Uganda (und Tansania) 2019

26 Antworten · 12,3k Aufrufe · gestartet 10. Dez. 2017 von trsi
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131 Beiträge · seit 201702. Mai 2018 · #21
trsi schrieb:Und doch möchte ich die Sicht auf den Kili unbedingt haben 🤩
Wenn du sicher gehen willst bleibt dir wohl nur eins: Den Berg hoch laufen 😛



Gruss
925 Beiträge · seit 201602. Mai 2018 · #22
Hallo,
kurz mein Senf zu den Unterkünften:

MFNP: Die Lage der Pakuba Lodge ist in der Tat optimal, auch nicht so teuer wie Paraa. Der Vorteil, gleich im Park zu sein ist nicht zu unterschätzen. Es ist doch immer eine gewisse Fahrerei, wenn man im Norden außerhalb übernachtet, wobei wir auch unmittelbar ab dem Gate bzw. sogar außerhalb des Gates jede Menge Tiere gesehen haben. Aber zur besten Fotozeit, d.h. die Stunde nach Öffnung und vor Schließung bist du halt immer "nur" auf Transfer. Wir fanden im Norden die Heritage Safari Lodge p/l-technisch recht gut, nette Hütten und nettes Personal.

Hoima: KonTiki hat eher wenig Charme, für das Gebotene (saubere, große Zimmer, schöne Anlage mit Pool, gutes Essen und viel Auswahl beim Frühstück) aber ein Spitzenpreis.

Kibale: Kibale Forest Camp fanden wir top, mit die beste Unterkunft auf unserer Tour. Wunderschön gelegene Zelte mit ausreichendem Abstand, schön eingerichtet, alles top sauber, extrem nettes Personal, gutes Essen..

QUENP: QE Bush Lodge war auch gut, wenig Grund zur Klage, Aussicht je nach Zelt vorhanden oder nicht, Zelte zum Teil etwas nah beisammen, beim Abendessen auf Grund der großen Zahl aller möglichen Zeltarten zum Teil etwas trubelig. Wildbesuch regelmäßig. Kasenyi Lodge liegt m.M.n. besser und du sparst dir den Fahrtweg zu den Plains. Wie auch meine Vorredner andeuteten: erwarte dir da nicht zu viel, wir fanden die die Ausbeute auch eher mau. Die Bootstour auf dem Kazinga Channel ist nett, aber die Touren auf dem Nil im MFNP fanden wir weitaus besser gemacht, Sichtungen waren besser etc..

Zu den übrigen Unterkünften kann ich leider nichts beitragen.

viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
1'737 Beiträge · seit 201003. Mai 2018 · #23
trsi schrieb:
Und doch möchte ich die Sicht auf den Kili unbedingt haben 🤩
Dazu muss man weder in den Amboseli noch den Kili besteigen, wie Wernfried sagt. Man kann von Westkili auch auf das Shira Plateau fahren und einen ganzen Tag dort oben recht eben verbringen - Kili zum Anfassen für unfitte Leute sozusagen.


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LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
6'369 Beiträge · seit 201103. Mai 2018 · #24
Hoi Crista

Kann sein dass ich schon mal gefragt habe, mit über 50 vergisst man das schon mal... 😗 🙄 😊
Wie wars denn betreffend Höhenverträglichkeit? Kein Kopfweh? Ihr habt immerhin rund 2000 Höhenmeter in einem Tag gemacht, und das auf 4000 rauf...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1'737 Beiträge · seit 201003. Mai 2018 · #25
Hi Picco

Wir hatten keinerlei Probleme, weder Kopfschmerzen noch Atemprobleme. Allerdings bewegt man sich da ober auf ca. 3.400 Metern Höhe. Das ist sicher ein Unterschied.

LG
Christa
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2'319 Beiträge · seit 201103. Mai 2018 · #26
fidel schrieb:Hallo,
kurz mein Senf zu den Unterkünften:

QUENP: QE Bush Lodge war auch gut, wenig Grund zur Klage, Aussicht je nach Zelt vorhanden oder nicht, Zelte zum Teil etwas nah beisammen, beim Abendessen auf Grund der großen Zahl aller möglichen Zeltarten zum Teil etwas trubelig. Wildbesuch regelmäßig. Kasenyi Lodge liegt m.M.n. besser und du sparst dir den Fahrtweg zu den Plains. Wie auch meine Vorredner andeuteten: erwarte dir da nicht zu viel, wir fanden die die Ausbeute auch eher mau. Die Bootstour auf dem Kazinga Channel ist nett, aber die Touren auf dem Nil im MFNP fanden wir weitaus besser gemacht, Sichtungen waren besser etc..

Zu den übrigen Unterkünften kann ich leider nichts beitragen.

viele Grüße
fidel
Guten Morgen.

Wie doch die Erfahrungen unterschiedlich sein können. Wir hatten sowohl im MFNP als auch im QENP (Nord Sectore) hervoragende Tiersichtungen und die Kazinga Channel Boat Cruise ware einer der besten, die wir jemals unternommen haben.

Ich hefte hier ein paar Bilder an... aufgenommen im QENP und Kazinga Channel.

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Alm
zuletzt bearbeitet 03. Mai 2018
Themenstarter708 Beiträge · seit 201506. Mai 2018 · #27
Danke für alle Hinweise! 🙂

So langsam aber sich gefällt mir die Route:

Entebbe: Papyrus Guesthouse 2N (Bootsfahrt Mabamba Swamps)
Muchison Falls NP: Pakuba Safari Lodge 2N (Gamedrives, Bootsfahrt, Fall-Walk)
Muchison Falls NP: Fort Murchison Lodge 1N, am nächsten Tag langer Transfer
Kibale NP: Chimpanzee Forest Guesthouse 2N (Chimp Habituation Activity)
QENP: Kasenyi Lodge 2N (auf dem Weg ev. Wanderung Bigodi Wetland)
Ishasha: Jungle Lodge 2N
Bwindi NP: Buhoma, Unterkunft noch offen, 2N (Gorilla Tracking)
Lake Mutanda: Unterkunft noch offen 1N (Kanufahrt)
Lake Mburo: Rwakobo Rock Lodge 2N
Entebbe: Papyrus Guesthouse 1N
Weiterflug nach Tansania

Die Vorfreude steigt 🤩

Cheerio
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)