NEEEIIIIIN, was machst Du denn für Sachen? 🤩 Oh Gott, was für ein Albtraum....
LG Logi
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200820. Juli 2018 · #62
@Logi: 😣 😵 c'est la vie!
30.11.2017
Leider verlässt uns heute morgen das Ehepaar aus Oesterreich. Am Frühstückstisch machen wir mit einem schweizer Ehepaar Bekanntschaft. Zusammen unternehmen wir eine kleine Wanderung um die Lodge. Es gibt verschiedene markierte Wege.
Da ich keine Wanderschuhe wegen meines Fusses tragen kann, gehe ich einfach mit meine Flip Flops......Ich schaue aber ganz genau hin wo ich laufe. Zuerst kommen wir an Marmor vorbei.
Von oben sieht die Lodge ganz anders aus.
Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften.
Er endet eine Stunde später unweit von der Lodge am Wasserloch.
Langsam wird die Hitze auch unerträglich. Wir legen uns alle im Schatten am Pool und plaudern. Später lässt uns Monika wissen dass ihr Mann einen Besuch zur Marmormine für uns arrangiert hat. Wir freuen uns sehr. Manchmal lässt sich unweit vom Wasserloch ein Tier sehen.
Punkt um 16 Uhr verlassen wir die Lodge mit Johan Richtung Namagra Marmormine. Ich immer in meine Flip Flops.
Sie ist unter chinesischer Leitung.
Hier wird in den Marmorbrüchen hochwertiges und besonders harter Marmor abgebaut und in der ganzen Welt exportiert.
Die Marmorblöcke können bis zu 30 Tonnen wiegen.
Durch Solar Panels wird hier auch Elektrizität erzeugt.
Auf jedem Marmorblock wird das Gewicht notiert.
Der Boden ist ganz weiss. Man kommt sich wie am Beach vor.
Hier werden die Marmorblöcke geschnitten und gesägt.
Es verursacht viel Staub.
Das Wasser vom Becken hier dient zur Abkühlung der Sägen.
Die Blöcke werden am Schluss auf LKW's geladen.
Gegen 19 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Erst da bekommen wir unser Sundowner von Johan......Der Typ ist echt kommisch. Er denkt anders als wir. Ich hätte irgendwo angehalten...... Danach waschen wir uns den Staub aus dem Körper und eine Stunde später wird das Nachtessen serviert. Wie die Tage zuvor wirkt das Essen wieder fade.
Morgen geht es weiter zur Erongo Wilderness Lodge.
Flash20101'425 Beiträge · seit 201520. Juli 2018 · #64
Hi Annick,
mein Buch sagt Horned Adder (gehörnte Zwergpuffotter), da sie nicht zwingend Hörner haben muss. Dort sind auch Bilder abgebildet, die deiner sehr ähnlich sehen 🙂
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200821. Juli 2018 · #65
@Nadia: du hast Recht. Ich habe mich echt darüber geärgert! 😎
@Laura: danke für's Nachschauen. 🙂
01.12.2017
Nach dem Frühstück gucken wir uns noch die Tiere in der Etusis Lodge an. Es gibt Schafe, Ziegen, Rinder
und natürlich die Basotho Pferde. Sie werden auf der Schwesterfarm Dornhügel aufgrund der besseren Wassersituation gezüchtet und später zum Reiten nach Etusis gebracht.
Alles ist sauber gehalten.
Schade dass ich das Reiten hier verpasst habe. Die Pferde scheinen echt in Ordnung zu sein. Langsam wird es auch Zeit uns zu verabschieden.
FAZIT ETUSIS LODGE: - etwas zu teuer meines Achtens - saubere und gepflegte Anlage - netter Poolbereich - Zimmer etwas klein und eng - Küche nothing to write home about - Monika bemüht sich sehr um ihre Gäste
In Karibib heben wir Bargeld bei der Standard Bank ab. Ich kaufe auch noch in der Apotheke Verband und Pflaster für meinen Fuss. Muss jeden Tag zweimal gewechselt werden. Gegen 11.30 erreichen wir Omaruru. Wir laufen ein wenig in der Stadt herum. Viele Hereros leben hier in der Gegend. Die Damen mit ihrem Kleid und Haltung wirken wie aus der Zeit gefallen!
Der Schnitt des Kleides entstammt im 19. Jahrhundert. Damals hatten rheinische Missionare in Deutsch-Südwestafrika den dort lebenden Hereros eine Art viktorianische Garderobe verordnet. Das Hirtenvolk fügte sich dem neuen Dresscode und veränderte ihn zugleich: durch bunt bedruckte Stoffe und selbstentwickelte Accessoires, darunter Kopfbedeckung, die Rinderhörner nachempfunden sind. So verwandelte es die Demütigung in einen Triumph.
Die Erongo Wilderness Lodge liegt nur 12 Kilometer westlich von Omaruru entfernt, in der Erongo Mountain Nature Conservancy.
www.erongowilderness-namibia.com
Auf dem Parkplatz lassen wir unseren Wagen stehen und ein Allradfahrzeug fährt uns hoch zur Lodge. Da werden wir von Do recht herzlich mit einem Welcome Drink begrüsst. Er erklärt uns alles über die Anlage und Aktivitäten. Danach begleitet er uns zu unserem Zelt-Chalet Nr 9. Die Zelt-Chalets stehen auf Stelzen und bieten eine riesige schattige Terrasse an.
Das Zimmer verfügt über eine Minibar, Safe und Ventilator.
Das Badezimmer wurde um Felsen und Bäume gebaut. Einfach spitze!
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200822. Juli 2018 · #66
Fortsetzung
Anschliessend begeben wir uns zum Restaurant. Erhöhte und beleuchtete Holzwege und natürliche Steinstufen verbinden die Chalets mit dem Hauptgebäude. Diese Anlage kann ich echt nicht für Leute empfehlen die Gehprobleme haben. Es geht immer up and down. Zum Restaurant muss man einige Treppen nach oben in Kauf nehmen und zu den Chalets geht es wieder bergab und hoch..... Die Terrasse vom Restaurant ist wirklich ein Geschenk für die Augen.
Sie überblickt ein Lagerfeuer und ein Wasserloch.
Die Aussicht von da oben ist fantastisch und erholsam.
Man kann sich auch im Schatten restaurieren oder es sich gemütlich machen.
Wir geniessen lieber den wunderschönen kleinen Pool.
Da bekommen wir auch öfters Besuch.
Darunter auch Siedleragame. Sie gehören zu der Familie der Agamen. Sie lassen sich gut fotografieren. Am Tag hält sich das Männchen oft auf einem erhöhten Platz auf und zeigt sich in seiner ganzen Farbenpracht.
Hier dazu das passende Weibchen. Bei der Schwangerschaft sieht man an den Flanken gelbe bis orange Flecken und auf dem Kopf türkise Punkte.
Um 16 Uhr nehmen wir auf der Restaurantterrasse einen hausgemachten Ice Tea und essen Apfelkuchen dazu. Miam, miam. Um 18.30 geht die gratis Sundowner Tour mit Guide Gift los. Sie führt uns zuerst durch die Anlage
und dann geht es ziemlich bergauf. Von oben sehen die Zelt-Chalets wunderschön aus.
Auf dem Gipfel gibt es dann einen Gin Tonic.
Leider wird es nichts mit dem Sonnenuntergang. Wolken maskieren inzwischen die Sonne.
Langsam kehren wir zur Lodge zurück. Um 20 Uhr wird das Abendessen draussen auf der Terrasse serviert. Ein gediegener Tisch erwartet uns.
Das Menu: Tuna Wrap, Beeffilet mit Reis und Gemüse, Salat und frischer Fruchtsalat. Miam miam, es schmeckt wunderbar! La vie est belle.
Preis pro Nacht für uns Beide in Dinner Bed and Brunch: 5700N$ Nicht gerade geschenkt, ist es aber Wert. Die Lodge ist sogar total ausgebucht!
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200922. Juli 2018 · #67
Hallo Annick, deine Lodge Beschreibungen sind sehr hilfreich, großes Danke dafür.
In der Erongo Wilderness Lodge hat sich einiges getan. Bei uns waren die Zelte noch kleiner, das offene Bad genauso. Das Ambiente war auch damals toll. Schon 2010 war es eine unserer teuersten Unterkünfte. Uns waren aber nunmehr 360,00 €/für 2/DBB zu viel und haben für dieses Jahr vis-à-vis eine Farm/Lodge ausgewählt 😎, denn die Gegend ist schon klasse!
Martina56573 Beiträge · seit 201422. Juli 2018 · #68
Hi Annick, ich bin wieder an Bord! Mensch Annick, was machst Du nur für Sachen? Und dann läufst Du nachmittags schon wieder durch den Garten und photografierst. 🤩
Ein großes zwischendurch Danke für den informativen Bericht! 🙂
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200823. Juli 2018 · #69
@Lotusblume und Martina: danke für die Blumen! 🙂
02.12.2017
Um 05.30 wird heute morgen aufgestanden. Eine halbe Stunde später trinken wir einen Café und essen einige Kekse dazu. Dann geht es auch gleich zu unserem kostenlosen Nature Walk mit Guide Gift los. Er dauert 3 Stunden. Man kann hier auch auf eigene Faust wandern. Es gibt verschiedene markierte Wege.
Wir müssen den Berg da hoch heisst es.
Der Weg führt mal wieder durch atemberaubende Landschaften.
Oben angekommen hat man ein tolles Gefühl. Es tut gut ein wenig zu schwitzen.
Die Chalets sehen von hier so klein aus.
Nach einer kleinen Pause geht es langsam wieder Berg ab.
Bald erreichen wir das Wasserloch von der Lodge.
Unweit erblicken wir diese Felsenrate. Sie hat eine Aehnlichkeit mit Hörnchen, hat allerdings keinen buschigen Schwanz.
Ihr Schädel ist abgeflacht, die Ohren sind klein und rund. Oft bewohnen die Felsenraten den gleichen Lebensraum wie Klippschliefer. Durch ihre geringere Grösse kommt es aber dabei zu keiner Konkurrenz um schützende Felsspalten. Die Felsenratte ist Pflanzenfresser, zu ihrer Nahrung zählen Gräser, Samen und Beeren.
Wir laufen danach direkt zum Frühstück.
Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Es gibt frischgemachte Pancakes, Käse und Aufschnittplatten, verschiedene Yogurtharten. Man findet sogar eine Expressomaschine! Miam miam.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200824. Juli 2018 · #70
Fortsetzung
Im Restaurant ist schon etwas los. Eine Gruppe von Ornithologen knipst wie verrückt. Erst jetzt bemerke ich die Vogeltränke in unmittelbarer Nähe. Sie lädt zum Baden und Trinken ein.
Die Vögel werden auch täglich vom Personal gefüttert. Diese Rosenköpfe gefallen mir am besten. Sie gehören zur Familie der Papageien. Sie sind eine Art aus der Gattung der Unzertrennlichen.
Ihre Gesamtlänge beträgt von bis zu 17cm. Sie sind kompakt gebaut und Ihr Schwanz ist sehr kurz und spitz gerundet.
Ihre Hauptgefiderfarbe ist grün in verschiedener Abstufungen. Der Vorderkopf hat jedoch eine rote Färbung, die sich blasser werdend bis auf die Brust erstreckt. Rosenköpfe können 20 Jahre alt werden. Es gibt keine äussere Geschlechtsmerkmale.
Es macht echt Spass ihnen zuzuschauen. Die Ornithologen schiessen ein Bild nach dem Anderen.
Unweit von der Vogeltränke verkehren auch einige Klippschliefer. Es handelt sich um kaninchengrosse Tiere die etwa 2 bis 4,5 Kilos wiegen können.
In der Anatomie besitzt der Klippschliefer die für ihn typischen Merkmale auf wie die kleinen Hufe, die einziehbaren Fusssohlen und die mit andersfarbigen Haaren bedeckte Rückendrüse.
Die Oberlippe ist gespalten, der Schwanz nur ein Stummel. Eine Besonderheit stellt ihre Iris dar, die sich so weit verengen kann, dass die Klippschliefer stundenlang direkt in die Sonne blicken können.
Sie leben in Kolonien und sind bei Tag aktiv. Sie mögen das Sonnenlicht. Bei Kälte und Regen bleiben sie meistens in ihren Höhlen und lassen sich nicht blicken. Nachts senken sie ihre Körpertemperatur ab um Energie zu sparen. Daher wärmen sie sich morgens als erstes in der Sonne wieder auf, bevor sie sich anderen Aktivitäten widmen. Die Nahrung besteht aus pflanzlichen Stoffe. Draussen wird es auch immer wärmer.
Wir kehren anschliessend zu unserem Chalet zurück wo ich den Fussverband erneuere. Der Arzt hat echt gute Arbeit geleistet. Die Wunde sieht sauber aus.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200825. Juli 2018 · #71
Fortsetzung
Anschliessend machen wir es uns am Pool gemütlich. Um 16 Uhr gibt es wieder Calé und Kuchen, miam miam. Punkt um 17 Uhr startet unser Natur Drive mit Guide Glasius zu Paula's Cave. Extra Kosten pro Person: 485N$ inkl Sundowner Drink. Er führt uns auch wieder durch abwechslungsreiche Landschaften.
Ab und zu läuft uns ein Steinbock über den Weg.
Die Natur zeigt sich von seiner besten Seite,
Nach der holprigen Fahrt stoppt Glasius im Tal und es geht zu Fuss weiter. Die angekündigten "20 minutes easy walk" werden dann für meinen Toni doch eine in der Hitze anstrengende Kletterei. Endlich kommen wir auf einen weitläufenden glatten aber abfallenden Granitfelsen an und entdecken die Höhle.
An den Wänden kann man Felsmalereien, deren Alter auf etwa 5000 Jahre geschätzt werden bewundern. Dargestellt werden hier, in rot gezeichnete Tiere des Landes, meistens Kudu. Dazwischen mit Speeren oder Pfeil und Bogen bewaffnete Menschen.
Paula Cave bot damals den San einen Unterschlupf auf ihren nomadischen Reisen. Es wird vermutet dass es sich um einen spirituellen Ort handelt.
Mit dem Sonnenuntergang wird es heute leider nichts denn Wolken ziehen mal wieder über den Himmel. Glasius entscheidet sich auf dem Weg zur Lodge für den Sundowner anzuhalten. Unterwegs beobachten wir einen Hornbill
sowie ein Dik Dik.
Die Sonne kommt noch einmal zur Erscheinung. Wir finden eine Stelle wo wir unser Chardonnay geniessen werden. Wir klettern auf diesen kleinen Berg.
Die Farben sind jetzt grandios.
Gegen 19.45 geht es wieder in die Lodge zurück. Nach dem Duschen laufen wir zum Restaurant hoch. Das Abendessen schmeckt wieder sagenhaft. Das Oryxfilet mit Butternut ist ein Geschenk Gottes. Und der Apfelcrumble Maison, miam miam.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200826. Juli 2018 · #72
03.12.2017
Um 8 Uhr geniessen wir zum letzten Mal das ausgezeichnete Frühstücksbuffet. Die ornithologische Reisegruppe ist schon beim knipsen. Die Vögel nehmen gerade ein Bad. Es macht Spass ihnen zuizuschauen.
Die Rosenköpfe gehören zu den Clowns unter den Kleinpapageien. Es liegt vor allem an ihrer Intelligenz und Neugier. Durch diese Kombination kommen öfters witzige Situationen vor. Das Personal hat ihnen gerade Futter gegeben.
Rosenköpfchen sind trotz des hübschen Namens ausgesprochen eiger und streitsüchtig. Sie vertragen sich sehr schlecht mit anderen Vogelarten. Sie sprechen einfach nicht dieselbe Sprache was zu noch mehr Konflikt führt. Und so verteidigen sie auch ihre Nahrung. Keine andere Vogelart traut sich zu der Futterstelle.
Sie dulden aber diese Felsenratte.
Sie nähert sich immer mehr und bedient sich.
Ein Eindringling nutzt auch noch die Gelegnheit an dem Festessen teilzunehmen.
Dazwischen wird auch wieder gebadet.
Leider ist es jetzt auch Zeit für uns zu gehen.
FAZIT ERONGO WILDERNESS LODGE - teuer aber La Crème de La Crème - nette grosszüzige Zelt-Chalets mit View - tolle schattige Terrasse - romantischer Pool - nettes Restaurant mit toller Aussicht und Vogletränke - sehr gute Küche - sehr gute Guides - toll zum wandern
Wir verabschieden uns von der Lodge.
Eine Dik Dik Mama mit ihrem Kleinen läuft uns noch über den Weg.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200626. Juli 2018 · #74
hallo Annick, wir waren 2002 das erste Mal auf Erongo, da sah alles ganz anderst aus, einfacher aber trotzdem hatte es einen Hauch von Luxus, die Zelte waren kleiner , hatten keine festen Türen und Fenster, aber trotzdem war es was besonderes, wir wiederholten Erongo 2004 und 2006 und waren nie enttäuscht, es war immer hervorragend vom Service, Essen, Guide, das freut mich sehr, dass nach all den vielen Jahren diese Lodge immer gleichbleibend ist. Bei der Höhlenwanderung kamen tolle Erinnerungen , damals war der Eingang von einem Vespennest versperrt, wir versuchten es doch reinzukommen um die Felsmalereien zu sehen, war abenteuerlich. Hochsommerliche Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200826. Juli 2018 · #75
@logi: ich hätte auch am liebsten den Kleinen der Mutter geklaut! 🙂
@Hanne: du sagst es. Ich finde auch dass diese Lodge trotz des guten Rufes immer noch bemüht ist das Beste von sich zu geben. Das ganze Pesonal ist "involved". Finde ich einfach klasse. Dies kommt auf den Gast rüber und er bereut es nicht so viel Geld auszugeben.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200827. Juli 2018 · #76
Fortsetzung
Ggen 12 Uhr erreichen wir das Zentrum von Windhoek. Die meisten Geschäfte schliessen heute um 13 Uhr. Wir beeilen uns und kaufen noch schnell Safaribekleidung bei Holtz. Im Café Zoo gönnen wir uns einen Rock Shandy. Danach fahren wir weiter zum Voigtland Guest House. Es befindet sich nur 30 Minuten vom Flughafen entfernt. www.voigt-land.com Es überrascht mit seinem besonderen Stil. Es klingt wie ein europäisch und afrikanisch eingerichtes Haus inmitten einer hügeligen Landschaft mit exotischen Bäumen und Wiesen.
Gaby, die Besitzerin, begrüsst uns recht herzlich mit ihren Hunden und Katzen. Wir bekommen Zimmer 1. Es ist geräumig und zweckmässig eingerichtet.
Darin findet man Safe, Café/Tea Station und sogar Sherry.
Davor kann man auf der kleinen schattigen Terrasse lesen.
Das Badezimmer bietet Dusche und Wanne an.
Wir packen nur das Nötigste aus und erfrischen uns danach gleich im netten Pool. Es tut gut.
Die Anlage sieht sehr gepflegt aus.
Honeymooner fühlen sich hier bestimmt sehr wohl!
Am späten Nachmittag kommen auch noch die Giraffen zur Futterstelle.
Am Schwimmbad haben wir Gesellschaft.
Bei der Vogeltränke ist ab und zu etwas los.
Langsam wird es Zeit zum Duschen.
Den Sundowner geniessen wir in vollen Zügen. Im Restaurant erwartet uns ein nettgedeckter Tich. Alles sehr gediegen. Das Abendessen schmeckt sagenhaft. Es gibt geräuschertes Eland, sehr zartes Oryxfilet und Crème brûlée. Miam miam.
Preis pro Nacht für uns beide in Halbpension: 2230N$
Flash20101'425 Beiträge · seit 201527. Juli 2018 · #80
Hi Annick,
ob der aus Malawi kommt, kann ich dir nicht sagen 😄 Jedenfalls schmeckt er besser als der Rock Shandy. Mann nimmt Bitter Lemon und Ginger Ale, mischt das mit Eis und Zitrone und tröpfelt dann dieses Agoustura Bitter drüber 😎