HOhoneybadgerThemenstarter110 Beiträge · seit 200722. Apr. 2016 · #1Hallo,
ich habe mal eine Frage, bei der die meisten von euch sicherlich die Augen rollen werden, daher bitte ich um Nachsicht, gehöre nicht mehr zu den Jüngsten 😉 :
Wenn ich in SA per Smartphone im Internet surfen möchte, benötige ich dazu einen Surfstick (werde kaum Möglichkeit haben, über WLAN ins Internet zu gehen) oder reicht der Erwerb einer Sim-Karte und Aufladen von entsprechendem Guthaben? Muss ich beim Guthaben einen speziellen Datentarif wählen?
Gibt es sonst noch etwas, was ich beachten muss (mein Smartphone ist simlockfrei).
Vielen Dank.
Sanne2'462 Beiträge · seit 200622. Apr. 2016 · #2Hallo Honeybadger,
Du kaufst irgendwo (am Flughafen, Supermarkt, Tankstelle usw.) eine SIM-Karte, ein gewisses Startguthaben ist dann schon drauf. Wenn Du mehr Guthaben brauchst, kaufst Du an irgendeinem Shop (Supermarkt, Tanke usw. 😉 ) sog. Airtime, auf der Verpackung steht ein Code und eine SMS-Kurznummer. Dort schickst Du den Code hin und schwupps gibt es mehr Guthaben. Bei Kauf der SIM-Karte die Verpackung nicht wegwerfen, da steht dann noch drauf, an welche Nummer Du eine SMS schicken kannst, wenn Du wissen willst, wie hoch Dein Guthaben noch ist.
Kauf nicht gleich zu viel Airtime, ich habe bei einer Reise mal 30 Euro Guthaben wieder mitgenommen, weil es VIEL preiswerter war als von mir angenommen.
Im südlichen Afrika ist das Handling eigentlich super easy, das habe sogar ich als Technikunfähige hinbekommen 😊
Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
HOhoneybadgerThemenstarter110 Beiträge · seit 200722. Apr. 2016 · #3Hallo Sanne,
soweit ist es mir klar und so habe ich es bisher auch gehändelt. Das Telefonieren hat so auch funktioniert, aber ins Internet bin ich nicht gekommen. Deshalb die Frage, ob ich einen Teil des Guthabens ggf. in einen Datentarif umwandeln muss oder ob es eigentlich automatisch funktionieren müsste.
Einen Surfstick brauche ich wohl nur für ein Tablet, oder?
VG honeybadger
Sanne2'462 Beiträge · seit 200622. Apr. 2016 · #4Hallo zurück,
mein technisches Hindernis war immer, die ursprüngliche SIM-Karte fürs Internet anzumelden. SMS und Telefon klappte stets sofort. Du musst in Deinem Handy die entsprechenden Zugangsdaten hinterlegen. Deshalb kauf ich die SIM selbst immer in einem Shop (Flughafen, Mall) und lass mir das von den stets sehr hilfsbereiten Mitarbeitern einrichten. Danach funktionierte Internet wie Telefon ausgezeichnet.
Also, eine Umwandlung oder Deklarierung als Internetguthaben usw. war nie notwendig!! Nur für das Einrichten der Internet-Zugangsdaten auf dem Handy brauchte ich Technikdoofe Betreuung 😗
Ich hoffe, ich hab Dich jetzt richtig verstanden 😊
Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
HOhoneybadgerThemenstarter110 Beiträge · seit 200722. Apr. 2016 · #5Da werde ich mir auch helfen lassen, ich habe nämlich keinen blassen Schimmer, was ich da eingeben müsste 😊
Hast du Erfahrung, ob man in den NP (zB Kruger) (Internet)Empfang hat (telefonieren hat dort geklappt 🙂 )?
Noch eine letzte Frage:
Im Forum hat mal jemand geschrieben, dass whatsapp auch mit einer "fremden" Simkarte funktioniert (ich hoffe, dass ich mich verständlich ausdrücke 😐 ): Gibt es dabei noch etwas zu beachten, einzurichten oder was auch immer 🤪 ?
GUGuido.Gast22. Apr. 2016 · #6Hallo,
kaufe die SIM-Karte bevorzugt am Flughafen oder irgendwo, wo es viele Touristen hat. In kleinen Läden ist man u.U. nicht ganz fit, wie die RICA-Registrierung bei Ausländern zu erfolgen hat. Guthaben (Scratchcodes) kannst Du überall kaufen.
Du kannst dann einfach zum Standard-Tarif ins Internet. Oder Du kauft einmal oder mehrfach Data-Bundles vom Guthaben. Dadurch sparst Du je nach Bundle mehr als 90%. Standardtarif liegt je nach Anbieter bei 1-2 ZAR/MB. Mit Data-Bundles sinkt das auf bis zu 0,05 ZAR/MB. Bundles kaufen (d.h. Telefonguthaben in Datenguthaben umwandeln) kann man meist per USSD-Code. Die großen Mobilfunkanbieter wie Vodacom und MTN haben auch alle Apps, die man schon vor Abreise installieren kann. Mit denen kann man das aktuelle Guthaben ansehen, Guthaben in Daten umwandeln usw.
https://www.mtninternet.co.za/GetIt/Pages/InternetBundles.aspxhttps://myvodacom.secure.vodacom.co.za/vodacom/shopping/data/prepaid-dataJa, Whatsapp funktioniert weiter mit der alten Identität, auch wenn man eine andere SIM-Karte einlegt.
Beste Grüße
Guido
solitaire1'942 Beiträge · seit 201124. Apr. 2016 · #7Danke für die Frage und danke für die Antworten. Das ist glaube ich für etliche von uns interessant.
Schönen Sonntag
Solitaire
www.margit-noehrer.com
FB und Insta: reisende.autorin
Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2016 · #8Hallo zusammen,
ich habe mal eine ernst gemeinte Frage und das Gefühl, ich werde langsam zu alt:
Wofür benötigt man unterwegs -zumal in Nationalparks- eine Internetverbindung?
Telefon sehe ich ja noch ein - für den Notfall oder um bei vorgebuchten Unterkünften bei Verspätung anzurufen oder um für den nächsten Tag eine Unterkunft zu reservieren oder um bei einer Reise mit zwei Fahrzeugen, die sich vorübergehend trennen, wieder zusammenzufinden.
Ich wäre wirklich daran interessiert, wofür man das unterwegs benötigt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200824. Apr. 2016 · #9Guten Morgen, lieber Wolfgang,
nein - Du bist nicht zu alt. Die gleiche Frage habe ich mir schon einige Male gestellt und meine Antwort war immer: "Nee, brauche ich nicht." Aber sinnvoll kann es schon sein - wenn man zum Beispiel eine Unterkunft reservieren will, dann kann man sich die vorher auf der Homepage ansehen. Oder man gucken, was ein oder mehrere Veranstalter für Aktivitätenprogramme anbieten und die Preise vergleichen vor dem Buchen. Und so gibt es bestimmt nocht einige Dinge, die "man" machen kann. Da ich aber fast alles im Voraus buche und mich vorher zu Hause über die Preise informiere, kommt das für mich nicht in Frage. Aber offensichtlich gibt es mehr Reisende als wir denken, die Spontanentscheidungen treffen und da kann ein Internetzugang hilfreich sein.
Liebe Grüße
Gerd
PS: Ein Smartphone mit Internet in Deutschlande habe ich auch erst vor wenigen Monaten gekauft, damit ich auch vom Krankenhaus aktiv werden konnte. Aber jetzt nutze ich es schon nicht mehr. PC kann ich besser.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2016 · #10Hallo Gerd,
Gerd1942 schrieb:Aber offensichtlich gibt es mehr Reisende als wir denken, die Spontanentscheidungen treffen und da kann ein Internetzugang hilfreich sein.
meine Reisen sind häufig so spontan, dass ich bei Ankunft im Reiseland oft nicht weiß, in welche Himmelsrichtung ich am nächsten Morgen starte. Alles ergibt sich unterwegs und ich hatte bisher noch nie das Gefühl, dass mir ein Internetzugang irgendwelche Möglichkeiten eröffnet, die mir bisher verschlossen blieben. Vielleicht irre ich mich dabei ja und deshalb interessiert mich das Thema.
Ich bin beruflich in der IT zuhause und da geht ohne Internetzugang gar nichts. Im Urlaub habe ich (für mich persönlich) noch keinen Nutzen gefunden und deshalb habe ich auf Reisen nie ein Telefon oder internetfähiges Gerät dabei und noch nie vermisst. Für die meisten Reisenden (auch solche mit Rad) geht ohne Internetzugang unterwegs nichts mehr. Ich würde gerne wissen, was bzw. ob mir dadurch etwas entgeht.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
WernerW218 Beiträge · seit 201324. Apr. 2016 · #11Naja Gerd,
da gibt es ja wohl noch einen Kompromiss.
Ich besorge mir auf meinen Urlaubsreisen nie eine Simkarte, wenn ich mal ausnahmsweise telefonieren MUSS, dann zahl ich halt mehr. Kommt praktisch nie vor.
Und Internet hat man doch per Wlan in den meisten Unterkünften kostenlos. Auch in Namibia. Da schicke ich dann den Daheimgebliebenen per Whatsapp ein paar Meldungen und das eine oder andere Foto (alles wahnsinnig wichtig). Und wenn meine Frau nicht mitreist, dann telefonieren wir per Whatsapp/Skype übers Wlan (und ja, das kann mitunter quälend sein)
solitaire1'942 Beiträge · seit 201124. Apr. 2016 · #12Hallo Wolfgang,
für mich war das auch noch nie ein Thema. Aber bei meiner letzten Namibia-Reise musste ich kurzfristig meine Pläne ändern und da war es hilfreich, eine Frau, die ich eine Woche vorher kennen gelernt hatt und zu der ich dann fuhr, von der Farm aus via Internet zu kontaktieren. Ich bin halt nicht ganz so spontan, einfach ins Blaue zufahren.
Diesmal fahre ich drei Wochen alleine und meine Lieben zu Hause sind da etwas besorgt. Zumal ich nicht auf den üblichen Routen in großen Lodges unterwegs bin. Und da hab ich mich jetzt breitschlagen lassen, mich zwischendurch mal zu melden. Ich denke dabei eher an WLAN, aber mich interessiert es einfach, wie es per Handy funktionieren kann. Das hab ich auf jeden Fall, gibt für mich, wenn ich weite Strecken allein fahren, schon ein Sicherheitsgefühl.
Ich glaub, es geht einfach darum, Möglichkeiten zu nutzen, wenn man sie braucht. Und wenn man darauf verzichten kann - umso besser 🙂
Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com
FB und Insta: reisende.autorin
Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2016 · #13Danke für Deine Antwort. Ich kann das nachvollziehen. Wenn sich zuhause jemand Sorgen macht (oder man umgekehrt über einen Krankheitsfall zuhause), dann ist es natürlich einfacher, ab und zu mal schnell ein Mail zu schreiben als zu hohen Kosten telefonieren.
An diesen Sachverhalt habe ich nicht gedacht. Ich habe den Daheimbleibenden schon vor über 20 Jahren nach und nach beigebracht (damals ging es ja auch nicht anders), dass sie halt mal 4-6 Wochen nichts von mir hören. Das funktioniert seitdem immer noch so.
Dein Beispiel ist auf jeden Fall mal etwas, was ich als Grund einsehe.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
WernerW218 Beiträge · seit 201324. Apr. 2016 · #14BikeAfrica schrieb:An diesen Sachverhalt habe ich nicht gedacht. Ich habe den Daheimbleibenden schon vor über 20 Jahren nach und nach beigebracht (damals ging es ja auch nicht anders), dass sie halt mal 4-6 Wochen nichts von mir hören. Das funktioniert seitdem immer noch so.
Ja, früher war das bei mir auch so. 😗
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201124. Apr. 2016 · #15Hallo,
noch ein Beispiel: meine Eltern (nun gerade beide verstorben) waren alt und pflegebedürftig, beide Kopfmäßig nicht in der Lage, für den anderen irgendwas zu entscheiden, geschweige denn zu regeln. Für den Todesfall während unserer Abwesenheit hatte ich jeweils etliche Vorsorgemaßnahmen getroffen und auch meine damals 20jährigen, ein Jahr später 21jährigen Söhne gebeten, sich zu kümmern. Ich wollte aber zumindest für den Fall der Fälle telefonisch oder per Mail Beistand leisten können und mich auch ab und an erkundigen. Geschwister, die sich hätten kümmern können, habe ich nicht.
Nun kann man sagen, wir hätten auch einfach zu Hause bleiben können, aber da nicht abzusehen war, wie viele Jahre sich diese Situation hinzieht, waren wir von dem Gedanken auch nicht so begeistert.
In einem Urlaub (Gott sei Dank nur in Österreich) habe ich letztes Jahr zig Mal mit einem Krankenhaus in Celle kommuniziert, weil meine Mutter gestürzt war und ich mit den Ärzten verhackstücken musste, was sie machen durften und was nicht. Die wollten auch unbedingt mich und nicht irgendeinen Bevollmächtigten sprechen.
Bis ich dann z.B. aus Namibia bei Abbruch des Urlaubs zu Hause wäre, wäre es für viele Entscheidungen schon zu spät. Ich würde aber ja auch gar nicht abbrechen, weil mich ja ohne Kontaktmöglichkeit niemand erreichen könnte.
Ab und an reserviere ich per Telefon auch mal ein Restaurant oder rufe in einer Unterkunft an, wir sind da nicht ganz so spontan wie Du, Wolfgang. Ich schaue vieleicht auch mal was im Internet nach (Vogelbestimmung, Restaurantsuche, Gamedrive ...) das gehr aber auch prima ohne und kommt nur vor, wenn wir Langeweile und gleichzeitig Wlan haben (also Nie). 😗
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2016 · #16Hallo Karin,
das Telefon habe ich -wie erwähnt- ja auch durchaus als sinnvoll erkannt (entscheide mich aber weiterhin bewusst dagegen). Für Deine geschilderten Sachverhalte reicht das Telefon ja eigentlich aus, auch ohne Internet (ok, vielleicht ist es mit Internet durch billigeres Telefonieren einfacher).
Ich hatte die Problematik seinerzeit innerhalb der Familie geklärt. Sollte zuhause etwas passieren, würde ich im Falle von Tod sowieso zu spät kommen. Würde jemand einbrechen oder mein Auto klauen oder in einen Schrotthaufen verwandeln, würde ich das während der Reise gar nicht wissen wollen. Das reicht, wenn man sich anschließend drüber ärgert, aber bis dahin unbeschwert einen schönen Urlaub verbringt.
Wäre mir etwas passiert, hätte zuhause ohnehin keiner was organisiert bekommen. Ich hatte eine ähnliche Situation wie Du.
Gruß
Wolfgang
... toller Spruch in der Signatur übrigens ...
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Erika2'338 Beiträge · seit 200724. Apr. 2016 · #17Hallo zusammen
Findet ihr es wirklich nötig, euch zu rechtfertigen, weshalb ihr von unterwegs ab und zu ins Internet wollt? 😄
BikeAfrica schrieb:
Ich habe den Daheimbleibenden schon vor über 20 Jahren nach und nach beigebracht (damals ging es ja auch nicht anders), dass sie halt mal 4-6 Wochen nichts von mir hören. Das funktioniert seitdem immer noch so.
Als wir vor 45 Jahren mit unserem VW-Bus von Kapstadt bis in die Schweiz fuhren, gab es ebenfalls kein Internet 😗 .
Natürlich ging es damals auch ohne, aber das heisst doch noch lange nicht, dass man deswegen in der heutigen Zeit freiwillig auf dieses Hilfsmittel verzichten muss nur weil man früher ohne auskam. Manche gehen halt mit der Zeit und andere bleiben freiwillig stehen… kann jeder handhaben wie er möchte.
Schönen Sonntag noch
Erika
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2016 · #18Hallo Erika,
hier soll sich niemand rechtfertigen und ich verstehe wirklich nicht, wieso du so einen aggressiven Ton hier einbringst.
Ich bin vermutlich schon länger im WWW und Usenet unterwegs als du, bleibe alleine aus beruflichen Gründen schon "nicht stehen", aber mache auch nicht jeden Trend unreflektiert mit. Mich interessiert nur einfach das Warum und das haben Einige hier einleuchtend begründet. Das kann ich auch nachvollziehen.
Bis auf deine Antwort waren alle anderen Antworten hilfreich für mich. 😉
Schönen Tag noch
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
solitaire1'942 Beiträge · seit 201124. Apr. 2016 · #19Hallo allerseits,
also ich hab auch nicht das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss. Ich muss mich ja auch nicht rechtfertigen, warum ich mit dem Auto fahre und nicht mit dem Fahrrad oder dem Bus, oder warum ich auf einer Farm übernachte und nicht campe ... Jeder soll es so machen, wie er kann oder will. Ich sehe das ganze als Unterhaltung, in die sich jeder einbringen kann.
Es kommen da ja oft Überlegungen zur Sprache, die man selber auch immer wieder hat. Ich muss sagen, mir wäre es sogar lieber so wie Wolfgang. Da ich beruflich sehr am Netz hänge, hätte ich gerne mal Urlaub ohne, aber ich verstehe die Sorgen meiner Lieben und melde mich. Unabhängig davon, was es bringt. Einfach für sie.
Schönen Sonntag allerseits
Solitaire
www.margit-noehrer.com
FB und Insta: reisende.autorin
Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2016 · #20... Danke für Deine Meinung. Ich bin ja durchaus offen für neue Dinge, wenn ich sie für sinnvoll halte. Ich habe mich früher lange gegen ein Navigationssystem ausgesprochen (mit Beifahrer an Bord auch kein Problem), aber wenn man dann häufiger mal plötzlich alleine ohne Beifahrer in einer fremden Großstadt unterwegs ist, lernt man das schätzen. Vor allem dann, wenn man beruflich Termine hat. Allerdings ist auch ein solches System nicht 100% fehlerfrei.
Das ein oder andere Hilfsmittel, was ich im Alltag brauche, kann ich für mich (glücklicherweise) auf Reisen weglassen. Deshalb fand ich es interessant, auch mal andere Sichtweisen zu sehen und ich kann diese auch verstehen.
Ich bin glücklich, in der Lage zu sein, auf all diese Sachen verzichten zu können und das wurde mir hier klar, dass es auch gute Gründe gibt, warum das u.U. nicht funktioniert.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...