Ja, sorry, hatte vergessen es hier zu schreiben. Der Pressesprecher des Ministeriums ist dieses Wochenende in Etosha zu einem Arbeitstreffen und wird es dann erfragen. Er wusste so spontan nichts von einer Änderung, d.h. einer Abschaffung der Verplombung.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
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Ad Rian229 Beiträge · seit 202216. Apr. 2025 · #23
Bedeutet leider wieder einmal, dass ein paar wenige Besucher, die sich nicht an Regeln halten, eine Verschärfung der Regeln für alle Besucher verursachen. Immer das selbe, egal ob in Namibia, in Island oder in den Allgäuer Hochalpen. Das Ministerium handelt konsequent und richtig. Bin gespannt, ob das auch kontrolliert wird und Verstöße geahndet werden.
chriboehm127 Beiträge · seit 202417. Apr. 2025 · #24
Was für ein blöde Regelung. ich fahre zum Beispiel durch das Anderson Gate rein und durch das Namutoni Gate raus. Und ich denke das machen viele so. Wenn sie die Drohne dann wenigstens zum anderen Gate bringen würden, aber so müsste ich ja einmal komplett außen herum fahren.
Diese dumme Regelung wird nur dazu führen, dass niemand mehr seine Drohne vorzeigt und verplomben lässt und der Missbrauch eher steigen wird.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200617. Apr. 2025 · #25
Ich habe gestern ein Feedback von unserer Reisegruppe erhalten, die in der Etosha war. Ihre Fahrzeuge wurden gründlich durchsucht. Sie hatten zwar keine Drohne dabei, aber wenn sie eine gehabt hätten, wäre diese definitiv gefunden worden.
Die Kontrolleure haben alle Plastiktüten eingezogen. Auch teure wiederverwendbare Spezialtüten.
Das war bei der Einfahrt am Galton Gate.
Herzliche Grüße Chrigu
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Wirklich schade, dass es jetzt so aufwendig gemacht wird für die Touristen.
Ich werde dann wohl die komplette Route um Etosha kurzfristig umplanen müssen. Geplant war eigentlich am Galton Gate rein und 3 Tage später am Anderson Gate wieder rauszufahren.
Da es nach Etosha langsam wieder Richtung Windhoek geht, werde ich wohl keinen Schlenker mehr zum Galton Gate einbauen können, um die Drohne wieder abzuholen. Also werde ich wohl durch das Anderson Gate in den Park fahren und mir max. 80-100km entfernt davon eine Farm suchen müssen. 😉
Hallo, vielleicht könntet ihr eure Drohne, befor ihr in den Etosha fahrt, per Courier von Kamanjab, Outjo, Grootfontein oder Rundu an den jeweiligen Ort schicken, der in der Nähe des Ausfahrttores bzw. an eurer Strecke liegt. Formula hat z. B. recht viele Stationen: https://www.formulacourier.com/index.php/projects Von King Nehale, Etosha Safari Camp/Lodge oder Hakusembe könnte man die Drohne auch zu anderen Gondwana Lodges oder nach Windhoek transportieren lassen. Sonnige Grüße aus Swakopmund, Volker
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dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200717. Apr. 2025 · #28
Hi,
magic-vibes schrieb: vielleicht könntet ihr eure Drohne, befor ihr in den Etosha fahrt, per Courier von Kamanjab, Outjo, Grootfontein oder Rundu an den jeweiligen Ort schicken, der in der Nähe des Ausfahrttores bzw. an eurer Strecke liegt.
Könnte ja eine Business Opportunity für den Park sein. Bei der Einfahrt angeben, wann und bei welchem Tor die Drohne wieder abgeholt werden soll, 500NAD kassieren und dann hinbringen. 😉 Einmal pro Tag wird ja zwischen den Toren auch irgendwer vom Park hin- und herfahren.
Hallo, Wenn irgendein Parkangestellter anfangen würde, mein Auto akribisch zu durchsuchen, würde ich auf der Hacke kehrt machen und Tschüss sagen... Ich zweifle, ob die überhaupt das Recht dazu haben. VG
Ich zweifle, ob die überhaupt das Recht dazu haben.
selbstverständlich darf staatliches Sicherheitspersonal Dein Fahrzeug durchsuchen. Das wird auch schon immer so stichprobenartig gemacht, egal ob bei den Etosha -Toren oder an Polizei-Kontrollpunkten irgendwo im Land. Bei Etosha sind es v.a. Anti-Wilderereinheiten des MEFT, der Polizei oder des Militärs.
Viele Grüße Christian
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So selbstverständlich ist das nicht. Du stellst lediglich die gängige Praxis als "Recht " dar. Weil niemanden stört, wenn irgend ein Parkwächter in deinem Auto rumfummelt. Du stellst Militär, Polizei und irgend staatliche Organe auf gleiche hoheitliche Srufe. Ich glaube dennoch nicht, das jeder im Etosha oder am Etosha eine Tasche oder Kisten durchsuchen kann. Die können in dein Auto gucken aber mehr auch nicht. Lediglich die Polizei könnte eventuell tiefer eingreifen. Ich kann hier auch einfach schreiben, hier in Deutschland darf doe Polizei selbstverständlich in deinen Kofferraum gucken.....darf sie nämlich nicht etc. p.p. In Namibia ist nämlich ganz schnell Schluss mit Kontrolle, wenn man fragt, auf welchem Gesetz die Kontrolle passiert und Name, Dienstgrad, und Einheit fragt und den dazugehörigen Dienstausweis verlangt. Aber soll jeder machen wie er denkt. Meine persönliche Handhabe soll auch nicht zur Grundsatzdiskussion führen. VG
Also ich persönlich, als "einfacher Touri" sehe das etwas anders.
Ob jemand das Recht tatsächlich inne hat einen PKW zu durchsuchen, oder nicht kann ich als Tourist kaum beurteilen und würde mich da auch kaum widersetzen und womöglich empfindliche Strafen riskieren. Bedeutet also, dass ich entweder das Risiko in Kauf nehme, dass mein PKW durchsucht und die Drohen gefunden wird, oder dass ich eine solche Situation bereits im Vorfeld vermeide, in dem ich entweder die Drohne am Gate abgebe, oder erst gar keine dabei habe.
Wie auch immer, ich möchte jedenfalls kein Risiko eingehen und noch weniger möchte ich nach meinem Etoshabesuch das Anderson Gate durchfahren um dann noch einmal 300km zurück zum Galton Gate zu düsen.
Bedeutet für mich im Umkehrschluss meine Unterkunft vor dem Galton Gate zu stornieren und eine andere nette Bleibe in der Nähe vom Anderson Gate zu suchen. Vreugde kommt für uns nur ungern in Frage, weil wir da schon nach dem Park sind und nicht gern 2 x die gleiche Unterkunft besuchen würden. Wenn also jemand einen guten Tipp hat, gern melden 😉
auch wenn es spontan von der Seite reingegrätscht ist. Drohnen nerven, und wie schon vor Jahren mal hier geschrieben, wenn eine nervt, einfach die Affenzwille rausgeholt und zack. Lasst die Dinger daheim, dann braucht es auch solch komische Treads nicht. Schöne Ostern an alle Afrikafans.
XYXynxNet145 Beiträge · seit 201717. Apr. 2025 · #34
... und ich bin Gast! Wenn Namibia keine Drohnen im Nationalpark erlaubt, dann nehme ich da keine mit rein. Gehört doch irgendwie auch zum Respekt gegenüber seinem Gastgeber dazu.
Dann muss mir auch nicht Sorgen um irgendwelche Autodurchsuchungen machen.
Es ist in Namibia nicht verboten, Drohnen mit in den Park zu nehmen! Es ist verboten, sie zu benutzen bzw. damit zu fliegen. Das hat nichts mit Respekt als Gast zu tun. Man darf auch ein Gewehr mit in den Park nehmen, nur damit schießen darf ich nicht. Dafür gibt es Maßnahmen seitens der Parkverwaltu g. Und selbstverständlich kannst du mit Auto durchsuchen konfrontiert werden. Nämlich dann, wen der am Eingang einfach anfängt, in deinen Sachen rumzuschnüffeln, weil er denkt das er denkt.. Da kannst du 10x keine Drohne dabei haben. VG
M@rie1'680 Beiträge · seit 200718. Apr. 2025 · #36
R51 schrieb:Es ist in Namibia nicht verboten, Drohnen mit in den Park zu nehmen!
dann ist dir wohl dieser Post durchgegangen
travelNAMIBIA schrieb:Hier die Antwort vom MEFT: KEINE Drohnen mehr in Etosha.
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Ja ist mir tatsächlich entgangen, bzw. habe ich das nicht gelesen. Dann halt nicht in den Erosha fahren und gut. Wenn sie kein kleines Drähtchen und eine Plombe haben und die Handhabung von den Dingern so erschweren, dann auch keine Einnahme und Übernachtung. Rechtfertigt trotzdem keine willkürliche Durchsuchung des Fahrzeuges weil vermutet wird. VG Edit: Ich habe so ein Ding nicht, mir war eher das Thema Auto durchsuchen wie Chrigu von der Truppe da berichtet hatte, wichtig.
Sanne2'462 Beiträge · seit 200618. Apr. 2025 · #38
R51 schrieb:Ja ist mir tatsäch entgangen, bzw. habe ich das nicht gelesen. Dann halt nicht in den Erosha fahren und gut. Wenn sie kein kleines Drähtchen und eine Plombe haben und die Handhabung von den Dingern so erschweren, dann auch keine Einnahme und Übernachtung. Rechtfertigt trotzdem keine willkürliche Durchsuchung des Fahrzeuges weil vermutet wird. VG Edit: Ich habe so ein Ding nicht, mir war eher das Thema Auto durchsuchen wie Chrigu von der Truppe da berichtet hatte, wichtig.
Dann fällt ganz Namibia raus, gleiches gilt für Botswana. Auch an den Vet-Zäunen haben sie das Recht, das Auto zu kontrollieren. In Südafrikas Nationalparks werden Autos überprüft, auch wenn man angibt, keine Waffen dabei zu haben. Parkangestellte würden auch keine Autos durchsuchen, wenn sie nicht die Erfahrung gemacht hätten (dort und anderswo), dass das Verbot des Drohnenflugs u.a. regelmäßig ignoriert wurde. Da dürfen sich Drohnenbesitzer bei diesen Idioten bedanken. Ich habe da wenig Mitgefühl.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
@Sanne, nein auch in Namibia gibt es Regeln dafür. Siehe Strafprozessordnung Republik of Namibia, Chapter 4 . Da stehen die Rules für diese Angelegenheit. Zumindest meine Rechtsauffassung dazu. Die übrigens immer gefruchtet hat, wenn jemand mal ganz übereifrig war. Übrigens ist kontrollieren und durchsuchen ein himmelweiter Unterschied. Führerschein, Autopapiere, Pass, Alkohol Drogen Konsum ist Kontrolle. In persönlichen Sachen rumstöbern, Koffer durchsuchen etc. Bedarf anderer Voraussetzungen, doe eben nicht jeder "nur mal so weil er aus Erfahrung vermutet, durchführen darf. VG
Sanne2'462 Beiträge · seit 200618. Apr. 2025 · #40
R51 schrieb:@Sanne, nein auch in Namibia gibt es Regeln dafür. Siehe Strafprozessordnung Republik of Namibia, Chapter 4 . Da stehen die Rules für diese Angelegenheit. Zumindest meine Rechtsauffassung dazu. Die übrigens immer gefruchtet hat, wenn jemand mal ganz übereifrig war. VG
Deine Rechtsauffassung scheitert bereits daran, dass Du Bezug auf die Strafprozessordnung nimmst. In Namibia und auch in Deutschland regelt diese die Durchführung und den Ablauf eines Strafprozesses. Wenn überhaupt, müsstest Du Regeln nennen, die Rechte von Parkverwaltungsmitarbeitern definieren.
Deine "Rechtsauffassung" fruchtet nicht, weil sie Recht beschreibt, sondern pragmatische Umsetzung ist. Ich habe in 20 Jahren im südlichen Afrika nie nach Ausweis, Dienstgrad usw. gefragt, sondern vermittelt, dass ich ausreichend Zeit habe, auf den Vorgesetzten zu warten, sofern ich sicher war, dass hier rechtswidrig gehandelt wurde. Dein Ansatz, nach Dokumenten zu fragen und meinem, Stühle am Straßenrand rauszustellen und den Grill in Betrieb zu nehmen, sagen daher nichts über die Durchsetzung von "Recht", sondern über die "Flexibilität" der Beamten vor Ort. 😛
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