Telefon mit Rebecca, 4.3., 18.05:
ARCHER'S POST: SCHÜSSE IN DER NACHT!
Mzeekenya schrieb: Hallo Sasa, ich finde euch grossartig! Lässt euch von meinen undiplomatischen, aggressiven und unsympathischen Posts einfach nicht abschrecken. Seid ihr was von starrköpfig! Ich würde mich auch ganz besonders freuen, wenn Botwanadreams, Greno, TinaS, Berg-Eule und andere, die mich nicht mögen, eurem Beispiel folgen würden.Da ich direkt angesprochen wurde, will ich noch einmal antworten, ansonsten werde ich - wie angeraten wurde - deine Threads in Zukunft ignorieren, denn ich mag deinen Ton nicht, genauso wenig wie du gewisse Fotos magst. 😉
Ich kann nur noch einmal wiederholen, was ich schon schrieb: Ich habe Respekt für dein Engagement, aber es gibt auch andere Projekte, die dringend Hilfe benötigen. Ich persönlich bevorzuge Projekte, die ich selbst vor Ort besucht habe und bin momentan - wie ebenfalls schon erwähnt - mit der Unterstützung eines deutschen Kindes und seiner Familie mehr als ausgelastet, da in D Sachen wie Schulunkosten, Nahrung, Wohnraum etc. leider viel teurer sind als in Afrika.
Trotz allem wünsche ich dir und den Frauen weiterhin viel Erfolg!
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Mzeekenya schrieb:Telefon mit Rebecca, 4.3., 18.05:Ich hoffe, dass niemand zu Schaden kommt. Das sind wirklich schlimme Nachrichten und nicht nur für die Frauen, da dürfte es den anderen Menschen dort auch nicht besser gehen. Der Verlust des Viehs dürfte für die anderen auch nicht einfacher zu verkraften sein, schätze ich und diese Menschen haben niemand von dem sie Hilfe erwarten können, im Gegensatz zu Rebecca und den anderen im Frauendorf.
Es wurde auch anderen Samburus Vieh gestohlen und Soldaten einer Spezialeinheit verfolgen die Viehräuber durch den Busch. Kühe wurden noch keine gefunden, aber einige verirrte Ziegen im Busch. Andere wurden von Hyänen und Löwen gefressen. Die Frauen schlafen zur Zeit mit ihren Kindern nicht mehr im Village, aus Angst vor weiteren Überfällen, Vergewaltigungen und Verschleppungen. Sie bleiben an einem sicheren Ort, bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Aus Spenden an unseren Verein "Hilf/help Umoja", Schweiz, können wir schon einmal 50 000.00 ksh für Nahrungsmittel überweisen.
Mzeeyenya
*********************************************************
Und gleich noch ein Anruf von Rebecca, 18.35 Uhr
die letzte Nacht und heute den ganzen Tag wurde im Umoja Village mit Maschinenpistolen bzw. Kalaschnikows geschossen. Kein Mensch weiss wieso, denn es gibt ja nichts mehr zu holen. Die Polizei traut sich nicht, ihre Station zu verlassen. Und weit und breit keine Truppen, obwohl die nur wenige Kilometer entfernt ein grosses Ausbildungslager haben. Nach Anbruch der Dunkelheit ist niemand mehr draussen; Archer's Post ist wie ausgestorben.
Schei........ warum müssen Menschen anderen Menschen immer sowas antun?
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Sasa schrieb:Reinster Darwinismus: survival of the fittest.
Schei........ warum müssen Menschen anderen Menschen immer sowas antun?
Sasa schrieb:
Guten Abend Mzeekenya, bringst du es fertig deine Meinung über etwas zu äußern, ohne Zensuren wie in der Schule zu verteilen?
Mach dir keine Mühe zu antworten, ich bin jetzt hier over and out
Jedenfalls Grüße vom leser und ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Projekten
Mach dir keine Mühe zu antworten, ich bin jetzt hier over and out
Jedenfalls Grüße vom leser und ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Projekten
Also bitte, leser, wie kannst Du den Meisterphotographen, Pulitzer-Preisträger, selbstlosen Wohltäter, erfolgreichen Unternehmer, unser aller großes und doch unerreichbares Vorbild, den einzigartigen Mzeekenya so kritisieren!
leser schrieb:Guten Abend Mzeekenya, icherweise einen Migrations-Hintergrund? Dann wärst du natürlich entschuldigt.
Hallo Willi,
Was blamabel ist, obliegt ja immer noch der Betrachtung des Einzelnen hier.
Bedauerlich finde ich, dass wieder einmal ein Projekt, das mehr Bekanntheit und Unterstützung verdient hätte , in den Schatten der Selbstdarstellung des Aushängeschilds zurücktritt. Bei allem Verständnis für Dein Ego, Willi, aber dem Projekt tust Du keinen Gefallen. Interessiert man/frau sich für diesen Thread, ist es notwendig sich durch Deine Beleidigungen, Belehrungen und Deinen offensichtlichen Frustabbau zu quälen.
Und ob es angemessen ist, Bilder von anderen, die den eigenen Geschmack nicht finden, als nahende Körperverletzung abzuwerten, könntest Du auch vielleicht mal überlegen. Ich finde das vor dem Hintergrund des Inhalts Deines Projekts geschmacklos.
Aber es wäre nicht das erste gut gemeinte, aber schlecht gemachte Hilfsprojekt, das vor allem daran scheitert, dass man nicht nur Geld von Spendern will, sondern diese Spender auch noch dem eigenen Gusto entsprechen müssen.
Gruß
Sanne
Was blamabel ist, obliegt ja immer noch der Betrachtung des Einzelnen hier.
Bedauerlich finde ich, dass wieder einmal ein Projekt, das mehr Bekanntheit und Unterstützung verdient hätte , in den Schatten der Selbstdarstellung des Aushängeschilds zurücktritt. Bei allem Verständnis für Dein Ego, Willi, aber dem Projekt tust Du keinen Gefallen. Interessiert man/frau sich für diesen Thread, ist es notwendig sich durch Deine Beleidigungen, Belehrungen und Deinen offensichtlichen Frustabbau zu quälen.
Und ob es angemessen ist, Bilder von anderen, die den eigenen Geschmack nicht finden, als nahende Körperverletzung abzuwerten, könntest Du auch vielleicht mal überlegen. Ich finde das vor dem Hintergrund des Inhalts Deines Projekts geschmacklos.
Aber es wäre nicht das erste gut gemeinte, aber schlecht gemachte Hilfsprojekt, das vor allem daran scheitert, dass man nicht nur Geld von Spendern will, sondern diese Spender auch noch dem eigenen Gusto entsprechen müssen.
Gruß
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Aber vielleicht solltest du den weisen Oscar Wilde selbst ein bisschen verinnerlichen.
M.
M.
Hallo TinaS,
drei Beiträge hier im Forum, 2 x harsche Kritik in diesem Thread in genau dem Ton, den Du bei anderen als unsachlich und unfein kritisierst, 1 x in einem Thread, in dem Dir die Darstellungen eines Reiseberichtes der anderen Art, da sich die Threaderöffnerin im Urlaub verletzt hat, nicht gefallen. DU willst hier offensichtlich genau wissen, wie wer was schreiben darf, ohne bisher nur den geringsten Beitrag geleistet zu haben und ohne vielleicht mal eigene Erfahrungen geschildert oder Fragen beantwortet zu haben, obwohl Du nach eigener Auskunft schon mehrfach in Namibia warst. Solche Mitglieder sind natürlich die Stützen des Forums. 🤢
Viele Grüße
Karin
drei Beiträge hier im Forum, 2 x harsche Kritik in diesem Thread in genau dem Ton, den Du bei anderen als unsachlich und unfein kritisierst, 1 x in einem Thread, in dem Dir die Darstellungen eines Reiseberichtes der anderen Art, da sich die Threaderöffnerin im Urlaub verletzt hat, nicht gefallen. DU willst hier offensichtlich genau wissen, wie wer was schreiben darf, ohne bisher nur den geringsten Beitrag geleistet zu haben und ohne vielleicht mal eigene Erfahrungen geschildert oder Fragen beantwortet zu haben, obwohl Du nach eigener Auskunft schon mehrfach in Namibia warst. Solche Mitglieder sind natürlich die Stützen des Forums. 🤢
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Hallo Willi,
kleiner Tipp von Projekt zu Projekt 😉 : Die Anzahl der Klicks ist hübsch, wenn es um das eigene Ego geht. Spender wären wichtiger für die Frauen 😗 Klar kannst Du polarisieren und das gefällt Dir ja ganz offenbar recht gut. Hilft Deinem Projekt aber Null.
Fragen können einem noch so dumm vorkommen, der Gegenüber so ignoriert wie er will - würdest Du die Interessen Deines Projekts mal in den Vordergrund stellen, hättest Du z.B. Christa nicht abgewatscht, sondern einiges dafür getan, dass sie ihre sauerverdienten Fränklis/Euros mit Euch teilt. Aber dafür muss man sich als Projektmitglied mit seinen Befindlichkeiten halt mal zurücknehmen, geht aber scheinbar nicht. Traurig fürs Projekt.
kleiner Tipp von Projekt zu Projekt 😉 : Die Anzahl der Klicks ist hübsch, wenn es um das eigene Ego geht. Spender wären wichtiger für die Frauen 😗 Klar kannst Du polarisieren und das gefällt Dir ja ganz offenbar recht gut. Hilft Deinem Projekt aber Null.
Fragen können einem noch so dumm vorkommen, der Gegenüber so ignoriert wie er will - würdest Du die Interessen Deines Projekts mal in den Vordergrund stellen, hättest Du z.B. Christa nicht abgewatscht, sondern einiges dafür getan, dass sie ihre sauerverdienten Fränklis/Euros mit Euch teilt. Aber dafür muss man sich als Projektmitglied mit seinen Befindlichkeiten halt mal zurücknehmen, geht aber scheinbar nicht. Traurig fürs Projekt.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Der Ton macht die Musik. Dem Eindruck, dass die Postings nicht nur der Information und dem gutgemeinten Hinweis auf ein soziales Projekt dienen, sondern auch der Selbstdarstellung und evtl. dem Geldeinbringen mit möglichst auffälligen und 'lautstarken' Forumsbeiträgen kann man sich jedenfalls nicht entziehen.
Extrem unsympathisch finde ich die bildzeitungsartige Wahl der Überschrift(en) und insbesondere die Methode, dass die dann auch noch in GROSSBUCHSTABEN GESCHRIEN WERDEN. Beiträge mit Überschriften in Großbuchstaben entsprechen üblicherweise dem SCHREIEN und fallen in einer Thread-Liste besonders auf, weil der Ersteller sie für toller, wichtiger, auf jeden Fall gegenüber den anderen hervorhebenswürdiger findet.
Extrem unsympathisch finde ich die bildzeitungsartige Wahl der Überschrift(en) und insbesondere die Methode, dass die dann auch noch in GROSSBUCHSTABEN GESCHRIEN WERDEN. Beiträge mit Überschriften in Großbuchstaben entsprechen üblicherweise dem SCHREIEN und fallen in einer Thread-Liste besonders auf, weil der Ersteller sie für toller, wichtiger, auf jeden Fall gegenüber den anderen hervorhebenswürdiger findet.
NAM 09/2017 mit Galerie
NAM 07/2019 mit Galerie
NAM 08/2021 mit Galerie
Südafrika 08/2023 mit Galerie
NAM 08/2025 mit Galerie
TELEFON MIT REBECCA, 5.4.17, 22.05
Hallo,
Gruß Markus

Mzeekenya schrieb:das sagt leider so gut wie gar nichts aus! Ich kann Dir ganz alleine 10 Clicks in unter einer Minute generieren... Also in unter 3 Stunden kann man jeden Thread auf locker 1700 Aufrufe bringen wenn man denn Zeit und Lust dazu hat... vermutlich bekommt es ein finder Programmierer noch schneller hin...
Der versteckte Boykott-Aufruf scheint auch nicht besonders erfolgreich zu sein; wann gab es schon mal in 2 1/2 Tage mehr als 1 700 Aufrufe?
Gruß Markus
Kommen wir zu inhaltlichen Fragen zurück über das Buch: "Die Samburu"
"From Library Journal
If Magor's book is any indication, the fawningly romantic view of the pastoralists of East Africa promulgated since the 19th century is still alive and well. In one caption to a photo of a slumbering herdsman, we are told how much grace and poise the Samuru have even while asleep. It is indeed fortunate, however, that the 200-plus excellent color photos coupled with the ethnographically detailed text manage to make this book a useful resource on the Samburu people of northern Kenya. Less well known than the Masai (who live further south), with whom they share many social and material cultural features-especially the importance of a military-based age grade system and the aesthetic emphasis given to the body arts-the Samburu are nonetheless a distinct culture that Magor documents in word and image. Well recommended for public and academic libraries with an interest in Africa.
Eugene C. Burt, Art Inst. of Seattle Lib.
Copyright 1994 Reed Business Information, Inc.
From Booklist
It seems that every so-called primitive tribe in the world has been documented repeatedly. But when a people are presented in prose as clear and in photos as intimate and affectionate as Magor's, it behooves libraries to add one more work of popular ethnography to their shelves. Magor is a native white Kenyan who, returning from education and a successful modeling career in England, overcame the reserve of the seminomadic Samburu (previously treated in Pavitt's Samburu [1992]), who are so xenophobic that, Magor says, they call themselves hard-hearted. She records their ways, especially their men's warriorhood, during which they are young, "at the peak of their physical prowess," and "the guardians of the community and its cattle." Ray Olson
From Kirkus Reviews
An intimate, sometimes striking photo-essay detailing the folkways of the Samburu, a warrior-based society of northern Kenya. Magor, a Kenyan-born model who studied design in England, lived among the Samburu for six years, recording the daily rhythms and significant ceremonies of this traditional culture, whose members depend on herds of cattle, goats, and camels for their survival. Living in semi-arid scrublands, the Samburu follow rigidly circumscribed patterns that dictate age- and gender-based divisions of labor, family and social organization, and the timing and enactment of rites of passage. The book's principle focus is on lmurran, the young warriors whose duties are to guard the community and its herds. Flamboyantly attired in ivory earrings, colored beads, bracelets, and feathers, their faces and upper bodies smeared with red ocher, they are photographed leaning upon their spears, chanting and leaping during a warrior's dance, and slitting a cow's vein for blood (which, along with milk and meat, forms the diet of the Samburu). Having gained the trust of her subjects, Magor photographed the circumcision rights performed on teenage boys, as well as the preparations for and aftermath of female circumcision performed on young girls before marriage. These pictures and their accompanying captions may be jarring to Western sensibilities, but Magor's writing is dispassionate and informative. Her camera also chronicles wedding ceremonies; rituals denoting the passage from warrior status to elder status (at which time a man can marry and take part in council meetings); and, poignantly, a private ceremony performed on a riverbank by a mother whose son is ready to move from her home. Also photographed or described are the more prosaic features of Samburu life: care of livestock, the hierarchial arrangement of huts in the villages based on the status of the elders, and the harsh but beautiful Kenyan landscape. With over 200 color photos, this is a well-documented record of one of the last remaining societies of its kind. -- Copyright ©1994, Kirkus Associates, LP. All rights reserved."
Ich hatte Dir ein zweites Buch benannt:
Rhodia Mann "Talk to the Stars: The Samburu of Northern Kenya"
Leider konnte ich bisher nur einen Auszug aus diesem Buch lesen.
Was meinst Du zum Inhalt dieses Buches als Schriftsteller und Kenner der Samburu?
Übrigens scheint Dein Gedächtnis zu leiden:
Noch ein Übrigens als Info gedacht. Kenia hat seit Wochen noch andere ungelöste Probleme als Archers Post.
Ein Zitat von SkyNews von Heute 05.03.2017:
"Family friends have confirmed that Tristan Voorspuy, a former British army officer, has been found shot dead on a ranch in northern Kenya. Once a tourist paradise and one of the two most important conservation areas in Kenya, the northern region of Laikipia has been a tribal battleground for months. Several Kenyans have been killed and driven off the land by invaders from the Samburu, Pokot and Masai tribes who are heavily armed and use ammunition made in government factories. Mr Voorspuy, a co-owner of the Sosian Ranch, ran horseback safaris for decades with his wife Cindy. He rode out to inspect one of three homes torched by invaders on Sunday morning amid reports that hardcore Samburu militia were still on the rampage. His horse was found shot dead at noon and his body found a few hours later. Mr Voorspuy, a former officer in the Life Guards, had worked hard with other locals to protect African farms against the marauding gangs. But on Sunday night efforts to retrieve his body by his family in a pickup were met with a hail of bullets. Three miles away, family friends said, Kenyan police numbering up to 250 with two armoured vehicles refused to intervene. "His body has been seen by our scouts and is being held by the militia in the burned out remains of one of the three houses destroyed at the weekend," a family friend said. "
Bleibt noch eine letzte Frage:
Am 02.03.2017 hast Du verkündet, dass Du am darauffolgenden Tag die Viehmärkte von Meru und Maralal besuchen wirst, um das gestohlene Vieh zu finden. 500 km auf Kenianischen Strassen, eine aufopferungsvolle Leistung an nur einem Tag. Das Ergebnis hast Du wohl vergessen, der Öffentlichkeit hier zu präsentieren. War es erfolglos oder war die ganze Aktion kurzfristig abgeblasen?
Nun ich habe zwar keinen blassen Schimmer von Afrika, gebe nur enorm viel Geld für unsere Touren aus, aber ein wenig lesen hilft mir, meine UNWISSENHEIT jeden Tag ein wenig zu verringern. Vollkommenheit werde ich da bis zum Ende meiner Tage nicht erreichen.
*ENDE JEGLICHER KOMMUNIKATION MIT DIR*
Da ich das Buch nicht kenne, es bereits mehr als 20 Jahre alt ist und bei Amazon auch keine Rezensionen zu lesen sind,Hast Du meinen Link zur Englischen Ausgabe übersehen? Hier nochmals die gewünschten Rezensionen für Dich zum nachlesen. Ja es ist 20 Jahre alt, doch hat sich die Kultur der Samburu nicht wirklich verändert, wie Du ja selbst immer betonst.
wäre ich froh, wenn du uns Unwissenden eine kurze Zusammenstellung des Inhalts geben würdest.
Danke Mzeekenia
"From Library Journal
If Magor's book is any indication, the fawningly romantic view of the pastoralists of East Africa promulgated since the 19th century is still alive and well. In one caption to a photo of a slumbering herdsman, we are told how much grace and poise the Samuru have even while asleep. It is indeed fortunate, however, that the 200-plus excellent color photos coupled with the ethnographically detailed text manage to make this book a useful resource on the Samburu people of northern Kenya. Less well known than the Masai (who live further south), with whom they share many social and material cultural features-especially the importance of a military-based age grade system and the aesthetic emphasis given to the body arts-the Samburu are nonetheless a distinct culture that Magor documents in word and image. Well recommended for public and academic libraries with an interest in Africa.
Eugene C. Burt, Art Inst. of Seattle Lib.
Copyright 1994 Reed Business Information, Inc.
From Booklist
It seems that every so-called primitive tribe in the world has been documented repeatedly. But when a people are presented in prose as clear and in photos as intimate and affectionate as Magor's, it behooves libraries to add one more work of popular ethnography to their shelves. Magor is a native white Kenyan who, returning from education and a successful modeling career in England, overcame the reserve of the seminomadic Samburu (previously treated in Pavitt's Samburu [1992]), who are so xenophobic that, Magor says, they call themselves hard-hearted. She records their ways, especially their men's warriorhood, during which they are young, "at the peak of their physical prowess," and "the guardians of the community and its cattle." Ray Olson
From Kirkus Reviews
An intimate, sometimes striking photo-essay detailing the folkways of the Samburu, a warrior-based society of northern Kenya. Magor, a Kenyan-born model who studied design in England, lived among the Samburu for six years, recording the daily rhythms and significant ceremonies of this traditional culture, whose members depend on herds of cattle, goats, and camels for their survival. Living in semi-arid scrublands, the Samburu follow rigidly circumscribed patterns that dictate age- and gender-based divisions of labor, family and social organization, and the timing and enactment of rites of passage. The book's principle focus is on lmurran, the young warriors whose duties are to guard the community and its herds. Flamboyantly attired in ivory earrings, colored beads, bracelets, and feathers, their faces and upper bodies smeared with red ocher, they are photographed leaning upon their spears, chanting and leaping during a warrior's dance, and slitting a cow's vein for blood (which, along with milk and meat, forms the diet of the Samburu). Having gained the trust of her subjects, Magor photographed the circumcision rights performed on teenage boys, as well as the preparations for and aftermath of female circumcision performed on young girls before marriage. These pictures and their accompanying captions may be jarring to Western sensibilities, but Magor's writing is dispassionate and informative. Her camera also chronicles wedding ceremonies; rituals denoting the passage from warrior status to elder status (at which time a man can marry and take part in council meetings); and, poignantly, a private ceremony performed on a riverbank by a mother whose son is ready to move from her home. Also photographed or described are the more prosaic features of Samburu life: care of livestock, the hierarchial arrangement of huts in the villages based on the status of the elders, and the harsh but beautiful Kenyan landscape. With over 200 color photos, this is a well-documented record of one of the last remaining societies of its kind. -- Copyright ©1994, Kirkus Associates, LP. All rights reserved."
Ich hatte Dir ein zweites Buch benannt:
Rhodia Mann "Talk to the Stars: The Samburu of Northern Kenya"
Leider konnte ich bisher nur einen Auszug aus diesem Buch lesen.
Was meinst Du zum Inhalt dieses Buches als Schriftsteller und Kenner der Samburu?
Übrigens scheint Dein Gedächtnis zu leiden:
Ich habe bereits früher geschrieben, dass sich letztes Jahr - bei den von Berg-Eule beanstandeten drei Threads , die ich angeblich hoch gepusht habe - ein einziger Fomi zu einer Spende hat hinreissen lassen.Also ich persönlich kenne schon "DREI FOMIS". Da ich der wohl von Dir benannte Spender war, hast Du die anderen wohl glatt im Eifer des Gefechtes übersehen. Sollte man so nicht tun. Ja ich habe mein Geld zurück erhalten und werde es Deinem Projekt auf keinen Fall mehr zukommen lassen. Wie Berg-Eule mehrfach schrieb, gibt es tausende andere Projekte auf dieser Welt, und viele werden nicht von selbstherrlichen Menschen geführt.
Noch ein Übrigens als Info gedacht. Kenia hat seit Wochen noch andere ungelöste Probleme als Archers Post.
Ein Zitat von SkyNews von Heute 05.03.2017:
"Family friends have confirmed that Tristan Voorspuy, a former British army officer, has been found shot dead on a ranch in northern Kenya. Once a tourist paradise and one of the two most important conservation areas in Kenya, the northern region of Laikipia has been a tribal battleground for months. Several Kenyans have been killed and driven off the land by invaders from the Samburu, Pokot and Masai tribes who are heavily armed and use ammunition made in government factories. Mr Voorspuy, a co-owner of the Sosian Ranch, ran horseback safaris for decades with his wife Cindy. He rode out to inspect one of three homes torched by invaders on Sunday morning amid reports that hardcore Samburu militia were still on the rampage. His horse was found shot dead at noon and his body found a few hours later. Mr Voorspuy, a former officer in the Life Guards, had worked hard with other locals to protect African farms against the marauding gangs. But on Sunday night efforts to retrieve his body by his family in a pickup were met with a hail of bullets. Three miles away, family friends said, Kenyan police numbering up to 250 with two armoured vehicles refused to intervene. "His body has been seen by our scouts and is being held by the militia in the burned out remains of one of the three houses destroyed at the weekend," a family friend said. "
Bleibt noch eine letzte Frage:
Am 02.03.2017 hast Du verkündet, dass Du am darauffolgenden Tag die Viehmärkte von Meru und Maralal besuchen wirst, um das gestohlene Vieh zu finden. 500 km auf Kenianischen Strassen, eine aufopferungsvolle Leistung an nur einem Tag. Das Ergebnis hast Du wohl vergessen, der Öffentlichkeit hier zu präsentieren. War es erfolglos oder war die ganze Aktion kurzfristig abgeblasen?
Nun ich habe zwar keinen blassen Schimmer von Afrika, gebe nur enorm viel Geld für unsere Touren aus, aber ein wenig lesen hilft mir, meine UNWISSENHEIT jeden Tag ein wenig zu verringern. Vollkommenheit werde ich da bis zum Ende meiner Tage nicht erreichen.
*ENDE JEGLICHER KOMMUNIKATION MIT DIR*
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Mist, ich hatte gerade einen langen Beitrag geschrieben und der ist mal wieder weg 😈 😈 😈
Vielleicht auch gut so, denn der war wirklich in Wut geschrieben über so viel Unsachlichkeit bei so einem bewegenden Thema.
Es ging in meiner Antwort darum, dass ihr bitte aufhört das Projekt Umoja so mit Willi zu verknüpfen. Wenn Euch seine Art nicht gefällt, lasst nicht Menschen dafür leiden, die gerade um ihr Leben fürchten, weil um sie herum geschossen wird und weil man den Großteil ihrer Lebensgrundlage geklaut hat.
Bitte informiert Euch auf den Seiten des Freundeskreis über das Dorf http://fk-umoja.com/
Und für all diejenigen, die sowieso nicht spenden wollen, weil sie schon anderswo spenden oder warum auch immer, die brauchen sich ja auch nicht darüber aufzuregen, dass Willis Art vom Spenden abhält.
Wenn ihr aber Spenden wollt, dann macht das über den Freundeskreis in Deutschland, da hat Willi nichts mit zu tun, außer dass er seine Bilder kostenlos für den Verein zur Verfügung stellt.
Evtl. hat ja auch jemand die Möglichkeit einen Vortrag von Rebecca zu besuchen und sie selber erzählen zu lassen.
@Willi: Ich kann nicht so im Raum stehen lassen, dass Du sagst kein Fomi hat gespendet bzw. einer, der aber das Geld zurück bekam. Die Sache mit dem Auto war ja nicht ganz einfach, da es ja erst nur ein Konto in der Schweiz gab und wer evtl. alles beim Freundeskreis gespendet hat, weißt Du ja nicht. Und vielleicht hat auch der ein oder andere lieber für die Schule als für das Auto gespendet. Wir haben z.B. deshalb direkt an den Freundeskreis gespendet, weil man dann eine in Deutschland für das Finanzamt gültige Spendenbescheinigung erhält.
Für das Auto mag es stimmen, aber für das Dorf ist hoffentlich mehr rum gekommen. Zumindest haben deine Threads Karin, Bianca und mich auf das Dorf aufmerksam gemacht und überzeugt, dass es eine gute Sache ist.
Viele Grüße aus der Kreisliga 😉
Sasa
Vielleicht auch gut so, denn der war wirklich in Wut geschrieben über so viel Unsachlichkeit bei so einem bewegenden Thema.
Es ging in meiner Antwort darum, dass ihr bitte aufhört das Projekt Umoja so mit Willi zu verknüpfen. Wenn Euch seine Art nicht gefällt, lasst nicht Menschen dafür leiden, die gerade um ihr Leben fürchten, weil um sie herum geschossen wird und weil man den Großteil ihrer Lebensgrundlage geklaut hat.
Bitte informiert Euch auf den Seiten des Freundeskreis über das Dorf http://fk-umoja.com/
Und für all diejenigen, die sowieso nicht spenden wollen, weil sie schon anderswo spenden oder warum auch immer, die brauchen sich ja auch nicht darüber aufzuregen, dass Willis Art vom Spenden abhält.
Wenn ihr aber Spenden wollt, dann macht das über den Freundeskreis in Deutschland, da hat Willi nichts mit zu tun, außer dass er seine Bilder kostenlos für den Verein zur Verfügung stellt.
Evtl. hat ja auch jemand die Möglichkeit einen Vortrag von Rebecca zu besuchen und sie selber erzählen zu lassen.
@Willi: Ich kann nicht so im Raum stehen lassen, dass Du sagst kein Fomi hat gespendet bzw. einer, der aber das Geld zurück bekam. Die Sache mit dem Auto war ja nicht ganz einfach, da es ja erst nur ein Konto in der Schweiz gab und wer evtl. alles beim Freundeskreis gespendet hat, weißt Du ja nicht. Und vielleicht hat auch der ein oder andere lieber für die Schule als für das Auto gespendet. Wir haben z.B. deshalb direkt an den Freundeskreis gespendet, weil man dann eine in Deutschland für das Finanzamt gültige Spendenbescheinigung erhält.
Für das Auto mag es stimmen, aber für das Dorf ist hoffentlich mehr rum gekommen. Zumindest haben deine Threads Karin, Bianca und mich auf das Dorf aufmerksam gemacht und überzeugt, dass es eine gute Sache ist.
Viele Grüße aus der Kreisliga 😉
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Dieser Thread wird ja bald zum Bestseller. Dank Überschrift und Gepöbel des Pulitzer-Preisträgers.
Ich würde dem Willi mal eine Denkaufgabe geben wollen: In einem "Namibia-Forum" geht es wohl primär um was?
A: Kenia
B: FGM
C: Ostafrika
D: Namibia
Einen Joker gibt es nicht, jedoch einen Tipp: Die Antwort steckt in der Frage.
Und lieber Willi, wenn du diese Frage beantworten konntest, dann stell dir doch mal selbst die Frage, warum du anderen Personen hier vehement belehrend und arrogant gegenüber trittst. Und damit meine ich nicht nur irgendwelche Fotos und Reiseberichte (die wohlgemerkt in einem Forum veröffentlicht werden, und kostenlos sind), sondern auch Kritik gegenüber. Wahrscheinlich glaubst du, so Aufmerksamkeit und letztendlich auch Spenden generieren zu können. Aber warum bitte soll ich für etwas spenden, wenn jemand wie du (als einer der großen Unterstützer) sich so schlecht initiiert und Fragen nur unsachlich beantwortet? Du bist hier das Aushängeschild. Ich weiß, du hältst von Außendarstellung nichts. Aber so schädigst du nur, wegen deiner überaus schlechten SELBSTDARSTELLUNG! Ein Journlist und gepriesener Naturfotograf kann ja mal überlegen, wo der Unterschied ist.
PS: Jeder gefundene Rechtschreib- und Grammatikfehler ist Absicht!
Ich würde dem Willi mal eine Denkaufgabe geben wollen: In einem "Namibia-Forum" geht es wohl primär um was?
A: Kenia
B: FGM
C: Ostafrika
D: Namibia
Einen Joker gibt es nicht, jedoch einen Tipp: Die Antwort steckt in der Frage.
Und lieber Willi, wenn du diese Frage beantworten konntest, dann stell dir doch mal selbst die Frage, warum du anderen Personen hier vehement belehrend und arrogant gegenüber trittst. Und damit meine ich nicht nur irgendwelche Fotos und Reiseberichte (die wohlgemerkt in einem Forum veröffentlicht werden, und kostenlos sind), sondern auch Kritik gegenüber. Wahrscheinlich glaubst du, so Aufmerksamkeit und letztendlich auch Spenden generieren zu können. Aber warum bitte soll ich für etwas spenden, wenn jemand wie du (als einer der großen Unterstützer) sich so schlecht initiiert und Fragen nur unsachlich beantwortet? Du bist hier das Aushängeschild. Ich weiß, du hältst von Außendarstellung nichts. Aber so schädigst du nur, wegen deiner überaus schlechten SELBSTDARSTELLUNG! Ein Journlist und gepriesener Naturfotograf kann ja mal überlegen, wo der Unterschied ist.
PS: Jeder gefundene Rechtschreib- und Grammatikfehler ist Absicht!
Mzeekenya schrieb:Die Polizei unternimmt nach wie vor nichts und von den Soldaten des D.C. weiss man nicht, wo sie sind. Jedenfalls wurde noch keine einzige lebende Kuh gefunden. Es wird enden wie das Hornberger Schiessen.Jetzt erst gesehen. Nun habe auch ich derzeit jemanden in der Gegend, der auch wegen eines Projektes dort ist. Hast du schon etwas von der Dürre gehört, die gerade grassiert.
M.
Die Viehdiebstähle haben sich in den letzten Wochen wohl vervielfacht, da Tiere auch sterben usw. Im weiteren Norden soll es noch schlimmer sein. Insofern hatte es wahrscheinlich eher wenig mit den Frauen als Dorf zu tun, sondern war einfach nur ein klassicher Diebstahl. Und die Polizei und das Militär scheint eher überfordert zu sein.
Greno schrieb:Dieser Thread wird ja bald zum Bestseller. Dank Überschrift und Gepöbel des Pulitzer-Preisträgers.Zweite Denkaugabe: Warum gibt es unter dem Punkt Forum\Kategorien eine Aufzählung von 14 Afrikanischen Staaten unter anderem auch Kenya, wenn es hier nur um Namibia geht?
Ich würde dem Willi mal eine Denkaufgabe geben wollen: In einem "Namibia-Forum" geht es wohl primär um was?
A: Kenia
B: FGM
C: Ostafrika
D: Namibia
Einen Joker gibt es nicht, jedoch einen Tipp: Die Antwort steckt in der Frage.
!
Viele Grüße von der echt genervten Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html