Vom Erst- zum Serientäter: Dieses Mal Botswana...

79 Antworten · 15,4k Aufrufe · gestartet 12. Dez. 2017 von Blende18.2
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204 Beiträge · seit 201114. Dez. 2017 · #21
Hallo Robin
Ich kann euch für Kasane auch das Senyati Safari Camp empfehlen,uns hat es da gut gefallen am Wasserloch viele Elephanten.
Und da je Botswana ein Dorf ist werden wir uns vielleicht begegnen.
(25.- bis 27.9.2018 Third Bridge)
Lg Petra
Namibia - Juni 2012 Süd Afrika - Dezember 2012 Botswana und Simbabwe Oktober 2013 Süden und KTP Dezember 2015 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288870-2-reise-durch-namibia-und-ktp.html?limitstart=0#422443 Caprivi und Botswana September 2017 Süden und KTP Februar 2018 KTP und Botswana September 2018 KTP -Namibia März 2019
1'042 Beiträge · seit 201614. Dez. 2017 · #22
Blende18.2 schrieb:
Markus615 schrieb:Hallo Robin,
Das Problem ist die B1, die fahre ich äußerst ungern und nach einer so tollen Reise finde ich diese (langweilige) Asphaltstraße keinen wirklich schönen Abschluss. Ich würde dann lieber "einen Bogen" um Windhoek machen und da "quer" runter fahren. Ein kleines Stück B6 zum Abschluss ist dann noch zu ertragen.... 😉
>> Die Idee ist mir noch nicht gekommen., also abseits der B1. Komisch eigentlich, dieses Jahr sind wir von Waterberg die Strecke Mount Etjo - Erindi zurück gefahren um eben die B1 zu meiden und das hat uns auch viel besser gefallen... also schaue ich mir mal an. Wir müssen halt die Zeit im Auge behalten. Wenn wir die Strecke hintenrum nur nehmen um Vollgas durchzuwuppen bringt es auch nichts.
Das kommt natürlich ganz darauf an, wann ihr morgens starten wollt und wie das Fahrprofil ist.
Von der Kambaku zum Flughafen brauche ich reine Fahrzeit ca. 5 Stunden (bei 80 km/h), von der Kamrav quer durch brauche ich reine Fahrzeit ca. 6 Stunden (bei 60 km/h). Rechne da aber lieber mit ca. 7 Stunden, wegen Tiersichtungen unterwegs. 😉

Die B1 meide ich so gut wie möglich.

Die "kleineren" D Straßen können aber auch ziemlich eng und bis weit in die Straße rein bewachsen sein. Macht ja aber nichts, weil dort sowieso kein Verkehr ist...

Mit "Vollgas" würde ich so oder so nicht empfehlen. 😄

Der einzige Nachteil der mir bei den D Straßen einfällt wäre eine Panne mit dem Auto. Dann hätte man wirklich ein Problem. An der B1 hat man wohl schneller Hilfe bzw. der Vermieter könnte da einen schneller abholen. Das Problem hierbei ist der Mobilfunkempfang an den Nebenstrecken, der zum Teil kilometerweit einfach nicht vorhanden ist. Entlang der B1 sollte man eigentlich überall Empfang haben und wenn nicht dann fährt da ja alle paar Minuten ein Fahrzeug vorbei.

Gruß Markus
105 Beiträge · seit 201614. Dez. 2017 · #23
Hallo Robin,

wir sind in Maun so ca. 16.30 Uhr gestartet. Wir haben sehr viele Tiere aus der Luft gesehen, fotographieren der Tiere aus dem Flugzeug ist schwierig, auch mit kürzester Belichtungszeit werden die Bilder oft unscharf. Ein paar Fotos vom Rundflug findest du unter "Bilder vom Mai 2017 Nam-Bot-Sim". Ich hab dann irgenwann aufgehört zu fotographieren und nur noch den Ausblick genossen und trage die "Bilder" für immer im Herzen. Dieser Rundflug und auch die Fahrt im "Einbaumkanu" im Delta waren für mich die Erfüllung eines Lebenstraums.

Viele verschneite Grüße
Cora
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Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201715. Dez. 2017 · #24
Koalaxl schrieb:Hallo Robin
Ich kann euch für Kasane auch das Senyati Safari Camp empfehlen,uns hat es da gut gefallen am Wasserloch viele Elephanten.
Und da je Botswana ein Dorf ist werden wir uns vielleicht begegnen.
(25.- bis 27.9.2018 Third Bridge)
Lg Petra
>> Hallo Petra, das ist doch schön. Dann werden wir auf jeden Fall mal ein Auge offen halten. Wann geht es für euch los, dann müssen wir eine Erkennung kurz vor Start ausmachen. 🙂 (wird auf jeden Fall direkt mal in der Routenplanung markiert)

------------------

@ Markus
Hansdampf sollte nicht sein, aber über 60 auf Wellblech ist einfach ein Muss, wenn man mich fragt.
Ich denke mal Mara möchte entweder näher dran sein oder eine safeRoute für den letzten Tag wählen. Kann ich auch so unterschreiben, dann ist der letzte Tag einfach entspannter.
Cora schrieb:Dieser Rundflug und auch die Fahrt im "Einbaumkanu" im Delta waren für mich die Erfüllung eines Lebenstraums.

Viele verschneite Grüße
Cora
>> Hi Cora, das hört sich schon sehr gut an. Wo, wie und mit wem habt ihr denn die Einbaumkanu Tour gemacht. Das wollen wir auch sehr gerne machen.


---------------------------------------------

UPDATE:

- Senyati ist fix // 2 Nächte // 03.-05.10.
- Nambwa hat bestätigt // 3 Nächte // 05.10.-08.10. (wovon wir nur 2 Nächte nehmen werden)

Lehrgeld des Tages:
Ich kann anscheinend mit meinem Online-Banking nicht direkt nach Botswana überweisen. Meine etwas irritierte Bankberaterin rief mich heute an, es gäbe da ein paar Probleme mit Überweisungen nach Afrika...

... merke, nicht selber machen, sondern einfach alle Daten an die Bank weiterleiten als Zahlungsauftrag, die kümmern sich dann drum. Na das mach ich doch gerne. 😄


Gruß,
Robin
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1'042 Beiträge · seit 201615. Dez. 2017 · #25
Hallo Robin,
Blende18.2 schrieb:
Hansdampf sollte nicht sein, aber über 60 auf Wellblech ist einfach ein Muss, wenn man mich fragt.
Wer sprach von Wellblech? Die D Straßen zumindest sind alles andere als Wellblech, die sind einfach nur leicht sandig zum Teil und komplett eben. Wenn ich am Wochenende dazu komme, dann schreibe ich den Reisebericht 2017 zu Ende und dann gibt es auch Bilder von den Strecken. Wobei ich auch auf Wellblech selten schneller als 60 km/h fahre, der Expedition von SCR "schluckt" da schon das meiste weg und das Material mehr als nötig zu beanspruchen entspricht nicht meinem naturell.
Blende18.2 schrieb:
Ich denke mal Mara möchte entweder näher dran sein oder eine safeRoute für den letzten Tag wählen. Kann ich auch so unterschreiben, dann ist der letzte Tag einfach entspannter.
Das ist natürlich ein Argument. Entspannter finde ich die Strecken abseits der B1 aber nur wenn man dort auch keine Panne hat oder zumindest noch einen Tag Zeit hat das Problem zu lösen. Als absoluter Feigling gebe ich das Auto allerdings am Vortag vor dem Flug beim Vermieter ab, übernachte einmal in Windhoek und lasse mich dann gemütlich zum Flughafen fahren.

Du wirst bei der Anfahrt zur Kamabku (ab Kombat D2806, D2814 und zuletzt D2808) sehen in welch tollem Zustand die Strecken sind. Weg von der Kambaku auf die B1 emfehle ich dann D2808 in nördlicher Richtung auf die D2804 und D2433 auf die B1 kurz vor Otjiwarongo. Das sollten dann aber auch ca. 5 Stunden (weniger ist kaum möglich, egal welche Strecke man nimmt) bis zum Flughafen sein, also rechtzeitig starten...

Gruß Markus
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201726. Dez. 2017 · #26
@ Markus
Wir haben uns jetzt 2 Nächte eingeplant zwischen Caprivi und Windhoek. Einfach um uns nicht mit zu langen Gewaltetappen ganz am Ende des Urlaubs zu stressen. Dann schmeißen wir evtl. die ganze Erholung weg, nur um einen Tag länger irgendwo zu verbringen. Dann lieber schon mal Fotos sortieren, Pool genießen und ganz entspannt runterkommen. Wir wollten eh' mal den Craftsmarket besuchen o.ä.

--------------------------------
Habe mal ein paar Fragen zum Magkadigkadi. 🤨

Bekommt man beim Eingang eine detaillierte Karte?
In der T4A Botswana ist ja nicht viel drin.


Wenn ich mir die Satellitenbilder bei Google betrachte, scheint es möglich zu sein, dem Boteti auf Nationalparkseite bis zur A3 zu folgen. Das wollten wir evtl. am Abreisetag von Tiaans Richtung Maun machen, da wir an dem Tag keine große Strecke haben.
Laut Routenplaner muss man an anderer Stelle kreuzen, ich gehe aber davon aus, dass man auf Magkadigkadi Seite direkt entlang fahren kann. Also ab der Boteti-Fähre.

Tiaans-Maun.jpg




Davor sind wir bei Baines Baobabs und fahren durch den Park nach Tiaans. Da scheinen mir die Routen recht wenige, es läuft dann vermutlich wirklich auf den recht direkten Weg hinaus. (was nicht schlimm ist, da wir uns eh' morgens in der Nxai Pan umsehen wollen.

Baobabs-Tiaans.jpg




Gruß,
Robin
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1'068 Beiträge · seit 201327. Dez. 2017 · #27
Hallo Robin,
beim Magkadigkadi Eingang (Khumaga) kannst du eine detaillierte Karte bekommen...theoretisch. Bei uns war sie aus, wir hätten ein bekritzeltes Exemplar abfotografieren können....

Das Wegenetz ist aber in der Tat begrenzt. Vom Gate gibt es eigentlich nur einen Weg zum Camp und von da aus eigentlich auch nur einen Hauptweg, der mehr oder weniger längs des Boteti nach Norden geht. Ab und an gibt es nach Westen Stichwege oder kleine Loops und ebenso nach Osten. Und dann natürlich der Weg nebst evtl Nebenwege nach Phuduhudu bzw in den Ostteil des Parks, der für euch aber wohl nicht relevant sein dürfte (Njuca...) Der interessante Abschnitt ist m.E. ohnehin eher der nahe des Boteti.

Einen Parkausgang, wie du ihn nordwärts auf der Westseite meinst, gibt es m.W. nicht. Auch keine Möglichkeit den Boteti dort zu kreuzen. Du müsstest also entweder wieder in Khumaga raus oder am Phuduhudu gate (an der A3, aber weiter östlich)

Gruß
Mabe
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2017
4'984 Beiträge · seit 201627. Dez. 2017 · #28
Wir haben den Plan noch bekommen:

📎 Makgadikgadimap.pdf


Es ist so wie Mabe schreibt, denn die direkte Strecke nach NW geht in eine strichlierte Linie = staff only, über.
Gruß Gina
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201727. Dez. 2017 · #29
Hallo Ihr beiden,

vielen Dank für die Tipps. Und @ GinaChris -- KLASSE, dass du die Karte noch hast. Die hilft natürlich direkt bei der Planung.

- Wenn ich das richtig sehe, dann kann man bis Nummer 6 fahren, aber müsste dann umkehren?!
Könnt ihr einschätzen wie viel Zeit ich für die Strecke vom Camp im Park aus einplanen muss. EInfach one-way, kann ich ja dann x2 nehmen. 😉

- Lohnt sich denn das Gebiet um Njuca?
Es wäre ja zumindest in der Theorie möglich den Weg über Makolwane nach Khumaga zu nehmen. Wobei ich denke, dass sich dann die Nxai Pan mehrlohnt, da wir ja tags drauf noch einen Teil der Strecke am Boteti entlang fahren können/werden.


Gruß,
Robin
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5'479 Beiträge · seit 200928. Dez. 2017 · #30
Hallo Robin,

wir sind bei unserem letzten Aufenthalt nicht wie üblich vom Boteti über das Phuduhudu Gate nach Nxai gefahren, sondern haben uns den Umweg über Tree Island und das Makolwane Gate gegönnt. Wir haben es nicht bereut. Im Osten findet sich eine ganz andere Landschaft. Weite Grasebenen durchsetzt mit Palmenwäldern. Auf der sehr schön gelegenen Campsite "Tree Island" haben wir Picknick unter schattigen Bäumen mit Aussicht auf einige Pfannen gemacht. Ich würde es beim nächsten Mal wieder so machen. Unsere Erfahrungen beruhen auf den Gegebenheiten im Januar. Wie das zu anderen Jahreszeiten ist, kann ich nicht beurteilen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2017
4'129 Beiträge · seit 200828. Dez. 2017 · #31
Hallo, Blende18.2,

(Randnotiz: die Gänsefüßchenzahlen, z.B. „6“, beziehen sich auf den obigen Plan)
zu den angefragten Strecken folgende ergänzende Info:
Ab Boteti/Khumaga Richtung „6“: – Der Track verlässt zwingend den Boteti bei „5“ (VetFence) und der kilometer- und zeitmäßig nicht unbedeutende „Rest“ der Strecke geht durch den Busch... – den VetFence linker Hand... - ...auf dem Rückweg rechter Hand... 😗
Attraktiv? 😣
Zur Strecke nach Osten über Tree Island kann ich die Aussagen von Topobär bestätigen – am Besten fährt man auch den „direkten“ Weg und nicht den Südbogen „30“ „28“ „60“ – dort geht es vorwiegend am Zaun entlang (z.T. eng zugewachsen). Der Zaun ist in desolatem Zustand, sodass man viele Chancen hat, sich den lose herumliegenden Draht – den man auf den überwachsenen Spuren nicht sieht – um die Achse/Gelenke zu wickeln... Die Tracks sind mit tückischen tiefen Löchern versehen (Grabarbeiten von Eles und Erdferkel, die einem in einem unvorsichtigen Moment den Garaus machen können) und z.T. ist den Tracks nicht einfach zu folgen (sie sind einfach weg), - eine sehr zeitintensive und nur bedingt attraktive Strecke. Das „Attraktive“ ist dort die absolute Einsamkeit... - da ist niemand und da kommt niemand...

Die östliche Region des Makgadikgadi ist m.E. nicht unbedingt vergleichbar mit der Region um die Nxai Pans – dort ist deutlich mehr Busch – auf dem Weg nach Osten hast du im Makgadikgadi das Erlebnis der grandiosen Weite, die wogenden Plains, wenn man dann noch das Glück hat, ziehende Zebras zu entdecken, ist es perfekt. 🙂

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201728. Dez. 2017 · #32
Topobär schrieb:Hallo Robin,

wir sind bei unserem letzten Aufenthalt nicht wie üblich vom Boteti über das Phuduhudu Gate nach Nxai gefahren, sondern haben uns den Umweg über Tree Island und das Makolwane Gate gegönnt. Wir haben es nicht bereut. Im Osten findet sich eine ganz andere Landschaft. Weite Grasebenen durchsetzt mit Palmenwäldern. Auf der sehr schön gelegenen Campsite "Tree Island" haben wir Picknick unter schattigen Bäumen mit Aussicht auf einige Pfannen gemacht. Ich würde es beim nächsten Mal wieder so machen. Unsere Erfahrungen beruhen auf den Gegebenheiten im Januar. Wie das zu anderen Jahreszeiten ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich schätze einfach mal, dass es dort im Januar etwas mehr Vegetation hat. Im September, zum Ende der Trockenzeit rechne ich schon mit einer sandigen Einöde. Was nicht schlecht ist, im Busch sind wir lange genug danach unterwegs. 😉
lilytrotter schrieb:
Zur Strecke nach Osten über Three Palms kann ich die Aussagen von Topobär bestätigen – am Besten fährt man auch den „direkten“ Weg und nicht den Südbogen „30“ „28“ „60“ – dort geht es vorwiegend am Zaun entlang...
Das ist schon mal sehr gut zu wissen. Der Bogen wäre auch von den Kilometern einfach zu weit. Warst du evtl. eher zu unserer Reisezeit schon mal dort?
lilytrotter schrieb:
Die östliche Region des Makgadikgadi ist m.E. nicht unbedingt vergleichbar mit der Region um die Nxai Pans – dort ist deutlich mehr Busch – auf dem Weg nach Osten hast du im Makgadikgadi das Erlebnis der grandiosen Weite, die wogenden Plains, wenn man dann noch das Glück hat, ziehende Zebras zu entdecken, ist es perfekt. 🙂
Welche Region würdestdu bevorzugen. Ich habe eigentlich schon geplant vormittags erstmal bei Nxai Pan zu bleiben. Das Gebiet soll ja auch sehr schön sein. Ist halt dann fraglich, ob überhaupt genug Zeit bleibt den Weg hintenrum und nicht direkt über das Phuduhudu Gate zu nehmen? 😐

Wenn da alles tiefsandig ist und man nur langsam vorankommt zieht sich die Strecke ja bestimmt gerne in Richtung 4 Stunden. (wir müssen ja auch noch die Fähre am Boteti kriegen)


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2017
4'129 Beiträge · seit 200828. Dez. 2017 · #33
Hallo, Blende18.2,

du fragst:
„Das ist schon mal sehr gut zu wissen. Der Bogen wäre auch von den Kilometern einfach zu weit. Warst du evtl. eher zu unserer Reisezeit schon mal dort?“
nein, und ich denke, es ist unerheblich, ob man selten befahrenen Strecken im Juli oder September fährt, die Graslast die man sich unter das Fahrzeug klemmt (die regelmäßig entfernt werden muss), bleibt die gleiche. Einzig der tiefe Sand ist im September noch etwas weicher, aber das ist dort nicht erheblich.


du fragst:
Welche Region würdest du bevorzugen. Ich habe eigentlich schon geplant vormittags erstmal bei Nxai Pan zu bleiben. Das Gebiet soll ja auch sehr schön sein. Ist halt dann fraglich, ob überhaupt genug Zeit bleibt den Weg hintenrum und nicht direkt über das Phuduhudu Gate zu nehmen? 😐
Wenn da alles tiefsandig ist und man nur langsam vorankommt zieht sich die Strecke ja bestimmt gerne in Richtung 4 Stunden. (wir müssen ja auch noch die Fähre am Boteti kriegen)
Eben, deshalb stellen sich die Fragen nach weiteren Möglichkeiten an diesem Tag eigentlich gar nicht. Das habe ich auch erst jetzt gesehen, als ich mir aufgrund deiner weiteren Fragen deine Planung ansah.
Da ist ja alles randgenäht, am 22.9. - Du planst am gleichen Tag
- einen Morgen an den Baines Baobabs, dann
- eine Fahrt von Kaudiakam > Nxai Pan (reine Fahrzeit: 1h) dort
- einen Gamedrive: xx h, dann
- von der Nxai Pan wieder nach Süden > Gate (1h +Gate-Abfertigung);
- weiter 15 min > Phuduhudu Gate (+Gate-Abfertigung),
- dann zum Boteti (1h), dort
- Gamedrive xx h, als Abschluss das steile, sehr weichsandige Ufer hinauf, zur
- last Ferry: Ankunft 20 min vor Sonnenuntergang: 18:00, zuvor Gate-Abfertigung.
Das ist ein sehr strammer Tag, bei dem zum Genießen all der Schönheiten und entspannte Tierbeobachtungen kaum Platz ist.
Sieht ganz so aus, als hättest du all diese Fragen nach irgendwelchen „Zusatzwegen“ im Makgadikgadi gar nicht stellen brauchen, - es gibt keine weiteren Optionen, bei deinen zeitlichen Möglichkeiten. 🙁

Gruß lilytrotter



PS: Hab im vorigen Beitrag den Campsite-Namen "Three Palms" auf Tree Island geändert... - manchmal schleichen sich Phantasienamen ein... 🙄 🤪
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201729. Dez. 2017 · #34
Hi Lilytrotter,

da hast du leider recht, die Frage erübrigt sich, aber deshalb ist es ja gut sie zu stellen.

Wir werden das einfach spontan nach Lust/Laune und dem ganzen Ablauf entscheiden. Da wir früh landen, denselben Wagen, beim gleichen Vermieter haben, etc. pp. ist ja schon etwas mehr Routine vorhanden. Einkauf fällt auch knapper aus, da wir uns erst in Maun wenn wir von Tiaans zurückkommen groß versorgen werden.

Wenn wir also nicht in Windhuk bleiben die erste Nacht, sondern schon mal ein 1 - 1 1/2 Stündchen raus fahren aus Windhuk Richtung Botswana... dann könnte man die Zwischennacht in Botswana auslassen und bis Maun fahren... dann würde man praktisch die Nacht in Windhuk tauschen gegen mehr Zeit im Nxai Pan/Makgadikgadi Gebiet. 🤨


Das müssen wir uns heute mal im Detail angucken.
Da wir eh' überlegen nicht direkt in Windhuk zu bleiben und etwas Weg zu machen.


Gruß,
Robin
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Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201702. Jan. 2018 · #35
Hallo zusammen,

wir haben Botswana und Caprivi mittlerweile zusammen.
(ich warte zwar immer noch auf fast alle Bestätigungen... aber der Glaube ist da, dass das alles klappt)

Der Hinweg ist mittlerweile eigentlich auch fix. Nach viel hin und her, werden wir es wie ursprünglich geplant machen:
1. Nacht Windhuk >> um ganz easy erstmal anzukommen und die 2 Std. mehr Zeit die wir haben auch nutzen zu können
2. Nacht El-Fari >> wirklich nur ein Zwischenstopp. Ankommen / schlafen / weiterfahren


Jetzt haben wir noch 2 offene Punkte:

Eine Übernachtung in Maun 🤨
(nach Nxai Pan) zum einkaufen, volltanken und einen Rundflug über's Delta. Danach geht es die nächsten 2 Wochen campen.

Bei AIR BnB haben wir diese Unterkunft gefunden. Das klingt eigentlich ganz gut.
Self-Catering Cottage MAUN

Aber sicher sind wir uns noch nicht. Washaltet ihr davon und habt ihr evtl. ein paar Tipps für gute Unterkünfte?

Der Rückweg nach Windhuk 🤨
Wir werden die letzte Nacht Caprivi bei Drotsky's Cabins sein und Abends eine Bootstour machen. Wir haben uns 2 Nächte gelassen zurück nach Windhuk, aber die Ecke da oben scheint uns arg unattraktiv zu sein. So die zündende Idee fehlt hier immer noch... habt ihr Erfahrungen mit unserer aktuellen Planung:

1. noch eine Nacht am Cubango, zwischen Divundu und Rundu: war ja schon ein Tipp hier und die Mobola Lodge gefällt uns vor Rundu am besten, ist halt nicht zu sehr ete-petete, da ja auch Selbstversorger. Es ginge natürlich auch bis Rundu zu fahren und dort zu bleiben. (kennt wer die Lodges bei Rundu?)

2. Nacht grob in Richtung Waterberg. Da wir aber nur noch stoppen wie letztes mal bei Immanuel Wilderness muss es nicht viel bieten. Etwas kleiner sein, einfach nett. Man sollte essen können und einfach für den letzten Tag alle Sachen sortieren.
Hier haben wir zuletzt die Frans-Indongo Lodge gefunden. Die liegt günstig an der B und wäre von Mobola "nur" 6 Std. Fahrt. Da kann man also nach einem gemütlichen Frühstück starten.

Sowas in der Art suchen wir. Empfehlungen für diese letzte Nacht oder kennt jemand vielleicht schon die Frans-Lodge?



BONUSFRAGE:
Wer war denn September - Oktober schon in Botswana und kann ein paar Impressionen teilen.


Besten Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 02. Jan. 2018
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201708. Feb. 2018 · #36
So, rede ich mal etwas mit mir selber... 😉

Da wir mittlerweile durch sind und auch dank der vielen Tipps hier die Route steht, anbei mal die finale Tour und eine MyMaps Karte von Google zum nachvollziehen. Ich weiß nicht ob die jeder öffnen kann, sagt mal bitte ob es klappt.

-- da ist dann Route, Unterkünfte und bisher angedachte Aktivitäten drin, kann man sich alles ein/ausblenden
-- vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen bei der Planung

PS. siehe Frage unten, da verzweifel ich gerade etwas dran...

Route:
20.09. Windhuk / Hilltop Guesthouse /--- Joe's Beerhouse
21.09. Botswana / El-Fari Camp /--- reine Zwischennacht
22.09. Baines Baobabs / Campsite 2 /--- Bäume und Landschaft gucken
23.09. Tiaans Camp / Camping /--- Boteti River
24.09. Maun / Private Unterkunft über Air-BNB /--- Rundflug Okavango
25.09. Moremi / Xakanaxa /--- erstmal ankommen in der Wildnis
26.09.-27.09. Moremi / Third Bridge /--- evtl. Bootstour
28.09. Moremi / Xakanaxa /--- Safari
29.-30.09 Khwai / Kwhai-Villa über Air-BNB /--- Safari
01.-02.10. Chobe / Savuti /--- Safari
03.-04.10. Kasane / Senyati Camp /--- Chobe Riverfront und Bootsfahrt
05.-06.10. Caprivi Mitte / Nambwa Campsite /--- Safari und ggf. Bushwalk
07.10. Caprivi West / Ngepi Campsite /--- Mokoro Trip
08.10. Okavango / Drotskys Cabins /---Birder Bootstour
09.10. Cubango / Mobola Self-Catering Lodge /--- evtl. Bootstour und Flußinseln
10.10. Rückweg nach Windhuk / Frans Indongo Lodge /--- schweren Herzens Koffer packen und Auto säubern

Karte
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Botswana2018.jpg

>> grob überschlagen müssten es so 3.500km sein, davon entfallen aber 1.700km auf gerade mal 4 Tage Aspahlt-Strecke die wir im Endeffekt zur Überbrückung haben. Also eigentlich eine sehr überschaubare Strecke für die 17 verbleibenden Nächte.


FRAGE:
Hat jemand in letzter Zeit Kontakt zur Xomae-Group gehabt?
Die kümmern sich um Baines Baobabs und ThirdBridge. Wir haben die Bestätigung und noch ewig Zeit was zu bezahlen, aber das ist schon erledigt, aber ich bekomme seit guten 6 Wochen keine Reaktion auf irgendwelche Mails oder Rückfragen?

Wenn jemand ein paar Mail-Adressen hat oder Tipps wie man die erreichen kann, bitte her damit.


----
Ich glaub ich hab' das schon mal erwähnt, aber nicht noch mal werde ich Botswana eigenhändig buchen. Savuti antwortet zwar regelmäßig, aber die können bis heute keinen Geldeingang bestätigen. Auch schon seit zwei Monaten warten die jetzt drauf, dass mal mit ihrer Bank abklären zu können. WTF. 🙄 😵


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2018
8'684 Beiträge · seit 201008. Feb. 2018 · #37
Blende18.2 schrieb:
FRAGE:
Hat jemand in letzter Zeit Kontakt zur Xomae-Group gehabt?
Die kümmern sich um Baines Baobabs und ThirdBridge. Wir haben die Bestätigung und noch ewig Zeit was zu bezahlen, aber das ist schon erledigt, aber ich bekomme seit guten 6 Wochen keine Reaktion auf irgendwelche Mails oder Rückfragen?

Wenn jemand ein paar Mail-Adressen hat oder Tipps wie man die erreichen kann, bitte her damit.
Erst gestern hab ich mit jemand telefoniert, der aktuell so ein Zelt bei Third Bridge gebucht hat. Ich schick dir mal ne PM!

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2018
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201715. Feb. 2018 · #38
Hallo zusammen,

vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen der ein ähnliches Problem hat.

Xomae-Group, über die man z.B. Baines Baobabs oder ThirdBridge buchen kann haben sich jetzt nach über 2 Monaten doch endlich gemeldet.

Anscheinend verknüpfen die in ihrem Mailsystem die Mail der ursprünglichen Anfrage mit ihren Vorgangsnummern. Meine Freundin hatte die zuerst angefragt und ich dann übernommen = 2 1/2 Monate Funkstille.

Jetzt hat sie eine Mail geschrieben statt ich und keine 2 Tage später haben wir die Antwort und Bestätigung erhalten.
😎


--------------------------
Fehlt nur noch Savutis finale Bestätigung. Also die wichtigste Campsite der Route. 🤪


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 15. Feb. 2018
796 Beiträge · seit 201515. Feb. 2018 · #39
Hallo Blende 18.2,

nur kurz zu Übernachtungsmöglichkeiten in Maun.
Wir waren letztes Jahr im Discovery B&B und es hat uns sehr gut gefallen. Eine grüne Oase mit sauberen netten Hütten, gutes Frühstück, toller Platz am Feuer für den abendlichen Absacker und sehr nette Eigentümer und Angestellte. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Wünsche euch eine tolle Reise.

Gruß Markus


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Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 201715. Feb. 2018 · #40
Dillinger schrieb:
Wir waren letztes Jahr im Discovery B&B und es hat uns sehr gut gefallen. Eine grüne Oase mit sauberen netten Hütten, gutes Frühstück, toller Platz am Feuer für den abendlichen Absacker und sehr nette Eigentümer und Angestellte. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Hi Markus,

danke für den Tipp. Wir sind hier mittlerweile durch und haben über AIR BnB ein kleines Gäste-Haus auf privatem Grund gebucht. Das Discovery B&B hört sich aber gut an. Kann man sich mal merken. Gemeinschaftsfeuer zur Abwechslung gefällt mir gut.

Das hier haben wir gebucht:
Air-BNB Maun - Self Catering Cottage


Gruß,
Robin
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