SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201726. Okt. 2019 · #1Hallo Zusammen,
wir fliegen im Dezember das erste Mal im Namibia.
Ich muss gleich vorweg sagen, dass wir aus beruflichen und persönlichen Gründen leider nicht viel Zeit für Namibia einplanen konnten. NIchtsdestotrotz wollen wir uns die Laune nicht verderben und möglichst das schöne Land uns anschauen.
Wir sind insgesamt volle 11 Tage vor Or An und Abreise nicht mit berechnet.
Die Route sieht wiefolgt aus:
1. Ankunft in Windhoek und übernachtung
2. Abfahrt richtung Sesriem und auf dem Weg wollten wir uns Solitaire anschauen.
3. Sesriem- früh morgens sossusvlei, deadvlei anschauen
4. Sesriem - sesriem canyon anschauen, eventuell auch an dem Tag ein zweites Mal zum Sossusvlei und Deadvlei
5. Abfahrt richtung Swakopmund. Die Fahrt wollen wir ganz entspannt angehen lassen.
6. Swakopmund, Walvis Bay, Cape Cross
7. Swakopmund ( das ist der einzige der Tag ohne wirkliche Planung. Den Tag wollen wir auch vielleicht dazu nutzen um einfach die Seele ein wenig baumeln zu lassen.
8. Abfahrt früh morgens von Swakopmund richtung outjo und auf dem Weg wollten wir uns das Schiffswrack an der Küste anschauen und wenn es noch geht ein Halt an der Spitzkoppe machen.
9. Von Outjo etwa 60 km nördlich ein Hamiba Dorf besuchen und danach zur Unterkunft am Etosha fahren.
10. Etosha Safari
11. Etosha Safari
12. Von Etosha nach Otjiwarongo
13. Zum Cheetah Foundation Park und von dort aus nach Windhoek zurück.
14. Abflug
Aktuell können wir die Unterkünfte flexibel umbuchen, von daher hole ich mir gerne noch Eure Empfehlungen und Tipps ein.
Freue mich auf Euer Feedback
Ps: Seht mir bitte nach, wenn die Route nicht so ganz perfekt ist.
trsi708 Beiträge · seit 201526. Okt. 2019 · #2Hallo Shaan,
die Route würde tatsächlich nicht in allem dem entsprechen, was ich für mich planen würde 😉 Noch ein paar Gedanken dazu:
Ihr nehmt euch für Sesriem viel Zeit, das gefällt mir. Es gibt auch noch das Hidden Vlei. Ich war schon länger nicht mehr da, es gefiel mir aber immer ausgesprochen gut und ich hatte es jeweils über Stunden für mich allein. Auch die Elim-Düne ist schön.
In Swakopmund lässt sich ja sehr viel machen - für mich gibt das Städtchen aber nicht ganz so viel her, um einfach einen ganzen Tag lan "nur" die Seele baumeln zu lassen. Das mag aber daran liegen, dass meine Seele in der Einsamkeit der Natur einfach besser baumelt 😄
Auf dem Weg zum Cape Cross kommt ihr sowieso schon am Schiffswrack vorbei. Dann könnt ihr euch den Stopp bei Tag 8 sparen.
Ich wünsche dir eine schöne Reise!
VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
Bollito204 Beiträge · seit 201626. Okt. 2019 · #3Hallo, werdet ihr beim Cheetah Conservation Fund übernachten.? Wir waren im April dort und haben tolle Erfahrungen gemacht. Als Lodgegast hat man viel mehr Möglichkeiten über das Programm zu erfahren, sehr zu empfehlen ist die angebotene Tour „Behind the Scenes „. Unterkunft und Halbpension waren sehr gut.
LG Traute
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201726. Okt. 2019 · #4Bollito schrieb:Hallo, werdet ihr beim Cheetah Conservation Fund übernachten.? Wir waren im April dort und haben tolle Erfahrungen gemacht. Als Lodgegast hat man viel mehr Möglichkeiten über das Programm zu erfahren, sehr zu empfehlen ist die angebotene Tour „Behind the Scenes „. Unterkunft und Halbpension waren sehr gut.
LG Traute
Leider nicht, wir werden in Otjiwarongo übernachten und von dort aus dann hinfahren.
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201726. Okt. 2019 · #5trsi schrieb:Hallo Shaan,
die Route würde tatsächlich nicht in allem dem entsprechen, was ich für mich planen würde 😉 Noch ein paar Gedanken dazu:
Ihr nehmt euch für Sesriem viel Zeit, das gefällt mir. Es gibt auch noch das Hidden Vlei. Ich war schon länger nicht mehr da, es gefiel mir aber immer ausgesprochen gut und ich hatte es jeweils über Stunden für mich allein. Auch die Elim-Düne ist schön.
In Swakopmund lässt sich ja sehr viel machen - für mich gibt das Städtchen aber nicht ganz so viel her, um einfach einen ganzen Tag lan "nur" die Seele baumeln zu lassen. Das mag aber daran liegen, dass meine Seele in der Einsamkeit der Natur einfach besser baumelt 😄
Auf dem Weg zum Cape Cross kommt ihr sowieso schon am Schiffswrack vorbei. Dann könnt ihr euch den Stopp bei Tag 8 sparen.
Ich wünsche dir eine schöne Reise!
VG trsi
Vielen Dank.
Das einzige wo ich mir ein wenig Gedanken machen ist der Tag von Swakopmund über Spitzkoppe nach Outjio. Ist das denn machbar und kann man die Spitzkoppe als kurzen zwischenstopp nehmen oder braucht man dafür viel mehr zeit?
AOaos1'166 Beiträge · seit 200826. Okt. 2019 · #6Hallo,
es reicht meiner Meinung aus, an der Spitzkoppe vorbeizufahren und von der Hauptstraße das Panorama zu genießen. Ich würde aber an eurer Stelle, nicht nach Outjo weiterfahren, sondern nach Kamanjab (vorzugsweise Etosha Roadside Halt (camping)) und am nächsten Tag über das Galton Gate ins den Etosha fahren.
Das Himba"dorf" würde ich mich schenken. Überspitzt: Eine Völkerschau in Europa würde sich heute auch keiner mehr antun.
Wollt ihr an Tag 12 noch einmal den Etosha besuchen? Falls nein, fände ich die Strecke doch etwas kurz. Konntet ihr keine Übernachtung im Park bekommen?
Viele Grüße
Axel
boris1'816 Beiträge · seit 200827. Okt. 2019 · #7Hi Shaan5,
ich hab ein bisschen Probleme mit deiner Zeitplanung.
11 TAge ohne An- und Abflug? Aber selbst wenn ich deine Tag 1 und 14 weglasse, komme ich auf 12 Tage??
Ein Hamiba Dorf (? Himba???) bei Outjo kenne ich nicht, lasse mich aber gerne belehren.
Ich würde ein wenig mehr Zeit im Etosha einplanen und dafür 1 Nacht bei Sesriem streichen. Je nachdem, wann euer Rückflug ist, könnt ihr euch auch die 2. Nacht (am letzten Tag) in Windhoek sparen. Otjiwarongo -WDH sind so 3- 4 Stunden. Ohne Panne natürlich 😉
Ansonsten finde ich die Route ganz ok.
Gruß Boris
Leolo44 Beiträge · seit 200727. Okt. 2019 · #8Hallo Shaan5,
ich würde den zusätzlichen Tag in Sesriem streichen und lieber mehr Zeit in Etosha verbringen. Es geht früh morgens ins Sossusvlei und Dead Vlei. Dann ist nachmittags noch gut Zeit sich den Canyon anzuschauen.
In Swakopmund könnt ihr die obligatorische Bootstour machen (wenn nicht eh schon geplant) und eine Wüstentour kann ich nur empfehlen.
Die Strecke von Swakopmund nach Outjo dürfte so 5h in Anspruch nehmen. Mir wäre da ein zusätzlicher Abstecher zu heftig.
Den Besuch in einem Himba Dorf würde ich streichen. Ihr werdet da bestimmt nicht das ursprüngliche Leben der Himbas erleben....sondern eine schöne Touriveranstaltung. Ich persönlich kann so einem Besuch nichts abgewinnen.
Ansonsten ein schöner Kurztrip. Etosha würde ich mehr Zeit verbringen.
Grüße Leolo
WÜWüstenruhe78 Beiträge · seit 201728. Okt. 2019 · #9Bei nur elf Tagen gesamt in Namibia wären mir zwei Tage (Anfang/Ende) in Windhoek "Verschwendung". Ich würde am Ankunftstag (Voraussetzung: Ankunft am Morgen/Vormittag) noch ein Stück (200/300 Kilometer) fahren und so am Folgetag vormittags in Sesrim ankommen - reicht dann locker für eine nachmittägliche Tour ins Sossusvlei.
Und wenn du am Rückreisetag erst abends fliegst, würde ich nicht schon am Vortag in Windhoek ankommen wollen, sondern würde mir für den Abflugtag eine Strecke von bis zu vier/fünf Stunden vornehmen. Übrigens: Die Spitzkuppe lohnt meiner Meinung nach in jedem Fall einen (Übernachtungs-)Aufenthalt. Gibt dort eine wunderbare Lodge, und auch die Campsites sind einmalig schön gelegen. Das Spitzkuppe-Areal selbst bietet ganz viele Möglichkeiten.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200628. Okt. 2019 · #10Bei nur elf Tagen gesamt in Namibia wären mir zwei Tage (Anfang/Ende) in Windhoek "Verschwendung". Ich würde am Ankunftstag (Voraussetzung: Ankunft am Morgen/Vormittag) noch ein Stück (200/300 Kilometer)
und ich würde dringend davon abraten. Bis z. B. Lake Oanob bei Rehoboth ist sicher ok, mehr eher nicht. Nochmal den Verweis auf:
http://www.namibia-forum.ch/forum/35-anleitungen/287232-warnung-nicht-direkt-nach-der-ankunft-losfahren.htmlBeim Rückweg muss man sicherlich nicht in Windhoek übernachten, da stimme ich zu. Da kann man je nach Abflugzeit auch auf einer Lodge außerhalb nächtigen oder gar einige Fahrstunden entfernt.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
V5-TOM133 Beiträge · seit 201528. Okt. 2019 · #11Hallo Shaan,
also wenn euch die Himba-Dörfer wirklich wichtig sind, dann würde sich ggf. eine kleine Umplanung der Tage 8 bis 10 anbieten.
Die richtigen Himba-Dörfer sind vor allem im Nordwesten von Namibia zu finden, also Richtung Kaokoveld. Nördlich von Outjo dürften eher die Damara zu finden sein. Für die Spitzkoppe reicht meiner Meinung nach eine Vorbeifahrt mit Fotostop aus.
Heißt also, ich würde in Betracht ziehen, die Etosha vom Westen her kommend durch das Galton Gate anzufahren.
Die Touren-Gestaltung des Tages 10 könnte z.B. so aussehen, dass ihr von Swakopmund via Spitzkoppe nach Palmwag fahrt. Wenn ihr dann am Tag 11 von dort aus zum Galton Gate fahrt, dann sollten eure Chancen gut stehen, an dem einen oder anderen Himba-Dorf vorbeizufahren. Eine Vorbeifahrt bzw. der eine oder andere Fotostop von der Pad aus sollten genügen. Es sei denn, ihr hättet viel mehr Zeit für eure Reise, dann könntet ihr das Living Ovahimba Museum ganz im norden an den Epupa Falls besuchen (
https://www.lcfn.info/ovahimba).
Im weiteren Verlauf des Tages 11 dann vom Galton Gate in den Etosha rein, erste Unterkunft wäre hier z.B. das Dolomite Camp. Wenn ihr das planerisch dann irgendwie hinbekommt, diesen westlichen Schlenker mit eurem Etosha-Aufenthalt zu verbinden, und dann später wieder den Anschluss an die weiteren Routentage bekommt, dann hättet ihr ja alles, was ihr euch vorgenommen habt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung und schonmal einen schönen Urlaub
Viele Grüße
Thomas
WÜWüstenruhe78 Beiträge · seit 201728. Okt. 2019 · #12V5-TOM schrieb:
Heißt also, ich würde in Betracht ziehen, die Etosha vom Westen her kommend durch das Galton Gate anzufahren.
Im weiteren Verlauf des Tages 11 dann vom Galton Gate in den Etosha rein, erste Unterkunft wäre hier z.B. das Dolomite Camp. Wenn ihr das planerisch dann irgendwie hinbekommt, diesen westlichen Schlenker mit eurem Etosha-Aufenthalt zu verbinden, und dann später wieder den Anschluss an die weiteren Routentage bekommt, dann hättet ihr ja alles, was ihr euch vorgenommen habt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung und schonmal einen schönen Urlaub
Viele Grüße
Thomas
Keine Frage, Etosha-West lohnt einen Aufenthalt. Wir genossen diesen Teil des Parks immer sehr. Nicht unbeachtet sollte dabei allerdings bleiben, dass die Strecke vom Dolomite nach Okaukuejo Zeit benötigt. Wir hatten auf dieser Strecke immer elendiges Wellblech und waren - soweit ich mich erinnere - an die fünf Stunden unterwegs.
WÜWüstenruhe78 Beiträge · seit 201728. Okt. 2019 · #13travelNAMIBIA schrieb:Bei nur elf Tagen gesamt in Namibia wären mir zwei Tage (Anfang/Ende) in Windhoek "Verschwendung". Ich würde am Ankunftstag (Voraussetzung: Ankunft am Morgen/Vormittag) noch ein Stück (200/300 Kilometer)
und ich würde dringend davon abraten. Bis z. B. Lake Oanob bei Rehoboth ist sicher ok, mehr eher nicht. Nochmal den Verweis auf: http://www.namibia-forum.ch/forum/35-anleitungen/287232-warnung-nicht-direkt-nach-der-ankunft-losfahren.html
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Das muss am Ende natürlich jeder für sich selbst beurteilen und auch davon abhängig machen, wie ausgeruht er in Windhoek ankommt, was dort alles zu erledigen ist und wie viel Zeit er dafür benötigt. Wir kommen stets sehr gut ausgeruht an, Zeitumstellung gibt es nicht oder kaum, Autoübernahme geht bei unserem Stammverleiher per Händedruck und mit einigen Unterschriften in einer halben Stunde über die Bühne. Der Einkauf wurde für uns erledigt und muss nur im Wagen verstaut werden.
Sind mit Qatar vor 11 Uhr in Windhoek und kommen meistens spätestens um 12.30/13 Uhr beim Autovermieter weg.
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201731. Okt. 2019 · #14Vielen Dank für alle Eure hilfreichen Tipps.
Also kurz zur nach Ankunft direkt los fahren: Das hatten wir auch in Betracht gezogen, da wir ca. 8 Uhr morgens landen werden. Aber wie ich uns kenne, sind Flüge meistens für uns kein Genuss speziell nicht in der Economy class. Schlafen geht also relativ wenig. Daher halte ich es etwas zu riskant dann nach 200 km weiter zu fahren. Wir werden den ersten Tag dafür nutzen uns zu erholen ein wenig für die Fahrt einzukaufen und den Körper auf Namibia einzustellen 🙂
Zum Himba Dorf. Es gibt eins in Omapaha, das soll ganz interessant sein. Sagt das jemanden was?
Da Outjo nah an unsere UNterkunft zu Etosha liegt, dachten wir, dass es wohl die bestmögliche Route wäre.
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201731. Okt. 2019 · #15Eure Kommentare haben mich doch nun ein wenig zum Nachdenken gebracht.
Alternativ habe ich gerade geschaut, ob nicht folgende Route sinnvoll wäre?
Von Swakomund über Henties Bay (Schiffswrack anschauen) - Spitzkoppe und dann nach Kamanjab dort übernachten.
Von Kamanjab zu Omapaha Himba Dorf und von Dort zum Anderson Gate Etosha zur Unterkunft.
Allerdings wäre die Route nach Kamanjab mit ca. 7 Stunden doch echt sehr heftig..
Flash20101'425 Beiträge · seit 201531. Okt. 2019 · #16Hallo,
von Swakop nach Kamanjab sollte man sich als Tourist nicht antun, das braucht unbedingt eine Zwischenübernachtung.
Von Kamanjab übers Galton Gate nach Okaukuejo ist kein Problem, das ist ein schöner langer Game Drive. Die Pad wurde auch erst erneuert.
LG
Laura
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Logi16,9k Beiträge · seit 201231. Okt. 2019 · #17Ich habe das gerade mal mit Tracks4Africa nachgerechnet:
Swakopmund - Hentiesbay - Spitzkoppe - Kamanjab und da komme ich auf 7.20 Stunden reine Fahrzeit.
Was möchtest Du Dir da noch zwischendurch anschauen (außer Deinem Amaturenbrett im Auto)?
LG
Logi
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201731. Okt. 2019 · #18Logi schrieb:Ich habe das gerade mal mit Tracks4Africa nachgerechnet:
Swakopmund - Hentiesbay - Spitzkoppe - Kamanjab und da komme ich auf 7.20 Stunden reine Fahrzeit.
Was möchtest Du Dir da noch zwischendurch anschauen (außer Deinem Amaturenbrett im Auto)?
LG
Logi
Das hatte hier jemand doch empfohlen oder? Oder habe ich mich verguckt. Jedenfalls ist die Strecke nach Kamanjab doch zu lang. Wir werden es wohl dabei belassen wie wir es aktuell geplant haben.
Flash20101'425 Beiträge · seit 201531. Okt. 2019 · #19Selbst ohne Spitzkoppe wäre es alles andere als entspannt.
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