lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200829. Okt. 2017 · #21du kannst es auch durch die Rippen schwitzen, das ist am einfachsten und du behältst Platz im Zelt... 🤪
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Old Women1'543 Beiträge · seit 201329. Okt. 2017 · #22Hallo Strelitzie,
über deinen Tipp, vor allem über die doch sehr plastische Anschauung bei Amazon musste ich gerade herzhaft lachen. Es kann doch so einfach sein. Auf diese Idee wäre ich nie gekommen.
Auch 😗 auf einem Game Drive sicherlich gut zu gebrauchen. Privatsphäre ist da zwar nicht gegeben, aber manchmal geht es nicht anders, vor allem, wenn der Partner stundenlang an einem Wasserloch steht um zu fotografieren. Schnell auf die Rückbank klettern und fertig ist. Allemal besser und sauberer als viele Profilösungen, vor allem für uns Mädels 😈
Herzliche Grüße
Beate
P.S. Wir sind vom Sturm dieses Mal nicht heimgesucht worden. Hamburg hatte schon viele Unwetter dieses Jahr 🙁 , oder kommt mir das nur so vor?
Flash20101'425 Beiträge · seit 201501. Nov. 2017 · #23Hi Dani,
ich kann diese hier
https://www.amazon.de/gp/product/B00C20WUC2/ref=oh_aui_detailpage_o02_s00?ie=UTF8&psc=1 uneingeschränkt empfehlen 🙂 Wir standen an einem Tag 9 Stunden an einem Wasserloch in Etosha und die Dinger haben sich echt bewährt.
Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
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Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201301. Nov. 2017 · #24Hallo Laura,
das hört sich besser an, als alles, was ich schon ausprobiert habe, werde ich mir bestellen - danke für den Tipp!
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Flash20101'425 Beiträge · seit 201501. Nov. 2017 · #25Liebe Gabriele,
gerne! Und noch als Tipp: Tütenklipser dafür mitnehmen, die man bis zur Entsorgung dran klipsen kann, wenn man ganz sicher gehen will. Ansonsten hygienisch und geruchsneutral.
Liebe Grüße
Laura
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ddaanniiThemenstarter69 Beiträge · seit 201610. Dez. 2017 · #26Hallo Gabriele, ich habe mir die uriwellflasche bestellt und auch schon ausprobiert 😗 funktioniert astrein....manche hatten geschrieben, dass sie evtl. nicht ganz dicht ist, aber ich werde sie einfach bei bedarf noch mit einer Plastiktüte absichern....danke für den tip, genau was wir brauchen....dani
EiLeWoMiSau7 Beiträge · seit 201611. Dez. 2017 · #27Hi ddaannii,
mein Mann und ich haben die Uribag (www.uribag.com) dabei. Es gibt eine Variante für Männer und eine für Frauen. Es funktioniert sogar im Sitzen/Liegen völlig problemlos, was nachts im Dachzelt schon eine echte Erleichterung ist. Die Beutel halten dicht, wobei wir sie zur Sicherheit immer in einer Box verstaut hatten.
Grus Christine
Eier legende Wollmilchsau aka Christine und Hubbie
UDUDi443 Beiträge · seit 201412. Dez. 2017 · #28@ all
Habe gerade bei einem Bestellservice gelesen, dass man sich diese Teile auch als Geschenk verpacken lassen kann. Das eröffnet völlig neue Perspektiven für Weihnachtsgeschenke! 😉
LG
Ute
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201612. Dez. 2017 · #29Ich weiß nicht recht, (in meinem Fall als Frau, Männer können ja notfalls vom Rand aus runter pinkeln) schlaftrunken im Dachzelt in eine Flasche, Beutel oder was immer pinkeln und hoffentlich auch treffen, noch dazu, wenn der Partner daneben liegt? Da würde ich mich doch aufraffen und aufs Klo gehen. Und wenn das irgendwann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr funktioniert, auf Zimmer mit Bad umsteigen.
Yanjep
Makra896 Beiträge · seit 201712. Dez. 2017 · #30yanjep schrieb:Ich weiß nicht recht, (in meinem Fall als Frau, Männer können ja notfalls vom Rand aus runter pinkeln) schlaftrunken im Dachzelt in eine Flasche, Beutel oder was immer pinkeln und hoffentlich auch treffen, noch dazu, wenn der Partner daneben liegt? Da würde ich mich doch aufraffen und aufs Klo gehen.
Zum Glück muss ich selten raus nachts und da mein Mann Bedenken hatte, dass ich schlaftrunken von der Leiter stürze, ist er mit gegangen zur Toilette 😉
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201112. Dez. 2017 · #31Hallo yanjep,
wenn ein Elefant direkt neben unserem Fahrzeug steht und ich dringend muss, verlasse ich das Dachzelt nicht, auch wenn ich gesundheitlich dazu absolut in der Lage bin. Danach wäre ich es nämlich ziemlich sicher nicht (nie) mehr. Löwen in der Nähe sind auch nicht viel verlockender, hatten wir aber selber noch nicht, oder wir haben sie zumindest nicht bemerkt, aber die Fußabdrücke der Elis waren ca. 10 bis 20 cm neben der Leiter. Wir waren verwundert, dass sie nicht ans Auto gestoßen sind. Wir mieten gerne einen Bushcamper, da kann man zur Not zumindest drin stehen. Also, alle, die Angst haben, nachts mal zu müssen, auf jeden Fall nur feste Unterkünfte oder zumindest gut gesicherte, eingezäunte Campsites?
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201613. Dez. 2017 · #32Ich war nie in so einer Situation, aber bei Löwen oder Elefanten rund ums Auto würde ich auch nicht aus dem Dechzelt klettern. Aber so eine Situation in Verbindung mit "ich muß jetzt so dringend pinkeln, es geht nix mehr" ist doch wohl nicht so der Normalfall oder doch?
Yanjep
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201613. Dez. 2017 · #33Sorry doppelposting
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200613. Dez. 2017 · #34chamäleon2011 schrieb:
wenn ein Elefant direkt neben unserem Fahrzeug steht und ich dringend muss, verlasse ich das Dachzelt nicht, auch wenn ich gesundheitlich dazu absolut in der Lage bin. Danach wäre ich es nämlich ziemlich sicher nicht (nie) mehr.
... danach müsstest Du vermutlich auch nie wieder nachts auf Toilette.
Tagsüber wahrscheinlich auch nicht ...
Löwen in der Nähe sind auch nicht viel verlockender, hatten wir aber selber noch nicht,
... Leoparden, Nashörnern, Hyänen, Büffeln und Flusspferden muss man auch nicht schlaftrunken entgegenstolpern.
Ich bin mal auf 4-5 Meter auf ein Flusspferd zugelaufen, bevor ich es gesehen habe. Ich denke, in den meisten gleichartigen Situationen hat man nicht mal mehr die Gelegenheit, das Wort "Schei**" zu Ende zu denken.
Ein altes afrikanisches Sprichwort sagt, "nachts sind alle Flusspferde grau" ... 😉
Wenn ich als Radler wild übernachtet habe, blieb ich von Einbruch der Nacht bis zum Morgengrauen komplett im Zelt, wenn in der Gegend entsprechende Tiere lebten.
oder wir haben sie zumindest nicht bemerkt, aber die Fußabdrücke der Elis waren ca. 10 bis 20 cm neben der Leiter. Wir waren verwundert, dass sie nicht ans Auto gestoßen sind.
Ich habe mal ein Video gesehen, in dem Elefanten zwischen Bodenzelten umher gelaufen sind und darauf geachtet haben, sogar über die Zeltleinen zu steigen. Die haben nichts davon berührt. Fand ich sehr beeindruckend ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
TinuHH898 Beiträge · seit 201613. Dez. 2017 · #35Was heißt schon "Normalfall"? Genau die Diskussion habe ich mit der besten aller Ehefrauen schon länger. Seit unserer ersten Reise nach Namibia hat sie genau die Dinger immer dabei, bisher aber nie genutzt, weil wir nie gecampt haben, also die Situation nie "brenzlig" war. Aber als wir letztes Jahr in Canada bei den Grizzlies waren, Toilette 30m weg von der Hütte, und die Chance auf kuschelige Bären durchaus gegeben war, da hat sie die nachst genutzt. Und ihr Urteil ist sehr positiv!
HG
Martin
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201313. Dez. 2017 · #36yanjep schrieb:Ich war nie in so einer Situation, aber bei Löwen oder Elefanten rund ums Auto würde ich auch nicht aus dem Dechzelt klettern. Aber so eine Situation in Verbindung mit "ich muß jetzt so dringend pinkeln, es geht nix mehr" ist doch wohl nicht so der Normalfall oder doch?
Yanjep
Vielleicht nicht der Normalfall, aber man ja für alle Fälle vorsorgen. Denn wenn der Fall der Fälle eintritt und man nichts dabei hat, kann es unangenehm werden. Außerdem gibt es ängstliche Menschen, die schon dann nicht aus dem Dachzelt klettern, wenn sie nicht wissen, wer nachts um sie herum geistert.
Andererseits wird ja niemand gezwungen so etwas mitzuführen. 😉 Und es gibt auch noch spezielle Situationen, wie Laura schreibt.
Flash2010 schrieb: Wir standen an einem Tag 9 Stunden an einem Wasserloch in Etosha und die Dinger haben sich echt bewährt.
Liebe Grüße
Laura
Selbst wenn man nicht so lange an einem Wasserloch steht, als Frau mag ich die Toiletten im Etosha nur im allergrößten Notfall benutzen!
Liebe Grüße von Gabriele
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Flash20101'425 Beiträge · seit 201513. Dez. 2017 · #37Berg-Eule schrieb:
Andererseits wird ja niemand gezwungen so etwas mitzuführen. 😉 Und es gibt auch noch spezielle Situationen, wie Laura schreibt. Flash2010 schrieb: Wir standen an einem Tag 9 Stunden an einem Wasserloch in Etosha und die Dinger haben sich echt bewährt.
Liebe Grüße
Laura
Selbst wenn man nicht so lange an einem Wasserloch steht, als Frau mag ich die Toiletten im Etosha nur im allergrößten Notfall benutzen!
Wir haben dieses Jahr das erste Mal eine solche angesteuert, einfach mal um zu schauen... Naja meine Mutter hatte Angst, dass dort Schlangen drin sein könnten, also ging ich mal vor und meinte direkt "wenn überhaupt, Tote" - und fiel fast zurück ins Auto. Dafür dass man nirgends aussteigen darf, ist diese Toilette bei Homob mitten im Busch und drumherum überhaupt nicht überschaubar. Es hätte auch ein paar Meter weiter irgendwo eine Katze liegen können und wir hätte sie nicht gesehen. Und uns haben diese Dinger einfach gerettet, daher gebe ich den Tipp gerne weiter 🙂
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200813. Dez. 2017 · #38Der Normalfall...
Normalfall bei Segelfliegern:
https://www.milvus.aero/pinkeln_im_segelflugzeug/https://frauensegelflug.blog/schwierigkeiten/pinkeln-beim-segelfliegen-fuer-frauen/Normalfall bei Reisen in Hitze und trockenem Wind:
Man hat starken Durst, wenn man den Wasserverlust tagsüber nicht genügend ausgleichen konnte. Entsprechend füllt man im Laufe des Abends auf, - das sind mitunter mehrere Liter, deren "Reste" man dann nachts nicht unbedingt zwischen den Rippen durchschwitzen kann, sondern die, nachdem sie die Nieren durchgespült haben, entleert werden müssen.
Das hat nichts mit Blasenschwäche zu tun, sondern mit Flüssigkeitsmenge.
Wir trinken lieber so viel, dass wir nachts mal raus müssen, als dass wir unsere Nieren schädigen.
Bei anderen Reisenden/Sportarten/Berufen bestehen andere Normalfälle, die Pinklhilfen zum Einsatz bringen.
Ein lockerer Umgang mit dem nicht unwichtigen Thema tut der Gesundheit gut.
Bloß nicht das Trinken reduzieren, damit man nicht nachts raus muss, - die Nieren werden’s danken! 🙂
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201113. Dez. 2017 · #39Abgesehen von den wirklich nicht schönen Plumsklos im Etosha waren letztes Jahr drei der "Anlagen" wegen irgendwelcher Arbeiten geschlossen und wir sind dann Richtung Pfanne, weil man dort sehr weit gucken kann und zwei haben die Umgebung beobachtet und zwei haben Pipi gemacht. Toll ist das nicht und verboten auch noch. Ging aber irgendwann wirklich nicht mehr anders. Da wären diese Teile schon praktisch gewesen.
Bei Mavunje waren die Elefanten, sicher mehrere, zwischen unseren beiden Autos, im Mudumu hat ein Eli die halbe Nacht ca. 3 Meter (konnte ich am nächsten Tag an den Hinterlassenschaften sehen, nachts dachte ich, er wäre noch näher) nehen unserem Bodenzelt gefressen, bei Etosha Roadside Halt bekamen wir bei der Ankunft Infozettel, auf denen stand, dass nachts oft Löwen im Camp seien. Am Kwai hatten wir zwei Mal nachts eine Hyäne im Camp. Gott sei Dank musste ich dort nie nachts raus, sondern konnte immer bis zum Morgen warten, wenn nicht, hätte ich in Ermangelung der vorgeschlagenen Notlösungen eher die Spülschüssel entfremdet (und danach eine neue gekauft 🤩 ) als das Zelt zu verlassen. Auf allen Campsites, die eingezäunt oder in "sicheren" Gegenden sind (Etosha, Sesriem, Ndhovu, Waterberg...), verlasse ich definitiv lieber meine Schlafbehausung, anstatt Verränkungen zu machen. Das sind auch eher die "Normalfall"-Nächte, die anderen gibt´s aber (Gott sei Dank) auch, die Nähe zur Natur ist ein Grund, warum mir Namibia so sehr gefällt.
Viele Grüße
Karin
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freshy3'883 Beiträge · seit 201113. Dez. 2017 · #40Berg-Eule schrieb:
Selbst wenn man nicht so lange an einem Wasserloch steht, als Frau mag ich die Toiletten im Etosha nur im allergrößten Notfall benutzen!
Die Rastplätze im Etosha mit "Toilette" sind eine Frechheit, weil nicht zu gebrauchen 😠 !!! Zusätzlich zum "menschlichen Rühren" will frau am liebsten kotzen 🤢 . Was denkt sich die Parkverwaltung eigentlich dabei?
Wenn ich die Postings in diesem Thread so überfliege, beglückwünsche ich mich, dass wir in einem Bushcamper mit Porta Potti reisen.
LG freshy