ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200823. Mai 2018 · #122
@Reinhard: die Frühaufsteherin ist auch schon wieder da! 😛
@Gabriele: ja der Strand ist einfach der Hammer. 😎
Fortsetzung
Der Wind bläst jetzt wie verrückt. Wir entscheiden uns noch einen Stop an der Shark Bay einzulegen.
Shark Bay befindet sich im südlichen Seitenarm der Lagune und ist trotz weitem Anmarsch und null Infrastruktur, inzwischen für Kitesurfer sehr populär.
Der Ort liegt vor dem West Coast NP Gate, von Langebaan kommend. Man braucht also keinen Eintritt da zu bezahlen. 2 Kilometer Stehbereich bieten optimale Lernbedingungen und das türkisblaue Wasser einen Hauch von Karibik. Sharky sind hier übrigens nur die unmgefährlichen kleinen Sandhaie, die hier ihr Bäuchlein im warmen Sand wärmen.
Für Kitesurf Freaks, hier einige Infos: Beste Reisezeit für diesen Spot: Mitte Oktober bis Mitte April. In diesen Monaten bläst der Wind sideshore von links im Schnitt um die 80% pro Monat. Der Wind setzt gegen 10 Uhr langsam ein und steigert sich bis ca 15 Uhr. Zwischen 15 Uhr und 17 Uhr bläst er dann am stärksten mit 25 bis 35 Knoten. Es tut echt Spass den Kitesurfer zuzuschauen.
Danach besuchen wir noch den zweiten Kitesurf Spot. Er liegt am Pearly's Beach in Langebaan.
Gegen 16 Uhr geht es dann wieder zurück nach Paternoster. Unsere Freunde haben praktisch den ganzen Tag auf der Terrasse verbracht.
Bald wird es auch Zeit für das Apéro. Bei einem Glas Chardonnay geniessen wir diese tolle Aussicht. La vie est belle.
Das Abendessen nehmen wir wieder im De See Kat Restaurant ein.
Wir bestellen uns Sushis und Muscheln. Miam miam.
Morgen ist leider unser letzte Tag hier in Paternoster.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200824. Mai 2018 · #123
25.02.2018
Heute morgen fängt der Tag wieder super an. Die Sonne scheint, la vie est belle!
Unsere Freunde haben immer noch keine Lust einen Ausflug mit uns zu unternehmen. Sie wollen in Paternoster bleiben. Brigitte möchte aber mit uns kommen und unbedingt im Meer baden. Wir beschliessen sie nach Shark Bay mitzunehmen.
Am morgen ist nicht viel los. Den Strand haben wir für uns praktisch ganz allein. Brigitte ist ganz happy. So einen tollen Strand hatte sich nicht erwartet.
Anschliessend wollen wir Saldanha besuchen. Auf die Fahrt dorthin passieren wir die grosse ArcelorMital Steel Fabrik. Wie hässlich!
Saldanha dient derzeit als einziges Trainingszentrum für die südafrikanische Marine und hat sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Reiseziel der Touristen entwickelt. Das Betreten des Hafen gehört echt nicht zum einem Highlight. Da werden Sanierungsarbeiten auf ausländische Schiffe durchgeführt. Es stinkt wahnsinnig.....
Den Hafen selber finden wir nicht besonders romantisch.
Zum Glück gibt es das Hafenrestaurant mit Blick auf die Segelboote.
Da essen wir einen sehr guten Hake Fisch mit Pommes und salat.
Danach geht es wieder nach Paternoster. Wir halten noch im Die Winkel Op Shop an. Da drin kaufen wir noch einige Souvenirs.
Wir wollen anschliessend noch einen Tisch im Noisy Oyster reservieren. Ist aber alles für heute Abend ausgebucht.....
Und so enden wir auf unserer "La Baleine" Terrassse und geniessen zum letzten Mal diese tolle Aussicht.
Unsere Freunde haben heute Abend für uns gekocht. Es gibt Avocado/Tomaten Salat und Spaghettis à la Carbonara.
Morgen geht es leider wieder zurück nach Kapstadt. 😵
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200825. Mai 2018 · #126
@Caro: leider das Letzte! 😎
@Reinhard: Nachtschicht...... 🙂
26.02.2018
Heute morgen sind wir alle muffig. Keiner hat Lust schon nach Hause zu fliegen. Um 9 Uhr verstauen wir das ganze Gepäck ins Auto und verabschieden uns von Paternoster. Hier hätten wir es noch einige Tage ausgehalten! 😄
Wir fahren den direkten Weg zur Kapstadt Waterfront. Dazu benötigen wir gute 21/2 Stunden bis wir unseren Wagen im Breakwater Parking abstellen können.
Seit die "Victoria & Alfred Waterfront" Anfang der 90er Jahre zur Touristenattraktion number one avancierte, haben sich viele Einheimische in die Innenstadt zurückgezogen. Ihnen wurde das Treiben im ehemaligen Hafengebiet zu touristisch und crowded. Hier einen Plan von der Waterfront.
Die Waterfront ist eine der erfolgreichen Investitionen Südafrikas. Kein Ort im Lande wird von mehr Menschen aufgesucht. Pro Jahr sind es um die 30 Millionen. Man kommt zum Schauen, Einkaufen und Essen.
Ich habe da meine Stammgeschäfte wo ich immer Souvenirs und Geschenke kaufe. Momentan gibt es auch überall Sommerschlussverkauf. Das Geld fliest...... 😗
Hier hat man manchmal auch das Gefühl in den USA zu sein!
Es werden viele Aktivitäten hier angeboten: Robben Island, diverse Bootsfahrten....usw
Man sorgt auch im Hafen für Sauberkeit.
Das Mittagessen nehmen wir beim Italiener San Marco ein. Miam Miam.
Später geben wir unseren Wagen bei Europcar am Flughafen ab. Die Uebergabe vergeht zügig und ohne Problem. Es dauert nicht lange und wir steigen in die Lufthansa Maschine nach Frankfurt ein. Adios Kapstadt! Und so ist die Reise schon vorbei.......
Ich möchte mich bei allen Mitlesern recht herzlich bedanken. Wenn ich dem Einen oder Anderen einen hilfreichen Tip geben konnte, dann bin ich wirklich happy! 🙂 Ich wünsche euch allen ein nettes Wochenende.
Liebe Annick, herzlichen Dank für den wundervollen Reisebericht. Ich habe mir natürlich einige Tipps, für eine evtl. Reise in diese Gegend, notiert. Dankeschön fürs Teilen!
Martina56573 Beiträge · seit 201425. Mai 2018 · #129
Liebe Annick,
schade, dass Eure Reise schon vorbei ist. Ich habe Euch sehr gerne und interessiert begleitet. 😄 Danke für's Teilen und die informativen Schilderungen.
vielen Dank für den schönen Bericht, hat Spaß gemacht mitzulesen
Schöne Grüße
Sandra
Old Women1'543 Beiträge · seit 201304. Juni 2018 · #132
Hallo Annick,
jetzt habe ich es auch endlich geschafft, deinen Reisebericht nachzulesen. Sehr viel nützliche Infos für mich, inbesondere über die Gegend um die "Mount Ceder Lodge" und Paternoster. Dort werden wir auch im Oktober sein. Hab herzlichen Dank dafür. Du hast dir wirklich viel Arbeit gemacht, und mir scheint, ihr habt eine ganz tolle Reise gehabt. Herzliche grüße Beate