Begegnungen - In den Norden von Namibia

Reisebericht 184 Antworten · 35,7k Aufrufe · gestartet 21. Juni 2016 von LolaKatze
455 Beiträge · seit 201425. Juni 2016 · #41
Hallo Nina,

wirklich schade dass Wuestenquell fuer Camper jetzt tabu ist. Schon seit der ersten Reise hatte ich den Ort auf meiner Wunschliste, er passte aber irgendwie nicht in die Route. Wunderschoene Aufnahmen habt ihr aus dieser einmaligen Felsenlandschaft, dann endlich das "ankommen" beim passenden Sundowner ... hach, einfach herrlich!

Uns erging es ebenfalls so, dass man beim 2. Mal irgendwie schneller "drin" ist und alles viel intensiver geniessen kann.
Ich geniesse euren Bericht und die tollen Bilder!

Hansi sammelt ja schon fleissig Offroad-Erfahrungen! Macht Spass, gell?

LG,
Elsa
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2016
Themenstarter846 Beiträge · seit 201426. Juni 2016 · #42
Hallo Elsa,

ja, das ist echt schade mit Wüstenquell. Es gibt aber auch weiterhin die Möglichkeit, ein paar Tage auf Wüstenquell zu verbringen, dann halt als Selbstversorger in einem der Chalets.

Die Offroad-Passagen sind ganz klar Hansis diesjährigen Highlights - wie übrigens auch schon im letzten Jahr 🤩

Liebe Grüsse

Nina
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201426. Juni 2016 · #43
Donnerstag, 19. Mai 2016: Sundowner Fahrt auf Wüstenquell

Heute ist ausschlafen angesagt – aber mich zieht es einfach zum Sonnenaufgang nach draussen.

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Und ich bekomme schon wieder ein schlechtes Gewissen: Das ist sicherlich toll, so früh morgens schon auf dem Hügel den Sonnenaufgang zu bewundern 😗

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Heute ist nochmals Faulenzen angesagt: wir vertreiben uns die Zeit mit Fotografieren, Vögel und Echsen beobachten, Tagebuch schreiben, Bilder sichern und mit lesen.

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Aber es geht ein richtig heftiger Wind. Ständig rennen wir allen möglichen Dingen hinterher – das hält fit 😊

Und dann ist es auch schon Zeit für die Sundowner Fahrt. Wir werden pünktlich abgeholt: mit im Auto sitzen Susanne und Uwe vom Namibia-Forum, zu erkennen an der "Namibia-Forum-Mütze". „Alte“ Bekannte, wie wir erfahren, denn die beiden waren an der Blutkuppe unsere Nachbarn und es war Uwe, den ich heute früh fotografiert habe. Sie haben uns schon viel früher erkannt: Woran? An unserem Camper natürlich 😄 Wir haben uns jede Menge zu erzählen gehabt, und in Mowani – in drei Tagen also - werden sich unsere Wege nochmals kreuzen und wir haben uns gleich für den Sundowner verabredet. Sie wollen dort im Anschluss weiter ins Konzessionsgebiet fahren, ob wir Lust hätten? Hm, das würde uns auch reizen – mal schauen 🤩

Wir machen eine kleine Rundfahrt durch das Farmgelände, bekommen die besonderen Felsformationen erklärt, schauen uns die Felsmalereien an und beobachten ein paar Tiere unterwegs - alles ganz relaxed.

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Und dann geht´s zum Sundowner - zum Adlerfelsen.

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Auch diesen Abend beenden wir dann wieder mit einem schönen grossen Lagerfeuer.

Am nachmittag hat der Wind etwas nachgelassen, doch in der Nacht pfeift es so richtig heftig um unseren Camper herum – hm, haben wir vorhin alles "windsicher" verstaut? . Natürlich nicht. Also heisst es aufstehen und die wichtigsten Dinge „sichern“. Den Rest suchen wir dann morgen früh zusammen. Gute Nacht. 😄

Wüstenquell: Der Campground wird ja nun in Zukunft leider nicht mehr vermietet. Doch auch die Chalets - es gibt auch Selbstversorgerchalets - sind traumhaft schön in den Felsen hineingebaut und die Atmosphäre hier auf Wüstenquell ist schon etwas Besonderes. Es gibt ein paar ausgeschilderte Wanderwege, es werden Gamedrives und Wanderungen angeboten oder man kann es sich einfach am Pool gutgehen lassen. Also genau die richtige Unterkunft um relaxed in den Urlaub zu starten oder die Ferien ausklingen zu lassen.
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zuletzt bearbeitet 26. Juni 2016
847 Beiträge · seit 201526. Juni 2016 · #44
Guten Morgen liebe Nina,

wunderschööön 🤩 🤩 Wüstenquell stand auch auf meiner Liste ganz oben. Da werden wir sicherlich einiges verpassen, denn wir werden nur vorbeifahren und winken.
Schöne Sundownerfahrt und ein richtig schön relaxter Urlaubsstart 😁

So, aber morgen ist mal Aktion angesagt, oder? Ich bin gespannt 😉

Schönen Sonntag wünscht euch
Netti
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201426. Juni 2016 · #45
Guten Morgen, liebe Netti,

ja, es war alles soooo relaxed und das hat einfach gut getan. Überhaupt war der ganze Urlaub seeehr entspannt - ei, das wäre auch ein möglicher Titel gewesen: Namibia entspannt 😗 . Aber: es gab durchaus auch ein paar "Action"-Tage - abwarten.

Aber: jetzt ist der Bericht erst richtig fertig 😄

Liebe Grüsse

Nina
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455 Beiträge · seit 201426. Juni 2016 · #46
Hallo ihr Beiden,

das nenn ich aber mal einen entspannten Urlaubsanfang! Toll macht ihr das, erst recht bei der Kulisse. Man merkt, ihr seid schon richtig "gut angekommen" im Afrika-Modus. 😉
Irgendwann schaffen wir es auch noch in diese Ecke.

LG,
Elsa , die langsam anfaengt an der Route fuer 2017 zu basteln.... 😗
Themenstarter846 Beiträge · seit 201426. Juni 2016 · #47
Hallo Elsa,

oh ja - wir wollten dieses jahr einfach relaxter angehen - und ich glaube, dass ist uns ganz gut gelungen 🤩 . Letztes Jahr war ja eigentlich schon recht entspannt geplant, doch wir hatten dann jeden Tag so viele neue Eindrücke und Erlebnisse - das war schon fast zu viel. Und deshalb Namibia entspannt 😄

Und Start der Planung für 2017 hört sich guuuut an - bin mal gespannt, was ihr euch so ausdenkt. Wir sind ja im Moment immer noch hin und hergerissen, welchen Virus wir zuerst "bekämpfen" sollen: Afrika oder USA 😈

Liebe Grüsse

Nina
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201426. Juni 2016 · #48
Freitag, 20. Mai 2016: Weiter geht´s zum Brandberg

Heute haben wir schon viel mehr Routine: Wir frühstücken, räumen alles zusammen und verabschieden uns mit diesen Erinnerungsfotos von diesem schönen Campground.

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Wir müssen noch bezahlen und treffen auf der Terrasse nochmals Susanne und Uwe, von denen wir uns nun endgültig verabschieden. Aber wir sehen uns ja bald wieder. 😄

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Unser Guide hat uns gestern den Tipp gegeben, nicht in Usakos, sondern in Karibib einkaufen zu gehen. Also folgen wir den ersten 50 km der D1914 und biegen dann in die D192 nach Karibib ab.

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Ich weiss nicht, wie viele Gates ich öffnen musste – aber schön war die Pad, ganz nach unserem Geschmack. Für die 90km bis Karibib brauchen wir dennoch 3 Stunden.

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Was ist aber das? Ach, ich erinnere mich, da habe ich was drüber gelesen – der Marmor von Karibib! Der Marmor ist international bekannt und wurde weltweit geliefert. Hauptabnehmer waren Deutschland, Italien, China, Japan, Südafrika, Spanien und Argentinien.

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Der Tipp mit dem Supermarkt in Karibib war super: Wir haben hier wirklich alles bekommen, was wir noch gebraucht haben – und noch viel mehr 🤩 . Sogar Buttermilch! Hier haben wir dann auch gleich noch unsere Bier- und Weinvorräte aufgefüllt und Bargeld geholt. Alles ganz entspannt.

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Getankt haben wir in der Shell-Tankstelle in Usakos. Und dort wir sind neugierig geworden, wo all die Autos hinfahren und was sich hinter „Namib Wüste Farmstall“ verbirgt: Was soll ich sagen: Das ist ein sehr nettes Restaurant, wo wir dann spontan zu mittag gegessen haben. Hm, lecker. Zu dem Restaurant gibt es auch einen Campingplatz – oder gehört das Restaurant eher zum Campingplatz? – und einen Pool. Hier hat es uns wirklich sehr gut gefallen.
Und da jeder, der in den Laden gegangen ist, mit mindestens einer Tüte Biltong wieder herausgekommen ist, haben wir uns natürlich auch gleich eine ganze Tüte gekauft. Da hätten wir mal mehr einpacken sollen. Also unbedingt dort anhalten für einen Zwischenstopp.

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Und dann ging es weiter. Die Spitzkoppe lassen wir dieses Jahr links liegen – da sind wir ja letztes Jahr schon gewesen, obwohl ich dort auf dem Campground gerne mal übernachtet hätte - aber das hat einfach nicht mehr reingepasst 🙄

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Gegen 16 Uhr sind wir dann endlich am Brandberg und dann kam auch endlich die Abzweigung zur Brandberg White Lady Lodge.

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Die Zufahrt ist etwas ruppig, aber irgendwann geht jede Pad zu Ende. Auch hier sind wir wieder sehr freundlich empfangen worden. Die Lodge ist sehr schön angelegt, hat einen schönen Pool, einen üppigen Garten und einen eigenen Sundowner-Aussichtspunkt. Das hat uns sehr gut gefallen. Schade, wir sind auf dem Campground – und auch der hat uns gut gefallen. Hier war kaum was los und wir haben uns ganz spontan für den Platz 1 gleich an der Einfahrt entschieden.

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Schnell packen wir alles aus, erkunden die Gegend und dann wird es so langsam auch schon wieder Zeit für den Sundowner - was für eine tolle "Erfindung" .

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Mit frisch aufgefüllten Vorräten macht das Grillen gleich doppelt Spass 😄

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Heute ist Vollmond – irgendwie gruselig.

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zuletzt bearbeitet 26. Juni 2016
135 Beiträge · seit 201427. Juni 2016 · #49
Hallo Nina,
tolle Fotos 🙂 🙂 und ein schöner Reisebericht.
Wir waren etwa 3 Wochen früher am Brandberg .. 1. Mai - ein Feiertag .. und haben nur mit etwas Glück noch einen Stellplatz auf dem Camp Ground der White Lady Lodge gefunden.
Liebe Grüße,
Tom
Themenstarter846 Beiträge · seit 201427. Juni 2016 · #50
Hallo Tom,

dankeschön 😎 . Aber einen fast ausgebuchten Campground bei der White Lady Lodge kann ich mir fast nicht vorstellen. Wir waren beide Nächte fast alleine - ich würde mal sagen noch etwa 2-3 andere Camper - und die haben sich auf dem grossen Platz echt "verlaufen". Aber so schnell kann sich das ändern...

Liebe Grüsse

Nina
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201427. Juni 2016 · #51
Samstag, 21. Mai 2016: Auf geht´s zur White Lady

Wir beeilen uns heute früh etwas: wir wollen zur White Lady wandern und je früher wir loskommen, desto weniger heiss ist es.
Wir haben ja ganz bewusst im namibianischen Winter gebucht, da wir es nicht so mit der Hitze haben. Und nun ist es seit Wochen im Norden einfach nur heiss – zu heiss für die Jahreszeit und zu heiss für uns (wir sind ab 25 Grad bewegungsunfähig – und es hat tagsüber 30 Grad und mehr).

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Gegen 7:30 Uhr sind wir bereits am „Buchungsbüro“ und treffen dort Heiner, der mit Schulfreunden unterwegs ist. Jedes Pärchen fährt einen anderen Camper und so stehen hier nun etwa 5 unterschiedliche Modelle auf dem Parkplatz: ein Camper Marke Eigenbau von Heiner, ein ganz normaler Camper mit Dachzelt, ein Discoverer von Bobo Campers, der Bushcamper von Savanna und unser Camper von ASCO. Da muss natürlich sofort jeder Camper erstmal begutachtet werden, von innen und von aussen – „Camperbörse am Brandberg“ und so kommt man natürlich auch schnell ins Gespräch.

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Dieser Gruppe haben wir uns dann auch angeschlossen, um zur White Lady zu wandern. Na ja, wandern ist vielleicht etwas übertrieben – für den Auf- und Abstieg braucht man etwa je 1 Stunde. Aber unser Guide hat genau das richtige Tempo gefunden, hat uns auch mal im Schatten ausruhen lassen – ja, selbst um diese Uhrzeit war es schon sehr warm – und uns unterwegs auf die Schäden hingewiesen, die die Elefantenherde hinterlassen hat, die sich hier letzten Herbst rum herumgetrieben hat.

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Manche mögen sich erinnern: Da war das Gebiet um die White Lady so lange gesperrt, bis die Elefanten mit dem Heli vertrieben worden sind. Elis bei der White Lady

Der Aufstieg ist kurzweilig und einfach zu meistern, vor allem wenn man so eine nette Reisebegleitung hat.

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Sie kommen jetzt vom Kunene und sind nun mehr oder weniger schon auf dem Rückweg. Sie sind die D3700 von Kunene nach Epupa in etwa 6 Stunden gefahren! Äh, DIE D3700, von der hier im Forum wirklich fast alle abraten und dann auch noch mit dem Bobo-Camper? Ja, die Pad wäre jetzt von alten Landminen geräumt worden und wird gerade gerichtet. Lediglich ein kleines Stück sei noch nicht fertig und etwas holprig. Aha, wir können es nicht so richtig glauben, aber trotzdem überlege ich, ob wir das auch fahren können!?! Ein Teilnehmer der Gruppe scheint meine Gedanken lesen zu können, nimmt mich zur Seite und meint: Da wäre noch ein ganz schön kniffeliges Stück dazwischen, und ohne die Unterstützung und die Erfahrung von Heiner hätte er sich das wohl nicht getraut. Tja, was nun? Fahren oder nicht, die Strecke steht ja in einigen Tagen auch auf unserem Programm. Mal abwarten, wir treffen sicherlich noch andere Camper, die uns etwas mehr darüber erzählen können.

Unterwegs gibt es dann nicht nur die Landschaft und die tolle Steinformationen zu bestaunen, sondern auch jede Menge Echsen und Klippschliefer.

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Und dann ist auch schon unser Ziel in Sicht.

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Wir bewundern die „White Lady“, unser Guide erzählt uns alles, was wir dazu wissen müssen und dann geht es auch wieder zurück. Und nun wird es so langsam richtig heiss.

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Wir dachten ja, der Brandberg hätte seinen Namen von der schönen glutroten Farbe im Sonnenauf- und Sonnenuntergang - ähnlich wie die Blutkuppe. Aber das stimmt gar nicht. Der Name kommt vom tiefschwarz glänzenden Gestein, das wie lackiert aussieht und als "Wüstenlack" bezeichnet wird. Dadurch sieht der Berg aus als hätte es hier gebrannt - Brandberg halt.

Wir verabschieden uns von unseren Wanderbekanntschaften und wünschen uns noch gegenseitig eine schöne Weiterfahrt und alles Gute.

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Im schön klimatisierten Camper fahren wir nun zurück zum Campground, wo wir dem Schatten hinterherlaufen und unsere ersten Versuche im „Birden“ unternehmen – es ist gar nicht so einfach, vernünftige Vogelbilder zu machen – Respekt an all die anderen Birder, deren Bilder wir immer wieder bewundern - ständig rennen oder fliegen die Vögel weg oder verstecken sich im Unterholz. Das Bestimmen geht dann mit unserem neu erworbenen Vogelbestimmungsbuch ganz einfach und macht richtig Spass. Wir beginnen hier also mal mit den "Standardvögeln" (wenn wir uns vertan haben - bitte melden 😗 ).

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Kapturteltaube

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Waffenkibitz

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Natürlich der Gelbschnabeltako

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der Rotschnabelfrankolin - die veranstalten immer einen Höllenlärm

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Graulärmvogel (Turako) - die können auch ganz schön lärmen 😁

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Diese Ziege hat ihre Herde verloren und sucht diese nun ganz verzweifelt und lautstark…..

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Und die Jungs hier haben gerade „Eselkarrenfahrschule“ – die Jungs sind willig und fähig, nur der Esel will nicht immer so….

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Und dann ist es auch schon Zeit für den Sundowner, das Lagerfeuer und den Sternenhimmel. Ja, so lieben wir den Urlaub.

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White Lady Lodge Campground: Der Platz ist weitläufig, hat mehrere saubere Sanitärhäuschen und schöne schattige Plätze. Uns hat es hier sehr gut gefallen. Selbst wenn es voller ist, sind die nächsten Camper so weit entfernt, dass man sich nicht auf dem Schoss sitzt.

Für eine Tour zur White Lady geht man zum „Buchungsbüro“ (ist von etwa 7.30 Uhr bis gegen 16 Uhr geöffnet), zahlt seinen Obulus (ich glaube das waren 80N$/Person) und dann bekommt man einen Guide zugewiesen. Dort bekommt man auch kalte Getränke.
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zuletzt bearbeitet 27. Juni 2016
Themenstarter846 Beiträge · seit 201428. Juni 2016 · #52
Sonntag, 22. Mai 2016: Es geht weiter nach Twyfelfontein zum Campground des Mowani Mountain Camps

Heute haben wir keine weite Fahrstrecke vor uns, also können wir uns Zeit lassen. Trotzdem kommen wir obwohl wir ganz schön rumtrödeln schon kurz nach 8 Uhr los.

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Unterwegs verabschiedet uns diese Giraffenfamilie – tierische Begegnungen, die wir hier so gar nicht erwartet hätten.

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Die C35 schlängelt sich nun durch eine tolle Landschaft. Diese Farben…..

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Dann biegt man nach Westen auf die D2612 nach Twyvelfontein ab. Schön zu fahren. Wir sind mal wieder fast alleine unterwegs.

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Wir haben noch nie die Tiere gesehen, vor denen auf den Schildern „gewarnt“ wird – das wird wohl nur eine reine Vorsichtsmassnahme sein. Oder doch nicht?

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Hier gibt es auch das ein oder andere Dorf - na ja, wohl eher eine lose Ansammlung von Blechhütten 😗

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aber auch einen Kindergarten

Und wir begegnen einer grossen Pavianfamilie.

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Mist, schon wieder bin ich zu langsam für ein schönes Pavianbild. Das ganze Trockenflussbett ist voll mit Pavianen.

Es ist jetzt gerade mal 11 Uhr als wir am Schild zum Mowani Mountain Camp ankommen, viel zu früh, um schon auf den Campground zu fahren. Also fahren wir gleich weiter in Richtung Twyvelfontein, um ein bisschen die Gegend zu erkunden.

Genau am Abzweig der D3254 von der D2612 nach Twyvelfontein ist das Living Museum der Damara – gut zu wissen. Da haben wir jetzt aber keine Lust dazu, da steht ein grosser Bus rum.

Die Twyfelfontein Country Lodge macht uns neugierig und wir machen zuerst einen kleinen Abstecher dorthin. Ein Schild weist darauf hin, dass hier diverse Game Drives öffentlich angeboten werden – interessant. Schön sieht die Lodge aus – toll in die Landschaft, die Steine, integriert.

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Ein Stück weiter warten die Guides auf Kundschaft, die zu den Felsgravuren von Twyvelfontein wandern wollen. Nachmittags soll das Licht am besten sein, aber dann ist es halt auch wieder zu heiss. Nein, das machen wir lieber früh am morgen.

Wir wollen nun doch lieber erst einmal zum Campground fahren. An der Schranke fragen wir gleich nach, wie es aussieht, ob wir an dem Elephant Drive vom Mowani Camp teilnehmen können. Das war ja eigentlich der Hauptgrund, weshalb wir hierhergefahren sind und natürlich der Campground, der so hochgelobt wird. Widerwillig lässt man uns - nach Rücksprache mit der Rezeption - zur Lodge weiterfahren, damit wir uns dort danach erkundigen können. Jedoch nicht ohne uns darauf hinzuweisen, dass wir dort zwar gerne Getränke kaufen können, aber wir dürften sie nicht an der Bar verzehren. Also, wenn wir dort nicht erwünscht sind, wollen wir dort auch nichts trinken 🙄 . Wir haben zum Glück ja immer unsere eigene Bar dabei: immer gut bestückt und wir haben immer nette Gesellschaft 🤩

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An der Rezeption teilt man uns dann freundlich aber desinteressiert mit, dass sie heute abend jemand zu uns schicken würden, der uns Bescheid gibt, ob wir mitfahren können oder nicht. Aha! Danke für die Auskunft 😗

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Wir bekommen die Campsite Nr. 2 mit den zwei schönen grossen Steinen. Aber: es ist unerträglich heiss und – noch viel schlimmer – hier hat es die furchtbaren lästigen kleinen Fliegen. Die tun einem eigentlich nichts, aber sie fliegen scharenweise um einen herum und krabbeln einfach überall hin. Eine Begegnung der lästigen Art.

Aber dann hat Hansi eine sehr gute Idee, wozu man das Moskitonetz von Elsa noch benutzen könnte.

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So lässt es sich hier halbwegs aushalten. Zumindest so lange bis wir eine Kleinigkeit gegessen haben.

Und dann ergreifen wir aber die Flucht und fahren nochmal in Richtung Twyfelfontein: Zum einen ist es im Auto schön kühl und zum anderen sind wir hier sicher vor den lästigen Mücken.

Während dem Essen haben wir uns aber auch Gedanken gemacht, wie Plan B oder sogar Plan C für morgen aussehen könnte, wenn wir die Tour hier nicht mitmachen können. Und im Moment haben wir da nicht wirklich grosse Hoffnungen.
Wir haben uns daran erinnert, dass die Touren an der Twyfelfontein Country Lodge „öffentlich“ waren. Und das wollen wir nun etwas genauer wissen. Leider sind wir etwa 10 Minuten zu spät dran, sonst hätten wir an der heutigen Tour teilnehmen können. Aber morgen können wir gerne an der Tour teilnehmen. Abfahrt ist um 15.30 Uhr. Wir sollen einfach etwas früher da sein. Ob wir uns anmelden können? Klar, sie kann sich einfach mal notieren, dass wir Interesse haben, aber nötig wäre das nicht. Und wir fragen auch gleich nach, ob es noch freie Zimmer gibt – Ja, auch das kein Problem. So, somit wäre Plan B in trockenen Tüchern. Wenn wir also nicht an der Mowani-Tour teilnehmen können, dann schauen wir uns gleich morgen früh die Zeichnungen an, verbringen den Tag hier in der Country Lodge, machen den Game Drive mit (es geht auf jeden Fall zu den Elefanten, dann schaut man sich noch etwas die Landschaft an und zum Schluss gibt es einen Sundowner) und damit wir nicht im Dunkeln in der Gegend rumfahren müssen, gönnen wir uns dann die Übernachtung hier in der Lodge. Supi! Der morgige Tag wäre also auf jeden Fall gerettet.

Wir fahren noch zu den Organ Pipes – na ja, das muss man jetzt nicht wirklich gesehen haben

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Und auch beim Burning Mountain hält sich unsere Begeisterung in Grenzen.

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Schliesslich fahren wir zurück zu unserem Campground. Natürlich nicht ohne vorher nochmals nachzufragen, ob wir nun morgen mitfahren dürfen oder nicht. Irgendwie nervt uns das ganz schön, so auf Mowanis Gnade angewiesen zu sein 😠 . Und wir wissen es immer noch nicht. 😵

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Die Mücken nerven immer noch, doch wir freuen uns auf den Sundowner und den Abend mit Susanne und Uwe und laufen frohgelaunt in Richtung Campground Nummer 7 los. Und wir könnten uns durchaus vorstellen, dass hier Plan C seinen Lauf nehmen könnte – mit den beiden zusammen ins Palmwag Konzessionsgebiet zu fahren. Doch irgendwas ist komisch: Der Camper sah doch ganz anders aus und die Personen im Auto, die vor den Mücken dorthin geflüchtet sind, sind auch nicht Uwe und Susanne. Wir bekommen liebe Grüsse ausgerichtet – danke dafür – die beiden sind früher wieder losgefahren, die Mücken haben genervt. Wie gut wir das verstehen können. Schade eigentlich.

Also trinken wir unseren Sundowner alleine und sobald die Sonne untergegangen ist, verschwinden auch die Fliegen. Juchu!

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Wir geniessen den Abend bei einem schönen Lagerfeuer, Hansi macht ein paar erste Sternenbilder und wir richten schon mal alles her, damit wir morgen früh gleich zu den Felszeichungen losfahren können. Es ist nun schon nach 19 Uhr und es hat sich noch immer niemand vom Mowani Camp gemeldet.

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Dann auf einmal fährt ein Jeep vor und der TourGuide gibt uns Bescheid, dass wir morgen früh mitfahren können. Abfahrt um 6.30 Uhr. Damit hat er uns total überrumpelt. Aber was soll´s – wir sind ja flexibel. Also wieder zurück auf Los und alles für den Game Drive zusammenpacken 😄
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zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016
8'684 Beiträge · seit 201028. Juni 2016 · #53
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Wow - das sieht ja mal klasse aus - als ob Ihr auf dem Mars leben würdet 🤩 ! Großes Kompliment an Hansi - und danke auch an ihn für den Lacher in Sachen Moskitonetz 😄 - wobei ich ernsthaft überlege, so ein Stück Gaze nächstes Jahr mitzunehmen, es drohen wo wir hinfahren auch diese kleinen Mücken - und meine Mitfahrer hätten was zu lachen 🤪 !

Jetzt bin ich mal gespannt wie euer Mowani-Elefanten-Drive ablief!

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter846 Beiträge · seit 201428. Juni 2016 · #54
Hallo Bele,
du bist aber mal schnell 🤩 . Ja, in solchen Dingen hat Hansi immer die besten Ideen 😄 . Und so waren die Mücken echt zu ertragen.
Das Bild war natürlich so gar nicht geplant, aber es sieht wirklich witzig aus 🤪 - stimmt.

Da bin ich aber mal gespannt, was Du nächstes Jahr für eine Tour machst. Wir sehen uns ja bald in Büsnau.

Liebe Grüsse

Nina
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zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016
8'684 Beiträge · seit 201028. Juni 2016 · #55
LolaKatze schrieb: Wir sehen uns ja bald in Büsnau.
Liebe Grüsse
Nina
Ja genau - wie schön! Und vielleicht kann ja Hansi in seiner Verkleidung kommen (dann würde ich ihn gleich erkennen) ? Je nach Wetterlage hat es vielleicht Schnoga... 🤩 🤪

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016
538 Beiträge · seit 201228. Juni 2016 · #56
Hallo LolaKatze,
Danke für den Schönen RB. Über die lästigen Mücken - oder sind's Fliegen? - im Mowani Mountain Camp hab' ich mit zunehmender Unlust schon des öfteren gelesen. Wir werden demnächst auch dort ssssein.
Nun sah ich aber die schicke Netzburka und denke: Mann, dat isses!
Ich hoffe nur man wird damit nicht angemacht?
Bin gespannt auf den Elefanten Game Drive, habt ihr was gesichtet?

LG.
Rolf
Themenstarter846 Beiträge · seit 201428. Juni 2016 · #57
Hallo Rolf,
wenn man sich darauf einstellen kann auf die Fliegen, Mücken, sagen wir mal Plagegeister, dann ist das schon ganz gut. In diesem Fall sag ich nur: Ganzkörperverschleierung 😈 .

Und man ist ganz sicher vor jeglicher Anmache sicher - die Lacher hat man auf jeden Fall auf seiner Seite 🤩
Und ob wir Elis gesehen haben? Abwarten, sag ich nur 😗 ...

Liebe Grüsse

Nina
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455 Beiträge · seit 201428. Juni 2016 · #58
Liebe Nina und Moskitonetz-Hansi 😄 ,
(tja, da sieht man mal, was eine Ueberaschungskiste so alles hergeben kann! 😉 )

Wow, das sind aber schoene Bilder! Nicht nur das Mars-Foto! Das war aber jetzt nicht mit der FZ200, oder?
Anhand der Bilder kann man erkennen, dass es ordentlich heiss ist auf eurer Tour 🤢 . Ja, das macht einem manchmal arg zu schaffen. Einen "Schatten-Wander-Baum" hatten wir auch oefters, nur mit dem Unterschied, dass unsere Baume nur etwa 1/3 des Schattens geliefert haben und wir somit stuendlich weiterziehen mussten.
Tja, das Birden.... ich glaube ein paar Reisen brauche ich noch dafuer. Vielleicht aber auch nicht 😵 . ... es ist einfacher Loewen zu fotographieren, die bleiben wenigstem liegen 😗 .
Deine Bird-Fotos sind aber schon mal sehr gelungen, bei meiner "nach-der-Reise-Foto-Loeschaktion" sind kaum noch welche uebrig geblieben. Meine Foto passten meistens in die Kategorie " da war grad ein Vogel" 😐 .
Diese, (diplomatisch ausgedrueckt) , dezente Zurueckhaltung gegenueber Campern haben wir G.s.D. so noch nicht erlebt, haben aber schon so manchmal davon gehoert. (auch von MichaelAC auf Nambwa in Botswana).
Sag mal , ihr habt doch den Savanna Bushcamper gesehen. Und, was sagt ihr zu dem, habt ihr ihn auch von innen gesehen? Mit dem liebaeugeln wir gerade fuer naechtes Jahr.
Apropos naechtes Jahr, was habe ich denn da schon so aus manchen Zeilen von Dir gelesen? 😗 Der Virus scheint aber wirklich hartnaeckig zu sein 🤩

Liebe Gruesse! Elsa
PS: ich hab grad nix zu tun und haette jetzt Zeit, weiter Berichte zu lesen....
Themenstarter846 Beiträge · seit 201428. Juni 2016 · #59
Hallo Elsa,
ob nun alle Camper in Mowani mit Moskitonetz anrücken 🤩 Auf jeden Fall nochmals danke für das Mosquitonetz.
Wir wussten ja, dass Mowani keine Camper auf der Lodge duldet und manch andere Lodges sind da ja auch etwas "zurückhaltend". Aber in Mowani fühlt man sich als Camper definitiv nicht willkommen. Schade eigentlich. Entsprechend wird auch mein "Fazit" ausfallen.

Nein, das ist nicht die FZ200. Für die Sternenfotos hat sich Hansi schon vor einiger Zeit die Canon Powershot G16 zugelegt. Die macht echt tolle Sternenbilder.

Dieses "au, da war gerade ein Vogel" kenne ich zur Genüge - gesehen haben wir noch viel mehr Vögel 🤩 . Stimmt, Löwen sind besser zu fotografieren - sofern man überhaupt welche sieht 🤪 . Vögel sind halt überall 🤩

Ja, wir haben den Savanna Camper unterwegs ganz oft gesehen und ihn uns sowohl von innen als auch von aussen angeschaut. Der ist echt top. Letztens hat den nochmals jemand vorgestellt, aber ich finde den Beitrag gerade nicht. Vielleicht kann jemand helfen? Der hat jede Menge Platz innen und von aussen kommt man toll an das ganze Geschirr und Kisten ran. A propos Geschirr: das ist etwas "wertiger" wie bei ASCO - nicht diese Blechtöpfe und Pfannen sondern richtiges Geschirr. Das Dach ist auch schnell geöffnet, der Kühschrank ist auf der "Rückbank" untergebracht. Den würden wir wahrscheinlich das nächste Mal auch nehmen, wenn es so richtig ins Gelände geht 😗 Hier gibt es aber sicherlich noch einige Foris, die aus eigener Erfahrung berichten können.

Liebe Grüsse
Nina
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455 Beiträge · seit 201428. Juni 2016 · #60
Hi Nina,
ja, ich bin schon einige Berichte vom Savanna Bushcamper am lesen. Da gibt es ja einige.
Es ist verrueckt, aber ich bin gedanklich schon grad wieder mehr mit dieser uebernaechsten Reise beschaeftigt als mit der, die im Sept. in den Suedwesten startet.
Diese Woche starte ich noch die ersten Anfragen wegen dem Wagen, somit koennen wir im Vorfeld schon mal eingrenzen, von wo nach wo die Reise dann gehen koennte oder ob wir wieder eine Runde ab Windhoek machen.
Im Rennen ist aber auch noch der Landcruiser Bushcamper von Bushlore.
LG,
Elsa
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016