Namibias Süden / KTP / Botswana - 03/2020

11 Antworten · 1'876 Aufrufe · gestartet 22. Mai 2019 von Billtür
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Themenstarter43 Beiträge · seit 201822. Mai 2019 · #1
Hallo zusammen,

der Afrikavirus hat auch meine Frau und mich erwischt. Wir sind 36 & 37 Jahr jung und haben die letzten 3 Jahre Südafrika (Kapstadt, Winelands, Panoramaroute & Krüger), Namibia (klassische Erstlingsrunde) und Tansania (Tarangire, Ngorongoro, Serengeti, Kilwa Selous) besucht. Gereist sind wir in Südafrika und Namibia als Selbstfahrer mit festen Unterkünften und in Tansania mit Fahrerguide. Der Tansaniaurlaub hat uns zwar gezeigt, dass es auch Vorteile hat nicht selber zu fahren, für uns war aber danach klar, dass wir doch lieber selber unseres Glückes Schmied sind 😎
Nun soll es also oben genannte Runde werden. Hierzu erhoffe ich mir ein paar gute Tipps und Verbesserungsvorschläge für diese Tour.

So in etwas stelle ich mir das aktuell vor:
Hinflug
1 Windhuk + Wagenübernahme
2 Sossus Oasis Camp Site (bei der letzten Tour haben wir zwei Nächte in sesriem verbracht, aktuell plane ich mit einer nachmittagsvisite im Deadvlei) / zeitlich machbar, oder zweite Nacht pflicht?
3 Tok Tokkie Trail / Namibrand Family Hideout (Abhängig davon ob ich meine Frau überzeugt bekomme den Trail zu wandern 😛 )
4 Tok Tokkie Trail / Namibrand Family Hideout
5 Klein Aus Vista Eagle´s Nest
6 Klein Aus Vista Eagle´s Nest (Besuch Kolmannskuppe)
7 Mesosaurus Fossil Camping
8 Mata Mata
9 Mata Mata
10 Roiputs / Two Rivers (weglassen möglich/sinnvoll, oder Strecke Mata - Nossob zu lang?)
11 Nossob
12 Nossob
13 Mabuasehube / Kaa Gate (man liest viel über die fahrten Richtung Mabuasehube, aber nicht Richtung KAA Gate, somit Ausfahrt über Mabuasehube sinnvoller/schöner?)
14 Mabuasehube / Kaa Gate
15 Zwischenstopp? Reicht einer?
16 Moremi / Nxai Pan / makgadikgadi
17 Moremi / Nxai Pan / makgadikgadi
18 Moremi / Nxai Pan / makgadikgadi
19 Moremi / Nxai Pan / makgadikgadi
20 Moremi / Nxai Pan / makgadikgadi
21 Übernachtung nähe Flughafen
Rückflug

Dies soll also unserer erste Tour mit Dachzelt werden. Da wir noch nicht einschätzen können wie gut uns das bekommt, werden auch feste Unterkünfte besucht.
4x4 Erfahrung ist quasi nicht vorhanden, aber ich glaube in dieser Runde ist der Schwierigkeitsgrad langsam steigend, ich erhoffe mir also mit voranschreitender Tour eine gewisse Sicherheit damit.

Bei den Unterkünften im KTP würde ich natürlich auch gerne Wilderness Camps besuchen, ich denke aber das ich dafür zu spät dran bin...), hier bin ich aber bei der Wahl der Unterkünfte und wie viel Zeit man am besten wo verbringt auch noch recht unsicher.
Jemand Erfahrung ob sich diese Anschaffung lohnt?
https://www.amazon.de/Kgalagadi-Self-drive-Heinrich-Van-Berg/dp/0994692455/ref=sr_1_fkmrnull_1?hvadid=220254181151&hvdev=c&hvlocphy=9044160&hvnetw=g&hvpos=1t1&hvqmt=e&hvrand=15016396856849692222&hvtargid=kwd-388690629063&keywords=kgalagadi+self-drive&qid=1558539399&s=gateway&sr=8-1-fkmrnull

Die Tage 16-20 bereiten mir noch die größten gestalterischen Schwierigkeiten. Auf Grund der Regenzeit bin ich mir nicht so sicher ob ich mir Moremi als Selbstfahrer zutraue. Hier also aktuell die Überlegung geführt erst eine Übernachtung mit Mokoro im Okavango (z.B. über Maun Backpackers) und dann geführt für 2-3 Nächte Moremi (hier gute Anbieter bekannt?) oder als Selbstfahrer Richtung Nxai/makgadikgadi?

Sooo, viel Text, viele Fragen. Ich freue mich auf eure Tipps/Vorschläge/Kritik oder was auch immer 🤩

Vielen Dank schon einmal, auch Grundsätzlich für die vielen vielen Informationen aus diesem Forum
Markus
2'610 Beiträge · seit 200722. Mai 2019 · #2
Hallo Markus,

auf alle Fragen kann ich leider keine Antwort geben, aber allgemein finde ich persönlich, dass du zu viel in deine Tour packst.

KTP: Mata-Mata nach Nossob ist locker möglich. Du fährst eh morgens früh los und verbindest die Umsetzung gleich mit einer Pirschfahrt. Wenn du Roiiputs bekommen solltest, würde ich trotzdem eine Nacht dort campen., Da hast du keinen Zaun und das Wildnisfeeling ist großartig.--- Von Nossob nach Mabua, da hast du wirklich Tiefsand gepaart mit Dünen. So ganz ohne 4x4 Erfahrung im Tiefsand muss dir das bewusst sein, die Strecke ist wirklich nicht ohne.Und nur 1 oder 2 Nächte lohnen da kaum.

Moremi, Nxai Pan und Makgadigadi -ich nehme an, dass du nicht alle 3 Parks besuchen willst?

Vom Kaa Gate oder Mabua solltest du bis Maun mindestens 1 Übernachtung einplanen. Genauso auf dem Rückweg von einem der Parks oben nach Windhoek.

LG
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 22. Mai 2019
2'191 Beiträge · seit 201622. Mai 2019 · #3
Hallo,

ich kann nur zum Nambia-Teil etwas beisteuern.

Eine Nacht im Sossusvlei finde ich etwas wenig. Da ihr ja von Windhuk kommt, werdet ihr spät da sein und zum Tok Tokkie Trail müsst Ihr spätestens um 13.00 Uhr mit Lunch oder 14.00 Uhr ohne Lunch eintreffen. Fahrzeit von Sossusvlei 1 -2 Stunden. Also 15 Uhr ankommen und 11 Uhr am nächsten Tag abfahren. Das rentiert sich doch nicht.

Tok Tokkie Trail: ganz toll, würde ich auf jeden Fall machen. Was brauchst Du für Argumente für Deine Frau? Es gibt sehr leckeres Essen, die Toiletten sind okay und stinken nicht, Duschen in Freiluft ist super, schlafen traumhaft (die Liege vielleicht nicht ganz so bequem) und das wandern ist kein Problem. Ich bin wirklich nicht sportlich und bin immer das Schlußlicht. Das hatte der Guide super drauf. Ich würde es auf jeden Fall machen. Eine tolle Erfahrung in Namibia.

Zwischen Tok Tokkie und Aus bietet sich noch eine oder zwei Übernachtung auf der D707 an, z.B. in Koiimasis.

Von Mata Mata nach Nossob kannst Du durchfahren, da Du den Park ja querst und nicht über Twee Revieren fährst. Das ist überhaupt kein Problem.

Botswana: null Ahnung 😊

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
547 Beiträge · seit 201423. Mai 2019 · #4
Billtür schrieb:
Jemand Erfahrung ob sich diese Anschaffung lohnt?
https://www.amazon.de/Kgalagadi-Self-drive-Heinrich-Van-Berg/dp/0994692455/ref=sr_1_fkmrnull_1?hvadid=220254181151&hvdev=c&hvlocphy=9044160&hvnetw=g&hvpos=1t1&hvqmt=e&hvrand=15016396856849692222&hvtargid=kwd-388690629063&keywords=kgalagadi+self-drive&qid=1558539399&s=gateway&sr=8-1-fkmrnull
Hallo Markus

Diese Anschaffung lohnt sich definitiv!

Gruss Stefanie
Aktueller Reisebericht: 8 Wochen Botswana, Namibia und KTP Reisebericht "Breakfast with Lions" - Kapstadt - KTP November 2018, Reisebericht Südafrika Nordosten 2017/18, Mehr Fotos auf unserer Facebook-Seite "We travel not to escape life, but for life not to escape us."
1'166 Beiträge · seit 200823. Mai 2019 · #5
Hallo Markus,

da ihr Sesriem bereits kennt, solltest du selbst abschätzen, wie lange ihr dort bleiben wollt. Bevor ihr in NamibRand Nature Reserve fahrt, sollte am Morgen noch ein Besuch der Elim-Düne drin sein. Persönlich würde ich Sesriem dem oasis camp vorziehen.

In Mata Mata würde ich nur eine Nacht verbringen. Da ihr über Two Rivers müsst, wäre die Strecke Mata Mata - Nossob doch recht lange, aber machbar. Wenn ihr Roiputs bekommt, nehmt es. Statt Nossob würde ich Polentswa nehmen.

Mabuasehube ist wesentlich ansprechender als die Kaa-Region des Nationalparks. Finde hingegen nicht, dass es wenig Infos über Nossob-Kaa gibt. Wenn Kaa, dann eher das KD2.

Mabuasehube -Ghanzi ist möglich und würde ich auch so machen (Ankunft in Ghanzi gegen 16:00 Uhr). Nxai Pan passt meiner Meinung nach nicht mehr so recht rein - muss auch zugeben, dass ich keiner großer Fan bin (mit Ausnahme der Baobabs).

das Ende würde ich so Planen:
1. Mabua
2. Mabua
3. Ghanzi
4. South Gate
5. 3rd Bridge/Xakanxa
6. 3rd Bridge/Xakanxa
7. Khwai
8. Maun
9. Namibia

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
2'610 Beiträge · seit 200723. Mai 2019 · #6
Hallo Axel,

da muss ich dir in aber widersprechen:

Mata Mata nach Nossob sind 3,5 Std und 161 KM. Da könnte man von Nossob auch nicht nach Twee Revieren = ebenfalls 3,5 Std. (jeweils ohne Stopps). Dagegen würde ich nicht von Polentswa in den Mabuateil fahren wollen, da ist Nossob viel geeigneter. Die Strecke zieht sich auch so schon hin und dann würde es von Polentswa aus noch viel länger.

Geschmäcker sind verschieden: Nxai Pan würde ich in der Regenzeit Moremi vorziehen. Wir konnten im Febr./März schon einmal nicht in den Moremi, weil er überflutet war, Nxai Pan hingegen war zu befahren und ich habe noch nie so viele Zebras auf einen Haufen gesehen, wie dort.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
4'984 Beiträge · seit 201623. Mai 2019 · #7
Hi Markus,

ergänzend zu Jambotessys Beitrag zum Nxai NP:
in einer starken Regenzeit ist die Baines camp site nicht zu erreichen, da könntest du vorsichtshalber South Gate buchen.
Makgadikgadi von der A3 diagonal nach Khumaga war auch machbar.
Gruß Gina
267 Beiträge · seit 201623. Mai 2019 · #8
Hallo Markus

Wenn ihr den KTP Richtung Botswana verlassen wollt, müsst Ihr zwingend in Twee Rivieren die Grenzformalitäten erledigen. Ihr könntet auch von Keetmanshoop via ZA von Süden in den KTP fahren, dann 2 Nächte TR/Rooiputs + 2 Nossob, dann Mabua oder Kaa.
Zu Botswana kann ich keine Tipps geben. Ich zerbreche mir selber gerade den Kopf darüber, was wohl im März machbar sein könnte und was nicht. Bin also auch sehr gespannt was da noch für Inputs kommen!

Liebe Grüsse
Matisa
«Reisen ist der schönste Weg, Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden» Meine bisherigen Afrika-Reisen: 2015: Namibia Süden + KTP, 2016: Namibia Süden + KTP, 2017: Namibia Süden + KTP, 2018: Namibia Mitte (inkl. Etosha) + KTP, 2020: Namibia + KTP, 2022: Namibia, 2023: Namibia + KTP Einige Bilder und ein kurzer Film dürft Ihr gerne auf meiner Webseite anschauen www.mymoments.ch
Themenstarter43 Beiträge · seit 201823. Mai 2019 · #9
Hallo zusammen,

vielen Dank für das zahlreiche Feedback!!!

@Gabi
Ich denke Hauptproblem das meiner Frau näher zu bringen wird die Kombination aus Hitze und Dünen hoch und runter laufen... aber ich werds auf jeden Fall versuchen! Sie ist Diabetikerin, wir benötigen also immer gewisse Kühlmöglichkeiten, weisst du wie das genau abläuft? Da ja auch gekocht wird und Getränke serviert werden müsste es doch auch sicherlich Möglichkeiten geben ihre Medizin zu kühlen?!

@Axel
Hast du Erfahrungen im März im Moremi? Wie ich erwähnte bin ich noch recht grün hinter den Ohren was 4x4 angeht und stelle mir das dort während der Regenzeit recht anspruchsvoll vor? Oder bezog sich dein Vorschlag eher darauf einen Anbieter vor Ort zu suchen und sich guiden zu lassen?

@Stefanie
Danke für deine Meinung, dann werde ich mir den mal gönnen, das wird wahrscheinlich auch die Entscheidungsfindung bei der Verteilung der Unterkünfte auf die Tage beeinflussen

@Jambotessy
Nein, der Plan war nicht alle Parks zu besuchen sondern die max. die Kombi Mokoro-Trip+Moremi oder Nxai/Makgadikgadi.
Am Nxai haben mich ja die tollen Sonneruntergangsbilder am Wasserloch fasziniert, wie war das bei dir zur Regenzeit dort? Und hast du das auch mit dem MAkgadikgadi kombiniert?

@all mit Botswana-Kenntnissen
Wäre es auch denkbar im März spontan vor Ort zu agieren, da es Nebensaison ist, oder hätte ich selbst dann voraussichtlich keine Chance auf eine der wenigen Campingplätze in den Parks zu kommen?

Viele Grüße
Markus
2'610 Beiträge · seit 200723. Mai 2019 · #10
Hallo Markus,

wir haben nur 1x versucht in der Regenzeit den Moremi zu besuchen und genau da waren die Camps wegen Überflutung geschlossen. Die netten Besitzer des Maun Rest Camps haben damals noch versucht ausfindig zu machen, ob wir nicht bis zum North Gate fahren könnten, aber als Antwort bekamen sie/wir dann, dass auch keine Versorgungs-LKW durchkamen. Dadurch sind wir dann zuerst in den Makgadikgadi/Khumaga Camp gekommen und anschließend in den Nxai Pan. Während im Makgadikgadi fast keine Tiere zu finden waren- o.k. bei der Ausfahrt hatten wir Wildhunde vor dem Auto - waren im Nxai Pan die Ebenen voll von Zebras mit Jungtieren und es gab viele Elefanten. Beide Parks hatten wir nicht vorgebucht und wir bekamen problemlos einen Platz. Ob das allerdings immer so ist, kann dir wohl niemand so genau sagen, weder das mit den Tieren, noch mit den Plätzen.
Ach so, das Geld für die bezahlten Plätze im Moremi, die wir wegen des Wetters nicht aufsuchen konnten wurde uns verrechnet.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1'166 Beiträge · seit 200823. Mai 2019 · #11
Wie schon geschrieben, müsst ihr nach Two Rivers. Und diese Strecke (Mata Mata - Two Rivers - Nossob) zieht sich, mehr als Polentswa - Mabuasehube.

Wie die nächste Regenzeit ausfällt, weiß ich nicht. Selbst war ich noch nicht im März dort. Dieses Jahr wäre es wohl kein Problem gewesen.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2019
2'191 Beiträge · seit 201623. Mai 2019 · #12
Hallo Markus,

in den Camp's sind keine Kühlschränke. Sie haben dort nur so Kühlboxen mit Eis. Dort könnt Ihr die Medizin auf jeden Fall lagern, wir durften den Apettizer meines Sohnes dort auch unterbringen. Allerdings weiss ich nicht, ob es von der Kühlung her ausreicht.

Ansonsten gibt es natürlich das Farmhaus, dort gibt es einen richtigen Kühlschrank. Die Köchin und der Hausmeister fahren tagsüber während Ihr wandert da sowieso hin. Sie könnten dann somit für abends die Medizin mitbringen, falls Deine Frau nur 1 x spritzen muss. Ich kenne mich mit Diabetis (Gott sei Dank) nicht so gut aus.

Ansonsten kannst Du aber auch einfach mal zum Tok Tokkie Trail mailen. Dort gibt es Sandra, die in perfektem Deutsch alle Fragen beantwortet. In Deinem speziellen Fall wäre das vielleicht sinnvoll.

Bzgl. der Hitze: Wir waren Ende April da und es war vom Wetter her perfekt. Vielleicht könnt Ihr auch 4 Wochen später fahren, dann ist es schon nicht mehr so heiß. Allerdings geht man sehr früh los und bis 11 Uhr ist es sehr erträglich. Ich habe es mir von der Temperatur auch schlimmer vorgestellt, aber das ist kein Problem. Die einzige etwas "ätzende" Strecke war am 2. Tag als man vom Bergsattel runterkam und ewig über ein Geröllfeld laufen musste. Da war es schon recht warm und es war nur gerade Strecke. Aber nach 1 - 2 Stunden war das auch geschafft.

Die Dünen sind nicht mit Big Daddy zu vergleichen, sie sind viel einfacher.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute