Tsetse Fliegen jahreszeitlich unterschiedlich?

26 Antworten · 9'554 Aufrufe · gestartet 13. Okt. 2016 von lilytrotter
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Themenstarter4'129 Beiträge · seit 200813. Okt. 2016 · #1
Liebe Fomis,

gibt es eigentlich in den Tsetse Gebieten Sambias jahreszeitliche Unterschiede im Aufkommen der Viecher?

Wenn ja, dann erzählt doch mal bitte.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
33,1k Beiträge · seit 200613. Okt. 2016 · #2
Hi lilytrotter,

keine eigene Erfahrung, aber dieses gefunden:
"The index of apparent abundance of tsetse increased at the beginning of the rainy season (November), reached its peak at the end of the rainy season (April) and was low during the cold season (May to late August), but especially the hot dry season (September to late October). " (stammt aus einer medizinischen Studie).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'712 Beiträge · seit 201613. Okt. 2016 · #3
Hi Lilytrotter,

ich kann nur von Tansania berichten. Und da hatten wir im Februar, als es ungewöhnlich viel geregnet hat, sehr viel mehr Last mit Tsetses als im trockenen September/Oktober.

LG,
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
142 Beiträge · seit 200816. Okt. 2016 · #4
Hallo
Wir waren in Sambia und vorher habe eine intensive Recherche betrieben. Nachdem wir dort waren kann ich dir sagen, es ist Ortabhänig 🙂
Teilweise sind wir ausgestiegen und wurden förmlich überfallen, 5 km weiter war alles Save!
Wir haben versucht die Fenster zuzulassen, die Viecher verstecken sich in Ritzen und beißen zu wenn Du nicht daran denkst. S hielt sich aber tatsächlich in Grenzen. Wir waren Aug/ Sep unterwegs. Ich hoffe das hilft Dir etwas.
LG
Themenstarter4'129 Beiträge · seit 200816. Okt. 2016 · #5
Vielen Dank, für eure Rückmeldungen!

Hintergrund meiner Frage ist der, dass wir unsere Reisezeit ein wenig schieben können und wir nun tatsächlich endlich unsere Sambia-Reiseplanung aus der Schublade holen... 😁
ich versuche grad ein bisschen daran zu tüfteln, wann und wie...

Über unsere Vorsorgemöglichkeiten (Klamotten, Moskitonetze an den Autofenstern und "Repellents" von Knoblauch, über Pyrethrum bis nicht helfendes DEET) habe ich mich mittlerweile recht umfangreich hier im Forum informieren können. Dankenswerter Weise haben ja viele darüber berichtet. Auch haben wir sowieso immer eine Fliegenklatsche und flinke Hände (und keine Scheu, die Biester auch mit der Hand zu erledigen) - und ich habe "meine" antibiotische Salbe, denn ich reagiere extrem auf die Bisse, mit ihren einhergehenden Infektionen (die Biester schleppen natürlich auch immer eine zusätzliche Bakterienlast).


Entsprechend hätte ich nix dagegen
wenn noch einige von ihren individuellen Erfahrungen in ihrer Reisezeit in bestimmten Regionen erzählen würden.

Aber natürlich weiß ich auch, dass es immer Momentaufnahmen sind und ich ahne, dass wir da wohl einfach durchmüssen... 😕 😣

Vielen Dank.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2016
1'737 Beiträge · seit 201016. Okt. 2016 · #6
Besorge Dir eine grosse Blechbüchse. Binde Sie mit Draht hinten ans Auto. Fülle trockenen Elimist hinein und brenne es langsam ab. Das machen alle Lodges im Kafue und es funktioniert. Wir durften es bei einem Nightdrive im offenen Auto erleben.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
1'667 Beiträge · seit 200916. Okt. 2016 · #7
Hi, Liliytrotter
Wir waren im Nov/Dez in Sambia, und hatten nirgendwo auch nur eine einzige dieser Viecher.
Sonnige Grüße
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
7'296 Beiträge · seit 200616. Okt. 2016 · #8
lilytrotter schrieb:Auch haben wir sowieso immer eine Fliegenklatsche und flinke Hände (und keine Scheu, die Biester auch mit der Hand zu erledigen)
... mit der Fliegenklatsche oder der Hand wird es oft so enden, dass sich die Fliege schon auf dem Fall zu Boden wieder erholt und weiterfliegt. Am besten haut man drauf und reibt sie gleich kaputt. Blöd ist, dass man das Tier oft erst nach dem Biss wahrnimmt und dann schon Blut mit dabei ist. Nicht sehr schön, aber funktioniert (nur eben 'nen Tick zu spät).

Angeblich (nicht nur nach der Werbung der Hersteller, sondern auch laut Erfahrungen von Reisenden in Tsetse-Gebiet) funktioniert auch das G-1000-Gewebe von Fjäll Räven. Der Stoff ist so eng gewebt, dass die Stechrüssel von Insekten dort nicht durchkommen. Ich hatte selbst mal 'ne Hose aus dem Gewebe. Ist sauteuer, war (für mich) unbequem geschnitten und ich habe darin geschwitzt wie verrückt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'296 Beiträge · seit 200616. Okt. 2016 · #10
Botswanadreams schrieb:Besorge Dir eine grosse Blechbüchse. Binde Sie mit Draht hinten ans Auto. Fülle trockenen Elimist hinein und brenne es langsam ab. Das machen alle Lodges im Kafue und es funktioniert. Wir durften es bei einem Nightdrive im offenen Auto erleben.
... das ist 'ne Touristenverarschung.
Tsetsefliegen sind tagaktiv.
Nachts hilft auch das Zitieren von Angela-Merkel-Zitaten.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
761 Beiträge · seit 201016. Okt. 2016 · #11
Dass die Guides den Tsetses den Kopf abdrehen haben wir in Tansania ( August 2005 ) auch erlebt, auf der Fahrt Serengeti - Richtung Victoriasee. Da hat's gewimmelt. In den Camps hatte man in Tansania etwas unternommen - mit blauen Tüchern ( das zieht die Fliegen wohl an) , die mit etwas(?) getränkt waren.
Besonders unangenehm haben wir es in Sambia im Kafue NP empfunden, das war Anfang September 2010. Zum Glück sind die Biester etwas träge, d.h. wenn man eines entdeckt, kann man sie verscheuchen. Wir hatten extra eine elektrische Fliegenklatsche mit - war sinnlos. 😉

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
2'338 Beiträge · seit 200716. Okt. 2016 · #12
Hallo zusammen
Wir sind ja nur jeweils von anfangs Dezember bis ca. Ende März unterwegs, weshalb ich nichts über andere Jahreszeiten berichten kann. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sie in der kalten Jahreszeit weniger aktiv sind.
Im Laufe der Jahre haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Tsetses vorwiegend im Busch und Wald vorkommen. Auf offenen Flächen trifft man sie eher selten an, da sie scheints sehr schlechte Flieger sind und immer wieder Zweige oder Äste für Zwischenlandungen benötigen. Wichtig ist es auch zu wissen, dass man die Tsetses durch Bewegungen anzieht, was heisst, dass je mehr man rumfuchtelt, desto zahlreicher kommen sie daher.

Das stinkende Desinfektionsmittel Dettol verdünnen wir jeweils mit Wasser und sprayen uns und das Wageninnere damit ein. Ich weiss nicht, ob es wirklich hilft, aber direkt angezogen fühlten sie sich dadurch nicht. Das einzige, was definitiv hilft, ist qualmender Rauch.

Botswanadreams schrieb:
Besorge Dir eine grosse Blechbüchse. Binde Sie mit Draht hinten ans Auto. Fülle trockenen Elimist hinein und brenne es langsam ab. Das machen alle Lodges im Kafue und es funktioniert.
Ja, das kann sicher helfen,
ABER
Wir durften es bei einem Nightdrive im offenen Auto erleben.
Da die Tsetses ja - wie Wolfgang bereits erwähnte - glücklicherweise nur tagaktiv sind, hätte man sich in dem Fall den brennenden Elimist während des Nightdrives auch sparen können 😛
BikeAfrica schrieb:
Angeblich (nicht nur nach der Werbung der Hersteller, sondern auch laut Erfahrungen von Reisenden in Tsetse-Gebiet) funktioniert auch das G-1000-Gewebe von Fjäll Räven. Der Stoff ist so eng gewebt, dass die Stechrüssel von Insekten dort nicht durchkommen.
Ich habe auch schon seit Jahren so eine stichfeste Hose (war gar nicht teuer), die ich jeweils in verseuchten Gebieten trage. Es stimmt, dass man darin ziemlich schnell schwitzt, aber da ist bis jetzt wirklich noch kein Stechrüssel durchgekommen.
Die handelsübliche Pastik-Fliegenklatsche hilft tatsächlich nur bedingt, ein Hammer oder ne Bratpfanne würde sich besser eignen – wenn da beim verzweifelten Rumfuchteln nur nicht so viel kaputt ginge ….. 🙁

Jetzt wurde die Frage wegen des jahreszeitlichen Unterschieds aber immer noch nicht beantwortet.

LG Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1'737 Beiträge · seit 201016. Okt. 2016 · #13
... das ist 'ne Touristenverarschung.
Tsetsefliegen sind tagaktiv.
Nachts hilft auch das Zitieren von Angela-Merkel-Zitaten.
Sorry, vielleicht habe ich mich nicht ganz deutlich ausgedrückt.
Es machen allee Lodges im Kafue zu jedem Game Drive.
Wir sind 17:00 Uhr von Majukujuku gestartet. Da war es noch schön hell. Als die ersten Tsetses auftraten, hat der Guide den Elimist angebrannt. Die Tsetses waren sofort weg. Auch da war es noch schön hell.

Wolfgang, denk was Du willst. Meine Haare sind überwiegend grau, doch blond war ich nie. Ich weiss, dass es funktioniert. In Tanzania ist es aber z.B. verboten.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
785 Beiträge · seit 200816. Okt. 2016 · #14
Hi,

also, mir wurde sehr glaubhaft versichert, dass dies hier die wirklich einzige Möglichkeit ist den Tsetsefliegen paroli zu bieten: https://de.wikipedia.org/wiki/Flugabwehrkanonenpanzer_Gepard

Habe allerdings selbst keine Erfahrungen damit sammeln dürfen! 😗

Achja, das Teil ist auch einsetzbar gegen: Lästige Möwen, Wespen, nervige Spielzeugdrohnen, Flugsaurier, Stechmücken,... 😄


Viele Grüße


Markus
7'296 Beiträge · seit 200616. Okt. 2016 · #15
Botswanadreams schrieb:
... das ist 'ne Touristenverarschung.
Tsetsefliegen sind tagaktiv.
Nachts hilft auch das Zitieren von Angela-Merkel-Zitaten.
Sorry, vielleicht habe ich mich nicht ganz deutlich ausgedrückt.
Es machen allee Lodges im Kafue zu jedem Game Drive.
Wir sind 17:00 Uhr von Majukujuku gestartet. Da war es noch schön hell. Als die ersten Tsetses auftraten, hat der Guide den Elimist angebrannt. Die Tsetses waren sofort weg. Auch da war es noch schön hell.

Wolfgang, denk was Du willst. Meine Haare sind überwiegend grau, doch blond war ich nie. Ich weiss, dass es funktioniert. In Tanzania ist es aber z.B. verboten.
... habt ihr es auch schon mal bei einer Tagestour so gemacht? So zwischen 10 und 16 Uhr? Hat es da auch geholfen?

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'737 Beiträge · seit 201016. Okt. 2016 · #16
Nein, da wir leider keine passende Büchse in Zambia hatten.
Im Kafue sind alle Campsites mit den Lodges gekoppelt. Da unterhält man sich mit Guides und den Managern.
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160 Beiträge · seit 201116. Okt. 2016 · #17
Hallo Lilitrotter

Wir waren im Juli letztes jahr für 10 Tage im Kafue NP. Wir haben zwar immer wieder Tsetse-Fliegen gesehen...jedoch nicht so zahlreich wie wir im Vorfeld gehört haben. Die Fliegen waren im allgemeinen nicht so schlimm wie wir es erwartet hatten. Wir hatten beide Glück und haben nicht allergisch auf die wenigen bisse reagiert. Wir haben uns mit einem Gemisch aus Dettol, Babyöl und Wasser eingesprüht. Dieses Mittel haben wir selber gemixt und es hat relativ gut gewirkt. Uns haben in unseren 10 Tagen Kafue ca. 3 fliegen gebissen. Ob es wirklich am Mittel lag können wir natürlich nicht beurteilen.

Gruss Pascal
2'664 Beiträge · seit 201216. Okt. 2016 · #18
Der Tstsefliegenanfall ist wie bei allen Viechern unterschiedlich von Jahr zu Jahr.
Im Norden vom Kafue wird es im Dickbusch immer schlimmer, je tiefer man hinein fährt.
Man kann sie gut draußen halten, wenn man alle Fenster schließt und die Klimaanlage einschaltet.
Sie lassen sich bevorzugt auf Stellen mit dunklem Kunststoff am Auto nieder. So war der Schnorchel völlig grau bedeckt mit Tsetses.
Probleme tauchen erst auf wenn man ein schönes Motiv hat und die Seitenscheibe auch nur einen Schlitz öffnet zum Fotografieren, dann hat man sofort welche im Auto, die man Mühe hat zu erschlagen, was häufig dicke Blutflecken hinterläßt.
Kommt man auf offene Flächen zurück und fährt etwas schneller, verschwinden sie.
Da sie, wie Wolfgang bereits schrieb, tagaktiv sind, sind sie weder am späteren Nachmittag noch abends ein Problem.
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2016
Themenstarter4'129 Beiträge · seit 200818. Okt. 2016 · #19
@ Birgitt – dass es sogar Zeiten gibt, in denen „klassische“ Tsetse-Gebiete von den Fliegen frei sein können, ist eine gute Nachricht, auch wenn ich einen solchen Zufall für uns nicht zu hoffen wage. Wo wart ihr denn, wenn ich noch mal als Zusatz fragen darf?

Ansonsten Danke ich allen für ihre hilfreichen Beiträge! Auch wenn sie keine genauen Antworten zu Gebiet und Jahreszeit beinhalten, so bringen sie mich insgesamt natürlich enorm weiter, denn man macht sich ja auch aus der Kombination der Inhalte ein Bild und kann viel nachdenken und kommt auf Ideen...

@Bike Africa – in Bezug auf unsere Treffsicherheit/-schnelligkeit (sie sind ja recht träge) und Nachhaltigkeit (wir sind da ohne jede Scheu, sie zu zequetschen) sehe ich KEINE Probleme... 😗 🤪
das haben wir schon oft genug „geübt“ 😄 🤢
und die bewährten Fjällräven-Klamotten tragen wir sowieso - die hatten schon immer eine "Kollektion" aus stichdichtem Gewebe - Schweden-erprobt eben...
...sie dürfen nur nicht zu alt sein (wir sind ja immer so sparsam), dann lässt die Eigenschaft nach, weil das Gewebe durch Abnutzung "fadenscheinig" wird - dann kann das nicht mehr klappen... 😎

Und nochmal zum Dettol:
Hat schon mal jemand Pinienöl der Schwarzkiefer ausprobiert - so quasi der reine Stoff des Dettols? (natürlich auch entsprechend gemischt/verdünnt)

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 18. Okt. 2016
2'779 Beiträge · seit 200718. Okt. 2016 · #20
Hi Lilytrotter,
zu Dettol: wir machten es auch wie schon beschreiben wurde und verwendeten in Zamiba eine Mischung von 1 Teil Dettol und 3 Teile Wasser. Diese streng riechende Lauge sprayten wir uns mit einem kleinen auffüllbaren Handspray alle 30 Minuten !!! an, so hat man uns in Lusaka empfohlen. Wir wurden trotzdem ab und zu gestochen. Logisch dass wir auch noch das Unglück hatten mitten auf der Teerstrasse durch den Kafue einen Platten einzufangen....Kafue Nord, Ostteil, empfand ich als besonders Tse Tse reich, ebenso die dicht bebuschte Anfahrt zum Kaingu Camp im Kafue Süd. Reisezeit war Juli August nach einer extremen Trockenzeit und vor dem einsetzen der Regenzeit. Der Mopane Buschwald war staubtrocken.

Viel Spass bei der weiteren Planung der Zambiatour!
Gruss Leona