Hallo Fomis,
Von mir eine absolute Leseempfehlung
Liebe Grüße
Guggu
Das Setting in Südafrika verleiht der Story eine ganz besondere Atmosphäre, die sich von anderen Dystopien abhebt. Ob die umherstreunenden wilden Tiere, die Lebensläufe einzelner Charaktere oder die facettenreiche Landschaft –
„Fever“ zeigt uns eine ganz besondere postapokalyptische Welt.
Die Einordnung in nur ein Genre wird dem Buch eigentlich nicht gerecht, da „Fever“ einfach alles mitbringt: Gefühl und Spannung, rivalisierende Gangs und Zusammenhalt, Verwüstung und neu erblühendes Leben, Verrat und Freundschaft, Mord und Liebe, dunkle Geheimnisse und Vergangenheitsbewältigung. Im Kern ist das Buch aber eine einzigartige Vater-Sohn-Geschichte und eine Geschichte des Neubeginns. Eines Neubeginns mitten in Südafrika, wo die Ungleichheit zwischen den Menschen den Alltag bestimmt. Genau dort gründet Deon Meyer mit Amanzi eine multikulturelle Gemeinschaft, in der alle ebenbürtig sind und in der ausnahmslos jeder seinen Platz finden kann.
Mit „Fever“ hat Deon Meyer, der eigentlich Thriller schreibt, seine üblichen Pfade verlassen und etwas Neues gewagt. Eine bessere Idee hätte er nicht haben können! Denn mit diesem Buch hat er einen echten Schatz erschaffen, der dank seiner realistischen, aktuellen und schlüssigen Handlung, der vielschichtigen Charaktere, der eindrücklichen Landschaftsbeschreibungen und der bildhaften Sprache ewig im Gedächtnis bleiben wird. Dabei weckt die intensive Geschichte beim Leser alle nur erdenklichen Emotionen, man fühlt mit den Charakteren mit und wird selbst zu einem Bewohner von Amanzi. Meyer sagt, von allen seinen Büchern habe er dieses am liebsten geschrieben – wer „Fever“ gelesen hat, kann verstehen, warum.
Von mir eine absolute Leseempfehlung
Liebe Grüße
Guggu

„Fever“ zeigt uns eine ganz besondere postapokalyptische Welt.
Die Einordnung in nur ein Genre wird dem Buch eigentlich nicht gerecht, da „Fever“ einfach alles mitbringt: Gefühl und Spannung, rivalisierende Gangs und Zusammenhalt, Verwüstung und neu erblühendes Leben, Verrat und Freundschaft, Mord und Liebe, dunkle Geheimnisse und Vergangenheitsbewältigung. Im Kern ist das Buch aber eine einzigartige Vater-Sohn-Geschichte und eine Geschichte des Neubeginns. Eines Neubeginns mitten in Südafrika, wo die Ungleichheit zwischen den Menschen den Alltag bestimmt. Genau dort gründet Deon Meyer mit Amanzi eine multikulturelle Gemeinschaft, in der alle ebenbürtig sind und in der ausnahmslos jeder seinen Platz finden kann.
Mit „Fever“ hat Deon Meyer, der eigentlich Thriller schreibt, seine üblichen Pfade verlassen und etwas Neues gewagt. Eine bessere Idee hätte er nicht haben können! Denn mit diesem Buch hat er einen echten Schatz erschaffen, der dank seiner realistischen, aktuellen und schlüssigen Handlung, der vielschichtigen Charaktere, der eindrücklichen Landschaftsbeschreibungen und der bildhaften Sprache ewig im Gedächtnis bleiben wird. Dabei weckt die intensive Geschichte beim Leser alle nur erdenklichen Emotionen, man fühlt mit den Charakteren mit und wird selbst zu einem Bewohner von Amanzi. Meyer sagt, von allen seinen Büchern habe er dieses am liebsten geschrieben – wer „Fever“ gelesen hat, kann verstehen, warum.
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 :So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich