loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201304. Dez. 2016 · #41
Armin, vielen Dank für diese aussagekräftigen Bilder. In der Tat, diese Stufen ins Zimmer sind mehr als dämlich, vor allem die äußere im Eingangsbereich. Nicht desto trotz sind wir der Überzeugung, auch diese bewältigen zu können, auch wenn es wohl nicht einfach wird.
Gabriele/Bergeule hatte die Stufe(n) also doch richtig in Erinnerung. Schade nur, daß die Aussagen vom Camp Aussicht so knapp und unpräzise sind. Wer sich ausschließlich darauf verläßt, kann vor Ort dann böse Überraschungen erleben. Wahrscheinlich geht es den Betreibern und Mitarbeitern vom Camp Aussicht so wie vielen "Normalos" 😉 , sie nehmen einzelne Stufen gar nicht mehr wahr, und erst recht nicht als Hindernis. Auch wir hatten das zu Beginn der Rollinutzung oft nicht "auf dem Schirm".
Insofern sind wir sehr froh und dankbar für all eure Unterstützung hier im Forum. Jeder Beitrag von euch hilft und liefert ein weiteres Puzzleteil, aus dem wir uns ein Gesamtbild der Situation vor Ort bilden können. Ihr seht daran auch, wie aufwändig sich unsere Planung im Vorfeld manchmal gestaltet. Was dann später in unseren Reiseberichten so locker flockig ausschaut, ist sehr oft das Ergebnis penibler Recherche im Vorfeld. Und natürlich das Ergebnis eurer Mithilfe 😘 .
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201306. Dez. 2016 · #42
So, Reiseanfrage an das Unternehmen unseres Vertrauens läuft ...
Wir haben uns FÜR Camp Aussicht entschieden 🤩 , GEGEN die Epupa Falls 🙁 und FÜR einen "gescheiten" 4x4, also Toyota Hilux oder Fortuner 🤩 . (Lieber einen Fortuner, weil Beate den Hilux so potthäßlich findet 😗 )
Jetzt sind wir mal gespannt, ob alles so wie erhofft und erwünscht auch gebucht werden kann ...
LG Stefan
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Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201306. Dez. 2016 · #43
Guten Abend,
super, dass ihr Camp Aussicht in Angriff nehmen wollt! Da bin ich schon sehr gespannt auf euren Bericht. Ein 4x4 ist bestimmt eine gute Entscheidung, da seid ihr auf der sicheren Seite.
Dier Fälle kenne ich nicht, weiß also auch nicht, was euch entgeht, aber es wird auch so eine tolle Reise!
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Hallo , da wir im März auch die Tour von Swakopmund über (Twyfelfontain) Camp Aussicht , Epupa , Kunene River Lodge und Etosha gefahren sind möchte ich unsere Hilfe anbieten. Mit war ein Freund, welcher auf den Rollstuhl angewiesen ist. Über die einzelnen Unterkünfte und deren Rollstuhltauglichkeit zu berichten würde den Rahmen sprengen, aber da die Menschen in Namibia immer sehr hilfsbereit sind , ist schon einiges möglich. Bei Marius und Lotti war es ein wundervoller Aufenthalt, er bietet falls möglich für Rollstuhlfahrer ein größeres Schlafzimmer im Haupthaus an. Um die Probleme mit den Sanitäranlagen auf der Reise zu minimieren hatte mein Freund einen zerlegbaren, leichten Toilettenstuhl dabei. Besonders zu empfehlen sind bei Marius Ausflüge in die Nachbarschaft. Er hat soviel über Menschen und Natur zu erzählen und bringt dabei immer seine eigene interessante Sichtweise ein. Ich hänge mal ein paar Fotos auch von Epupa an, um Euch Appetit zu machen. Auch Epupa mit seiner Lodge direkt am Wasser war mit Rolli gut machbar und ein Erlebnis. Da die Strassen im Vergleich zu den Verhältnissen vor 10 Jahren viel besser ausgebaut sind , würde ich den Fortuner vorziehen. Falls Ihr Fragen habt, gerade in Bezug auf den Rollstuhl, schickt eine Mail und ich leite Euch die Telefonnummer des Rollifahrerers zu.
Ergänzung : Foto 121 und 103 Camp Aussicht, 283 Epupa Falls vom Aussichtspunkt, mit Rolli erreichbar, 274 die Lodge direkt vor den Fällen am Wasser, auch sehr empfehlenswert.
Grüsse , Kiecke
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201307. Dez. 2016 · #46
Hallo Kiecke,
vielen Dank für deine Infos und die ergänzenden Bilder. Es freut uns ganz besonders zu lesen, daß wir doch nicht die einzigen sind, die mit Rolli Namibia und erst recht Camp Aussicht bereisen. Insofern sind wir ja fast schon wieder mainstreamig unterwegs (um bei einem der aktuellen Themen hier im Forum zu bleiben 😗 ). Interessant die Info über die Möglichkeit, als Rollstuhlfahrer ein größeres Zimmer im Camp Aussicht zu bekommen. Da werden wir mal höflich anfragen. Ganz offensichtlich hat man dort also doch schon Erfahrung mit Rollstuhlgästen (zumindest aufgrund eures Aufenthalts dort) . Schade, daß auch dies bei unseren Anfragen dort nicht erwähnt wurde, obwohl wir gezielt nach solchen Dingen gefragt hatten. Wobei allerdings die Anfragen nie von Marius selbst beantwortet wurden.
Deine Aussage über die Hilfsbereitschaft der Namibier gerade auch in Bezug auf Rollstuhl-Reisen in Namibia können wir aus der Erfahrung von bisher 3 Namibiareisen voll und ganz bestätigen.
So ein Toilettenstuhl ist im Falle eines Falles natürlich auch eine große Hilfe unterwegs. Wir sind bislang auf so etwas nicht angewiesen, da Beate ja mit Unterstützung noch ein paar Schritte laufen kann. Sorge hatten wir nur wegen der abseits liegenden Toilette bei Camp Aussicht bei Nacht. Aber da hat Gabriele / Bergeule ja schon eine für uns passende Alternative angesprochen. Wir werden darauf zurückgreifen (können). Ausflüge mit Marius haben wir fest vor.
Die Epupa-Falls werden wir trotz eurer positiven Erfahrungen ausklammern. Nur für die Aussicht auf die Fälle lohnt sich der Abstecher für uns nicht. Auch wenn es dort wirklich toll aussieht.
Berg-Eule schrieb: ... Da bin ich schon sehr gespannt auf euren Bericht. ...
Wir auch ... 😉 😄 😎
LG Stefan
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Guten Abend, ich würde in diesem Fall auf Camp Aussicht direkt anrufen, am besten morgens oder abends, um die Einzelheiten zu besprechen, die Mails werden soweit ich das kenne von Windhuk aus beantwortet. Sie haben wohl im Camp nur Satellitentelefon bzw Mail. Grüsse Die Elefante hatten wir 10km von Camp Aussicht auf der Strasse angetroffen
vielen Dank für deine Infos und die ergänzenden Bilder. Es freut uns ganz besonders zu lesen, daß wir doch nicht die einzigen sind, die mit Rolli Namibia und erst recht Camp Aussicht bereisen. Insofern sind wir ja fast schon wieder mainstreamig unterwegs (um bei einem der aktuellen Themen hier im Forum zu bleiben 😗 ).
Moment mal, ich bin auch noch da... 😉
Totaler Mainstream jetzt - es ist geradezu in mit Rolli zu reisen!
LG Logi
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Dez. 2016 · #50
Logi schrieb: Totaler Mainstream jetzt - es ist geradezu in mit Rolli zu reisen!
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201308. Dez. 2016 · #51
Logi schrieb:
loeffel schrieb:Hallo Kiecke,
vielen Dank für deine Infos und die ergänzenden Bilder. Es freut uns ganz besonders zu lesen, daß wir doch nicht die einzigen sind, die mit Rolli Namibia und erst recht Camp Aussicht bereisen. Insofern sind wir ja fast schon wieder mainstreamig unterwegs (um bei einem der aktuellen Themen hier im Forum zu bleiben 😗 ).
Moment mal, ich bin auch noch da... 😉
Totaler Mainstream jetzt - es ist geradezu in mit Rolli zu reisen!
LG Logi
Das "wir" in meinem Post schließt dich natürlich ausdrücklich mit ein 😘 .
Kiecke, danke für die ergänzenden Infos bzgl. Camp Aussicht. Das Elibild verstärkt die Vorfreude 🙂 .
BikeAfrica: immer wieder faszinierend, beeindruckend und bewundernswert, wozu Rollstuhlfahrer (speziell Querschnittgelähmte mit intakten Oberkörper-Funktionen) mit ihrem Equipment imstande sind. Schwieriger wird es dann, wenn auch der Oberkörper beeinträchtigt ist und die Leistungsfähigkeit insgesamt eingeschränkt ist.
LG Stefan
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BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200608. Dez. 2016 · #52
loeffel schrieb: BikeAfrica: immer wieder faszinierend, beeindruckend und bewundernswert, wozu Rollstuhlfahrer (speziell Querschnittgelähmte mit intakten Oberkörper-Funktionen) mit ihrem Equipment imstande sind. Schwieriger wird es dann, wenn auch der Oberkörper beeinträchtigt ist und die Leistungsfähigkeit insgesamt eingeschränkt ist.
... man sieht aber auch, dass viele Grenzen vor allem im Kopf existieren und mit entsprechendem Willen und Durchhaltevermögen mehr möglich ist, als man auf den ersten Blick denkt. Ich besuche die Vorträge von Andreas Pröve schon seit 15-20 Jahren wegen seiner ungewöhnlichen Reisen. Über welches Land er berichtet ist mir dabei sogar egal. Er war anfangs mit einem normalen Rollstuhl unterwegs, über dessen Griffe er hinten einen Rucksack hängte. Der durfte aber nicht schwer sein, weil das ganze Gefährt sonst nach hinten umkippte. Damit der Rolli besser lief, montierte er luftgefüllte Reifen, hatte dann aber ein großes Problem bei Platten. Also konstruierte er eine Art Wagenheber, den er nach unten klappen konnte. Er neigte den Oberkörper zur Seite, klappte die Stütze raus und mit einem Dreh hat er das Rad demontiert. Das dauert keine zwei Sekunden und er macht es zu Beginn seiner Vorträge in der Regel vor. Später kam dann das Handbike mit der wohl bequemeren Möglichkeit der Fortbewegung und vor allem der Möglichkeit, vorne Fahrradtaschen fürs Gepäck zu befestigen. Inzwischen hat er sich noch einen kleinen Anhänger mit benzingetriebenen Motor (aus einem Laubbläser?) gebastelt und kann nun mit relativ großer Geschwindigkeit unterwegs sein.
Ich finde prima, dass ihr euch von dem Handicap des Rollstuhls nicht davon abschrecken lasst, auch ein Land wie Namibia zu bereisen und an Regionen denkt, die vor ein paar Jahren selbst körperlich fitte Leute manchmal nur im Konvoi bereisen wollten.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201308. Dez. 2016 · #53
BikeAfrica schrieb: Ich finde prima, dass ihr euch von dem Handicap des Rollstuhls nicht davon abschrecken lasst, auch ein Land wie Namibia zu bereisen und an Regionen denkt, die vor ein paar Jahren selbst körperlich fitte Leute manchmal nur im Konvoi bereisen wollten.
Gruß Wolfgang
Danke. Ja, prinzipiell geht schon sehr viel auch mit Rollstuhl, viel mehr, als wir anfangs je zu träumen wagten. Meine Frau und ich sind ein eingespieltes Team, das erleichtert viel und macht für uns vieles möglich, woran andere nicht mal wagen daran zu denken. Irgendwo hatte ich's schon mal geschrieben: Wichtig ist im Vorfeld eine möglichst umfassende Vorab-Information über das Reiseziel, die geplante Route und was uns dort erwartet. Dann entscheiden wir kritisch und realistisch, aber nicht ängstlich, was für uns geht und was nicht. Zu ängstlich - Verzicht auf viel Schönes und Interessantes, an das man sich nicht traut. Zu enthusiastisch - man steht plötzlich vor unüberwindbaren Hindernissen, die im schlimmsten Fall eine Fortsetzung der Reise gefährden. Wichtig ist hier, die individuelle Grenze für sich selbst realitisch einzuschätzen. Auf diese Weise holen wir aus einer Reise das Maximum für uns heraus. Und: Improvisation und eine gewisse Flexibiltät helfen auch oft weiter.
LG Stefan
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loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201311. Feb. 2017 · #54
Nach etwas längerer Pause möchte ich mich mal wieder an dieser Stelle melden. In der Zwischenzeit haben wir an der Reise gewerkelt, mit dem Reiseveranstalter unseres Vertrauens diskutiert, geplant, verworfen, anders geplant und wieder verworfen und und und ... ihr kennt das.
Nun aber: Bis auf die Flüge (noch zu früh) hat buchungstechnisch alles geklappt und heute kam die Buchungsbestätigung 🤩 .
Und so sieht das ganze nun aus, am Ende bis auf 2 Unterkünfte tatsächlich so wie ursprünglich geplant:
Tag 0, 20.4.18: Abflug Tag 1, 21.4. 18: Ankunft Windhoek, Ü Daan Viljoen Game Park Tag 2, 22.4.18: Weiterfahrt über C28 nach Swakopmund Ü Meikes Guesthouse Tag 3, 23.4.18: Swakopmund Ü Meikes Guesthouse Tag 4, 24.4.18: Swakopmund Ü Meikes Guesthouse Tag 5, 25.4.18: Weiterfahrt über C34, C35, C39 Ü Twyfelfontein Country Lodge Tag 6, 26.4.18: Wüstenelefanten Ü Twyfelfontein Country Lodge Tag 7, 27.4.18: Weiterfahrt über C43 Ü Camp Aussicht Tag 8, 28.4.18: Himbas & more Ü Camp Aussicht Tag 9, 29.4.18: Weiterfahrt über C43, D3701 Ü Kunene River Lodge Tag 10, 30.4.18: Relaxtag Ü Kunene River Lodge Tag 11, 1.5.18: Weiterfahrt über D3700, C46 Ü Ongula Homestead Village Tag 12, 2.5.18: Aktivitäten dort Ü Ongula Homestead Village Tag 13, 3.5.18: Weiterfahrt über C46, B1 Ü Mokuti Etosha Lodge Tag 14, 4.5.18: Etosha Ü Mokuti Etosha Lodge Tag 15, 5.5.18: Etosha Ü Mokuti Etosha Lodge Tag 16, 6.5.18: Weiterfahrt über B1 Ü Elegant Farmstead Tag 17, 7.5.18: Rückflug Und das ganze mit einem Toyota Hilux 4x4 o.ä.
Jetzt dürfen wir uns über ein Jahr lang darauf freuen 🤩 . Vielen Dank euch allen, die ihr uns so tatkräftig hier im Forum und auch mit PM's unterstützt habt.
LG Stefan
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Hallo zusammen. Das sieht gut aus. Ich freue mich für euch, dass es mit dem Camp Aussicht geklappt hat und bin schon jetzt gespannt, was ihr dann zu berichten habt. Es dauert ja noch mehr als ein Jahr. Übrigens habe ich bei Cewe euer schönes Fotoalbum der letzten Namibia-Reise gesehen. Liebe Grüsse Irene
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201311. Feb. 2017 · #56
Guten Abend,
nachdem ich mit Begeisterung euren letzten Reisebericht gelesen und eure Planungen verfolgt hatte, freue ich mich nun sehr, dass eure Reise gebucht ist. Nun habt ihr noch ein langes Jahr der Vorfreude, und dann hoffentlich wieder eine perfekte Tour - - - und wir dürfen schon ein wenig gespannt sein auf einen weiteren interessanten Bericht.
Ganz liebe Grüße an euch beide!
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201311. Feb. 2017 · #57
Danke euch beiden.
Ja, noch über ein laaaanges Jahr Wartezeit. Die ist aber gut gefüllt: - Eine Woche Danzig (deswegen dieses Jahr wieder kein Forentreff in Kronau für uns), - Eine Woche Fototour für mich auf der Isle of Skye - Gute 2 Wochen Irlandrundreise Ihr seht, langweilig wird es uns bis zum Beginn unserer 4. Namibiatour bestimmt nicht.
Danke auch fürs Fotobuch-Lob. Das Buch ist ja eher einfach und ohne Schnickschnack gehalten. Ich wollte nur ein paar ausgewählte Bilder der letzten Reise großformatig aber transportabel haben. Hauptandenken ist eigentlich immer eine musikalisch untermalte Bildershow, mittlerweile auf Bluray. Und natürlich der Reisebericht hier im Forum. Der ist auch für die kommende Tour fest eingeplant.
LG Stefan
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Hallo ihr lieben Löfflers, Schön, von Euren Reiseplänen 2018 zu hören. Bei uns geht's am 9. Juni los - wir werden uns jetzt dann mal ans Fein-Tuning machen. Und der versprochene Reisebericht ist nicht vergessen! 🙂 Liebe Grüße von den Buchfinken Rudolf und Karin
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201313. Feb. 2017 · #59
Hallo ihr Buchfinken, wir sind gespannt auf eure Erlebnisse während eurer "Namibia-Jungfernfahrt" 😉 . Und wenn wir dann mit unserem Feintuning beginnen, bastelt ihr höchstwahrscheinlich schon an einer zweiten Tour ... 🤩
LG Stefan
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loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201316. Feb. 2018 · #60
Wie die Zeit vergeht ... jetzt sind es plötzlich nur noch wenige Wochen bis zu dieser lange geplanten und gebuchten Tour. In der Zwischenzeit dachten wir, es sei eine gute Idee, Marius vom Camp Aussicht über unseren Wunsch nach einem Besuch der Himbas zu informieren, damit er dann auch Zeit für uns hat 🙂 . Hat geklappt, Himbabesuch mit Rollstuhl ist möglich und offenbar auch kein Problem. Zudem werden wir nur zu zweit mit Marius unterwegs sein 🙂 🙂 . Auch andere Aktivitäten sind inzwischen unter Dach und Fach. Die verrate ich hier aber noch nicht, sonst habe ich ja im kommenden Reisebericht kaum noch was zu erzählen 😄 😗 .
In Swakopmund dachten wir eigentlich an ein Dinner in "The Tug". Ambiente und Speisekarte sagen uns sehr zu 😉 . Wir konnten allerdings bislang nicht herausfinden, ob das Restaurant barrierefrei zugänglich ist. Im Internet haben wir bisher kein einziges Foto vom Eingangsbereich gefunden, eine zweimalige Anfrage über das Kontaktformular blieb bislang unbeantwortet 😵 . Bestimmt war doch schon der ein oder andere von euch dort und kann uns weiterhelfen ? Oder hat eine passende Alternative zum "The Tug" ?
LG Stefan
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