Mainzer Greenhorns goes to Namibia

32 Antworten · 5'081 Aufrufe · gestartet 27. Jan. 2017 von JoS_MZ
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Themenstarter24 Beiträge · seit 201727. Jan. 2017 · #1
Hellau in die Runde,

wir, das sind Julia (18) und Joachim (Wassermann aus Mitte der 60er), kommen aus dem Umland von Mainz und stehen aktuell kurz vor der fünften Jahreszeit. Als Abschluss von Julias Schulzeit machen wir eine Papa/Tochter Tour. Mit Laura, meiner Großen, ging es vor 3 Jahren von Darwin nach Brisbane, nun hat sich Julia zu meiner Freude Namibia ausgesucht.
Außer Tunesien und Ägypten, seinerzeit noch pauschal, sind wir Afrika Greenhorns mit einem Faible für Unabhängigkeit und Camping.
Heute schrieb Julia den letzten Teil der schriftlichen Prüfungen, so dass ich hoffe jetzt mit ihr gemeinsam die detaillierten Planungen starten zu können.
Für Julia und auch mich steht im Grunde die Tierwelt im Fokus, aber auch das Kennenlernen fremder Gepflogenheiten und Kulturen.
Mit Begeisterung lese ich seit Anfang des Jahres mit, habe viel dabei gelernt und immer wenn ich denke jetzt, ja jetzt habe ich es, diesen Campground müssen wir wählen kommt ein anderer Bericht mit verlockenden Plätzen.
Im Augenblick fühle ich mich wie damals beim Besuch des ersten Hyper-Marchées in Frankreich wo ich vor einem gefühlt unendlichen Regal mit Joghurt stand und mich partout nicht entscheiden konnte.
Gebucht sind die Flüge am 09.06 und 02.07. und unser Auto (Dachzelt) bei Nambozi 4x4 Car Hire von 11.06. bis 02.07..
Auch eine grobe Vorplanung der Strecke habe ich (noch ohne Abstimmung mit der jungen Frau, der das Lernen wichtiger war 🙂 ) schon mal erstellt.
Auf Grund der Größe von Nam und unserem Tierfaible werden wir den Süden weitestgehend ausklammern.
Die angedachten Strecken-Punkte (nicht unbedingt gleich Übernachtungsstationen) sind:
Windhoek
Waterberg
Tsumkwe
Maun
Kasane
Etosha
Epuqa Falls
WalfishBay
Sossusvlei
Windhoek
Streckenlänge rund 5300km, angedacht sind 14-15 Fahrttage inklusive letztem Tag und 7-8 Aufenthaltstage.
Zu ambitioniert, oder machbar, evtl. könnten wir Epuqa auslassen und damit Zeit für das Verweilen gewinnen.
Ein dreifach donnerndes Hellau Euch im Forum, die meine Ideen hoffentlich nicht gleich in der Luft zureissen.
Danke
Jo
1'794 Beiträge · seit 201327. Jan. 2017 · #2
Hallo Jo, herzlich willkommen im Forum!

Nun gut, lassen wir dich noch ein bißchen leben 😄 , damit die junge Frau zu ihrer Reise kommt 😉 !

Ich zähle 22 Nächte und halte die Tour daher für viel zu voll gestopft und Stress pur-meine Meinung!
Außerdem sind die Tage sehr kurz und die Nächte kalt-nur als zusätzliche Info!

Dein Routing passt so überhaupt nicht, ist irgendwie nicht richtig rund!

Aber du kannst uns ja mal erklären wie du die Strecken Tsumkwe/Maun/Kasane/Etosha fahren willst und danach nach Epupa und runter nach Swakop... alle Achtung!

Schau mal hier im Forum nach den klassichen Routenempfehlungen oder ihr fahrt Waterberg, Etosha, Caprivi, Chobe mit Vicfalls und Schluß oder halt zurück über Maun nach WDH!

LG NOGRILA
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2017
Themenstarter24 Beiträge · seit 201727. Jan. 2017 · #4
@nogrila
Danke für dein Feedback, das bestätigt meine eigene Bedenken evtl. eben doch zu viel reingepackt und nichts richtig wahrnehmen zu können.
Nicht wissend ob a) ich noch mal die Chance habe wieder zu kommen (es gibt noch so viele Orte die ich gern kennenlernen würde 🙂 b) Julia noch mal wiederkommen kann( obwohl die ist so jung) habe ich zunächst versucht alles was uns, für uns speziell essentiell erschien mit in die Route hineinzunehmen.

Daher die Gedanke evtl. Epupa Falls raus zu nehmen - das "spart" 880 km oder 3-4 Tage.

Danke für das erste Feedback, wir nehmen die Hinweise ernst.
Ich habe einiges zu den "normalen" Standard-Routen gelesen, die inkludieren haben fast alle den Süden.
Ich sage nur Joghurt Regal, es ist schwer.

@gromi Danke ich bin sehr sicher, dass wir hier viel Unterstützung finden. Den Thread Ersttäter hatte ich bisher übersehen. Dabke. Ich bin froh für jeden Hinweis.
Jo
7'296 Beiträge · seit 200627. Jan. 2017 · #5
Hallo Joachim,

ich würde die Route umdrehen und erstmal zum Sossusvlei fahren, dann zur Küste, eine Nacht an der Spitzkoppe verbringen und nach Etosha fahren. Bis dahin hast Du einigermaßen ein Gespür für die Pisten und Entfernungen und kannst den Rest dann ja flexibel halten. Alle Ziele zu erreichen, dürfte schwierig werden und eher in eine Rallye ausarten. Eine Tagesetappe von 300 oder 400 km auf Schotterpiste sind schon sehr anstrengend, wenn man es nicht gewohnt ist. Man will ja auch nicht unbedingt den ganzen Tag im Auto sitzen.

Für das Kennenlernen fremder Kulturen würde sich der Abstecher zu den Epupa Falls schon lohnen. Die Traditionen und Bräuche der Himba sind schon sehr speziell ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
3'491 Beiträge · seit 200627. Jan. 2017 · #6
Hallo Jo,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Wenn Ihre Tsumkwe, Maun und Kasane herausnehmt, habt Ihr sehr viel gewonnen - an Zeit und Ruhe für den Rest. Und eigentlich auch ohne nennenswerte Erlebnisverluste, denn allein für den Teil von Tsumkwe bis Kasane ( einschließlich Delta und VicFalls) kannst Du schon mal lächelnd 10 Tage einplanen, um etwas davon zu haben. Und die Zeit habt Ihr bei Eurem Reisezeit-Budget ohnehin nicht. Also beschränkt Euch lieber auf den Namibia-"Kern", d.h. Windhoek-Waterberg-Etosha-Epupa (?)- Twyfelfontein-Swakopmund-Sossusvlei-Windhoek. Da ja wohl Etosha und Sossusvlei zum "Muss-Programm" gehören werden, solltet Ihr Euch mit der Festlegung nicht mehr allzu viel Zeit lassen - trotz Winter sind diese beiden Ziele sehr schnell ausgebucht.
Gruß Joli
8'681 Beiträge · seit 201028. Jan. 2017 · #7
Guten Morgen Jo,

dein Plan mit deiner Tochter zu verreisen finde ich klasse! Allerdings würde ich Botswana auch rauslassen - aber hier würde ich, wenn auch ungern 😉 , dem lieben Joli widersprechen:
joli schrieb: Also beschränkt Euch lieber auf den Namibia-"Kern", d.h. Windhoek-Waterberg-Etosha-Epupa (?)- Twyfelfontein-Swakopmund-Sossusvlei-Windhoek.
Ich kenne nämlich das Joghurtregalproblem sehr gut - und ich stehe dazu, das eine oder andere Glas zu viel noch in den Einkaufswagen zu packen, auch auf die Gefahr hin, dass er recht schwer wird - aber man lebt ja nur einmal....

Sprich: ich würde, um zumindest einen Eindruck sowohl von dem ganz anderen Leben nördlich des Veterinärzaunes als auch von der Tierwelt da oben und der Fluss-Thematik zu bekommen ein paar Stationen am Kavango und am Kwando mit reinpacken. Wenn es euch zu viel Fahrerei ist (und es ist schon viel, wenn man ehrlich ist - aber gut machbar!), dann lasst den Kwando weg (was allerdings wie alles im Leben Vor- und Nachteile hat). Von den Stationen in der Divundu-Gegend aus kann man sehr viel unternehmen.

Wir (drei Frauen) haben im Sommer 2015 die unten aufgeführte Runde gedreht und fanden sie seeeeeehr abwechslungsreich und ein tolles Erlebnis mit unbeschreiblich vielen verschiedenen Eindrücken - allerdings in Lodges, d.h. Ihr müsst als Camper mehr Zeit für Einkäufe und Verpflegung einrechnen. Aber Ihr habt auch eine Nacht mehr und an unserer Strecke könnte man an manchen Stellen auch noch kürzen (z.B. die eine Nacht in der Namib Desert Lodge und schweren Herzens die Gegend um Kongola). Für meinen Geschmack bekommt man so ein reichhaltiges (Joghurt)Angebot - wenn auch mit nicht so vielen Ruhepausen, aber ich finde, erholen kann man sich dann auch daheim 😎 .

Die Unterkünfte sollen keine Empfehlung sein, sondern nur als Anhaltspunkte für die Strecke dienen (ich hab halt mal einfach unsere Reise kopiert) - für Camper sind z.T. andere Unterkünfte vorhanden bzw. empfehlenswert - bei Interesse einfach fragen, falls du nichts über die Suche findest. In Swakopmund würde ich zu dieser Jahrezeit aber auf jeden Fall eine feste Unterkunft wählen!

18.08.2015: Tagflug mit Condor nach Windhoek, 1 ÜN Etango
19.08.2015: Morgens Übernahme Mietwagen am Flughafen (Europcar), 1 ÜN Kalahari Red Dunes Lodge, (dort zwei längere Spaziergänge)
20.08.2015: 2 ÜN Sossusvlei Desert Camp (Elim-Düne, Sossuvlei, Hubschrauberflug)
22.08.2015: 1 ÜN Namib Desert Lodge (Wanderung auf die versteinerten Dünen)
23.08.2015: 3 ÜN Veronika’s Bed&Breakfast (Bootstour und geführte Tour zum Kuiseb und den Topnars)
26.08.2015: 2 ÜN Mowani Mountain Camp ( mit geführter Wüstenelefanten-Tour)
28.08.2015: 1 ÜN Okaukuejo (Waterholechalet)
30.08.2015: 2 ÜN Halali
31.08.2015: 1 ÜN Onguma Bushcamp
01.09.2015: 1 ÜN Hakusembe Lodge (Rundu) (Sunset-Cruise)
03.09.2015: 2 ÜN Camp Kwando (Kongola) (Geführter Game-Drive in den Mudumu und Bootsfahrt)
05.09.2015: 2 ÜN Nunda River Lodge (Divundu) (Sunsetcruise Popa Falls, eigener Game-Drive in das Mahango Game Reserve und Birding-Tour mit Guide auf dem (O)Kavango.)
06.09.2015: 1 ÜN Roy’s Restcamp
07.09.2015: 1 ÜN Frans Indongo Lodge
08.09.2015: Abends Rückflug mit Condor (vorher noch Shopping in Windhoek)

Nur mal so als Anregung, wobei ich auch nicht mehr zu lange mit der Bucherei warten würde - siehe die Worte von Joli.

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2017
1'042 Beiträge · seit 201628. Jan. 2017 · #8
Hallo Jo,

ich stelle ja gerade so einen Reisebericht (ohne dafür jetzt Werbung machen zu wollen... 😉 ) mit nur Namibia zusammen. Wir hatten ja auch wirklich Glück mit den Tiersichtungen.
JoS_MZ schrieb:
Nicht wissend ob a) ich noch mal die Chance habe wieder zu kommen (es gibt noch so viele Orte die ich gern kennenlernen würde 🙂
Du glaubst also heute noch der Afrika Virus wäre jemals wieder heilbar? 😄
Wir sind letztes Jahr im Juli aus Namibia zurück gekommen und haben 2 Monate für April/Mai 2017 schon wieder alles gebucht (Flüge, Auto und Übernachtungen)... 😛
Ich lerne auch immer gerne neue Orte kennen, die Auswahl, wo ich aber noch hin möchte wird wenigstens mit der Zeit immer kleiner... 🙂
JoS_MZ schrieb:
b) Julia noch mal wiederkommen kann( obwohl die ist so jung) habe ich zunächst versucht alles was uns, für uns speziell essentiell erschien mit in die Route hineinzunehmen.
Lieber das Programm nicht zu voll packen, wobei unsere Runde auch nicht so klein war, aber eben nur Namibia. Ohne Fishriver Canyon wäre es eine gemütlich Runde gewesen (trotz Epupa Falls)...
JoS_MZ schrieb:
Daher die Gedanke evtl. Epupa Falls raus zu nehmen - das "spart" 880 km oder 3-4 Tage.
An den Epupa Falls sollte man definitiv 2 Nächte übernachten, wenn man schon dort hin fährt. Die Kapika Waterfall Lodge hatte mir sehr gut gefallen. Wir waren leider nur eine Nacht und hatten wegen Schwierigkeiten mit den Reifen daher überhaupt gar keine Zeit an den Epupa Falls. Das war schade... 🙁
JoS_MZ schrieb:
Ich habe einiges zu den "normalen" Standard-Routen gelesen, die inkludieren haben fast alle den Süden.
Ich mache nächstes Jahr wieder eine ähnliche Runde wie dieses Jahr (nur ohne Fishriver Canyon), mit mehr Zeit und zwei Dachzelten, statt nur Lodges auch Camping. Ein paar Übernachtungen sind in den gleichen Lodges wo wir letztes Jahr schon waren, aber viele Übernachtungen sind anders. Die Planung ist wirklich nicht ganz einfach.

Ich kann Dir unsere Route hier ja mal "skizzieren":
Ankuft um 5:30 Uhr in Windhoek, fahrt zum nächsten Supermarkt, Einkaufen und dann zu Okambara ( 2 Ü)
Fahrt von der Okambara nach Sesriem Campsite (2 Ü), das wird eine lange Fahrt... ca. 420 km
Sesriem Campsiste nach Moon Mountain Lodge (1Ü) glaube 80 km (nicht der Rede wert)
Moon Mountain Lodge - Swakopmund ( 3 Ü direkt, letztes Mal sind wir über die Pässe).
Swakopmund - Spitzkoppe (1 Ü)
Spitzkoppe - Uis (1Ü)
Uis - Sesfontein (1 Ü)
Sesfontein - Epupa Falls (2 Ü)
Epupa Falls - Olifantsrus (2 Ü) wird auch eine lange Fahrt...
Olifantsrus - Halali (3 Ü) in Okaukuejo war nichts mehr verfügbar und ich mag nicht mehr als 2 Tage hinter einander campen.
Halali - Kamrav (1 Ü)
Kamrav - Kambaku (2 Ü)
Kambaku - Düsternbrook (1 Ü)
Düsternbrook - Windhoek (Palmwag 1 Ü)
Rückflug...

Ich bin Schotterstraßen gewöhnt und schon viele tausend Kilometer gefahren. Rechne mit so 50 - 60 km/h im Schnitt, (in Nationalparks z.B. Etosha deutlich weniger!) und komme damit auch in etwa hin...

Gruß Markus
Themenstarter24 Beiträge · seit 201728. Jan. 2017 · #9
@bele & Markus & Wolfgang
@all
Wow - danke Euch, schon so viele wertvolle Tipps.
Überzeugt! Botswana bleibt draußen.

Wolfgang dein Vorschlag hat auch was für sich.

Die Mädels Tour von Bele mit rund 4.000km gefällt mir, die Anregungen von Markus zu den Campsites sind auch sehr wertvoll.

Heute haben wir jetzt leider keine Zeit an die Feinplanung zu gehen, also geht es morgen los.
Das Reisefieber steigt.
1'490 Beiträge · seit 200628. Jan. 2017 · #10
Hallo Jo,

ich habe zwar gelesen, dass ihr Botswana jetzt rausgenommen habt. Trotzdem hier nochmal der link zum Vergleich südliches Afrika/Europa.
Windhoek=Bern (Schweiz)
Maun=Czech Repuplic
Etosha=Luxemburg
Swakopmund= Frankreich

Man hat irgendwie ganz andere Vorstellungen von dem Land.

Afrika/Europa



Viel Spaß bei der weiteren Planung.

Grüße aus Darmstadt,
helen
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zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2017
Themenstarter24 Beiträge · seit 201728. Jan. 2017 · #11
🤩
Schöne Idee die Karten so übereinander zu legen.
Danke über den Rhein.
Jo
109 Beiträge · seit 201128. Jan. 2017 · #12
Hallo Jo,

herzlich willkommen in diesem tollen Forum. Es wurde Dir ja schon wirklich gut geholfen, so daß ich keine weiteren Ratschläge mehr habe. Ich kann Euch nur anbieten, mal persönlich mit uns Kontakt aufzunehmen, da wir in Idstein wohnen, also ganz in der Nähe, und nichts lieber tun, als über Namibia zu quatschen. Wir haben bisher 7 x Reisen nach Namibia mit immer 4 - 7 Leuten durchgeführt (natürlich privat und darunter auch mit unseren Enkeln, damals 14 und 16 J alt) und werden im April/Mai 2017 wieder für drei Wochen hinfahren, allerdings immer in Lodges.
Vielleicht ist es trotzdem ganz interessant für Euch, Bild- und Kartenmaterial anzuschauen und mit Leuten zu reden, die auch 20 Jahre in Westafrika gelebt haben und ziemlich viel in der Welt gesehen haben.
Wenn's Euch interessiert, dann schicke mir einfach eine PM und wir machen einen Termin.
Liebe Grüße, Yawa
Themenstarter24 Beiträge · seit 201729. Jan. 2017 · #13
Hallo Yawa,

vielen Dank für das Angebot, ich fühle mich geehrt.
Aber ob wir es über den Rhein schaffen 😄

Dann darf ich bei spezifischen Fragen auf euch zu kommen?

Jo
109 Beiträge · seit 201129. Jan. 2017 · #14
Gern!
5'479 Beiträge · seit 200930. Jan. 2017 · #15
Hallo Jo,

ich gehöre mit meinen Ansichten nicht unbedingt zum Mainstream hier im Forum. Ich habe eher die Einstellung, beim ersten Mal viel rumzukommen, um sich einen Überblick zu verschaffen und dann bei einem weiteren Besuch sich auf die Ziele zu konzentrieren, die einem am besten gefallen haben. Auch finde ich es nicht schlimm, auf Asphalt mal den einen oder anderen langen Fahrtag einzubauen, um langweilige Strecken schnell zu überwinden.

Im Großen und Ganzen würde ich gar nicht so viel ändern. Die Strecke Kasane-Maun mit Savuti, Khwai und Moremi würde ich auf gar keinen Fall streichen. Das ist meiner Ansicht nach das Highlight Eurer Tour.

Für die Dramaturgie Eurer Reise empfehle ich die Strecke umzudrehen und im Uhrzeigersinn zu fahren. Streichen würde ich Tsumkwe und Waterberg. Wenn Ihr von Etosha direkt in den Caprivi fahrt, spart Ihr einiges an Zeit, die Ihr an anderen Zielen besser einsetzten könnt.

Ich bin vergleichbare Touren schon mehrfach in 3 Wochen gefahren und würde es immer wieder so machen. Reiseberichte zu diesen Touren habe ich in meiner Signatur verlinkt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter24 Beiträge · seit 201731. Jan. 2017 · #17
🙂 Danke auch dir!
Den Reiseberichten werden wir uns intenisver widmen.
Jo
Themenstarter24 Beiträge · seit 201731. Jan. 2017 · #18
"Es war die Nachtigall und nicht die Lerche" Nein - auch falsch!
Liebe Anne,

danke dir für den Hinweis mit der Abend Veranstaltung.
Ich denke diesen Multi-Media-Vortrag von"Beppo" haben wir am 15.Januar in Neunkirchen/Saar schon gesehen.
Bombastiche Bilder und Sound kombiniert mit dem persönlichen Erleben durch Beppo und seine Familie. Beeindruckend darin unter anderem auch die Entwicklung von Beppos Sohn während dieser Phase.
Jo
Themenstarter24 Beiträge · seit 201708. Feb. 2017 · #19
😎 Schon wieder sind ein paar Tage vergangen, ohne dass es weiterging mit der Planung - die Gesundheit 😐

Ein Frage in die Runde, ich meine hier irgendwo gelesen zu haben, dass die D3700 von den Epupa Falls Richtung Ruacana gut fahrbar wäre. Wenn dem so ist würden wir gerne diese Strecke Richtung Etosha nehmen.
Könnt ihr das bestätigen oder irre ich?