Malaria bzw. Mückenschutz

42 Antworten · 10,6k Aufrufe · gestartet 03. Dez. 2017 von tanjatanja
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Gast06. Dez. 2017 · #41
100%, Randfontein
Also: Konsultiere einen Tropenmediziner deines Vertrauens.
Aber: Sie widersprechen sich. Die vor Ort empfehlen etwas anderes als die bei uns, und wer versteht jetzt mehr davon? Dem einzigen Tropenmediziner den ich je konsultiert habe, war diese spezielle Krankheit nicht ein Mal bekannt. Sie gibt es nämlich hier nicht, sondern nur in den Tropen, dewegen geht man ja zum Tropenmediziner…. das war das Ende meines Vertrauens.
Und Überhaupt: Wer fährt denn u. U. zwei Tage und 800 km um überhaupt zu einen Tropenmediziner zu kommen, zur Vorbereitung einer 0815-Reise?
Außerdem: Der Tropenmediziner unseres Vertrauens wird praktisch immer nach den Empfehlungen der WHO weiterempfehlen, alleine schon aus Haftungsgründen. Diese wiederum entscheidet nicht nur nach medizinischen Kriterien, Stichwort „Lobbying“
Außerdem: Eine Medikation ist zu empfehlen, wenn die Nebenwirkungen ein geringeres Risiko darstellen als die Erkrankung. Das trifft auch auf Lariam zweifelsohne zu.
Wo bleibt der Normalverbraucher dabei? Verwirrt zurück.
Deswegen: Wird die nächste derartige Anfrage nicht lange auf sich warten lassen.
Es sei denn der Admin. verhängt eine( automatische) Themensperre, ein wirklich gute Idee.
zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2017
389 Beiträge · seit 200606. Dez. 2017 · #42
off Topic

Nehme Wetten an. Sonntag 24Uhr: 2000 klicks und 11 Seiten. 😄 😄 😄 😄 😄 😄
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause. Reisende Geschichten.
99 Beiträge · seit 201606. Dez. 2017 · #43
Nach 50 Tagen Namibia (da geht noch was 🙂 ) ist meine Erfahrung:
- beim ersten Trip (nördlichster Punkt Etosha) haben wir keine Prophylaxe gemacht
- beim zweiten Trip (Kunene, Caprivi, Okavango, Chobe) hatten wir Malarone verwendet, was wir mit Null Nebenwirkungen vertragen haben
- Zwischen fünf und sechs abends muß man ja nicht unbedingt an der Riverfront sitzen
- am Kunene und im Mushara Camp habe ich jeweils 1 (!) Mücke fliegen bzw. sitzen sehen (im Mushara war zu kalt zum fliegen).
- Zecken im Etosha auf den eingezäunten Rastplätzen sind gefährlicher
Wir werden uns beim nächsten Mal genauso verhalten.
Viele Grüße, Tommy