Nachdem das Fotobuch endlich fertig ist, habe ich nun Zeit für den Reisebericht. Mit dem wir auch gleich Danke sagen möchte an all die, welche dieses Forum mit ihren Erfahrungen, Tipps und Expertisen Leben einhauchen. Dieses Forum ist ein riesiger Wissensspeicher für alle die noch nie in Namibia waren oder bereits die nächste Reise planen.
Als Ersttäten hätten wir „fast“ die üblichen Fehler gemacht, zum Glück hatten uns gute Freunde an ein Reisebüro verwiesen, welches auch auf Selbstfahrer Reisen im südlichen Afrika spezialisiert ist. Auf das Forum sind wir dann leider erst gestoßen, als schon fast alles in trockenen Tüchern war.
Die Planungen begannen vor ca. 1 Jahr also so 8 Monate vor Reisebeginn, was für uns schon sehr früh war, aber wie sich herausstellte für Namibia schon zu spät. Leider bekamen wir nicht mehr alle Wunschunterkünfte oder mussten in etwas teurere Zimmerkategorien ausweichen.
So also hier jetzt erst einmal die Route:
21.04 Bagatelle Kalahari Gamelodge
22.04 Bagatelle Kalahari Gamelodge
23.04 Desert Homestead
24.04 Desert Homestead
25.04 Rostock Ritz
26.04 Organic Square Guesthouse
27.04 Organic Square Guesthouse
28.04 Hohenstein Lodge
29.04 Damara Mopane Lodge
30.04 Damara Mopane Lodge
01.05 Grootberg Lodge
02.05 Grootberg Lodge
03.05 Hobatere Lodge
04.05 Halali
05.05 Mushara Lodge
06.05 Mushara Lodge
07.05 Mushara Lodge
08.05 Waterberg Eco Lodge
09.05 Waterberg Eco Lodge
10.05 Montebello Guesthouse
Was gibt es zu Beginn noch zu Sagen, ach ja als Mietwagen hatten wir uns für einen Renault Duster 4x4 entschieden und dann einen Renault Kadjar bekommen. Gebucht hatten wir über DriveFTI und der Vermieter vor Ort war dann Europcar. Das Auto war für unsere Tour mehr als ausreichend, 4x4 haben wir nur 2mal eingeschaltet und zum Dead Vlei haben wir den Shuttle genutzt. Vermutlich hätte es das Auto geschafft nur habe ich es mir ohne Allrad Erfahrung nicht zugetraut, zumal auch kein Kompressor an Bord war. Das einzige kleine technische Problem war die elektrische Feststellbremse, die mal ging und dann wieder nicht. Die Reifen waren vollkommen in Ordnung und haben uns über die 4000km nicht im Stich gelassen. Da wir die meiste Zeit den Reifendruck bei 1,8 hatten und dies um die Mittagszeit bei 30° Außentemperatur einstellen ließen, war noch die Druckverlustwarnung nervig, welche meist morgens kam, wenn es noch etwas kühler war.
Fazit: Autos mit zu viel Elektronik können in Afrika nervig sein.
Als Ersttäten hätten wir „fast“ die üblichen Fehler gemacht, zum Glück hatten uns gute Freunde an ein Reisebüro verwiesen, welches auch auf Selbstfahrer Reisen im südlichen Afrika spezialisiert ist. Auf das Forum sind wir dann leider erst gestoßen, als schon fast alles in trockenen Tüchern war.
Die Planungen begannen vor ca. 1 Jahr also so 8 Monate vor Reisebeginn, was für uns schon sehr früh war, aber wie sich herausstellte für Namibia schon zu spät. Leider bekamen wir nicht mehr alle Wunschunterkünfte oder mussten in etwas teurere Zimmerkategorien ausweichen.
So also hier jetzt erst einmal die Route:
21.04 Bagatelle Kalahari Gamelodge
22.04 Bagatelle Kalahari Gamelodge
23.04 Desert Homestead
24.04 Desert Homestead
25.04 Rostock Ritz
26.04 Organic Square Guesthouse
27.04 Organic Square Guesthouse
28.04 Hohenstein Lodge
29.04 Damara Mopane Lodge
30.04 Damara Mopane Lodge
01.05 Grootberg Lodge
02.05 Grootberg Lodge
03.05 Hobatere Lodge
04.05 Halali
05.05 Mushara Lodge
06.05 Mushara Lodge
07.05 Mushara Lodge
08.05 Waterberg Eco Lodge
09.05 Waterberg Eco Lodge
10.05 Montebello Guesthouse
Was gibt es zu Beginn noch zu Sagen, ach ja als Mietwagen hatten wir uns für einen Renault Duster 4x4 entschieden und dann einen Renault Kadjar bekommen. Gebucht hatten wir über DriveFTI und der Vermieter vor Ort war dann Europcar. Das Auto war für unsere Tour mehr als ausreichend, 4x4 haben wir nur 2mal eingeschaltet und zum Dead Vlei haben wir den Shuttle genutzt. Vermutlich hätte es das Auto geschafft nur habe ich es mir ohne Allrad Erfahrung nicht zugetraut, zumal auch kein Kompressor an Bord war. Das einzige kleine technische Problem war die elektrische Feststellbremse, die mal ging und dann wieder nicht. Die Reifen waren vollkommen in Ordnung und haben uns über die 4000km nicht im Stich gelassen. Da wir die meiste Zeit den Reifendruck bei 1,8 hatten und dies um die Mittagszeit bei 30° Außentemperatur einstellen ließen, war noch die Druckverlustwarnung nervig, welche meist morgens kam, wenn es noch etwas kühler war.
Fazit: Autos mit zu viel Elektronik können in Afrika nervig sein.


































