GinaChris4'984 Beiträge · seit 201618. Okt. 2018 · #63
Film von Katie Hopkins "Plaasmoorde: The killing fields" Frau Hopkins wurde aG dieser Doku in Südafrika verhaftet, ihr Pass abgenommen. Sie kam wieder frei und durfte ihren Heimflug antreten. Das Filmmaterial hatte sie bei sich. Sie darf nicht mehr nach Südafrika zurückkommen.
Achtung! Verstörende Bilder; nicht für Kinder geeignet!
Hallo zusammen, Habe gerade den Text von Beate (Old Women) gelesen. Wir waren ja uur gleichen Zeit an verschiedenen Orten. Am Boo-Kap hatten wir auch ein Erlebnis, welches aber GsD, nicht gefährlich wurde. Dort haben wir ja immer ein eigenartiges Gefühl. Wir waren zu Viert. Parkten ganz am Anfang des Viertels an der Straßenseite. Ein kleiner Junge wollte, wie oft, aufs Auto aufpassen. Ein jüngerer Schwarzer mit Anzug und Securit Schild an der Re. Brust geheftet meinte ganz wichtig, wir dürften umsonst da stehen, sollten aber mitkommen zum registrieren. Meinem Mann kam das komisch vor, ging aber mit. Unser Freund sofort hinterher. Plötzlich tauchte ein Zweiter auf und meinte, er brauche die Kreditkarte. Mein Mann hat sofort reagiert und ihm ein paar Tackte erzählt. Beide Schwarzen sind sogleich abgehauen. Warscheinlich ist nicht mehr passiert, weil einige Anwohner dort standen. Aber ansonsten haben wir uns nie irgendwie unsicher gefühlt.
hallo zusammen All diese Geschichten sind nicht neu, bzw die Geschichte in Zimbabwe/Zambia wiederholt sich nun in Südafrika und Namibia. Das tragische ist, dass die europäischen Gutmenschen nicht kapieren und das alles nicht ausbaden müssen, was schlussendlich die UNO mit ihren Sanktionsandrohungen vor Jahrzehnten angerichtet hat. Man kann das mit den kriminellen Taten, durch die heute die ganze arabische Welt destabilisiert worden ist, vergleichen. Unter dem Deckmantel der Demokratisierung hat man das südliche Afrika destabilisiert und kümmert sich einen Sch.....dreck um die, die vormals das Land stabilisiert und zu dem gemacht haben, was es einmal war, lebenswert! Nicht nur für die Weissen, auch die Mehrheit der Schwarzen, hat profitiert vom Aufbau der Länder. Nun ist am Beispiel von Zimbabwe zu sehen, wohin Namibia und Südafrika unter diesen Regierungen driftet. Geht das so weiter, werden diese Länder den Tourismus verlieren, wie einst die Araber nach dem arabischen Frühling, was zur Folge hat, dass mehrheitlich die schwarze Bevölkerung ihre Arbeit verliert und die Unzufriedenheit und damit die Kriminalität noch weiter wächst. Wehret den Anfängen hat man verpasst, zurückholen was verloren ist wäre nur noch mit Gewalt möglich, was mittelfristig bleibt ist die Flucht der Weissen Bevölkerung und damit der Verlust der Strukturen, was folgen wird ist Anarchie wie sie in Nigeria, Congo und vielen anderen afrikanischen Staaten herrscht.
Und wer meint dass dies alles übertrieben ist, der soll mal die jüngste Geschichte der arabischen Länder studieren, da gibt es etliche Gemeinsamkeiten, dort ist es der Islam hier die Hautfarbe, ein paar wenige Extremisten werden die Systeme zum kolabieren bringen.
Und nun könnt ihr euch mal fragen, wem das alles zu verdanken ist??
nachdenkliche Grüsse Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
hallo Werner Federführend bei den Sanktionen war die USA und die damalige EU. Die Gleichen die sinnlos Krieg gegen Ghaddafi , den Irak und im Moment Syrien führen und führten. Die eigentlichen Kriegsverbrecher, ausgerechnet die heutigen Kriegstreiber, haben damals für gröbere Veränderungen gesorgt. Bleibt dahingestellt was zu der Zeit falsch gelaufen ist, Südafrika, wie im übrigen Libyen, der Irak und Syrien waren autonome selbstständige Länder und niemand hat oder hatte das Recht in ihre Autonomität einzugreifen. Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
jekabemu324 Beiträge · seit 201820. Okt. 2018 · #69
das sind ja steile Thesen die du da aufstellst. ich wusste nicht, dass irgendjemand den - in diesem fall südafrikanischen verantwortlichen - verboten hat, für eines der drei grundlegendsten bedürfnisse der eigenen bevölkerung zu sorgen: sicherheit. neben nahrung und einem dach über dem kopf das wichtigste was man der eigenen bevölkerung bieten muss. stattdessen werden villen der politiker teuer mit steuergeldern saniert und sie werden trotzdem nicht abgewählt. ist immer einfach allen anderen die schuld zu geben.
ich will hier aber keine politische diskussion anfangen. die geschilderten taten sind schlimm und man kann nur hoffen dass die sicherheitslage für alle schnell besser wird.
hallo, wie du auch immer heisst! Denke du verwechselst da was?! Die heutige Regierung schaut ja nicht für ihre Bevölkerung. Die Regierungsmitglieder bereichern sich ohne Mass. Wer hat in den vergangenen Zeiten den Schwarzen Arbeit, zu Essen und ein Dach über dem Kopf gegeben? Die Zukunft wird vermutlich unter ihren jetzigen Regierungen nicht unbedingt besser und zwar für niemanden, ausser eben für die Politelite, wie im übrigen in fast allen afrikanischen Ländern. Sind die Weissen mal raus, verkommen die Länder, siehe Zimbabwe. Verkommen die Farmen, sieht man heute schon am überwiegenden Teil der von nicht Weissen betriebenen Farmen und verkommen die Campsites, siehe den überwiegenden Teil der Community Campsites. Aber was schreib ich, die Tatsachen sprechen für sich, einfach umschauen im südlichen Afrika. Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
M@rie1'680 Beiträge · seit 200721. Okt. 2018 · #71
Turi schrieb:Südafrika, wie im übrigen Libyen, der Irak und Syrien waren autonome selbstständige Länder und niemand hat oder hatte das Recht in ihre Autonomität einzugreifen.
ahja, dann soll(te) also bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit tatenlos zugeschaut werden?
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
hoi @ Marie Und wer bestimmt das? Ausgerechnet der Ami, der Engländer oder der Franzose, die am meisten Dreck am Stecken haben? Man konnte Ghaddafi keine Verbrechen nachweisen. Irak hatte keine Atombomben. Unter Assad sind nicht 1 % der Zivillisten gestorben die jetzt im Krieg sterben und man wird sich hinterher noch mit ihm einigen. Wer veruteilt Jetzt die Saudies? Ist ein scheiss Spiel wo nur Kohle und Macht zählt. Also, komm mir nicht mit "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" Wen interessiert, wen alles Kabila mit seinen Leuten kalt macht? Nur solange es etwas zu holen gibt, sei es Macht, Geld der Recourcen, wird interveniert, ansonsten interessiert es keinen wer über die Klinge springt. Und geholfen wird dem, der liefert. Liess mal das Buch von Carla del Ponte, sie stand an der Front und hat frustriert aufgegeben, die UNO als Vertretung der Weltgemeinschaft ist ein zahnloser kostenintensiver Haufen, der gestern schon aufgelösst gehört, da füllt sich auch nur jeder die Taschen. Und auf Namibia und Südafrika zurückzukommen, sind die Recourcen mal erschöpft, so hat die stark pigmentierte Politelite mit Clan ihre Taschen gefüllt, die Völker sind dann ärmer als zuvor und sicher ärmer als sie unter weisser Vorherrschaft jemals gewesen sind. Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Allerdings ist hier nicht der richtige Ort über ernsthafte Probleme in diesen Ländern zu schreiben. Die Touristen wollen in Sicherheit ihre 3 Wochen Urlaub verbringen, vor Jahren war das noch möglich, heute setze ich ein Fragezeichen dahinter und da sind sicher nicht die vorangegangenen Regierungen schuld. Trotzdem zieht einem Afrika, vor allen Dingen Schwarzafrika, immer wieder in seinen Bann und man nimmt das evtl. vorhandene Sicherheitsrisiko billigend in Kauf, ich zumindest.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Danke für die Erläuterung, Turi. Einfache Erklärungen machen mich immer neugierig….aber das hier ist nicht der Platz für eine Diskussion. Daher noch etwas zum eigentlichen Anliegen des Themas, das jetzt mit „Plaasmorde“ und anschließender Diskussion ziemlich unter die Räder gekommen ist. Das Risikoprofil eines durchschnittlichen Touristen ist mE ganz anders als das eines einsam wohnenden Farmers. DAS Südafrika gibt es eben nicht, es gibt viele, genauso wie Umgangsweisen der SAaner mit den Risiken. Den durchschnittlichen Touristen auf Anfragen zur Sicherheit mit den Farmmorden zu konfrontieren ist mE etwa so, wie einem angehenden Italienreisenden anstelle eines Reiseführers „Gomorrha“ von Saviano in die Hand zu drücken....was aber nicht heißen soll dass man über Plaasmorde nicht reden sollte. Werner
FOFocus517 Beiträge · seit 201821. Okt. 2018 · #75
Hallo, auch relativ wenn sich die campsite 'op die plaas' befindet.... VG
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201121. Okt. 2018 · #76
Gerade einem unserer Klubmitglieder passiert.
It happened to me: we got hijacked on the open road between Ermelo and Piet Retief last night on our way to Ponta du Ouro.
We (my wife and I) got assaulted and thrown behind the front seats, driven about 60kms like that and marched into the plantations on a dirt road 11km past Piet Retief where they stripped the Cruiser looking for a Tracker. I was forced to divulge my pin, emails, usernames etc. They eventually 'only' got away with R8k - and my LC 200 diesel.
They hijacked another driver with a Fortuner simultaneously, also stripped it but missed the Tracker.
They tracked the Fortuner this morning somewhere in Swaziland on its way to Moz.
I only had the Cruiser now for 6 weeks and installed the T/C lockup kit and a pedal booster. It made a massive difference. The fuel consumption dropped considerably. I was so looking forward to checking the consumption but it was taken before I could. At the time of the hijack, the tripmeter stood at about 240km with the needle not even touching the 3/4 mark.
They came up at speed from behind me with blue lights flashing. And I mean they really came up fast, pushed their bumper almost onto mine. I think it must have been a small Ford Fiesta ST or something similar because I was travelling at a true speed of 140kph (I just fitted very nice powerful Hella led spots the day before) and they EASILY caught up with me.
Being blue lights we assumed it to be traffic cops or SAPS and pulled off but when TWO of them tried to open my wife's door we knew something was wrong. My wife yelled. The one on my side knocked me senseless with his gun and they pushed me between the front seats into the space behind the front seats. My wife was hit in the face numerous times and bundled onto the rear seat. In the commotion my wife's handbag must have fallen out.
We drove like this for about an hour and a half, went thru Piet Retief - I assumed, correctly - because we could see the streetlight glare. When we eventually stopped after driving on a gravel road they pulled us out of the Cruiser and walked us at gun point into the plantation. We walked past a white Fortuner with its doors and bonnet open.
I thought this is it and expected the shots anytime. But they forced us to lie down and left one armed guy guarding us.
In the background I could hear them ripping and stripping the Cruiser looking for a Tracker. They continuously came to ask us about money and my pin, passwords, where the Tracker is and email addresses.
After they found the Tracker, they threw it at us and accused us of again of lying. It was the previous owner's Tracker they found, I did not have time to have one fitted. They forced me with a gun to my head to enter my username and pin on my banking app on my iPhone.
The Cruiser started and we again thought this was it. We prayed aloud and made our peace, hold each other's hands and was just very scared. I selfishly hoped I would be first. I had a major emergency op recently where a part of my colon was removed (I am now wearing a bag also) and also had a heart attack two weeks later and is still recovering, but with guns involved, I think it to be stupid to resist.
But they tied our hands and feet with thick white cable ties, warned us not to come out for 45min because someone is waiting if we do and will shoot us. They all left in both cars.
After they left I broke the cable ties around my wrists and I freed the others with a nail clipper I found in the other driver's bag. They left one crate with my hunting torch jackets and other stuff in. Our stuff was strewn around. We found a rucksack, clothing, a tray of eggs!, a bag with some clothes etc.
We walked 5kms on a gravel road between plantations to a farm workers house next to the road where we summoned help from his cell phone.
The police arrived later and after we visited the site with them again - in the dark, this was now around midnight, I picked up my wallet and ID book,- I have marked the road with pieces of the Cruiser, tissues, my handkerchief, rocks and even grass, took us to a B&B ('Deloft' of Marinda and Leon - extremely helpful and sympathetic people, they even borrowed us their Pajero to run our errands that day) where we booked in for the rest of the night.
I must say the people of Piet Retief are very friendly, helpful and understanding. That goes even more so for the mostly white Afrikaans SAPS members, especially captains Henn and Gouws. Also w/o Danie.
What could we have done better or otherwise? Nothing. Just play along. But I would say not to stop for anyone at night. But again, with guns involved it's better, I think, to just go along. And with their faster car I could never have outrun them.
Meine Devise, nicht bei Dunkelheit fahren. Machen wir schon seit einigen Jahren nicht mehr.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201621. Okt. 2018 · #77
@ loser Nun, dann lass uns doch zuerst einmal zur Definition der Begriffe kommen, was nicht einfach ist, weil es die Verbrechen „farm attack“ und „farm murder“, so nicht gibt. Jedoch (Zitat):
Ob diese Besucher nun der Nachbar, die Schwiegermutter, oder wer immer war, geht daraus nicht hervor; es könnten also auch zahlende Gäste gewesen sein. Deshalb hat das Thema Farmmorde mEn sehr wohl seinen legitimen Platz unter der Überschrift: Sicherheit in Südafrika, in einem Reiseforum. Gruß Gina
Guten Morgen GinaChris, du kriegst mich schon wieder Mal in die falsche Kehle. Was mache ich falsch, was an meinen Äußerungen provoziert dich? Du brauchst mich nicht zu überzeugen, ich lese dieselben Quellen wie du, zwar nicht so umfassend wie du, halte mich aber trotzdem für halbwegs informiert. Ich zweifle folglich die Fakten @„Farmüberfälle“ nicht an, sehe allerdings die Motive von Southern, Hopkins et al sehr skeptisch, das ist aber ein eigenes Thema. Aber in DIESEM Thema geht es ja um die Sicherheitsbedenken durchschnittlicher Touristen. Deren Risiken liegen am ATM, am Parkplatz des Supermarktes, am Rastplatz oder einem notorisch gefährlichen Strand. Diesbezüglich sind die hier gegebenen Warnungen mE sicherlich wichtig und hilfreich. Ich bleibe also dabei, dass das Risiko, dass ein Tourist bei einem Farmüberfall zu Schaden kommt, sehr gering ist, obwohl absolut vorhanden. Weitgehend uninformierte Leute sollten daher, bei deren Erwähnung, auch darauf hingewiesen werden. Mehr war nicht bezweckt. Außerdem gibt es mE große regionale Unterschiede. Ich kenne Leute aus Johannesburg und Midrand. Deren Leben spielt sich ganz anders ab als in den verschlafenen Orten im Hinterland und an der Küste der Kapprovinzen, wo viele Häuser nicht einmal Zäune oder Mauern haben und Leute nach Einbruch der Dunkelheit Joggen. Letztlich hängt auch alles vom persönlichen Reisestil ab. Ich versuche den internationalen Tourismus zu vermeiden und habe ganz andere subjektive Eindrücke als hier meistens diskutiert wird. Dein Reisestil oder der von Turi und ähnlichen seasoned travellers ist mE (statistisch) die absolute Ausnahme, daher auch eure hoher Informationsstand. Der Großteil der Touristen wird aber meistens nicht in Bereiche und Situationen mit derart hohem Risiko für Leib und Leben kommen, denen manche SAer ausgesetzt sind. Grüße, Werner
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201621. Okt. 2018 · #79
Hallo Werner,
nein, du hast mich nicht provoziert, jedoch motiviert aufzuzeigen, dass es eben neben den von dir und anderen mehrfach genannten Gefahrenquellen, doch auch jene, wenn auch geringe, existiert, auf einer Farm Opfer eines Überfalles zu werden. Es bedarf auch keines besonders ausgefallenen Reisestils um sich auf einer Farm einzuquartieren; ich denke das tun hier viele. Mmn ist der Reisestil auch nicht ausschlaggebend dafür, wie sehr man sich mit seinem Reiseland auseinandersetzt. Auch der 2 Wo AI-Strandtourist kann bestens über die soziale, geschichtliche, politische, ect. Situation seines Reiselandes informiert sein. Gruß Gina
Das grösste Problem ist meiner Meinung nach, das der überwiegende Teil der "normalen" Touristen den Hot Spots nacheilt. Man kennt die Touristenrouten und wo es was zu holen gibt. Wir sind pro Jahr immer 5 bis 6 Monate unten, meist nicht in der Hauptsaison und wenn möglich abseits der Hot Spots, stehen viel im Busch. Wo wurden wir beklaut? An der Spitzkoppe und ein Versuch am ATM in Windhoek, das war's dann schon. Hier bei uns zu Hause wurden alleine in der letzten Woche 5 Personen gewaltsam getötet. Denke das Sicherheitsrisiko in ganz Afrika wird massiv überschätzt, bzw. die Medien sind schon parat, bevor ein Überfall zu Ende ist. Wir haben 30 Monate lang Afrika umrundet, einschliesslich ziemlich heiklen Ländern wie Cameroon, Nigeria, Congo etc. Haben überwiegend im Busch geschlafen, ein gröberes Problem, das wir hatten, war ausgerechnet mit der Polizei im Senegal, ansonsten niente, nichts. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist hat einfach Pech, also alles nicht so überbewerten und nicht jeden, noch so kleinen Vorfall hier breittreten. Es hilft weder den Opfern, noch kann man sich selber irgendwie schützen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.