BOBommesdiederThemenstarter7 Beiträge · seit 201814. März 2018 · #1Guten Morgen Zusammen,
mein Kumpel und ich fliegen Ende August / September nach Namibia.
Wir haben Vorort genau 18 Tage Zeit und hätten nachfolgenden Plan aufgestellt.
Allerdings sind bisher lediglich 17 Tage verplant.
Hat jemand für uns Tipps, wo wir noch einen Tag bleiben sollten bzw. noch hin können?
Gerne außerhalb der Touristen Hotspots und etwas abgelegner.
Welchen Campingplatz sollten wir auf unserer Route unbedingt besuchen?
Auch hier gerne wieder ein bisschen abseits vom Mainstream
1. Tag Ankunft Windhoek Auto abholen, Einkaufen und bisschen außerhalb fahren
2. Tag Sossuvlei
3. Tag Sossuvlei
4. Tag Swakopmund
5. Tag Spitzkoppe
6. Tag Palmwag
7. Tag Halali Ethosha
8. Tag Halali Ethosha
9. Tag Halali Ethosha
10. Tag Rundu
11. Tag Ngepi Camp
12. Tag Okawango Delta
13. Tag Okawango Delta
14. Tag Okawango Delta
15. Tag Tsumkwe
16. Tag Waterberg
17. Tag Windhoek
1 Tag übrig
Lg Bommesdieder
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200814. März 2018 · #2Hallo Bommesdieder,
Willkommen im Forum.
Meines Achtens habt ihr zu viel vor. Ich würde mich auf Namibia ohne den Kaprivi Zipfel konzentrieren und den Rest mit Botswana für eine nächste Reise aufheben.
Da habt ihr mehr vom Urlaub und düst nicht die ganze Zeit. Im Forum wirst du viele Beispiele von Routen entnehmen können. Macht die Standard Route Windhoek - Sesriem - Swakopmund - Damaraland - Etosha - Gegend von Otjiwarongo und zurück nach Windhoek.
Es grüsst
Annick
BOBommesdiederThemenstarter7 Beiträge · seit 201814. März 2018 · #3Die Route ist schon explizit so gewählt, mit den Stopps die wir unbedingt sehen möchten.
Die Fahrerei ist überhaupt kein Problem, auf anderen Reisen hatten wir schon ganz anderen Etappen.
holgiduke291 Beiträge · seit 201414. März 2018 · #4Guten Morgen zusammen,
und es geht schon wieder los. 🙁
Man könnte jetzt zum x-ten Mal sagen: zu viel Fahrerei, zu viele 1-Übernachtung-Stopps (gerade als Camper mit Auf- und Abbau), Camping in Swakop ungemütlich, Hinweis auf die Ersttätertouren; wird aber wahrscheinlich nichts ändern.
@ Bommesdieder: wenn ihr entschlossen seid, das so abzufahren, dann macht es so. Den einen Tag könnt ihr beliebig einplanen, hängt davon ab, was ihr machen wollt. Ich würde ihn am Waterberg einplanen (was wollt ihr sonst dort, nur übernachten?), wäre aber genauso in Swakop oder Palmwag sinnvoll.
VG
Holger
ThF241 Beiträge · seit 201614. März 2018 · #5Hi,
ich würde folgendes zur Diskussion stellen:
1. Sossusvlei weg lassen und die zwei Tage für Swakopmund (1-2 zusätzliche Ü) verwenden.
2. Bei 3 Ü in Halali wäre mir der Aktionsradius zu klein. Gerade wenn man morgens früh raus will, um die Umgebung zu erkunden. Daher würde ich die erste Nacht Okaukuejo buchen.
3. Nur für Ngepi würde ich den Umweg über Rundu nicht machen. Wenn ihr ins Delta wollt, dann fährt direkt dorthin, aber „vertrödelt“ nicht zwei Tage für eine Nacht Ngepi.
Gruß
Thomas
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freshy3'883 Beiträge · seit 201114. März 2018 · #6Hallo Bommesdieder,
wollt ihr die Tour 2018 machen? Dann ist fraglich, ob ihr die Unterkünfte so bekommt, wie ihr geplant habt. Vor allem für die Nationalparks sehe ich schwarz, aber wer wagt, gewinnt vielleicht.
Ich empfehle dir außerdem, die Tipps hinsichtlich Länge der Tagesstrecken und Anzahl der Nächte/Campsite ernst zu nehmen. Wir sind in Kanada und Australien z. B. auch ganz andere Strecken gefahren, haben aber für das südliche Afrika sehr schnell erkannt, dass wir umdenken müssen. Trotzdem: Es ist eure Tour, ihr werdet eure Erfahrungen machen wollen.
Viel Spaß beim Weiterplanen
wünscht freshy
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201114. März 2018 · #7Wenn die Route so feststeht, dann macht es doch so. Palmwag halt nur zum Schlafen, weil mehr Zeit dort nicht ist, dann außen rum nach Halali, weil´s durch den Park zu knapp wird, dann drei Tage dort, weil Ihr den leereren Westen lieber ausspart... Ok. Solltet Ihr doch bereit sein, umzuplanen, dann 1. Olifantsrus, 2. Okaukuejo, 3. Halali, dann habt Ihr mehr vom Park gesehen, auch die weniger befahrenen Teile.
Von Halali bis Rundu heißt, bei Beeilung noch Zeit für einen schnellen Einkauf, mehr eher nicht, Zwischenstopp im Caprivi nur um halt ins Okavangodelta zu kommen. Viel Glück dort bei der Campsuche, vielleicht gibt es ja noch Lücken.
Im Caprivi kenne ich tolle Campsites abseits vom Mainstream, aber da seid Ihr ja gar nicht und nur für eine kurze Nacht lohnt auch keinerlei Umweg, da würde ich nehmen, was am Weg liegt und frei ist. Die freie Nacht zu Palmwag oder Waterberg oder Ngepi, überall wäre ein Tag mehr eine kleine Chance, vor Ort auch noch was zu machen außer schlafen (siehe unten).
Im Caprivi muss man übrigens in die Narionalparks, um die Tiervielfalt zu sehen, auf dem Caprivihighway sieht man Streudörfer und Vieh. Ist halt ne Straße.
Denkt an den Border Crossing Letter des Autovermieters, sonst kommt Ihr u.U. gar nicht nach Botswana.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200715. März 2018 · #8Hi,
Bommesdieder schrieb:
mein Kumpel und ich fliegen Ende August / September nach Namibia.
Das ist schon relativ knapp und voll in der Hauptsaison.
Bommesdieder schrieb:
Wir haben Vorort genau 18 Tage Zeit und hätten nachfolgenden Plan aufgestellt.
Allerdings sind bisher lediglich 17 Tage verplant.
Da seid ihr sehr sehr sehr viel im Auto. Ich persönlich würd' das nicht so machen.
Bommesdieder schrieb:
Hat jemand für uns Tipps, wo wir noch einen Tag bleiben sollten bzw. noch hin können?
Gerne außerhalb der Touristen Hotspots und etwas abgelegner.
Ihr besucht die kompletten und vollkommenen Touristen-Hotspots, für mehr habt ihr keine Zeit und du willst Tipps für "ausserhalb der Touristen-Hotspots? Das versteh' ich nicht ganz.
Bommesdieder schrieb:Welchen Campingplatz sollten wir auf unserer Route unbedingt besuchen?
Auch hier gerne wieder ein bisschen abseits vom Mainstream
Diese Frage stellt sich euch leider nicht mehr wirklich, da müsst ihr schauen, was ihr noch bekommt.
Bommesdieder schrieb:
1. Tag Ankunft Windhoek Auto abholen, Einkaufen und bisschen außerhalb fahren
2. Tag Sossuvlei
3. Tag Sossuvlei
4. Tag Swakopmund
5. Tag Spitzkoppe
6. Tag Palmwag
7. Tag Halali Ethosha
8. Tag Halali Ethosha
9. Tag Halali Ethosha
10. Tag Rundu
11. Tag Ngepi Camp
12. Tag Okawango Delta
13. Tag Okawango Delta
14. Tag Okawango Delta
15. Tag Tsumkwe
16. Tag Waterberg
17. Tag Windhoek
1 Tag übrig
Ich würde einen Tag Etoscha streichen und den zwischen Spitzkoppe und Palmwag einbauen. Sonst wird diese Fahrt definitiv zu lange. Vor allem, wenn ihr in die Konzession Aera wollt. Oder ihr streicht Swakopmund. Weil was wollt ihr da eine Nacht? Oder ihr fahrt von Swakopmund zumindest bis zum Brandberg. So ganz sind diese ersten Tage nicht wirklich rund.
Von Palmwag würde ich jedenfalls nach Olifantrus fahren, also im Westteil nach Etoscha. Warum wollt ihr dreimal in Halali übernachten?
Palmwag - Olifantrus - Okaukuejo - Halali und dann im Osten raus wäre jedenfalls sinnvoller.
Zum Rest im Osten kann ich wenig sagen, dort war ich bis dato noch nicht, obwohl ich vor kurzem von meiner vierten Reise zurückgekommen bin. Es ist halt extrem viel Fahrerei. Ob ihr im Okawango Delta für September überhaupt noch Campsites bekommt, müsst ihr checken.
Halali-Rundu sind laut T4A knappe 9 Stunden Fahrtzeit. Das ist im August/September, wo die Tage nicht so lange sind, schon sehr heftig. Im Dunklen ist's halt mühsam zu fahren. Da ist das Risiko mit Tierkollisionen schon sehr groß.
Ich würd' da ehrlich gesagt auch nochmal drüber nachdenken. Bzw. überhaupt mal nachschauen, was ihr an Campsites überhaupt noch bekommt.
lg
Wolfgang
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. März 2018 · #9Wolfgang, hast Du denn nicht gelesen, dass die Route schon explizit so gewählt ist und nichts weggelassen werden soll. Und das viel Fahrerei kein Problem ist.
Deinen Vorschlag zur Aufteilung Etosha hatte ich auch schon gemacht und der scheint auch in Betracht zu kommen. Nun kommt halt nur noch die Palmwag Concession hinzu. Wie genau das gehen soll, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen.
Halali - Rundu ist glaube ich fast ein Klacks gegen Ngepi - Okavangodelta. Wobei die Frage bleibt, wo Ihr im Okavangodelta hin wollt. Und auch Okavangodelta - Tsumkwe ist nicht ohne.
Vielleicht könnt Ihr uns da aufklären, auch, ob Ihr außer fahren noch was machen wollt.
Viele Grüße
Karin
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dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200716. März 2018 · #10Hi,
holgiduke schrieb:
zu viel Fahrerei, zu viele 1-Übernachtung-Stopps (gerade als Camper mit Auf- und Abbau),
Sorry, aber *gerade* als Camper sind 1-Übernachtungsstopps *nicht* mühsam, weil man eben ohnehin immer alles Ab- und Aufbauen muss, wenn man untertags unterwegs ist. Wenn man in Lodges wohnt und jedes Mal alles ein und ausräumen muss, mag das seine Berechtigung haben, als Camper eher nicht. Weiß nicht, wie du bis dato unterwegs warst oder bist, ich bin "Camper-Only" und praktisch jede Nacht woanders. Kenne eigentlich auch niemanden, der das (Ausnahmefälle abgesehen) anders macht.
lg
Wolfgang
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200716. März 2018 · #11Hallo Karin,
chamäleon2011 schrieb:Wolfgang, hast Du denn nicht gelesen, dass die Route schon explizit so gewählt ist und nichts weggelassen werden soll. Und das viel Fahrerei kein Problem ist.
Hab das irgendwo aufgeschnappt, allerdings haben sie ja noch einen Tag übrig.
chamäleon2011 schrieb:
Deinen Vorschlag zur Aufteilung Etosha hatte ich auch schon gemacht und der scheint auch in Betracht zu kommen.
Das habe ich leider zu spät gelesen. Da hab' ich das schon abgeschickt gehabt.
chamäleon2011 schrieb:
Nun kommt halt nur noch die Palmwag Concession hinzu. Wie genau das gehen soll, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen.
Swakopmund streichen, Brandberg statt Spitzkoppe, eine Nacht Etoscha streichen oder den Reservetag einsetzen. Da gibt's einige Möglichkeiten.
chamäleon2011 schrieb:
Halali - Rundu ist glaube ich fast ein Klacks gegen Ngepi - Okavangodelta. Wobei die Frage bleibt, wo Ihr im Okavangodelta hin wollt. Und auch Okavangodelta - Tsumkwe ist nicht ohne.
Wie gesagt, da bin ich vollkommen blank, da habe ich mir den Rest der Route auch nicht angeschaut. Mir persönlich wäre im August/September schon Halali-Rundu viel zu lange.
lg
Wolfgang
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. März 2018 · #12Hallo Wolfgang,
ich kenne Lodgetouren und Camping und ehrlich gesagt, letztes Jahr, als wir nach mehreren Jahren Camping mal wieder in festen Unterkünften unterwegs waren, hat mich die ständige Ein- und Ausräumerei sowas von genervt. Ich finde Camping, gerade was das angeht und gerade mit einem Bushcamper, VIEL entspannter. Hätte ich früher auch nicht für möglich gehalten. Da bin ich völlig mit Dir konform.
Bei der Tour in diesem Thread finde ich nicht die 1 Nacht Stopps kritisch, sondern die riesen Entfernungen, denn egal ob Camping oder Lodges, kaum Zeit vor Ort bleibt kaum Zeit vor Ort und wenn ich an einem Tag 8 Stunden von a nach b brauche, habe ich bei b halt keine Zeit mehr, wenn ich am nächsten Morgen weiter muss. Und da wird dann vielleicht doch mal zu schnell gemacht und wenn man dann noch in einer steinigen Concession fährt, möchte ich nicht eines meiner (erwachsenen) Kinder in so nem Auto wissen.
Man kann mich gerne für belehrend halten, kann ich gut mit leben, aber wenn es irgendwann heißt, der Unfall war nicht abzusehen, denn im Namibiaforum haben alle gesagt, da ist es toll, da müsst Ihr hin, sind wir auch nicht mehr glücklich.
Viele Grüße
Karin
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dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200716. März 2018 · #13Also weisst, ich halte hier alle für erwachsene Menschen. Die tun und lassen, was sie für richtig halten. Wenn jemand meint, jeden Tag 8 oder mehr Stunden nur in Auto auf Gravelroad Roads verbringen zu wollen, jo mei. Meins ist's nicht, das gebe ich dann auch zum Ausdruck, aber sonst? Soll doch jeder machen wie er will. Verantwortlich ist er immer noch selbst.
Auch für einen Unfall aus Übermüdung.
Da hat das "Namibia-Forum" nix damit zu tun, egal, wer hier was schreibt. Ich bekomm weder Geld für meine Postings oder Meinung, noch sehe ich mich in einer "Beratungsfunktion". Sondern hier werden Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht. Nix weiter. Beraten tue ich Unternehmen in meiner sonstige Zeit, die werfen aber dann auch Scheine ein dafür.
Ich find die Route auch viel zu lang für die Zeit, das habe ich zum Ausdruck gebracht. Vielleicht unterschätzen manche die Straßenverhältnisse in Namibia, das mag alles sein. Aber auch verantwortlich fühlen? Für Dinge, die mir vollkommen unbekannte Menschen tun? Weil sie in einem Forum was gelesen haben? Never ever.
LG
Wolfgang
holgiduke291 Beiträge · seit 201416. März 2018 · #14dergnagflow schrieb:Hi,holgiduke schrieb:
zu viel Fahrerei, zu viele 1-Übernachtung-Stopps (gerade als Camper mit Auf- und Abbau),
Sorry, aber *gerade* als Camper sind 1-Übernachtungsstopps *nicht* mühsam, weil man eben ohnehin immer alles Ab- und Aufbauen muss, wenn man untertags unterwegs ist. Wenn man in Lodges wohnt und jedes Mal alles ein und ausräumen muss, mag das seine Berechtigung haben, als Camper eher nicht. Weiß nicht, wie du bis dato unterwegs warst oder bist, ich bin "Camper-Only" und praktisch jede Nacht woanders. Kenne eigentlich auch niemanden, der das (Ausnahmefälle abgesehen) anders macht.
lg
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
sorry, ist vielleicht etwas falsch rüber gekommen. Gemeint war von mir der zusätzliche Zeitaufwand, den man als Camper durch das ständige Auf- und Abbauen, wie auch durch die Selbstversorgung (kochen, abwaschen) hat. Vielleicht liege ich hier ja auch falsch, da dies keine Erfahrungswerte von mir sind, wir sind bisher immer als Lodgehopper in Namibia unterwegs gewesen. Dennoch könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass der Zeitaufwand hierfür größer ist, als einfach nur seine Sachen in den Koffer/die Tasche zu packen und das Gepäck im Fahrzeug zu verstauen.
Wenn ich falsch liege, korrigiert mich. Mir ging es aber in erster Linie nur darum zu verdeutlichen, dass die gewählten Tagesetappen meiner Meinung nach einfach zu lang sind; würde ich so nicht fahren wollen. Wenn ich schon in ein so schönes Land fliege, möchte ich auch etwas davon haben und die Natur auch mal in Ruhe genießen.
VG
Holger
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200716. März 2018 · #15Hallo Holger,
damit hast du natürlich vollkommen Recht.
LG
Wolfgang
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. März 2018 · #16Hallo Holger,
genau so hab ich es gemeint. 🤩
Hallo Wolfgang,
ich habe erwachsenen Kinder, damit also das Gluckengen. 😎 Wenn ich mir vorstelle, die machen was (und das haben die schon reichlich), was echt in die Hose gehen kann, bricht das akut aus, immer öfter auch bei mir unbekannten (jungen?) Leuten.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200716. März 2018 · #17Hallo Karin,
deren hab ich auch zwei. Also wenn man 24 und 22 "erwachsen" nennen darf. 😉
Und da sag ich immer "selber groß". Ich geb denen schon noch Tipps oder ersuche sie, vielleicht das eine oder andere zu bedenken, aber auch hier: in Summe ist es ihr Leben und es sind ihre Erfahrungen, die sie sammeln müssen.
Ich kann für sie nur das Netz aufspannen, wenn mal was schief geht. Aber ich kann und mag ned verhindern, dass sie auf das Seil steigen. 😉
Aber das führt alles schon wieder viel zu weit 😉.
Ich hoffe, der TE meldet sich nochmal und würde vor allem hoffen, dass er nach der Reise ein kurzes Fazit zieht. Aber da hoffe ich meistens ohnehin vergebens.
LG
Wolfgang