Caprivi und Moremi am Stück

25 Antworten · 5'621 Aufrufe · gestartet 07. Juni 2019 von Maecs
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Themenstarter572 Beiträge · seit 201325. März 2020 · #21
Guten Morgen,
mein Ticker zeigt nun noch 142 Tage bis zum Urlaub an. Irgendwie glaube ich allerdings im Moment nicht mehr so richtig daran, dass wir die Reise wie geplant antreten können. In Namibia beginnt ja gerade erst, was bei uns schon dem Höhepunkt zustrebt.
Ich bin gerade dabei, mir einen "Notfallplan" zu erstellen, mit den jeweiligen Stornodaten zwecks Rückerstattung. Ich habe mir jetzt mal den 11. mai als Termin gesetzt, da wird festgelegt was passiert.

Variante 1: Bis dahin ist alles gut, das Leben geht weiter wie vorher, wir fliegen wie geplant Mitte August!
Variante 2: Wir verschieben alles auf Dezember/Januar
Variante 3: Wir verschieben alles auf Sommer 2021
Variante 4: Wir stornieren erstmal.

Zu 1.: Das wäre ein Traum, allerdings ziemlich unrealistisch
Zu 2.: Botswana/Moremi im Dezember, hm, da wurde mir eher abgeraten, also wäre eine neue Tour nötig, evtl. nur Namibia

Ach Mensch, das ist so schade. Aber im Moment sind wir alle im selben Boot, da gibt es wahrlich wichtigeres als Urlaub.
Wie handhabt Ihr das denn mit Euren Planungen für Sommer 2020?

LG Marcus
925 Beiträge · seit 201625. März 2020 · #22
Gutem Morgen,

Dezember/Januar geht unter normalen Umständen schon, man kann mit dem Wetter halt Pech haben und dann geht nichts mehr o. manches nicht. Ich würde ehrlich gesagt, um mir beständiges Bangen zu ersparen, um ein Jahr verschieben in der Hoffnung, dass dann wieder Reisen nach Afrika möglich und vertretbar sein werden. Da sehe ich für Dezember/Januar eher schwarz, aber das ist alles Spekulation und Glaskugelraten, da kann dir naturgemäß niemand was sicher raten. Sollte wider aller Erwartungen doch noch dieses Jahr oder zum Jahreswechsel alles wieder in Ordnung sein, kann man ja immer noch kurzfristig was machen.

Wir haben jedenfalls unsere Buchung für Tanzania im Juni um ein Jahr verschoben und unsere Madagaskarpläne für November erstmal auf Eis gelegt. Gibt halt doch leider erstmal wichtigeres..

Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Themenstarter572 Beiträge · seit 201302. Apr. 2020 · #23
Guten Morgen,
ich bin ja gerade am Tour-Schieben. Der Rückflug im Januar geht nun leider nicht mehr spät nachmittags, sondern bereits um 12.35 Uhr ab WDH. Wir müssen also schon ziemlich zeitig in Windhoek sein, um das Auto abzugeben und zum Airport zu kommen.
Ich bitte Euch um Empfehlungen für einen lauschigen Campingplatz für unsere letzte Afrikanacht (für dieses Mal!). Die Entfernung von Windhoek sollte nicht mehr als 1 oder höchstens 1,5 Stunden Fahrtzeit sein, wir kommen vom Norden.

Danke für Eure Hilfe!

P.S.: Düsternbrook war ich schon mal, das fand ich nicht so prickelnd.

LG Marcus
7'296 Beiträge · seit 200602. Apr. 2020 · #24
… vielleicht wäre Daan Viljoen etwa 25 km westlich von Windhoek geeignet.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
8'683 Beiträge · seit 201002. Apr. 2020 · #25
Maecs schrieb: Die Entfernung von Windhoek sollte nicht mehr als 1 oder höchstens 1,5 Stunden Fahrtzeit sein, wir kommen vom Norden.
LG Marcus
Hallo Marcus,

da kann ich dir wärmstens das Teufelsbach River Camp empfehlen! Bei Bedarf kannst du in meinem letzten Reisebericht ganz am Schluss drüber lesen oder bei meinem 2017er-Bericht ganz am Anfang.

LG Bele

P.S. Hier noch die Anmerkungen von Matthias (fotomatte) zu Daan Viljoen von 2018 - einfach aus seinem Bericht kopiert, ich selber kann nichts dazu sagen:

Nun hatte ich geplant, in den hier im Forum immer wieder erwähnten und gelobten Daan Viljoen Park zu fahren und hier die erste Nacht zu bleiben, ist ja nicht weit aus der Stadt raus.
Ankunft gegen 14.30 Uhr, der Parkplatz vor der Rezeption ist leer. Drei Angestellte sitzen im Schatten des nett gemachten Eingangbereichs mit plätscherndem Wasser und folgen mir nur widerwillig ins Gebäude. Ich möchte übernachten, soso. Das macht 450.- Nam$. Ich frage nach. Doch, doch, das stimmt. Aber es gäbe noch die älteren Sites mit den Gemeinschaftsablutions. Gut, ist mir recht, sind ja sonst sowieso keine Leute hier. Der Platz kostet.... 450.-Nam$. Ich erwidere, dass ich nicht den ganzen Laden kaufen möchte, wünsche weiterhin viel Erfolg und verlasse den Ort so schnell als möglich. Zu genanntem Preis wäre selbstverständlich noch die Parkgebühr dazu gekommen.
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 02. Apr. 2020
Themenstarter572 Beiträge · seit 201302. Apr. 2020 · #26
Champagner schrieb:
Hallo Marcus,

da kann ich dir wärmstens das Teufelsbach River Camp empfehlen! Bei Bedarf kannst du in meinem letzten Reisebericht ganz am Schluss drüber lesen oder bei meinem 2017er-Bericht ganz am Anfang.

LG Bele

Danke Bele für den Tipp! Ich bin schon gespannt auf Moremi und Co im Januar...

LG Marcus