Vorfall in der Palmwag Lodge

45 Antworten · 9'099 Aufrufe · gestartet 20. Okt. 2017 von audiomaxx
Antworten
Themenstarter51 Beiträge · seit 201121. Okt. 2017 · #21
schrieb:
NEIN !
Dein Beitrag war kein Fehler.
Grüße Max

PS: Nur weil alle es so machen, muß etwas nicht richtig sein. Aber das muß jeder für sich selber entscheiden.
4'129 Beiträge · seit 200821. Okt. 2017 · #22
Egon99 schrieb:
„Ein anderes Land muss natürlich keine Rücksicht auf rechtliche Belange in Deutschland nehmen. Das hat außer Dir auch keiner behauptet.“
Oh, nein!
Das habe ich nicht geschrieben!
Du solltest mir da nicht so was Dusseliges unterschieben.

Ich schrieb:
„Da nützt einem in dem Gastland das deutsche Rechtsverständnis nicht so wirklich weiter.
Man stelle sich das mal umgekehrt vor, ausländische Touristen erwarten in Deutschland Rücksicht auf die mehr oder weniger brauchbare Gesetzeslage in ihrem Heimatland...“
Und das von mir Geschriebene bezieht sich auf Individuen und nicht auf einen Staat... – ...wenn du bitte etwas genauer lesen würdest!

Gern aber betone ich noch mal:
Aus einer persönlichen Nachlässigkeit/Unzulänglichkeit (ohne ausreichend Bargeld/Unerfahrenheit) hier öffentlich einen angeblichen „Vorfall in der Palmwag Lodge“ zu kreieren, ist nicht fair. Zumal einem vor Ort ja geholfen wurde!

Es gab keinen Vorfall!


Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2017
231 Beiträge · seit 200921. Okt. 2017 · #23
Egon99 schrieb:Hi,

ich lese in Online-Foren meist nur still mit und diskutiere da eigentlich nicht, weil es nichts bringt. Als mehrfach von Kreditkartenmissbrauch Betroffener, der deshalb auch eine juristische Auseinandersetzung führen musste, möchte ich dazu ausnahmsweise doch etwas schreiben. Denn ich wundere mich sehr, wie auf dem Audiomaxx rumgehackt wird. Die die hier besonders vollmundig austeilen ("Selbstverständlichkeit", "eigene Unzulänglichkeit"), haben anscheinend wenig Ahnung vom Thema. Auch in Namibia unterliegt eine Kreditkarte von einer deutschen Bank primär den deutschen Gesetzen und den deutschen Vertragsbedingungen und NICHT namibischen Vorstellungen zur Abwicklung von Kartenzahlungen.

Im Entwicklungsland Namibia funktioniert vieles nicht. Datensicherheit und Datenschutz gehören dazu. Nur weil etwas schon immer so gehandhabt wurde, bedeutet das nicht, dass das richtig und zulässig ist. Es ist auch kein Zufall, dass es in Namibia so viele dokumentierte Fälle von Kreditkartenmissbrauch gibt. Das wird alles ganz lax gehandhabt. Die philosophische Grundsatzfrage dazu wäre noch, wer sich hier eigentlich an wen anpassen muss: Der Besucher an Gepflogenheiten im besuchten Land oder der Anbieter an Bedürfnisse seiner Kunden?

Das Anfertigen einer Passkopie in dieser Konstellation ist nach deutschem Recht unzulässig. Das Speichern der CCV-Nummer ist unzulässig. Durch das Vorliegen der Passkopie steigt die Wahrscheinlichkeit, dass beim Missbrauchsversuch zusätzliche Sicherheitsabfragen wie Verified by Visa und Securcode by Mastercard bestanden werden, wo beispielsweise zusätzlich das Geburtsdatum abgefragt wird.

Es kommt dann im Einzelfall auf konkrete Umstände und Kreditkarten-AGBs an, aber Passkopie zusammen mit beidseitiger Kopie der Kreditkarte auszuhändigen, erfüllt unter Umständen schon den Bestand der groben Fahrlässigkeit. Bei grober Fahrlässigkeit haftet man bei den meisten Kreditkarten voll und unbegrenzt für alle durch Missbrauch entstehende Schäden.

In der Praxis ist es in Namibia auch so, dass die Anzahlung für Mietwagen meistens auf die gleiche Art und Weise wie die Zahlung bei Palmwag abgewickelt wird. Nach deutschen Rechtsvorstellungen ist das aber nicht akzeptabel. Es ist jedem gewerblichen Anbieter zuzumuten, dafür sicherere Online-Zahlungsmöglichkeiten anzubieten. Namibische Anbieter machen das aus Inkompetenz oder Geiz aber nicht und bürden die resultierenden Probleme einfach dem Kunden auf. Kundenorientiert ist das nicht.

Am Ende ist es so: In Namibia sind wie anderswo auch die meisten Menschen ehrlich und deswegen klappt die Kreditkartenzahlung meistens so und es kommt nicht zum Missbrauch. Als Karteninhaber geht man bei einer solchen Zahlungsabwicklung aber größere Risiken als normal ein. Deswegen ist das Vorgehen von Audiomaxx nicht so unberechtigt und überzogen, wie das einige hier darstellen.

Egon
Ich habe in einem solchen Zusammenhang selten einen solchen Unsinn gelesen - durch und durch mit Unrichtigkeiten übersät.

Gruß Kori
231 Beiträge · seit 200921. Okt. 2017 · #24
audiomaxx schrieb:
Was mich diesmal gewundert hat, die wollten trotz Eingabe der Geheimzahl immer noch die Unterschrift auf dem Beleg.
Das hatte ich vorher noch nie, ist wie Gürtel und Hosenträger zusammen 🙂
Wo hast du denn die Geheimzahl eingegeben, wenn das Gerät nicht funktioniert hat beziehungsweise der Kontakt nicht hergestellt werden konnte?
Gruß Kori
568 Beiträge · seit 201421. Okt. 2017 · #25
Nein, Egon99, dein Beitrag war kein Fehler!
Er beleuchtet den Vorgang von einem sachlichen Standpunkt, garniert mit deiner eigenen Meinung.
Beides ist löblich und für die Leser wertvoll.

Dass man die Dinge auch aus anderer Sicht sehen kann und eine andere Meinung dazu haben,
ist (sind wir hier wieder beim "Deutschen Recht"? 😉 ) ebenso förderlich für die Diskusssion.
Wie wusste schon der jüdische deutsch-schweizerische Fast-Amerikaner Albert Einstein:
"ein Abend, an dem alle einer Meinung sind, ist ein verlorener Abend".

Entspanntes WE allen Beteiligten, deren Meinungen ich alle irgendwo nachvollziehen kann.
Mit Ausnahme der Überschrift: "Vorfall" hat ein G'schmäckle, das nicht sein muss.
"Rätselhafter Vorgang" oder ähnlich hätte es auch getan. Aber auch das ist nur "Meinung".
231 Beiträge · seit 200921. Okt. 2017 · #26
Ach so, vergessen: Die anfangs geschilderte Handhabung auf Palmwag ist absolut üblich und selbstverständlich von den Kreditkartenunternehmen akzeptiert - nicht nur in Namibia und anderen "Entwicklungsländern" sondern auch in Europa oder den USA bei irgendwelchen per Internet getätigten Vorausbuchungen oder bei Zahlung vor Ort, wenn das Gerät offline ist. Haftbar gemacht - über die üblichen 50 Euro Selbstbeteiligung vor Kartensperrung hinaus - wird lediglich der, dessen Karte in Verbindung mit der Pin verwendet wird. Die Pin ist das einzig "geheime" an einer Kreditkarte. Wenn ich in einer Lodge oder einem Hotel einchecke, ist es in ganz vielen Ländern völlig üblich, in manchen sogar gesetzlich verlangt, dass ich meinen Pass vorlegen muss und dass davon auch eine Kopie gefertigt wird. Auch die Kreditkartendaten werden sehr oft vorab gespeichert - elektronisch oder als Kopie - um beispielsweise die Nebenkosten abrechnen zu können.
Gruß Kori
1'166 Beiträge · seit 200822. Okt. 2017 · #27
Bei allem hin und her bleibt aber der Umstand, dass bei vorliegender Unterschrift des Karteninhabers keine Notwendigkeit zur Erfassung der CCV-Nummer besteht. Dieses Gebaren kenne ich nur aus dem südlichen Afrika und ist einer der Gründe, warum es dort einen erhöhten Kreditkartenmissbrauch gibt.
Was früher in jeder Turnhallenumkleide stand, gilt auch für Kreditkartendaten: "Gelegenheit macht Diebe"

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
33,1k Beiträge · seit 200622. Okt. 2017 · #28
Hi Axel,
Bei allem hin und her bleibt aber der Umstand, dass bei vorliegender Unterschrift des Karteninhabers keine Notwendigkeit zur Erfassung der CCV-Nummer besteht. Dieses Gebaren kenne ich nur aus dem südlichen Afrika und ist einer der Gründe, warum es dort einen erhöhten Kreditkartenmissbrauch gibt.
das gilt für das vorliegen der Unterschrift auf dem Kreditkartenzettelchen. Nicht aber bei Vorliegen der Unterschrift auf einer bloßen Abbuchungserlaubnis (wie auf dem von mir zu Anfang geposteten Formular). Diese wird ja zumeist digital verarbeitet (Paybridge von Nightsbridge etc) und da ist der CVV nötig, denn die Abbuchung wird weder per Unterschrift noch PIN bestätigt. Im Übrigen nicht nur im Südlichen Afrika, sondern in vielen Staaten dieser Erde (siehe z.B. diesen Thread zu Griechenland & anderen Staaten https://www.lonelyplanet.com/thorntree/forums/europe-western-europe/greece/normal-to-share-cvv-3-digit-credit-card-security-code-for-accomm)

Aber wie auch immer, es ist ja ganz "einfach". Entweder man will die Daten preisgeben, da man irgendwo buchen/bezahlen will oder man will es nicht, dann muss man anderweitig bezahlen (Auslandsüberweisung etc) oder woanders buchen.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 22. Okt. 2017
527 Beiträge · seit 201322. Okt. 2017 · #29
Egon99 schrieb:Hi,
ich lese in Online-Foren meist nur still mit und diskutiere da eigentlich nicht, weil es nichts bringt.
Egon
Wie recht du hast, Egon - diese Diskussionen enden (wie auch hier) schnell und häufig in persönlichen Angriffen.
Streitkultur ist für viele ein Fremdwort...
Willi
5'479 Beiträge · seit 200923. Okt. 2017 · #30
Ich wundere mich stark, dass sich so viele Gedanken über Kreditkartenmissbrauch bei manueller Datenerfassung gemacht wird, aber jeder bedenkenlos seine Kreditkarte in jedes Lesegerät steckt, dass Ihm vor die Nase gehalten wird. Kreditkartenmissbrach findet in den allermeistem Fällen durch elektronische Kopie der Daten statt. Auch ich persönlich hatte bislang nur Probleme, nachdem mir meine Kreditkarte in Venezuela kopiert wurde, wo ich kein einziges Mal eine manuelle Erfassung der Daten hatte.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
1'927 Beiträge · seit 200823. Okt. 2017 · #31
travelNAMIBIA schrieb:
...... Weil touristische Unternehmen in "solchen Ländern" in aller Regel mehr als gerne Devisen nehmen.
Ist halt eine sichere Anlage 🙂 ........
Viele Grüße
Christian


Eine durchaus plausible Argumentation, speziell für Namibier, die sich öfters in Europa aufhalten 😉

Nach meiner Erfahrung werden allerdings in den meisten Lodges od. Geschäften in Namibia grundsätzlich keine Euros akzeptiert !

Gruß
Peter
1'042 Beiträge · seit 201623. Okt. 2017 · #32
Hallo,
Topobär schrieb:Ich wundere mich stark, dass sich so viele Gedanken über Kreditkartenmissbrauch bei manueller Datenerfassung gemacht wird, aber jeder bedenkenlos seine Kreditkarte in jedes Lesegerät steckt, dass Ihm vor die Nase gehalten wird. Kreditkartenmissbrach findet in den allermeistem Fällen durch elektronische Kopie der Daten statt. Auch ich persönlich hatte bislang nur Probleme, nachdem mir meine Kreditkarte in Venezuela kopiert wurde, wo ich kein einziges Mal eine manuelle Erfassung der Daten hatte.
so sehe ich das auch. Außerdem ist die Überschrift komplett falsch, es gab keinen Vorfall.

Wobei ich auch schon in anderen Ländern erlebt habe, dass die CCV abgeschrieben wurde.
Ich "entsorge" dann einfach mal die Karte, wenn ich befürchte, dass da irgendwas schief gehen könnte.

Dieses Jahr habe ich auch schon versehentlich eine VISA "entsorgt", weil ich ziemlich viele Buchungen in Namibia für die nächste Rundreise gemacht hatte und plötzlich ein größerer Betrag vom Super Spar in Windhoek als Belastung auftauchte. Da war ich aber schon ein paar Monate nicht mehr. Sinnvollerweise hätte ich nicht nur auf das Buchungsdatum sondern auch auf das Datum des Einkaufs sehen sollen, die Buchung war berechtigt, die Karte wurde aber extrem spät belastet (Monate zwischen Einkauf und Belastung der Karte).
Einmal gesperrt, lässt sich so eine Karte ja nicht mehr entsperren und man bekommt von seiner Bank eine neue Karte.

Gruß Markus
527 Beiträge · seit 201323. Okt. 2017 · #33
Markus615 schrieb:Hallo,
so sehe ich das auch. Außerdem ist die Überschrift komplett falsch, es gab keinen Vorfall.
Gruß Markus
... vielleicht schaust du mal im Duden (https://www.duden.de/rechtschreibung/Vorfall) nach, was ein Vorfall ist.
33,1k Beiträge · seit 200623. Okt. 2017 · #34
OFF TOPIC
-------------------------
Hi Peter,
Nach meiner Erfahrung werden allerdings in den meisten Lodges od. Geschäften in Namibia grundsätzlich keine Euros akzeptiert !
Per Gesetz dürfen in Namibia nur Einrichtungen ausländische Währung akzeptieren, die "hauptberuflich" Geld mit Tourismus verdienen (Hotels: ja, Restaurants und der Spar um die Ecke: nein). Das ist schonmal deutlich anders geregelt als z.B. in Ostafrika.
Ich kenne eigentlich keine Gästefarm, Lodge oder B&B im Land die nicht Euro, US$, CHF oder Pfund nehmen. Nur weil die Preise hier in aller Regel (sehr wenige Ausnahmen v.a. im Caprivizipfel oder z.B. Okambara oder ASCO) in N$ ausgewiesen sind heißt es nicht, dass Du es nicht auch in "harten Devisen" zahlen kannst/darfst.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'927 Beiträge · seit 200823. Okt. 2017 · #35
Hallo Christian,

weshalb denn OFF TOPIC, genau das war ja eines der Probleme des Eröffnungs-Beitrages, auf Palmwag wurden seine Euros nicht genommen. Da sollte man hier den neuen Namibiaurlaubern auch nicht erzählen, man könne mit harter Währung durch die Lande ziehen wie einst zu DM-Zeiten.

Gruß
Peter
33,1k Beiträge · seit 200623. Okt. 2017 · #36
Hi Peter,
Da sollte man hier den neuen Namibiaurlaubern auch nicht erzählen, man könne mit harter Währung durch die Lande ziehen wie einst zu DM-Zeiten.
macht keiner und Du missverstehst mich. Ich hatte es ja auch asl "überraschend" schon beschrieben, dass Palmwag in einem Notfall keine Euro nehmen wollte. Es ist eben die Ausnahme, dass damit bezahlt werden möchte, wird aber in der Regele, v.a. im Notfall, eigentlich immer angenommen. Ich kenne eben außer (jetzt) Palmwag kaum eine Unterkunft wo es nicht gehen würde (natürlich zu einem schlechteren Kurs etc, aber das hätte der Threadersteller sicher im Zweifel auch hingenommen).

Sorry, falls das missverständlich rüber kam. Keiner sollte natürlich jetzt nur mit Euro in der Tasche versuchen durchs Land zu reisen. Wobei es z.B. bei einer Kombination aus Mietwagen bei Asco und Unterkünften wie Chobe Water Villas im Caprivizipfel gut gehen würde 🙂

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2017
16,9k Beiträge · seit 201223. Okt. 2017 · #37
.
zuletzt bearbeitet 14. März 2018
33,1k Beiträge · seit 200623. Okt. 2017 · #38
Hi Logi,

ich muss das nicht diskutieren. Ist eigentlich alles gesagt.
Aber Danke für das Beispiel: "Versuch mal bei der Gondwana-Collection in Euro zu bezahlen...." Abgesehen davon, dass es einem deutschsprachigen gehört, nehmen die auch jede Devise als Zahlungmittel gerne an. Weiß ich zufällig bei Gondwana sehr genau, da viele Bekannt von mir dort arbeiten 🙂 Natürlich nicht die 2-EuroMünze für ein Bier, aber wenn Du Deine Übernachtung zahlen möchtest und keien Namibia Dollar hast, dann kannst Du selbstverständlich auch in Euro, FRanken, Pfund oder US-Dollar (oder was die gerne noch so als "harte" Währung nehmen).

Du kannst gerne mal so die Websites rumstörbern, z.B. Ongava. "Cash is also accepted in Namibian dollars, South African rands, GB sterling, US dollars and euros."

Es hat einfach, wie mehrfach schon erwähnt, wirtschaftliche Gründe. Würdest Du lieber Namibia Dollar oder eine harte Währung in der Hand halten. Wir haben sogar auf unserer Gästefarm Mitte der 1990er schon alle harten Währung angenommen (sogar zu offiziellen Tageswechselkurs).

Aber im Endeffekt ist und bleibt die KK das beste Zahlungsmittel 🙂

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2017
16,9k Beiträge · seit 201223. Okt. 2017 · #39
travelNAMIBIA schrieb:Hi Logi,

ich muss das nicht diskutieren. Ist eigentlich alles gesagt.
Aber Danke für das Beispiel: "Versuch mal bei der Gondwana-Collection in Euro zu bezahlen...." Abgesehen davon, dass es einem deutschsprachigen gehört, nehmen die auch jede Devise als Zahlungmittel gerne an. Weiß ich zufällig bei Gondwana sehr genau, da viele Bekannt von mir dort arbeiten 🙂 Natürlich nicht die 2-EuroMünze für ein Bier, aber wenn Du Deine Übernachtung zahlen möchtest und keien Namibia Dollar hast, dann kannst Du selbstverständlich auch in Euro, FRanken, Pfund oder US-Dollar (oder was die gerne noch so als "harte" Währung nehmen).
Du musst nicht meinen, dass ich dieses Beispiel so aus der Luft gegriffen habe, denn genau dort, bei Gondwana, konnten wir noch nie unsere Abschluss-Rechnung in Euro begleichen.

Und im übrigen ist Mannfred Goldbeck raus aus dem operativen Geschehen bei Gondwana.

LG
Logi
544 Beiträge · seit 201424. Okt. 2017 · #40
Moin,

gestern ging s hier noch um die CVC-Nummer. Ich habe (hier im Forum?) mal den Tipp bekommen, die zu entfernen, damit die Karte nicht allzu leicht missbräuchlich verwendet werden kann.

Frage an die Experten: Kann man das einfach machen oder riskiert man, dass die Karte abgelehnt wird?
(Zumindest gab es vor zwei Jahren beim Autovermieter große Augen, als die Kartendaten für die Kaution benötigt wurden, akzeptiert wurde die Karte aber überall)

Mir geht es um die 'rechtliche Betrachtung' ... nicht, dass wir plötzlich mit drei selbst entwerteten Karten blöd dastehen ... 😉

Gruß,
Henning