GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201828. Aug. 2018 · #1
Hallo, zunächst einmal ich mich/uns kurz vorstellen. Wir sind ein reiselustiges Paar um die 50, wandern gerne in den Alpen und verbringen sonst unsere Urlaube - meist Rundreisen - in der Natur und mit Kultur. Im November verreisen wir erstmals für drei Wochen nach Namibia. Wir übernachten in Lodges. Unsere Tour ist dank dieses Forums weitestgehend geplant. Ich wäre Euch nichts desto trotz dankbar, wenn Ihr unsere Planung einmal überprüft und vielleicht den einen oder anderen aktuellen Tipp für einen kurzen Abstecher oder eine besondere Sehenswürdigkeit hättet.
Wir fahren mit einem "klassischen" Toyota Hillux, sind aber Off-Road unerfahren
- Windhoek (mit Air Namibia) 1 Nacht - Red Dunes Lodge 2 Nächte - Eagle's Nest 1 Nacht - Fahrt über Keetmanhoop; Besichtigung der Köcherbäume im Garas Park statt bei Quivertree geplant - Ranch Koiimasis 2 Nächte; vorher kurzer Abstecher nach Garup, Lüderitz lassen wir wegen der Entfernung weg - Kuala Desert Lodge 3 Nächte - Swakopmund 3 Nächte - Katamaran Tour mit Sandwich Harbour und Living Dunes Experience sind gebucht - Camp Kipwe 2 Nächte - Cape Cross wollen wir uns sparen, Robben werden wir wohl auch auf der Katamaran Tour sehen (wenn natürlich auch nicht so viele); ob wir die White Lady besuchen, ist eher ungewiss. Wir wären dann in der Mittagshitze da und ähnliche Felsgravuren sehen wir ja auch in Twyfelfontein. Kann man dort auch so ein wenig rumwandern? - Ongava Tented Camp 2 Nächte - auf dem Weg Besuch der Fingerklippe. Ist es zeitlich machbar, vor der Lodge noch einen Abstecher in den Etosha Park zu machen, der Sonnenuntergang ist ja recht spät? - Onguma Tented Camp 2 Nächte - Waterberg Guest Farm 2 Nächte - evtl. mit Abstecher zum Hoba Meteoriten - Windhoek Abflug
Hallo Götz, hier mal ein paar Kommentare aus meiner Sicht:
- Eagle's Nest 1 Nacht - Fahrt über Keetmanhoop; Besichtigung der Köcherbäume im Garas Park statt bei Quivertree geplant
i.O., tut sich nicht viel
- Ranch Koiimasis 2 Nächte; vorher kurzer Abstecher nach Garup, Lüderitz lassen wir wegen der Entfernung weg
richtig, lieber im Klein Aus Eagle's Nest etwas später los und die (kurze) Strecke nach Koiimasis sowie das Geländer der Farm genießen
- Swakopmund 3 Nächte - Katamaran Tour mit Sandwich Harbour und Living Dunes Experience sind gebucht
o.k.
- Camp Kipwe 2 Nächte / Cape Cross / Twyfelfontein. Kann man dort auch so ein wenig rumwandern?
Entscheidung Cape Cross wegzulassen finde ich richtig Camp Kipwe ist seehr teuer und seeehr toll, versucht hier auch ein bisschen Zeit vor Ort zu verbringen ich empfehle unbedingt die Wüstenelefanten-Tour statt den Ausflug zu den Felszeichnungen die sehen doch irgendwie alle gleich aus (sagt ein Kulturbanause wie ich)
- Ongava Tented Camp 2 Nächte - auf dem Weg Besuch der Fingerklippe. Ist es zeitlich machbar, vor der Lodge noch einen Abstecher in den Etosha Park zu machen, der Sonnenuntergang ist ja recht spät?
für einen Vingerklip-Abstecher und ein kurzes Foto reicht es, am Nachmittag würde ich eher einen Gamedrive auf dem Gelände von Ongava nutzen, die haben eine Menge eigene Tiere, dafür dann lieber am nächsten Morgen möglichst früh in den Etosha rein
- Onguma Tented Camp 2 Nächte
Der Fahrtag Ongava-Onguma ist ein ziemlich langer Gamedrive durch den Park. Möglichst früh los, viel stoppen, möglichst spät raus
- Waterberg Guest Farm 2 Nächte - evtl. mit Abstecher zum Hoba Meteoriten
den Meteoriten nur anschauen, wenn ihr sowieso direkt dran vorbeifahrt, mehr als eine 30 min Stop ist der nicht wert
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201828. Aug. 2018 · #3
Hallo Christoph,
vielen Dank für Deine Anmerkungen. Die Wüstenelefanten Tour in Camp Kipwe haben wir schon gebucht, Twyfelfontein wollen wir nachmittags auf eigene Faust dranhängen. Auf der Hinreise würden wir noch gerne ins Living Museum, sollte zeitlich möglich sein.
Noch eine Frage zum ganzen Tag in Ongava: Die bieten ja allerhand eigene Touren an. Würdest Du "nur" Etosha direkt am Morgen machen oder erst einen Morning Drive und dann noch zusätzlich in den Park? Wäre dann vermutlich schon früher Mittag.
Den Weg von Ongava nach Onguma wollen wir komplett im Park verbringen.
Der Meteorit wird wohl ausfallen, die Bilder hier im Forum sind ja nett aber halt "toter Stein" ...
Yoda911 schrieb:Hallo Götz, hier mal ein paar Kommentare aus meiner Sicht:
- Eagle's Nest 1 Nacht - Fahrt über Keetmanhoop; Besichtigung der Köcherbäume im Garas Park statt bei Quivertree geplant
i.O., tut sich nicht viel
- Ranch Koiimasis 2 Nächte; vorher kurzer Abstecher nach Garup, Lüderitz lassen wir wegen der Entfernung weg
richtig, lieber im Klein Aus Eagle's Nest etwas später los und die (kurze) Strecke nach Koiimasis sowie das Geländer der Farm genießen
- Swakopmund 3 Nächte - Katamaran Tour mit Sandwich Harbour und Living Dunes Experience sind gebucht
o.k.
- Camp Kipwe 2 Nächte / Cape Cross / Twyfelfontein. Kann man dort auch so ein wenig rumwandern?
Entscheidung Cape Cross wegzulassen finde ich richtig Camp Kipwe ist seehr teuer und seeehr toll, versucht hier auch ein bisschen Zeit vor Ort zu verbringen ich empfehle unbedingt die Wüstenelefanten-Tour statt den Ausflug zu den Felszeichnungen die sehen doch irgendwie alle gleich aus (sagt ein Kulturbanause wie ich)
- Ongava Tented Camp 2 Nächte - auf dem Weg Besuch der Fingerklippe. Ist es zeitlich machbar, vor der Lodge noch einen Abstecher in den Etosha Park zu machen, der Sonnenuntergang ist ja recht spät?
für einen Vingerklip-Abstecher und ein kurzes Foto reicht es, am Nachmittag würde ich eher einen Gamedrive auf dem Gelände von Ongava nutzen, die haben eine Menge eigene Tiere, dafür dann lieber am nächsten Morgen möglichst früh in den Etosha rein
- Onguma Tented Camp 2 Nächte
Der Fahrtag Ongava-Onguma ist ein ziemlich langer Gamedrive durch den Park. Möglichst früh los, viel stoppen, möglichst spät raus
- Waterberg Guest Farm 2 Nächte - evtl. mit Abstecher zum Hoba Meteoriten
den Meteoriten nur anschauen, wenn ihr sowieso direkt dran vorbeifahrt, mehr als eine 30 min Stop ist der nicht wert
Gruß Christoph
Hallo Götz,
den Ausführungen von Christoph schließe ich mich eigentlich an, obwohl, bis auf die Sache mit Twyfelfontein! Ich finde schon, dass das einiges zu bieten hat (Geschmäcker können so verschieden sein 😄 )!
Und wenn ich mich nicht allzusehr vertue, könnt ihr da auch selber durch, sprich müßt euch nicht einer Führung anschließen! Und landschaftlich
In der Nähe wären auch noch die "Orgelpfeifen"
oder der Versteinerte Wald und natürlich auch das Damara Living Museeum.
Gruß
Markus
Kapstadt Namibia VicFalls 2012
Namibias Süden & KTP 2018
Cuba 2019
Eifel 2020
Ostfriesische Nordseeküste 2021
Schottland 2022
Australien 2023
Stockholm 2024
Dublin 2024
Edinburgh 2024
Al Andalus 2025
Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh
Götz schrieb:Würdest Du "nur" Etosha direkt am Morgen machen oder erst einen Morning Drive und dann noch zusätzlich in den Park?
Wir (Familie, 52w, 52m, 18w, 16w) konnten im letzten Jahr nicht lange genug im Etosha sein. Wir waren zwei Tage südlich vom Anderson Gate und zwei Tage in Onguma und haben jeweils die komplette zur Verfügung stehende Zeit im Park verbracht (nur selbst gefahren, nicht als Gamedrive). Also morgens rein und abends wieder raus. Wir haben viele Wasserlöcher mehrfach zu verschiedenen Tageszeiten angesteuert, nicht nur weil das Fotolicht dann ganz anders ist, sondern auch, weil jeweils völlig andere (oder gar keine) Tiere da waren. Das Ganze war allerdings im August, also Sonnenaufgang 6:30 Uhr, Sonnenuntergang schon 17:30 Uhr, dafür mittags nicht so heiß, d.h. es waren auch um die Mittagszeit überall viele Tiere zu sehen. Wie das im November ist, weiß ich leider nicht.
KleineHexe79 Beiträge · seit 201828. Aug. 2018 · #6
Hallo Götz, ich versuche mal zu kommentieren, was ich kann. Wir waren im April und Mai 2018 unterwegs.
Koiimasis Dort gibt es schöne Wanderungen und auch einen Köcherbaumwald. (Die Erklärung der Dame vom Campingplatz, wie man dort hinfindet, war gewöhnungsbedürftig.) Man fährt einfach dem Wegweiser Landsberg nach und dann sieht man den Berg mit den Köcherbäumen schon, und auf mapsme ist er auch eingezeichnet. Wir haben in Koiimasis sehr leckeres, bereits mariniertes Wildfleisch (Oryx) gekauft und selbst gegrillt (allerdings nicht ganz billig), Eier gab es auch. Aber Ihr seid ja in der Lodge.
Eagle's Nest wenn Ihr Zeit habt, unbedingt in der Gegend auch ein bisschen wandern. Ich bin auf dem Schutztruppentrail marschiert und habe mir vorgestellt, wie viel Durst die deutschen Soldaten dort gehabt haben müssen. Man sieht auf dem Trail auch noch Befestigungsmauern mit Schießscharten. Aber auch einige Tiere sind anzutreffen, Steinböckchen und Webervogelnester vor glühend roten Felsen. Ganz zu schweigen von der grandiosen Landschaft. Man kann in Klein-Aus Vista auch Mountainbikes ausleihen, was mein Mann ausprobiert hat. Piet hat dort landschaftlich wunderschöne Trails angelegt.
Cape Cross das wollten wir eigentlich auch auslassen wegen diverser Berichte hier im Forum, hatten aber an unserem Fahrtag von Swakopmund zur Spitzkoppe strahlende Sonne und sind doch hingefahren. Und was soll ich sagen: es war total beeindruckend. So viele Tiere hatte keiner von uns jemals auf einem Fleck gesehen. Und der Gestank war halb so wild. Das Gebrüll der zahlreichen Jungtiere dafür umso mehr. Bei Nebel stelle ich mir das aber gar nicht so toll vor.
White Lady Wir haben die White Lady mittags um eins besichtigt und es ging Ende April mit der Hitze. Man konnte sie nur mit einer geführten Tour anschauen, Wanderung dorthin dauert ca. 1 Std. ein Weg. An der White Lady sind es Felszeichnungen, Twyfelfontein sind Felsgravuren, das ist also schon ein wenig anders.
Twyfelfontein Die Tour zu den Felsgravuren ging im April nur mit Führer.
Solltet Ihr Zeit haben und Euch ein wenig Off-Road Erfahrung aneignen wollen, kann ich die Off-Road Kurse in Ababis empfehlen. Man fährt hier mit dem eigenen Auto und weiß dann später in kritischen Situationen, was man tun sollte, uns zumindest hat das enorm geholfen. Eventuell könnt Ihr das von Kulala aus machen.
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201828. Aug. 2018 · #7
Hallo, vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Anregungen @ Markus Ja, Twyfelfontein wollen wir uns schon anschauen. Nur eben nicht vorher auch noch die White Lady. Ist sicher nicht ganz vergleichbar aber wir möchten lieber eine Sache intensiver erleben und erwandern als von einer Attraktion zur nächsten zu fahren - die Wege sind halt weit. Und das Living Museum steht auch auf unserer Agenda.
@Yoda911 November hat u. E. den Vorteil, dass es lange hell ist. Ich würde sehr gerne einen Bush Walk machen und das geht halt nur in den privaten Reservaten. Gegen 09:00 Uhr ist man zurück, dann könnten wir ja noch in den Park. Und bei unserer Weiterfahrt werden wir eh den ganzen Tag in Etosha sein. Ihr habt in Onguma überhaupt keines der Angebote genutzt?
@Kleine Hexe In Eagle's Nest möchten wir auf jeden Fall Wanderungen unternehmen. Wir freuen uns schon auf die Weite und Einsamkeit der Landschaft. Eigentlich hätten wir zwei Nächte bleiben müssen, aber auf Koiimasis können wir ja sicher auch gut rumwandern.
Lieben Dank Euch Allen Götz
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201629. Aug. 2018 · #8
Hallo Götz,
eine tolle Tour hast Du da gebucht. Ich finde diese sehr schön. Da wir auch Lodgehopper sind, waren wir schon in einigen Unterkünften.
Eagle's Nest: Wandern ist hier schön. Ihr solltet unbedingt das Braai-Paket vorbestellen und selbst in der Unterkunft grillen. 2 Nächte wären dort natürlich besser gewesen. Ich weiß, irgendwann ist der Urlaub zu Ende.
Koiimasis: Tolle Unterkunft und schönes Essen. Wir haben es dort etwas ruhiger angehen lassen und sind auf der Ranch etwas gewandert.
Swakopmund: Sandwich Harbour haben wir auch gemacht, das fand ich ganz toll. Am Nachmittag der Little 5 Tour waren wir noch Quad fahren. Uns hat es eine Menge Spaß gemacht, aber wir hatten auch 2 Teenies dabei.
Camp Kipwe: da habt Ihr euch was feines ausgesucht. Die Wüstenelefantentour müsst Ihr auf jeden Fall machen, wir waren dann von der Lodge auch nachmittags in Twyfelfontein. Das war so ein Komplettangebot. Twyfelfontein kann man am Nachmittag auch selbst machen, das wäre kein Problem. Das habe ich aber von zu Hause nicht richtig gecheckt. In Camp Kipwe gibt es auch einen tollen Sundowner Hügel mit Cocktails.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201829. Aug. 2018 · #9
Hallo Gabi,
vielen Dank für Deine mail und Deine Tipps. Ja, auch drei Wochen sind irgendwann verplant und gewisse Kompromisse müssen gemacht werden. In Eagle's Nest hätten wir auch gerne zwei Nächte verbracht aber Koiimasis dürfte landschaftlich vergleichbar sein (?). Wir freuen uns aber auch über die zwei Mal drei Nächte in Sossusvlei und Swakopmund, es ein wenig ruhiger angehen zu lassen und die Weite zu genießen, kann ja auch nicht schaden.
Camp Kipwe werden wir so machen, wie von Dir empfohlen; Wüstenelefanten ist schon gebucht und den Rest machen wir alleine. Und einen Gin Tonic gibt es ganz sicher auch.
Eine kurze Frage zu den Wanderungen: Hältst Du es für notwendig/sinnvoll, knöchelhohe Wanderschuhe zu tragen oder reichen auch feste Halbschuhe mit Profilsohle? So "richtige" Berge erklimmen wir ja wohl nicht.
Vielen Dank und beste Grüße Götz
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201629. Aug. 2018 · #10
Hallo Götz,
Götz schrieb: Der Meteorit wird wohl ausfallen, die Bilder hier im Forum sind ja nett aber halt "toter Stein" ...
doch nicht Stein, das Ding besteht zum größten Teil aus Eisen. Macht ihn damit aber weder interessanter aber auch nicht uninteressanter. Wer kann sonst schon sagen auf dem größten (oder schwersten?) bekannten Brocken extraterrestrischem Materials Meteorit gestanden zu haben der auf der Erde herum liegt? 😄
Also wenn man fast direkt daran vorbei fährt, dann sollte man sich den nicht entgehen lassen. 😉
Stativ und Kamera mitnehmen für das Gruppenfoto auf dem Meteorit! 😎
Gruß Markus
loeffel1'412 Beiträge · seit 201329. Aug. 2018 · #11
Hallo Götz,
schöne Tour 🙂 .
Eine Anmerkung meinerseits hierzu:
Götz schrieb: Katamaran Tour mit Sandwich Harbour
Bedenke, daß bei diesen Kombitouren möglicherweise Sandwich Harbour gar nicht erreicht werden kann, da das Durchkommen bis zum eigentlichen Sandwich Harbour gezeitenabhängig und nur bei Ebbe möglich ist. Für das "Abenteuer Sandwich Harbour" wird eigentlich immer eine Ganztagestour empfohlen. Diese sind dann vom Ablauf her gezeitenabhängig so gestaltet, daß das Erreichen von Sandwich Harbour garantiert ist. Wir haben im April eine Ganztagestour gemacht, Eindrücke davon findest du in meinem Reisebericht: >klick<.
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201829. Aug. 2018 · #12
Hallo Markus,
Du hast natürlich Recht, Eisen und nicht Stein. Mea culpa, bitte entschuldige meine ungenaue Geologische Aussage. Zumindest bleibt es tot (hoffentlich). Wir schauen mal, der Umweg ist ja nicht weit und eine solche Gelegenheit sollten wir uns wahrscheinlich wirklich nicht entgehen lassen.
Viele Grüße Götz
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201829. Aug. 2018 · #13
Hallo Löffel,
ups, ja Du hast Recht. War uns zugegebenermaßen so nicht ganz bewusst. Wir haben Sandwich Harbour erst nachträglich zur Katamaran Tour dazu bzw. umgebucht. Jetzt weiß ich auch, was es bedeutet, dass wir Zeit haben 4-5 km zu laufen, wenn die Fahrzeuge nicht da sind. Mmh, wird wohl ein aufregender Tag ... Ich bleibe zuversichtlich - für Abends haben wir nichts geplant bzw. reserviert. Aber danke für den Hinweis.
Beste Grüße Götz
ahphoto272 Beiträge · seit 200729. Aug. 2018 · #14
Mein Tipp nutze Ongava voll aus, die Tierdichte ist dort sehr hoch und die Guides wissen sehr gut, wo sich z.B. die Löwenfamilien aufhalten. Außerdem ist das Wasserloch vor dem Tented Camp der Hammer wir hatten dort von Löwen bis Elefanten alles. Also die Warnungen nachts nicht alleine zum Zelt zu Laufen würde ich ernst nehmen. Ich häng dir ein paar Bilder an, sind alle letzten November entstanden. Bin diesem November auch wieder unten, diesmal aber leider die Lodge und nicht das Tented Camp
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201830. Aug. 2018 · #15
Hallo Alex, vielen Dank für Deine Einschätzung und tolle Bilder, Profi halt 🙂 Ich werde eine Panasonic mit einem 100-300 er Zoom mitnehmen; komme ich damit aus (ich hätte aber auch nicht mehr Brennweite). Schön, dass Du so viele Tiere in Ongava gesehen hast. Ist sicher auch ein bisschen Glück dabei, eine Safari ist halt kein Zoo. Ich bin noch etwas unschlüssig, ob wir zusätzlich zu den angebotenen Game Drives am gleichen Tag noch in den Park reinfahren sollen. Hängt vielleicht von den Sichtungen am Morgen ab. Aber die Lodge möchten wir natürlich auch ein wenig genießen, ist ja letztlich nur ein voller Tag. Kennst Du auch Onguma? Herzliche Grüße Götz
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201630. Aug. 2018 · #16
Hallo Götz,
für die Tour die Du planst brauchst Du meiner Meinung nach keine knöchelhohe Schuhe. Normale Trekkingschuhe reichen da aus. Eagles Nest und Koiimasis ist schon unterschiedlich. Aber beides ist toll. am Nachmittag werdet Ihr es kaum schaffen in Eagles Nest noch groß zu wandern, da ihr ja auch noch die Köcherbäume habt. Aber vielleicht am Vormittag bevor Ihr nach Koiimasis aufbrecht. Das geht gut, denn wir waren nach Eagles Nest noch in Kolmanskuppe bevor wir nach Koiimasis sind.
Bzgl. dem Einwand von Stefan/Löffel: Ist richtig, dass man mit einer Halb/Halb Tour nicht bis nach Sandwich Harbour kommt. Allerdings möchte ich auch nicht auf die Robbentour verzichten. Wir sind auch nicht bis Sandwich Harbour gekommen und ich fand die Tour trotzdem super. Was Du allerdings klären solltest ist die Platzdichte im Jeep. Wir saßen auf der HInfahrt vorn, auf der Rückfahrt war mein Mann ganz hinten (waren zu 6 + Fahrer im Jeep) und davon war mein Mann nicht sonderlich begeistert.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201830. Aug. 2018 · #17
Hallo Gabi,
vielen Dank für Deine Info. Wir werden voraussichtlich recht leichte aber doch knöchelhohe Schuhe mitnehmen. Wiegt heute ja nicht mehr viel und ich knicke mit meinem linken Fuß leider schon mal häufiger um/weg. Da ist mir ein fester Halt ganz lieb.
Die Katamaran/Sandwich Harbour Tour ist eine Kombi. Erst knapp drei Stunden Boot und dann sollen wir ausgeschifft werden. Klappt aber wohl nur bei Ebbe, sonst müssen wir laufen 😕 Wie das dann gehen bzw. laufen soll, weiß ich nicht. Im schlimmsten Fall bleiben wir auf dem Boot und sehen Sandwich Harbour nicht bzw. nur vom Meer aus. Ist natürlich nicht das Gleiche und wäre schade aber wahrscheinlich auch nicht zu ändern. Wir hatten erst die Katamaran Tour und die Living Dunes Experience gebucht (an zwei unterschiedlichen Tagen) bevor wir Sandwich Harbour auch noch mit ins Programm genommen haben. Ich werde mal berichten, wie es geklappt hat und ob wir schwimmen und laufen mussten 😉
Viele Grüße Götz
ahphoto272 Beiträge · seit 200730. Aug. 2018 · #18
Götz schrieb:Hallo Alex, vielen Dank für Deine Einschätzung und tolle Bilder, Profi halt 🙂 Ich werde eine Panasonic mit einem 100-300 er Zoom mitnehmen; komme ich damit aus (ich hätte aber auch nicht mehr Brennweite). Schön, dass Du so viele Tiere in Ongava gesehen hast. Ist sicher auch ein bisschen Glück dabei, eine Safari ist halt kein Zoo. Ich bin noch etwas unschlüssig, ob wir zusätzlich zu den angebotenen Game Drives am gleichen Tag noch in den Park reinfahren sollen. Hängt vielleicht von den Sichtungen am Morgen ab. Aber die Lodge möchten wir natürlich auch ein wenig genießen, ist ja letztlich nur ein voller Tag. Kennst Du auch Onguma? Herzliche Grüße Götz
Ich hab alle Aufnahmen mit dem 100-400 gemacht. 300 ist manchmal knapp aber geht schon, manchen ieren kommst du näher wie du denkst, z.B. am Wasserloch vor deinem Camp auf Ongava. Klar sind Tiersichtungen immer Glück, aber auf Ongava brauchst du davon weniger als im Etosha... 😉 Onguma kenne ich auch, da waren wir im Fort, da kann ich aber zur Tierwelt nicht viel sagen, da es geregnet hat als wir da waren, kann dir im November halt auch passieren, dafür hast du oft schöne Wolken am Himmel...
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201630. Aug. 2018 · #19
Hallo Götz,
wir hatten damals auch eine Kombi-Tour über Mola Mola gebucht. Allerdings war die Katamaran-Tour die gleiche wie die Halbtagstour und auf dem Schiff waren auch Leute, die nur halbstags gebucht haben. Wir sind dann ganz normal wieder in Walvis Bay angekommen, hatten 30 Minuten Pause und sind dann mit dem Jeep losgedüst. Gut, der Landweg war dann erstmal die gleiche Strecke wie man mit dem Boot genommen hat.
Bei Dir hört es sich so an, dass das Boot irgendwo am Strand bei den Robben anlegt, Ihr eine nasse Anlandung habt und dann dort direkt in die Jeeps verfrachtet werdet. Das hat den Vorteil, dass Ihr natürlich schon näher dran seit und nicht mehr so weit fahren müsst. Nachteil ist wie ihr vom Schiff an Land kommt. (oder vielleicht auch nicht).
Die Sandwich Harbour Tour vom Boot aus, nee das geht so nicht. Es gehört ja das Dünenfahren dazu, das macht keinen Sinn.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
GÖGötzThemenstarter11 Beiträge · seit 201830. Aug. 2018 · #20
Hallo Gabi,
Ja genau, nach Plan sollen wir beim Pelican Point ausgeschifft werden. Diesen Ort habe ich im Netz namentlich schon gefunden, wo genau das ist, weiß ich aber nicht. Da die Gezeiten mitspielen, ist unsere Weiterreise mit dem 4x4 noch eine spannende Sache. Ich habe das gestern meiner Freundin „gebeichtet“, wir nehmen es wie es kommt und waten und wandern vielleicht ein bisschen rum 🤨 Zumindest dürfte Wasser im November schnell trocken. Wir haben übrigens über Laramon gebucht.