#safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»

Reisebericht 260 Antworten · 55,7k Aufrufe · gestartet 30. März 2018 von kalachee
91 Beiträge · seit 201601. Apr. 2018 · #21
Hallo brothers,
bei solch einer Überschrift wird man doch neugierig und gespannt auf euren Bericht....
*schubbs*......."Ostern" ist doch auch schon von Karfreitag an......*Drängelmodusaus* 😄 😄
Herzliche Grüße aus dem Unterland
..dem schwäbischen!!
EVI
zuletzt bearbeitet 01. Apr. 2018
Themenstarter1'059 Beiträge · seit 200601. Apr. 2018 · #22
Hallo allerseits

Wow - ich bin echt platt! Mit so einer Resonanz hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Herzlichen Dank für all eure lieben Kommentare und «Anmeldungen» zum Reisebericht. Da kann ich ja schon gar nicht auf alle einzelnen Voten eingehen. Es freut mich wirklich sehr, dass schon so viele dabei sind!
fotomatte schrieb:
da freu ich mich jetzt aber mal, ich hatte mich schon gewundert, wo dein ja fest versprochener Bericht bleibt.
Nun also endlich geht´s los, und so einige eurer Destinationen kenne ich recht gut.
Na klar, versprochen ist versprochen! Habe wirklich einfach zuerst noch ein bisschen Zeit gebraucht, die Reise und vielen tollen Erlebnisse etwas sacken zu lassen und wieder im Alltag anzukommen.

Einige der Destinationen sind ja eben nicht zuletzt aufgrund deiner früheren Reiseberichte in die Route aufgenommen worden (Omandumba, Mirabib, z.B.).
Applegreen schrieb:
Eure Stationen sind auch ganz nach meinem Geschmack und außerdem habt Ihr ja auch den Matte getroffen - da haben wir schon mal was gemeinsam 😛
Genau! Matte hatte uns erzählt, dass er euch dann auch noch treffen will. Dann scheint es ja auch geklappt zu haben und ihr habt hoffentlich auch ein so schönes, entspanntes und interessantes Treffen gehabt wie wir.

Bei deinem Bericht habe ich auch angefangen zu lesen, bin aber noch nicht so weit gekommen. Wird natürlich noch nachgeholt!
Old Women schrieb:
na, wenn ich diese Einladung nicht annehmen würde wäre ich schön bescheuert, denn ihr seid ja eine richtig tolle Tour gefahren. Jetzt weiß ich auch, dass Sam nicht die Abkürzung für Samantha ist, denn ich war bislang davon ausgegangen, dass du weiblich bist 😎
Samantha! 😄

Aber natürlich - herzlich willkommen an Bord. 🙂
tigris schrieb:
6 Wochen? 🙄
Nein - ich bin überhaupt nicht neidisch.... aber nur wenn ich noch einen Platz in dem Gute-Laune-Gefährt ergattern kann! 🤩 🤩 🤩
Ja, das ist wirklich etwas einmaliges und wir haben glücklicherweise beide sehr nette Arbeitgeber, die so etwas ermöglichen. Beim Bruderherz ist es eben etwas einfacher, weil er Gärtner ist und im Winter kann er da schon mal auch etwas länger fehlen. Bei mir ist es wirklich nicht selbstverständlich und ich bin meinen Chefs dafür sehr dankbar. Dafür muss ich jetzt den Rest des Jahres etwas «beissen», den viel Urlaub bleibt jetzt natürlich nicht mehr übrig. 😉
CuF schrieb:ich verstehe zwar Fotomattes PS nicht, möchte aber trotzdem mit wenn's geht...
Ich auch nicht so ganz - wobei ich so einigermassen eine Ahnung habe, worauf er wohl anspielt. Aber natürlich trotzdem; bitte einsteigen!
casimodo schrieb:vielversprechender Beginn. Ich habe mir sogar das Video angesehen und den kompletten Text gelesen.
I ch habe es im Blut. Das wird ein cooler Bericht.
Was heisst hier «sogar»? 😄

Fühle mich geehrt - schön, bist du auch dabei!
Clamat schrieb:
Wir hatten ja eine kurze Begegnung am Tor von Nossob, ihr beide wart aber so was von platt und habt euch gleich weggelegt, dass wir uns nicht getraut haben euren Tiefschlaf zu stören 🤪
Bin gespannt auf euren Reisebericht 🙂
Hey Claudia

Ja, richtig! An diesem Tag waren wir wirklich total im Eimer. Das war genau zu dem Zeitpunkt, als uns das viele Gamedriven im KTP etwas viel wurde, wie ich im Intro erwähnt habe. Und wir sind da grad von der langen Fahrt von Twee Rivieren her angekommen und dementsprechend grad etwas derangiert. Du hattest ja von den sich paarenden Löwen bei Kwang erzählt - wir hatten nicht mal mehr Lust dazu, am Nachmittag dort noch hinzufahren. 😛

Haben dann ja noch kurz am Abend gequatscht. Ich hoffe, ihr hattet noch eine schöne Reise!
Champagner schrieb:Hallo Samantha, 😄 🤪 😛

Meines Wissens bekommst du sie hier nicht größer rein, aber wo Problem?
Wenn man auf den Titel klickt, dann geht das Video in einem anderen Tab bei Youtube auf, also etwas größer. Und wenn man auf den Film doppelklickt, dann hat man den Bildschirm voll damit 😉 .

Übrigens, ich geh jetzt bald mal raus in meinen Schuppen und schau nach meinen Zaunpföschdle 😗
Dass du mit dem Zaunpföschdle drohen würdest, war ja irgendwie ein bisschen zu erwarten. Noch ist immer Osterwochenende - also gemach. 😁

Es ist eben etwas komisch mit den Videos, weil beim Einfügen kann man auch das Attribut ‘size=’ mitgeben. Aber darauf scheint es hier keine Rücksicht zu nehmen, auch nicht auf die Werte ‘width’ und ‘height’.

Egal, es geht ja auch so. Wollte es nur erwähnen, weil es verstehen ja nicht alle unser Schweizerdeutsch.

Liebe Grüsse
Samantha 🙂
Eulenmuckel schrieb:
wir freuen uns ebenfalls sehr, einen Bericht von dir zu lesen und vor allem, endlich mal ein Gesicht zu deinen Beiträgen zu haben. Die ersten Fotos gefallen uns schon ziemlich gut, so kann es gerne (bald) weitergehen.
Eine so lange Zeit im KTP zu verbringen, ist schon toll. Da habt ihr bestimmt viel entdeckt. Dein Bruder muss sehr geduldig sein, wenn er nicht fotografiert und dennoch so lange mit dir an den Wasserlöchern steht.
Euer Auto war sensationell günstig und dazu noch für euch personalisiert. 😉
Es freut mich sehr, dass ihr auch dabei seid!

Es war wirklich wieder fantastisch, so lange im KTP sein zu können. Wir lieben diesen Park einfach und es war von Anfang an klar, dass wir wieder viel Zeit dort verbringen wollen. In dieser Hinsicht ist Beenie wirklich ein Geschenk für jeden Fotografen. Die Geduld in Person und als Fahrer stellt er das Auto dann erst noch so, wie es für mich am besten passt. Da brauchts auch mittlerweile nicht mehr viele Worte, er weiss, wie ich die Tiere auf dem Bild haben will. 8)

Der Preis war wirklich fantastisch - in der Hauptsaison bezahlt man gleich doppelt so viel! Auch deshalb konnten wir uns ein so top ausgerüstetes Riesenmobil auch überhaupt für eine so lange Mietzeit leisten. Und das Logo war so ein Magnetkleber, den wir von einem Freund haben machen lassen. War schon ziemlich cool. 🙂

So. Es sollte dann heute Abend auch tatsächlich noch los gehen mit dem ersten Kapitel!

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
6'152 Beiträge · seit 200601. Apr. 2018 · #23
hallo Sam,
bin auch dabei und gespannt wie zwei Männer so eine Reise gestalten und erlebt haben.
Schöne Ostern wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
839 Beiträge · seit 201401. Apr. 2018 · #24
Hi Sam,

bevor es heute Abend losgeht, springe ich auch noch schnell mit auf! Dann kann ich mich schon mal ein wenig mit dem Auto vertraut machen, da wir für Dezember ebenfalls ein Auto bei SCR gebucht haben (und wir zumindest eine Station eurer Tour anfahren werden)... 😉

Viele Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
1'651 Beiträge · seit 201401. Apr. 2018 · #25
Hallo ihr Beiden,

da bin ich doch auch dabei.
Wenn zwei Brüder gemeinsam in Urlaub fahren, dann ist ein toller Reisebericht zu erwarten. Das lustige Video verspricht ja viel Spaß mit Euch.

Viele Grüße
Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
8'684 Beiträge · seit 201001. Apr. 2018 · #26
kalachee schrieb: In dieser Hinsicht ist Beenie wirklich ein Geschenk für jeden Fotografen. Die Geduld in Person und als Fahrer stellt er das Auto dann erst noch so, wie es für mich am besten passt.
Sam
Ich hoffe, du konntest dich dann auch in Form eines wunderschönen Graumlärmvogel-Fotos bei Beenie revanchieren 😎 . Da war doch was mit gewecktem Ehrgeiz oder so ähnlich.... 😉
Dass du mit dem Zaunpföschdle drohen würdest, war ja irgendwie ein bisschen zu erwarten. Noch ist immer Osterwochenende - also gemach. 😁
😊 Ich hab gedroht? Ich hab nur nach ihnen geschaut, ob noch alle da sind. 😗
Und das Osterwochenende geht schneller rum als man denkt 😛 !

Liebes Grüßle, auch an Beenie, von Beelie 😄
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 01. Apr. 2018
Themenstarter1'059 Beiträge · seit 200602. Apr. 2018 · #27
Kapitel 1
Anreise & der erste Tag in Windhoek

Donnerstag, 11. Januar 2018
Zürich - Windhoek

Und plötzlich ist er dann doch da, der grosse Tag. Und trotz aller Routine steigt ganz am Schluss dann doch auch noch eine freudige Aufregung in mir auf. Es geht endlich wieder nach Afrika!

Punkt 12.30 Uhr drehe ich den Schlüssel meiner Wohnungstüre und mit meinem riesigen Rollkoffer im Schlepptau mache ich mich auf in Richtung Zürich Hauptbahnhof. Direkt am Zug zum Flughafen treffe ich auch schon auf einen gut gelaunten Beenie und wir feiern das Ereignis gleich mal mit einer ersten Prise Schnupftabak. Die Fahrt ist nur kurz und da wir früh unterwegs sind, haben wir Zeit, in einem Café auf meine beste Freundin B. zu warten, die sich den Nachmittag extra frei genommen hat, um uns verabschieden zu kommen.

Bald aber wollen wir los und geben unser Gepäck am Dropoff-Schalter ab. Meine Tasche wiegt sage und schreibe 30.2kg und mein Fotorucksack als Handgepäckstück ganze 14.2kg. Das ist natürlich viel zu schwer - erlaubt wären 7kg. Trotzdem hätte ich nicht mit soviel gerechnet, aber mein Kamerageraffel wird unerklärlicherweise auch von mal zu mal schwerer… Jedenfalls drückt der freundliche Mitarbeiter aber sowas von beide Augen zu und hängt den «Cabin Approved»-Sticker an meinen Rucksack. Der Flieger nach Doha sei nicht gut besetzt und daher würde das ausnahmsweise schon gehen. Dann sagen wir B. adieu und gehen durch die magische Pforte, sprich, in den exklusiven Bereich, wo nur Inhaber einer Bordkarte Einlass gewährt erhalten.

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Flughafen Zürich, Dock E: wir sind abflugbereit

Zeit für das traditionelle Abflugsbier. Für mich heutzutage natürlich in Form eines ohne die lustig machenden chemischen Verbindungen, aber an Traditionen soll man ja festhalten. Bald darauf wird auch schon zum Boarding aufgerufen und wir betreten zum ersten Mal in unserem Leben die Kabine einer brandneuen Airbus A350-900.

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An Bord der Airbus A350-900 der Qatar Airways. Wie man sieht in der Tat nur sehr schwach besetzt, so dass wir auch reichlich Platz hatten.

Mit dem wirklich sehr guten und umfangreichen Bordunterhaltungssystem ist der erste Flug von gut fünfeinhalb Stunden schnell vorbei, ebenso der dreistündige Aufenthalt auf dem riesigen und blitzblank herausgeputzten, topmodernen Hamad International Airport von Doha. Wir schlendern ein bisschen durch die Geschäfte, essen eine Kleinigkeit und trinken einen Doppio, der nicht nur im Geschmack sondern auch locker mit dem Preisniveau der Schweiz mithalten kann. Nachtflugverbot gibt es in den Golf-Staaten keines und so herrscht an diesem internationalen Drehkreuz 24h-Dauerbetrieb.

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In der Haupthalle vom Hamad International Airport, Doha, Qatar. Hochbetrieb auch um 1 Uhr nachts!

Dann steigen wir in die nächste Maschine, einer Boeing 787-8 Dreamliner und heben ab in den arabischen Nachthimmel, vorbei an der beeindruckenden Skyline und vielen modernen Reihenhaus-Siedlungen. Die neun Stunden ziehen sich und wir schlafen beide nur ziemlich wenig und schlecht.

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Die lange Flugzeit mit dem ein oder anderen Film überbrücken. Beenie voll konzentriert auf das Inflight Entertainment.

Aber am Morgen, bei Tageslicht über endlose Wolkenfelder quer über den afrikanischen Kontinent hinweg gleitend, steigt die Vorfreude und wir nähern uns Windhoek peu à peu.

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11'000 Meter über dem Norden von Namibia - schönes Wetter und vermutlich sommerlich warm da unten.


Freitag, 12. Januar 2018
Windhoek

Kurz vor dem Mittag ist es dann soweit und wir setzen scheinbar mitten im Nirgendwo auf dem kleinen internationalen Flughafen von Windhoek auf. Weil die Stadt selber von Bergen umgeben ist, musste ein Platz für die Landebahn rund 40km ausserhalb gesucht werden und daher befindet sich der Flughafen eigentlich mitten im Busch. Wir steigen aus dem Flieger, laufen über das Vorfeld und atmen ein erstes Mal die würzige afrikanische Luft ein (vermischt mit etwas Kerosin in der Duftnote). Die Einreise dauert und dauert, wir sind noch nicht so an das afrikanische Tempo gewöhnt. Die wie immer schlecht gelaunten Damen von der Einwanderungsbehörde lassen sich sehr viel Zeit und wechseln schon auch mal die Schicht in einer Seelenruhe, auch wenn in den Schlangen gut und gerne 200 Leute stehen. Aber wir müssen trotzdem Lachen, jetzt sind wir definitiv wieder in Afrika angekommen.

Die Abholung durch den bestellten Taxifahrer klappt einwandfrei und eine halbe Stunde später rollen wir auf den Hof vom Hotel Palmquell. Frau Pfaffenthaler, die nette Besitzerin, freut sich sichtlich über unser Erscheinen, sind wir doch schon vor zwei Jahren hier abgestiegen. Endlich raus aus den langen Hosen und als allererstes gleich mal in den Pool hüpfen!


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Am kleinen Pool im hübschen Garten vom Palmquell Hotel, Klein Windhoek

Wir ruhen uns kurz aus, nehmen eine Dusche und schon steht mein Freund Willi vor unserer Zimmertür. Er ist in Namibia aufgewachsen, lebte lange in der Schweiz und ist nun seit ein paar Jahren wieder zurück. Mit ihm fahren wir zuerst kurz in eine Shoppingmall, um ein kleines Ersatzteil für unsere Gopro zu besorgen, dann geht es in die «Bush Bar» am Stadtrand auf einen kühlen Drink.

Zum Abendessen fahren wir anschliessend zum «The Stellenbosch» - für Steaks eine der absolut besten Adressen in ganz Windhoek. Wir lassen es uns schmecken und gönnen uns ein wirklich sensationelles Sirloin Steak. Vom allerfeinsten ist das und ich muss fast heulen, weil es so gut schmeckt. Wir sind sogar versucht, einfach noch ein zweites zu bestellen, belassen es dann aber doch bei einer Käseplatte zum Dessert.

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Weltklasse Sirloin Steak vom «The Stellenbosch» in Klein Windhoek - dringende Empfehlung! (Smartphone-Foto)

Wir sind aber hundemüde und wollen deswegen früh wieder zurück ins Hotel. Schon kurz nach halb zehn sind wir im Bett und nach einem halben Kapitel in meinem Buch fangen die Äuglein an, schwer zu werden.
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
zuletzt bearbeitet 02. Apr. 2018
Themenstarter1'059 Beiträge · seit 200602. Apr. 2018 · #28
Hallo Nadja
Fortuna77 schrieb:
bevor es heute Abend losgeht, springe ich auch noch schnell mit auf! Dann kann ich mich schon mal ein wenig mit dem Auto vertraut machen, da wir für Dezember ebenfalls ein Auto bei SCR gebucht haben (und wir zumindest eine Station eurer Tour anfahren werden)... 😉
Schön, bist du auch dabei! Vom Auto gibt es dann im nächsten Kapitel noch ein, zwei Bilder. Und an welcher Stelle «kreuzen» sich denn unsere Wege?
Tinochika schrieb:
da bin ich doch auch dabei.
Wenn zwei Brüder gemeinsam in Urlaub fahren, dann ist ein toller Reisebericht zu erwarten. Das lustige Video verspricht ja viel Spaß mit Euch.
Willkommen! Also wir zwei Brüder hatten es wirklich sehr lustig miteinander - ich hoffe, das kommt an der einen oder anderen Stelle dann auch so im Reisebericht rüber.

Habe gerade gesehen, dass du ja auch wieder einen neuen Bericht am laufen hast - da muss ich natürlich auch noch mit einsteigen.

Übrigens bist du ein Namensvetter unseres Vaters. 😉

Hallo Beelie 😛
Champagner schrieb:
Ich hoffe, du konntest dich dann auch in Form eines wunderschönen Graumlärmvogel-Fotos bei Beenie revanchieren 😎 . Da war doch was mit gewecktem Ehrgeiz oder so ähnlich.... 😉
Stimmt! Bin noch lange nicht durch mit Fotos aufarbeiten, aber ich habe glaub ich im Moremi ein paar GLV ganz gut erwischt. Mal schauen, wie das dann ausschaut wenn wir beim Bericht an die Stelle kommen. 🙂
Champagner schrieb:
😊 Ich hab gedroht? Ich hab nur nach ihnen geschaut, ob noch alle da sind. 😗
Und das Osterwochenende geht schneller rum als man denkt 😛 !
Siehste, jetzt konntest du die Pföschdle doch noch im Schuppen stehen lassen, Ostern ist noch nicht vorbei und das erste Kapitel ist schon da. Und morgen gibts vielleicht sogar noch ein zweites.

Lekker slaap euch allen
Sam
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zuletzt bearbeitet 02. Apr. 2018
1'166 Beiträge · seit 201702. Apr. 2018 · #29
Ich quetsch' mich auch noch mit rein. Bin mal gespannt was ihr über die Höhle auf omandumba schreibt, da waren wir ja dieses Jahr. KTP reizt mich noch sehr und in euren Botswana und Caprivi Camps bis hin zur Immanuel Lodge werden wir dieses Jahr im September/oktober viele Überschneidungen haben. 😎

Ich bin gespannt und der Anfang lässt sich schon gut an.


Gruß,
Robin
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169 Beiträge · seit 200704. Apr. 2018 · #31
Halt - nicht so schnell, ich will auch mit!
Themenstarter1'059 Beiträge · seit 200604. Apr. 2018 · #32
Kapitel 2
Von Windhoek mit Verspätung nach Omandumba

Samstag, 13. Januar 2018
Windhoek - Omaruru

Den Schlaf können wir aber auch wirklich gut gebrauchen, die lange Reise hat uns doch ziemlich geschlaucht und heute haben wir viel vor. Also früh raus aus den Federn und zuerst noch gemütlich zum Frühstück im wunderschönen Garten unter Palmen (der Name des Hotels muss ja auch von irgendwoher kommen). Um Punkt 08:00 Uhr werden wir von Vincent, dem Chef unseres Autoverleihers höchstpersönlich, abgeholt und zur Mietstation gut 20km ausserhalb der Stadt gebracht. Die Übernahme unseres Gefährts für die nächsten sechs Wochen dauert eine gute Stunde, der nette und witzige Mitarbeiter erklärt uns alles genau. Da haben wir ein wirklich einwandfreies Auto gebucht mit allem Schnickschnack und einer starken 3.0 Liter Turbomaschine.

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Es schaut zwar grad überhaupt nicht danach aus, aber wir haben ziemlich viel Spass bei der Autoübergabe und flachsen mit dem Mitarbeiter rum. Aber natürlich wird alles mit der notwenigen Sorgfalt überprüft, alles ist an seinem Platz und da wir mit derart ausgerüsteten Autos schon ein paar Mal unterwegs waren, kennen wir die Geräte, Ersatzrad-Aufhängung, etc. schon ganz gut.

Als alles erledigt ist, nehmen wir die ersten Kilometer zurück zum Hotel unter die Räder, wo wir auschecken und unser Gepäck einstellen. Dann geht es ab zur Maerua Mall zum Grosseinkauf. Wir treffen nochmals kurz Willi, der uns noch eine Plastikkiste und einen Wasserfilter aus unserem alten Bestand, den wir ihm vor zwei Jahren überlassen haben, mit auf den Weg gibt. Wie so oft dauert alles viel länger als einmal angenommen und so kommen wir erst gegen Mittag wieder zum Palmquell zurück. Auf dem Hof räumen wir die Einkäufe ein, sortieren das Gepäck notdürftig und dann geht es noch rasch zu “Nando’s”, wo wir das gestern verpasste, traditionelle Peri-Peri Chicken zu Mittag verschlingen. Wie war das nochmals; mit Traditionen soll man ja nicht brechen. Dann noch Volltanken und Eis für die Coolbox kaufen, so dass es schon 14:20 Uhr ist, bis wir endlich auf Pad kommen.

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Riesenchaos nach dem Grosseinkauf.

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Schaut aber nach dem Einräumen doch schon wesentlich besser aus!

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Sehr praktischer «Einbauschrank» auf der Seite, wo das ganze Geschirr, Becher und Gläser, Teekanne und eine kleine Schublade mit Besteck-Etui und Platz für Kleinzeugs wie Lappen, Waschmittel und Schwämme sowie das für Namibia-Fahrer obligatorische Tischtuch untergebracht sind.

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Dann noch unsere eigens mitgebrachten Magnetkleber mit unserem Logo auf die Türe gepappt und los kann es gehen! Schaut schon sehr cool aus, nicht?

Eigentlich sind wir ja recht erfahren und schätzen Distanz und Fahrzeit meist recht gut ein mittlerweile. Und trotzdem waren wir dann doch ein bisschen zu “Laisser faire” eingestellt, denn wir hatten nicht so richtig überlegt, was es bedeutet, wenn wir die zwar viel schönere, dafür aber auch weitere und wegen den vielen Kurven, dem Auf und Ab und dem Strassenzustand entsprechend langsamere Strecke über den Bosua-Pass nehmen anstatt die schnellere, direktere auf der Teerstrasse.

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Vor dem Boshua-Pass im Khomas-Hochland

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Kurz vor der Passhöhe

Trotzdem ist die Fahrt wirklich wunderschön und wir geniessen die vielen tollen Ausblicke über die endlosen Weiten Namibias. Es herrscht so gut wie kein Verkehr, wir begegnen bis Karibib gerade mal zwei entgegenkommenden Autos und treffen auf eine Familie, die einen platten Reifen wechseln muss.

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Regenzeit in Namibia! Zwischen Boshua-Pass und Karibib

Die Sonne steht immer tiefer und irgendwann kurz vor Karibib realisieren wir, dass es wirklich nicht mehr reichen wird bis zu unserem eigentlichen Tagesziel, der Omandumba Gästefarm in den Erongo-Bergen. Also fahren wir noch bis Omaruru, einem kleinen Städtchen am gleichnamigen (Trocken-) Fluss und nehmen ein einfaches, aber sauberes Zimmer im «River Guesthouse». Auf Omandumba rufen wir kurz an und geben Bescheid, dass wir es nicht mehr schaffen. Denn als wir ankommen, ist es wirklich grad am eindämmern. Da haben wir uns aber ziemlich verschätzt. Nun, wir sind wohl noch nicht so richtig in unserem Afrika-Modus angekommen. Doch wir machen uns nichts draus (Wo Problem?) und gehen im benachbarten Restaurant “Kashana” ein leckeres T-Bone Steak essen. Den Abend beschliessen wir wieder früh - auch heute war es noch ein ziemlich anstrengender Tag und so schlafen wir schnell ein in Vorfreude auf den Busch und die Ruhe da draussen.

Roadmovie:

Bei YouTube ansehen ↗


Tageskilometer: 322km
Gesamtreisezeit: 5h
Tageshöchstemperatur: 36° C
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2018
385 Beiträge · seit 201505. Apr. 2018 · #33
Uih, das wäre mir fast der Reisebericht durchgerutscht. Gut, dass ich es zum 2, Kapitel noch geschafft habe und bei 6 Wochen kommen ja noch einige
Schöne Grüße Sandra
2'516 Beiträge · seit 200905. Apr. 2018 · #34
Hi Sam,

wie schön, den N 119 787 W wieder zu sehen, mit dem war ich auch schon, auf ziemlich ähnlicher Tour wie ihr, unterwegs. Ziemlich exakt zwei Jahre her. Übrigens, schon damals waren wir verabredet... 😗 😎

Liebe Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter1'059 Beiträge · seit 200605. Apr. 2018 · #35
Sonntag, 14. Januar 2018
Omaruru - Omandumba

Viel an Strecke hat gestern ja nicht mehr gefehlt und so können wir es heute sehr gemächlich angehen. Natürlich sind wir früh wach, liegen noch etwas im Zimmer rum und können dann um 08:00 Uhr zum Frühstück. Das ist klassisch einfach, aber im gepflegten und gemütlichen Garten ist es schön lauschig, ein paar Frankoline kommen vorbei und zum ersten Mal nehmen wir den für das südliche Afrika so typische Ruf der Kapturteltaube wahr. Hernach müssen wir noch ein bisschen rumtelefonieren, weil es mit der Hinterlegung der Kaution für das Mietauto ein kleines Problemchen gab, packen noch ein paar Sachen im Auto um und machen uns dann auf den kurzen Weg nach Omandumba.

Sowie wir Omaruru verlassen und an den letzten Ansiedlungen etwas ausserhalb vorbei kommen, erheben sich in der Ferne die ersten Kämme des Erongo-Gebirges. Viele rötlich-braune Felshügel ragen aus der Landschaft, dazwischen überall goldenes Gras und grüne Sträucher.


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Auf der D2315 zwischen Omaruru und dem Erongo-Gebirge

Es ist aber knochentrocken, flächendeckenden Regen gab es hier offenbar schon sehr lange nicht mehr. Wir fahren auf der Schotterpiste auf und ab, durch Senken von ausgetrockneten Flussbetten, ein Steinböckchen flitzt aufgeschreckt direkt vor unserem Auto über die Strasse. Eine Manguste sehen wir und auf einem kurzen Teil der Strecke fliegen ständig Schwalben kreuz und quer, vor und über uns her, es scheint, als würden sie Insekten, die wir durch unseren Bakkie aufschrecken, jagen.

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Kurz vor dem Abzweig zur Omandumba-Gästefarm. Eine typisch namibische Schotterstrasse, kein Verkehr, afrikanischer XXL-Himmel mit Deko-Wölkchen, schönes Wetter... Hach! 😎

Nach nicht mal einer Stunde erreichen wir die Farm und checken ein für die «Höhle». Das Farmgebäude und die Bungalows des Gästebetriebs liegen nahe der Strasse, wir aber müssen für noch etwa eine weitere halbe Stunde einen Farmweg tief ins Gelände hinein nehmen. Etliche Kurven später gelangen wir an die letzte kleine Abzweigung, umrunden einen grösseren Steinhügel und rumpeln über eine grosse Felsplatte und schon liegt sie vor uns:


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«Die Höhle» auf der Omandumba-Farm

In eine «Schlucht» zwischen zwei grossen Felsbrocken hinein gebaut mit zwei Terassen auf zwei Stockwerke verteilt und einer verschliessbaren Glasfront als Windschutz und unglaublichem Blick über das ganze Tal. Ausser einem ziemlich starken Wind, der durch die Felsen zischt, herrscht hier die absolute Ruhe. Wir sind überwältigt und begeistert von der tollen Idee, so etwas an diesem wundervollen Ort zu bauen.

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Fantastischer Ausblick von der oberen Terasse über das ganze Tal.

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Coolness-Level10: die Freilufttoilette mit ebenfalls fantastischem Ausblick. Normalerweise mache ich echt keine Klo-Fotos auf meinen Reisen, aber es gibt auch mal Ausnahmen. Taking a shit with a view, sozusagen.

Wir richten uns ein und machen uns einen bombastisch gemütlichen Nachmittag. Endlich können wir das tun, was wir so gerne tun und worauf wir uns wieder so lange gefreut haben: draussen in der Wildnis, fernab der Zivilsation und Hektik, auf einer Campsite zu sitzen, einen Kaffe schlürfen, eine Partie Würfelspiel, mit dem Fernglas die Büsche und Bäume nach Vögel oder anderem Getier absuchen, ihnen mit der Kamera hinterher schleichen, runterfahren, ankommen. Ein unvergleichlich schöner Nachmittag, wir könnten zufriedener nicht sein.

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Von der unteren Terasse aus hat man direkten Blick auf diverse Felsen, auf denen sich hin und wieder Tiere zeigen wie zum Beispiel diese Siedleragame...

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... oder natürlich der eine oder andere gefiederte Freund. An diesem Nachmittag starten wir auch «offiziell» mit der Vogelbestimmung und führen ab sofort die Bestimmungsliste nach. Einer der allerersten Einträge für diese Reise bekommt dieser Familiar Chat / Rostschwanzschmätzer (Cercomela familiaris).

Während Beenie das Abendessen vorbereitet, schmeisse ich mich ein erstes Mal in meine Laufklamotten und laufe bei tiefstehender Sonne zwei Runden auf der Piste um «unseren» Felsenberg. Es ist unglaublich schön und ich schätze mich sehr glücklich, in dieser Wahnsinnsgegend Laufen zu können.

Als ich zurück komme, ist das Essen schon fast fertig. Noch die Steaks auf den Grill und dann sind wir erst recht im siebenten Himmel. Es gibt Sirloin in Peri-Peri mariniert mit Folienkartoffeln und Schmatze, gedämpftes Gemüse und Chili-Öl. Der totale Abriss!

Nach dem Essen und Sonnenuntergang klettern wir auf den Felsen hinter der Höhle und machen ein paar Fotos in der “blauen Stunde”.

DSC_8656.jpg

Noch hat es ein paar Wölkchen am eindunkelnden Himmel - aber für ein Foto in dieser Stimmung natürlich gerade perfekt!

Dann ist auch schon bald wieder Schlafenszeit. Beenie klettert ein erstes Mal in sein Dachzelt, ich mache es mir oben auf der Terasse gemütlich und schlafe unter dem Sternenhimmel.

DSC_8663.jpg

Only in Africa...


Tageskilometer: 58km
Gesamtreisezeit: 1h
Tageshöchsttemperatur: 34° C
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149 Beiträge · seit 201705. Apr. 2018 · #36
Hallo Ihr beiden,

vielen Dank für den super interessant geschriebenen Bericht.

Mir gefällt einfach die befreite Art, wie Ihr schreibt und wir Ihr eure Bilder in Szene setzt. Kommt mega rüber!!!

Freue mich schon, wie´s weiter geht.

Gruß
Olli
Themenstarter1'059 Beiträge · seit 200606. Apr. 2018 · #37
Hallo Robin, Claudia, lormon und Olli!

Herzlichen Dank für eure «Anmeldungen» - schön, seid ihr auch mit dabei!

Es ist ja wie gesagt mein erster Reisebericht in dieser Form und hier in diesem Forum und drum ist es umso schöner, wenn man dann auch positive Rückmeldungen erhält. Freue mich!

Hallo Matthias
fotomatte schrieb:Hi Sam,

wie schön, den N 119 787 W wieder zu sehen, mit dem war ich auch schon, auf ziemlich ähnlicher Tour wie ihr, unterwegs. Ziemlich exakt zwei Jahre her. Übrigens, schon damals waren wir verabredet... 😗 😎

Liebe Grüße,
Matthias
Das war ja wirklich eine tolle Geschichte, dass du damals mit dem genau gleichen Fahrzeug unterwegs warst und dich dann auch gleich an die Immatrikulation errinert hast auf Mesosaurus. Und hätte es vor zwei Jahren schon geklappt mit dem Treffen, hätten wir unser dann zukünftiges Auto schon mal kennengelernt. 😁

Bis dann!

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
14 Beiträge · seit 201806. Apr. 2018 · #38
Hallo ihr 2!
Wartet 🤩 ...Wartet 🤩 ....ich möchte auch gerne noch mit falls ihr noch ein Plätzchen frei habt! 😐 😛
Supertoller Reisebericht......freue mich schon auf die Fortsetzung(en)! 🙂
Liebe Grüsse
Tina
19 Beiträge · seit 201406. Apr. 2018 · #39
Oh ja, super interessant mit euch! Wo Problem? Nicht Problem. Du schreibst gut und das kommt so an. Das eigene Logo am Auto, einfach klasse! Freue mich auch sehr auf die Fortsetzung.....das stimmt tatsächlich mit dem Tempo in Afrika, für Anfänger ist das tatsächlich gut vorzuwarnen, dass es in Namibia schon am Flughafen anfängt an....

Als Namibianerin finde ich das fast zum kotzen und ich schäme mich tatsächlich immer wieder, was da am Flughafen abläuft....One of the Gates to the World....da präsentiert man sich doch wirklich anders, aber nein....

Gott sei Dank habe ich ein Chance im Leben bekommen das anders zu erleben!

.....freue mich auf die weitere Berichte....
Das Leben ist ein Abenteuer!
1'425 Beiträge · seit 201506. Apr. 2018 · #40
Hallo ihr Zwei!

Ich bin auch mit dabei, wenn noch Platz ist 😎 Ich ahne schon - es wird bestimmt traumhafte Bilder geben, der Anfang verspricht dies auf jeden Fall!

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024