...scheinbar nur vor uns Touristen, damit wir nicht solche Spuren hinterlassen, die man in 100 Jahren noch sieht....
https://www.youtube.com/watch?v=R51T64OQgac
VG
https://www.youtube.com/watch?v=R51T64OQgac
VG

Turi schrieb:Wie Chrigu schon geschrieben hat musst du unterscheiden zwischen Sand und Steinwüste. Bei der Sandwüste reicht ein kleiner Sturm, dann sind alle Spuren wieder weg.
Von was reden wir hier überhaupt?
Praktisch alle die hier schreiben karren irgendwo in Namibia umher, und nicht nur dort, überall wird irgend welche Natur zerstört, allerdings am wenigsten in einer Sandwüste.

Yoda911 schrieb:Wenn von vielen tausend Quadratkilometern ein paar für die touristische Nutzung rund um Walvis Bay und Swakopmund 'abgezweigt' werden (und da natürlich möglichst immer die selben), ist das völlig verhältnismäßig. besonders, wenn man z.B. einen Teil der Einnahmen wie bei einer Kurtaxe oder einem Nationalparkzuschlag für den Erhalt der 99 % anderen Flächen nutzt. .Stimmt, solange jeder einzelne von uns, die Eigenverantwortung für sein tun übernimm. Aber wenn nicht und die Folgen seines tuns der Tierwelt und der Natur schaden, solange kann die Natur nur mit strengen Auflagen vom Staat geschützt werden.
Violetta schrieb:Die Annahme, dass die Echse eine auch nur annähernd ähnliche Vorstellung von "Heim" und "nicht lustig" hat wie ein Mensch ist falsch. Von daher kann man sich sowas nicht vorstellen wie ein Tier das empfindet.
Nachdem wir ja jetzt wissen, wieviel leben in der Wüste ist, muss man sich einfach einmal nur vorstellen, wie wir uns fühlen würden, wenn riesige Camions durch unser Heim fahren. (Fände ich echt nicht lustig! Zumal mein Leben extrem bedroht wäre!)