KGKG1969ThemenstarterGast04. Juni 2018 · #21Hallo zusammen,
habe die vielen Tipps hier im Forum berücksichtigt und meine Tour umgestellt, kein Botswana für 4x4 Anfänger 🙂
1.Tag: Windhoek - Hotel Thule
2. - 4. Tag: Sossusvlei - Sossus Dune Lodge
5 .- 7. Tag: Swakopmund – Stay@Swakop Guesthouse
8. Tag: Zwischenübernachtung auf dem Weg in den Etosha NP - Hat jemand eine gute Idee????
9. - 11.Tag: Etosha NP - Okaukuejo- Halali – Namutoni (jeweils eine Nacht pro Camp)
12. Tag: Rundu - Hakusembe River Lodge
13. +14. Tag: Caprivi West - RiverDance Lodge
15. + 16. Tag: Caprivi - Mavunje Camp
17. - 20. Tag Caprivi - Camp Chobe
21. Tag: Windhoek - Hotel Thule
Was meint ihr? Passt die Streckenführung und Auswahl der Übernachtungsmöglichkeiten? Geplant ist mit dem DISCOVERER FUNX 4x4 von Bobo Campers die Tour zu fahren. Einweg Windhoek - Kasane. Die Übernachtungen ein ausgewogener Mix aus Camper und Bett. 🙂
Sonnige Grüße
Kai
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201104. Juni 2018 · #22Hallo Kai,
sieht gar nicht so schlecht aus. Ich persönlich würde eine Nacht weniger in Sossusvlei bleiben und die Nacht auf dem Weg zum Etosha dazupacken. Uns hat die Campsite vom Mowani Mountain Camp gut gefallen. Von dort kann man Twyfelfontein und das Damara Living Museum besuchen.
Vom Camp Chobe nach Windhoek kannst Du nicht durchfahren, mit nur einer Zwischenübernachtung wird´s schon eng, daher würde ich nach Rundu Mavunje, dann Camp Chobe und dann Divundu machen und eine Nacht auf dem Rückweg von dort nach Windhoek einplanen. Die Nacht würde ich bei Camp Chobe (ich nehme an, Du meinst das Chobe River Camp) abknapsen.
Statt Namutoni würde ich Onguma/Tamboti auswählen, das Wasserloch bei Namutoni gibt nicht viel her und am nächsten Morgen müsst Ihr Richtung Rundu eh früh los.
Viele Grüße
Karin
P.s. Ich sehe jetzt erst, dass Ihr eine Einwegmiete plant. Warum, bis Kasane ist ja auch noch mal ein ziemliches Stück. Und ordentlich Mehrkosten sind es auch, da Ihr ja anscheinend von Windhoek wieder zurückfliegt. Wenn´s aber so sein soll, stimmt Eure Streckenführung und nicht meine vorgeschlagene.
Es gibt übrigens Tagesausflüge zu den Vicfalls von Ngoma aus.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
KGKG1969ThemenstarterGast04. Juni 2018 · #23Hallo Karin,
vielen Dank für deine Rückmeldung. Das Camp Chobe (
https://www.info-namibia.com/de/unterkunft/caprivi/camp-chobe ) liegt rund 60 km von Kasane entfernt. Ich habe mir vorgestellt, das Camp als Basis für Ausflüge in den Chobe NP und zu den VicFällen zu nutzen.
Oder wäre es besser noch näher an Kasane etwas zu suchen?
Gruß
Kai
PS: Die drei Übernachtungen in der Wüste sind bewusst gewählt, ein paar kurze Wanderungen, die Atmosphäre genießen, einfach ankommen.
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201105. Juni 2018 · #24Na, da meinen wir das selbe Camp, das ist inzwischen von Gondwana übernommen und hießt Chobe River Camp und ja, von dort gibt es geführte Touren zu den Vicfalls.
Wenn Ihr aber eh nach Kasane müsst, um das Auto dort abzugeben, würde ich auch von dort den Ausflug zu den Fällen machen, ist doch sonst nur unnütze Fahrerei. Man ist dort nicht so unterwegs wie hier, die Strecke bis Kasane dürfte schon Oneway eine Stunde sein. Und ein bisschen Zeit dazu braucht auch noch der Grenzübertritt (und das Border Crossing Permit beim Vermieter nicht vergessen). Zu den Fällen geht´s dann nochmal über die Grenze, geführt ist das, egal ab wo, als Tagesausflug günstiger und entspannter.
Wenn´s unbedingt nach Botswana gehen muss, würde ich zwei Nächte Chobe River Camp und zwei Nächte Kasane aufteilen oder genauer gesagt, ich würde in Namibia bleiben, weil mir die Hetzerei am Schluss nichts bringen würde und ich für den meiner Meinung nach zweifelhaften Gewinn das viele Geld (Border Crossing Permit, Einwegmiete, Zubringerflug) nicht ausgeben würde. Ist aber leicht gesagt, ich war ja schon in Kasane und an den Vicfalls, allerdings mit mehr Zeit und ohne die Wüste vorweg.
Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich steiten, wenn man 6 Stunden Autofahrt in Kauf nimmt um 3 Stunden in Vicfalls zu sein, ist das ok.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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KGKG1969ThemenstarterGast28. Juli 2018 · #25Liebe Freunde des südlichen Afrikas,
unsere Route steht, eine ausgewogene Mischung aus Campsites und Lodgen, bin ja nicht mehr der Jüngste 😉 Als Fahrzeug haben wir uns für den DISCOVERER FUNX 4x4 entschieden. Zwei Ersatzräder, großer Kühlschrank und ein wenig mehr "gefühlte" Sicherheit als im Dachzelt. 😗
01. Tag: Ankunft in Windhoek, Hotel Thule
02. Tag: Sossusvlei, Sossus Dune Lodge
03. Tag: Sossusvlei, Sossus Dune Lodge
04. Tag: Swakopmund, The Stiltz Lodge
05. Tag: Swakopmund, The Stiltz Lodge
06. Tag: Swakopmund, The Stiltz Lodge
07. Tag: bei Twyfelfontein, Madisa Desert Camp (Zwischenübernachtung auf dem Weg zum Etosha)
08. Tag: Etosha National Park, Camp Okaukuejo
09. Tag: Etosha National Park, Halali Camp
10. Tag: Etosha National Park, Camp Namutoni
11. Tag: Rundu, Hakusembe River Lodge (Zwischenübernachtung)
12. Tag: bei Bagani, River Dance Lodge
13. Tag: bei Bagani, River Dance Lodge
14. Tag: südlich von Kongola am Kwando, Mavunje Camp
15. Tag: südlich von Kongola am Kwando, Mavunje Camp
16. Tag: bei Kasane, Senyati Safari Camp
17. Tag: bei Kasane, Senyati Safari Camp
18. Tag: Kasane Kubu Lodge
19. Tag: Victoria Falls, Ilala Lodge
20. Tag: Rückflug
Die Vorfreude ist jetzt schon riesig, obwohl es bis Oktober 2019 noch lange hin ist.
Ich bedanke mich vielmals für die zahlreichen Ratschläge, die eine große Hilfe bei der Planung der Route und der Auswahl der Quartiere waren!!
Liebe Grüße
Kai