KGKG1969ThemenstarterGast25. Mai 2018 · #1Liebe Freunde des südlichen Afrikas,
ich benötige Unterstützung für die Planung einer Selbstfahrer-Tour durch Namibia und Botswana im Oktober/November anlässlich eines runden Geburtstages. 😗
Nach stundenlangem Studium hier im Forum, Reiseführern und diversen Reisekatalogen habe ich die Tour auf das Minimum gekürzt. 😄 Habe aber immer noch kein Gefühl für die Distanzen und die "notwendige" Aufenthaltsdauer. Hätte daher gerne eine Einschätzung der Profis, ob die Tourplanung genug Zeit zum Genießen an den jeweiligen Stopps lässt und ob die Strecken machbar sind. Die zwei langen Reisetage von der Skelettküste in den Caprivi lassen sich wohl nicht verhindern. 🙂
Passen die Aufenthaltstage und die Auswahl der jeweiligen Nationalparks? Oder besser noch auf etwas verzichten und an anderer Stelle verlängern? Ich weiß, das Thema Aufenthaltsdauer wird oft und rege diskutiert. 😄 Leider müssen die Übernachtungen vorgebucht werden, für Spontanität ist in Botswana wohl kein Spielraum 😕
Also hier mein erster Entwurf:
Tag 1: Ankunft und Übernachtung in Windhoek
Tag 2: Fahrt zur Sossus Dune Lodge Sesriem
Tag 3: Namib Nauklauft National Park - Sossus Dune Lodge Sesriem
Tag 4: Fahrt nach Swakopmund
Tag 5 & 6: Swakopmund
Tag 7: Reisetag - Waterberg Plateau Park
Tag 8: Waterberg Plateau Park
Tag 9: Reisetag - West Caprivi
Tag 10 & 11: West Caprivi - Bwabwata National Park / Popa Falls
Tag 12 &13: Ost Caprivi - Mudumu National Park
Tag 14 - 15: Okavango-Delta ??? (lohnt hier noch ein extra Stopp?)
Tag 16 & 17: Moremi Game Reserve
Tag 18 - 19: Chobe National Park / Kasane
Tag 20: Victoria Falls
Tag 21: Abgabe Mietwagen & Rückflug Windhoek
Tag 22: Rückflug
Liebe Grüße
Kai
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200625. Mai 2018 · #2Hallo Kai
Herzlich Willkommen im Namibia-Forum.
Beim Lesen was Du geschrieben hast, sind mir zwei Dinge durch den Kopf gegangen.
1) Hoffentlich meint er Oktober/November 2019
2) Was hat er gekürzt?
Sorry, Deine Tour hast Du anhand von Reisezielen aus Prospekten ausgesucht. Man muss aber nicht Sossusvlei, Okavangodelta und Vic-Falls in eine Reise packen. Ich würde die Tage 14-17 streichen und diese dafür auf die Strecke aufteilen. Das macht deutlich mehr Sinn. So habt Ihr auch Zeit, etwas wirklich anzuschauen und nicht nur bekannte Ziele zum Abzuhaken.
Die Skelettküste hast Du übrigens noch gar nicht eingebaut.
Zu den Distanzen und Zeiten haben wir unter Know-How einige
Karten mit Zeitangaben. Das hilft schon mal als Grundlage.
Ausserdem kann ich Dir das Buch
Camping in Namibia ans Herz legen. Da werden sehr viele Fragen beantwortet, die ein Namibia Neuling hat.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200725. Mai 2018 · #3Nur als Info: Ich war jetzt schon vier Mal in Namibia aber in den Caprivi hab' ich's noch nicht geschafft.
IOW: viel zu viel, viel zu lange.
Lass Caprivi und Botswana komplett draussen, nimm Etoscha und das Damaraland (eventuell ein bisschen Kaokoveld oder zumindest Palmwag) mit hinein und du hast viel viel mehr von der ganzen Reise.
lg
Wolfgang
hhdkram502 Beiträge · seit 201625. Mai 2018 · #4Hallo Kai,
ich gehe mal davon aus, dass die Reise für 2019 geplant ist, ansonsten wird's knapp. Auch gehe ich davon aus, dass Ihr in Lodges übernachtet und nicht campt.
Es gibt hier im Forum einige Standardtourenvorschläge. Daran würde ich mich orientieren. Du solltest so wenig 1-Stopp-Übernachtungen haben wie möglich. Sonst entgeht Euch einiges an schönen Stunden in den Lodges bzw. an Game-Drives.
Etosha fehlt bei Dir völlig auf der Route. Caprivi würde ich auch nicht unbedingt beim ersten Mal bereisen, dass ist eine zweite Reise mit Schwerpunkt Caprivi wert.
Also nach dem Motto "weniger ist mehr" würde ich das Projekt noch einmal überdenken.
Es ist auch kein Problem eine namibische Reiseagentur einzuschalten (siehe hier im Forum unter Partner). Die machen Dir ohne Aufpreis eine stimmige Route und buchen alles vor. Kann ich Dir nur empfehlen.
Viel Erfolg und Gruß,
Dieter
Superfanti806 Beiträge · seit 201725. Mai 2018 · #5Hallo Kai,
Wie machst du das mit der Mieteagenrückgabe?Einwegmiete?
Ich bin selbst erst Einsteiger, hab aber auch recht schnell gemerkt, dass man nicht alles in eine Tour reinpacken kann. Reise lieber ein zweites Mal hin, wenns dir gefällt
Schau Dir den Hinweis aif die Ersrtätertouren an.
Viele Grüsse Silke
P.S. Mir hat man damals von den Vic Falls zur selben Reisezeit abgeraten, da Trockenzeiz ist und nicht sooo beeindruckend. Wir haben es daher erstmal aufgeschoben und die neu gewonnen Tage schnell verplant.
KGKG1969ThemenstarterGast25. Mai 2018 · #6Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank für die schnellen Antworten!! Es scheint hier eine lebendige Community zu sein. Bin begeistert!!!
Vielleicht muss ich mal ein wenig den Hintergrund meiner Tourplanung erklären. Mein Traum war es schon immer, die großen Tierherden in Tansania zu sehen. Leider bin ich vollkommen unfähig, mich irgendwelchen Gruppenzwängen unterzuordnen. 😄
Und da ich mir Tansania als "4x4 Anfänger" nicht in Eigenorganisation zutraue, habe ich mich für Namibia/Botswana entschieden. Also der erste Kompromiss. Ich war schon in Südafrika unterwegs und habe diverse "eingezäunte" Nationalparks besucht (bitte korregiert mich, wenn ich falsch liege mit Etosha), daher jetzt der Wunsch, die Tiere in wirklich freier Wildbahn zu besuchen. Dies ist einer der Gründe, warum ich Etosha gestrichen habe und unbedingt nach Botswana möchte. Meiner "besseren Hälfte" zu liebe, wollte ich ein wenig Abwechslung in die Tour bringen und habe den Abstecher zu Küste eingebaut. Zweiter Kompromis. 😉
Mir ist bewusst, dass die zwei Reisetage von der Skelettküste in den Caprivi ziemlich anstrengend werden. Aber ein ganzer Tag Pause am Waterberg sollte Ausgleich genug sein, so mein Gedanke. 🙂
Mal ein anderer Ansatz: Wenn ihr 12 Tage von Rundu bis Kasane Zeit hättet, was würdet ihr einem Ersttäter empfehlen?
KGKG1969ThemenstarterGast25. Mai 2018 · #7chrigu schrieb:Hallo Kai
Herzlich Willkommen im Namibia-Forum.
Beim Lesen was Du geschrieben hast, sind mir zwei Dinge durch den Kopf gegangen.
1) Hoffentlich meint er Oktober/November 2019
2) Was hat er gekürzt?
Hallo Chrigu ,
Ja, ich meine 2019 🙂 Und gekürzt habe ich den südlichen Teil Namibias und Etosha. Skelettküste wollte ich von Swakopmund aus besuchen.
Danke für den Tipp mit Karten und Buch, werde ich mir anschauen.
PS: "Sorry, Deine Tour hast Du anhand von Reisezielen aus Prospekten ausgesucht." - Stimmt, ich bin tatsächlich der pauschalste Individual-Tourist, glaube zusätzlich an Schwarmintelligenz 😄 Bin bei meiner Reiseplanung immer gut damit gefahren, die Hotspots als Eckpfeiler zu nutzen. Leider kann ich in Namibia/Botswana nicht so spontan reagieren, wie es sonst auf meinen Touren üblich ist. Da gibt es nämlich immer nur drei Buchungen: Flug, Mietwagen und die erste Übernachtung...
KGKG1969ThemenstarterGast25. Mai 2018 · #8Superfanti schrieb:Hallo Kai,
Wie machst du das mit der Mieteagenrückgabe?Einwegmiete?
Hallo Silke,
ja, geplant ist die Einwegmiete zu zahlen. Ist eine reine Abwägung zwischen Kosten und verfügbarer Zeit. 🙂 Man wird nur einmal 30 oder 40 oder... 😄
KGKG1969ThemenstarterGast25. Mai 2018 · #9hhdkram schrieb:Hallo Kai,
Du solltest so wenig 1-Stopp-Übernachtungen haben wie möglich.
Hallo Dieter,
diese Empfehlung, die im Forum oft zu lesen ist, bin ich schon gefolgt und habe bis auf Windhoek immer mindestens zwei Übernachtungen eingplant. Wäre auch bereit, an dem ein oder anderen Stopp auf drei Übernachtungen aufzustocken, natürlich zu Lasten einer anderen Destination. Aber da bin ich auf eure Hilfe angewiesen, ist nur mit Lesen schwer zu entscheiden...
Speedy047310 Beiträge · seit 200926. Mai 2018 · #10Hallo Kai,
ich war schon 6 mal in Namibia und auch in Botswana unterwegs. Grundsätzlich ist es immer besser länger an einer Stelle zu bleiben und nicht jeden Tag unterwegs zu sein.
Wenn Ihr an Euren geplanten Zielen festhalten möchtet würde ich zwei Schwerpunkte setzen.
1.) Sossusvlei, Swakopmund Seklettküste
2.) Caprivi, Okavango Delta und Victoria Fälle...je nachdem, wie auch Unterkünfte verfügbar sind
Die Fahrtstrecke zwischen den beiden Zielen würde ich so schnell, wie möglich zurücklegen. Hier sind ja auch die Strassen gut und geteert (durchgehend von Swakopmund bis in den Ostcaprivi)
Die Reise würde ich wie folgt ändern:
Tag 1 Ankunft und Übernachtung in Windhoek oder einer Lodge ausserhalb der Stadt, die schon etwas Richtung Sossusvlei liegt.
Tag 2-6 Sossusvlei und Naukluft möglichst nur in einer Lodge
Tag 6-8 Swakopmund und Skelettküste
Tag 9 Fahrt zum Waterberg, Tsuemb oder nach Rundu (sehr weite Strecke,,.., aber vielleicht könnt Ihr Euch beim Fahren abwechseln)
Tag 10 -13 Caprivi
Tag 13-15 Kasane und Chobe Park
Tag 15-20 Okavango Delta.. die Fahrt von Norden her durch den Savuti Park bis zum Okavangodelta ist aber sehr langwierig und sandig.
Tag 20 Victoria Falls
Tag 21. Abgabe des Mietwagens und Rückflug nach Windhoek
Ich würde aber nicht alle Nationalparks mitnehmen im Caprivi und Botsuana. Den Mudumu Park würde ich weglassen... lieber vielleicht noch einen Tag im Mahango Game Reserve verbringen.
Chobe ist sehr schön und gut zu befahren
Ich würde bei der Fahrt ins Okavangodelta genug Zeit einplanen und das nicht zu nahe an den Rückflug setzen...vor allem als 4x4 Anfänger sind die sandigen Pisten eine Herausforderung.
Von Süden her ist das Delta besser zu erreichen... aber das passt nicht zu der geplanten Reiseroute.
Alternativ könnt ihr auch die Route anders planen
Windhoek
Sossusvlei
Swakopmund
Windhoek
Maun
Okavango Delta
Kasane
Abstecher zum Caprivi
Victoria Falls
Die Nationalparks sind ja alle mehr oder weniger eingezäunt.. manche sind halt größer und manche kleiner... daher ist auch Etosha ein ganz normaler Nationalpark wie die anderen auch 🙂
Gunther
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200626. Mai 2018 · #11KG1969 schrieb:Mal ein anderer Ansatz: Wenn ihr 12 Tage von Rundu bis Kasane Zeit hättet, was würdet ihr einem Ersttäter empfehlen?
Das ist mal eine spannende Frage. Hier ein Vorschlag:
1) Rundu
2) gemütliche Fahrt in die Nähe der Popafalls (Besichtigung Popafalls)
3) Pirschfahrt im Mahango NP, Bootstour auf dem Okavango
4) Ganztages Pirschfahrt Buffalo Core Area (Bwabwata NP)
5) Fahrt nach Nambwa (Horseshoe Region), Pirschfahrt
6) Pirschfahrt in der Horseshoe Region
7) Nkasa Rupara NP, Livingstone Museum
8) Nkasa Rupara NP, Ganztages Pirschfahrt
9) Fahrt nach Botswana, Ihaha Campsite
10) Ganztages Pirschfahrt im Chobe NP
11) Kasane, Bootstour in Kasane
12) evtl. Fahrt nach Vic Falls
Das wäre eine schöne gemütliche Variante für mich.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Speedy047310 Beiträge · seit 200926. Mai 2018 · #12@ Chrigu
Deine Reiseplanung hört sich sehr schön, abwechslungsreich und interessant aber auch erholsam an 🙂
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201626. Mai 2018 · #137) Nkasa Rupara NP, Livingstone Museum
...ob der Besuch des Museums noch möglich ist?
Adolf Waidelich ist im Nov 2017 verstorben.
Gruß Gina
Gondwana Collection Namibia
15. November 2017 ·
We say our farewells to Adolf Waidelich of Livingstone’s Camp
Adolf’s passion for Livingstone’s story led him to follow the great explorer’s trail into the Zambezi Region in 2006. Unknown to most, David Livingstone passed through Namibia on his travels, spending time in the Linyanti area in the mid-1800s where he befriended the Makololo chief, Sebetwane.
In Sangwali, Adolf met Linus Mukwata, a man with similar interests who had built a small museum in honour of Livingstone and the fated Helmore-Price Expedition on the outskirts of Nkasa Rupara National Park. This led to their future collaboration and friendship, and when Adolf retired he moved from Johannesburg to open Livingstone’s Camp not far from the museum. The friends upgraded the museum and built two bridges into the area, enabling easy access.
Adolf would meet guests at the tiny museum, opening it for them, showing them around and relating Livingstone’s story with great enthusiasm, deep emotion and much admiration for the explorer who he said respected Africa and her people. Having carefully studied Livingstone’s diaries, he had nothing but praise for the explorer. Livingstone is distinguished from his contemporaries by his humanitarian ideals and peaceful intentions, and his considerable efforts to abolish slavery. For Adolf it was important to keep the story alive so that people travel with a different outlook on Africa. It was his wish that they travel in the spirit of Livingstone.
We have fond memories of Adolf passionately recounting Livingstone’s story that was so much a part of his life, forever colouring our perception of David Livingstone and the Linyanti area.
It was with sadness that we received the news that Adolf passed away last week in Johannesburg. We send our heartfelt condolences to his friends and family at this trying time. May he rest in peace.
Quelle: fb
Champagner8'672 Beiträge · seit 201026. Mai 2018 · #14GinaChris schrieb:7) Nkasa Rupara NP, Livingstone Museum
...ob der Besuch des Museums noch möglich ist?
Freunde von mir waren erst neulich dort - sie hatten sich mit Konny von Schmettau vor Ort verabredet. Hier im Forum findet man sie unter Schmettau, über
http://www.namibia-aktiv.com/ sollte man sie auch kontaktieren können. Facebook:
https://www.facebook.com/konny.vonschmettau?ref=br_rsSie kann sicher Auskunft geben, wie und wann man ins Museum kommt.
LG Bele
ThF241 Beiträge · seit 201626. Mai 2018 · #15Hi,
Etosha außen vor zu lassen würde mir schwer fallen, wenn ich von Swakopmund in den Caprivi fahre. Aber hier will ich Dich nicht missionieren.
Mir erscheint der Schlenker vom Caprivi (Divundu-Region) über Maun nach VicFalls zu fahr- und zeitintensiv. Wenn Du an Deinen Zielen festhältst (völlig legitim), dann über lege doch mal, ob die klassische Route von Divundu/Kwando/Kasane/VicFalls machst und am Ende (Mietwagen schon zurückgegeben) noch einen Fly-Inn (2 Ü) von Kasane in Delta machst. Das sollte dir Zeit, vor allem aber viele Kilometer auf langweiliger Teerstraße sparen.
Gruß
Thomas
P.S.: Wir zwar etwas teurer, aber man wird ja nur einmal 30 oder 40 oder ... 😉
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Chrigu7'263 Beiträge · seit 200626. Mai 2018 · #16GinaChris schrieb:7) Nkasa Rupara NP, Livingstone Museum
Adolf Waidelich ist im Nov 2017 verstorben.
Danke für diese Info. Wir haben Adolf vor ein paar Jahren kennen gelernt und waren begeistert davon wie er uns die Geschichte von Livingstone am Abend am Lagerfeuer und am nächsten Tag im Museum näher gebracht hat.
Ich hoffe, dass das Camp wie auch das Museum weiter existieren. Wir werden auf alle Fälle im Juli auch da vorbei fahren.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Logi16,9k Beiträge · seit 201226. Mai 2018 · #17chrigu schrieb:GinaChris schrieb:7) Nkasa Rupara NP, Livingstone Museum
Adolf Waidelich ist im Nov 2017 verstorben.
Danke für diese Info.
Der Freitod von Adolf Waidelich war hier im Forum bereits Anfang Dezember Thema. Siehe dazu auch:
https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/294061-begleitfahrzeug-khaudum.html?start=12https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/294061-begleitfahrzeug-khaudum.html?start=18LG
Logi
Flori761 Beiträge · seit 201026. Mai 2018 · #18chrigu schrieb:GinaChris schrieb:7) Nkasa Rupara NP, Livingstone Museum
Adolf Waidelich ist im Nov 2017 verstorben.
Danke für diese Info. Wir haben Adolf vor ein paar Jahren kennen gelernt und waren begeistert davon wie er uns die Geschichte von Livingstone am Abend am Lagerfeuer und am nächsten Tag im Museum näher gebracht hat.
Ich hoffe, dass das Camp wie auch das Museum weiter existieren. Wir werden auf alle Fälle im Juli auch da vorbei fahren.
Herzliche Grüsse
Chrigu
An der Information wäre ich auch sehr interessiert. Wir hatten vor, nächstes Jahr einige Tage im Livingstone's Camp zu reservieren.
Gruß Doro
KGKG1969ThemenstarterGast27. Mai 2018 · #19Hallo zusammen,
ich bedanke mich vielmals für die vielen Tipps und Hinweise. 🙂 Ich werde jetzt meine Route anhand eurer Vorschläge anpassen und melde mich möglichweise noch mal, wenn ich für die Unterkünfte oder Campgrounds eine Vorauswahl getroffen habe. 😗
Habe mich noch nicht entgültig für die Übernachtungsvariante entschieden. Aktuell bevorzuge ich Camping mit einem 4x4 Camper alla Navi kombiniert mit der ein oder anderen Nacht in einem richtigen Bett. 🙂
Wünsche euch einen schönen Restsonntag.
Kai
marimari2'240 Beiträge · seit 201127. Mai 2018 · #20Hallo,
ich würde Eure Tour so fahren:
Tag 1: Ankunft und Übernachtung in Windhoek (Urban Camp)
Tag 2: Fahrt zur Sossus Dune Lodge Sesriem (NWR Camping)
Tag 3: Namib Nauklauft National Park - Sossus Dune Lodge Sesriem (NWR Camping)
Tag 4: Fahrt nach Swakopmund
Tag 5 Swakopmund
Tag 6: Spitzkoppe (camping)
Tag 8: Roy’s Restcamp (Fahhrtag, camping)
Tag 9: Nunda River Lodge (camping)
Tag 10 Nunda River Lodge (camping)
Tag 11 &12: Camp Kwando- Mudumu National Park
Tag 13 Einkaufen Katima – Fahrt: Camp Chobe
Tag 14,15, 16, 17: Savuti, Linyanti
Tag 18: Ihaha
Tag 19: Campsite Kasane, Abends: Boottour
Tag 20: Vic Falls
Tag 21: Abgabe Mietwagen Vic Falls & Rückflug Windhoek
Tag 22: Rückflug
Ausser in Swakop würde ich campen - somit kannst Du dann auch in den Chobe und im Park übernachten. Das würde ich bevorzugen.2 Nächte Swakop würden mir genügen. Würde lieber eine Nacht an der Spitzkoppe campen.
LG Mari