Champagner schrieb:
Ohne mich als Expertin bezeichnen zu wollen - das oben ist ein männlicher Dusky Sunbird (Rußnektarvogel) und drunter ist der gleiche oder vielleicht sogar der selbe 😎
Vielen Dank. Wahrscheinlich ist es nicht derselbe, da die Photos nicht chronologisch entstanden, sondern vor und nach dem Perlhühnerangriff auf die Katze. Da wir aber auch von der gleichen Art ausgingen, haben wir sie zusammen eingestellt.
binca75 schrieb:Hallo Thomas,
Es ist ja doch recht dunkel am Tisch. Am beeindruckendsten fand ich eine Dame, die mit Stirnlampe das Abendessen zu sich nahm... 😄
Hallo Bianca, wir haben für den Weg zum Essen auch die Stirnlampen genutzt, diese dann aber natürlich ausgzogen. 😕
BikeAfrica schrieb:
Euer Bericht gefällt mir sehr gut und führt mir außerdem wieder vor Augen, warum ich Gruppenreisen nicht mag. "Paul und Anja" scheinen mir Teilnehmer zu sein, auf deren Gegenwart ich verzichten könnte. Eure "Cindy" ist halt ein bisschen verpeilt und naiv, scheint mir aber erträglich. Man sieht aber selbst bei der kleinen Gruppe, wie schwierig es für einen Reiseleiter ist, alle Interessen unter einen Hut zu bringen.
Zum Thema Gruppenreise allgemein werde ich im Fazit Stellung beziehen. Die Sache mit den Interessen ist wohl richtig, Wolfgang. Bernhard hat teilweise Dinge erzählt ...
Wir sind durchaus froh, dass Cindy dabei war. Sie war uns altersmäßig eben doch sehr viel näher, auch war es sehr unterhaltsam, sie zu beobachten, und sie war leicht zu begeistern und zu motivieren. Paul und Anja kamen damit einfach weniger klar. Zwei Justizangestellte mittleren Alters aus einer konservativen Provinz haben eben ein anderes Lebensgefühl als eine Großstädterin Anfang 20. Dazu waren sie viel weniger fit als die anderen und eingeschränkt; Anja als unsportliche Raucherin, die bei Sonnenschein sich in Handschuhe und weitere Kleidung einpacken musste, Paul mit seiner Dauererkältung und kaputten Gelenken hatten ein höheres Ruhebedürnis, aber sie bemühten sich nach Kräften, niemandem im Weg zu sein, waren immer zurückhaltend-höflich und Paul übernahm die undankbare Aufgabe, unsere Interessen gegenüber dem Reiseleiter durchzusetzen.
Ich kann schon verstehen, dass sie genervt waren. Der Dauerhandygebrauch beim Essen ist einfach extrem unhöflich, zumal Bernhard mit Argusausaugen darüber wachte, dass wir immer gemeinsam an einem Tisch saßen. Er kündigte an, dass er jeden, der sich nicht daran hält, ordentlich zusammenzustauchen würde und dass er das in der Vergangenheit auch immer so gemacht habe. Eine Möglichkeit, das wenigstens etwas zu entzerren gab es also überhaupt nicht.
Und Bernhard war ein begnadeter Zusammenstaucher und zelebrierte das mit Genuss, wie sich noch verschiedenlich zeigte ...
Flash2010 schrieb:Lieber Thomas,
das sollte keinesfalls so gemeint sein, dass du das Gefühl bekommst dich rechtfertigen zu müssen! Habe diesen anfänglichen Gedanken direkt nach den ersten Sätzen schon wieder verworfen gehabt 😁
Ich fand es sehr entspannend, die 6 Tage Etosha einfach mal vollkommen abgeschottet zu sein von allem.
Liebe Laura, das wurde auch nicht so aufgefasst. Trotzdem danke 🙂
Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, Okaukuejo hatte auch WLAN?
Berg-Eule schrieb:Wir haben im Dolomite Camp/Etosha beim Essen einen jungen Mann beobachtet, der weder für Frau und Kind noch fürs Essen Zeit hatte, denn er musste den Laptop und drei Handys bedienen. 😠
Hallo Gabriele, danke für diese und die anderen Impressionen. 🤩
Jetzt aber zu einem kürzeren und ruhigeren Tag.
Liebe Grüße,
Thomas