Hallole,
Ich habe auch noch einen Nachsatz zum Bildstabilisator.
Bei Tierfotografie nutzt er nur bedingt. Wenn, wie in Piccos Beispiel, die Belichtungszeiten verlängert werden, um die Dunkelheit zu kompensieren, kommt die Bewegungsunschärfe des (lebenden) Objekts in Spiel und dann nutzt der Stabi nicht mehr viel. Da braucht es hohe ISO-Werte und gutes Rauschverhalten. Keiner verlässt sich in dieser Situation auf lange Belichtungszeiten.
Die Kunst der Tierfotografie besteht darin, die Belichtung/Blendenkombination so hinzubekommen, dass entweder die Tiere absolut knackescharf sind und sich sehr angenehm von einem dezenten Hintergrund abheben oder dass ganz bewusst mit der Bewegungsunschärfe gearbeitet wird und dann der Hintergrund scharf sein sollte, um die Dynamik der Bewegung zu unterstreichen.
Viele Grüße,
Nennte
Ich habe auch noch einen Nachsatz zum Bildstabilisator.
Bei Tierfotografie nutzt er nur bedingt. Wenn, wie in Piccos Beispiel, die Belichtungszeiten verlängert werden, um die Dunkelheit zu kompensieren, kommt die Bewegungsunschärfe des (lebenden) Objekts in Spiel und dann nutzt der Stabi nicht mehr viel. Da braucht es hohe ISO-Werte und gutes Rauschverhalten. Keiner verlässt sich in dieser Situation auf lange Belichtungszeiten.
Die Kunst der Tierfotografie besteht darin, die Belichtung/Blendenkombination so hinzubekommen, dass entweder die Tiere absolut knackescharf sind und sich sehr angenehm von einem dezenten Hintergrund abheben oder dass ganz bewusst mit der Bewegungsunschärfe gearbeitet wird und dann der Hintergrund scharf sein sollte, um die Dynamik der Bewegung zu unterstreichen.
Viele Grüße,
Nennte
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment.
Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo)
Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html
Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/

