Damaraland/Kaokoveld/...2019erTour: brauche euch!

21 Antworten · 6'846 Aufrufe · gestartet 02. März 2018 von chantier73
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Themenstarter40 Beiträge · seit 201002. März 2018 · #1
Liebe Namibia-Cofreunde,

Nachdem wir in 2016 u.a. „Kaoko-für Anfänger“ gemacht haben (Sesfontein – Flüsse entlang über Puros bis Marble und weiter nach Opuwo) und wir beim nächsten Mal diesen Teil des Landes unbedingt intensiver erfahren wollten, habe ich untenstehende Tour für 2019 zusammengestellt. Bevor ihr über mich herfallt: jaaaa, wir möchten - wenn`s geht - den Khaudum und Caprivi mitmachen, welche wir noch nicht kennen; wohlwissend dass wir dafür Namibias Norden irgendwie durchqueren müssen.

Das wichtigste zuerst: ich kann euch gar nicht genug danken für die Fülle an Informationen und Erfahrungen, die ihr mit uns in diesem Forum teilt und u.a. mir viele Fragen vorab klären helft. Manchmal jedoch bleibt die ein oder andere spezielle Frage ungeklärt (oder die SuFu hat´s nicht ausgespuckt)…so auch bei mir.

1. Ankunft WDH; Besorgungen & Übernachtung
2. WDH - Hoada Campsite
3. Über den Otjitheka trail, Klein Serengeti trail, in die Khowarib Schlucht (K. community camp)
4. Palmwag (day use area); PW lodge camping oder C1/C2
5. Crowther´s Trail (einer der C6 bis C9)
6. Crowthers Trail -> ost in Hoanib --> nord in Obias River -> west auf fearless pass -> süd im Sawurogab -> Amspoort Gorge -> Campen im Tsuxub River
7. Tsuxub River – Puros (P community camp)
8. Puros – Marble Camp über Hoarusib und Khumib
9. Marble Camp – Hartmannstal (zurück nach Orupembe, Schlenker nach Westen und dann nach Norden zu blue drum, zu green drum und dann nach Norden)
10. Hartmannstal
11. Hartmannstal – Camp Syncro (Abkürzung über Bergrücken; nicht zurück zu red drum)
12. Camp Syncro – Marble Camp
13. Marble Camp – Opuwo
14. Opuwo - Kunene River Lodge
15. Kunene River Lodge
16. Kunene River Lodge – Sachsenheim Gästefarm (FAHRTAG!)
17. Sachsenheim – Grashoek (living museum)
18. Grashoek – Khaudum (Camp Sekereti)
19. Khaudum
20. Khaudum
21. Khaudum - Caprivi
22. Caprivi
23. Caprivi
24. Caprivi
25. Caprivi
26. Caprivi
27. Caprivi – Rundu
28. Rundu – WDH (z.B. Eagle´s Rock)
29. WDH
30. WDH
31. Abflug nach D

1. Bin am Überlegen, ob ich am Anfang der Tour den „short-cut“ Khorixas – Hoada über Salt River und Ruspoort einbauen kann (dann erste Übernachtung in Khorixas) und stattdessen Kunene River Lodge (oder einen anderen Etappenpunkt) streichen soll. Einfach aus purer Entdeckungslust am Damaraland und an neuen 4x4-Trails. Hat jemand Erfahrung mit dieser Strecke?
2. Caprivi/Zambezi-Region: Wir möchten nach dem Khaudum in den Mahango, Mudumu und/oder Nkasa Rupara.
Ist das zu anspruchsvoll für fast 6 Tage?
Aus Unerfahrenheit: welche schönen Campingplätze können sich hier gut hintereinander verbinden lassen?
3. Sonstiges feedback jeglicher Art ist natürlich gerne herzlich willkommen!
4. Wir hatten bisher immer (4x) den Hilux mit Dachzelt von S. in der Triftstreet (GLDS1), überlegen aber ob wir mal auf den Landcruiser übersatteln sollen: ist der Landcruiser von S. genauso trockenflussbett/feinsand-fähig wie der Hilux (hatten damit bisher weder Platten noch Steckenbleiber).

Auto: Landcruiser von S. mit Campingklappmodul Safari Camper. Ausreichend Diesel, Wasser, Nahrung, 4x4-Erfahrung sind Planungsvoraussetzung.

Großes Kompliment, dass ihr bis hierher durch mein Geschreibsel durchgehalten habt.

Achja: Reisezeit aus beruflichen Gründen im Oktober 2019.

Vielen Dank für eure Mühen und Unterstützung!
Liebe Grüße,
Christian

P.S.: ich habe mal ein/zwei Bilder von uns beiden angehängt, damit ihr seht, mit wem ihr es eigentlich zu tun habt…der geneigte Leser wird die ein oder andere Stelle wiedererkennen …

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zuletzt bearbeitet 02. März 2018
1'523 Beiträge · seit 201102. März 2018 · #2
PUROS CAMPSITE

Geheimtip: .......ab jetzt nicht mehr ........ 😄 😄 OMENYE CAMPSITE bei CHIPS

mit Liebe zum Detail angelegt...........und ja ......ich gestehe....mache PR für Chips........

aber er ist wirklich eine Perle...

lg....BMW
zuletzt bearbeitet 02. März 2018
2'497 Beiträge · seit 201102. März 2018 · #3
Hallo,

mein Vorschlag für 6 Tage Caprivi wäre 2x bei Kongola, mein Favourit ist das Mavunje Camp, unbedingt eine Bootstour mit Dan machen, 2x Camp Livingston oder Chobe River Camp und 2x bei Divundu, mein Favourit Ndhovu Lodge, die haben nur eine Exclusivcampsite und auch ne schöne Sundownerbootstour.

Camp Syncro ist toll, da zwei Tage zu bleiben passt auf jeden Fall. Hier habe ich Deine Routenführung nicht so ganz verstanden. Meinst Du mit "über den Berg" den Pass hinter dem Marble Camp. Der geht mit dem Bushcamper von Savanna gut, ein bisschen Erfahrung und Zeit vorausgesetzt.

Vom Camp Syncro nach Opuwo finde ich gut, dass Ihr noch eine Nacht im Marble Camp zwischenschieben wollt. Andere fahren das angeblich in einem Tag, wäre uns aber zu stressig gewesen.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter40 Beiträge · seit 201002. März 2018 · #4
@BMW: vielen Dank für den Geheimtipp...hast du ggf ein paar Infos zu Omenye (GPS, etc.)?
@Karin: Vielen Dank für die Caprivi-Tipps.
Bzgl "über den Berg": Habe hier im Forum abgeschaut 😮 🤢 ... "aos" hat seinem Reisebericht vergangenes Jahr dankenswerterweise eine Karte beigefügt, deren dargestellter Verlauf ich bei mir gerne einbauen möchte, weil er einfach so gut reinpasst. Da siehst du "über den Berg" vom Hartmannstal zum Marienfluß.
NOTA: die Karte hat aos gemacht...nicht ich! Hoffe, dass ich keine Forumsregel verletze, indem ich die Karte hier re-poste.

LG,
Christian

hartmannroute.jpg
zuletzt bearbeitet 02. März 2018
874 Beiträge · seit 200802. März 2018 · #5
mit dem landcruiser machst du absolut keinen fehler bei der von dir geplanten tour. guck mal beim aktuellen reisebericht der eulenmuckel. sie haben prima fotos von dem bei savanna gemieteten landcruiser eingestellt. und bitte - unbedingt das erforderliche benzin/diesel großzügig berechnen. wir haben im kaokoveld schon mit benzin aushelfen müssen. das ist nicht lustig, für keinen 🙂
viele grüße
anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
1'523 Beiträge · seit 201102. März 2018 · #6
Guten Abend Christian,

eigentlich nicht zu verfehlen........18-45-41 / 12-56-33 ist in der Puros Cell Reichweite ....

Chips ist bei den uniformierten Rhino-Rangern....... 🙂 🙂 🙂

lg.....BMW
2'534 Beiträge · seit 200702. März 2018 · #7
Sprit ist im Kaokoveld mittlerweile kein soooo großes Problem mehr. Natürlich sollte man sich nicht erwarten, in Purros seinen 160 Liter Tank voll zu bekommen, aber zur Not gibt's 40-60 Liter praktisch immer. Ich hab dem Tankwart im grünen Haus auch eine Schlauchpumpe dagelassen, damit er nicht immer mit dem Mund den Diesel ansaugen muss. In Okongwati verkauft mittlerweile fast jeder Benzin und Diesel, so kam uns das zumindest vor. An (fast) jedem Haus steht "Diesel/Benzin". Wir haben uns von Owen aus Epupa Falls in Okongwati 100 Liter reservieren lassen.
Man muss allerdings mit 20 Dollar pro Liter rechnen.

LG
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'534 Beiträge · seit 200702. März 2018 · #8
Ach ja, noch ein Tipp: nimm einen Schalter. Keinen Automat. Mein Hilux hat sich dort oben fast 25 Liter auf 100 Kilometer reingezogen. Der handgeschaltete Hilux vom Mitfahrer hat sich mit 17 begnügt. Das hat mir die erwähnte Nachtankaktion in Purros eingebrockt. Trotz der mitgeführten extra 60 Liter in Jerry Cans wäre auch das bis Palmwag sonst nicht ausgegangen.

LG
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'497 Beiträge · seit 201102. März 2018 · #9
Na, dann würde ich den Hilux Bushcamper nehmen. Mit dem sind wir überall gut langgekommen und der war nicht so versoffen, obwohl ein Automatik. Ließ sich mit der Automatik gerade in etwas schwierigerem Gelände toll fahren. Mein Mann war erst skeptisch, am Ende aber doch überzeugt. Ich eigentlich schon vorher, weil hier viele Formis für Automatik plädiert hatten.

Viele Grüße
Karin
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2'497 Beiträge · seit 201103. März 2018 · #11
Sorry, Wolfgang, da hab ich was verdreht, ich hatte irgendwie im Kopf, Ihr hattet einen Landcruiser. Hat der Hilux wirklich sooo viel verbraucht? Bei uns war es sicher weniger. Hattet Ihr auch den Bushcamper?

Liebe Grüße
Karin
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2'534 Beiträge · seit 200703. März 2018 · #12
Wir hatten den Hilux 3.0 in der Safari Ausstattung von Savanna. Mit Dachzelt. Und der hat sich auf der Strecke Okongwati- Van Zyls - Hartmanstal bis rauf zur Big Düne - Purros - Horuasib - Fearless Pass - Hoanib - Crowtherstrail - Palmwag ca. 25 Liter gegönnt (genau muss ich es erst ausrechnen). Ja, zugegeben viel in Untersetzung und da schaltet er nicht höher als in den dritten.
Unsere Freunde hatten den Bushcamper auch in der Safari Version aber mit Schalter und der war deutlich genügsamer.

LG
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
zuletzt bearbeitet 04. März 2018
2'497 Beiträge · seit 201104. März 2018 · #13
Danke für die Auskunft. Wir sind wahrscheinlich dann einfach weniger heftige Strecken gefahren und hatten vielleicht auch noch bessere Bedingungen. Van Zyls zum Beispiel hatten wir nicht drin, Hoarusib, Hoanib, Marienflusstal ging aber alles ohne Untersetzung, die haben wir z.B. beim Red Drum Pass (Jouberd Pass?) gebraucht. Wir hatten den 3.0 Automatik Bushcamper von Savanna, der ja auch Safariausrüstung hat.

Den Bushcamper auszuprobieren, egal ob als Hilux oder als Landcruiser, find ich eine prima Idee. Der ist in einer Minute fertig aufgebaut und man kann drinnen die Sachen super gut organisieren. Ich würde nach einem großen Kühlschrank fragen, ist in einsamen Gegenden von Vorteil. Ihr müsst ja für etliche Tage vorsorgen und wir lieben Dosenfutter nicht sehr.

Noch ne Kleinigkeit: wenn Euch nicht besonders an Rundu liegt, würde ich weiterfahren bis Roy`s Restcamp oder sonstwas in der Gegend. Dann ist der Ritt nach Windhoek nicht ganz so heftig. Wir sind von Kongola aus bis dort gefahren, ging gut, von Divundu aus ist es noch kürzer.

Viele Grüße
Karin
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zuletzt bearbeitet 04. März 2018
1'166 Beiträge · seit 200804. März 2018 · #14
Hallo Christian,

ich hätte eine Anmerkung/Anregung zum 9. Tag: Als Alternative bietet sich hier die Fahrt über die westlichste Route an, die am Ende auf die Green Drum trifft. Bis auf das Stück zwischen Green Drum und Orange Drum kenne ich beide Routen. Landschaftlich fand ich die westliche Route interessanter. Oder hab ihr einen bestimmten Grund, die Tonnen abzufahren?

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter40 Beiträge · seit 201005. März 2018 · #15
Nochmals vielen Dank für eure Anmerkungen.

@Karin: der besagte Landcruiser hat einen 90l (!) Kühlschrank (45l cooler/45l freezer bzw 90l cooler) anstatt der Rücksitzbank eingebaut...endlich kann man eine Tagesration Savanna Dry auf einmal kühlen 🤩 ! Und deinen Tipp für roy´s restcamp nehme ich gerne auf.
@Wolfgang: obwohl wir beide privat mittlerweile überzeugte Automtikfahrer sind (8 Gänge sind halt doch besser als 6 🤪 ), kamen und kommen wir beide mit dem Hilux-Schalter sehr gut zurecht. Von den angesprochenen Verbrauchsvorteilen gar nicht zu reden.
@Axel: einen bestimmen Grund für meine angedachte Routenführung haben wir keinen...genau deswegen frage ich ja das Forum nach feedback und Anregungen. green drum it is!

Wir werden neben den Anregungen noch folgende Änderung vornehmen:
Kunene River Lodge fliegt raus (2 Tage, die uns nur unnötig Umwege und -zeiten verursacht hätten; und wir vor 2 Jahren schon einmal am Kunene von Epupa nach Ruacana entlang gefahren sind), dafür ein Extratag in Camp Syncro (von 1 auf 2 Tage) und ein Pausentag in der Tsumeb/Grootfontein-Gegend nach dem West-nach-Ost-Ritt (Wäsche waschen, "mal wieder Grund reinbringen", etc.).
Meine Süße verlangt nach einer Luxus-Lodge wenigstens für eine Nacht pro Urlaub 😎 ...Luxus = mindestens heiße Dusche und Pool, um die Poren mal wieder zu entstauben.

Ich wünsche euch allen einen tollen Wochenstart!
Vielen Dank und liebe Grüße,
Christian
2'534 Beiträge · seit 200705. März 2018 · #16
Die westlichste Route hat halt viel nichts. Also wirklich nix. Das war für die ersten zwei Stunden OK und spannend, dann wird's ein bisserl sehr eintönig ;-)))
Zudem ist sie - wie schon in anderen Threads erwähnt - ziemlich "ausgefahren" und breit.
Wellblech überall. Aber auch ein paar Dünenzungen die in die Straße reinragen. Da kann man dann auch ein bisschen Spaß haben 😉.
Ich muss meine ganzen Fotos aussortieren, dann stell ich da mal ein paar hinein. Da kannst dir dann ein Bild machen.

LG Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'497 Beiträge · seit 201105. März 2018 · #17
Ja, genau der Cooler ist´s. 🤩 Wir hatten ihn im Hilux Bushcamper beim ersten mal zufällig drin und haben beim nächsten Mal beim Buchen gleich angegeben, dass wir ihn wieder haben wollten. Beim Landcruiser ist er sowieso dabei, beim Hilux halt auf Anfrage. Da kann dann außer Savanna auch noch Fleisch rein, und Butter und Käse und Tomaten... 😛

Liebe Grüße
Karin
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zuletzt bearbeitet 05. März 2018
1'166 Beiträge · seit 200805. März 2018 · #18
dergnagflow schrieb:Die westlichste Route hat halt viel nichts. Also wirklich nix. Das war für die ersten zwei Stunden OK und spannend, dann wird's ein bisserl sehr eintönig ;-)))
Zudem ist sie - wie schon in anderen Threads erwähnt - ziemlich "ausgefahren" und breit.
Wellblech überall. Aber auch ein paar Dünenzungen die in die Straße reinragen. Da kann man dann auch ein bisschen Spaß haben 😉.
Ich muss meine ganzen Fotos aussortieren, dann stell ich da mal ein paar hinein. Da kannst dir dann ein Bild machen.

LG Wolfgang
Da muss ich dir allerdings widersprechen. Es ging um den Weg zur Green Drum und der ist nicht ausgefahren und gar nicht so eintönig. Die ersten Kilometer hinter der Green Drum sind hingegen schon ausgefahren und auch landschaftlich nicht ganz so ansprechend. Dafür ist die zweite Hälfte der Green Drum Route um so spektakulärer. Ist natürlich meine subjektive Meinung.
Bilder der Route (vor und nach der grünen Tonne) gibt es auch hier: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292999-rastlos-durchs-kaokoveld-und-damaraland.html?start=12#481928

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 05. März 2018
2'534 Beiträge · seit 200706. März 2018 · #19
aos schrieb:
Da muss ich dir allerdings widersprechen. Es ging um den Weg zur Green Drum und der ist nicht ausgefahren und gar nicht so eintönig. Die ersten Kilometer hinter der Green Drum sind hingegen schon ausgefahren und auch landschaftlich nicht ganz so ansprechend. Dafür ist die zweite Hälfte der Green Drum Route um so spektakulärer. Ist natürlich meine subjektive Meinung.
Hm, wir reden aber schon von der Strecke Nord-Süd? Also Big Dune Richtung Green Drum? Ganz im Westen?

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'166 Beiträge · seit 200806. März 2018 · #20
Mir ging es eigentlich um die Strecke Orupembe - Green Drum (9. Tag).
Der zweite Teil von mir bezog sich dann von Green Drum Richtung Norden (breit mit Wellblech).

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 06. März 2018