Deutsche machten sich nach Unfall aus dem Staub

67 Antworten · 10,7k Aufrufe · gestartet 07. Nov. 2016 von Franz.schule
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Gast16. Nov. 2016 · #61
Seh ich nicht ganz so. Ich könnte viele solcher Geschichten erzählen - solange ich keine Namen nenne, sind das einfach nur Beispiele dafür, wie man es nicht machen sollte 😉
Wenn sich dann einer meldet, weil er meint, es handle sich um seine Geschichte, dann ist das ja sein Ding. Dabei ähneln sich tatsächlich so einige der Unfälle, solange alles also anonym gehandhabt wird, können die Leute gar nicht wissen, ob sie gemeint sind.
1'927 Beiträge · seit 200816. Nov. 2016 · #62
Na ja.
Nachdem außer Fakten im Beitrag sogar ein Bild des Unfallwagen angefügt ist, liegt die Vermutung schon nahe, dass Falke/Georg weiß, ob es hier um seinen oder einen anderen verunfallten Mietwagen geht.
Themenstarter55 Beiträge · seit 200917. Nov. 2016 · #63
Guten Morgen an Alle,
ob es die Betroffenen sind oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, ob die Kuh schwarz oder gefleckt war, auch nicht. Mir ging es darum es, in meinen Augen schon kriminelle Verhalten, bekannt zu machen. Das war der Grund, die Sache zu veröffentlichen, letztendlich bleiben die Kosten ja an uns Mietern hängen.
Übrigens habe ich keine Zweifel an der Richtigkeit der Geschichte, und glaube dem Vermieter. Aussagen wie die geschweißten Reparaturen und Telefonate sind doch eindeutig zuzuordnen.
Also nochmal, zumal es ja anscheinend öfters passiert. Ich hoffe es macht keine Schule, das sich Leute, anstatt für ihren Fehler einzustehen, sich einfach aus dem Staub machen.
Alleinig dies ist mein Anliegen sich hier Gedanken zu machen.
Walter
1'042 Beiträge · seit 201617. Nov. 2016 · #64
Franz.schule schrieb:ob es die Betroffenen sind oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, ob die Kuh schwarz oder gefleckt war, auch nicht. Mir ging es darum es, in meinen Augen schon kriminelle Verhalten, bekannt zu machen. Das war der Grund, die Sache zu veröffentlichen, letztendlich bleiben die Kosten ja an uns Mietern hängen.
Guten Morgen Walter,

es spielt aber schon eine Rolle ob der Wagen vor dem Unfall 80 km/h oder über 130 km/h auf der Gravel Road drauf hatte. Weiterhin spielt die Uhrzeit wann der Unfall statt gefunden hat auch eine Rolle. Die Kosten bleiben nur an den Mietern hängen, wenn der Vermieter höhere Preise durchsetzen kann. Vielleicht wird die Versicherung auch "nur" ein paar Cent pro Tag teurer, wer weiß das schon?
Franz.schule schrieb:
Übrigens habe ich keine Zweifel an der Richtigkeit der Geschichte, und glaube dem Vermieter.
Vielleicht ist es aber auch nur eine Geschichte (frei erfundene Erzählung)?
Franz.schule schrieb:
Aussagen wie die geschweißten Reparaturen und Telefonate sind doch eindeutig zuzuordnen.
Ja und ein Unfallauto ist noch eindeutiger zuzuordnen, den Schaden hat man nie zweimal exakt gleich. Sollte es sich also um ein und dasselbe Fahrzeug handeln und es gab Schweißarbeiten am Fahrzeug, dann wäre zumindest auch ein Motiv für den Vermieter da, keinen Gutachter einer Versicherung an das Fahrzeug zu lassen.
Wir können aber alle nur wage Vermutungen anstellen ohne nähere Informationen. Im Grunde steht es dann Aussage gegen Aussage. Wäre es für den Vermieter eigentlich nicht besser, wenn er das Geld von einer Versicherung bekommen könnte?
Franz.schule schrieb:
Also nochmal, zumal es ja anscheinend öfters passiert. Ich hoffe es macht keine Schule, das sich Leute, anstatt für ihren Fehler einzustehen, sich einfach aus dem Staub machen.
Alleinig dies ist mein Anliegen sich hier Gedanken zu machen.
Darüber gibt es eine belastbare Statistik? Was meinst Du mit "es passiert öfters"? Die wenigsten werden sich überhaupt noch aus dem Staub machen können, nachdem der Hilux einen Totalschaden erlitten hat. Meistens kommt es doch zu Überschlägen und die Folge sind oft Kopfverletzungen.

Gruß Markus,

der meint, dass die meisten Mieter auch anständige Leute sind und ein paar Chaoten (egal welcher Nation) gibt es immer.
7'272 Beiträge · seit 200617. Nov. 2016 · #65
Markus615 schrieb:
Darüber gibt es eine belastbare Statistik?
Eine belastbare Statistik wohl nicht. Trotzdem scheint es immer wieder mal vorzukommen, dass Mieter abhauen. Das ist etwas was ich schon seit Jahren immer wieder mal höre. Dieses Jahr wurde mir das öfters erzählt. Natürlich immer ohne Beweise. Ich habe aber auch keinen Grund diesen Autoverleihern nicht zu glauben.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter55 Beiträge · seit 200917. Nov. 2016 · #66
Servus Markus.
Wenn man den ganzen Block liest, werden deine Fragen beantwortet. Wie schon erwähnt glaube ich das es keine GESCHICHTE ist. Und mit Verlaub, du musst nicht nur die Vermieter angreifen, ich gehe mal davon aus, das Du nicht betroffen bist.
Mir wird das ganze jetzt hier auch zu langwierig, ich bin fest der Meinung, das nur die Leute auf manche Gedanken kommen, die es auch praktizieren.
Also in diesem Sinne
schöne Reisen Walter
1'042 Beiträge · seit 201617. Nov. 2016 · #67
Franz.schule schrieb:
Wenn man den ganzen Block liest, werden deine Fragen beantwortet. Wie schon erwähnt glaube ich das es keine GESCHICHTE ist. Und mit Verlaub, du musst nicht nur die Vermieter angreifen, ich gehe mal davon aus, das Du nicht betroffen bist.
Servus Walter,

ich habe den gesamten Block verfolgt und auch geschrieben, was ich von hoher Geschwindigkeit auf Gravel Roads halte und nein ich bin nicht betroffen. Ich habe nur Zweifel bekommen ob das so statt gefunden hat wie im Anfangspost behauptet wird.
Franz.schule schrieb:
Mir wird das ganze jetzt hier auch zu langwierig, ich bin fest der Meinung, das nur die Leute auf manche Gedanken kommen, die es auch praktizieren.
Auf was für Gedanken manche Mieter kommen, weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich vermiete zwar keine Fahrzeuge, aber dafür eine Wohnung. Da kannst Du Dir genau so viel Stress und Ärger einhandeln und im Endeffekt auch eine Menge Geld "verbraten". Du musst nur das eine Prozent der Mieter "erwischen" die auf die abstrusesten Gedanken kommen.

Dass das Vermieten von Fahrzeugen keine einfache Aufgabe ist, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Du wirst bei jedem Mieterwechsel je nach Pflegezustand eine Menge Arbeit investieren müssen. Kommt es zum Unfall, dich mit Mietern, Versicherungen etc. herumstreiten. In Namibia wird das eher noch schwieriger sein als in Europa.

Dir auch schöne Reisen...

@Chrigu ich habe auch keine Grund das im Allgemeinen nicht zu glauben, nur in diesem Fall wie das hier beschrieben ist bin ich etwas skeptisch geworden. Ich befürchte das oft nur das "Basis" Versicherungspaket gebucht wird und da sind Unfälle ohne Fremdbeteiligung quasi immer ausgeschlossen von der Versicherungsleistung. Da ist dann nicht nur die Kaution sehr hoch sondern das gesamte Auto muss vom Mieter bezahlt werden.
Ich finde es unverantwortlich Fahrzeuge ohne richtige Vollkasko überhaupt zu mieten. 26€ pro Tag für die Versicherung kann man doch gerade noch bezahlen und sich an die Spielregeln halten. Im dann unwahrscheinlichen Fall der Fälle sollte man doch abgesichert sein?!?
Es ist mir klar dass immer etwas unvorhergesehenes passieren kann, dafür hat man dann die Versicherung.

Knitterfreie Fahrt...
Gruß Markus,

der gestern morgen 3 Rehe auf der Straße hatte und die trotzdem nicht überfahren hat, weil es war nass, neblig, dunkel und die Straße sehr schmal -> da fährt man sehr langsam (80 km/h wären schon viel zu schnell)! 😉
466 Beiträge · seit 201017. Nov. 2016 · #68
in Namibia gibt es keine "echte" Vollkasko wie wir sie in Europa kennen...da wir einem für den Fall der Fälle nur Absicherung vorgegaukelt.

NurMalSoAnmerk,
Frank
immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...