KLM Amsterdam-Windhoek in der Holzklasse

51 Antworten · 9'499 Aufrufe · gestartet 27. Jan. 2017 von derdahinmuss
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2'391 Beiträge · seit 201628. Jan. 2017 · #41
Hallo Can,
so gesehn hast Du natürlich Recht. Ich hatte das bisher immer auf die "Breite" angewendet.
Ich bin auch nicht die schlankste, aber mit der Sitzbreite hatte ich noch nie ein Problem. Aber meine Knie kamen schon manches mal in Bedrängnis. Bei AN hatte ich da aber wenig Probleme. Klar wäre mehr Beinfreiheit schön, aber es ging ganz gut.
Ich bin halt wirklich gespannt wie es bei KLM ist, ob das wirklich ein Unterschied ist. Wenn alle Stricke reissen muss ich halt stehen 😉

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
890 Beiträge · seit 201628. Jan. 2017 · #42
Hey Sasa,
das mit dem "Stehen" wird wohl bald kommen, ich glaube da hatten die schon mal Überlegungen veröffentlicht......
Ich war von Qatar auch enttäuscht - war ebenfalls nicht die Wohlfühloase, meine Erwartungen waren scheinbar zu hoch. Auch nur Einheitsbrei in der Röhre.
VG
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2017
59 Beiträge · seit 200829. Jan. 2017 · #43
Hallo Christian,
woher hast du die Information, dass Air Namibia pro Gepäckstück U$ 200.- verlangt?
Wir fliegen seit Jahren nur mit Air Namibia nach Deutschland. Noch nie wurde eine Gebühr für Gepäck berechnet. ! Koffer bis 23Kg ist immer kostenlos. Unser letzter Flug nach Deutschland war im Dezember 2016.
Grüsse aus Windhoek
Helmut
Afrika: Ein Stück "Back to the Roots"
7'296 Beiträge · seit 200629. Jan. 2017 · #44
Moin Helmut,

Christians Beitrag bezog sich auf Gepäckstücke, die im normalen Flugpreis nicht enthalten sind.
Wenn Du einen Koffer von 20 kg mitnimmst, bist Du nicht betroffen. Nimmst Du drei davon mit, bezahlst Du extra.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
33,1k Beiträge · seit 200629. Jan. 2017 · #45
Hi Can,
das mit dem "Stehen" wird wohl bald kommen, ich glaube da hatten die schon mal Überlegungen veröffentlicht......
korrekt, Ryanair hatte es in der Planung. Wurde aber 2012 abgelehnt: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/billigflieger-behoerden-verhindern-stehplaetze-bei-ryanair-a-818590.html

Hi Helmut,
woher hast du die Information, dass Air Namibia pro Gepäckstück U$ 200.- verlangt?
pro extra Gepäckstück. Darum ging es ja, dass man entweder 23 kg in einem Gepäckstück überschreitet (US$150) oder eben ein zusätzliches aufgibt (US$200). Siehe http://www.airnamibia.com/de/reiseinformation/gepackfragen/gebuhren-fur-ubergepack/

Viele Grüße
Christian
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52 Beiträge · seit 200801. Feb. 2017 · #46
Hallo zusammen,

wir kommen gerade aus Namibia zurück. Wir sind mit KLM für 483€ (!!!) pro Nase geflogen in der Holzklasse! Für dieses Schnäppchen habe ich gerne die Beine etwas eingezogen! 🤪
Über den Service kann man sich absolut nicht beschweren - alles bestens.

Lediglich die Zwischenlandung in Luanda ist etwas lästig. Man bleibt 1,5h im Flieger während das Flugzeug betankt wird. Ein etwas komisches Gefühl... 🙁

VG Selous
33,1k Beiträge · seit 200601. Feb. 2017 · #47
OFF TOPIC
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Hi Selous,
Man bleibt 1,5h im Flieger während das Flugzeug betankt wird.
bist Du Dir sicher? Soweit ich weiß muss nach internationalen Vorgaben beim Betanken das Flugzeug leer sein (zumindest mussten wir in Vic Falls mal aussteigen, als AN kein Sprit in Rundu bekommen hat, während der Flieger betankt wurde). Normalerweise ist nur ein Ein-/Aussteigestopp von 45 Minuten bis 60 Minuten vorgesehen. Denn die Verbindung nach Windhoek ist ja nur ein Weiterflug des seit Jahren bestehenden AMS-Luanda-Fluges.

Nachtrag: Lese gerade, dass unter besonderen Voraussetzung (aber nicht im Rgeelbetrieb) eine Betankung mit Passagieren an Bord erlaubt ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftstoffsystem_(Flugzeug)#Betankung_mit_Passagieren_an_Bord

VIele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2017
52 Beiträge · seit 200801. Feb. 2017 · #48
Hi Christian,

leider MUSS man an Bord bleiben. Es kam immer wieder die Durchsage, dass trotz der vielen freien Sitzplätze durch die aussteigenden Passagiere in Luanda, die durchgebuchten Passagiere auf ihren gebuchten Sitzplätzen sitzen bleiben müssen ohne den Anschnallgurt anzulegen. Erst nach dem Start dürfe man Plätze wechseln, wenn diese dann noch frei sind.
Im Falle des Falles können so die verkohlten Leichen zugeordnet werden. 🙁 (Letzteres haben sie natürlich nicht gesagt aber das haben wir uns daraus gereimt). Auch die neuen Passagiere in Luanda stiegen ein während das Flugzeug betankt wurden und bekamen die strikte Order sich möglichst rasch unangeschnallt auf ihren gebuchten Sitzplatz zu setzen. Ich gebe Dir recht - eine sehr ungewöhnliche Praxis und ich bin mir auch nicht sicher, ob das so mit rechten Dingen zugeht. Laut Stewardess ist das Betanken mit Passagieren an Bord in Angola erlaubt und wird immer so gemacht auf dieser Strecke! 😄 Uns hat sehr gewundert das KLM das mitmacht.
Es war auch bei uns eine Dauer von 60 Min dafür angegeben worden, dauerte aber dann doch ca. 1,5h.
Die Crew wechselte hier auch.

VG Selous
16,9k Beiträge · seit 201201. Feb. 2017 · #50
Laut Stewardess ist das Betanken mit Passagieren an Bord in Angola erlaubt und wird immer so gemacht auf dieser Strecke

Hat die Air Namibia damals - 2012/13 - auf der Strecke Windhoek nach Frankfurt auch in Luanda so gemacht. Einige erinnern sich vielleicht an das "Kein-Sprit-in-Windhoek" Drama.
Da wurde dort auch aufgetankt bei voll besetzter Maschine.

LG
Logi
33,1k Beiträge · seit 200601. Feb. 2017 · #51
Hi Logi,

ich erinnere mich, richtig.
Laut Stewardess ist das Betanken mit Passagieren an Bord in Angola erlaubt und wird immer so gemacht auf dieser Strecke
verstehe ich aber wirtschaftlich nicht... Jet A1 ist in Angola teurer als irgendwoanders auf dem Kontinent (gefolgt von Nigeria... also den beiden größten Ölnationen Afrikas). Wieso will man also da auftanken, wenn man es auch in Windhoek könnte. Na ja, irgendwas wird sich KLM dabei wohl gedacht haben.

Beste Grüße
Christian
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Gast01. Feb. 2017 · #52
Hallo,
travelNAMIBIA schrieb:verstehe ich aber wirtschaftlich nicht... Jet A1 ist in Angola teurer als irgendwoanders auf dem Kontinent (gefolgt von Nigeria... also den beiden größten Ölnationen Afrikas). Wieso will man also da auftanken, wenn man es auch in Windhoek könnte. Na ja, irgendwas wird sich KLM dabei wohl gedacht haben.
1kg Kerosin von Amsterdam bis Luanda mitzuschleppen, was dann auf dem Hüpfer von Luanda nach Windhoek verbraucht werden soll, verbraucht durch das Mehrgewicht auf der Strecke ungefähr ein zusätzliches Kilogramm Kerosin. Wenn Kerosin in Luanda nicht mehr als doppelt so teuer wie in Amsterdam ist, würde es wirtschaftlich Sinn ergeben.

Beim Rückflug dürfte die Maschine je nach Beladung bei der Landung in Luanda über dem maximal möglichen Landegewicht liegen, wenn sie aus Windhoek kommend schon das Kerosin für die 7.000 Kilometer nach Amsterdam an Bord hätte. Nachtanken in Luanda wäre dann alternativlos - egal zu welchem Preis.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2017