AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201306. Juni 2017 · #101
BMW schrieb: die Aba Huab Durchfahrt etwas flussabwärts (wie auf Deinem Googlebild gezeichnet) ist tatsächlich eine Ausweichvariante ,
wenn das Rivier abgeht (nicht zu heftig) .......weil dort das Flussbett erstens steinig ist und zweitens im Querschnitt weniger
V-förmig und 3. auch breiter als die normale Durchfahrt.......sind dort in umgekehrter Richtung durch......... 😄 😄 😄
lg.....BMW
Hallo BMW, das habe ich mir fast gedacht, nur halt erst hinterher. Wie gesagt, "Hutzelmännchen" hat uns keine Zeit zum Nachdenken oder gar die Gegend anschauen gelassen. Anhand des Google Earth Bildes und der deutlichen Spuren dachte ich mir dann doch, dass das keine allzugeheime Umfahrung war. Im Bild sieht man auch gut, dass der Fluss wesentlich breiter ist, dort wo wir durch sind. Wann wart ihr denn dort? LG Andreas
franzicke2'085 Beiträge · seit 201207. Juni 2017 · #102
Hallo Andreas, spätestens in Büsnau würde es ja eh rauskommen - also sag ich's doch besser schon vorab: Ich fahr bei dir auch schon ziemlich lange mit! Und zwar richtig richtig gerne!!! Ein paar eurer Stationen haben wir auch auf dem Plan auf dem Hin- und Rückweg zu unserer Kaokoveld-Tour, Wasser steht dann aber hoffentlich nicht mehr auf dem Programm. Dein Bericht und deine schönen Bilder machen jedenfalls große Lust auf diese Namibia-Ecke! Danke-Grüße Ingrid
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201308. Juni 2017 · #103
Hallo Ingrid,
franzicke schrieb:Hallo Andreas, spätestens in Büsnau würde es ja eh rauskommen - also sag ich's doch besser schon vorab: Ich fahr bei dir auch schon ziemlich lange mit! Und zwar richtig richtig gerne!!!
Schön, dass Du dabei bist. 😄
franzicke schrieb: Ein paar eurer Stationen haben wir auch auf dem Plan auf dem Hin- und Rückweg zu unserer Kaokoveld-Tour, Wasser steht dann aber hoffentlich nicht mehr auf dem Programm. Dein Bericht und deine schönen Bilder machen jedenfalls große Lust auf diese Namibia-Ecke!
Danke 😊 😊 So soll das sein, die Ecke ist es wirklich wert, sie anzuschauen. Die Landschaft ist irre und Bilder können den Eindruck nur sehr sehr oberflächlich rübergeben. Also freut Euch auf die Tour. Und sooo viel Wasser war es ja auch nicht auf der Straße, darum ja auch der Titel "Dem Regen auf der Spur" weil er meist vor uns da war 😉
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201310. Juni 2017 · #104
25. März: Erongo Wilderness Lodge Achtung, ein sehr Bilderlastiger Tag!
Am Morgen haben wir uns für einen „Spaziergang“ ab 6:30 Uhr für 3 Stunden angemeldet.
Der Spaziergang war eine Wanderung auf den „Hausberg“ der Lodge. Dieser Berg, er ist gut vom Esszimmer aus zu sehen, besteht, wie fast das ganze Erongo Gebirge, aus Magma-Granit. Dieser hat die unangenehme Eigenschaft, sich wie eine Zwiebel aufzulösen. Es gibt also immer wieder lose Teile. Trotzdem ist er so griffig, dass man auch schiefe Ebenen gut hochkommt. Die Paviane können das aber besser.
Wer weiss, was der Pavian vor dem Gesicht hatte, bekommt nichts, ich habe das erst beim Betrachten der Bilder entdeckt. Da es noch zu dunkel war, sind die Bilder sehr körnig.
Bis zum Sonnenaufgang gegen 7:10 Uhr haben wir es zwar nicht auf den Gipfel geschafft, aber es war auch ein paar Meter tiefer sehr schön.
Die Lodge im ersten Sonnenlicht
Unser Zelt
Am Gipfel hatte man eine tolle Rundumsicht und dank des milden Morgenlichts war die Stimmung zauberhaft. Die zwei Panoramen und die anderen Bilder können die Stimmung ansatzweise wiedergeben.
Danach gab es noch Erklärungen zu den Pavianen, die wir die ganze Zeit gesehen und gehört haben, sowie vielen Bäumen und Büschen. Mit uns war ein Paar aus der Türkei unterwegs.
Irgendwann habe ich mal ein scharfes Bild von einem Klipspringer
Monteiro’s Hornbill
Snack unterwegs
Gegen 9:30 Uhr waren wir zurück und es gab erstmal ein ausgezeichnetes Frühstück.
Ausblick
Frühstückskorb – man geht es uns gut
Direkt neben dem Esszimmer gibt es ein Vogelbad. Da war ein ständiges Kommen und Gehen. Eigentlich hätte man hier den Rest des Tages verbringen können.
Rosy Faced Lovebird – Rosenkopfpapagai
Glanzstar nach dem Baden
Vollbad, Maskenweber
Unser Eingangsbereich
Nach dem Lunch geht es weiter am Vogelbad:
Weiblicher oder juveniler Maskenweber (Suthern Masked Weaver - Danke Maddy)
Weiblicher Paradies Flycatcher
Juveniler African Red-eyed Bulbul (Danke Maddy)
Weiblicher Southern Masked Weaver (Danke Maddy)
Nein, keine Postkarte, einfach vom Aussichtsfenster in der Erongo Wilderness Lodge
Weiblicher Paradies Flycatcher auf dem Nest (2m über dem Weg zum Restaurant)
Zu viele Vögel? Gut eine Agame
Männlicher Paradies Flycatcher auf dem Nest
Gegen 16 Uhr gibt’s Kaffee und Gebäck, danach geht es zu einem Scenic Drive (normalerweise Gamedrive, aber das Wild hat wegen Regenzeit grad Ausgang).
Wer kommt da? Ach das Auto von der Lodge…
White-browed Sparrow-Weaver (Danke Maddy)
Es ging durch ein gerade so trockenes sandiges Flussbett zu einem anderen Felsen, in dem eine Höhle war.
Hier gab es Felszeichnungen der San, so etwa 2000 Jahre alt. Ganz nett, aber dafür da hochkrabseln…..
maddy2'168 Beiträge · seit 200910. Juni 2017 · #105
Hallo Andreas,
Herzlichen Dank fuer deinen Reisebericht und die vielen schoenen Bilder!
Der Weber der da badet ist richtigerweise ein Southern Masked Weaver., Der naechste ist entweder das Weibchen davon oder ein Jungvogel - Southern Masked Weaver. Derr naechste Jungvogel ist ein African Red-eyed Bulbul. Dann kommt wieder ein weiblicher Southern Masked Weaver. Der naechste Unbekannte ist ein White-browed Sparrow-Weaver. Und der Bee-eater ist nicht ein Europaeischer, sondern ein Swallow-tailed Bee-eater.
Ah, und der Paradise Flycatcher ist ja so schoen! Tolle Fotos, danke!
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201310. Juni 2017 · #106
Hallo Maddy,
danke für die Bestimmungen. Mit dem Bee-Eater ist es echt unfassbar. Ich habe in meinen Aufzeichungen Swallow-Tailed stehen und schreibe Europäisch .... oh man....
Ja der Paradise Flycatcher war traumhaft. Vor allem sein Nest und die Show dort. Leider habe ich das nicht gefilmt. Die Erongo Wilderness Lodge ist ein sehr schöner Platz und wir haben uns da richtig wohlgefühlt. Die Vögel waren richtig richtig schön da.
speed66751 Beiträge · seit 201111. Juni 2017 · #108
Gigantische "Postkarten"-Vogel-Pics!!! Wunderschön... aber auch die Panorama Aufnahmen...ach, als wäre man vor Ort, träum...
Danke für´s Zeigen und so wunderbar ausführliche Berichten, VG, Nette
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201311. Juni 2017 · #109
bayern schorsch schrieb: na siehste, jetzt bist Du auch unter die "birder" gegangen. Allen Respekt, Du hast uns schöne Vogelbilder mitgebracht. 🙂
Birder im Statium Anfänger, ja schon einige Zeit. Denn Vögel gehen immer 😉 Und die Vielfalt ist auch nicht zu verachten. Mit dem Bestimmen ist es aber schwerer wie an so einer Stelle mit dem Fotografieren.
bayern schorsch schrieb: Und die Erongo Unterkunft ist sehr sehr schön!
Das Unterschreibe ich sofort. Uns hat es erstmal die Sprache verschlagen, denn alles was man so vorher gesehen hat, war irgendwie mit der Realität nicht vergleichbar. Schon die 4x4 Auffahrt ist sehenswert 😉 Und dass es kaum 4-Beiner gab, hat gar nicht (mehr) gestört 🤪
speed66 schrieb:Gigantische "Postkarten"-Vogel-Pics!!! Wunderschön... aber auch die Panorama Aufnahmen...ach, als wäre man vor Ort, träum... Danke für´s Zeigen und so wunderbar ausführliche Berichten,
😊 Ja die zwei Panoramen sind meine Lieblingsbilder. Leider wirken die hier im Forum nicht Ansatzweise so gewaltig. Zum Glück kommen die Farben rüber. Und wie gesagt, an der Stelle kann jeder gute Vogelbilder, der sich mehr als 3 Minuten hinsetzt.
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201311. Juni 2017 · #112
26. März: Fahrt nach Windhoek
Der Mond sieht komisch aus.....
Da wir nur eine Fahrzeit von etwa 2,5 h vor uns hatten, konnten wir gemütlich frühstücken und sind ohne Hast von diesem wunderschönen Fleckchen Erde weggefahren.
Die Erongo Wilderness Lodge war ein echtes Juwel auf dieser Reise. Nicht nur, dass unser Camping-Guide Brian früher mal Manager der Lodge war, die Lage ist einfach traumhaft. Der Service war gut, das Essen sehr gut. So stellt man sich den Abschluss einer schönen Reise vor. Aber es gab ja noch die Fahrt nach Windhoek und den nächsten Morgen, bevor am Nachmittag der Flug nach Johannesburg die Reise endgültig beendet.
Auf der B2 war reger Verkehr, nach 3 Wochen Einsamkeit sehr ungewohnt. Das Navi brachte uns zuverlässig zur nächsten Unterkunft, dem Olive Grove Guesthouse.
Das „Olive Grove Guesthouse“ besitzt einen lauschigen Innenhof und hat uns auf Anhieb gefallen. Wir bekamen das Zimmer Nummer 8, in dem schon Prinz Harry nächtigte. Es war im ersten Stock, gleich vorne am Eck. Bilder gibt es leider keine mehr, der Raum war recht dunkel und da war leider kein Nerv da, da was schönes draus zu machen.
In Windhoek kann man am Wochenende, speziell am Sonntag recht wenig unternehmen, Museen und sonstige öffentliche Einrichtungen sind geschlossen, die Geschäfte sowieso, die Stadt ist ausgestorben. Wir haben versucht, eine Stadtrundfahrt für den Montagvormittag reservieren zu lassen, hatten aber keine Rückmeldung, ob dies klappen würde. Am Sonntag scheint man nichtmal in der Branche was zu arbeiten...
Wir legten noch einen kleinen Marsch ein Richtung Zentrum, um unsere Bargeldvorräte aufzufüllen und packten ansonsten unsere sieben Sachen zusammen, die durch viele Einkäufe doch recht umfangreich geworden waren im Vergleich zur Hinreise.
Das sehr leckere Abendessen – die Küche hatten wir im Blick von unserem Terassenplatz aus und konnten der Köchin direkt unsere Komplimente über das Essen zurufen – rundete den Abend ab.
In unserem schönen Zimmer wartete noch ein kleines Silbertablett mit Portwein und Schokolade auf uns, das während des Essens dort hingebracht worden war, eine nette Aufmerksamkeit. Und so brach die letzte Nacht in Namibia mit Portwein an.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201212. Juni 2017 · #113
Guten Morgen Andreas, jetzt bin ich's schon wieder - jetzt mit großer Freude über deinen Bericht zur Erongo Wilderness Lodge. Das wird unsere erste Station auf unserer Hinreise zum Kaokoveld-Treffpunkt und zwar gleich noch am Ankunftstag (ging leider dieses Mal gar nicht anders) und immer mal wieder hatte ich Zweifel, ob das so schlau ist. Aber wenn ich deine Bilder sehe und auch noch lese, dass es wirklich nur 2.5 Stunden Fahrtzeit sind, bin ich wirklich total happy! Ich muss erst mal noch die Eindrücke von unserer Kruger-Premiere verarbeiten, aber so zwischendurch kommt doch schon echte Vorfreude auf die September-Tour auf - hat durchaus mit dem ein oder anderen und diesem Bericht zu tun 😎 Ich wünsch dir einen guten Start in die Woche Ingrid
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201317. Juni 2017 · #114
franzicke schrieb:jetzt bin ich's schon wieder - jetzt mit großer Freude über deinen Bericht zur Erongo Wilderness Lodge. Das wird unsere erste Station auf unserer Hinreise zum Kaokoveld-Treffpunkt und zwar gleich noch am Ankunftstag (ging leider dieses Mal gar nicht anders) und immer mal wieder hatte ich Zweifel, ob das so schlau ist. Aber wenn ich deine Bilder sehe und auch noch lese, dass es wirklich nur 2.5 Stunden Fahrtzeit sind, bin ich wirklich total happy!
Die Fahrt ist größtenteils stink langweilig. Also bitte nach dem Flug viele Pausen. Die Lodge ist wirklich ein Juwel. Unter unserem Zelt hat irgendwas (elektrisches) gebrummt. Wir sind zum Büro, 5 Minuten später war das Brummen weg, der Manager ist persönlich unters Zelt gekrabbelt und hat die Aussenbeleuchtung ausgeschalten. Und versprach nochmal ein ernstes Wort mit dem Elektriker zu reden.
franzicke schrieb: Ich muss erst mal noch die Eindrücke von unserer Kruger-Premiere verarbeiten, aber so zwischendurch kommt doch schon echte Vorfreude auf die September-Tour auf - hat durchaus mit dem ein oder anderen und diesem Bericht zu tun 😎 Ich wünsch dir einen
Bitte um Bericht hier. Wir haben heute überlegt, den Krüger nächstes Jahr mal zu besuchen 🤩
LG Andreas P.S. gleich gehts weiter, ich bitte die lange Pause zu entschuldigen
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201317. Juni 2017 · #115
27. März: Windhoek und Rückreise
Leider stellte sich am Morgen dann heraus, dass keiner der üblichen Verdächtigen der City-Touren für uns einen Platz hatte bzw. eine Tour anbot, aber so leicht gab die Rezeptionistin nicht auf. Sie organisierte, dass Brus, ein Angestellter, uns für 3 Stunden mit dem Auto durch die Stadt fuhr. Brus wartete mit erstaunlich viel Wissen auf und machte seine Sache sehr gut, wir waren sehr angetan. Auch war sonst keiner mit dabei, das war natürlich genial.
Vor dem Bahnhof sitzen die Studenten auf den alten Eisenbahnstücken
Es fahren wirklich noch Züge!
Nach den üblichen Stationen in Windhoek (Parlament, Regierungssitz, Christuskirche etc.) ging es raus nach Katatura. Manchmal wird von Slum gesprochen, aber die südamerikanischen Slums sind sicher etwas anderes. Schön ist es trotzdem nicht, dass tausende Landflüchtlinge in Wellblechhütten ohne Wasser, Strom und Sanitäranlagen dort hausen.
Im älteren Teil, der noch als Stadtviertel angelegt war und in dem die verschieden Ethnien in unterschiedlichen Bereichen leben (in der Hans-Dietrich Gentscher Straße z.B. Nama und Oshiwambo) besuchten wir einen offenen Markt. Der Fleischteil ist sicher nichts für Zartbesaitete, und bei den Oshiwambo gab es die bekannten Mopane-Raupen.
von vorne nach hinten: Mopane-Raupen in zwei Geschmaksrichtungen, getrockneter Spinat, Mahango (Hirse), Mais und Salz. Im Blechtopf Trockenfisch, vorn Gewürze und Marula-Öl
Eine Herero Näherin
Danach gab es ein letztes Lunch im Olive Grove und gegen 13 Uhr ging es zum Flughafen. Das Olive Grove hat eine gute Küche, der Ausflug war obwohl sehr spontan gut organisiert und die Küche war Vorzüglich. Im Zimmer war es etwas zu warm, das lag aber auch daran, dass wir die Klimaanlage ausgelassen hatten. Nach 3 Wochen in der Einsamkeit wirkt es ziemlich hecktisch und laut.
Auch beim dritten Mal Auto am Flughafen abgeben fanden wir die Einfahrt nicht auf Anhieb. AVIS stellte sich diesmal erstaunlich einfach an, kaputte Scheibenwischer? Sorry. Nummernschild weg, macht nichts. Auto weder innen noch aussen sonderlich staubfrei , auch egal. War das wirklich Avis Namibia?
Rechnung wäre in 30 Minuten fertig. Wir waren aber nach 15 Minuten ohne Gepäck und mit frisch gedruckten Bordkarten am Schalter. Leider noch keine Rechnung. Wir sollten 15 Minuten warten. Haben wir, aber nicht auf AVIS. Die Rechnung gibt es nachher online.
Der Flug startete pünktlich und in Johannesburg haben wir erstmals mit der biometrischen Erkennung bei der Einreisekontrolle Bekanntschaft gemacht. In Süd-Afrika muss man wohl damit rechnen, dass man wirklich alle 10 Finger und eine Gesichtserkennung braucht, bis man sich sicher ist, dass der Pass zur Person vor einem gehört?!?!?
Dadurch hatten wir die kürzeste Aufenthaltszeit in Johannesburg ever. Nicht mal eine Stunde nach der Kontrolle ging es schon in den Flieger nach Zürich. Keine Zeit, durch die Lieblingsläden „Out of Africa“ und „Indaba“ zu streifen.
Der Flug nach Zürich und weiter nach Hause war ereignislos und pünktlich. Nur hatte es bei der Landung 11 Grad Celsius, in Windhoek waren es noch 28 gewesen….
Das war die Reise 2017.
Eine kleine Statistik kann aus den gespeicherten Navidaten gewonnen werden: • 22 Tage vor Ort, 4.3. bis 28.3. = 25 Tage, vom 5.3. bis 27.3. in Namibia • 3134km gefahren, bei 2440km Routenlänge. Da das Auto 5 Tage nicht genutzt wurde (Etendeka und Camping), bleiben so 17 Tage für 3134km oder 185 km am Tag • 16500m hoch und auch wieder runter • höchster Punkt 1926m auf der B6 zwischen Flughafen und Windhoek • tiefster Punkt 427m beim queren des Upper-Huab-Rivers auf der C39 • 2 Tage, 7 Stunden 27 Minuten am Steuer gesessen • 56 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit
Fahrzeug • Fahrzeug Toyota Fortuner 2,8l GD 4x4 Automatik • Verbrauch laut Display: 8,0 l/100km Diesel • kein Platten, nur ein Nummernschild im Abu-Huab verloren
Flug • Swiss und South African
Tiersichtungen • Elefanten: 4 (Hoanib) • Nashörner: 4 • Löwen: 0 • Leoparden: 0 freilebende, einer mit Halsband, einer im "Käfig" (Okonjima) • Geparden: 7, ein freilebender (Etosha, gesehen von Onguma aus), 3 mit Halsband, 3 im "Käfig" (Okonjima) • Kudu: keines aus der Nähe • Eland: 0 • Hyäne: 0 • Springböcke: Tausende • Zebras: Hunderte • Impala: Hunderte • Vögel: sehr, sehr viele, darunter mindestens 6 bunte Erstsichtungen (also so, dass wir es bemerkt haben, dass dieser Vogel noch nicht bei uns auf der Festplatte ist): African Paradise Flycatcher
European Bee-eater
Long-tailed Paradise Whydah
Shaft-tailed Whydah
Rosy-faced Lovebird
Swallow-tailed Bee-eater
Dass wir so wenige große Tiere sehen, hätten wir uns nicht träumen lassen. Etosha ohne Elefanten? Ohne Katzen, ohne Hyänen und Kudu’s? Und trotzdem, oder gerade deshalb: Es war eine wunderschöne Reise, mit vielen verschieden Eindrücken. Nie hätten wir uns Namibia oder Etosha so grün und nass vorstellen können. Der Regen war meist vor uns da, darum sind ihm auf der Spur geblieben.
Danke fürs Mitfahren. Danke fürs „Danke“ Button drücken, Danke für die Bestimmungen.
...und herzlichen Dank an Euch für den schönen Bericht und das Fazit! Man muß ja auch noch Sichtungswünsche für das nächste Mal in petto haben.... Viele Grüße Friederike
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201417. Juni 2017 · #117
Hallo Katja und Andreas,
ich war gerne bei Eurem Reisebericht dabei. Hat mir sehr gut gefallen. Ein Highlight ist für mich immer noch das Kaokoveld, von dem Ihr uns sehr schöne Fotos gezeigt habt. Ich freue mich darauf Euch nächste Woche in Büsnau zu sehen.
Liebe Grüße Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
take-off1'674 Beiträge · seit 201217. Juni 2017 · #118
Hallo Andreas, ich habe gerade den Schluss deines Reisberichtes nachgelesen. Danke für deine Schilderungen und die schönen Bilder.