NAnamibärThemenstarter8 Beiträge · seit 201916. Juli 2019 · #1
Hallo liebe Forumsgemeinde, da ich und meine Freundin kurzfristig die Flüge meiner Eltern (welche durch einenUnfall die Reise nicht antreten können) mit ein wenig Zuzahlung übernommen haben, stehen wir nun vor einem kleinen organisatorischen Problem. Wir fliegen Ende nächste Woche nach Johannesburg und haben, um ehrlich zu sein, wenig Plan was wie wo und wohin. Ich habe die letzten Nächte schon ein wenig damit verbracht mich in Reiseblogs einzulesen aber viele Fragen bleiben dennoch offen. 1. Wir sind ein wenig aktiver als meine Eltern und würden gern von Johannesburg aus direkt nach Namibia und/oder Botswana und dort mit einem 4x4 Mietwagen auf eigene Faust rumreisen. Insgesamt haben wir 2,5 Wochen Zeit, was nicht viel ist für die Distanzen, denn um bis ins Okavango Delta zu kommen (welches ich seh sehr gern sehen würde) dauert das ein bisschen. Hat jmd eine Route für Namibia und Botswana im Kopf die man ohne zu viel Hetzerei in der Zeit schaffen könnte und trotzdem viele tolle Orte (must sees) mitnehmen kann? Wir mögen es gern weniger touristisch. Bei drivesouthafrica würden noch spontan einen 4x4 Camper mit oder ohne Dachzelt bekommen. Die Frage ist, ob es günstiger wäre im Dachzelt zu schlafen oder in Lodges. Muss man Zeltplätze auch noch zahlen oder kann man sich irgendwo am Wegesrand hinstellen? Wenn Lodges, dann würde ich eher zu einem 4x4 ohne Ausrüstung tendieren, kostet dann nämlich nur die Hälfte. Oder muss man die Stellplätze fürs Auto auch im Voraus buchen und es besteht kurzfristig sowieso keine Möglichkeit mehr?
Das sind die Fragen, die mich derzeit beschäftigen. Vlt. hat ja jemand ein paar kurzfristige Tipps parat. Ich würde mich riesig darüber freuen. Achso Impfungen, Papiere etc. ist alles geklärt, da gibt es keine Probleme, es geht nur noch um die Routenplanung 🙂.
Vielen Dank und liebe Grüße
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200716. Juli 2019 · #2
Hallo, was hatten deine Eltern denn geplant?
Auf jeden Fall sind in Namibia oder Botswana Übernachtungen im Dachzelt günstiger, Es ist in keinem der Länder (von wenigen Ausnahmen im Norden Namibias abgesehen) erlaubt/empfehlenswert "wild" zu campen.
Kurzfristige Übernachtungen im Moremi N.P. (Okavango) zu bekommen sind so gut wie ausgeschlossen. In 2,5 Wochen würde ich mich auf den Norden von SA beschränken, Krüger und Umgebung. Kannst auf der SanParks Seite schauen, was noch frei ist in den diversen Camps.
Grüße jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201616. Juli 2019 · #3
Ihr habt die Flüge von und ab Johannesburg da scheint es mir für 2,5 Wochen wenig sinnvoll, Botswana oder Namibia zu bereisen statt Südafrika. Von Johannesburg aus gibt es reichlich attraktive Ziele wie den Kruger NP, die Drakensberge, die Wetlands und die Panoramaroute. Da kriegt man eine schöne und abwechslungsreiche Rundreise hin. Ich gebe auch zu bedenken, dass es in Südafrika eine Vielzahl von Unterkünften in allen Preiskategorien gibt; das ist in Namibia / Botswana meines Wissens nach nicht der Fall. Man kommt auch mit einem normalen Mietwagen gut zurecht, der natürlich auch preiswerter ist als ein Hilux.
Yanjep
Yanjep
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201616. Juli 2019 · #4
Hallo,
haben denn Deine Eltern keinen Mietwagen und Hotels gebucht, die Ihr übernehmen wollt? Ich gehe doch davon aus, dass Deine Eltern nicht nur den Flug gebucht haben.
Ansonsten sehe ich es wie Yanjep - bei Ankunft in Johannesburg macht eine Runde in den Krüger und Panormaroute am meisten Sinn.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200616. Juli 2019 · #5
Hallo Namibär,
Das ist schön für Euch, das Ihr so spontan eine Reise antreten könnt. Etwas Schönes lässt sich in der Zeit sicher machen. Die Distanz von Johannesburg nach Windhoek ist recht weit. Ich habe die Strecke einige Male gemacht. In Zweieinhalb Wochen würde ich nicht hin und her fahren wollen. Speziell weil es ja auch in Südafrika oder in Botswana sehr gute Ziele gibt. Falls Ihr wirklich Richtung Botswana fahrt, könnt Ihr allenfalls mit der Caprivi Region einen Teil auch noch in Namibia machen.
Auf dem Weg Richtung Norden kann ich Euch in Südafrika den Mapungubwe NP sehr empfehlen.
Für die Planung kannst Du Online auf unsere Karten zugreifen. Diese sind hier unter Know-How verlinkt oder in einer etwas neueren Version unter: https://map.tracks4africa.de/
Viel Spass bei der Planung.
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
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Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
also wenn sich sogar der Mod auf diesen bullshxxx einlässt bin ich sprachlos.......oder nach Reflexion über meine Erfahrungen hier doch nicht so. die Argumente warum das alles sehr verdächtigt ist, wurden oben schon gegeben Werner
Hallo Namibär, willst Du Dich als Fragesteller vielleicht auch ein bisschen an der Diskussion beteiligen? Was ist mit evtl. Vorbuchungen der Eltern? Könnt / Wollt ihr beide fahren? Was sind denn Eure Prioritäten (Weinberge, Elefanten, Wüste, Wandern, Füße hochlegen, Vögel, Menschen)`? Was kennt ihr evtl. schon? Fahrt Ihr beide? Wenn ihr ernste Beratung wünscht, müsst ihr auch ein bisschen mitwirken! Christoph
Mensch Loser, ist sicherlich eine ernst gemeinter Schrei nach Hilfe. Merkt man besonders am Schizophrenen Klassiker, sozusagen ein Echtheitszertifikat: "viele tolle Orte (must sees) mitnehmen kann? Wir mögen es gern weniger touristisch." Genau unsere Art von Humor in der touristischen Hauptsaison.
Gardenroute und Kwa Zulu Natal funktioniert sicher noch. Botswana und Namibias Norden eher nicht mehr.
loser schrieb: die Argumente warum das alles sehr verdächtigt ist, wurden oben schon gegeben Werner
Guten Abend Werner,
hmm, da ich eine Tochter im Alter von Mitte 20 habe und deren Freunde kenne, hätte ich die Anfrage tatsächlich nicht für verdächtig gehalten 😄 😄 😄 Vielleicht vergessen wir manchmal wie es ist, jung zu sein ? Vor allem wissen wir natürlich nicht, wie es ist, jetzt jung zu sein ... Wir hatten damals ja kein Internet, kein Google, keine Foren ... - aber jetzt gibt es das alles und natürlich verleitet das schon, mal auf die Schnelle ein paar Fragen zu stellen. Mei, manche finden das verwerflich, aber vielleicht sollten wir nicht so streng sein ?
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Danke Herr Möhle, natürlich beuge ich mich vor Ihrer Erfahrung. Wer soll’s wissen, wenn nicht Sie? Aber es geht ja gar nicht darum, das jetzt als kollektiven Wahnsinn abzuhaken oder zu kritisieren (kollektiv, weil darauf auch noch eingegangen wird) sondern darum, dass erst kürzlich und davor schon 2x ein Troll hier mit ähnlicher Strategie und Wortwahl kräftig umgerührt hat und schließlich, bis es auch für Desinteressierte klar war, gelöscht wurde. Aus diesem Grund glaube ich persönlich nicht, dass es sich jetzt um jugendlichen Überschwang handelt (zu dem was fiedlix empfiehlt, bin ich durchaus fähig)…..ich meine bloß, dass mir das bekannt vorkommt....dieser Wahnsinn hat (mE!) Methode. Ein bisschen Distanz würde manchmal helfen. In der Sache selber, sollte namibär (wenn von mir falsch eingeschätzt) erstens eine Landkarte studieren und eine geführte Tour per Bus udgl. (je nach Budget) für RSA VOR ORT buchen. Eine Selbstfahrerreise ist ja kaum mehr organisierbar, außer drauf los zu fahren. Geht auch, wenn man sich ein bisschen auskennt und/oder selbständig ist. Wenn man sich gar nicht auskennt, ist mE etwas pauschales und organisiertes das doppelte Vergnügen, weil rundum betreut und dadurch sehr entspannt. Und wahrscheinlich auch billiger Werner
NAnamibärThemenstarter8 Beiträge · seit 201917. Juli 2019 · #11
Hallo und vielen Dank für die vielen Antworten. Ich habe nicht damit gerechnet so schnell so viele Antworten zu bekommen. Und tatsächlich ist das ganze sehr kurzfristig und blauäugig. Ich hab in der Vorstellung lediglich angegeben, welche Bereiche mich in der Region interessieren. Und im Endeffekt habe ich mit den, mehr oder weniger harschen, Kommentaren zumindest schon erfahren, dass meine Idee ein bisschen überdimensioniert ist. Meine Eltern haben eine Rundreise mit dem Bus gebucht, die sie zurückerstattet bekommen haben. Die Anreise war jedoch individuell. Daher dachte ich mir, warum nicht, wir können kurzfristig die Zeit aufbringen. Ich mache selber seit Jahren alpine Touren in vielen Regionen und bin daher oftmals über Tage in sehr einsamen Regionen allein unterwegs (meine Freundin aber nicht). Afrika ist ein ganz neues Gebiet für mich und auch die Erkundung per Auto. Jedoch wollte ich eigentlich aus Kostengründen nicht aufs Zelten verzichten. Daher frage ich, ob man Zeltplätze vorher organisieren muss oder einfach ranfährt und sein Zelt aufschlägt (so wie man es bspw. in Skandinavien gewohnt ist). Wir sind sehr interessiert an der Geologie und Fauna ohne immer unbedingt cm an cm mit allen anderen Touristen schlafen zu müssen (wenn es nicht anders geht, ist es halt so in der Hauptreisezeit). Ich muss auch nicht von Highlight zu Highlight düsen, es ist schon Highlight genug überhaupt dahin zu können. Daher dachte ich, fragen kostet nichts. Hinfliegen werden wir so oder so, auch wenn der ein oder andere die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Ich bin auch kein Troll, sondern nur ein Typ, der spontan einer Sache zugesagt hat und nun schaut was er draus machen kann. Die Tendenz euerer Empfehlungen geht ja eher in Richtung Südafrika zu erkunden und Namibia/SA aufgrund nicht zu bekommender Übernachtungsmöglichkeiten und DIstanzen auszulassen. Find ich zwar schade (gerade Etosha und Okavango haben mich sehr gereizt), aber irgendwann kann ich auch nochmal zurück kommen wenn es nicht anders geht . Kann man in SA kurzfristug trotzdem mit Auto und Zelt günstig unterwegs sein und Zeltplätze anfahren oder muss das da alles gebucht werden? Ich mag einfach die Idee mit einem Hilux und Dachzelt unterwegs zu sein, allerdings besitz ich auch eine Top Camping Ausrüstung und könnte mit einem günstigeren normalen Mietwagen rumfahren und diese nutzen. In SA scheinen die Straßen ja besser ausgebaut zu sein.
Lg
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201617. Juli 2019 · #12
Guten Morgen namibär,
fürs Delta bist du mit deinen Campingbuchungswünschen ein Jahr zu spät dran. Und von günstig, ist man beim Campen in BOTS Nationalparks weit entfernt.
Dh auch meine Empfehlung in SA zu bleiben, und von JNB in den Norden zu starten. Sieh dir doch mal diese Karte an > 🗺️Google-KarteBeim Laden überträgt dein Browser Daten an Google.Karte laden sie wurde von den Mitgliedern des 4x4 Forums erstellt, und zeigt dir wo du in SA bush camps finden kannst. Beim Klicken auf ein camp erscheint links die Beschreibung. Viel Spaß beim Campen! Gruß Gina
Clamat1'425 Beiträge · seit 201317. Juli 2019 · #13
Hi Namibär, auch ich würde euch raten in Südafrika zu bleiben. Nehmt euch eine Karte vor und schaut euch die Lage der Nationalparks an. Unter https://www.sanparks.org/ Könnt ihr dann minutengenau die Verfügbarkeit von CPs prüfen und ggf. vorbuchen. Umbuchungen direkt Vorort sind bei SanParks überhaupt kein Problem. Was noch eine Überlegung wert wäre, wäre der Kauf einer Wildcard. Ab 6 oder 7 Übernachtungen bei 2 Personen würde sie sich rentieren und ihr hättet einen guten Grund innerhalb eines Jahres wieder zu kommen 😄 Die Wildcard bekommt ihr am 1. NP den ihr besucht in Form eines Papierbelegs, welcher in allen NP's (SanParks, nicht in den privaten Parks) akzeptiert wird. Nach einigen Wochen bekommt ihr dann das hübsche Plastikkärtchen nach Hause geschickt. Wir waren letztes Jahr, allerdings in der Nebensaison, 9 Wochen ohne jegliche Vorbuchungen mit einem Camper unterwegs und haben bis auf den Addo (da war irgendein Event) immer und überall ein Plätzchen bekommen. Ihr könnt ja da mal in unseren RB schauen: https://clamat2018.blogspot.com/ LG Claudia
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201617. Juli 2019 · #14
Wid campen wie in Skandinavien könnt ihr im südlichen Afrika vergessen. Wenn ihr campen wollt, müßt ihr auf einen Campground. Ob ihr eure eigene Campingausrüstung mitnehmt, hängt auch vom Freigepäck ab. Fahrzeuge mit Dachzelt sind komplett ausgestattet. Es gibt genug preiswerte Unterkünfte in Südafrika, die ihr mit einem normalen Mietwagen auch ohne Vorbuchung anfahren könnt (so ein Hilux mit Dachzelt ist schon die teuerste Fahrzeugwahl). Schlußendlich ist der Besuch des Kruger NP garantiert keine Notlösung gegenüber dem Etosha NP. Der Kruger ist landschaftlich um einiges reizvoller und abwechslungsreicher als der Etosha (das ist jetzt meine persönliche Meinung).
Wurde alles schon gesagt, also bloß zur Bestätigung: Bei der kurzen Zeit und der kurzen Vorbereitung bleibt Ihr besser in Südafrika. von Johannesburg aus würde ich nie einen Namibia-Urlaub starten. Da gibt es bessere Ausgangspunkte (Windhuk, Kasane). Orientiert Euch Richtung Krüger und streicht Camping für dieses Mal(!) vom Plan, dann könnt Ihr mit einem normalen PKW günstig durchs Land und die Nationalparks juckeln.
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freshy3'883 Beiträge · seit 201117. Juli 2019 · #16
Hallo Namibär, wenn die Aufklärung im Anfangspost gestanden hätte, wäre dir die Häme und einigen Fomis das Grübeln erspart geblieben. Nach den Informationen bekommt eure Anfrage ein Gesicht 🙂 . In den 14 Tagen könnt ihr ohne Stress die Panoramaroute (3-4 Tage), den Mapungubwe NP (3 Tage) und den Krüger NP (7 Tage) bereisen. Für Freunde des weniger Touristischen sind der Mapungubwe und der Norden des Krüger NP vermutlich die Highlights. Es besteht die Möglichkeit, mit einem 2x4 eine minimale Zeltausrüstung zu mieten. (Fragt sich nur: WO?) Vielleicht haben GinaChris zu diesem Punkt eine Idee. Das wird bestimmt eine tolle Tour! Auch wenn das Exotische großenteils fehlt, Landschaft, Natur und Wildtiere werden euch begeistern. Ich freue mich mit euch!
Clamat1'425 Beiträge · seit 201317. Juli 2019 · #17
Hi ThF, Hast du mal die Verfügbarkeit bei SanParks geguckt? Wenn was frei ist, dann sind es in fast allen NP's Campsites. Hierzu aber noch die Anmerkung an Namibär: Denkt dran, dass es nachts A.... kalt werden kann LG Claudia
Hallo Namibär, ich bin nicht „der Geist der stets verneint“, ich bin nur Realist und kenne mittlerweile die NF-Pappenheimer…. schließe daher an freshy u.a. an….und bin schon gespannt, wie ernst das alles gemeint ist, ob und was du machen wirst. Wenn du mit Camping im Bodenzelt erfahren und belastbar, flexibel und selbständig bist, die Ausrüstung sogar noch mitbringst, bist du sehr unabhängig und kannst in RSA einfach drauf losfahren, sobald du dich für eine Region entschieden hast. KNP und die Parks im nördlichen KZN und Küste sind in 2 ½ Wochen machbar. Du wirst so auch einen sehr preiswerten Urlaub machen. Die Preisdifferenz zur „Überlösung“ eines ausgestatteten Allfradcampers und bei den Treibstoffkosten ist groß, damit kann man schon viel unternehmen . Es gibt auch überall preiswerte B&Bs. Für eine (diese) RSA-Tour brauchst du definitiv keinen Allradler, schade um das Geld. Für die Automiete, die du eher heute als später unter Dach und Fach bringen solltest, solltest du aber ein Auto nehmen, bei welchem du ALLES, auch deine Campingausstattung, im Kofferraum (also nicht im Fahrgastraum!!) unterbringen kannst. Ein Minivan (z.B. Toyota Avanza) wäre passend. Deswegen schreibe ich das, lass möglich nichts sichtbar im Auto. Und zweitens, beachte das kurze Tageslicht zu dieser Jahreszeit, die Temperaturen wurden schon erwähnt. Werner
NAnamibärThemenstarter8 Beiträge · seit 201918. Juli 2019 · #19
Danke für die vielen konstruktiven Antworten. Auf der SanParks Seite werden noch ein paar freie PLätze (vor allen Campsites) angezeigt. Scheint also alles machbar zu sein im KNP. Ich setz mich jetzt mal dran und plane eine kleine Route. Vielleicht wäre es auch mal eine Idee für 5 Tage einen teurern ausgestatteten Camper zu nehmen um das Ganze mal auf den Campsites im KNP zu testen und dann auf ein günstigeres kleines Auto zu wechseln, um andere Gebiete SA mit festen Unterküften zu erkunden? Wenn ich ein paar Angebote gefunden und eine Tour zusammengestellt habe, würde ich mich nochmal über eure Expertise freuen, ob das Ganze so machbar ist. Vielen lieben Dank nochmal für alle bisherigen Hilfen
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201618. Juli 2019 · #20
Hallo,
das Auto würde ich nicht wechseln. Dann müsstest Du extra zur Vermietstation fahren und tauschen. Da geht sicherlich ein halber Tag drauf. Außerdem musst Du dann die Einwegmieten beachten.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute