"Dankie" Namibia für 3 wundervolle Wochen

Reisebericht 135 Antworten · 21,9k Aufrufe · gestartet 17. Feb. 2016 von Muffin
Themenstarter112 Beiträge · seit 201525. Feb. 2016 · #61
Hallo Nina,

huch, ich dachte schon, ich hätte den Aufsatz des Hiluxes verloren und keiner würde mehr mitfahren 😊 🤪

Stimmt schon, ich bin meist ein sehr gelassener Zeitgenosse 😕 ....es soll ja auch Urlaub sein -
hey, "Life is good"!!

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LG Tina

Hoffe morgen wieder weiterschreiben zu können 🤨
Themenstarter112 Beiträge · seit 201525. Feb. 2016 · #62
Hallo Hilde,

dann sag Bescheid, wenn ihr wieder nach Namibia bzw. in Walvis Bay seid, dann fahren wir zusammen und ich esse die Austern 🤪

Schön, dass Du noch an unserer Reise teilnimmst 🙂

LG Muffin
911 Beiträge · seit 200725. Feb. 2016 · #63
Hallo Muffin,

Jetzt bin ich auch dabei und habe bis hierhin aufgeholt macht Spaß.

Und vor allem: ich sitze gerade in Frankfurt in Air Namibia SW286 und wir starten in 20 Minuten Richtung windhoek und dann fahre ich euch (zum Teil) richtig hinterher 😎 🤩

Noch ca. 600 Minuten, dann gehts los 😎

Herzliche Grüße,
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
Themenstarter112 Beiträge · seit 201525. Feb. 2016 · #64
Hallo Helgi,

danke schön, freut mich sehr !

Ich wünsche Dir ganz viel Spaß, tolle Erlebnisse, pass auf Dich auf.

LG Muffin

P.S. Ein wenig neidisch bin ich ja schon 😗
455 Beiträge · seit 201425. Feb. 2016 · #65
Hallo Muffin,

hier ist doch keiner ausgestiegen, wo denkst Du hin!
Ich passe auf den Bestand des Amarula auf!

Meike´s Guesthouse ist wirklich eine schoene Oase, wir haben uns bei Meike und Klaus auch sehr wohl und herzlich aufgenommen gefuehlt.
Und wie ich sehe, ist Emmi "Der Wachhund" schon ein wenig weisser um die Nase geworden.

LG,
Elsa
Themenstarter112 Beiträge · seit 201525. Feb. 2016 · #66
Hallo Elsa,

sehr schön, dass ihr alle doch noch mitfahrt, war auch nur ein kleiner Scherz 😄

...und eine Amarula-Auf-Pass-Beauftragte kann ich gut gebrauchen:

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(Das Bild entstand nach meiner ganzen Flasche Wein im TUG, Amarula war aber leer, ich bekam nix mehr...eeehrlich - Spaß muss sein - man beachte den Deckel)

Ja Emmi ist eine reife feine Dame, sehr liebenswert!

LG Muffin
zuletzt bearbeitet 25. Feb. 2016
26 Beiträge · seit 201625. Feb. 2016 · #67
Hej,
bestimmt gibt es hier noch so einige "heimliche" Mittleser - wie mich...
Wir planen für 2017 unsere erste Reise nach Namibia - normalerweise geht's immer in den hohen Norden! Und Deine Beschreibung sorgt schon jetzt für Vorfreude!
Nicht nur, daß unsere Route vermutlich auch so ähnlich aussehen wird. Auch Dein lockerer Schreibstil, Deine persönlichen Ansichten und die schönen, natürlichen Fotos machen einfach Spaß! Vielen Dank für's Einstellen und teilhaben lassen - das mußte ich jetzt mal loswerden!
Bin schon sooo gespannt, wie's weitergeht!
Liebe Grüße,
Steffen
Themenstarter112 Beiträge · seit 201525. Feb. 2016 · #68
Hej Steffen,
wow, jetzt werd ich aber ein wenig rot, danke schön!!! 🙂
Wir waren vor 3 Jahren und letztes Jahr in Schweden (wegen "hej"), war sehr schön, tolle Natur, auch ein Ort, um Ruhe zu finden.
Namibia wird Euch gefallen, da bin ich mir sicher, plant aber alles in Ruhe (z.B. nicht zu weite Strecken planen, Tipp aus dem Forum und den haben wir beherzigt - war Goldes wert). Unsere Route ist für Einsteiger - aus unserer Sicht - optimal.
LG Tina
26 Beiträge · seit 201625. Feb. 2016 · #69
Und genau deswegen "klebe" ich so an Deinem Bericht! 😉 Auch wir möchten -wie Ihr- lieber alles in Ruhe besuchen und ausgiebig erforschen / fotografieren und lieber später nochmal hin um den "Rest" zu sehen als überall mit der Strichliste durchzuhetzen und alles abzuhaken...
Themenstarter112 Beiträge · seit 201526. Feb. 2016 · #70
Sehr guter Plan Steffen 😉
Themenstarter112 Beiträge · seit 201526. Feb. 2016 · #71
31.01.2016 Swakopmund – Omandumba (über Spitzkoppe)

Heute soll es über die Spitzkoppe nach Omandumba gehen. Schon im Vorfeld schaute ich mir zu Hause immer wieder die Route und eventuelle Alternative an, entweder würden wir die asphaltierte B2 oder über die C34 nach Hentiesbaai und dann die D1918 nehmen, dies wollten wir vom etwaigen Nebel abhängig machen (was gebe es am Meer ansonsten zu sehen?).

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Wir, naja eher ich, haben uns ganz „spontan“ für die die B2 entschieden, obwohl die Sonne schien. Erstens, weil ich mir nicht wirklich sicher war, wie weit die Alternativroute ist bzw. dauern würde und wie die Streckenverhältnis sind, zweitens war mir nicht bewusst, wie lange es dauern würde, zumindest nahe genug an die Spitzkoppe ranzukommen, um wenigstens ein paar Bilder machen zu können und drittens haben wir uns mal wieder mit allem an diesem Morgen Zeit genommen 🙄

Pflichtbewusst wie wir sind 😎 ging es zuallererst an die nächste Tankstelle, um Reifen wieder checken zu lassen und Diesel aufzufüllen. Nach 5 Tagen fiel dann auch mal mir auf, dass mir der Tankschlüssel, den ich in Beta vom Schlüsselbund abnahm (da mich dieses Gewirr total nervte), abhanden kam. Gut, dass noch ein zweiter Schlüssel am Bund vorhanden war, auf den ich natürlich zukünftig ganz arg aufpasste.

Wir cruisen auf der B2 in Richtung Usakos, passieren einige Motorradfahrer, die im Sand anscheinend verlorene Sachen suchen und bald taucht am Horizont die Spitzkoppe auf, wirklich spannend ist die Strecke aber nicht.
Am Abzweig zur D1918 biegen wir ab, parken an einer Ansiedlung von hölzernen Verkaufshäuschen und Wellblechhütten und nützen die dortigen Toiletten ( 🤢 Plumpsklo).

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Ein paar Kekse werden wir unter dankendem Gejohle auch noch los:

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Die dort ausgestellten Kristalle sind mit Sicherheit sehr schön, entscheiden uns aber gegen einen Kauf, zumal wir täglich selbst auf Steinsuche - hatte ich vergessen bisher zu erwähnen - sind. Steine und Bäume sind u.a. Silvias Spleen. Es kommt schon mal vor, dass ich anhalten muss, damit sie einen schönen, alten oder einfach nur für sie faszinierenden Baum anfassen kann - Frauen halt.

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Normalerweise hätten wir gleich auf die D1930 abfahren können, aber da wir ja die Spitzkoppe auch von Nahem sehen wollten, blieben wir auf der D1918 und fuhren später die D1925 direkt an der Spitzkoppe vorbei, danach bogen wir links auf die D3716, um später auf die D1930 zu gelangen und somit die D1927 Richtung Omaruru nehmen zu können - puuuh war das jetzt kompliziert -. 🤩

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Mal wieder so eine spontane Idee von mir…ach, das wird schon richtig sein…. Klar ein kleiner Umweg, aber uns hat es dort – rund um die Spitzkoppe - richtig gut gefallen. Ich fahre eben nicht mit Karte oder Navi, sondern nach meinem Fotogedächtnis, wie es mal auf der Karte aussah – und auf der Karte führte die D1918 von Hentiesbaai ja Richtung Spitzkoppe- oder welches Bauchgefühl mir sagt, wo es langgeht. Sind wir einen Umweg gefahren ? Ja klar, aber nur einen Kleinen von ca. 80 km, so genau weiß ich nicht mehr, wie viele Kilometer das waren. Für uns hat sich die Runde gelohnt, und darauf kommt es an.

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Jetzt bin ich aber wirklich etwas abgeschweift, sorry. Auf der D1927 kommen wir bald auf einer Anhöhe auf ein Gate zu. Äääh, was ist jetzt das? Gibt es dann doch was, was ich in diversen Reiseberichten etc. überlesen habe? Aber das Schild „Christina´s Bergcafe“ kommt mir bekannt vor, ihr seht, schon wieder mein Fotogedächtnis. Mr. Monk würde sagen „Es ist ein Segen – und ein Fluch!“

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Wir werden also registriert (Rhino Estate) und wollen schon weiterfahren, kommt schüchtern um die Ecke ein kleiner Junge, anscheinend der Sohn des Gate-Wächters. Auch ihm bieten wir ein paar Kekse an, der diese mit einem „yeah“ gerne annimmt.
zuletzt bearbeitet 26. Feb. 2016
Themenstarter112 Beiträge · seit 201526. Feb. 2016 · #72
...jetzt zu unserer Änderung im Plan...

Wow, ich liebe diese Steine, der Erongo ist wunderschön!!

Nicht weit hinter dem Gate taucht dann die Farm „Omandumba“ auf. Wir öffnen das Gatter und Deike kommt schon auf uns zu. Wir werden nett begrüßt, ins Haus gebeten und erhalten einen handgezeichneten Plan, mit dessen Hilfe wir die Campsite „3 Elefanten“ erreichen können.

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Irgendwie scheint Deike ein wenig gestresst zu sein, so wirklich willkommen fühlen wir uns nicht (ich verrate aber jetzt schon, dass sich das später ändern wird - und es hatte auch einen Grund). U.a. bietet sie uns erst was zu trinken an, dann wieder nicht...schwer zu erklären, ich schnappe mir schnell ein Glas Saft 😗
Mit das erste, was wir noch gesagt bekommen ist, dass eigentlich noch Farmpause wäre und wir doch bitte morgen darauf achten sollen, nicht unbedingt zwischen 13 und 15 Uhr zu stören. Ups, ok, wir werden uns daran halten. Kein Problem, da wir nicht weiter stören wollten, ziehen wir gleich wieder los.

Es geht über Stock und Stein 🤪 macht irrsinnig viel Spaß. Am Campingplatz angekommen wundern wir uns etwas, dass dort schon ein Fahrzeug steht, leider leer. Egal, wir parken unseren Camper etwas abseits, da er sowieso nicht unter die Bäume gepasst hätte, aber komisch finden wir es schon. Sind wir überhaupt richtig? Zum ersten Mal weicht unsere sonst so ruhige Stimmung 🤨

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Es ist wahnsinnig heiß hier und da wir uns bei allem irgendwie unwohl fühlen, holen wir erst mal nur die wichtigsten Sachen aus dem Camper, setzen uns direkt davor und warten ab. Vielleicht taucht ja noch jemand auf?

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Wir versuchen einige Fliegen in die Flucht zu schlagen, aber mit eher mäßigem Erfolg. Wir unterhalten uns etwas über unser seltsames Ankommen, über die jetzige Situation und nach ca. 1 Stunde hören wir Stimmen. Es sind Wanderer, die über die Felsen gelaufen kommen. Gehören Sie zum Auto, wird es sich jetzt aufklären, ob wir falsch oder richtig sind? Nach ein paar Minuten bekommen die Stimmen Gesichter... und siehe da, sie lassen sich neben ihrem Auto nieder und schauen nur blöde zu uns rüber...nach ca. 5 Minuten die nächsten beiden Gesichter, jetzt kommt aber immerhin ein "Hallo".

Die Situation war irgendwie seltsam, wir wollten aber immer noch abwarten. Es wurden Getränke und Obst ausgepackt und sich darüber beschwert, dass hier nur 2 Tropfen Wasser aus dem Hahn kommen würden und dann noch der beste Kommentar "also campen würde ich hier nicht, sehr verbesserungswürdig....." Hey, das ist unsere Campsite und ihr lasst Euch hier ohne zu fragen auch noch gemütlich nieder.... 😈

Egal nach weiteren ca. 10 Minuten steigen sie in Wagen ein, fahren staubaufwirbelnd los - wohl etwas zu schnell, denn sie landen mit vollem Karacho in einem Busch. Der Beifahrer steigt aus und sagt nur lachend "egal, nix passiert"... 😠

Endlich sind diese ....äääh.... weg und wir tragen nach und nach unsere Habseligkeiten auf den Platz. Leider müssen wir feststellen, dass weder aus der Spüle, noch aus der Dusche irgendein Tropfen Wasser kommt. Was nun? "Machen wir uns erstmal locker..." sprudelt es aus mir heraus, was Silvia die Situation nicht gerade erleichtert. Wir fühlen uns irgendwie nicht wohl, kein Wasser, keine Aussicht, die Hitze, viele Spinnweben (Silvia hat Spinnenphobie) und die Fliegen...und ich meine wirklich viele Fliegen, Hunderte, kleine miese schwarze Fliegen, die sich in unseren Nasen und Ohren ein neues zu Hause suchen möchten. Wir harren noch ca. 1 Stunde aus, aber dann wurde es sogar mir zu viel 😣 . Kurz überlegt...ich schlug vor wieder einzupacken und an der Farm nachzufragen, ob eventuell eine feste Unterkunft frei wäre. Gesagt getan, so machen wir es 😊
Allein die ca. 20 minütige Rückfahrt zur Farm tat schon gut, Fliegen gehören ab sofort nicht mehr zu meinen Freunden 🤢

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Natürlich wurden wir von Deike etwas verwundert angeschaut, und uns war es wirklich sehr unangenehm, aber wir erklärten unsere Situation und Deike meinte, da müsse sie erst nachfragen, wir könnten uns ja so lange etwas zu trinken nehmen und am Tisch draußen Platz nehmen. Das taten wir natürlich brav 😉 Meine innere Ruhe war schon fast wieder da 😄 Wir nahmen also am hinteren Ende des Tisches gemütlich Platz, da im vorderen Bereich kurz vor uns weitere Gäste ankamen und sich Salat von Deike kredenzen ließen.

Es dauerte gar nicht lange und Deike kam zu uns. Sie schaute uns an, lächelte und meinte "ihr könnt gerne ein Zimmer haben...ich bin ja so froh, dass ihr beiden so ruhig auf alles reagiert...ich komme gleich wieder! 😄

Kurz darauf kommt Deike wieder und läuft dann mit Silvia zu den Bungalows, ich fahre außen herum mit dem Camper hinterher.

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Das Zimmer ist groß, auch das Bad, kein Luxus, aber das brauchen wir ja auch nicht, es ist aber sehr gemütlich. Silvia zwinkert mir zu, das Eis ist gebrochen. Wir schnacken noch ein wenig, bekommen Infos über den Preis des Zimmers, die Aktivitäten und wir möchten bitte um 19.30 Uhr zum Abendessen kommen. An der Tür grinse ich noch und frage - jedes Zimmer hat hier ein Schild mit Namen über der Tür - was denn das für ein Tier wäre? Auf dem Schild steht "Kippspringer". Deike grinst zurück und meint, ich wäre die erste, der dies auffällt, wäre leider ein Schreibfehler, das "l" fehlt. Na dann ist ja gut 😎
Wir lernen noch kurz Salome kennen, die gerade unsere Nachbarn zu einem Farmdrive abholt und uns zuruft, dass wir weiter hinten Nilgänse sehen könnten.

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Wir richten uns ein, genießen den Ausblick von unsere Terrasse, duschen und laufen zum Essen vor zum Farmhaus - dabei begleiten uns einige der Hunde -.

Der Tisch ist mit uns fast voll besetzt, das Essen wahnsinnig lecker (Oryxbraten, Kürbis, Kartoffeln und Salat). Ich finde das Konzept klasse, alle Gäste, die Farmerfamilie und Helfer sitzen zusammen und man darf sich aus den verschiedenen Töpfen und Schüsseln bedienen. Wie zu erwarten rümpfen aber doch einige die Nase 😠
Erst jetzt bekommen wir mit, dass Familie Rust heute Mittag erst selbst von einem Aufenthalt in Windhoek zurückgekommen ist und morgen wieder los muss, um die Kinder in die Schule nach Otjiwarongo zu fahren und danach weiter nach Swakopmund. Harald stellt später noch am Lagerfeuer zusammen mit seinem älteren Sohn Stühle auf, die wir gerne nutzen könnten. Mit Salome - irgendwie kommt sie mir bekannt vor, aber davon morgen mehr - sprechen wir noch ab, dass wir gerne morgen früh am Naturedrive teilnehmen würden..." gerne, hole Euch um 9 Uhr ab". Wir nehmen also am Feuer Platz, zumal wir mit der Lautstärke und dem Verhalten der österreichischen Gruppe, die heute ankam, und den weiteren 4 Bayern so gar nicht umgehen können. Es zieht Wind auf und da sich auf der Terrasse ein "Saufgelage" anbahnt, verziehen wir uns auf unser Zimmer.
zuletzt bearbeitet 26. Feb. 2016
778 Beiträge · seit 200627. Feb. 2016 · #73
Hallo Muffin,

danke für deinen Bericht! Ich lese gerne mit und melde mich jetzt mal, weil wir im Mai auch auf Omandumba waren (sogar im gleichen Zimmer wie ihr, aber damals gabs noch keine Beschilderung). Wir fanden Harald und Deike und deren Konzept auch super, das Essen mit allen am großen Tisch war lecker und das gemeinsame Sitzen ims Lagerfeuer, während Harald interessante Geschichten erzählt hat. Auch landschaftlich hat es uns gut gefallen dort...

Schreib schnell weiter 😉
Gruß von Tanja
847 Beiträge · seit 201527. Feb. 2016 · #74
Hallo Muffin,

du bist zu schnellllllll - ich komme nicht hinterher, aber auf jeden Fall nicht aus dem Auto gesprungen oder gefallen 😄

Heute bin ich auch unterwegs, aber morgen werde ich die letzten Tage nachholen. Bitte noch ein Weilchen im Ergongo-Gebirge bleiben, ich finde die Steine auf toll und muss noch ein wenig kraxeln.

LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
4'382 Beiträge · seit 201527. Feb. 2016 · #75
Hallo Muffin,

" Irgendwie scheint Deike ein wenig gestresst zu sein, so wirklich willkommen fühlen wir uns nicht"

da scheint bei Rusts ein Dauerzustand zu sein - uns ging es im September 2015 ähnlich, wir fanden sie ziemlich barsch!
Ansonsten schöner Bericht - eigentlich wollte ich eine Weile Forumsabstinenz üben, bekam aber Entzugserscheinungen....
Viele Grüsse
Friederike von
CuFs
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter112 Beiträge · seit 201528. Feb. 2016 · #76
Anmerkung: wie immer werde ich erst nach und nach die Bilder zum Bericht einstellen,
bitte Geduld 😣



01.02.2016 Omandumba

Eigentlich - aber auch nur eigentlich - stehe ich morgens ja gar nicht so gerne auf, aber da die Nacht sehr warm war und ich zwischendurch aufstand, um doch ein wenig Durchzug im Zimmer hinzubekommen, bekam ich auch die Geräusche der Nacht mit. U.a. hat mal wieder jemand aus unserem Topf gesoffen 😄 Naja und so zieht es mich dann doch um 6 Uhr wieder raus. Ich inspiziere erst einmal die neuen Tracks im Sand, stackse etwas herum (einige der Hunde sind auch schon wach) und mache es mir danach auf unserer Terrasse gemütlich.

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Nach den Spuren zu urteilen, gehe ich mal davon aus, dass Pferde oder Esel uns besucht hatten oder waren es gar die Österreicher ? 🤪

Die Zeit vergeht mal wieder, die Nilgänse finden sich auch wieder nach einer sanften Landung an der Tränke ein, werden aber immer wieder von den Hunden verscheucht. Silvia ist auch irgendwann wach, setzt sich zu mir und wir beobachten noch ein paar Minuten, bevor wir unter die Dusche verschwinden.

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Der Frühstückstisch ist schon halb besetzt und einige leckere Sachen stehen schon bereit. Wir nehmen Platz und müssen über so manch graugrünes Gesicht grinsen und uns das Kopfschütteln verkneifen, da alsbald kalte Getränke zum "Löschen" aus dem Kühlschrank geholt werden. Familie Rust ist bereits unterwegs und wir werden sie auch nicht mehr sehen, sie sind wie gesagt schon auf dem Weg nach Otjiwarango und müssen danach noch nach Swakopmund, niemand weiß genau, wann sie zurück sind. Wir lassen uns den Kaffee, das selbstgemachte Brot, Käse, Tomaten und ein kleines Müsli munden.

Obwohl Salomé und Sven mit am Tisch sitzen, lassen sich die anderen Gäste der Farm negativ über Namibia und u.a. die Hitze der hiesigen Zimmer aus. Stimmt schon, es war sehr warm, aber wer kann etwas fürs Wetter? Mir war das Verhalten der anderen Gäste gestern Abend schon sehr unangenehm, irgendwie Fremdschämen, aber eine Diskussion oder gar Streit wollte ich auch nicht entfachen. Buddy - 8 Wochen alt - lag an meinen Füßen und war definitiv spannender als weiterhin diesem Gelaber zuzuhören 😈 . Da wir zum Nature Drive verabredet waren hatten wir dann ja auch eine gute Ausrede, um aufzustehen und uns umzuziehen.

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Bald darauf kam Salomé mit dem Pick-Up, und es ging los. Eigentlich hatten sich wohl noch ein paar der Österreicher mit angemeldet, aber sie strichen die Segel. Fein, schon wieder eine Privattour nur für uns! 😛

Vorbei ging es am alten Farmhaus, das Haralds Vater in den 40-zigern baute, aber aufgrund Wassermangels aufgegeben werden musste, wir hielten an verschieden Gräsern, Büschen oder Bäumen an und Salomé füllte uns mit Informationen.

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Später "bestiegen" wir einen Felsen, Silvia und Salomé merkten, dass sie beide Steine liebten und schon waren wir wieder auf Steinsuche 😕 Es ging um einen ganz bestimmten Stein: Turmalin, schwarz, er soll positive Energie bringen bzw. Böses fernhalten. Salomé hat immer einen in der Tasche 🙂 Wir fanden nur einen ganz kleinen, aber Silvia bekam von Salomé noch einen weiteren geschenkt. 😄

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Es ist schon faszinierend, welche Pflanzen hier wachsen und wie die Felsen teilweise brechen.

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Nahe "unserer" Campsite 3 Elefanten bestaunten wir die ersten "Rock Paintings", u.a. einen Bienenschwarm, der laut Geologenaussagen einmalig in Namibia ist.

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Vorbei ging es weiter an einer weiteren Unterkunft, die Omandumba anbietet

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bis zur "kleinen Vingerklip":

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Die nächsten Malereien waren hinter einer flachen Höhle, in der noch der Ruß vom Lagerfeuer der SAN erkennbar ist, zu sehen. Vor kurzem muss sich wohl hier ein Leopard aufgehalten haben, da die Spuren deutlich zu erkennen sind (leider nicht für die Kamera), auch Agamen fühlen sich hier sehr wohl.

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Zu den Malereien erzählt Salomé eine nette Geschichte, die durch die Bilder sehr schlüssig wird 🙂
Weiterhin bestaunen wir die verschiedenen Werkzeuge aus Stein und das Skelett eines Warzenschweinkopfes.

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Wir bekommen kalte Getränke und bleiben noch eine Weile im Schatten stehen. Wir unterhalten uns, stellen Fragen, die Salomé mit einer solchen Begeisterung beantwortet und dabei gleichzeitig eine wunderbare Ruhe ausstrahlt. Zu meiner persönlichen Frage an Sie, verrät sie mir ein wenig, verweist mich aber u.a. noch auf später 🤨 , da bin ich ja schon gespannt.

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Die Fahrt hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, wir freuen uns auf den Rest des Tages ! 😁

Zurück an unserem Bungalow lädt uns Salomé noch zu Kaffee und Kuchen ein, sie würde sich freuen, wenn wir später gegen 15.30 Uhr vorbeischauen würden!!

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Wir sagen begeistert zu, wundern uns dann aber doch ein wenig, da wir doch nur Halbpension haben? 😐 Mmmhh, und was ist mit den anderen Gästen? EGAL, jetzt wird erst mal mit den Hunden gespielt, gemütlich eine Kleinigkeit aus dem Camper gefuttert und getrunken. Silvia widmet sich später noch ein paar Kleidungsstücken, die sie schnell durchwaschen möchte und ich ziehe mit dem Fotoapparat wieder los.

Harald & Deike haben ihren Angestellten nette kleine Häuschen gebaut, das Gemüse wird im Biogarten angebaut. Viele ältere Maschinen stehen herum, die ich noch ansatzweise aus meiner Kindheit auf dem Dorf oder aus Büchern kenne 😉

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Zurück am Bungalow wundern wir uns jetzt langsam, dass es so ruhig ist, wir wussten zwar, dass die Bayern heute Abreisetag hatten, aber auch von den Österreichern ist nichts zu sehen. Na, sie werden wohl bei den SAN sein, das hatte ja eigentlich Priorität.

Um kurz nach halb vier schlendern wir zur Farm und werden schon erwartet. Wir verraten Salomé, dass wir uns nicht so sicher waren, sie eventuell die anderen Gäste aufgrund Vollpension gemeint hätte, aber sie lachte nur und meinte, "nein, nein, das ist schon richtig, alle anderen sind heute morgen abgereist..." 🙄 😐 🤨
Da wir Frauen sind und natürlich auch neugierig fragen wir nach, wie das denn passiert wäre, sie hätten doch mindestens 2 Nächte gebucht?
Es stellte sich heraus, dass - wie immer haben wir es verpasst - die Stimmung am Frühstückstisch noch schlechter wurde und alle spontan SOFORT abreisen wollten. "Die SAN wären egal, hier wäre nix los, hier wäre alles doof (mein Ausdruck) und da die Bayern jetzt nach Swakopmund reisen würden, würde es sich anbieten, sich anzuschließen, da man sich so gut verstehe"...so in etwa - aber eher schlimmer - war wohl der Wortlaut.

Unsere ganze Unterhaltung hierzu - Sven und Claudia (die hier 89 Tage als Volunteer ist) - waren auch dabei, war sehr unterhaltsam, ernst, aber auch so dermaßen hilfreich um zu merken, dass wir alle eine Wellenlänge hatten. Unser Bauchgefühl vom Vortag bestätigte sich, hier liefen einige Unverschämtheiten, die ich hier nicht näher beschreiben möchte. Ich war - zugegebenermaßen - froh, dass wir hier gemütlich bei leckerem Kuchen und Kaffee zusammensaßen und über alles mögliche quatschten, auch von den Überlegungen, wie man die Farm attraktiver gestalten oder verbessern könnte bekamen wir einiges mit 😉
Ganz ehrlich nur noch eines dazu: Schade, dass manche Menschen sich nicht im vornherein mit dem Land, in das sie fliegen, Gedanken machen und sich informieren. Schade, dass das hiesige Konzept nicht verstanden wurde und man sich wohl eher den Ballermann mit All-Inklusive - und hier meine ich auch das "Bedienen lassen" - hätte aussuchen sollen.
Vielleicht gemein, aber so sehen wir es!!

Mit super Laune genossen wir den restlichen Spätnachmittag auf der Farm und unserer Terrasse, spielten mit den Hunden, begrüßten die Esel und taten noch dies und das.

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Auf das Abendessen freuten wir uns jetzt schon sehr. Salomé stand bereits am Tisch und hatte ein Buch unter dem Arm. Ich fasste es nicht, jetzt schimmert mir es: es war das Buch, das ich bereits zu Hause im Warenkorb zum Einkaufen hatte, aber nicht mehr geschafft hatte zu bestellen und zu lesen, wollte ich nach dem Urlaub nachholen. Es war IHR Buch, es war "Meine Insel in Afrika". Ich erklärte ihr, warum ich so blöde aus der Wäsche schaute und sie lächelte mich an und meinte ich wollte ja einiges über sie wissen und das wäre zum Beispiel ein sehr besonderer Teil von ihr!

Heute gab es Oryxschnitzel, Nudeln & Soße, Salat und einen ganz besonderen Pilz... YUMMI....! Den gibt es wohl nur nach dem ersten Regen, sieht ähnlich aus wie ein großer Champignon - nur nicht so breit -, schmeckt aber viiiiel besser, ich hätte mich reinsetzen können!

Nicht nur das Essen, auch unsere Gespräche waren wieder erstklassig schön. Salomé erzählte ohne viel vorwegzunehmen von ihrem Buch, Sven über den Alltag und die Probleme der Farm und Claudia, warum sie es hierher verschlagen hatte.
Dass unsere nächste Station, das "Camp Kipwe" uns sehr gefallen wird und sie mir dort einen schönen Geburtstag wünschten, beschlossen wir mit Vanilleeis mit Amarula! 🤩

Nach dem Essen nahmen wir alle am Lagerfeuer Platz und kurz darauf liefen wir zum runden "Sternebeobachtungsplatz", an dem uns Salomé die verschiedenen Sternbilder zeigte. WOW, unbeschreiblich!! Den letzten Absacker nahmen wir dann wieder am Lagerfeuer ein und wünschten uns später eine gute Nacht. SCHADE 😊

Schwer zu beschreiben, aber es war einer der schönsten Tage in Namibia - ein Tag wie bei Freunden - !
zuletzt bearbeitet 28. Feb. 2016
778 Beiträge · seit 200628. Feb. 2016 · #77
Hallo Muffin,

mir geht das Herz auf, wenn ich lese wie es sich bei euch angefühlt hat mit der Wellenlänge. Ich finde es so toll, wenn man sich mit den Gastgebern gut versteht und sich willkommen fühlt. Aber ich kann auch gut dein Fremdschäm-Gefühl nachvollziehen. Manche Leute haben einfach schlechte Manieren und erwarten wohl tatsächlich All inclusive auf einer Gästefarm. Das Jammern über fehlende Klimaanlagen finde ich auch absolut unangebracht und dein Gefühl, sich schnell aus dieser unguten Situation verabschieden zu wollen, kann ich nachvollziehen. Das kann einem richtig die eigene gute Stimmung verderben...

Ich freue mich auf deine Fortsetzung!
Gruß von Tanja
2'497 Beiträge · seit 201128. Feb. 2016 · #78
Hallo Muffin,

ich lese (und schaue) auch mit und freue mich an Deinem Reisebericht. 😁

Das Gefühl, sich für andere schämen zu müssen, kann ich ganz gut nachfühlen und ich finde es schön, dass Ihr das so bewusst anders handhabt als die immer Nörgelnden und die, denen nie was genug ist. 🤢

Außerdem fällt mir auf, dass Ihr offensichtlich eine besondere Anziehungskraft auf Hunde ausübt. Das bedeutet, Ihr seid gute Menschen, denn die Viecher kann man nicht täuschen. 🤩 😉

Weiter so, ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter112 Beiträge · seit 201528. Feb. 2016 · #79
Liebe Tanja & liebe Karin (ich antworte Euch mal zusammen) 😉

Vielen Dank für Eure Kommentare. Freut mich sehr, dass wir mit unserem Denken und Fühlen doch einigen aus dem Herzen sprechen oder verstanden wird, worum es uns geht 🙂 🙂

Uns ist bewusst, dass niemand perfekt ist und wir auch unsere Fehler haben, aber manchmal fehlt mir zum Beispiel einfach der Respekt, die Toleranz für das Leben anderer oder die Dankbarkeit auch für Kleinigkeiten.

Liebe Grüße

Tina
847 Beiträge · seit 201529. Feb. 2016 · #80
Hallo Muffin,

in der Ruhe liegt die Kraft. Ihr hattet eine schöne Zeit auf Omandumba, wie andere ihre Zeit gestalten ............. steckt man nicht drin.
Wie es in den Wald schallt, so schallt es hinaus.

Freu mich auf die Weiterfahrt und wünsche einen schönen Wochenstart

LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019