Ersttäter sagen Danke

Reisebericht 39 Antworten · 12,2k Aufrufe · gestartet 23. Aug. 2018 von SebaSc
Themenstarter41 Beiträge · seit 201823. Aug. 2018 · #1
Nachdem das Fotobuch endlich fertig ist, habe ich nun Zeit für den Reisebericht. Mit dem wir auch gleich Danke sagen möchte an all die, welche dieses Forum mit ihren Erfahrungen, Tipps und Expertisen Leben einhauchen. Dieses Forum ist ein riesiger Wissensspeicher für alle die noch nie in Namibia waren oder bereits die nächste Reise planen.

Als Ersttäten hätten wir „fast“ die üblichen Fehler gemacht, zum Glück hatten uns gute Freunde an ein Reisebüro verwiesen, welches auch auf Selbstfahrer Reisen im südlichen Afrika spezialisiert ist. Auf das Forum sind wir dann leider erst gestoßen, als schon fast alles in trockenen Tüchern war.
Die Planungen begannen vor ca. 1 Jahr also so 8 Monate vor Reisebeginn, was für uns schon sehr früh war, aber wie sich herausstellte für Namibia schon zu spät. Leider bekamen wir nicht mehr alle Wunschunterkünfte oder mussten in etwas teurere Zimmerkategorien ausweichen.

So also hier jetzt erst einmal die Route:

21.04 Bagatelle Kalahari Gamelodge
22.04 Bagatelle Kalahari Gamelodge
23.04 Desert Homestead
24.04 Desert Homestead
25.04 Rostock Ritz
26.04 Organic Square Guesthouse
27.04 Organic Square Guesthouse
28.04 Hohenstein Lodge
29.04 Damara Mopane Lodge
30.04 Damara Mopane Lodge
01.05 Grootberg Lodge
02.05 Grootberg Lodge
03.05 Hobatere Lodge
04.05 Halali
05.05 Mushara Lodge
06.05 Mushara Lodge
07.05 Mushara Lodge
08.05 Waterberg Eco Lodge
09.05 Waterberg Eco Lodge
10.05 Montebello Guesthouse

Was gibt es zu Beginn noch zu Sagen, ach ja als Mietwagen hatten wir uns für einen Renault Duster 4x4 entschieden und dann einen Renault Kadjar bekommen. Gebucht hatten wir über DriveFTI und der Vermieter vor Ort war dann Europcar. Das Auto war für unsere Tour mehr als ausreichend, 4x4 haben wir nur 2mal eingeschaltet und zum Dead Vlei haben wir den Shuttle genutzt. Vermutlich hätte es das Auto geschafft nur habe ich es mir ohne Allrad Erfahrung nicht zugetraut, zumal auch kein Kompressor an Bord war. Das einzige kleine technische Problem war die elektrische Feststellbremse, die mal ging und dann wieder nicht. Die Reifen waren vollkommen in Ordnung und haben uns über die 4000km nicht im Stich gelassen. Da wir die meiste Zeit den Reifendruck bei 1,8 hatten und dies um die Mittagszeit bei 30° Außentemperatur einstellen ließen, war noch die Druckverlustwarnung nervig, welche meist morgens kam, wenn es noch etwas kühler war.

Fazit: Autos mit zu viel Elektronik können in Afrika nervig sein.
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2018
2'191 Beiträge · seit 201623. Aug. 2018 · #2
Hallo,

da bin ich doch gerne dabei. Die Route hört sich schon mal toll und entspannt an. Ich bin gespannt. Von meiner Seite kann es losgehen.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
806 Beiträge · seit 201724. Aug. 2018 · #3
Hallo
Für uns gehts in 27 Tageb los und wir haben eine ähnliche Runde vor. Daher freu ich mich auf Euren Bericht; da wir teils dieselben Übernachtungen haben. Also schreib schnell weiter.
Grüsse Silke
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/297472-5711-km-namibia-abenteuer-grosse-ersttaeter-runde.html Seychellen: Inselhopping: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299153-seychellen-inselhopping-im-tropischen-paradies.html Kurzbericht Namibia 2021 mit Fotobuch: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301218-fotobuch-und-kurzbericht-namibia-herbst-21.html Reisebericht Namibia 2021: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301521-5-056-km-zweittaeter-im-caprivi-herbst-2021.html?start=0 SÜDAFRIKA 2022 -Fotobuch und kleiner Reisebericht https://www.cewe-community.com/global/example/suedafrika-2022-68145 Costa Rica 2023 https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/303311-2-349-km-durch-costa-ricas-regenwaelder-und-vulkane.html Costa Rica Fotobuch www.cewe-myphotos.co...40289853b4efd18f584d Ein kleiner Auszug bereister Reiseziele: Liparische Inseln - Madeira - Azoren - Schottland - Island - Neuseeland -Australien- Singapur - Namibia -Gambia - La Réunion- Mauritius - Seychellen -Südafrika- Costa Rica uvm.
Themenstarter41 Beiträge · seit 201824. Aug. 2018 · #4
@ Gabi
Willkommen an Bord. Platz kannst du dir Aussuchen. 🙂
Superfanti schrieb:Hallo
Also schreib schnell weiter.
Grüsse Silke
Ui hier wird ja schon gleich Druck aufgebaut. Aber in 27 tagen werd ich leider bestimmt nicht fertig.

Grüsse Sebastian
zuletzt bearbeitet 24. Aug. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201824. Aug. 2018 · #5
Vorgeplänkel

Nachdem im September 2017 dann alles gebucht war, war dann warten und vorfreuen angesagt.
Zu der Zeit wurde ich dann auch stiller Mitleser vieler wunder schöner Reiseberichte mit sehr vielen guten bis hervorragenden Bildern. Wir fingen dann auch an die Route bis in kleinste zu planen, was die Vorfreude noch mehr steigerte. Natürlich griffen wir auch einiges aus verschiedenen Reiseberichten auf was wir für nützlich hielten. Mit der Zeit hatten wir dann für jede Fahretappe einen detaillierten Plan, der dann wie folgt aussah:
route.jpg
Durch die Pläne haben wir außer in Windhoek auf das Navi verzichtet und der jeweilige Beifahrer hatte auch was zu tun. So verging langsam die Zeit bis es losgehen sollte.
Da ich zu Weihnachten von meiner Freundin einen Fotokursgutschein geschenkt bekam, wurde der kurzer Hand für ein Wildlife Safari Fotokurs im Opelzoo eingelöst.

Gute vorbereitet konnte es also so langsam losgehen.
zuletzt bearbeitet 24. Aug. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201824. Aug. 2018 · #6
20.4. Abflug

Nachdem alles gepackt war und dann doch noch einiges wieder aus den Koffern musste, weil zu schwer. Wahrscheinlich wollte wir einfach für das unbekannte Land, Terrain und alle möglichen Szenarien gerüstet sein. Ging es dann am späten Nachmittag zum Flughafen. Als in Frankfurt Lebende Namibia Ersttäter, als Frankfurter möchte ich mich lieber nicht bezeichnen, ist es ja kein großes Problem zum Flughafen zu kommen.
Am Flughafen angekommen, freuten wir uns das der Air Namibia Schalter nichts los war und wir direkt einchecken konnten. Beim Einchecken gab es dann doch eine Überraschung. Hier kurz als Gedächtnisprotokoll das Gespräch:

Ich: Wir würden gerne einchecken. (lege ihr die beiden Pässe hin) Wir haben auch bereits reservierte Sitzplätze.
Dame am Check-In: Bei Air Namibia gibt es keine fest reservierten Plätze. Die Reservierungen werden vor dem Check-In gelöscht.
Ich: Warum existiert dann überhaupt die Möglichkeit zu reservieren?
Dame am Check-In: Kann ich ihnen nicht beantworten. Können sie Englisch?
Ich: Yes, why?
Dame am Check-In: Dann kann ich ihnen die Notausgangsplätze geben, da Sie ja beide recht groß sind.

Wir haben dann nichts mehr eingewendet und uns in unser Schicksal gefügt. Und da wir wirklich etwas größer als normal sind ich 1,89 und meine Freundin 1,86.
Zu dem Zeitpunkt war ich noch der Meinung das wir dann ja doch unserer „reservierten“ Plätze bekommen haben. Das ich da einem Irrtum unterlag stellte sich drei Wochen später beim Rückflug heraus. Ich hatte mich um eine Sitzreihe vertan bei der Reservierung. Also falls es wen Interessiert Reihe 21 ist die Notausgangsreihe und nicht 22. 😣

Für Verwirrung bei der Crew habe ich auch noch gesorgt. Als ich die Flüge buchte hatte ich bei mir eine Sonderverpflegung bestellt, und zwar Glutenfrei. Warum ich das Häkchen gesetzt hatte weiß ich auch nicht mehr genau, nur das ich im Zeitraum der Buchung bewusst auf Gluten verzichtet hatte um was zu testen. Mir ist es dann auch erst wieder am Abflugtag aufgefallen als ich die Flugunterlagen nochmal durchgegangen bin. Beim Abendessen konnte ich noch rechtzeitig reagieren als Sie den Reisenden für das glutenfreie Essen suchten. Beim Frühstück hatte ich es zu spät gemerkt, so dass ein Mitreisender in den Genuss kam. Ihm schien es allerdings nicht zu schmecken und als das normale Frühstück serviert wurde, hat er auch auf dieses dann noch bestanden.
Schonmal vorweg, beim Rückflug klappe es besser, nur war das essen nicht Glutenfrei. Also wer wirklich darauf angewiesen ist, bitte genau hinschauen was serviert wird.
Ansonsten die üblichen Probleme mit dem Entertainment System, auf welche wir dank dem Forum und einem Ipad vorbereitet waren.

Auf die üblichen Flugzeug in Frankfurt, Flugzeug in Windhoek Bilder verzichte ich mal.

Ansonsten war das jetzt viel Text, aber ab jetzt gibt es dann auch Bilder.
1'624 Beiträge · seit 201531. Aug. 2018 · #7
SebaSc schrieb:aber ab jetzt gibt es dann auch Bilder.
Hallo Sebastian mhhh, vielleicht bin ich ja etwas ungeduldig 😗 , aber wann geht es denn weiter?
Einen schönen Abend wünscht Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
Themenstarter41 Beiträge · seit 201803. Sept. 2018 · #8
Die Tage gehts weiter, war dienstlich unterwegs.

Gruß
Sebastian
Themenstarter41 Beiträge · seit 201804. Sept. 2018 · #9
Endlich in Afrika Tag 1
von Windhoek nach Bagatelle


Wie schon erwähnt hatten wir als Mietwagen einen Renault Kadjar von Europcar, die Fahrzeugübergabe lief problemlos und auch die 5 Reifen waren in sehr guten Zustand. Sie haben uns auch die ganze Reise über nicht im Stich gelassen.
Als erster Halt stand ein Frühstück mit unserem lokalen Ansprechpartner im Café Schneider an. Ist ein nettes kleines Cafe aber für Windhoek Unkundige nicht einfach zu finden, so dass uns nur ein Telefonanruf weiterhalf. Schnell noch um die Ecke Geld geholt und anschließend ging es weiter zur Maerua Mall um die Unterwegs Verpflegung sicherzustellen.

Gegen Mittag fuhren wir dann auch endlich aus Windhoek raus um uns auf den Weg zur Bagatelle Kalahari Ranch zu machen. Auf Grund des Forums nahmen wir nicht den schnellen Weg über die B1 sondern hinten rum über die C23, C15 und C21. Die Strecke bis Dordabis war noch gute Teerstraße. Aber dann begann das Abendteuer Gravelroad am Anfang der Reise war die Geschwindigkeit noch so zwischen 50-60 eine Woche später dann ehr 70-80km/h.
Verkehr gab es auf der Strecke fast keinen. Aber aufgrund der gewählten Geschwindigkeit und Foto Stopps brauchten wir für die Strecke fast 5h. Wir konnten im doch sehr grünen Buschland verschiedene Tiere wie Oryx, Strauße, Springböcke und Erdhörnchen entdecken.
DSC00076.jpgDSC00085.jpgWebervogel.jpgDSC03277.jpgDSC03314.jpgDSC03317.jpg
Nach dem Einchecken waren wir schon sehr gespannt auf unser Dune Chalet.
Wir wurden wahrlich nicht enttäuscht. Wir hatten das Chalet Nr. 3 erhalten was unserer Meinung nach zusammen mit Nr.2 den besten Blick auf Wasserloch bot. Da wir in dieser Unterkunft 2 Tage hatte um uns auch etwas von den Anreisestrapazen, wenn man das so nennen kann, zu erholen, beschlossen wir die Aussicht von der Terrasse zu genießen.
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Das Abendessen war unsere Sicht sehr gut, es gab Oryx Carpachio und Springbock Steack.
Der zutraulichen Springbockdame scheint es hingegen nichts auszumachen, dass man in Ihrer Anwesenheit ihre Verwandten verspeist, da sie unablässig im Restaurant Bereich umherlief auf der Suche nach einem unbewachten Salatteller.
Nach dem Abendessen meldeten wir uns noch für den Bushmanwalk und die Gepardenfütterung an.
Zurück im Chalet dauert es nicht lang bis uns die Augen zu fielen.
zuletzt bearbeitet 04. Sept. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201806. Sept. 2018 · #10
Tag 2
Ein wenig Programm und viel Erholung


Nach einer erholsamen Nacht klingelte der Wecker recht zeitig, da ja der Bushmanwalk anstand. Da wir schon wussten auf was wir uns eingelassen hatten (Danke an das Forum) gingen wir mit nicht allzu großen Erwartungen in den Walk. Den Einblick in das frühere Leben der Bushman war sehr interessant für uns. Ich selber bin nicht so der sagen wir mal Porträt Fotograph, zum Leidwesen meiner Freundin. Und habe auch nur einige wenige Bilder gemacht von dem Walk. Aber über das Verhalten einiger anderer Reisenden in Bezug aufs fotografieren, konnten wir nur den Kopf schütteln. Das was sich am meisten bei mir eingeprägt hat, war eine Frau die mit ihrer kleinen Kamera im Abstand von ca. 30cm vor einer stillenden Mutter rumfuhrwerkte um ja ein gutes Bild zu ergattern. Der Mutter war das ganze ziemlich unangenehm, was man ihrem Gesicht und dem Versuch sich und ihr Kind abzuschirmen entnehmen konnte.
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Nach dem Walk gab es erst einmal ein gutes und ausgedehntes Frühstück. Danach erkundeten wir etwas die Anlage und zogen uns dann auf unsere Terrasse zurück. Mit Teleobjektiv und Feldstecher bewaffnet verbrauchten wir dort fast den ganzen Tag. Gelegentlich kamen auch Kudu oder Springböcke am Wasserloch vorbei. In der Ferne sahen wir noch Strauße und in der Nähe sonnte sich eine Echse.
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Vier füssiger Strauß

Zwischendurch packten wir noch unsere Koffer um, sodass wir nur einen Koffer in den nächsten Unterkünften brauchten. Auch versuchte ich mich mal an einer Mehrfachbelichtung des Badezimmers.
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Der Tag verflog und so stand auch schon die Geparden Fütterung auf dem Plan. Nach den entsprechenden Sicherheitshinweisen ging es mit drei Fahrzeugen los.
Man braucht hier nichts zu beschönigen denn die Tiere leben in Gefangenschaft, aber wir wollten die Gelegenheit nutzen um diesen schönen Tieren nahe zu kommen. Im Endeffekt war unsere Entscheidung richtig gewesen da es die einzigen Geparde auf unserer Reise bleiben sollten.
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Böse schauen
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Lieb schauen
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Respekt verschaffen 😉
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Die Manguste hat wohl gehofft was abzubekommen 🙂

Danach ging es noch zu unserem ersten richtigem Sundowner.
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Das anschließende Abendessen war wieder sehr gut.
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Weiter geht es dann nächste Woche 😎
zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201806. Sept. 2018 · #11
Interessanter Weise bekomme ich nur Fehlermeldungen wenn ich Bilder anhängen möchte gerade. Er erlaubt mir nichtmal ein einziges Bild mit 400kb.

Bekomme folgende Fehlermeldung:
Fehler
Bildanhang hat das Limit der erlaubten Größe überschritten.


So jetzt geht es wohl wieder 🙂
zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2018
1'165 Beiträge · seit 201706. Sept. 2018 · #12
Scheint ein aktueller Fehler zu sein, hab ich heute auch.

Gruß,
Robin
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Themenstarter41 Beiträge · seit 201815. Okt. 2018 · #13
So nach länger Pause, welche dem schönen Wetter geschuldet war gehts es weiter.

Tag 3
von Bagatelle über Hardap Dam und Maltahöhe nach Desert Homestead


Nach dem Packen, Frühstücken und Bezahlen ging es auf die nächste Etappe. Unser erstes Ziel sollte der Hardap Dam sein. Viel lässt sich hierzu nicht schreiben, es ist halt ein Staudamm. Die dazugehörige NWR Lodge macht nach außen hin einen ordentlichen Eindruck. Schaut man etwas genauer, kann man schon hier und da Abnutzungserscheinungen erkennen. In den Felsen kletterten ein paar Klippschiefer rum.
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Laut Planung sollte als nächster Halt ein Tankstopp in Mariental kommen. Wir fuhren über die D1103 und was soll ich sagen, irgendwie haben wir den Abzweig nach Mariental verpasst. An der Kreuzung mit der C19 entschieden wir spontan den Tankstopp nach Maltahöhe zu verlegen. Da die Tanknadel noch mehr als halbvoll anzeigte, war das Ganze auch ohne Risiko. In Maltahöhe wurde dann getankt und versucht die Barreserven aufzufüllen, was leider dank fehlender Mitarbeit der ATM nicht funktionierte. Weiter ging es dann über Gravel in Richtung Sesriem. Unterwegs wurde auch gelegentlich mal für ein Foto angehalten.
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Es ist echt schon faszinierend wie schnell sich in Namibia die Landschaft ändert. Gegen 17:00 erreichten wir dann unsere Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Nach dem einchecken war der Kofferträger recht glücklich, dass er nur einen der beiden Koffer in unseren Bungalow tragen brauchte. Wir wollten dann noch schnell eine kleine Abkühlung im Pool nehmen aber mehr als ein Fußbad war dann doch nicht drin.
Das Abendessen war hier geschmacklich auch sehr gut nur die Portionen hätten etwas größer sein dürfen.
Nach dem Essen ging es recht schnell ins Bett da es am nächsten morgen früh losgehen sollte.
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zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201815. Okt. 2018 · #14
Damit es etwas vorran geht noch einen Tag hinterher.

Tag 4
Die Dünen der Namib


Gegen 5Uhr war aufstehen angesagt. Nach einem kleinen Frühstück und der Abholung des Frühstückpaketes ging es im ersten Dämmerlicht los zum Parkeingang. Anscheinend hatten wir mit unserer Zeitplanung glück und waren das 5 oder 6 Fahrzeug in der Reihe. Bis zum eigentlichen Sonnenaufgang wuchs die Autoschlange noch ein ganzes Stück an. Ein NWR Mitarbeiter ging dann die Reihe entlang und notierte Kennzeichen und Personenzahl, bezahlen brauchte man erst auf dem Rückweg. Pünktlich zum Sonnenaufgang ging die Rallye los. Ich glaube NWR könnte mit ein paar mobilen Geschwindigkeitsmesspunkten noch eine erhebliche Zusatzeinnahme generieren. 😄
Gefühlt sind viele der Meinung das die 60km/h je Achse gelten und man lässt sich dann doch anstecken schneller zu fahren um kein Verkehrshindernis zu sein.
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Am 4x4 Parkplatz angekommen heißt schnell noch die Tikets lösen und sich auf „die teuerste Taxifahrt des Landes“ (TravelNamibia) 😎 freuen. Wenn ich mich recht erinnere sind die Transferpreise teurer als der Parkeintritt. Unterwegs muss unser Fahrer mal schnell einen steckengebliebenen Hilux befreien, die Insassen werden gleich miteingepackt und ihr Auto bleibt erstmal zurück. Da wir in der Ferne einige Leute auf den Dünen sehen, entscheiden wir uns erst in Dead Vlei zu gehen.
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Eine Stunde und viele Bilder später machen wir uns an den Aufstieg zu Bid Daddy. Bis ganz nach oben schaffen wir es leider dann doch nicht, aber schon der Weg ist atemberaubend schön.
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Auf dem Rückweg nehmen wir einen anderen Weg zum Parkplatz.
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Mit dem Shuttle geht’s dann zurück zum Auto und den nun zu Mittagspaketen erklärten Frühstückspaketen. 😁
Der nächste Halt ist dann logischer Weise der Sesriem Canyon. Wo ich mich mal wieder in Mehrfachbelichtungen ausprobiere.
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Nachdem wir dann noch schnell unseren Parkeintritt entrichtet haben machen wir uns über die C27 und D845 auf den Rückweg zur Desert Homestead Lodge.
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201815. Okt. 2018 · #15
Tag 5
Der Ruf der Pässe 🙂
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Nach einem schönen Sonnenaufgang geht es zum Frühstück. Da wir heute ausreichend Zeit haben und es gemütlich angehen lassen. Sind wir sehr schnell die einzigen Gäste die noch beim Frühstück sitzen. Irgendwann kommt der Lodge Manager vorbei und es entwickelt sich ein interessantes Gespräch. Wir erfahren auch, dass die Lodge Eigentümer in etwas Entfernung einen neue Lodge nur für Busreisende aufbauen. Man kann sogar von der Terrasse aus schon das Hauptgebäude erkennen.
Heute kann ich mich auf dem Beifahrer Sitz ausruhen und die Landschaft genießen.
Da wir auch unbedingt auf unserer Route den Spreetshoogte Pass queren möchten biegen wir noch vor Solitaire ab und folgen der D1261 über den Remhoogte Pass bis nach Nauchas. Der Remhoogte Pass ist jetzt nichts Besonderes aber die Landschaft durch die die Fahrt geht ist schon sehr schön. Unterwegs sehen wir zwei Pavianhorden am Straßenrand und gelegentlich steht ein Köcherbaum an einem der Hänge.
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Ab Nauchas folgen wir der D1275 zum Spreetshoogte Pass. Die Aussicht von dort oben ist hervorragend.
Für mich war sehr faszinierend, dass sich jemand die Mühe gemacht hat und die gesamte Passstraße gepflastert hat.
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Wieder zurück auf der C14 fahren wir erstmal zum Kaffeetrinken nach Solitaire. Natürlich darf ein Stück Apfelkuchen nicht fehlen. Natürlich ist auch noch ausreichend Zeit die Fahrzeugflotte vor Ort fotographisch zu dokumentieren.
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Danach machen wir uns dann aber endgültig auf zu unserer Unterkunft dem Rostock Ritz. Unterwegs erzähle ich meiner Freundin, dass ich hier im Forum gelesen hätte, dass es möglich wäre unterwegs Hartmann Bergzebras zu entdecken. Also wird fleißig Ausschau gehalten. Bald sehen wir auch vereinzelt Tiere in der Ferne stehen. Ein kurzer Halt und Blick durch das Fernglas zeigt aber, dass es sich um Spießböcke handelt. Kurze Zeit später sehen wir dann mehrere Tiere in geringerer Entfernung auf einer Wiese stehen. Auf den ersten Blick folgt erst einmal Enttäuschung, da die Tiere auf die Entfernung braun aussehen und nicht wie gewünscht Schwarz-weiß gestreift. Bei einem Blick durch das Fernglas entpuppen Sie sich aber dann doch als Pyjamaträger. Wir beide sind Happy über die erste Sichtung von Zebras in freier Wildbahn.
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Nach dem Einchecken machen wir es noch auf der kleinen Terrasse unseres halben „Iglus“ bequem und beobachten eine ganze Herde Bergzebras am Wasserloch in der Ebene.
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zuletzt bearbeitet 17. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201817. Okt. 2018 · #16
p.s. Tag 5 ist im alten Doppelpost zu finden

Tag 6
Auf an die Küste

Wir stehen sehr früh auf um noch eine kleine Wanderung zum Sonnenaufgang auf der Farm zu machen. Zuerst aber prüfe ich das Ergebis der Langzeitbelichtung der letzten Nacht.
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Der Weg war gut ausgeschildert und auch gut zu laufen. Unterwegs bewundern wir den wunderschönen Sonnenaufgang. In der Ferne sehen wir Bergzebras vorbeiziehen. Zudem versuche ich mich mal als Teilzeit Birder. Falls ich als Anfänger mit der Identifizierung falsch liege, bitte Korrigieren.
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Perlhuhn
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Masken Bülbül

Nach dem Frühstück packen wir und checken aus. Dabei haben wir noch ein interessantes Gespräch mit Wolfgang. Er erzählt uns, dass die Zebras erst seit ein paar Tagen wieder da sind. Wir fragen natürlich dann auch gleich nach was mit den Erdmännchen wäre, da die hübsche Anlage ja verweist ist. Er erzählte uns, dass er die Erdmännchen welche nicht mehr zu halten sind, wenn Sie ein gewisses Alter erreicht haben, aufnimmt und aus ihnen wieder eine Gruppe macht, bis sie sich von allein entscheiden ihre Wege zu gehen.
Wir verabschieden uns und machen uns auf nach Swakopmund. Natürlich wird unterwegs an den üblichen Foto Stopps gehalten.
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Nachdem wir unser Domizil für die nächsten zwei Nächte bezogen hatten war noch Zeit um die Bargeldreserven wieder aufzufüllen und auch etwas zu schoppen. Für den Abend hatte ich schon im Vorfeld im Jetty 1905 reserviert. Beim Essen bzw. warten auf dieses können wir den Sonnenuntergang über dem Meer beobachten.
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zuletzt bearbeitet 17. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201819. Okt. 2018 · #17
Und zum Start ins Wochenende noch Tag7
Tag 7

Wasser, Geschichte und Sonnenuntergang


Die Tagesplanung für Swakopmund, war die im Vorfeld am meisten diskutierte. Meine Freundin wollte unbedingt die Katamaran Tour machen und nicht irgendwelche „komischen Krabbeltiere“ in der Wüste suchen. Heißt, ich war für die Wüstentour. Nach endlosen Diskussionen, stellte sich heraus, dass es ihr nur um die Robben ging. Den Vorschlag in den weiteren Streckenverlauf Cape Cross einzubauen und dann die Wüstentour zu machen wurde dankend abgelehnt. Spinnen, Schlangen und seit Indien Geckos, sind halt nicht ihrs.
Der nächste Vorschlag war dann eine Kajak Tour zu den Robben zu machen, dies wurde dann auch mit Begeisterung aufgenommen und umgesetzt.
Nach dem im Vorfeld mit der Buchung der Tour alles schnell und problemlos mit Jeanne geklärt war, trafen wir Jeanne dann pünktlich zur Tour in Walvis Bay.
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Wir fuhren dann mit Jeanne rüber zu den Robbenbänken nahe am Leuchtturm. Natürlich nicht ohne ein zweimal unterwegs zu halten um Dinge erklärt und gezeigt zu bekommen. Neben Robben gab es auch noch andere Tiere zu sehen.
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Ankommen wurden wir unterwiesen, wie wir uns gegenüber den Robben zu verhalten haben. Danach war anziehen angesagt, heißt es gab noch einen Fleece Pulli, wasserdichte Hose und Jacke, ein paar Neoprenschuhe und eine Schwimmweste. Abschließend dann noch eine Einweisung ins Kajak und dessen Handling und dann ging es auch schon aufs Wasser.
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Nach ca. 90min war das paddeln leider auch schon wieder vorbei. Uns hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Wie sich hinterher herausstellte hatte eines der Kajak Teams Pech und wurde durch eine größere Welle umgekippt. Menschen und Technik haben es unversehrt überstanden.
Zurück in Swakopmund fuhren wir erst einmal zum Fork n‘ Nice für einen kleinen Mittagssnack. Vielen Dank nochmal ans Forum für die sehr gute Empfehlung.
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Nach einem Tankstopp und kurzer Rast in unserem Guesthouse, machten wir uns auf Swakopmund zu Fuß zu erkunden. Die noch gut erhaltenen Gebäude aus dem frühen 20 Jh. zeigen deutlich die deutsche Vergangenheit der Stadt. Durch mal wieder perfektes Timing können wir auch die kleine Kirche von innen besichtigen und haben einen netten Plausch mit der Küsterin. Wir erfahren einiges über die deutsche Gemeinde und auch die Geschichte der Kirche.
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Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir wieder am Pier, da ich unbedingt noch ein Foto, welches ich im Forum gesehen habe, kopieren will. Ich weiß nicht mehr in welchem Reisebericht es war aber hier die Kopie.
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Es entsteht danach auch noch dieses Sonnenuntergangsbild.
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Für das Abendessen haben wir uns Kückis Pub ausgesucht. Die Deko ist einfach nur super und das essen finden wir auch sehr gut.
zuletzt bearbeitet 19. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201823. Okt. 2018 · #18
So weiter gehts, hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende
Tag 8

Auf ins Damara Land


Unser heutiges Ziel ist die Hohenstein Lodge. Natürlich fahren wir nicht auf direktem Weg zur Lodge sondern machen noch Abstecher zur Mondlandschaft und zur Spitzkoppe.
Also auf zur Mondlandschaft, ist ja nur ein Katzensprung von Swakopmund entfernt. Die Landschaft ist schon sehr speziell dort. Nur leider ist das Licht zum photographien nicht ideal.
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Weiter geht es dann über die D1991 und B2 in Richtung Spitzkoppe. Gegen Mittag erreichen wir die Spitzkoppe und starten nachdem wir den Eintritt entrichtet haben zur Erkundung der Sehenswürdigkeiten.
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Es entstehen auch ein paar Spaßbilder wie dieses hier.
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Pünktlich zum Kaffee, erreichen wir das heutige Tagesziel. Wir haben auch noch genügend Zeit um eine Wanderung zu unternehmen. Welche auch gut zu bewältigen ist und auch gut ausgeschildert ist. Gegen Ende der Wanderung finden wir ein „Sonnendeck“ mit ein paar Sitzgelegenheiten darauf. Wir entschließen uns zu einer kurzen Rast und genießen die Ruhe. Im Augenwinkel nehme ich auf einem Felsen eine Bewegung war und greife vorsichtig zur Kamera. Ich bin mir auch gleich ganz sicher was ich da gerade im Sucher vor mir sehe.
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Ich freu mich das ich eine Elephantenspitzmaus vor die Linse bekommen habe.
Wir gehen dann durch das Flussbett zurück zu unserem Bungalow und bereiten uns auf das Abendessen vor.
Während wir uns vorbereiten Zeigt sich der Hohenstein im Schönen Abendlicht
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Hier noch ein Bild des Zimmers.
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zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201826. Okt. 2018 · #19
Und eine neue Episode zum Wochenende
Tag 9
Auf den Spuren der White Lady


Der Tag fängt mit einem spektakulärem Sonnenaufgang an.
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Nach einem guten Frühstück, bei dem ich mich ein klein wenig über eine Minibusreisegruppe aufrege, machen wir uns auf den Weg zum Brandberg. Heute darf ich wieder auf dem Beifahrersitz platznehmen und die Landschaft genießen. Unterwegs treffen wir auf ein paar Esel mit Jungtier und auch auf mehrere Tausendfüßler.
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Gegen 11 Uhr erreichen wir den Brandberg.
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Wir haben doppelt Glück. Zum einen können wir noch einen Schattenparkplatz ergattern und zum anderen geht es direkt ohne Wartezeit los. Um den Abmarsch nicht weiter zu verzögern brauchen wir erst bei der Rückkehr zahlen. Nach ca. 1 stündiger Wanderung mit kleineren Erklärpausen. Kann man dann die Felsmalereien betrachten.
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Mit der hochstehenden Sonne ist es leider nicht so einfach ein gutes Bild von den „verbrannten“ Stellen zu machen. Nach dem bezahlen machen wir uns auf zu unserer heutigen Unterkunft der Damara Mopane Lodge. Unterwegs sehen wir unsere ersten Elefanten, leider nur in Form eines Piktogramms am Starßenrand.
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Gegen 16 Uhr erreichen wir ohne weitere Vorkommnisse die Lodge. Es handelt sich hier wie bekannt sein dürfte um eine der „Busreisen“ Lodges. Man merkt halt deutlich den Unterschied zu den anderen Lodges auf unserer Tour. Zur Lodge und dem Essen kann man aber nichts negatives sagen es fehlt halt durch die Anzahl der Reisenden irgendwie die Gemütlichkeit. Was wir sehr schön finden sind die kleinen Gärten um die Bungalows.
Aufgrund der Verfügbarkeit einer unserer Wunschlodges verbringen wir hier zwei Nächte. Im Nachhinein wäre die Nacht an anderer Stelle sinnvoller gewesen (z.B. Swakopmund oder Etoscha). So haben wir aber einen Relaxtag vor uns, was auch nicht zu verachten ist.
zuletzt bearbeitet 26. Okt. 2018
Themenstarter41 Beiträge · seit 201826. Okt. 2018 · #20
Hmpf, irgendwie ist mir mein neuer Teil abhanden gekommen.
Info sagte ist gepostet nur sehe ich ihn nicht. Sind leider noch nicht alle Bilder drin.
Sobald ich den Post sehe mache ich ihn fertig.

LG
Sebastian

p.s. Jetzt ist er da und wird fertig gemacht.
p.p.s jetzt ist er fertig 😎
zuletzt bearbeitet 26. Okt. 2018