KTP und Süd-Namibia

Reisebericht 63 Antworten · 16,4k Aufrufe · gestartet 24. Apr. 2019 von felix__w
1'425 Beiträge · seit 201508. Mai 2019 · #21
Guten Morgen,

ich steige auch gerne noch dazu, vor allem weil es durch den botsuanischen Teil des KTP geht und man davon wenig an Berichten liest 😎

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
Themenstarter705 Beiträge · seit 201408. Mai 2019 · #22
Flash2010 schrieb:ich steige auch gerne noch dazu, vor allem weil es durch den botsuanischen Teil des KTP geht und man davon wenig an Berichten liest 😎
Der botsuanischen Teil des KTP gefiel uns am Besten. Ich habe schon Ideen für eine nächste Tour mit der Kaa und Mabua Region.
Ich hoffe ich komme bald dazu am Bericht weiter zu schrieben.

Felix
wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
Themenstarter705 Beiträge · seit 201409. Mai 2019 · #24
Sa 6.4.19 Masethleng Pan - Hukuntsi - Mabuasehube Gate - Lesholoago

Am Morgen erwachte ich vor Sonnenaufgang und stand auf. Draussen flohen zuerst gerade zwei Springböcke, die ganz in der Nähe waren. Ich sah dann, dass es auf der Pfanne Springböcke, Kuhantilopen und Gnus hatte. Mit dem Fotoapparat ausgerüstet ging es näher zur Pfanne wo ich den Sonnenaufgang und Tiere fotografierte. Leider waren die nahen Springböcke relativ scheu. Und weiter weg hatte ich mühen im schwachen Morgenlicht gute Aufnahmen zu machen.
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Sonnenaufgang über Mastleng Pan
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Auto im Morgenlicht
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Nachdem alle aufgestanden waren gab es Morgenessen und räumten zusammen.
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Dabei entdeckten wir auch, dass wir vor dem Kühler ziemlich viel Grassamen hatten und einen etwas tiefer einen Vogel den wir am Vortag erwischt hatten. Wir reinigten alles so gut wie möglich. Da die direkte Strecke nach Ngwatle als sehr buschig (Auto zerkratzend) angegeben wurde, probierten wir es gar nicht in diese Richtung und fuhren den gleichen Weg zurück zur Piste Ukwhi-Ngwatle.

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Unterwegs stoppten wir mal in Western Woodland um zu schauen, ob es schon wieder so viele Samen habe. Aber die hatten wir schon am Vortag "gesammelt" 😉
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Hier noch zwei Videos von der Anfahrt am Vortag

Die Piste war nun Gravel der gut zu fahren war. In Ngwatle ist die Self-Registration Stelle von man für die Campsite zahlen kann. Das ist (nach Axel) scheinbar neu. Von Ngwatle ging es dann zuerst eine knappe Stunde südlich nach Zuthshwa und von dort nochmals eine Stunde (nord)östlich nach Hukuntsi. Auf dem ersten Teil sahen wir Kuhantilopen und eine grosse Herde Springböcke. Es waren mindestens 100 Stück die auf und neben der Strasse waren:
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In Hukuntsi tankten wir am Ortsausgang Richtung Kang (neuer Matseng Mall) voll und machten noch einige Einkäufe. Der Selfana Shoppers ist gross und hat alles wichtige. Das Fleisch machte uns aber nicht an. Dafür hatte es Gemüse und Früchte. Diesel und Einkauf kann man mit Kreditkarte bezahlen.
Nach einem kurzen Mittagessen am Ortsausgang Richtung Mabuasehube haben wir noch etwas gegessen. Dann ging es südlich Richtung KTP. Der erste Teil der Strasse nach Lokgwabe ist neue asphaltiert. Danach fährt man auf einer Parallelpiste zur Baustelle.

In Lokgwabe beginnt dann die Sandpiste zum Mabuasehube Gate. Sie ist zum Teil tiefsandig mit vielen Spurrillen. Mit unserem "Expedition Hilux" war das aber kein Problem. Die Gegend war nichts spezielles mit viel Buschland.
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Gegen die Parkgrenze sahen wir dann unsere ersten Oryx und es gab viele Tierpuren im Sand. Nach knapp zwei Stunden erreichten wir nach 15:30 das Parkgate. Nach einiger Zeit kam der Ranger aus dem Camp und der Registration klappte relativ zügig. Wir kauften noch einen Führer mit Karten vom Park und im hinteren Teil vielen farbigen Tierzeichnungen. So konnten wir die Tiere die wir nicht kannten suchen.
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Vom Gate ging es nordwestlich zur Lesholago Pan. Auf dem Weg umrundeten wir noch die Monamodi Pan. Es hatte nur ein paar Springböcke. Am Wasserloch sass wir dann aber ein Bateleur/Gauckler.
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Auf dem weiteren Weg sahen wir immer wieder Tierspuren aber keine Tiere. Als wir die Lesholago Pan erreichten, sah es aus der Ferne aus, wie wenn unserer Campsite No 2 besetzt wäre. Als wir näher kamen sahen wir wirklich zwei südafrikanische Auto mit Trailer. Es waren zwei Paare, die ihre Campiste No 1 nicht gefunden hatte (nicht gerade gut vorbereitet, ich wusste, dass sie auf anderen Seite der Pfanne ist).
Wir entschieden uns dann die erste Nacht mit ihnen hier zu verbringen. Ein erste Nacht im NP wäre jemanden anderes eventuell noch angenehm und wir wollten auch nicht auf No 1 die kein Wasser hat. Da sich sich mit ihren Trailer unter einem Baum eingerichtet hatten, konnten wir ins A-Frame.

Wir richteten uns ein und duschten. Auf dem Platz sahen wir Löwenspuren.
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Da das Wasserloch und die Lesholoago Pan leer war blieben wir im Camp. Zum Nachtessen kochten wir Zebra Fillet und Reis. Das Zebra war sehr fein. Es ist scheinbar so günstig (viel billiger als Springbock, Eland etc) da nicht so beliebt.
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Beim Eindunkeln gingen meine Frau und der jüngere Sohn ins Dachzelt. Ich sass mit Joel noch draussen. Wir gingen aber bald direkt neben das Auto um 'sicherer' zu sein. Plötzlich sagte er da kommt ein Tier. Als im mit Stirnlampe rüber leuchtete lief keine 10m von uns weg eine Löwin aufs Auto zu. Wir erschraken ziemlich und stiegen ein paar Stufen die Leiter hoch. Sie lief aber hinter dem Auto durch zur Dusche, wo sie 5m hinter dem Auto Duschwasser trank. Da konnten wir sie längere Zeit beobachten (aus und hinter Auto und aus Dachzelt).
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Nach ein paar Minuten verschwand sie wieder lautlos im Dunkeln.
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Da habe ich sie leider nicht mehr ganz erwischt. Im Dunkeln waren Fotos schwierig zu machen.

Das war ein sehr eindrückliches Erlebnis. Wir hofften dies sei ein gutes Vorzeichen für unserer Zeit im Park. Das sollte aber nicht der Fall sein ...
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zuletzt bearbeitet 09. Mai 2019
4'984 Beiträge · seit 201609. Mai 2019 · #25
Hi Felix,
über die Duschwasser-trinkenden Löwen in Mabua gabs unlängst im 4x4 eine angeregte Diskussion;
falls du interessiert bist > siehe: Mabua Lions
Gruß Gina
5'479 Beiträge · seit 200909. Mai 2019 · #26
Hallo Felix,

so wie Ihr hatten wir nachts auch immer die Abdeckungen des Dachzeltes auf der Motorhaube deponiert. Allerdings nur bis Lesholoago. Dort hatten sich nachts Hyänen die Abdeckung geschnappt, ohne dass wir etwas davon bemerkt haben. Als wir die Abdeckung wiederfanden war sie vollkommen zerbissen und nicht mehr zu benutzen. Hyänen lieben es auf festem zähen Material herum zu kauen. Da ist gummierter Canvas ideal (Schuhe im übrigen auch).

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter705 Beiträge · seit 201409. Mai 2019 · #27
Topobär schrieb:Hyänen lieben es auf festem zähen Material herum zu kauen. Da ist gummierter Canvas ideal (Schuhe im übrigen auch).
Danke. Gut zu wissen. So werden wir es das nächste Mal im Hyänengebiet nicht mehr so machen.

@GinaChris: Danke für den Tip. Für mich etwas komisch wenn sie Wasser und A-Frames entfernen wollen. Für jemand ohne Trailer mit allen Annehmlichkeiten sind diese Sachen wichtiger..

Felix
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16,9k Beiträge · seit 201209. Mai 2019 · #28
felix__w schrieb:
Dabei entdeckten wir auch, dass wir vor dem Kühler ziemlich viel Grassamen hatten ....
Auch als Nicht-Camper haben wir immer ein paar günstige Moskito-Netze (irgendwo aus dem Ausverkauf) und Klebeband dabei. 😉

LG
Logi
Themenstarter705 Beiträge · seit 201410. Mai 2019 · #29
So 7.4.19 Mabua: Lesholoago - Mpaya

Ich erwachte wie üblich vor Sonnenaufgang und stand auf (ich bin Morgenmensch der gern früh aufsteht). Mit (Gewitter)Wolken am Horizont gab es eine schöne Morgenstimmung. Mein Frau stand auch bald auf. Die Jungs hatten jeweils etwas mehr Mühe. Aber Game Drives waren doch ein gute Motivation um früh aufzustehen.
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Die Nacht war ruhig gewesen. Wir hatten gehofft etwas von den Löwen zu hören oder am Morgen nochmals zu sehen. Die Löwenspuren zeigten dann wie nahe die Löwin am Auto vorbei gelaufen war:
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Wir nahmen uns aber doch Zeit für ein Frühstück. Dabei hatten wir Besuch
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Dann ging es los Richtung Mabua und Khiding Pan. Auf der Lesholago Pan hatte es ein Gnu und ein paar Springböcke.
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Die Mabua Pan war leer. Mit einem im Norden vorbei ziehenden Schauer gab es aber ein spezielle Stimmung.
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Auf dem Weg zur Khiding Pan sahen wir dann das erste Oryx im KTP. Es war aber meist hinter Büschen versteckt.
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Auf der Khiding Pan flüchteten auf zwei. Dazu sahen wir auch noch Kuhantilopen und Springböcke.
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Die Kidhing Pan ist gut, da man im Nordwesten über die Pan fährt. Und da sie nicht so gross ist, sieht man auch die Tiere besser. Da entdeckten wir dann auch Bat Eared Foxes (Löffelhunde). Als wir sie mit Feldstecher und Fotoapparate beobachteten, sahen wir bei ihnen auch noch Erdmännchen. Vor allem die Löffelhunde waren interessant zu beobachten, dass sie immer wieder herum rannten und sprangen.
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Sie waren leider zu weit weg für gute Fotos (wir haben keine Spiegelreflex mit riesigen Teles)

Als wir weiter fuhren, sahen wir gerade neben Spur eine Erdhörnchen Kolonie:
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Nun ging es nach Süden zur Mpaya Pan wo wir zwei nächste die Mpaya 1 Campsite reserviert hatten. Diesen Abschnitt finde ich eine der schönsten Strecken in der Mabua Sektion mit Dünen und teils offenerem Grasland. Hier sahen wir auch Steinböcken und Strausse.
Als wir zur Mpaya Pan kamen sahen wir noch zwei Autos auf der Campsite. So fuhren wir noch zum Wasserloch und ans nördliche Ende der Pan. Auf der “Strasse” sah ich zum Glück rechtzeitig eine kleine Schildkröte die wir neben die Spur setzten, damit sie nicht noch überfahren wurde.
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Ausser ein paar weit entfernten Kudus sahen wir danach nichts.
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Zurück bei der Campsite waren die anderen weg. Wir richteten uns ein und nahmen ein kleines Mittagessen. Den Nachmittag genossen wir meist im Schatten des A-Frame (war ca 35C). Erdhörnchen, Mangusten und Rotschnabelfrankolin sorgten für Unterhaltung.
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Auf der anderen Seite der Pan sah nach Strausse und Gnus. Leider ging ein ziemlich starker Wind der unangenehm war und immer wieder Sand unter das A-Frame bliess. Wir versuchten das Auto so gut als möglich als Windschutz zu parkieren. Bei den Temperaturen war ich auch froh, dass wir eine Dusche auf Platz hatten. Ich entkalte dann man bei teils laufendem Wasser den Duschkopf mit einem Sackmesser.
Nach dem gestrigen Erlebnis wollten wir nicht im Dunkeln essen/kochen aber doch einen Abend Gamedrive machen. So begann ich bereits nach 16 Uhr zu kochen. Die Springbock Lende musste im im Windschutz eines Rades braten, damit nicht die Hitze einigermassen unter der Pfanne blieb.
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Kochen und Essen planen ist eines meiner Hobbies und so mache ich es in den Ferien immer (sonst 4-6 mal pro Woche). Beim den guten Filetstücken haben wir gemerkt, dass die in Bratpfanne eher besser als auf dem Grill werden.

Nach den super feinen Springbock Lende (das beste, zarteste Fleisch der Bestellung) und Abwasch ging es auf den Gamedrive um die Mpaya Pan. Wir sahen aber nur weit entfernt die Strausse und Gnus. So waren wir auch bereits um 17:40 zurück.
Es hatte wieder Gewitter und zeitweise befürchteten wir, sie würden uns treffen. Sie zogen aber in Nordwesten durch. Das gab aber eine super Abendstimmung.
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Beim Eindunkeln montierten wir dann eine kleine LED-Lampe mit Bewegungssensor beim Wasserabfluss der Dusche. Das Auto parkierten wir so, dass die Jungs von ihrer Dachzelt-Leiter direkt aufs A-Frame Dach steigen konnten.
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Zuerst entdeckten sie ein Skorpion das um unser Auto rum lief. Mit der Ultraviolet-Taschenlampe konnte man es gut verfolgen. Dann entdeckte Simon plötzlich ein Tier beim Duschwasser. Ich sah dann, dass eine Braune Hyäne am Wasser trinken war. Als die Buben vom Zelt aufs Dach stiegen floh die Hyäne. Sie kam aber nach einer Weile zurück.
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Im Dunkeln und gut 20m entfernt gab es leider keine guten Fotos.

Nachher kam nichts mehr und die Nacht war auch still.
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zuletzt bearbeitet 10. Mai 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201415. Mai 2019 · #30
Mo 8.4.19 Mabua: Mpaya #1 mit Gamedrive

Heute wollten wir unser Glück mit einem frühen Gamedrive versuchen. Das Ziel war etwa mit Sonnenaufgang los zu fahren und dann nach dem Game Drive wieder auf der Campsite Morgenessen machen. Mit minimal 17C war die Nacht sehr angenehm gewesen. Zuvor hatten wir teils ziemlich kühle Nächte.
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Es klappte auch sehr gut: beim Sonnenaufgang machte ich noch kurz Fotos und dann fuhren wir los. Zuerst ging es zum nahen Mpaya Wasserloch. Am Wasserloch waren Springböcke und am Pfannenrand Gnus.
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Nachdem wir eine Weile zugeschaut hatten fuhren wir Richtung Khiding Pan. Unterwegs sahen wir Strausse und Steinböckchen.

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Im hohem Gras waren die zwei dauernd etwas verdeckt

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Dieser Teil der Mabua Sektion gefällt mir sehr gut.

Auf der Khiding Pan sahen wir zwei Oryx. Diesmal waren sie aber weniger scheu.
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Auf der anderen Seite der Pfanne war noch ein Oryx nahe am Weg und schön in der Sonne. Und auf der anderen Seite im Gegenlicht ein paar Kuhantilopen.
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Auf der Piste zur Mabua Pan hatte es (frische) Löwenspuren. Wir sahen aber nichts. Da hatte es aber so viel Büsche, dass sie unsichtbar 10m daneben liegen konnten.
Die Mabua Pan war wiederum tierlos. Da heute morgen noch weniger los zu sein schien, fuhren wir zurück zur Mpaya Pan. Da waren die Springböcke und Gnus immer noch in der Nähe.
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Nun ging es zurück zur Campsite zum Morgenessen. Wir genossen wiederum einfach das Relaxen auf der Campsite und das Beobachten der Kleintiere und Vögel.
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Zum Mittagessen gab es vier ‘Scheiben’ Krokodil Tail. Das war das einzige Fleisch der Bestellung das uns nicht so gefiel. Es war ziemlich faserig und hatte vor allem keinen Geschmack.
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Nach 15 Uhr pfiff eines der Erdhörnchen oder Mangusten und alle verschwanden in Büschen bzw ihren Höhlen. Wir dachten zuerst es sei wieder ein Raubvogel, vor dem sie auch schon geflüchtet waren.
Aber dann sahen wir einen Schakal. Er strich um die Büsche vor dem A-Frame.
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Er wurde immer zutraulicher und setzte sich schlussendlich sogar vor den Buben in den Schatten des A-Frame.
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Den ganzen restlichen Nachmittag war er im Bereich der Campsite. Einmal schnappte er sich einen Flip Flop und wir mussten ihn verfolgen bis er ihn fallen liess und flüchtete. Doch auch danach kam er wieder zurück. Er wird hier wohl regelmässig gefüttert und findet auch Essensresten.

Mit dieser Unterhaltung entschieden wir uns auch gegen einen Abend-Gamedrive. Ich genoss die einsame Campiste mit guter Aussicht auf die Pfanne sehr.
Es kam nur selten ein Auto vorbei und zweimal holte jemand Wasser. Einmal kamen noch die Südafrikaner von Lesholago vorbei. Sie brachten unser Duschmittel, das wir vergessen hatten, und schauten die Campsite an, da sie nach uns hier gebucht hatten.

Normalerweise machten wir während des Kochen Apero. D.h. wir hatten einen Sack/Stange Chips, ich Weisswein/Rose und der Rest Süssgetränke. Joel teilweise auch ein Savanna Cider. Heute gab es zum Nachtessen Bratkartoffeln und Game Rumpsteak
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Mit dem nicht gerade tollen Frühlingswetter hier zu Hause träume ich von solchen milden Abenden wo man draussen essen kann.

Am Abend hatte es wieder einen schönen Sonnenuntergang und wir zündeten ein Feuer an.
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Auch da war der Schakal noch da

Die Nacht blieb leider ruhig ohne Tierbesuch (den wir bemerkten).
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zuletzt bearbeitet 15. Mai 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201416. Mai 2019 · #32
Di 9.4.19 Mpaya #1 - Nossob

Heute stand die lange und nicht ganz einfach beschriebene Fahrt ins Nossob Tal auf dem Programm. Da ich früh erwachte stand ich um 6:15 auf. Wir assen ein wenig Morgenessen und räumten auf. Kurz nach 7 Uhr kam die Sonne hinter einer Wolke am Horizont hervor und wir machten das Auto fahrbereit.
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Zuerst ging es südlich zur Bosobogola Pan.
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Am Südende der Mpaya Pan sahen wir Springböcke.
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Nach einer knappen Stunde waren wir an der Abzweigung Richtung Nossob. Von da ging es 170km mehrheitlich westlich ins Nossob Tal.
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Auf der ersten Hälfte fährt man durchs Gras- und Buschland. Die Piste ist sandig und ein Auto breit. Sie ist gut zu fahren hat aber viele Kurven und ist darum nicht so übersichtlich. Ab und zu hat es Pans wo es manchmal Oryx oder Kuhantilopen hatte.
An der Fahrspur sahen wir, dass wir die ersten seit dem letzten Regen waren die hier durch fuhren.
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Foto aus dem fahrenden Auto leider nicht gut

Nach etwa zwei Stunden erreichten wir das zweite Matopi Camp wo wir kurz WC-Pause und Fahrerwechsel machten. Nun gab es immer mehr Dünen. Und je näher wir dem Nossobtal kamen, desto trockener/wüstenartiger wurde die Gegend.
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Im Hupe Führer wurde von der scheinbar steilen und schwer zu fahrenden Düne bei km18 gewarnt. In diesem Bereich hatte es zwar ein paar höhere Dünen aber wir fanden nichts das diese Warnung in unseren Augen berechtigt hätte.

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Nach 13 Uhr kamen wir im Nossobtal an. Den ersten Teil der Strecke waren wir etwa so schnell wie in der T4A Karte angegeben. Ich war dann etwas schneller unterwegs. Generell stimmen die Zeiten der neuen Karte sehr gut (bei einer alten hatten wir das in Linyanti anderes erlebt).
Wir entschieden uns dann, noch ein Wasserlöcher zu besuchen bevor es nach Nossob ging. Qubitje Quap war leer und ich Kwang hatte es nur einen Raubvogel.
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Da es heiss war und auch sonst nichts zu sehen gab kehrten wir um und fuhren nach Nossob. Der erste Eindruck vom Nossobtal war nicht gerade gut.
In Nossob checkten wir ein und waren etwas überrascht über den administrativen Aufwand im südafrikanischen Camp (Laufblatt etc). Das ist in Botswana relaxter.
Nach einem kleinen Einkauf im Shop ging es zu unserer Premium Campsite. Nach vier Nächten im Busch war eine eigen sauber WC-Dusche und Küche eine gute Abwechslung. Aber sonst gefallen uns einfache Buscamps viel besser.
Als alles etwas eingerichtet war ging es zum Pool wo wir uns abkühlten und lasen. Leider sind diese Pools zu klein zum Schwimmen. Beim Pool hörte ich auch Südafrikaner sagen, dass es wegen der Trockenheit sehr wenige Tiere hätte und viel nach Botswana gewandert seien.
Joel ging dann schauen ob er Wifi-Voucher kaufen konnte. Er wollte endlich wieder mal Kontakt mit seiner Freundin 😉
Als er nicht zurück zum Pool kam fand ich ihn vor dem Shop zusammen mit viele anderen Leute. Der Shop hatte ein (schwaches) offenes Wifi 😉

Um 16:30 ging es zum Abend Game Drive. Der Ranger empfahl eher nach Süden zu fahren. Wir machten den Marie se draai Loop und fuhren danach weiter südlich. Da sich aber ausser Vögel nur ein Oryx Tier zeigte, fuhren wir nicht bis nach Kaspersdraai.

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Auf der Rückfahrt warteten wir noch eine Weile am Rooikop Wasserloch. Aber auch hier bewegte sich nichts.
Zurück im Nossob hatte es wenigstens einen Adler am Wasserloch.
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So waren wir noch etwas am Wasserloch (Hide) und Wifi. Die Jungs nutzten es bis zum Nachtessen aus. Und wir genossen es mal zu kochen, ohne darauf achten zu müssen ob jetzt ein Tier kommt.

Nach dem Essen ging es nochmals zum Wasserloch aber auch da war nichts los. Dieser erste Halbtag im Nossobtal war schon etwas frustrierend. Wir hatten mehr Tiere erwartet, bzw das hatten uns die Südafrikaner auf der Lesholoago Campiste auch gesagt.
Am Abend wurde es dann schnell ziemlich kalt, so dass meine frau und ich bald ins Zelt gingen. Die Jungs nutzten das WLAN beim Shop.
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zuletzt bearbeitet 16. Mai 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201417. Mai 2019 · #33
Mi 10.4.19 Nossob - Rooiputs

Ursprünglich wollte ich an diesem Tag nach Polentswa und an Tag darauf nach Rooiputs. Leider waren Rooiputs nur am 10. verfügbar. So entschied ich mich, die zwei abzutauschen. Nun waren wir aber nicht mehr so überzeugt, dass diese eine gute Idee war, da es deutlich mehr Auto fahren nötig machte.
Die Nacht war mit 8C ziemlich kühl und die Jungs hatten fast alle verfügbaren Kleider angezogen. Wir assen etwas kleines und dann ging es zu Reception um uns abzumelden. Die Jungs gingen noch kurz in Wifi und wir zum leeren Wasserloch.

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Um 7:25 ging es los Richtung Süden. Am Morgen ist das Nossobtal lichtmässig nicht ideal, da man in die Sonne schaut. Die erste Stunde sahen wir nichts.
Bei einem Wasserloch (ev Dikbaardskolk) hatte es dann ein paar Oryx und Kuhantilopen. So stoppten wir um wenigstens etwas zu sehen. Andere Autos fuhren durch.
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Etwas weiter hatte es ein Springbock mit Jungem.
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Bei Rastplatz Dikbaardskolk machten wir eine Pause. Wir fuhren in den Schatten eines Baumes. Es kam dann gleich jemand und sagte, da sei vor kurzem eine Kapkobra verschwunden. So machten wir etwas mehr Abstand zu den Büschen.
Nach einer kurzen Pause ging es weiter Richtung Süden.
Jetzt hatte es etwas mehr Tier als weiter nördlich und wir sahen Oryx, Springböcke, Strausse und eine Riesentrappe.
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In Melkvlei stoppten wir auch nochmals kurz bevor wir in Kij Kij auf die Strasse quer durch die Dünen nach Auchterlonie fuhren. Die roten Dünen waren ein schöne Abwechslung zum sehr trockenen Nossobtal. Zu Beginn sahen wir noch ein paar Oryx. Danach gab es aber keine Tiere mehr. Unterdessen war es teilweise fast ganz bewölkt.

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In Auchterlonie fuhren wir zum Museum das wir anschauten und uns etwas bewegten.
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Dann ging es das Auobtal runter Richtung Twee Rivieren. In Monroe (nicht ganz sicher) hatte es plötzlich viele Tiere: Am Wasserloch waren viel Oryx und Springböcke. Dazu querte eine Herde Gnus das Tal. Die Oryx gingen teils auf die Gnus los, so dass diese flüchteten.
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Auch mehrere Ory kämpften miteinander.
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Dieses Wasserloch gab von der Tierdichte schon fast ein “Etosha Feeling”. Aber es fehlten halt einfach die Katzen.

Nun ging es nach Twee Rivieren wo wir zuerst einkaufte und gleich ein Teil davon zum Mittagessen genossen. Dann ging es zur Tankstelle und danach uns in Botswana abmelden. Der jüngere Beamte hatte viel Freude an Simons Barcelona Trikot und fachsimpelte mit ihm.
Wir hatten da bei SANparks auch noch gefragt, ob für morgen noch etwas in Mata Mata frei sei. Wir waren bei den eher wenigen Sichtungen nicht so motiviert nochmals bis nach Polentswa hoch zu fahren und dann am Tag darauf ins KTC. So überlegten wir Mata Mata zwei Tage vorziehen, Polentswa verfallen zu lassen und das KTP einen Tag früher zu verlassen. Zum Glück war nichts frei..
Als alles erledigt war ging es nach Rooiputs. Unterwegs hatte es einmal noch Oryx und Strausse.

In Rooiputs hatten wir die hinterste Campsite No 4. Zuerst war die auch eher enttäuschend, da sowohl A-Frame wie auch Basis auf dem es stand teils defekt war und es keinen idealen Platz für Auto gab (alles schräg). Und Dusche-WC war eher weit weg bei Campsite No 3.

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Doch bald hatten wir uns eingelebt und genossen, wieder in einem offenen botsuanischen Camp zu sein. Richtung Osten ging es einfach in die Dünen/Busch raus und um die Campsite hatte es diverse Blumen.

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In Twee Rivieren hatten wir Kontaktkleber kaufen um Joels Flip Flops zu kleben. Es kam aber nichts zur Tube raus. Als ich weiter drückte, ging diese plötzlich hinten auf und Lein spitze über meine Arme und Beine. Das war ziemlich unangenehm und dieser Leim ist sehr mühsam zu Entfernen. Die Dusche half nur bedingt. Schlussendlich merkte ich, dass das Beste war, mich mit dem feinen Sand einreiben und die Mischung dann ‘abzurubbeln’ …

Gegen Abend bemerkten wir dann ein Gnu das 100m neben Campsite lag.
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Während dem Abendessen hatte es einen guten Sonnenuntergang.
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Später beobachteten wir einen Gecko der einen Käfer frass.
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wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
zuletzt bearbeitet 17. Mai 2019
2'240 Beiträge · seit 201117. Mai 2019 · #34
Hallo,
genau so "tierarm" haben wir den Park letzten April erlebt. Bei uns hat es aber zusätzlich noch geschüttet 😗 😄 😎
Dafür gab's ja dann für den Gecko (bei Euch) noch einen Festschmaus 😄 .
Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 17. Mai 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201419. Mai 2019 · #35
Do 11.4.19 Rooiputs - Polentswa

An diesem Morgen nahmen wir es gemütlich ohne frühen Game Drive. Wir assen noch auf der Campsite ‘Zmorgä’. Zu Beginn hatte es noch einige Wolken.
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Dann ging es ins Nossobtal. Das Rooiputs Wasserloch und Tal war tierlos. Später sahen wir ein grosse Schildkröte, Springböcke, Kuhantilopen, RAubvögel und eine Straussenfamilie.

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Am Rastplatz Dikbaardskolk machten wir wiederum Pause. Als ich zur Toilette ging, sagte jemand es wäre eine Puffotter im Frauenteil. Von der Männerseite sah man sie dann in der Ecke unterhalb des Lavabo. So wurde dies für uns definitiv der Schlangen-Rastplatz.

Sonst gab es bis Nossob nichts. Dort war aber ein Herde Gnus im Schatten einer Baumgruppe hinter dem Wasserloch. Wir machten ein knappe Stunde Pause mit Mittagessen, Gnu beobachten, Wifi und Toilette.

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Um 12:30 ging es weiter Richtung Polentswa. In Kwang hatte es einen Adler am Wasserloch. Leider flog er bald auf entfernten Baum, der für unseren Fotoapparat zu weit weg war um gute Fotos zu machen.
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Weiter nach Norden war es wieder tierlos und die Landschaft im Nossobtal ist auch nichts spezielles oder besser gesagt eher langweilig/trostlos.

Beim Polentswa Wasserloch hatte es ein paar verstreute Springböcke und eine Herde Gnus verschwand gerade in den Büschen dahinter. Richtung Campsite war eine Herde Gnus nicht weit neben der Fahrbahn.
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Dann kamen wir am Hans Schwabe Grab vorbei.

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Wir hatten die Campsite No 3 die gerade an der Piste zur Polentswa Lodge liegt. Sie ist schön etwas erhöht über der Pan gelegen und hat einige Schatten Bäume. Diese Campsite gefiel uns sehr gut.
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Wir verbrachten den Rest des Nachmittag mit Relaxen auf der Campsite und kochten früh, da wir am Abend nochmals zum Wasserloch wollten.

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Nach einem guten Stück Strauss ging es um 17:30 zum Wasserloch. Nicht weit von den Campsites waren ein Herde Gnus mit Jungen auf und neben der Piste. Das war sehr interessant sie von so nah zu beobachten.

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So viel Gnus wie heute sahen wir noch nie.

Beim Wasserloch waren nur ein paar wenige Springböcke. So fuhren wir nach 18 Uhr wieder zurück und waren gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang wieder auf Campsite. Der Sonnenuntergang war wunderschön. Dazu sah man auf der Pan die Gnus.

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Nun war ich sehr glücklich, dass wir doch nach Polentswa gefahren waren. Es gefiel mir so gut, dass ich bei einer nächste Reise länger in der Polentswa und Kaa Region sein möchte.

Unter einem Baum hatte es ein verbissenes Plastik-Becken mit Wasser. Da montierten wir unsere Lampe mit Bewegungsmelder.
Danach sassen wir noch etwas am Feuer bevor es ins Dachzelt ging. Von da bemerkte dann jemand plötzlich das Licht beim Becken. Es war eine Braune Hyäne am Trinken.

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wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201423. Mai 2019 · #36
Fr 12.4.19 Polentswa - KTC

Heute war das Ziel möglichst früh am Wasserloch zu sein. Auf der Campsite 1 begannen sie schon vor 6 Uhr zu lärmen. Wir fuhren um 6:50 los. Leider fuhren gerade vor uns zwei weitere Auto auch los und blockierten uns etwas.
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Auf dem Weg ging die Sonne auf.
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Beim Wasserloch waren schon zwei andere Autos und Tauben. Wir warteten einige Zeit und beobachteten die Tauben. Aber als Vögeln nichts anderes kam fuhren wir los.
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Nicht viel später zeigte sich, dass das Timing gut war und wir für einmal Glück hatten: Meine Frau sah gerade noch etwas weiter vorne ein Tier am Strassenrand in den Büschen verschwinden. Wir fuhren an die Stelle und schauten raus. Da entdeckte Joel ein Braune Hyäne. Sie lief die Düne hoch und verschwand bald dahinter. So gab es nur drei Schnappschüsse wovon einer scharf ist.
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Auf dem weiteren Weg nach Süden gab es wieder fast keine Tiere zu sehen. In Nossob machten wir dann ein Pause. Wir machten Frühstück. Meine Frau sah da am Wasserloch und der Ebene über 100 Springböcke. Als ich kam waren einige schon weg aber es waren immer noch viele Tiere. So belebt war Nossob noch nie.
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Danach hatten wir Morgenessen. Wir redeten da auch mit einem Niederländer. Er zeigte uns ein Foto von einem Geparden mit einem Springbock Kill. Dies sei gerade nördlich des Nossob Camp Gate gewesen. Das war scheinbar am Tag vorher gewesen, als wir in Rooiputs waren.
Nach ca 1h30 ging es weiter. Die Jungs waren fast nicht vom Wifi zu trennen 😉

Auf dem Weg das Nossobtal runter sahen wir dann unseren ersten Sekretär.
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Am Rastplatz Dikbaardskolk machten wir wieder Pause. Diesmal war keine Schlange da aber noch ein Zettel die von der Puffotter in der Frauentoilette warnte.
Danach ging es in die Dünenstrasse Richtung Auobtal. Die Fahrt durch die Dünen war zu BEginn wieder sehr schön. Richtung Auobtal werden sie weniger schön/farbig. Ausser ein paar Steinböckchen, Straussen und Raubvögel hatte es keine Tiere.
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Als wir über die letzte Düne ins Auobtal kamen, sahen wir plötzlich ein Gruppe Giraffen auf der Düne Richtung Strasse laufen. Wir beobachteten sie länger und sie querten vor und hinter dem Auto die Strasse Richtung Kamqua Wasserloch. Am Wasserloch war bereits ein Gruppe Oryx und Springböcke.
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Als wir genug gesehen hatten, ging es weiter Richtung KTC. Unterwegs sahen wir nichts nennenswertes mehr und erreichten nach 14 Uhr das Kalahari Tented Camp. Da niemand da war trugen wir uns in die Liste ein und gingen zu unseren ‘Zelten’ 4 und 5. Sie gefiel uns gut und vor allem vom N0 hatten wir eine gute Aussicht aufs Wasserloch.
Wir nutzen die gute Infrastruktur und Wäsche zu machen und das Auto etwas zu aufräumen und putzen (vor allem hinterer Gepäckteil).

Dann ging es zum Pool. Die Anlage ist sehr schön mit Liegestühlen und schattigen Bäumen. Wir badeten etwas und lasen.
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Am Abend war kein Gamedrive geplant. Wir wollten die schöne Terasse geniessen. Wir machten einen gemütlichen Apero und kochten Nachtessen. Es gab Bratkartoffeln und ein sehr feines Zebrafilet.
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Vor 18 Uhr kamen zwei Gnus ans Wasserloch. Und nach dem Sonnenuntergang kam ein ganze Gnuherde ins Tal und legte sie nieder.
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Später am Abend zogen sie im Dunkeln wieder davon.

Jetzt wird es etwas eine Pause mit Berichten gehen da ich morgen für einen Triathlon ins Wallis fahre und danach die Auffahrtswoche in den Bergen bleibe (meiner Lieblingsregion)
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zuletzt bearbeitet 12. Juni 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201412. Juni 2019 · #37
Endlich komme ich zum weiter schreiben am Bericht. Über Himmelfahrt waren wir im Wallis und seither war ich am weitere Berg- (und Meer)Ferien am planen (Wallis, Aostatal, Ligurien) 😎

Fr 12.4.19 KTC-Mata Mata

Am Abend vorher gaben wir den Buben die Option auszuschlafen oder um 7 Uhr auf dem Game-Drive zu kommen, da es das einzige Mal war, wo wir nicht im Dachzelt schlafen. Joel entschied sich sofort für Game-Drive. Simon überlegte lange. Er hätte gerne ausgeschlafen, hatte aber Angst etwas zu verpassen.

So standen wir am Morgen früh auf. Ich machte mir noch einen Kaffe und dann ging kurz nach 7 Uhr los. Auf der Strasse im Auobtal kamen schon erste Autos vom Mata Mata. Das störte uns nicht, da die helfen konnten nach Tieren Ausschau zu halten. Bei der “Durchquerung” des Auob kamen kurz nach Mata Mata Gnus das Flussbett rauf. Das waren wohl die, welche wir am Abend vorher im KTC hatten. Später gab es nochmals ein paar Gnus.

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Sonst gab es bei der Fahrt nach Süden nur wenig zu sehen:

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Immerhin sahen wir unseren ersten Geier

Als wir nach der Strecke über das 14. und 13. Borhole wieder auf die Starsse kamen stand da ein Auto. Wir suchten ob sie etwas sahen und fuhren dann langsam an Ihnen vorbei. Sie sagten uns das auf der Düne sei ein Leopard.
Wir hielten vor ihnen und sahen wirklich hoch oben am westlichen Dünenkamm einen Katzenkopf. Mit Feldstecher und Kamerazoom war uns aber schnell klar, dass es ein Gepard war.

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Er verschwand dan hinter der Düne und kam etwas später weiter weg wieder hervor. Da zeigte er sich etwas besser:

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Dann verschwand er definitiv. Leider hatte der ältere Sohn den besten Platz und machte die Fotos. Er meinte (eingebildet) er würde so gute Fotos machen dass es nicht viel brauche … So haben wir nun nur 4 Fotos. Wegen der grossen Distanz sind die auch nicht so gut/scharf.
Damit hatte ich mein grosses Ziel erreicht, einen Geparden zu sehen. Das war die einzige gössere Katze die uns auf der ersten Reise fehlte. Simon war sehr froh, dass er nicht ausgeschlafen hatte. Dies sollte die einzige Katze sein, die wir bei Tag sahen im KTP sehen.

Bei Kamqua war dann wieder die grosse Giraffenherde die wir länger beobachteten.
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Am Wasserloch hatte es viel Gnus und ein paar Oryx.

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Beim Rastplatz Kamqua machten wir Pause und ich versuchte einen Raubvogel zu fotografieren.

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Dann ging es wieder zurück nach Mata Mata. Auf dem Weg sahen wir noch weniger Tiere als auf Hinfahrt.

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Im Mata Mata hatten wir das Glück, das scheinbar gerade die Campsite No 1 direkt am Hide/Wasserloch frei wurde und wir so die beste Campsite (wie uns andere Gäste sagten) bekamen. Zum Mittagessen kochte ich ein Risotto.

Den Nachmittag verbrachten wir am Pool (lesen) und auf der Campsite. Für Unterhaltung sorgten Erdmännchen, Erdhörnchen und Vögel.
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Da sie immer am Schatten waren, war das Fotografieren nicht so einfach. Später begannen sie Löcher zu graben:

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Für den Abend hatten wir noch wegen einem Nacht-Gamdrive gefragt. Der Ranger meinte auf Nachfrage, dass in den letzten Tagen fast nichts gesehen worden sei. So verzichteten wir auf diesen und entschieden, auch nicht selbst am späteren Nachmittag nochmals raus zu gehen.

So machten wir am Abend ein Feuer und grillierten Game Rumpsteak.

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Nun schlichen Schakale aussen am Zaun rum. Dieser hatte bei einem Chalet essbares gefunden

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In der Nacht kam dann mal heftiger Wind auf und es gab ein paar vereinzelte Tropfen Regen.
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zuletzt bearbeitet 12. Juni 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201412. Juni 2019 · #38
Jetzt bin ich wieder in unserer Reise drin und es geht weiter:

So 14.4.19 Mata Mata - Quiver Tree Forest

Nun brach der letzte Tag im KTP an. Der Morgen war mit knapp 20C ziemlich mild. Kurz nach 7 Uhr ging die sonne auf und wir machten uns auf unseren letzten Gamedrive.
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Auf der Anhöhe nach der Auob-Querung südlich des KTP standen mehrere Autos und wir sahen dann bald viel Giraffen. So weit nördlich waren sie in den Vortagen nie.

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Im Gegenlicht sahen sie gut aus waren aber schwer zu fotografieren

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Nachdem wir sie länger beobachteten fuhren wir weiter. Auch bei Craig Lockart (nehme ich an) hatte es ein Gruppe Giraffen am Wasserloch.
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Neben den Giraffen sahen wir noch noch ein paar Oryx und Gnus
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Um 9:30 waren wir zurück im Mata Mata wo wir etwas ‘Zmorgä’ assen und definitiv packten. NAch 10 Uhr ging es über die Grenze. Bei uns wäre es eigentlich schnell gegangen aber vor uns waren zwei Autos mit Südafrikaner die etwas länger hatten …

Dann folgten wir bis zur Abzweigung der D511 dem Auobtal. Ab und zu gab es hier eine einsame Farm. Die D511 und anschliessend der erste Teil der C17 gehen wunderschön quer durch die roten Klaharidünen. Es ist ein dauerndes auf und ab.

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Bei YouTube ansehen ↗

Als wir das Dünengebiet verlassen hatte wurde es flach, trocken und ziemlich öde. Dieses Gebiet gefiel mir gar nicht. Interessant war noch, dass es an fast jedem Strommasten ein Webervogelnest hatte:
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Je weiter südlich wir fuhren desto kühler wurde es (teils nur 21C). Gegen Keetmanshoop tauchten dann aber Berge am Horizont auf. Es war toll endlich wieder mal ein ‘Erhebung’ zu sehen.

Um ca 13:30 kamen wir im Quiver Tree Forest Camp an. Ursprünglich hatten wir geplant zum Fish River Canyon zu fahren. NAchdem Hobas durch ein Unwetter zerstört worden war, entschieden wir uns, den Umweg nicht zu machen uns dafür hier zu übernachten.
Wir checkten ein (einzige nicht vor reservierte Unterkunft) und konnten eine Campsite aussuchen. Wir fanden ein schöne direkt am Köcherbaum nahe an einer Ablution.
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Es hatte diverse Vögel an einer aufgeschnittenen Wasserflasche

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Nach dem Mittagessen machte ich mit meiner Frau einen ersten Spaziergang durch den Quiver Tree Forest. Die Jungs waren ganz glücklich, dass sie mit ihren namibischen SIM-Karten wieder Empfang hatten. Der ältere (WhatsApp-)telefoniert bald mit seiner Freudin 😉
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Um 15:30 nutzte ich es dann aus, dass wir (endlich) nicht mehr im NP/Busch waren und ich absolviert das erste Training in Afrika. Ich lief zuerst der staubigen C17 nach Richtung Keetmanshoop. Ich merkte aber schnell, dass die andere Richtung wohl schöner ist. Das hatte es dann wirklich Hügel/Steinhaufen mit Köcherbäumen (https://connect.garmin.com/modern/activity/3555447995). Es war zwar nicht so heiss aber mit der extrem trockenen Luft trocknete ich schnell aus. NAch 10.5km war ich wieder im Camp. Es tat gut wieder mal etwas Bewegung zu haben.

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Nach einer kurzen Dusche ging es zur Gepardenfütterung. Leider war auch eine laute Asiatengruppe dabei.
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Da wir so nahe am Köcherbaum waren konnten wir kochen und Fotografieren bei Sonnenuntergang kombinieren. Die Abendstimmung war wunderschön aber die lauten Asiaten wiederum störend.
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Wir sahen auch einen Klippschliefer der immer wieder unter den Steinen raus kam und uns neugierig ansah.
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zuletzt bearbeitet 12. Juni 2019
Themenstarter705 Beiträge · seit 201413. Juni 2019 · #39
Gestern Abend schaffte ich auch die Fotos der ersten Tage zu sortieren: http://fotos.family-weilenmann.net/2019/Namibia-KTP/

Ich bin aber noch nicht so weit wie im Bericht hier.

Felix
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