Zu viert durch die Karoo und Kap Region

Reisebericht 159 Antworten · 27,2k Aufrufe · gestartet 01. Apr. 2018 von Fortuna77
Themenstarter839 Beiträge · seit 201412. Mai 2018 · #121
16.11.2017 - 2. Teil - Ein gemütlicher Nachmittag am Cape Agulhas

Nach einer entspannten Mittagspause im Camp, machten wir uns um halb drei auf den Weg nach Struisbaai. Wir wollten unser Glück versuchen und nach Parrie, dem dort ansässigen Rochen, Ausschau halten.

Auf dem Weg dorthin stoppten wir nochmal kurz an der Rezeption, Markus fragte dort etwas nach und ich schaute mir währenddessen das Grab näher an. 🤨

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Etwas geschockt stellte ich fest, dass es sich bei der Grabstätte um das Grab eines kleinen Mädchen handelte. Nach Recherche im Internet, war es das Kind einer Leuchtturmwärterfamilie, welches im Alter von sieben Monaten an Diphtherie gestorben war und in der Nähe des Leuchtturms die letzte Ruhestätte gefunden hatte... 🙁

Through the years, lightkeepers and their families also had their own hardships to cope with. Besides the fact that life in isolation made it difficult to get supplies, illness also often took their toll, as the grave of baby Daisy Rowe who died of diphtheria - which is preserved in the parking area of the lighthouse - is a silent witness of.

Wir fuhren weiter zum Hafen von Struisbaai, der Parkplatz war ziemlich leer und es schien, als wäre die Zeit stehen geblieben.

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Die bunten Fischerboote lagen im Hafenbecken und es waren kaum Touris vor Ort. Sehr entspannt!

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Leider war auch von Parrie nichts zu sehen - nun, man kann nicht alles haben und schließlich haben wir so einen weiteren Grund, irgendwann nochmal an diesen schönen Ort zurückzukehren... 😛

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Ein Holzsteg führt am Strand entlang und wir wollten schauen, wohin er führt. Ein Pärchen kam gerade wieder am Parkplatz an, begleitet von einem großen Schäferhund. Allerdings gehörte er wohl nicht zu den beiden und schloss sich direkt der nächsten Fußgruppe an...

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Keine Ahnung, zu wem er gehörte, aber er begleitete uns den ganzen Weg und folgte meiner Mutter auf dem Fuße. 😄

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Es war einfach wunderschön, die Sonne schien und wir genossen das satte blau des Himmel und des Meeres.

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Hier irgendwo wäre unsere "Ersatzunterkunft" gewesen, hätte es mit der 2. Nacht im Camp Agulhas nicht geklappt. Auch nicht so schlecht. 😉

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Am Ende des Steges empfing uns ein "Beachclub" und wir entschieden spontan, dort einzukehren. Hunde waren nicht erlaubt und als wenn unser treuer Begleiter dies wüsste, blieb er draußen stehen und lief (hoffentlich) zu seinem Herrchen zurück.

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Am frühen Nachmittag war natürlich noch nichts los und wir waren die einzigen Gäste. So genossen wir die Ruhe bei einem Kaffee bzw. Kaltgetränk, die Füße im Sand, wie es sich in einem Beachclub gehört.

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Gemütlich machten wir uns auf den Rückweg zum Auto, etwas wehmütig, neigte sich der Urlaub doch nun unaufhaltsam dem Ende zu.

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Es war unserer letzter Abend im Selbstverpflegungsmodus und Markus heizte den Grill an.

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Währenddessen kümmerten sich Renate und ich um die Beilagen. Die Küche war zwar voll ausgestattet, aber statt eines Ofens gab es "nur" eine Mikrowelle mit Grillfunktion. 🙄 So bereiteten wir das Grillgemüse vor und präparierten die restlichen Kartoffeln mit einer Schicht aus Schafskäse, Knoblauch und Rosmarin. Dies wurde dann abwechselnd in die Mikrowelle gepackt. Mmh... was soll ich sagen, es war wohl das misslungenste Abendessen der ganzen Reise. 😄 Selbst der gegrillte Schafskäse (mit dem wir nun wirklich viel Erfahrung haben), war zäh wie Schuhsohlen. 😣

Das Fleisch war jedoch mal wieder vorzüglich und die Aussicht machte ohnehin alles wett.

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Wir genossen den Sonnenuntergang und unseren letzten Abend an diesem wunderschöne Ort. Als es zu frisch wurde, zogen wir uns ins Chalet zurück. In dem kleinen Shop hatten wir am Vortag Feuerholz gekauft und heizten mit dem Rest den offenen Kamin an.

Wir ließen unsere Reise Revue passieren und schauten uns auf dem Tablett einige Bilder an. Markus wollte gerne die Fotos vom Robberg ansehen, um zu schauen, ob wir den Wal erwischt hatten... 🤨 Einige Tage vorher war mir ja der Faux-pas mit der vollen Speicherkarte passiert. Diese hatte ich in meinem Rucksack in Sicherheit gebracht und anschließend in die Fototasche gesteckt. Nun holte ich sie hervor und mir fiel alles aus dem Gesicht, als Markus meinte "da ist nichts drauf"! 😮 Wie in Trance schaute ich mir das Ganze (also nix) auch nochmal an... 🙁 😣 😠 Ich versuchte es in sämtlichen Kameras... NICHTS!!! 😏

Während seiner Zeit im Kruger hatte Markus seine Bilder jeden Abend vorbildlich gesichert. Wir hatten das Ganze dann nur noch einmal im Karoo NP gemacht. 😗 Somit fehlten nun die Bilder der Sony von ungefähr 10 Tagen.... Meine einzige Erklärung war, dass sich die Speicherkarte durch die Ersatzakkus für die Actioncam (sehr wichtig - nicht!!!) entladen hatte. 😈 😈 😈

Ich war untröstlich - der Abend - ach, was soll ich sagen, der ganze Urlaub war für mich gelaufen!!!! 🙁 Es hätte eigentlich ein schöner Abschluss hier werden sollen, ich kippte mein Glas Weißwein nur noch auf Ex runter und legte mich heulend ins Bett und war bis zum nächsten Morgen nicht mehr ansprechbar. 😵

Für meine Mitreisenden war die Situation ebenfalls unangenehm und im Nachhinein tut mir mein kindisches Verhalten natürlich leid... Wir hatten eine wunderbare Zeit, haben viel gesehen und erlebt und alle waren gesund geblieben! DAS ist natürlich das Wichtigste! 😘


gefahrene Kilometer: 25

PS: Fünf Tage später hat sich übrigens alles wieder eingerenkt, kaum zurück in Deutschland habe ich stundenlang vorm Rechner gesessen, ein Programm runtergeladen und ca. 3.500 Bilder wurden wieder "hervorgezaubert"! 🤩 Ein Hoch an die Technik!!!

PPS: Bei unserem letzten Urlaub im April habe ich artig jeden Abend mit Markus die Bilder gesichert und schließlich von der Sicherung nochmal eine Sicherung gemacht... 😎 😗
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 13. Mai 2018
1'624 Beiträge · seit 201513. Mai 2018 · #122
Hallo Nadja
den Frust über den Bilderverlust (zum Glück war es ja dann doch keiner) kann ich sehr gut nachvollziehen. Bei uns waren ebenfalls einmal aufgrund eines Akkuwechsels die Fotos scheinbar verschwunden. Das war ein riesenschreck und verursachte definitiv keine gute Laune.
Schade dass Deine Reise sich dem Ende neigt. Schüchterne Frage, gibt es einen KTP Bericht?
LG aus Sirmione
Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
5'050 Beiträge · seit 201413. Mai 2018 · #123
Somit fehlten nun die Bilder der Sony von ungefähr 10 Tagen.... Meine einzige Erklärung war, dass sich die Speicherkarte durch die Ersatzakkus für die Actioncam (sehr wichtig - nicht!!!) entladen hatte. 😈 😈 😈

Ich war untröstlich - der Abend - ach, was soll ich sagen, der ganze Urlaub war für mich gelaufen!!!! 🙁 Es hätte eigentlich ein schöner Abschluss hier werden sollen, ich kippte mein Glas Weißwein nur noch auf Ex runter und legte mich heulend ins Bett und war bis zum nächsten Morgen nicht mehr ansprechbar. 😵
Hi Nadja,
was für ein Supergau! Ich glaube ein Weißwein auf Ex hätte da bei mir nicht gereicht! 😈
Zum Glück gab es ja dann doch noch ein Happy End!

Schade, dass Eure Reise nun bald zu Ende ist, es macht sehr viel Spaß mit Euch zu reisen und die Bilder machen Lust auf mehr.

LG und einen schönen Sonntag
Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter839 Beiträge · seit 201413. Mai 2018 · #124
sphinx schrieb:Hallo Nadja
den Frust über den Bilderverlust (zum Glück war es ja dann doch keiner) kann ich sehr gut nachvollziehen. Bei uns waren ebenfalls einmal aufgrund eines Akkuwechsels die Fotos scheinbar verschwunden. Das war ein riesenschreck und verursachte definitiv keine gute Laune.
Schade dass Deine Reise sich dem Ende neigt. Schüchterne Frage, gibt es einen KTP Bericht?
LG aus Sirmione
Elisabeth
Hallo Elisabeth,

ja, sowas braucht echt kein Mensch! 😣 Zum Glück sind wohl auch eure Bilder wieder aufgetaucht! 🙂

Vom KTP Teil gibt es einen Bericht, schau' einfach in meine Signatur, der erste Bericht enthält 8 Tage KTP... 😎

Viele liebe Grüße und noch einen schönen Urlaub!
Daxiang schrieb: Hi Nadja,
was für ein Supergau! Ich glaube ein Weißwein auf Ex hätte da bei mir nicht gereicht! 😈
Zum Glück gab es ja dann doch noch ein Happy End!

Hallo Konni,

ja, zu diesem Zeitpunkt war ich untröstlich... sogar eine vorzeitige Abreise zog ich in Betracht - um zu retten, was noch zu retten ist... 🙁 Außerdem wollte ich zu dem Zeitpunkt die Kameras bis zum Rest des Urlaubes boykottieren und mir lieber alles auf meine eigene "Festplatte" brennen...

Na, was soll ich sagen, an dem Spruch "schlaf' erstmal eine Nacht drüber" ist halt doch etwas dran... 😄 Und "aus Fehlern lernt man...", oder wie war das?! 🙄
Schade, dass Eure Reise nun bald zu Ende ist, es macht sehr viel Spaß mit Euch zu reisen und die Bilder machen Lust auf mehr.
Danke Dir, es folgen noch 3/4 Tage in Kapstadt und dann kann ich ja direkt an unserer KNP Reise weiterschreiben... 😉

Viele liebe Grüße und auch Dir noch einen schönen Sonntag,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 13. Mai 2018
6'152 Beiträge · seit 200613. Mai 2018 · #125
hallo Nadja,
ja Cap Agulhas hat uns dieses Jahr im Februar auch wunderbar gefallen, da hätten wir lokker eine Woche ausgehalten. Auch wir haben Parrie nicht gesehen, sind auch den Holzsteg nach Struisbaai gelaufen zum Sea Shak, wir haben dort Garnelen und Fisch gekostet, super lekker und einfach eine schöne Atmophäre in der grossen Strandbude, es war jetzt wunderschön nochmals in eurem Reisebericht alles zu sehen und mitzuerleben, würde sofort wieder hinfahren. Einen schönen Sonntag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
385 Beiträge · seit 201513. Mai 2018 · #126
Als ich 2016 einen Rochen im Hafen von Struisbaai gestreichelt habe, hatte ich keine Ahnung, dass er Parrie heißt, das Schild gab es damals noch nicht. Ich war nur erstaunt, wie zutraulich er war. Danke für die Info!

Das mit der Speicherkarte ist purer Horror. Zum Glück hast Du nach dem Urlaub die diversen Rettungsprogramme, die es gibt, gefunden. Ich habe gute Erfahrung mit dem Programm PCInspektor gemacht, das hat mir auch schonmal Fotos auf einer angeblich leeren Speicherkarte wiederhergestellt.
Schöne Grüße Sandra
1'543 Beiträge · seit 201313. Mai 2018 · #127
Hallo Nadja,

oh, wie schön, dass du die Fotos wieder herstellen konntest. Das wäre ja eine sehr unschöne Panne gewesen.
Ganz, ganz lieben Dank für die Schilderung der tollen Wanderung. Wir haben im kommenden Oktober ja auch 2 Nächte in Cape Agulhas, da es uns im letzten Jahr dort so gut gefallen hat, wir jedoch nur ein paar Stunden vor Ort sein konnten.
Ich glaube irgendwo einen Film gesehen zu haben, wo Parrie von einer Frau früh Morgens regelmäßig "besucht" wird. Der Rochen scheint dann angeschwommen zu kommen, wahrscheinlich durch Futter angelockt.
Eure kompletten Tagesaktivitäten habe ich bereits abgespeichert. Du hast mir gerade sehr viel Arbeit abgenommen. Was für eine tolle Wanderung.

Einen schönen Restsonntag wünscht
Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
zuletzt bearbeitet 13. Mai 2018
1'624 Beiträge · seit 201513. Mai 2018 · #128
Fortuna77 schrieb:Vom KTP Teil gibt es einen Bericht, schau' einfach in meine Signatur, der erste Bericht enthält 8 Tage KTP... 😎
upps ich meinte doch KNP 😊 , aber diese Frage hast Du ja schon Konni beantwortet
Fortuna77 schrieb:dann kann ich ja direkt an unserer KNP Reise weiterschreiben...
Freu 🙂
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
217 Beiträge · seit 201313. Mai 2018 · #129
Hallo Nadja,
Vielen Dank für Deinen Bericht. Agulhas gefällt uns auch sehr gut, deshalb werden wir im Oktober wieder dort sein.
Das mit den Fotos kann ich voll verstehen, für uns wäre es „der Supergau“!
Wie händelt Ihr das jetzt, habt Ihr ein Notebook oder Laptop dabei?
Da unser Notebook währen der letzten Reise kaputt ging, haben wir nicht gesichert, - es ging zum Glück gut. Hatten auch mehrere Karten.
Viele Grüße von Gila
Themenstarter839 Beiträge · seit 201413. Mai 2018 · #130
Hanne schrieb:hallo Nadja,
ja Cap Agulhas hat uns dieses Jahr im Februar auch wunderbar gefallen, da hätten wir lokker eine Woche ausgehalten. Auch wir haben Parrie nicht gesehen, sind auch den Holzsteg nach Struisbaai gelaufen zum Sea Shak, wir haben dort Garnelen und Fisch gekostet, super lekker und einfach eine schöne Atmophäre in der grossen Strandbude, es war jetzt wunderschön nochmals in eurem Reisebericht alles zu sehen und mitzuerleben, würde sofort wieder hinfahren. Einen schönen Sonntag wünscht
Hanne
Hallo Hanne,

wir wären auch gerne länger dort geblieben, es ist wirklich ein schönes Fleckchen... kaum zu glauben, dass manche Menschen behaupten, eine Übernachtung dort würde sich nicht lohnen 😐 (...gelesen auf einem anderen Kanal).

Liebe Grüße,
Nadja
sandra1903 schrieb:Als ich 2016 einen Rochen im Hafen von Struisbaai gestreichelt habe, hatte ich keine Ahnung, dass er Parrie heißt, das Schild gab es damals noch nicht. Ich war nur erstaunt, wie zutraulich er war. Danke für die Info!

Das mit der Speicherkarte ist purer Horror. Zum Glück hast Du nach dem Urlaub die diversen Rettungsprogramme, die es gibt, gefunden. Ich habe gute Erfahrung mit dem Programm PCInspektor gemacht, das hat mir auch schonmal Fotos auf einer angeblich leeren Speicherkarte wiederhergestellt.
Hi Sandra,

wir haben irgendwann einen Bericht gesehen, in dem von dem Rochen die Rede war... bin mir aber nicht so sicher, ob ich ihn gestreichelt hätte, wenn er wirklich vor Ort gewesen wäre. 😕

Ich kann Dir sagen, ich war so happy, nachdem die Bilder wieder da waren... 🤩 Wie das Programm hieß, weiß ich allerdings nicht mehr, habe es direkt wieder runter geschmissen, in der Hoffnung, es nicht wieder zu benötigen... 😗
Old Women schrieb:
Ganz, ganz lieben Dank für die Schilderung der tollen Wanderung. Wir haben im kommenden Oktober ja auch 2 Nächte in Cape Agulhas, da es uns im letzten Jahr dort so gut gefallen hat, wir jedoch nur ein paar Stunden vor Ort sein konnten.
Ich glaube irgendwo einen Film gesehen zu haben, wo Parrie von einer Frau früh Morgens regelmäßig "besucht" wird. Der Rochen scheint dann angeschwommen zu kommen, wahrscheinlich durch Futter angelockt.
Hallo Beate,

da könnt ihr euch drauf freuen - aber das wisst ihr dann ja schon vom letzten Besuch! 😉
Den Bericht haben wir auch im TV gesehen... Ein Mann lag' auf dem Steg und hat Ausschau gehalten, als wir am Hafen ankamen, keine Ahnung, ob es ein Local war...?! Evtl. lohnt sich ja wirklich morgens ein Besuch und wir hätten am Abreisetag nochmal vorbeischauen sollen?! 😐

Vielleicht habt ihr ja mehr Glück und Du berichtest dann davon! 🙂
sphinx schrieb:upps ich meinte doch KNP 😊 , aber diese Frage hast Du ja schon Konni beantwortetFortuna77 schrieb:
dann kann ich ja direkt an unserer KNP Reise weiterschreiben...
Freu 🙂
Parallel schreiben ist nicht so mein Ding... 🤪 😄 Aber ich fange zeitnah damit an, sobald ich hier fertig bin! 😉
Gila schrieb:Hallo Nadja,
Vielen Dank für Deinen Bericht. Agulhas gefällt uns auch sehr gut, deshalb werden wir im Oktober wieder dort sein.
Das mit den Fotos kann ich voll verstehen, für uns wäre es „der Supergau“!
Wie händelt Ihr das jetzt, habt Ihr ein Notebook oder Laptop dabei?
Da unser Notebook währen der letzten Reise kaputt ging, haben wir nicht gesichert, - es ging zum Glück gut. Hatten auch mehrere Karten.
Hallo Gila,

Agulhas ist wirklich toll, bin gespannt, wie es dort aussehen wird, wenn alle "Maßnahmen" fertig sind. Hoffentlich wird es nicht zu touristisch, aber wahrscheinlich ist es immer noch zu weit ab vom Schuß für den großen Ansturm...
Wir hatten die letzten Male ein Tablett dabei und haben die Bilder dort und auf einer weiteren Speicherkarte gesichert. Davor habe ich immer alle paar Tage die Karte gewechselt, um das Risiko zu minimieren... Beides beinhaltet natürlich ein Restrisiko, da in einem Notebook oder Tablett ja auch eine Karte drinsteckt, die fehlerhaft sein könnte. 😕 Oder es könnte etwas verloren gehen oder gestohlen werden. Da waren wir im Grunde auch zu unvorsichtig, da alle Technik Dinge in einem Rucksack waren. 😗 Ein "Geheimrezept" haben wir also leider auch nicht... 😛

Viele liebe Grüße und herzlichen Dank an alle Mitleser,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201415. Mai 2018 · #131
17.11.2017 - Teil 1 - Zu Besuch bei den Pinguinen in Betty's Bay

Nach einer unruhigen Nacht, wurden wir alle ziemlich früh wach. Da wir an diesem Tag ein ziemliches Programm vor uns hatten, passte es ganz gut... Ich hatte das Fotodesaster noch immer nicht ganz verdaut, riss mich aber am Riemen... 😵

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Die Sonne schien bereits und auch der blaue Himmel versprach, dass es ein schöner Tag werden sollte!

Bereits vor halb acht, hatten wir unsere Schlüssel an der Rezeption eingeworfen und machten uns auf den Weg.

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Bereits nach wenigen Kilometern teilte sich der Weg und ich überredete den Fahrer, nicht die geplante Strecke über Bredasdorp, sondern die "Abkürzung" zu wählen. 😗

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Wie zu erwarten war, stellte sich die Strecke als Gravelroad heraus, wodurch wir natürlich nicht so zügig voran kamen. Vorne rechts war die Stimmung nun nicht mehr so gut, schließlich hatte ich mich in Markus' Strecken- und Zeitmangement eingemischt. 😐

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Landschaftlich war es wunderschön und wir sahen einige Vögel und Blue Cranes, die ich im Vorbeifahren ablichtete...

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Kurz vor Elim erreichten waren wir wieder auf Asphalt und durchquerten erneut diesen hübschen Ort. Der Kreis schloss sich immer weiter...

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Um etwas von der verlorenen Zeit reinzuholen, machten wir schließlich nicht den Schlenker über De Kelders, sondern verließen die R43 in Richtung Papiesvlei.

Schon bald befanden wir uns erneut mitten im Nirgendwo...

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... und ihr könnt nicht glauben, wie froh ich war, als das nachfolgende Schild auftauchte und wir wieder auf "Spur" waren. 😎

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Wie auf unserem Hinweg, drei Wochen zuvor, durchquerten wir Hermanus und kamen an weiteren Küstenorten vorbei.

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Nach knapp 2,5 Stunden Fahrtzeit trafen wir in Betty's Bay ein.

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Auch hier waren Markus und ich bereits vor einigen Jahren gewesen, halten es aber für so einen schönen Ort, dass wir gerne erneut stoppten. Schnell bezahlte ich die R20 Eintritt pro Person (die Wildcard gilt hier nicht) und wir machten uns auf den Weg zu den Holzstegen, von denen aus man die Brillenpinguine gut beobachten kann.

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Wir hatten Glück und es war noch nicht allzu viel los, als wir ankamen. Somit konnten wir die putzigen Tiere in aller Ruhe beobachten.

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Die Brutstätten dieser Kolonie reichen bis an die erste Häuserreihe, so dass sich der ein oder andere Pinguin auch gerne mal dort im Garten verirrt.

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Die meisten Tiere waren an Land und es herrschte nicht viel Bewegung in der Gruppe.

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Die Jungtiere steckten mitten in der Mauser und sahen ziemlich "gerupft" aus.

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Auch die Dassies hatten Nachwuchs. 😘

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Pinguin-Footprints

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Im Meer ging es ordentlich zur Sache, Möwen kreisten umher und lenkten unsere Aufmerksamkeit auf sich...

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Wir erkannten, dass eine Robbe mit irgendetwas um sich schlug und die Möwen sich um ihren Teil der Beute stritten.

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Die Pinguine standen derweil in Sicherheit am Ufer - hatte es etwa einen ihrer Kollegen erwischt?! 😮

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Vielleicht traute sich deshalb niemand ins Wasser?! 😵 (Was sehr schade war, denn es ist einfach zu possierlich, diesen Tieren zuzusehen, wenn sie an Land kommen... 😄 😘 )

Eine Möwe hatte sich ihren Anteil gesichert und wir erkannten, dass es sich um einen Kormoran handelte, den sich die Robbe geschnappt hatte.

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Nicht ganz appetitlich, aber ihr schien es zu schmecken... 🤢 😛

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Noch ein paar letzte Bilder und dann hieß es nach einer Stunde Abschied nehmen von diesem schönen Ort.

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Auf dem Weg zum Auto wurden wir noch Zeuge eines sehr unschönen Erlebnisses... 🙁 Ein "verirrter" Pinguin lief über den Betonplatz, flankiert von 10-15 Touris, die ihn nicht nur verfolgten, sondern ihm auch noch von vorne den Weg abschnitten, um Fotos zu machen. 😠 Sofort war ich auf 180 und hätte mir am liebsten ein Mitglied der Reisegruppe geschnappt und ihm eine verpasst - dann hätten sie allen Grund für Fotos gehabt! 😈 😈 😈 Mein Verstand war jedoch größer als mein Bauchgefühl und ich schnauzte sie nur an.... wodurch sie sich jedoch nicht wirklich abschrecken ließen... 😏

Am Parkplatz angekommen, lieferte ich Renate und Waltraud bei Markus, der vorgelaufen war, am Wagen ab und stapfte wutentbrannt zu dem Reisebus und rief nach dem Fahrer bzw. Guide.

Dieser nutzte seine Verschnaufspause allerdings gerade dafür "auszutreten" und so musste ich erst warten, bevor er fertig war und sich meine Hasstiraden anhören konnte... 🙄 Leider handelte es sich "nur" um den Fahrer und er sprach auch nicht wirklich gut Englisch. Wie sich rausstellte, handelte es sich um eine deutsche Reisegruppe der Organisation "Studiosus". Ich erklärte ihm, dass es total rücksichtslos ist, so mit Wildtieren umzugehen und dass ein "Guide" gefälligst die Pflicht hat, seine Leute zu sensibilisieren. Er stimmte mir zu und ich bekam den Namen des Reiseleiters raus, allerdings schrieb ich bisher dann doch keine Beschwerdemail und nun ist wohl zuviel Zeit vergangen... 😵 Im Internet habe ich nun den "Programmpunkt" entdeckt: Und bevor wir Kurs auf Stellenbosch nehmen, begrüßen wir die Pinguine am Stony Point. Na Bravo, auf diese Begrüßung kann wohl jeder gut verzichten... 😠

Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201415. Mai 2018 · #132
17.11.2017 - Teil 2 - Cape of Good Hope und unsere Ankunft in Kapstadt

Gut zwei Stunden dauerte unser Weg entlang der False Bay. Die Aussicht entlang der Strecke verändert sich ständig und es ist einfach wunderschön.

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Wie zu Beginn unserer Reise, überquerte eine Truppe Baboons die Straße...

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... und auch hier gab es eine Menge Baustellen. 😎

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Auf der Kaphalbinsel erwartete uns eine richtige Dünenlandschaft.

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Diese Damen und Herren waren mit Freude bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin...

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An den Strandhäuschen von Simonstown war richtig was los und das schöne Frühlingswetter wurde für ein erstes Bad genutzt. Leider reichte unsere Zeit nur für einen kurzen Fotostopp von der Straße aus... 🤨

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Zur Mittagszeit erreichten wir das Gate und mussten erstmal warten... 🙄

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Die Verbindung des EC-Gerätes war wohl nicht berauschend und so wurde das Teil bei jedem Fahrzeug ungefähr fünf Minuten durch die Luft gewedelt, bis etwas geschah... 😣

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Schließlich hatten wir es geschafft, ergatterten mit Glück einen guten Parkplatz und nutzten die kurze Lücke im Besuchsstrom für ein schnelles Foto... 😄

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Der erste Eindruck täuscht, hier war der Bär los... Nach den Tagen in der Abgeschiedenheit Agulhas "nervte" uns das hohe Besuchsaufkommen und wir mussten uns erst wieder an die Massen gewöhnen.

Sportlich wie wir sind, entschieden wir uns auch hier für den Fußweg - schließlich hatten wir bereits lange genug im Auto gesessen... 😉

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Das Wetter war herrlich, kaum ein Wölkchen am blauen Himmel und so wurde uns mit jedem Schritt bergauf wärmer... 😄

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Oben am Leuchtturm angekommen, war es gar nicht so einfach, ein Bild der Richtungspfeile (ohne störendes Beiwerk) zu machen.

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In dem Gedränge verzichteten wir weitgehend auf Bilder von uns und widmeten uns lieber anderen Dingen...

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Nach der langen (Sonnen-) Durststrecke freuten wir uns über die wärmenden Strahlen, andere gingen vorsichtiger damit um. 😉

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Bergab ging's deutlich angenehmer...

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Auf dem Parkplatz herrschte Verkehrschaos, dieses Bild musste trotzdem noch sein.

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Vom Cape Point fuhren wir zum Cape of Good Hope, welches unten am Meer liegt.

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Hier herrschte ebenfalls Chaos, es hatten sich zwei Schlangen gebildet, in der die Leute anstanden, um sich fotografieren zu lassen. 😣 Dieser Pavian beäugte das ganze Skeptisch aus einiger Entfernung...

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Wir hatten es wieder mit einer Busladung Touris zu tun - an sich ja nicht so schlimm, aber sie hatten es sich in den Kopf gesetzt, sich in jeder denkbaren Konstellation fotografieren zu lassen.... 😈 😈 😈 Sobald sie sich neu formiert hatten, wurde gewartet, bis auch jeder der Mitreisenden mehrere Bilder gemacht hatte...

Wir schummelten uns schnell unter die Menge, da wir keinen Nerv hatten, dieses Theater abzuwarten. 😗

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Dann ging es zurück, durch den südlichen Teil des Table Mountain National Parks. Die Landschaft hier ist so wunderschön und es gibt etliche Wanderwege, eigentlich könnte man auch hier einige Tage verbringen... 😐

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Da der Chapman's Peak Drive zu unserer Reisezeit leider noch immer gesperrt war, nahmen wir den Weg über Nordhoek und entkamen so ein wenig dem einsetzenden Berufs-/Wochenendverkehr.

Brände hatten auch hier zum Teil gewütet.

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An anderen Stellen erfreuten wir uns mal wieder an der Blütenpracht am Wegesrand.

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Schon vom Kap aus, hatte Markus zu unserer nächsten Unterkunft Kontakt aufgenommen. Aufgrund der langen Strecke, den vielen Baustellen und dem heftigen Verkehr, war unsere aversierte Ankunftszeit völlig aus dem Ruder gelaufen... 😗

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Schließlich hatten wir es es geschafft und auch den Weg durch die verwirrende Straßenführung in Higgovale gemeistert und kamen um halb fünf in der Cape Paradise Lodge an, wo wir von der Besitzerin Lena sehr herzlich begrüßt wurden! 🙂

Die Cape Paradise Lodge liegt ruhig am Ende einer Sackgasse am Fuße des Tafelberges, mit tollem Blick auf die Stadt. Es gibt nur fünf Zimmer in dem B&B und wir hatten frühzeitig das Bushman sowie das Zebrazimmer reserviert.

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Schnell bezogen wir die Zimmer und räumten das Auto schon mal komplett aus. Unsere große Kunststoffbox, die wochenlang als Getränkekiste diente, überließen wir (mit Inhalt - schließlich hatten wir in Plettenberg Bay ja nochmals aufgestockt... 😛 ) Lena und ihrem Bruder, mit dem sie gemeinsam das Gästehaus betreibt.

Sie empfahl uns zur Fortbewegung in der Stadt Uber und so bestellten wir für viertel nach sechs einen Wagen und ließen uns zur Waterfront bringen. Im Vorfeld waren wir skeptisch, ob wir mit Uber fahren wollten, da es ja in letzter Zeit immer mal wieder Ärger mit anderen Taxiunternehmen gab, doch wir nutzten es mehrfach und hatten keinerlei Probleme.

Glitzernde Weihnachtsdeko empfing und drinnen wie draußen! 🤪

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Wir schlenderten ein wenig herum, damit sich unsere Mütter einen kleinen Eindruck verschaffen konnten...

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... dann ging es auf speziellen Wunsch der beiden, wieder zu Ocean's Basket, wo wir erneut eine Sushi- bzw. Fischplatte und die doppelte Menge an Austern (und Wein) vertilgten. 😄

Nach dem Essen war die Luft bei uns raus - wir schlenderten noch ein wenig durch die Mall, bis wir uns fix und foxy ein Taxi suchten und nach Hause fahren ließen.

Schon um neun Uhr krochen wir in die bequemen Betten und schliefen direkt ein. Gute Nacht! 😘

gefahrene Kilometer: 370
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2018
4'382 Beiträge · seit 201515. Mai 2018 · #133
Guten Abend, Nadja,
zum Thema Studiosus kann ich Dir nur sagen: gut, dass Du Deinem Impuls nachgegeben und - in Deinen Grenzen - eingeschritten bist. Ich wäre vor Wut geplatzt. Die Erfahrungen unserer letzten Reise in den Süden Afrikas sind ernüchternd. Der Respekt vor der Natur kommt der Spezies Mensch zunehmend abhanden, Natur wird konsumiert. Und das ist beileibe kein Phänomen, daß sich auf den Tourismus außerhalb Europas beschränkt. Wir kriegen schon noch alles kaputt. Manchmal bin ich direkt froh, so alt zu sein.
Als ich von Deinem Speicherkartendesaster las, mußte ich lachen - erleichtert, denn nach den Andeutungen hatte ich sehr viel Schlimmeres erwartet. Die zweite Speicherkarte meiner Videoaufnahmen vom Herbst 2017 hat mein lieber Mann nach dem Angucken im TV versehentlich gelöscht. Nach dem ersten Zornesausbruch und wochenlangen spitzen Bemerkungen bei passender und unpassender Gelegenheit sage ich mir heute: Es gibt Schlimmeres. Die Energie, die Du zur Wiederherstellung der Fotos aufgewendet hast, hätte ich nie aufgebracht. Respekt!
Überhaupt könnt Ihr von all Euren Erlebnissen, auch den gruppendynamischen langelange zehren. Dein Bericht ist einfach toll! Ich ziehe sehr viele Lehren daraus. Danke!
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter839 Beiträge · seit 201415. Mai 2018 · #134
Liebe Friederike,

herzlichen Dank für Deine Nachricht... 😊
CuF schrieb:zum Thema Studiosus kann ich Dir nur sagen: gut, dass Du Deinem Impuls nachgegeben und - in Deinen Grenzen - eingeschritten bist. Ich wäre vor Wut geplatzt. Die Erfahrungen unserer letzten Reise in den Süden Afrikas sind ernüchternd. Der Respekt vor der Natur kommt der Spezies Mensch zunehmend abhanden, Natur wird konsumiert. Und das ist beileibe kein Phänomen, daß sich auf den Tourismus außerhalb Europas beschränkt. Wir kriegen schon noch alles kaputt. Manchmal bin ich direkt froh, so alt zu sein.
Wir stecken mitten drin, in dieser Konsumgesellschaft - leider... 😐 Aber wie Du es treffend schreibst, der Respekt vor der Natur geht vielen immer mehr verloren... 😠
Als ich von Deinem Speicherkartendesaster las, mußte ich lachen - erleichtert, denn nach den Andeutungen hatte ich sehr viel Schlimmeres erwartet.
😄 In der Tat, es hätte SEHR viel schlimmer kommen können... Da ein paar Tage später wieder alles da war, hört es sich nun auch lapidar an, aber in diesem Moment... 😐
Die zweite Speicherkarte meiner Videoaufnahmen vom Herbst 2017 hat mein lieber Mann nach dem Angucken im TV versehentlich gelöscht. Nach dem ersten Zornesausbruch und wochenlangen spitzen Bemerkungen bei passender und unpassender Gelegenheit sage ich mir heute: Es gibt Schlimmeres. Die Energie, die Du zur Wiederherstellung der Fotos aufgewendet hast, hätte ich nie aufgebracht. Respekt!
Ich habe die Karte einfach wieder in den Rucksack gepackt, mit einem Funken letzter Hoffnung, das "irgendjemand" etwas zurückholen kann. Das es im Grunde so einfach war, hat mich selber überrascht... der Laptop hat halt nur ewig gerattert und ich saß halt stundenlang wie gebannt davor... 😄 Mittlerweile bin ich mir recht sicher, dass man einiges zurückholen kann, solange die Karte nicht (mehrmals) formatiert wurde... 😗 (bin da aber überhaupt kein Experte)
Überhaupt könnt Ihr von all Euren Erlebnissen, auch den gruppendynamischen langelange zehren. Dein Bericht ist einfach toll! Ich ziehe sehr viele Lehren daraus. Danke!
Friederike
Ich danke Dir! 😘 Und es freut mich ungemein, dass er Dir gefällt, schließlich war es ja keine Abenteuerreise, wie manch' andere sie hier erleben... Wobei, in dieser Konstellation hätte es durchaus jederzeit zum Abenteuer werden können! 😉

Viele liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201416. Mai 2018 · #135
18.11.2017 - Hop-on hop-off in Kapstadt

Ausgeschlafen wachten wir um halb sieben auf und machten uns einen Tee, den wir noch im Bett tranken. 🙂 Um acht Uhr gab es Frühstück und wir ließen es uns schmecken. Es gab Obst, Cerealien sowie Joghurt vom Buffet und man konnte sich nach Belieben Eierspeisen oder Aufschnitt bestellen. Gut gestärkt machten wir uns um halb zehn gemütlich auf den Weg zur nächsten Hop on Hop off Haltestelle, die ca 2 Kilometer entfernt liegt. Der Weg dorthin führt jedoch meist bergab... 😉

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Der Tafelberg lag hinter uns, unter seiner berühmten Tischdecke versteckt...

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Uns störte das nicht allzu sehr, denn wir hatten ihn erst für den nächsten Morgen auf dem Programm. 😗

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Das Eichhörnchen war schnell, aber ich war schneller... 😛

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Bald erreichten wir die Station und stiegen in die blaue Linie, die die Mini Peninsula Route bedient. Markus hatte ein paar Tage vorher schon online 2-Tage-Tickets bestellt und alles klappte reibungslos.

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Bis dato war ich ja kein Freund dieser Touren, aber nun fanden wir es ganz bequem, dass sich jeder berieseln lassen konnte und wir nicht ständig übersetzen mussten. 😉

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Es ging stadtauswärts, in Richtung Kirstenbosch und auf dem Oberdeck war es recht frisch.

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Doch keine Stunde später klarte der Himmel deutlich auf und die Sonne ließ sich blicken! 🙂

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Wir kamen an dem Township Imizamo Yethu an, wo man auch an geführten Touren durch lokale Guides teilnehmen kann.

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Zwischendurch wurden wir immer mal wieder an das bevorstehende Weihnachtsfest erinnert. 🤪

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Gegen halb zwölf hatte sich die Sonne vollends durchgesetzt und so durchfuhren wir die Stadtteile Camps Bay und Clifton bei bestem Wetter.

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Die vielen Rennradfahrer ließen sich von dem Verkehr nicht beeindrucken... 🤨

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Am Tafelberg und bei den Zwölf Aposteln hielt sich das Wolkenband hartnäckig.

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Die Diskussionen, über ein passende Kopfbedeckung, wurden zum Ende der Reise auch immer weniger... 😄

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Sea Point/Green Point

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Wir passierten die Waterfront und fuhren weiter bis zum Main Office an der Long Street, wo wir uns erstmal einen Kaffee gönnten und ich noch ein wenig in den Souvenirauslagen stöberte.

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Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 16. Mai 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201416. Mai 2018 · #136
18.11.2017 - 2. Teil - Bo-Kaap Tour mit Willi

Um 13.00h startete eine von drei täglich angebotenen Free-Walking Touren ins Bo-Kaap Viertel. Vom Office begleitete uns ein Guide zum Greenmarket Square, wo wir erstmal wie bestellt und nicht abgeholt rumstanden. 😕

Ich nutzte die Wartezeit natürlich erstmal für ein paar Bilder... 😛

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Um kurz nach eins stellte sich der quirlige Guide Willi vor und unsere Gruppe von 10-12 Personen setzte sich in Gang. Zuerst ging es einmal über den Markt.

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Willi redete schnell und viel und so hatten Markus und ich wieder einiges zu tun, alles möglichst zusammenhängend zu übersetzen...

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Wir staunten nicht schlecht, als wir plötzlich, mitten in Kapstadt, vor einem Stück der Berliner Mauer standen! 🤩

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Es handelt sich um ein symbolisches Geschenk an Nelson Mandela aus dem Jahr 1996.

Nach einem strammen Fußmarsch konnten wir die typisch bunten Häuser des Bo-Kaap Viertels bereits erahnen...

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Das Bo-Kaap Viertel, auch Malaien- oder Islamviertel genannt, entstand aus einer Siedlung von Kapmalaien, die bis heute die Mehrzahl der Einwohner stellen (ca. 6.000). Über 90 Prozent der Bewohner sind Muslime und es gibt 10 Moscheen im Bo-Kaap. Enge, steile Gassen und bunt gestrichene Fassaden zeichnen diesen Stadtteil aus.

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Die 1794 erbaute Auwal Mosque ist die erste Moschee Südafrikas.

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Wir zogen durch die Gassen und Willi erklärte uns einiges zu den farbigen Häusern. Es gibt verschiedene Geschichten, die sich um diese Farbenpracht ranken... einmal heißt es, dass die Sklaven nach ihrer Befreiung damit ihre Freude ausdrücken wollten... andere sagen, dass die Farben für unterschiedliche Berufsgruppen stehen (z.B. im roten Haus wohnt ein Arzt).... wie auch immer, es sieht wunderhübsch aus und mittlerweile ist der Stadtteil so angesagt, dass die Preise für die ursprüngliche Bevölkerung kaum mehr zu bezahlen sind. 😐

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In einem Hausdurchgang zeigte Willi uns einige Bilder, die die ehemalige Bevölkerungsgruppen darstellen.

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Ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Das Bo-Kaap Viertel ist für viele Touristen ein Anlaufpunkt. 😉

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Willi führte uns in eine kleine Galerie, in dem Jugendliche Kunstwerke ausstellten und verkauften. Alleine hier hätte man schon viel länger verweilen können... es gab beeindruckende Dinge, wie zum Beispiel dieses 3-D-Township Bild. Allerdings habe ich drinnen keine Bilder gemacht...

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Blick auf den Lions Head.

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Das Wolkenband hatte sich mittlerweile komplett verzogen und der blaue Himmel stand in tollem Kontrast....

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... und wir waren alle happy! 🙂

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Viel zu schnell war die Tour vorbei (dabei hatte er ordentlich überzogen, normalerweise waren nur 60 Minuten angesetzt) und Willi führte uns, an schicken Restaurants vorbei, zurück zum Startpunkt .

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Wieder am Greenmarket Square angekommen, verabschiedeten und bedankten wir uns mit einem ordentlichen Trinkgeld bei ihm. Es war wirklich interessant gewesen, alleine hätten wir niemals diese Infos erhalten/erlesen o.ä.

Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 16. Mai 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201416. Mai 2018 · #137
18.11.2017 - 3. Teil - Downtown Tour und Hafenrundfahrt

Da wir ohnehin wieder am Hop-on hop-off Office waren, entschieden wir uns dazu, direkt noch die Downtown Tour mit der gelben Linie zu machen. So konnten wir den Füßen direkt mal eine Pause gönnen und uns berieseln lassen... 😉 Die Downtown Tour ist sehr kurz, mit verhältnismäßig vielen Stopps, aber in der City war ja eh "stopp and go" angesagt...

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Trotz Sonnenschein hatte ich noch immer eine Gänsehaut und Markus lachte sich kaputt, dass ich den ganzen Tag meine Regenjacke anbehielt... 😛

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Public Safety - da kann ja nix schiefgehen... 😄

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Bereits nach einer halben Stunde waren wir wieder an der Longstreet angekommen.

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Unser nächstes Ziel war nun erneut die Waterfront, doch vorher wollte ich schnell ein paar Postkarten einwerfen, bevor es zu spät sein würde... 😉

Eine Ecke weiter war eine Straße aufgrund von Filmaufnahmen gesperrt.

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Auch lugte mal schnell um die Ecke, konnte aber nix erkennen... dumm rumstehen bei grün klappte da schon besser! 🤪

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Vorbei ging es an der unvollständigen Autobahnbrücke, der "Brücke ins Nichts", die seit über 40 Jahren einfach endet und nun in den nächsten Jahren doch fertiggestellt bzw. umgebaut werden soll.

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Auf dem Weg zum Hafen wurde Markus an einer Ampel von einem einzelnen Mann angesprochen und angebettelt. Mir graute schon vor solch' einer Situation, schließlich waren Waltraud und Renate "leichte" Opfer, aber er ließ uns drei Frauen komplett in Ruhe und redete minutenlang nur auf Markus ein. Wohl möglich dachte er, dass nur der "Chef" Geld hat, uns war das in diesem Fall ganz lieb... 😗

Schon bald erreichten wir das Hafenviertel und kamen auch an dem neuen MOCAA Museum vorbei. Für einen Besuch fehlte uns leider komplett die Zeit, aber schon von außen sieht es toll aus!

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Aufgrund von "Trödelei" ließen Waltraud und ich uns an der Zugbrücke abhängen. Wobei meine Mutter es fast noch geschafft hätte, da sie einfach weiterlief, als die Brücke schon hochging... 😮 Kurzzeitig stand sie also auf der anderen Seite der Absperrung, aber dann ging das Tor doch nochmal auf. 😄

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Wir warteten also, bis das Segelboot durch war und trafen auf der anderen Seite auf Renate und Markus, die sich das Spielchen von einem Schattenplatz aus angesehen hatten.

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Die Schwierigkeit bestand nun darin, die Ablegestelle der Boote für die Hafenrundfahrt zu finden... 🙄 Sie tuckerten zwar überall im Hafenbecken rum, aber niemand konnte uns sagen, wo sie starteten und wir waren irgendwie zu blöde... 😣

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Gut eine halbe Stunde liefen wir auf und ab, bis wir endlich ankamen...

Eine Tour (Hafen- oder Kanalrundfahrt) ist im 2-Tage-Ticket inklusive und obwohl wir den Hafen bereits einmal abgelaufen hatten, wollten wir ihn uns nun aus anderer Perspektive ansehen und entschieden uns für die Harbour Cruise.

Die Robben lagen derweil faul am Steg in der Sonne.

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Die Tour dauert ungefähr 30 Minuten und es war entspannend, das Ganze vom Wasser aus zu sehen und sich mal wieder ein wenig berieseln zu lassen. 😗

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Bei der S.A. Agulhas II handelt es sich um ein südafrikanisches Forschungsschiff, welches als Eisbrecher ausgelegt ist. Die S. A. Agulhas II wird zur Versorgung von südafrikanischen Forschungsstationen eingesetzt werden. Dazu gehören die SANAE-IV-Station in der Antarktis, die Forschungsstation auf der Marion-Insel im indischen Ozean sowie die Wetterstation auf der Gough-Insel im südatlantischen Ozean. Weiterhin werden unterwegs meteorologische und ozeanographische Messungen durchgeführt, unter anderem hydrographische Messungen mit einer CTD-Rosette entlang des Nullmeridians im Südozean. Sie fährt regelmäßig die Atlantikinsel Tristan da Cunha an.


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Zurück am Anleger, bestellte Markus uns einen Uber Wagen, mittlerweile war es halb sechs und uns taten die Füße weh... 😗

Am Guesthouse angekommen, machten wir uns erstmal einen Tee und ich machte mir Notizen der letzten 5 😮 Tage! Warum hat man zum Ende des Urlaubes eigentlich immer weniger Zeit?!

Lena hatte uns für acht Uhr einen Tisch im Bombay Bicycle Club reserviert und da dieser fußläufig auf der Kloof Street liegt, mussten wir nur den Berg runter laufen...

Der BBC ist ein verrückter Laden im Bohemian Style. Alles ein wenig verbaut, dunkel, plüschig... Wir ließen uns davon nicht beirren, erhielten einen Platz auf der Empore und genossen an einem Minitisch unser Essen. Markus hatte sich für ein Rinderfilet mit Schoko/Chilisauce an Kartoffelnest entschieden, für die Mütter gab es Penne mit Gorgonzola und ich wählte die Spaghetti mit Meeresfrüchten. Dazu gönnten wir uns eine Flasche Pinotage (die Mütter hatten während der Tour aufgepasst, der Pinotage wurde nämlich erwähnt... 😉 ).

Gut gesättigt rollten wir uns den Berg wieder hinauf, setzten uns auf ein weiteres Glas Rotwein auf die gemeinsame Terrasse und genossen die Skyline bei Nacht. Ach, ist Urlaub nicht einfach schön?! 😊

Um halb elf gingen die Lichter aus und wir krabbelten in die Betten. Gute Nacht! 😘
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 16. Mai 2018
2'262 Beiträge · seit 201117. Mai 2018 · #138
Hallo Nadja,

Ich habe ein paar Kapitel aufzuholen gehabt und Erinnerungen, Erinnerungen, Erinnerungen kommen da gepurzelt. Es ist als war es alles erst gestern.
Mir fällt auf, dass wir Anfang März viel besseres Wetter hatten, da waren kaum Wolken zu sehen, aber das ist wohl Glücksache, und es war ganz schön anstrengend auf dem Leuchtturm am Kap zu kraxeln. 😵
Wir sind ohne Guide in Bo Kap herumgelaufen und ich habe es schwierig gefunden ein Bild ohne störendes Beiwerk zu knipsen. Hast du schön hinbekommen. 🙂

Danke für das Berichten.

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter839 Beiträge · seit 201425. Mai 2018 · #139
Guggu schrieb:
Mir fällt auf, dass wir Anfang März viel besseres Wetter hatten, da waren kaum Wolken zu sehen, aber das ist wohl Glücksache, und es war ganz schön anstrengend auf dem Leuchtturm am Kap zu kraxeln. 😵
Liebe Guggu,

vielen Dank für Deine Nachricht und sorry, dass ich erst jetzt antworte... Anscheinend werde ich zum Ende hin doch noch schreibfaul... 😗 Nein, ich war einige Tage unterwegs und deshalb gab' es hier ein kleines Päuschen. 😉

Insgesamt hatten wir in den 3,5 Wochen sehr unterschiedliche Wetterszenarien - in Kapstadt war es jedoch wieder ziemlich angenehm. Zugegeben hätte ich mich über 5 Grad mehr gefreut, aber für die Unternehmungen vor Ort war es im Grunde prima! 🙂
Wir sind ohne Guide in Bo Kap herumgelaufen und ich habe es schwierig gefunden ein Bild ohne störendes Beiwerk zu knipsen. Hast du schön hinbekommen. 🙂

Danke für das Berichten.

Liebe Grüße
Guggu
Ich danke Dir! 😘 Wir waren froh, diese Tour gemacht zu haben, da man mit Guide doch mehr Infos erhält und ggf. durch andere Straßen läuft, als wenn wir alleine unterwegs gewesen wären.

Viele liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201425. Mai 2018 · #140
19.11.2017 - Besuch des Tafelberges bei bestem Wetter

Erneut wurden wir früh wach, mussten jedoch bis 8.00h warten, bis es Frühstück gab. Wir stärkten uns mit Obst, Cerealien, Joghurt und Eierspeisen nach Wahl, bevor wir uns auf den Weg zum Tafelberg machten.

Das Wetter war perfekt - blauer Himmel und Sonnenschein! 🙂 Die Wettervorhersage hielt, was sie Tage vorher versprochen hatte...

Den kurzen Weg von der Lodge legten wir mit unserem VW zurück und suchten einen Parkplatz entlang der Straße. Obwohl es "erst" viertel nach neun war, waren bereits viele Autos und Besucher vor Ort und wir parkten ein ganzes Stück entfernt und liefen den Weg zur Seilbahn zurück.

Bei der Reiseplanung hatte ich den Wunsch geäußert, den Tafelberg erneut zu Fuß zu besteigen, doch Markus überzeugte mich mit einigen Gegenargumenten und so stand bei Reiseantritt bereits fest, dieses Mal die Seilbahn für die Auf- und Abfahrt zu nutzen. 😉

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Für 4 Erwachsene zahlten wir R928 für Return Tickets - da der Rabatt der Wildcard (ca. 20 %) jedoch nicht online gewährt wird, mussten wir die Tickets vor Ort kaufen. Somit stellten wir Frauen uns am Ende der Schlange an, während Markus unsere Tickets besorgte.

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Insgesamt betrug unsere Wartezeit für die Auffahrt eine Stunde - diese war jedoch recht kurzweilig, da wir Bilder machten und mit anderen Wartenden ins Gespräch kamen - die wiederum Bilder von uns machten... 😄

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Während viele, der bis zu 65 Passagiere, auf einen Fensterplatz, in der sich drehenden Gondel scharf waren, hielt sich die Höhenangst geplagte Renate eher im Mittelraum auf und überstand auch diese Prüfung! 😗

Die Aussicht auf die Stadt, war bei diesem klaren Wetter, fantastisch!

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Nur wenige Minuten später erreichten wir die Bergstation...

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Während diese Dassie Familie die Sonnenstrahlen genoss...

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... suchten diese beiden jungen Frauen den Nervenkitzel beim Abseilen! 😮

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Wir stromerten hingegen lieber ein wenig über das Plateau und genossen die Aussicht.

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Renate und Waltraud studierten die Karte, da wir natürlich auch hier oben ein wenig die Gegend erkunden wollten.

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Zuerst liefen wir also bis zum Auf- und Abstieges des Platteklip Gorge.

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Hier waren Markus und ich 2012 bei unserem Aufstieg völlig fertig angekommen... 🤪

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Wir studierten den Wegweiser und entschieden uns für eine Route...

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... da sich der Weg jedoch als ziemlich felsig und steil herausstellte kehrten wir bald um, da wir unsere Mütter auf den letzten Metern nicht mehr in unnötige Gefahr bringen wollten.

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Stattdessen genossen wir lieber in Ruhe die Aussicht auf die Stadt und erfreuten uns an allerlei Blumen und Proteen.

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Nur schwer konnten wir uns von dem Anblick losreißen und nahmen bis zur Station jede Aussichtsplattform mit. 😛

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Nach einem gut zweistündigen Aufenthalt hieß es Abschied nehmen und nach kurzer Wartezeit ging es für uns wieder bergab.

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Mittlerweile hatte sich die Situation an der Talstation entspannt und die Warteschlangen waren nicht mehr lang. Anscheinend hatten viele Besucher das gute Wetter am Morgen genutzt, um den Tafelberg zu besuchen - sicher ist sicher - bei dem ständigen Wetterwechsel in Kapstadt.

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Fortsetzung folgt
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zuletzt bearbeitet 25. Mai 2018