STStrubi86173 Beiträge · seit 201413. Feb. 2016 · #21Mark, wie ist denn jetzt euer kompletter Plan? Ist mir noch nicht so ganz klar.
Wenn ihr doch so viel Zeit in Namibia verbringen wollt, dann richtig mMn. Also Botswana auslassen, dafür Nordnamibia intensiver. Ggf. könntet ihr noch bis Kasane und von dort die Chobe Riverfront und die Vic Falls besichtigen. Savuti, Moremi Makadikgadi Pans, usw. würde ich dann aber auslassen. Dafür halt Etosha rein, mehrere Tage Caprivi und vllt auch noch ein bissl Damaraland.
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201613. Feb. 2016 · #22Hallo Strubi,
hast komplett Recht und das ist auch unser Plan:
Windhoek - Sossusvlei - Swakopmund - Spitzkoppe - offen
Der "offen" Teil ist hier genau die Frage an die erfahrenen Namibia-Experten, was eine clevere, interessante Route ab Spitzkoppe ist.
Fokus sollte definitiv eine gute Zeit der Norden im Caprivi sein (jetzt mal unabhängig wo genau dort).
Freue mich über Tipps
Grüße
Mark
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201113. Feb. 2016 · #23Hallo Mark,
nimm die Tour, die ich Dir per PM zugesandt habe, füge nach Swakopmund 2 Nächte Damaraland ein, eine Nacht mehr Etosha und wenn Du dann noch was übrig hast, eine Nacht mehr bei Divundu oder eine Nacht mehr für den Weg aus dem Caprivi nach Windhoek.
Das wäre mein Vorschlag, es sei denn, Du willst unbedingt doch nach Botswana, da Du ja in einem anderen Thread nach Buchungsbedingungen für Camps dort fragst, dann bin ich quasi raus, weil ich die Reise dann nichr mehr sonderlich sinnvoll finde.
Gruß
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201613. Feb. 2016 · #24Hallo Karin,
hab mal deinen Tipp so angepasst
1. Windhoek
2. Sossusvlei
3. Sossusvlei
4. Swakopmund
5. Swakopmund
6. Spitzkoppe
7. Damaraland
8. Damaraland
9. Etosha
10. Etosha
11. Divundu
12. Divundu
13. Divundu
14. Katima Mulilo
15. Katima Mulilo
16. Kongola / Mudumu / Mamili
17. Kongola / Mudumu / Mamili
18. Kongola / Mudumu / Mamili
19. Divundu
20. Grootfontein
21. Waterberg
22. Windhoek
Die Frage im Botswana Forum war ja im erweiterten Sinne auch auf Caprivi bezogen und ob man, vor allem in Mudumu / Mamili für November Campsites vorreservieren sollte?
Botswana ist klar dann aus der Route raus.
Grüße
Mark
AOaos1'166 Beiträge · seit 200813. Feb. 2016 · #25Hallo Mark,
habe mit deine urspüngliche Planung mal angeschaut. So abwegig ist sie gar nicht. Ich hatte letztes Jahr ein ähnliches "Problem". Da meine Reisebegleitung noch nicht in Namibia war, "mussten" wir noch mal bis in die Namib. War hatten allerdings vier Nächte dort.
Ich bin auch zugegebenermaßen kein Caprivi-Fan. Meiner Meinung kommt auch nichts mehr neues, wenn man schon im Moremi und Chobe war.
Wenn dir lange Etappen nichts ausmachen und du auf die Namib nicht verzichten willst, würde ich es so machen:
09.11.2016 Ablfug
10.11.2016 Windhoek
11.11.2016 Sesriem (über Spreethoogte Pass)
12.11.2016 Sesriem
13.11.2016 Grenze Namibia/Botswana
14.11.2016 South Gate
15.11.2016 Thrid Bridge
16.11.2016 Thrid Bridge
17.11.2016 Khwai
18.11.2016 Savuti
19.11.2016 Savuti
20.11.2016 Kasane (evtl. noch Bootsfahrt)
21.11.2016 Kasane (Pirsch- und Bootsfahrt)
22.11.2016 Kasane (Tagesauflug Vic. Falls)
23.11.2016 Kubu Island
24.11.2016 Ghanzi
25.11.2016 Puffer
26.11.2016 Ablfug
Besser noch die Namib zum Schluss, falls am Ende des Reise mal was mit dem Wagen sein sollte:
09.11.2016 Ablfug
10.11.2016 Windhoek
11.11.2016 Ghanzi (z.b El Fari)
12.11.2016 Thrid Bridge
13.11.2016 Thrid Bridge
14.11.2016 Khwai
15.11.2016 Khwai
16.11.2016 Savuti
17.11.2016 Savuti
18.11.2016 Kasane (evtl. noch Bootsfahrt)
19.11.2016 Kasane (Pirsch- und Bootsfahrt)
20.11.2016 Kasane (Tagesauflug Vic. Falls)
21.11.2016 Kubu Island
22.11.2016 Ghanzi
23.11.2016 Spreethoogtepass
24.11.2016 Sesriem
25.11.2016 Sesriem
26.11.2016 Ablfug
Grüße
Axel
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200613. Feb. 2016 · #26Hallo Axel,
Ich bin auch zugegebenermaßen kein Caprivi-Fan. Meiner Meinung kommt auch nichts mehr neues, wenn man schon im Moremi und Chobe war.
Mit diesem Argument dürfte man ja auch kein zweites Mal in den Moremi fahren. 😉
Mark plant seine erste Reise nach Namibia. Soweit ich das verstanden habe, war er auch noch nicht in Botswana. Aus diesem Grund ist alles dort neu und interessant, also auch der Caprivi.
Du schlägst wirklich extrem lange Etappen vor, insbesondere an einem Tag von Ghanzi zum Spreetshoogte Pass zu fahren, halte ich für keine gute Idee. Tracks4Africa gibt diese Strecke mit 700 Kilometern und 8:40 Stunden Fahrzeit an. Das würde ich ehrlich gesagt niemandem empfehlen, insbesondere keinem, der noch nie dort war.
Marks letzte Route durch Namibia hört sich schon viel machbarer an.
Viele Grüße
Uwe
Hanne6'152 Beiträge · seit 200613. Feb. 2016 · #27aos schrieb:Hallo Mark,
habe mit deine urspüngliche Planung mal angeschaut. So abwegig ist sie gar nicht. Ich hatte letztes Jahr ein ähnliches "Problem". Da meine Reisebegleitung noch nicht in Namibia war, "mussten" wir noch mal bis in die Namib. War hatten allerdings vier Nächte dort.
Ich bin auch zugegebenermaßen kein Caprivi-Fan. Meiner Meinung kommt auch nichts mehr neues, wenn man schon im Moremi und Chobe war.
Wenn dir lange Etappen nichts ausmachen und du auf die Namib nicht verzichten willst, würde ich es so machen:
09.11.2016 Ablfug
10.11.2016 Windhoek
11.11.2016 Sesriem (über Spreethoogte Pass)
12.11.2016 Sesriem
13.11.2016 Grenze Namibia/Botswana
14.11.2016 South Gate
15.11.2016 Thrid Bridge
16.11.2016 Thrid Bridge
17.11.2016 Khwai
18.11.2016 Savuti
19.11.2016 Savuti
20.11.2016 Kasane (evtl. noch Bootsfahrt)
21.11.2016 Kasane (Pirsch- und Bootsfahrt)
22.11.2016 Kasane (Tagesauflug Vic. Falls)
23.11.2016 Kubu Island
24.11.2016 Ghanzi
25.11.2016 Puffer
26.11.2016 Ablfug
Besser noch die Namib zum Schluss, falls am Ende des Reise mal was mit dem Wagen sein sollte:
09.11.2016 Ablfug
10.11.2016 Windhoek
11.11.2016 Ghanzi (z.b El Fari)
12.11.2016 Thrid Bridge
13.11.2016 Thrid Bridge
14.11.2016 Khwai
15.11.2016 Khwai
16.11.2016 Savuti
17.11.2016 Savuti
18.11.2016 Kasane (evtl. noch Bootsfahrt)
19.11.2016 Kasane (Pirsch- und Bootsfahrt)
20.11.2016 Kasane (Tagesauflug Vic. Falls)
21.11.2016 Kubu Island
22.11.2016 Ghanzi
23.11.2016 Spreethoogtepass
24.11.2016 Sesriem
25.11.2016 Sesriem
26.11.2016 Ablfug
Grüße
Axel
hallo Axel,
super wenn Du diese Touren fährst und die meiste Zeit im Auto verbringst - aber empfehlen würde ich diese Touren keinem und auch nicht zumuten,
da schliesse ich mich Eulenmuckel an, von Ghanzi zum Spreeghoogte Pass so was verrücktes jemanden zu empfehlen, da kann ich nur den Kopf schütteln
egal ober jemand das erste Mall nach Namibia fährt oder zum zigsten Male.......
Sprachlose Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200613. Feb. 2016 · #28Hi Mark,
ich persönlich sehe keinen triftigen Grund, als Namibia-Erstreisender, nach Botswana zu reisen (mal abgesehen mit den teureren Unterkünfte/Campsites dort). Der Caprivi bietet in weiten Teilen landschaftlich und was die Tierwelt angeht sehr vergleichbar mit Chobe und Moremi. Natürlich nicht in der flächenmäßigen Größe. Wenn ihr 3 Wochen habt, dann verbringt 2 Wochen klassisch in Namibia (Sossusvlei, Swakop, Damaraland, Etosha) und dann fahrt ihr eine Woche in den hohen Nordosten (Kavango-Ost, Zentral-Caprivi, Ost-Caprivi).
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201613. Feb. 2016 · #29Hallo und danke für alle Antworten.
Gedanklich ist Botswana eigentlich schon "raus", wie gerade auch von Christian beschrieben.
Um nochmal auf meine Ursprungsfrage zurück zu kommen: gibts von euch gute Tipps für die Strecke die ich gepostet habe / Anpassungen / Ergänzungen / Kritik?
Danke an alle und Grüße
Mark
AOaos1'166 Beiträge · seit 200813. Feb. 2016 · #30Wenn Mark in die Wildnis von Botswana und in die Namib will, verstehe ich nicht, warum ihr ihm alle eine Standardrundreise durch Namibia "verkaufen" wollt. Im Endeffekt muss er es selber wissen, was er will.
Wie geschrieben, es ist möglich, ob es das Richtige für ihn ist, muss er selber wissen.
Naja, ich fahre ab und an mal nach Zürich. Das sind ca. 560 km fast nur Autobahn. Diese Fahrt ist viel stressiger als die Fahrt von Ghanzi zum Spreethoogtepass. Mit Pausen, Grenze, Tanken und Einkaufen ist man ca. 9 Stunden unterwegs. Es ist aber auch 12 Stunden hell. Beim Fahren muss man sich natürlich abwechseln.
Grüße
Axel
Nachtrag: Meinen ersten Satz nehme ich zurück. Muss zugeben, dass mir den ersten Post nicht richtig durchgelesen habe. Denn da steht, dass er sich unschlüssig ist (ob Standardrundreise oder nicht).
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201113. Feb. 2016 · #31Hallo,
die Tour finde ich ok. (ist ja auch zu Teilen von mir 😛 ), nur die Strecke vom Etosha bis Divundu ist ein ziemlicher Ritt. Ich persönlich würde zwischendrin irgendwo übernachten (wir haben die Mururani Campsite angepeilt).
Von Kongola würde ich vielleicht bis Rundu fahren und dann von dort zum Waterberg, ist dann zwar auch ein großes Stück, sollte aber so grade noch gehen. So hättet Ihr dann zwei Tage Waterberg, da ist es etwas grüner und man kann schön wandern und kraxeln.
Zu Unterkünften habe ich Dir schon ein paar Sachen vorgeschlagen, da sind in dem Thread aber noch etliche andere Vorschläge drin. Wenn die Tour wirklich steht, kommen bestimmt noch mehr.
Grüße
Karin
P.s. Wenn man wie Aos sehr gerne im Auto sitzt und lange ereignislose Überlandstrecken mag, gehr vieles, ich halte es da eher mit Christian, Hanne und den Eulenmuckels.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
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AOaos1'166 Beiträge · seit 200813. Feb. 2016 · #32Statt zum Spreethoogtepass kann man auch nur bis Windhoek fahren oder eine der wenigen Lodgen/Gästefarmen zwichen Pass und Windhoek. Dann ist es eben am nächsten Tag entsprechend länger.
Max Power570 Beiträge · seit 201113. Feb. 2016 · #331. Windhoek
2. Sossusvlei
3. Sossusvlei
4. Swakopmund
5. Swakopmund
6. Spitzkoppe
7. Damaraland
8. Damaraland
9. Etosha
10. Etosha
11. Divundu
12. Divundu
13. Divundu
14. Katima Mulilo
15. Katima Mulilo
16. Kongola / Mudumu / Mamili
17. Kongola / Mudumu / Mamili
18. Kongola / Mudumu / Mamili
19. Divundu
20. Grootfontein
21. Waterberg
22. Windhoek
--> Ich würde überlegen den Plan umzudrehen. Dann hast du hinten raus die Möglichkeit länger im Caprivi zu bleiben, wenn er dir gefällt oder auch länger im Ethosa zu sein, falls es euch so überragend erscheint. Das war etwas, was ich als sehr positiv empfunden habe bei unserem Caprivi Tripp.
Und du hast am ersten Tag zwar (viel aber recht gut machbare!) Fahrerei bis Divundu Gegend. Dann einige Tage Caprivi 'Pause' Dann wieder einen Fahrtag zum Etosha und zum Schluss der Reise nur noch einen Fahrtag und keine Mördertour.
LG
Amos
STStrubi86173 Beiträge · seit 201413. Feb. 2016 · #34Hallo Mark,
gefällt mir im Großen und Ganzen recht gut jetzt, deine Tour.
Ich persönlich würde auf jeden Fall eine Nacht weniger in Divundu (hier kann ich die Nunda River Lodge empfehlen) bleiben und diese im Etosha dranhängen. Unterschätzt Etosha nicht 😉 . Es ist zwar flach und trocken dort, aber auch das ist interessant. Und Tiere werdet ihr dort vermutlich ohne Ende sehen. Ich war zwar im Caprivi bisher nur im Mahango NP, denke aber trotzdem, dass z.B. die Chance auf Raubtiere bzw. Katzensichtungen im Etosha insgesamt höher ist als im Caprivi.
Was wollt ihr in Katima Mulilo? Ist das für nen Tagesausflug zu den VicFalls gedacht? Wenn ja, dann ok (ggf. könntet ihr dann sogar bis Kasane fahren und von dort dann ne Bootstour auf dem Chobe und eben nen Tagesauflug zu den Vic Falls machen). Ansonsten würde ich die zwei Nächte wohl anderweitig verteilen (oder gibt's da irgendwas Tolles, was mir einfach nicht bewusst ist?).
Evtl. könntet ihr von Kongola auch bis Rundu (Hakusembe River Lodge ist z.B. schön) fahren, um dann von dort in einem Rutsch bis zum Waterberg zu fahren. Die Zwischenübernachtung in Grootfontein könntet ihr euch dann sparen und die Nacht am Waterberg verbringen.
Gruß
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201614. Feb. 2016 · #35Hallo an alle,
hab mal eure Tipps genommen und die Tour angepasst und auch mal Gedanken für die Unterkünfte gemacht.
Würde mich über Kritik und Anregungen für die Unterkünfte sehr freuen:
Winhoek 1Ü - Unterkunft noch offen (Tipps für was schönes in der Nähe Winhoek Richtung Sossusvlei?)
Sossusvlei 2 Ü - Sesriem Campsite oder Tsauchab Camp (zu weit weg?)
Swakopmund 2 Ü - Namib Guesthouse
Spitzkoppe 1 Ü - Spitzkoppe Campsite
Damaraland 2 Ü - überhaupt kein Ahnung 😉, wäre froh um Hilfe
Etosha 2 Ü - Halali Camp
Divundu 3 Ü - Ngepi Camp
Kongola 3 Ü - Livingstone Camp
Rundu 1 Ü - Hakusembe River Lodge
Waterberg 2 Ü - Waterberg Wilderness Camp
--> Winhoek Flug
Grüße und danke schonmal für alle Hilfe die kommt.
Logi16,9k Beiträge · seit 201214. Feb. 2016 · #36Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
Max Power570 Beiträge · seit 201114. Feb. 2016 · #37Logi schrieb:Hallo Dergolem,
Halali => Ngepi in einem Rutsch kannst Du gleich wieder vergessen. Das sind über 700 Kilometer.
LG
Logi
Da ist was dran: Schlage für eine Nacht N'Kwazi Lodge bei Rundu vor. Hat mir als erste Nacht am Okavango gut gefallen 😉
Wir hatten nämlich auch Namutoni --> Ngepi vor und sind leider vor Rundu in einen Roadblock gelaufen, der uns 1 Stunde kosten wollte damit wir auch ja in die Dunkelheit kommen sollten. Deswegen sind wir spontan nach N'Kwazi und nicht nch Ngepi. War auch gut so.
LG
Amos
STStrubi86173 Beiträge · seit 201414. Feb. 2016 · #38Von Halali bis Divundu ist es wirklich ziemlich weit. Das sind laut google maps fast 650 km und 9,5 Fahrzeit... das wäre schon heftig. Da würde ich zumindest die letzte Nacht im Etosha dann irgendwo im östlichen Teil verbringen (Namutoni, Onguma...). Ist zwar rein von den Kilometern nicht so viel "Gewinn", spart aber sicher 1-2 Std. Fahrzeit bis nach Divundu, da ihr im Etosha nicht so schnell fahren könnt.
Und, wie gesagt, würde ich definitiv mindestens eine Nacht länger im Etosha bleiben (1x Okaukuejo, 1x Halali, 1x Onguma). Die Reise also, wenn möglich, ingesamt um ne Nacht verlängern oder Divundu nur 2 Nächte.
Damaraland hängt halt davon ab, wo genau ihr hinwollt und was ihr sehen wollt. Twyfelfontein? Ugab Terrassen? Oder etwas weiter nördlich noch in Richtung Kaokoveld Palmwag (z.B. für die Day Visitor Area in der Palmwag Concession) oder der Grootberg?
WIr waren bei Twyfelfontein eine Nacht auf der Aba Huab Campsite. Ist recht groß, aber nichts besonderes. Die Lage ist aber ganz gut, da es nicht weit zu den Felsmalereien oder zum Damara Living Museum ist.
Gut gefallen hat uns dann etwas weiter nördlich die Hoada Campsite.
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201614. Feb. 2016 · #39Hey Leute,
danke für die Hinweise.
Also würde dann wohl eher noch einen Ziwschenstopp in Rundu einbauen und hinten raus nur eine Nacht Waterb machen (siehe unten).
Ob dann Etosha 2Ü/3Ü und Divundu 3Ü/2Ü würde ich mir erstmal noch offen halten.
Was für mich noch eine Frage ist (siehe auch fett unten) ist ob 3Ü Swakop und dafür Damaraland nur als Zwischenstopp zum Etosha?
Würde mich auch noch über eine Empfehlung für Windhoek freuen.
Grüße und schönen Sonntag allen noch
Winhoek 1Ü
Sossusvlei 2 Ü
Swakopmund 3 Ü
Spitzkoppe 1 Ü
Damaraland 1 Ü
Etosha 2 Ü
Rundu 1 Ü
Divundu 3 Ü
Kongola 3 Ü
Rundu 1 Ü
Waterberg 1 Ü
--> Winhoek Flug
Max Power570 Beiträge · seit 201114. Feb. 2016 · #40Ich finde deinen Plan zwischen Swakop und Etosha schon ok. Natürlich kann man auch 3-4 Tage hier einplanen, aber 2 Nächte sind schon ok in meinen Augen. Dein Schwerpunkt ist ja ein anderer. Würde White Lady Lodge und Adabi Mountain Camp (eins meiner Highlights von der Location, also der Campingplatz).
Ich finde man kann auch noch die 3 Nächte Swakopmund diskutieren. Was willst du machen? Cape Cross besuchen, Stadtbummel, Little Five Tour. Das geht auch in einer Nacht weniger. Ich finde auf deiner Route würde noch eine Nacht Blutkuppe hineinpassen im Namib Naukluft Park. Herrlich einsam und ein guter Stopp zwischen Soussusvlei und Swakop und würde die Fahrt sehr entspannen. Und du kombinierst ihn mit Welwitchia Drive.
Nur meine Gedanken.
LG
Amos