Elefantös - Zimbabwe 2016

Reisebericht 114 Antworten · 29,4k Aufrufe · gestartet 06. Juni 2016 von Topobär
4'382 Beiträge · seit 201514. Aug. 2016 · #101
"Ich sollte vielleicht Arbeitshandschuh in unserer Packliste aufnehmen. "
Hallo Topobär, unbedingt - am besten die aus einem weichen Leder, erleichtert sehr den Umgang mit Feuerholz, das Anfassen des gusseisernen Kessels, Hantieren mit den Gasflaschen und man muss sich nicht immerzu die Hände waschen!
Wir freuen uns auf die Weiterfahrt mit Dir!
Gruß
Claus + Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200923. Aug. 2016 · #102
16.Tag (So. 29.05.2016)
Hwange National Park
75km


Wie bei unserer letzten Übernachtung in Sinamatella, plündern auch diese Nacht wieder Hyänen die Mülleimer. Die scheinen nachts immer ihre Runde durchs Camp zu drehen.

Zur Dämmerung hören wir in der Ebene unter uns die Löwen mächtig brüllen. Ganz klar können wir zwei verschiedene Gruppen ausmachen. Als wir kurz danach zum Gamedrive aufbrechen ist es natürlich unser Ziel, die Löwen zu finden. Leider sind wir damit nicht erfolgreich. Dafür finden wir die Büffelherde, die wir gestern Nachmittag vom Camp aus beobachten konnten und die in der Nacht natürlich weiter gezogen sind.

149BüffelmitKalb.jpg


Dann treffen wir auf eine kleine Gruppe Elefanten. Im Verhältnis zur Größe der Herde gibt es sehr viele Jungtiere, die die ganze Zeit miteinander spielen. Lange beobachten wir die Rangeleien. Der kleinste Elefant ist auch der Übermütigste.

150kleineElefantengruppe.jpg

151spielendeElefantenbabys1.jpg

152spielendeElefantenbabys2.jpg

153spielendeElefantenbabys3.jpg

154spielendeElefantenbabys4.jpg


Irgendwann knurrt dann der Magen so sehr, dass wir uns losreißen und zum Masuma Dam fahren, wo wir frühstücken. Auf dem Weg dorthin gibt es nichts zu sehen.

Während des Frühstücks im Hide beim Masuma Dam gibt es wieder reichlich Tiere zu sehen. Der Platz ist ein Traum.

155trinkendeImpalas.jpg


Heute treffen wir in Masuma auch Godfrey wieder. Er erinnert sich an uns, denn wir hatten bei unserem letzten Besuch einen schönen gemeinsamen Abend im Januar 2015.

Bis zu unserem nächsten Übernachtungsplatz, dem Deteema Dam ist es nicht mehr weit, so dass wir gegen Mittag eintreffen. Während wir Siesta machen sehen wir mehr Tiere als bei den letzten Gamedrives. So ist schnell die Entscheidung getroffen, heute den Wagen nicht mehr zu bewegen und lieber hier am Dam das Kommen und Gehen der Tiere zu beobachten.

Warzenschweine, Impalas, Giraffen, Paviane, Zebras, Kudus und Elefanten kommen zum Trinken vorbei. Dazu lassen sich noch jede Menge Vögel und Reptilien blicken. Einer der Elefanten kommt sogar bis direkt vor den Hide.

156trinkendeGiraffen.jpg

157Eidechse.jpg

158DeteemaDamCampsite.jpg

159spritzenderElefant.jpg

160DeteemaDamTermitenhügel.jpg


Im Hwange National Park gibt es sehr viele schöne Übernachtungsplätze, aber Deteema Dam ist für uns die unangefochtene Nummer 1. Klein, intim, gemütlich und reichlich Tiere. Was will man mehr?

Heute steht das letzte Mal Selbstverpflegung zum Abendessen auf dem Plan. Ich koche Nudeln mit Thunfisch-Tomatensauce. Das riecht anscheinend so lecker, dass ein Genet ganz neugierig vorbei kommt um zu schauen, ob es etwas abzustauben gibt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2016
8'054 Beiträge · seit 200824. Aug. 2016 · #104
Hallo Topobär,

Ich dachte schon , ich hätte Mühe deinen Reisebericht nach meiner Rückkehr zu finden! 😎 Wollte ihn unbedingt bis zum Schluss lesen. 😁

Musste nicht lange suchen. 🙂

Tolle Bilder. Ich kann auch bestätigen dass es im Hwange sehr viele Elis gibt. Ich hatte noch nie so Viele auf einmal gesehen. Zimbabwe war für uns das Hightlight unserer Reise.

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
699 Beiträge · seit 201024. Aug. 2016 · #105
Hallo Thomas,
dank deines Reiseberichtes kommen wir unserer Zimbabwe-Reise immer ein bischen näher und deine schönen Bilder lassen die Vorfreude immer wieder aufkommen. Ich habe Fragen und zwar, wollen wir über Pandamatenga nach Zim einreisen. Weißt du wo da das naheliegende Gate ist zwecks Einreise in den Park? Wir überlegen auch, wo wir unsere letzten Einkäufe für den Park erledigen könnten. Gibt es da was in der Nähe? Der Ort Hwange wäre uns jetzt zu weit zum einkaufen. Es geht hauptsächlich um Fleisch und frische Sachen und vielleicht Alkohol.
LG Giselbert
754 Beiträge · seit 201025. Aug. 2016 · #106
Hi Topo,

ich kam jetzt endlich mal dazu, mich in deinen Bericht einzuklinken. Ach, das weckt natürlich Erinnerungen, auch wenn
es schon wieder sooo lange her ist 😵
Wir haben 2012 einen Teil eurer Strecke ebenfalls abgefahren und wir haben es nicht bereut.
Ein paar seeeehr nette Bilder hast du in deinem Bericht 🙂 🙂

Das Mana Pools eher eine Enttäuschung für euch war, will ich jetzt mal nicht als schlechtes Omen für unseren
"Ausflug" im November nehmen. Aber wir wissen ja alle: Das "wilde" Afrika ist halt kein Zoo, es kommt, wie es kommt.
Und das ist ja auch gut so.

Auch wenn wir nicht die Camper sind, wir übernachten trotzdem sehr, sehr gerne in Zelten. Der Kontakt zu den
Stimmen Afrikas - und manchmal auch zu den tierischen Bewohnern - ist halt unschlagbar intensiv.

Liebe Grüsse
von Walter
Zambia Juni 2018 Botswana April 2017 Mixed Emotions Botswana im Frühjahr 2016 Maun - Kasane als Lodgehopper Unterwegs in Südafrikas Norden - April 2015 Botswana im Frühjahr 2014 Botswana im Frühjahr 2013 Die Katzensafari Zimbabwe im Frühjahr 2012 Botswana im Frühjahr 2011
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200925. Aug. 2016 · #107
Hallo Giselbert,

wir sind im Januar 2015 ebenfalls in Pandamatenga über die Grenze und von dort direkt in den Hwange Nationalpark. In Zimbabwe besteht auf dem Weg keinerlei Einkaufsmöglichkeit. Wir haben seinerzeit alles in Botswana gekauft und mit über die Grenze genommen.
Die Wegfindung ist sehr einfach. Von der Grenze führt nur eine einzige Straße weg. Dabei handelt es sich um einen besseren Feldweg. Diesem folgt Ihr rund 25km, dann zweigt nach Süden die Piste zum Hwange Nationalpark ab. Wenn ich mich recht erinnere, stand ein Schild an der Abzweigung (ganz sicher bin ich mir aber nicht mehr). Es ist aber auch die einzige Piste, die nach Süden abzweigt. Nach 10km auf dieser Piste erreicht Ihr das Gate zum Nationalpark und nach weiteren 15km Robins Camp.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200913. Sept. 2016 · #108
17.Tag (Mo. 30.05.2016)
Hwange National Park – Kasane
236km


Morgens war es sehr kalt, so dass wir froh waren, uns noch an der Glut des gestrigen Lagerfeuers wärmen zu können. Es fiel uns schwer, Abschied von Deteema zu nehmen. Wir zögerten die Abfahrt noch ein wenig heraus und packten hier unseren Wagen abgabebereit, denn die vergangene Nacht war unsere letzte im Dachzelt.

Dann machten wir uns auf dem kürzesten Weg in Richtung Kasane. Die Strecke führte uns via Robins Camp zum Grenzübergang Pandamantenga. Unterwegs sahen wir einen riesige Schwarm Tokos. Geschätzt rund 100 Vögel. So etwas haben wir bislang noch nie gesehen. Tokos haben wir bislang immer nur paarweise gesehen, evtl. noch mit Jungvögeln.

Der Grenzübergang in Pandamatenga war noch immer so verschlafen, wie wir ihn kennen. In nur einer viertel Stunde hatten wir die Formalitäten auf beiden Seiten hinter uns.

Mittags erreichten wir die Chobe Safari Lodge, wo wir sogleich unser Zimmer beziehen konnten. Sehr schön ausgestattet und gelegen. Direkt vor unserer Terassentür graste ein Warzenschwein und ich konnte Kathrin nur mit Mühe daran hindern, das Borstentier zu streicheln.

161WarzenschweinvorCSL.jpg

162Warzenschwein.jpg


Nachmittags begaben wir uns dann auf unseren letzten Gamedrive. Dieser Führte uns an die Chobe River Front, wohin auch sonst. Der Fluss hat Hochwasser und die Tracks auf den Floodplains sind deshalb zur Zeit alle nicht befahrbar.

163ChobeRiverFrontHinterland.jpg

164Zebramanguste.jpg

166WarzenschweinimGras.jpg


Natürlich hat es hier auch wieder jede Menge Elefanten. Alle sind ganz relaxt. Wie angenehm ist es doch, ganz sorglos an Ihnen vorbei fahren zu können. Ich frage mich, wie es ist, wenn Afrika-Neulinge hier ihre ersten Erfahrungen mit Elefanten machen und dann Gebiete mit aggressiven Elefanten besuchen. Ich könnte mir vorstellen, dass es dann zu durchaus heiklen Situationen kommen kann.

165Elefantenherde.jpg

167Elefant.jpg


Kathrin schwebt auf einer Wolke der Glückseligkeit. Giraffen sind Ihre absoluten Lieblingstiere und die waren auf der bisherigen Reise absolute Mangelware. Hier an der Chobe River Front herrscht dagegen eine wahre Giraffenschwemme. So viele haben wir hier noch nie an einen Tag gesehen.

168Giraffen.jpg

169Giraffe.jpg


Zum Sundowner fahren wir zu einem oberhalb der Chobe Safari Lodge gelegenen Hügel, von dem man einen fantastischen Blick über den Fluss hat, der hier aber mehr einem großen See gleicht.

170Sundownerpoint.jpg

171SundownerChobe.jpg


Dann heißt es Abschied nehmen von unserem Wagen, der uns absolut störungsfrei durch schwerstes Gelände gebracht hat. Ein wenig Sorgen mache ich mir wegen einer Beule im Trittbrett unter dem Schweller auf der Beifahrerseite. Hier hatte sich ein vom Vorderrad aufgestellter Ast hinein gerammt. Der Kommentar von Bushlore dazu lautete: „It’s a bushvehicle. That’s normal in the bush.“ Das freut mich zu hören, denn so schön es ist, ein neues Fahrzeug zu fahren, so unangenehm ist es, die erste Beule zu verursachen.

Das Buffet in der Chobe Safari Lodge erfüllt wieder alle unsere Erwartungen. Besonders das Dessert-Buffet sucht seines Gleichen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2016
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200920. Sept. 2016 · #109
18.Tag (Di. 31.05.2016)
Kasane – Hannover


So schön die Zimmer in der Chobe Safari Lodge auch sind, die Betten sind leider viel zu kurz – zumindest für mich.

Bevor wir uns auf den Heimflug machen, geht es noch ein letztes Mal zum Tiere beobachten an die Chobe River Front. Diesmal mit dem Boot. Unsere erste Bootstour auf dem Chobe am frühen Morgen.

Elefanten sehen wir nicht. Denen ist das Wasser am frühen Morgen noch zu kalt. Die Dickhäuter lassen sich normalerweise erst ab Mittag am Wasser blicken. Dafür entdecken wir schon bald ein Rudel Löwen an einem frischen Riss. Ein Büffel ist ihnen zum Opfer gefallen. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und so beschlossen wir zunächst einmal weiter zu fahren und später noch einmal vorbei zu kommen. Die Löwen werden den Platz die nächsten Stunden sicher nicht verlassen.

Auch danach sahen wir reichlich Tiere. Das Licht war fantastisch – warm und golden.

172Puku.jpg

173BüffelimhohenGras.jpg

174Hippos.jpg

176trinkendesImpala.jpg


Zum Abschluss besuchen wir noch einmal die Löwen. In der Sonne kann man auf dem Foto wenigstens ein bisschen erkennen. Jedoch behindern zahlreiche Äste die freie Sicht. Die meisten Löwen sind inzwischen satt und haben sich im Schatten im Gebüsch verkrochen. Kurz gesagt ist die Szenerie zwar sehr schön in der Beobachtung aber nicht zum fotografieren.

175LöwinamRiss.jpg


Abschließen kann ich nur sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dieses Jahr antizyklisch an der Chobe River Front unterwegs gewesen zu sein. Während wir am vorigen Nachmittag so gut wie allein mit dem Auto im Park waren, tummelten sich jede Menge Boote auf dem Wasser. Dafür waren wir heute morgen das einzige Boot auf dem Wasser und um den Löwenriss drängelten sich auf der Landseite mehr als ein Dutzend Autos.

Nach der Bootstour genossen wir dann ein letzes Mal das leckere Buffett in der Chobe Safari Lodge.

Danach geht es zum Flughafen. Dieser wird gerade mächtig ausgebaut. Nach Fertigstellung des neuen Terminals wird der Flughafen deutlich größer sein, als der in Maun. Auch ansonsten wird in und um Kasane viel gebaut. Es macht den Eindruck, dass Kasane dabei ist, Maun den Rang als wichtigstes Touristenzentrum Botswanas abzulösen. Von der Lage her ist das gut nachvollziehbar.

Wir wurden ohne unser Wissen von Air Botswana auf Airlink umgebucht, was aber nichts macht. Diesmal verläuft die Rückreise ganz unkompliziert und nach einem entspannten Nachtflug sitzen wir am späten Vormittag des Folgetages schon wieder gut erholt an unseren Schreibtischen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 20. Sept. 2016
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200917. Okt. 2016 · #111
Ich freue mich sehr, dass nach wie vor so viele Fomis Interesse an meinen Reiseberichten haben. Da kann ich schon mal sagen: "Der Nächste kommt bestimmt." Ihr braucht diesmal auch nicht sehr lange zu warten. Über den Jahreswechsel werden wir wieder unterwegs sein.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
663 Beiträge · seit 201605. Feb. 2017 · #112
Hallo Topobär,

Ich habe jetzt Deinen Bericht fast in einem Zug gelesen. Ganz herzlichen Dank dafür.

Da bekommt ja richtig Lust Simbabwe auf die Wunschliste zu setzen.

Ich war schon ein wenig überrascht dass es ja scheinbar relativ unproblematisch ist bei all den politischen & wirtschaftlichen Problemen die das Land so hat. 🙁

Gruss
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
381 Beiträge · seit 200911. Feb. 2017 · #113
Hallo Topobär, mit Interesse habe ich deinen Reisebericht verfolgt und die bilder lassen mal wieder träumen...ich kann es kaum abwarten selber dort zu sein. Ich habe eine Frage....seid Ihr auch durch Bulawayo gefahren.....?
spirit-of-zambia.com
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200913. Feb. 2017 · #114
Hallo Fussohle,

nein, bei dieser Reise sind wir nicht durch Bulawayo gekommen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
381 Beiträge · seit 200909. Aug. 2017 · #115
hey da waren wir in der rhino safari lodge....echt schön....und peter und steve unser guide waren klasse. immer wieder gerne, wobei ich bei unserer dusche manchmal dachte, ich fall gleich durch den boden.....aber das ist dann irgendwann auch nebensächlich....
spirit-of-zambia.com