auf Tauchgang, ab zu den Krokodilen! Und damit sind alle Erinnerungen verschwunden, oder gibt es eine Lösung…? Wir sind schließlich in Afrika, hier ist alles möglich.
Oh nein, ausgerechnet heute, die 4-Jährige hat Geburtstag! Später erfahren wir, dass sie Carmelia heißt. Papa folgt mit einer typischen rosa-weißen Geburtstagstorte, so groß wie eine Hochzeitstorte. Ja, diese Familie gehört ganz offensichtlich zur ugandischen Oberschicht.

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Nanny mit Bruder. Sie hat eine faszinierende Frisur 🤪
Wir legen ab und folgen der Küstenlinie am Schilf entlang, durch Hippo-Schulen und zum Anschauen von Vögeln im Schilf.

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Dann dreht das Boot nach Süden, Krokodile, Hippos, Büffel und wieder Vögel sind zu sehen.

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Besondere Plätze an Land, wo sich im Unterboden Salze und Mineralien befinden, die die Tiere mit der Zunge aufnehmen, werden uns erklärt und gezeigt. Ein Platz ist besonders interessant, weil sich hier so viele Tiere zum Lecken einfinden, nutzen die Leos ihn auch zum Jagen. Leider ist es für den Leoparden noch zu früh.

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Für uns ist die African Finfoot Ente eine neue Sichtung.

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Diese Ente soll sehr selten sein, wir freuen uns, etwas Neues zu entdecken.

Carmelia setzt sich später vor unsere Füße, sie und ihr Bruder sehen zum ersten Mal Krokodile, auch ihr Kindermädchen sammelt auf dieser Tour ganz neue Erfahrungen. Die Mutter verteilt derweil die Geburtstagstorte, wir sind natürlich auch eingeladen. Wie die Torte schmeckt? Hm, süüüüüß, so süß, wie Carmelia.
Nach 2 Stunden naht der Anleger und wir können kaum glauben, was wir dort sehen. Ein Junge steht mit dem Handy von Carmelias Mutter am Steg und winkt fröhlich. Es soll sogar noch funktionieren. Der Junge hat sich mutig zu den Krokodilen ins dunkle Wasser gewagt und das Handy gesucht. Ja, das ist Afrika! Der Junge war ganz nass und sprang mit seinen ganzen Klamotten ins Wasser. Wer hätte so etwas in Deutschland gewagt?

Wir verabschieden uns von Karin und Torsten, die zum Eagles Nest zurückkehren und drücken ihnen ganz fest die Daumen, dass sie gut nach Deutschland zurückkehren können. Sie fliegen übermorgen mit Bruxelle Air, bis dahin muss der Gips von Karin noch geöffnet werden. Leider haben wir es versäumt, die Telefonnummern auszutauschen, sodass wir nicht erfahren haben, wie der Rückflug verlief. Wir wünschen jedoch gute Besserung. Die beiden hatten schon auf dem Hinflug viel Pech, weil ihr Gepäck erst nach drei Tagen ankam.
Wir verlassen den Park über den Zebra Track nach Norden. Eine wunderschöne Savannenlandschaft erwartet uns hier noch einmal bei Sonnenschein mit Giraffen und Kronenkranichen, durchzogen von Hügeln und kleinen Kopjes.

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Kurz hinter dem Gate liegt ein bunter Souvenirladen, wir halten aber nicht, sondern rutschen weiter durch ein Schlammloch bis zum Abbieger zur Rwakobo Lodge.

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Diese Lodge liegt direkt hinter dem Gate auf einem Berg, ebenfalls mit toller Sicht ins Tal.

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Wieder werden wir bei der Begrüßung durch eine Erfrischung verwöhnt und nach den Formalien/Einweisung zu unserem Bungi gebracht. Der Bungi ist ebenfalls ohne Strom, es gibt aber USB Anschlüsse zum Laden der Akkus, ebenso im Restaurant. Dort steht auch immer heißes Wasser, Tee und Kaffee bereit.

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Eine rustikale Dusche, ich mag so etwas sehr, und wir sind fit für einen Rundgang. Dann ruhen wir auf einer Bank aus, trinken Cappuccino und träumen von Uganda.

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In der Ferne werden die Ankole Rinder zur Tränke getrieben, alles ist super grün.

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Ein Angestellter der Lodge stellt uns eine Schale mit Chips hinzu, auch die niederländische Familie am Pool erhält ein paar hausgemachte Chips. Hier können wir es länger aushalten, so schön!
Für die entsprechende Fitnes ist auch gesorgt... 🤪 🤪 🤪

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Die Lodge ist ausgebucht, weitere Reisegruppen reisen noch an.
Zum Dinner folgt ein umfangreiches Büffet. Sehr lecker! Es gibt auch die leckeren und in Uganda häufig an der Straße angebotenen Samosas, gefüllt mit Gemüse oder Hack.

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Außerdem gibt es am Büffet Local Food, Kohleintopf, als Gemüsegratin und eine Auberginenpfanne.
Mit der niederländischen Familie unterhalten wir uns noch ein bisschen, dann schleichen wir mit vollen Bäuchen zum Bungalow zurück und genießen auf der Bank davor noch einen Amarula.

Wieder endet ein wunderbarer Tag in Uganda.

Biggi
Meine Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 19. Dez. 2019
Themenstarter1'558 Beiträge · seit 201124. Dez. 2019 · #42
Liebe Fomis,
die letzten Tage in diesem Jahr brechen an, heute wird das Weihnachtsfest eingeläutet -
auf diesem Wege wünschen wir als reisefreudige Familie allen ein wundervolles Fest und einen guten Rutsch in ein weiteres abenteuerreiches Jahr!

IN ARBEIT!
Die Tage in Uganda nähern sich auch dem Ende, aber ein bisschen folgt noch...

18.10.
In der Nacht müssen wir einige Gäste gehabt haben, auf unserem Moskitonetz liegen kleine länglich schwarze Knödel (Mäuse), die Bank vor dem Bungalow ist weiß bekackt. Glücklicherweise habe ich das Sitzkissen mit in den Bungalow genommen. Wir spüren überall, dass wir in der Wildnis leben. Es ist so toll.
Zum Frühstück gibt es ein großes Büffet, dass keine Wünsche offen lässt. Wie auf jeder Lodge werden Eierspeisen oder Pfannkuchen frisch zubereitet. Die einzelnen Schalen mit Obst oder Brötchen sind alle hygienisch mit weißen Deckchen abgedeckt. Leider wissen das auch die Meerkatzen. Sie lauern in allen Ecken und davon hat es hier viele. Blitzschnell klauen sind sie am Tisch, heben die Decken und schwupp diwupp sind die Bananen weg!


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Leider habe ich zum Frühstück meine "große" Kamera nicht dabei!

Die Angestellten stehen mit Stöcken und versuchen die Äffchen zu verjagen, doch manchmal gewinnen eben die Tiere bei dem Spiel.
Der Manager ist ein gebürtiger Engländer, mit dem wir uns noch ein bisschen über die Community der Umgebung austauschen. Interessant ist zu wissen, dass alle Lodges 15% ihrer Einnahmen sozialen Projekten zu kommen lassen.
Wir verlassen nur ungern die Lodge, hier hat es uns mal wieder besonders gut gefallen, es stimmte alles, auch wenn diese Lodge die teuerste des Urlaubes war (170 US$) und das Marafiki Camp deutlich mehr bot. Das Abendbüffet hat übrigens 76.000 UGX (16 €) für 2 Personen gekostet und ist nicht vergleichbar mit dem Dinner im Eagles Nest. So unterschiedlich können in Uganda Preise und Leistungen sein.
Bis zur Hauptstraße nach Kampala liegen heute 8 Kilometer Piste vor uns, da es aber immer noch trocken ist, lässt sich diese Strecke mit einigen Löchern und Unebenheiten aber gut fahren. Die 8 Kilometer führen durch eine Community, die große Herden mit Ankole Rindern züchten. Wir halten an einer Herde, ich mache Fotos und schenke ein paar Kindern eine Packung Kekse. Sie sind überglücklich und müssen allen zeigen, was sie bekommen haben.

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Die Hörner sind sehr imposant! 🤩

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Bis zur Hauptstraße geht es gut voran!
Die Hauptstraße nach Kampala ist eine der besten Straßen im ganzen Land und lässt sich zügig fahren, wären nicht immer wieder die vielen Speedbumps im Wege. Regelmäßige Check Points gehören auch dazu. Wir werden immer durchgewunken, nur einmal fragen ein paar Mädchen, ob wir an einer Umfrage teilnehmen würden. Es geht um diese Straße, wie oft wir sie benutzen, wo wir herkommen usw. 😮 😉

Um 12.00 Uhr erreichen wir das Äquator Memorial. Im Gegensatz zu dem Punkt im Queen Elizabeth Park, hat sich hier eine touristische Infrastruktur angesiedelt. Cafés, Restaurants und Souvenirläden warten auf Gäste. Wir finden ein Café mit gutem Cappuccino und bummeln durch die Läden. Etwas sehr Ausgefallenes können wir nicht entdecken. Ein kleines Schälchen mit Deckel aus Schilf erwerbe ich noch für 10.000 UGX. Und einen Schal zum Verschenken nehmen wir noch mit. Handeln ist hier sehr wichtig!
Das eigentliche Memorial wird gerade unter Leitung der Chinesen neu zementiert. Anweisungen erteilt eine Frau, eine Chinesin.

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Die Menschen, die hier arbeiten ernähren sich überwiegend von Kochbananen. Überall steht versteckt ein kleiner Kocher!

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Interssante Schautafel!

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Die Chinesen bauen ein neues Memorial! 😈
Fortsetzung folgt....
Meine Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2019
Themenstarter1'558 Beiträge · seit 201127. Dez. 2019 · #43
Wir erreichen Kampala ...

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Solche Polizeistopps erfolgen fast vor oder hinter jeder Stadt auf größeren Straßen.
Die weitere Strecke bis nach Kampala wird von vielen Marktständen gesäumt. Man muss nur anhalten und schon sind alle Türen blockiert, aussteigen zwecklos, alles Obst und Gemüse landet sofort im Auto. Wir erkämpfen ein paar Bananen.
Die Fischhändler springen direkt vors Auto und zwingen uns zum Anhalten, doch was sollen wir mit Fisch oder gar den Händlern unter dem Auto?

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Neben einer Tankstelle werden Spieße gegrillt und uns direkt ins Auto gereicht 😗

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Immer wieder säumen Fischverkäufer den Weg

Das große Gewühle von Kampala erreichen wir wenig später.

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Es ist nicht das Zentrum, aber doch herrscht hier viel Verkehr, dann sind wir wieder auf dem Expressway nach Entebbe und sind gegen 15.00 Uhr vor unserem Hotel. Unsere Ugandaexpedition endet hier.
Wir bleiben noch zwei Nächte im 2 Friends Beach Resort, einem kleinen Hotel direkt am Viktoria See.

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Der Empfang ist wieder sehr freundlich, zur Begrüßung gibt es ein Getränk nach Wahl. Wir bestellen einen Wein.

Ein netter Angestellter bringt dann all unser Gepäck auf ein Zimmer, was zwar sehr schön ist, aber irgendwie eine ungünstige Lage hat. Wir schauen auf die Wäsche im Hof und alle Küchengerüche ziehen auf den geschlossenen Balkon. Ich frage später, warum wir nicht woanders ein Zimmer bekommen können, da dieses Hotel nicht ausgebucht sei. Nach einem kurzen Telefonat mit dem schwedischen Manager erfahren wir, dass wir umziehen sollen. Wir bekommen ein Deluxe Zimmer direkt am Pool. Man erklärte mir, ich habe über booking.com gebucht und dort werden nur Standardzimmer angeboten, wir bekommen ein kostenloses Upgrade. Unser Zimmer ist toll, die Lage sehr schön. Das ist ein wunderbarer Abschluss in Uganda.
Zum Hotel gehört ein Restaurant direkt am Wasser. Bevor wir uns dem Abendessen widmen, bummeln wir die Strandstraße entlang. Vor dem Hotel warten Händler auf Kunden. Sie sind aber nicht aufdringlich, sie wollen Hüte verkaufen. Leider brauchen wir keine mehr.

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Am Ende der Straße befindet sich ein kleiner Fischmarkt von einigen Frauen und dazwischen entdecken wir ein äthiopisches Restaurant, mit Café. Manfred bestellt äthiopischen Café, mir ist er zu stark. Das Ganze wird nun eine Kaffeezeremonie mit Weihrauch und Popcorn.

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Zum Abendessen gehen wir ins Restaurant am Beach und bestellen Pizza. Es ist die leckerste Pizza, die man sich vorstellen kann. Einziger Wehmutstropfen sind die lästigen Fliegen. Wir müssen die Gläser abdecken und ab und zu benutzt die eine oder andere Fliege die Pizza als Landeplatz. Dezentes Licht mit Kerzen erleuchtet die Umgebung, im Restaurant hinter uns ist bereits den ganzen Abend eine Trommel- und Tanzgruppe aktiv und unterhält die Gäste. Wir schauen später dort auch noch vorbei.

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Während des Essens zieht ein Gewitter auf, jedoch sehen wir nur die Blitze in der Ferne, es bleibt vorerst trocken.
In unserem Zimmer wartet tatsächlich ein Fernseher auf uns, auch wenn wir ihn nicht benötigen, schalten wir einmal durch und lassen uns von irgendeinem Rabauken in den Schlaf bringen.

Es folgt noch tierischer Tag im Wildlife Center ....

Biggi
Meine Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2019
1'674 Beiträge · seit 201227. Dez. 2019 · #44
Hallo Biggi,
es ist interessant euch auf eurer Uganda-Reise zu begleiten.
Komplett anders als Namibia oder Botswana. Ob es uns in der regenzeit dort gefallen hätte weiß ich noch nicht so genau. Zumindest ist es spannend.
Freue mich schon auf einen persönlichen Bericht dazu von euch.
Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
Themenstarter1'558 Beiträge · seit 201112. Jan. 2020 · #45
Hallo liebe Fomis,
...gerade aus dem Winterurlaub von einer Insel zurück, kann die Ugandareise nun beendet werden...

Es folgt noch ein Tag in Kampala mit dem Besuch des Wildlife Centers.
Geweckt werden wir durch ein heftiges Gewitter, wie wir es oft in Uganda erlebt haben. Es plattert und plattert. 😈 😈 Zum Restaurant sind es 10 Meter durch den Regen, wir erreichen es einigermaßen trocken.
Ab 9.00 Uhr lässt der Spuk nach, nun überlegen wir, ob wir in den Botanischen Garten fahren oder doch lieber das Education Center mit Tieren aus Uganda besuchen. Ich möchte gerne noch die Schimpansen sehen, auch wenn es aus dem Regenwald entführte oder besser, umgesiedelte Tiere sind. Der Eintrittspreis geht aus unseren Reiseführern nicht genau hervor, die Informationen weichen gerade, was die Schimpansensichtungen betrifft, voneinander ab.
Wir fahren einfach mal los und erkundigen uns. Der Eintritt für das Education Center, welches als ugandischer Zoo, nur Tiere aus dem Land beherbergt, soll 15 US$/pP sein. Das geht also noch, wir zahlen und durchlaufen das kleine Gebiet.
Zuerst sehen wir den Schuhschnabel, den wir bisher nicht auf unseren Bootsausflügen zu Gesicht bekommen haben, auch sehr schön!

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Die Schimpansen leben auf einer natürlichen Insel, mitten im Regenwald. Wenigstens in diese Umgebung passen die Schimpansen, wir erfahren, dass sie aus dem Budongo Forest stammen. So sehen wir die Shimpis doch noch, aber es hätte auch natürlicher oder günstiger sein können. So, wie man es betrachten möchte. Wir schauen dem kleinen Verband ein wenig zu, manche Tiere sitzen im Baum, andere lausen sich gerade, ein Schimpi muss lautstark schimpfen als von außen die White-Tail-Colobusse eindringen, andere waschen ihre Füße im Fluss und wieder jemand möchte seine Ruhe haben und streckt sich. Ja, so gemütlich kann das Leben sein!

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Er behält den Überblick! 🤩

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Er versucht sich in "Verteidigung"!
Es macht Spaß dem Treiben zuzuschauen.

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Dieser Herr oder die Dame ( 😈 ) muss sich ausruhen, bevor es wieder auf Nahrungsssuche geht. 😉
Ich freue mich die Tiere in dieser Umgebung zu sehen, es ist nicht der Budongo oder Kibale forest, aber es ist ein Regenwald stück in Uganda.
Das gesamte Gebiet ist zwar von einem Zaun umgeben, aber es ist zum See geöffnet und ein Golfplatz grenzt an dieses Areal. Man kann hin und her laufen. Das machen z. B. die Buschböckchen, sie sind nicht im Gehege oder die Ziegen. Die Colobusse leben auf den Bäumen mitten in Entebbe. Nur die Löwen, Rhinos, andere Raubtiere oder der Leopard sind eingesperrt.
Ich entdecke das erste Mal eine Sitatungantilope, die sich gerade aus den Büschen am See traut. Nun hat sich der Besuch doch gelohnt! 🙂 🙂

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Auf unserem Rundgang begegnen wir ugandischen Schülern/Innen. Diese Schulklassen müssen heute alle den Park reinigen. Die Kinder sind mit Gummihandschuhen, Harken oder Besen unterwegs. Nach getaner Arbeit dürfen sie sich noch die Tiere anschauen, aber erst einmal müssen sie arbeiten. Einige der Kinder suchen den Kontakt zu uns und wollen gerne ein Foto machen. Besonders viel Freude scheinen sie an der Arbeit nicht zu haben.

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Tiere aus den Feuchtgebieten, wie Otter Krokodile oder Schlangen gibt es auch zu sehen sowie ein Löwenrudel:

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Er hat aber die Nase voll 😉 , bedeckt sie, um uns nicht zu sehen und taucht danach ab 😈

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Die Kobra hat es eilig und das ist auch besser so! 🤪 😊
Während die Löwen kaum den Besuch wahrnehmen 🤩

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Einmal in die Kamera lächeln 😉
Und wenn haben wir hier?
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Der Karakal ist noch müde..

Besonders interessant ist auch der Medizingarten. Hier wachsen viele Pflanzen, die in der traditionellen Medizin als Heilpflanzen gelten. Alle Pflanzen sind mit Kärtchen versehen, so dass man den Namen, die Wirkung und die Krankheit, gegen die sie helfen, lesen kann.

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Es gibt außerdem ein Häuschen als Meetingpoint für Schulklassen, wo den Kindern die Funktion eines Solarkochers erklärt wird. Ein Prototyp ist dort aufgestellt.

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Die Schulklassen zahlen keinen oder einen sehr geringen Eintritt, somit ist der Park schon auf Gäste von außerhalb angewiesen, obwohl es nicht so authentisch ist, wie im Nationalpark.

Zu dieser Anlage gehören ferner ein Spielplatz mit Schwimmbad, Restaurant und ein Shop.
Wir besuchen noch ein Informationcentre, bevor wir den Park verlassen. Diese Einrichtung ist sicherlich für die Kinder aus Kampala oder Entebbe ein Erlebnis, da viele Kinder nicht die Möglichkeit haben, in die Nationalparks zu fahren und die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen.
Das Wildlife Center war auch für uns eine nette Ergänzung zu den Tieren, die wir nicht in den Wäldern gefunden haben. Die Rhinos, Löwen oder Büffel kennen wir aus der freien Wildbahn, aber die Schimpansen sahen wir nicht. Nun haben wir bis auf die Gorillas Ugandas Wildlife kennengelernt und wissen geanu, wenn wir wieder kommen, dann besuchen wir die Gorillas!
Ein paar Vögel bieten sich noch an...
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Vor der Mall warten viele Boda Bodas, besonders witzig sind die nach hinten verlängerten Schirme

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Zum Lunch werden wir in das Javaz Café in der Victoria Mall fahren. Wir bestellen noch einmal leckere Samosas, es gibt aber auch große Fleischspieße!!!

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Dieses Café ist so ein typischer Treffpunkt von vielen Weißen in Entebbe. Gegenüber befindet sich ein Handcraftmarkt. Wir bummeln noch einmal hinüber, finden aber nichts, was uns interessiert.

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So machen wir uns zum 600 m entfernten Hotel auf und genießen den restlichen Nachmittag am Pool, schließlich ist der Himmel blau und die Sonne scheint.
Wir treffen hier ein weiteres Pärchen aus Deutschland, die auch mit uns auf der Rwakobo Lodge waren, sie sind auch als Selbstfahrer unterwegs gewesen, haben aber die komplette Reise über einen Veranstalter (Afrimaxx) gebucht. Erlebnisse werden noch einmal gemeinsam bearbeitet. Dann sitzen wir mit einem Gin Tonic auf unserer Terrasse und genießen den letzten Sonnenuntergang.
Pünktlich um 18.00 Uhr (eigentlich schon um 17.45 Uhr!) erscheint Johnny von Alpha Car Rental, um den Wagen zu übernehmen. Wir erzählen von der Wartung, die wir in Katungulu durchführen lassen mussten. Er ist sehr dankbar, dass wir so aufmerksam waren. Alle Unkosten werden uns sofort erstattet. Alpha Car Rental soll 65 Fahrzeuge besitzen und in einer eigenen Werkstatt werden die Fahrzeuge gewartet, bevor sie an die Kunden ausgegeben werden. Im Auto hing ein Schild mit dem Hinweis, dass die letzte Inspektion im August hätte stattfinden sollen. Ich spreche Johnny darauf an und er meint, das müssen wir nicht so eng sehen. In Uganda findet die Inspektion statt, wenn man Zeit dafür hat! 🤩 🤩 😘 😘
Wir sind mit dem Auto wunderbar gefahren, alles verlief problemlos, der Kontakt zu Alpha Car Rental war immer da. Ich hatte die What`s App Nummer von Patrick und Johnny, aber zum Glück mussten wir von beiden Nummern keinen Gebrauch machen.
Vor dem Abendessen bummeln wir noch einmal am See entlang bis zum Serena Hotel, welches am Ende einer Sackgasse residiert. Davor fallen uns angefangene Hotelkomplexe auf, die eigentlich fertig aussehen, aber der letzte Schliff fehlt noch. Büsche und Sträucher wachsen zwischen den Bauten. Ich erkundige mich, warum das nicht beendet wird. Es würde nach unserer Einsicht, doch Geld einbringen, wenn man die Räume vermietet. Eine präzise Antwort erhalten wir nicht, nur dass man hier eben langsam baut. Entweder hat sich hier jemand verspekuliert oder es handelt sich um einen Schwarzbau.

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Das ist schon traurig zu sehen 😕
Aber ein Blick über den See lässt uns von einer wunderbaren Reise träumen...

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Abendstimmung!
Dieser Abend ist noch einmal sehr schön, wir essen im Restaurant am Strand und genießen die laue Luft. Im Zimmer gibt es die letzten Reste unseres Amarulas, die Koffer sind gepackt und dann können wir noch ein paar Stunden schlafen, bevor es in der Nacht zum Airport geht. Der Shuttleservice ist hier kostenfrei. Mit dem anderen Pärchen vom Nachmittag werden wir zum Flughafen gefahren. Hier ist man übrigens ganz lustig, am ersten Gate vor dem Gelände, müssen wir aussteigen und zu Fuß durch einen Scanner laufen. Dann dürfen wir wieder in den Wagen einsteigen und werden zum Airport gebracht.
Unsere Maschine kommt pünktlich aus Kigali und wir erreichen am 20.10. vormittags Istanbul, müssen dann nach Hamburg umsteigen und landen pünktlich um 17.00 Uhr in der nassen Heimat!

Fazit:
Uganda war nun das andere Afrika! Viel Regen, Matschpisten wie aus dem Auslandsjournal oder Weltspiegel, Lodges, alle etwas einfacher als in Namibia oder SA, dafür teurer und ein Essen, welches nur selten an die Qualität des südlichen Afrika heranreicht, aber viel Grün, andere Vögel und viel tolle Landschaft! Uganda ist ein Besuch wert!! Und es gibt auch hier besonders freundliche Menschen.
Wir kommen irgendwann zurück, vorallem weil wir das Babies Toro Home erneut besuchen müssen.
Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere auf seiner Reise dieses Heim besucht und vielleicht ein paar Windeln oder Babynahrung dort lässt. Die Kinder freuen sich! Und wer etwas Geld übrig hat, kann dieses auf das Konto überweisen.
Vielen lieben Dank!

Damit endet eine wunderbare Reise und ein Bericht über diese Reise.
Ich wünsche allen Lesern, die dieses Land besuchen, eine tolle erlebnisreiche Zeit 🙂 🙂 🙂

Alles Liebe
Biggi
Meine Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2020
1'624 Beiträge · seit 201513. Jan. 2020 · #48
Hallo Biggi
Ich bin gerne mit Euch durch Uganda gefahren. Danke für Deine Zeit den Bericht zu schreiben und Eure Erlebnisse zu teilen. Natürlich auch für die vielen Infos. Vielleicht klappt es doch mal wieder bei uns mit einer Ugandareise, habe erneut große Lust darauf bekommen.
Viele Grüße
Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
2'191 Beiträge · seit 201613. Jan. 2020 · #49
Hallo Biggi,

Hut ab, dass Ihr Euch so eine Reise ohne Fahrer zugetraut habt. Ich glaube, ich hätte da Schiss davor.

Ich bin sehr gerne mitgereist, auch wenn ich auf der Karte keine Ahnung habe, wo wir hergefahren sind.

Die Schimpansen und Gorilla's stehen auch noch auf meiner Liste, allerdings sind meine Kinder derzeit noch zu "jung".

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
549 Beiträge · seit 201613. Jan. 2020 · #50
Hallo Biggi,

was für eine Reise ! Zwischendurch dachte ich, dass ich selbst als Beifahrer die Nerven nicht gehabt hätte. Was für Pisten ihr gefahren seid...
Und trotzdem habt ihr uns Uganda wieder ein Stück näher gebracht. Vielen Dank dafür!

lieben Gruß
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
573 Beiträge · seit 201414. Jan. 2020 · #51
Liebe Biggi,
Herzlichen Dank für deinen überaus informativen Bericht. Ich bin sehr gerne mit euch in Uganda gewesen... Auch zur Regenzeit.
Alles Gute und liebe Grüße
Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr https://martinasreisen.blog/ 2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta.html 2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: https://martinasreisen.blog/ 2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: https://www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p 2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Europa/Nordeuropa-oder-Skandinavien/Island/Reisebericht-9019/Kapitel-0.html 2016 Vietnam Reisebericht: https://www.vivien-und-erhard.de/forum/index.php?thread/9522-knapp-3-wochen-vietnam-von-s%C3%BCd-nach-nord-reisebericht/&pageNo=1 2015 Namibia Reisebericht: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286330-namibia-die-erste-mai-2015-ein-traum.html
358 Beiträge · seit 201317. Jan. 2020 · #52
tiggi schrieb:
Erst einmal trinken wir einen Gin Tonic, der klärt unsere Gedanken.
Da habe ich keine Einwände! 😄


Liebe Biggi,

Seit meiner letzten Reise in Patagonien im November habe ich kaum Zeit für das Forum gehabt, deinen Reisebericht habe ich erst in den letzten Tagen entdeckt.
Sehr gern habe ich den ganzen Reisebericht gelesen und Erinnerungen sind wach geworden...

Schimpansen Trekking
Wie schade, dass ihr keine Chimps gesehen habt! Wir haben das Schimpansen-Trekking in Kibale Nationalpark gemacht und eine ganze Menge gesehen, einer ist sogar durch unsere Gruppe gelaufen und hat mich und ein paar andere zum Boden geschmissen.
Dafür hast du aber an dem Tag einige Tiere in deinem Zimmer gehabt, mehr als du eigentlich wolltest. 😉

Simba Safari Camp
Wie schade! Wir haben dieses Camp als einfache, aber nette Unterkunft in Erinnerung. Wir waren aber in Hochsaison, vielleicht geben sie sich dann mehr Mühe.
Das Essen haben wir nicht probiert, weil wir den Koch gebetten haben, etwas typisch ugandisch für uns zu kochen und es war köstlich!

Körbe aus Schilfrohr
Genau diese Körbe sind mir damals auch aufgefallen, die gab es in der Enjojo Lodge zu kaufen. Ich dachte, die finde ich bestimmt noch irgendwann irgendwo auf der Reise und habe leider keine gekauft. Das hat mir hinterher sehr leid getan...

Auffahrt zum Eagles Nest
Ich kann mich erinnern! Wir waren in der Trockenzeit unterwegs und es war nicht einfach, allerdings war der Weg auch nicht gepflastert. Ich habe einen Mitarbeiter gefragt, wie man beim Regen und Matsch zu der Lodge hoch fährt und er hat mir eine ziemlich merkwürdige Antwort gegeben. Angeblich fährt man bei Matsch besser hoch, weil die Reifen mehr Griff haben. Hm...

Dinner Kosten in Eagles Nest
50 Euro für ein einfaches Dinner finde ich auch viel. Habe extra in meinen Notizen nachgeschaut, wir haben 30 Euro bezahlt, inklusive Trinkgeld. Alles wird teurer...

Vielen Dank für den Reisebericht, auch wir würden gern irgendwann "das grüne Afrika" wirder sehen.

LG, Adriana
2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2020
Themenstarter1'558 Beiträge · seit 201119. Jan. 2020 · #53
@ Hallo Cora,
es tut mir leid, dass du dich übergangen fühlst. So soll es nicht sein, wahrscheinlich habe ich im täglichen Stress das einfach überlesen. 😘
Leider oder zum Glück hatten wir kein Mückenproblem gehabt. Aber auf jeder Lodge wird abends gesprüht, es werden auch die Zimmer ausgesprüht 😈 . Es ist eigentlich nicht notwendig gewesen. Ich nehme immer Nobite im Gepäck mit, gebraucht haben wir es nicht, nur vielleicht mal gegen die Tse-Tses. In jedem größeren Supermarkt in Kampala erhälst du Mückensprays.
So, nun bist du wahrscheinlich schon unterwegs. Ich wünsche dir eine super tolle Reise (ohne Mücken!) und hoffe, dein Visum wurde schnell erteilt, genieße Uganda

Biggi
Meine Reiseberichte
381 Beiträge · seit 200925. Jan. 2020 · #54
Liebe Biggi, endlich hab ich Euren Bericht gelesen und was soll ich sagen, irgendwie war ich mit Euch unterwegs. Viele Dinge habe ich wiedererkannt. Ich bin fest davon überzeugt, dass ihr nochmals nach Uganda fahren werdet, und lasst dann bitte den Bwindi nicht aus, auch wenn ihr kein Gorilla Trecking macht. Ich fand den so schön, ich würde sofort wieder hinfahren, auch gefiel mir der Kibale Forest und das Toro Babies Home sehr gut.
Danke für Deine tollen Bilder.....lg petra
spirit-of-zambia.com