dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201610. Feb. 2016 · #1Hallo,
nachdem ich jetzt lange durch das Forum gestöbert habe, vorab ein Hallo an alle die dieses tolle Forum am Leben erhalten.
Wir planen unseren ersten Namibia Trip für November (ca. 09.11.-26.11.16), 3 Personen im Double Cab Camping, mit ca. 2/3 Camping und 1/3 Lodges.
Problem: wir sind uns sehr sehr unschlüssig bzgl. der Route. Die "klassischen" Routen (Windhuk, Sesriem, Swakopmund, Etosha, Waterberg, etc.) verursachen irgendwo für uns ein schlechtes Bauchgefühl, dass es so nicht passt für uns nichts für uns ist. Im Speziellen reizt uns Chobe/Okavango wesentlich mehr als Etosha.
Und hier kam die Überlegung auf eine Kombi Namibia / Botswana zu machen. Wir sind hierbei noch weit von jeglicher Unterkunftssuche entfernt und würden uns einfach über Tipps, Kritik und Vorschläge freuen.
9.11. Abflug D
10.11. Ankunf Windhuk (1Ü)
11.11. Fahrt Sesriem (2Ü)
13.11. Fahrt Richtung Maun, Übernachtung irgendwo bei Gobabis (1Ü)
14.11. Fahrt nach Maun (3Ü)
17.11. Fahrt Victoriafälle (2Ü)
19.11. Fahrt Kasane (2Ü)
21.11. Fahrt in den Caprivi (1Ü)
22.11. Fahrt nach Rundu (1Ü)
23.11. Fahrt nach Waterberg (2Ü)
25.11. Fahrt in die Nähe Windhuk (1Ü)
26.11. Ablufg nach D
Würde mich über jede Kritik und Anregung freuen 🙂
Grüße
Mark
AFAfrikantner6 Beiträge · seit 201210. Feb. 2016 · #2Hallo!
ich kann dir aus meiner Sicht nur empfehlen, dass du von Windhoek aus eher in Richtung Botswana aufbrichst. Bin auch dieses Jahr Ende Oktober für 4 Wochen wieder in meiner zweiten Heimat unterwegs 😎
Wenn du - wie nach deinen Ausführungen - wirklich auf "Safari" willst! - solltest du so wenig Zeit wie möglich in den Städten verbringen. Wir halten es so, dass wir lediglich unsere Vorräte dort organisieren. Je nach Flug - geht's auch meistens schon am gleichen Tag der Ankunft in Windhoek - Richtung Gobabis. - Zur Harnas. Gut - viele sagen - ????? - aber ich besuche seit 10 Jahren meine "Freunde". Dann ab nach Botswana. Kann dir empfehlen - die doch lange Strecke bis Ghanzi - an einen Tag zu machen. Dort deine Vorräte aufzufüllen und in die Central Kalahari zu fahren. Über Xade rauf in den Norden des Parks - dann nach Maun. Maun ist ein kleines Städtchen - max. 2 Nächte reichen aber aus! Von Maun aus ab in die Nationalparks Moremi und Chobe. Hier gibt es eine "Straße" quer durch die Parks bis nach Kasane. Das ist für mich Urlaub/Spaß pur!!!
Die Victoria Fälle- ein Traum! Fahr aber nicht mit deinem eigenen Auto über die Grenze - ist ein Horror - die "Kollegen" an der Grenze in Simbabwe "kosten" wirklich viel Geld und Zeit!!!
Vorab mal das zur Info aus meiner Sichtweise!
LG
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201610. Feb. 2016 · #3Hi,
danke für die Antwort.
Habe ein paar Fragen zu deiner Antwort:
a) Welche Strecke ist das genau die du von Maun nach Kasane empfiehlst? Wie lange würdest du dafür einplanen?
b) Victoriafälle: d.h. von Kasane aus mit einer geführten Tour zu den Fällen?
c) Würdest du die Zeit für die Tour als realistisch einschätzen oder zu lang?
d) Wir hatten halt die Überlegung noch sossusvlei anzuschauen (ja ich weiß genau die andere Richtung). Hierzu ein Rat?
Danke schonmal
Grüße
STStrubi86173 Beiträge · seit 201410. Feb. 2016 · #4Hallo Mark,
hört sich auf jeden Fall nach ner Menge Fahrerei an für die recht kurze Zeit. Und viel mitbekommen vom Okavango und Chobe tut ihr auch nicht. Ein bissl Chobe von Kasane aus und den Rand des Okavango-Deltas von Maun aus.
Apropos Maun: Was erwartet ihr euch dort? Maun selber hat nicht wirklich viel zu bieten. Ihr könntet einen Mokoro-Trip und/oder einen Delta-Rundflug machen. Aber obs dafür 3 Nächte braucht!? Und um vom Delta mehr mitzubekommen müsstet ihr entweder zu einer der Lodges im Delta fliegen und die ein oder andere Nacht dort verbringen (was sicher toll, aber auch sehr teuer ist) oder im Moremi campen.
Sesriem passt halt auch überhaupt nicht in eure Route. Ich kann eure Intension nachvollziehen, aber das ist nicht wirklich sinnvoll bei der relativ kurzen Zeit.
Ihr solltet euch da wirklich entscheiden. Entweder Namibia oder Botswana (und Caprivi)...
Wenn Botswana, dann Sesriem raus und diese Tage im Chobe/Moremi oder im Caprivi dranhängen. Maun eher auf 2 (oder gar eine, je nachdem was ihr dort vorhabt) Nächte kürzen und ggf. auch überlegen, die Vic Falls nur als Tagesausflug von Kasane aus zu machen. Die gesparten Nächte dann auch wieder in/an die Nationalparks verlegen.
Oder halt nur Namibia (Soussuvlei, Swakopmund, Erongo, Damaraland, Etosha...).
Gruß
Strubi
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201110. Feb. 2016 · #5Hallo,
nur mal so ein paar Fahrzeiten : Sesriem - Gobabis (Über Windhoek, ist am schnellsten) 7 1/2 Std., Gobabis - Maun 7 3/4 Std., Maun - Vicfalls 8 1/2 Std. ... Rundu - Waterberg 6 Std. Ihr fahrt also viel und lange durch die Gegend. Schaut Euch mal eine Karte genauer an und rechnet die Fahrtzeiten aus. Den sehr schönen Caprivi nehmt Ihr nur zum Durchfahren, macht aber eine Wahnsinnstour zum und vom Sesriem. Wenn Ihr doch eigentlich gar nicht nach Namibia wollt, fahrt doch gleich nach Botswana, das ist dann viel entspannter.
Gruß
Karin
P.s. Strubi und Afrikantner haben hier ja schon einige Vorschläge gemacht, schaut Euch auch noch mal einen Reiseführer von Botswana an, damit Ihr nicht an den nicht so interessanten Orten Tage vertut, 18 Tage sind sowieso nicht so viel, dass das passieren sollte.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201610. Feb. 2016 · #6Hi,
danke für eure Antworten:
@Strubi: wir sind uns halt unsicher was für Okavango/Moremi/Chobe die beste Alternative ist --> daher hatten wir Maun eingeplant, was wahrscheinlich nicht wirklich gut ist. Hättest du ein Tipp (Kurzroute) für die Gegend?
@Karin: danke für den Hinweis
Grüße
Mark
STStrubi86173 Beiträge · seit 201410. Feb. 2016 · #7@Mark
Ich denke, Afrikantner meint die Strecke durch die Nationalparks Moremi und Chobe. Das ist auf jeden Fall eines der Highlights Botswanas. Dafür solltest du mindestens 4 ÜN einplanen. Haben wir 2014 so gemacht und es hätten eher mehr als weniger sein dürfen. Bedenken müsstet ihr dabei aber, dass dort auf den Strecken fast durchgehend Tiefsand vorherrscht und man ggf. auch die eine oder andere Wasserdurchfahrt machen muss.
Nen Kurztrip ist dort ist schwierig. Wenn ihr dort nicht mehrere Tage durch wollt, dann ist es vermutlich sinnvoller von Maun mal in die Makgadikgadi Pans zu fahren und von dort weiter nach Kasane. Von Kasane dann Touren die Chobe Riverfront entlang.
Und/oder, wie Karin auch schreibt, der Caprivi.
Zur Frage c: Wenn Botswana, dann Soussuvlei auf jeden Fall raus. Das ist viel zu viel Fahrerei und nimmt euch wertvolle tage, die ihr in Botswana und im Caprivi dringend "gebrauchen" könntet.
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201110. Feb. 2016 · #8Für mich ist die beste Alternative für Okavango/ Chobe/ Moremi (wenn Ihr nicht wirklich REIN fahrt) der Caprivistreifen mit Mudumu, Mahango, Mamili Horseshoe ... Das ist dann auch für 18 Tage sinnvoll und Ihr habt viele verschiedene Tierarten, auch die im und am Wasser lebenden.
Ansonsten kann ich das bestätigen, was Strubi gerade geschrieben hat.
Gruß
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201610. Feb. 2016 · #9Hallo,
danke für die guten Hinweise. Sind wirklich sehr sehr gute Hinweise.
Was wäre denn eurer Meinung nach eine gute Tour für NUR Botswana für diese Zeit?
Grüße und danke vorab
AFAfrikantner6 Beiträge · seit 201210. Feb. 2016 · #10Hallo!
Ich plane immer zumindest 3 Nächte für die Central Kalahari ein und mindestens 3 Nächte für den Weg von Maun nach Kasane - über die Parks Moremi und Chobe. Im Moremi war ich schon des öfteren in Third Bridge, Xakanaxa und Khwai! Im Chobe - Savuti. Sind alles Campingplätze mit mehr oder weniger guter Infrastruktur (aber ich persönlicher meine - je weniger desto mehr!) Wenn du dir Landkarten von diesen NP ansiehst - findest du die Straße von der ich dir geschrieben habe. In den Parks selber ist alles gut angeschrieben. In der Zeit wo du die Reise vor hast - sind im Regelfall keine gröberen Hindernisse zu erwarten. Sollte es jedoch regnen,...wird's spannender 🙂
Zeittechnisch- sehr sportlich! Aber hierzu gibt es eine simple Lösung- die ich immer mache, wenn ich nur 2-3 Wochen unterwegs bin! - Plane nur in eine Richtung - und besorg dir ein Auto von z.B Windhoek nach Kasane! Dann hast du für das Wesentliche mehr Zeit. Meine Erfahrungen von meinen ganzen Reisen (fahr schon das 15te mal runter) - machbar ist deine Reise schon - aber dann fehlt dir die Zeit zum Genießen! Nicht in den Moremi und Chobe reinzufahren - meiner Meinung nach ein großer Fehler!!! Die Rückreise von Kasane nach Windhoek ist eher nicht mehr so spannend - schon gar nicht, wenn du dir im ersten Teil deiner Reise Zeit lässt und die Rückfahrt keine Stopps mehr zulässt!
2014 im Oktober - war ich das letzte mal bei den VIC-Falls! (2005 das erste mal) - Die Fälle sind echt ein Highlight - die Entwicklung in Simbabwe eher ????. Waren 2005 noch typische "Einheimische" Vorort - so waren 2014 nur noch die "Reichen und Schönen" zu sehen! Wo die Anderen geblieben sind????
Du bekommst in Kasane (zumeist in deiner Unterkunft) immer ein Shuttle! Das bringt dich bis zur Grenze - du überquerst die Grenze - und in Simbabwe kommt euch jemand holen! - zurück das Gleiche.
An der Grenze muss man ein Visa besorgen - und meistens sind für "200" Leute zwei "sehr motivierte" Beamte zuständig - dieser Schritt bleibt dir zwar nicht erspart - jedoch die Rennerei wegen den Genehmigungen für das Auto. Straßengebühren - eigener Schalter, Autoversicherung - ein eigener Schalter, dann hat man die Papiere - kommt zum Schranken - da sitzen dann "Beamte" und schicken dich zurück, weil etwas fehlt - das ganze lässt sich mit Trinkgeld zumeist lösen, aber die wissen mittlerweile auch, dass man mit 10 EUR nicht mehr zufrieden sein muss!
Soussuvlei: es kommt drauf an - was deine Geldbörse hergibt! - Mit dem Kleinflugzeug zum Abschluss deiner Reise - in eine Lodge!!!?? Ich hab das gemacht, als ich 2005 mein Studiensemester in Namibia abgeschlossen hatte. Als Belohnung quasi! - - das war echt super!!
STStrubi86173 Beiträge · seit 201410. Feb. 2016 · #11Ich könnte mir Folgendes vorstellen:
1Ü bei Gobabis
2Ü Maun
3Ü Moremi (z.B. Third Bridge, Xakanaxa, Khwai)
2-3Ü Chobe (Savuti, Linyanti, Ihaha)
2-3Ü Kasane
3Ü Caprivi
1Ü bei Rundu
2Ü Waterberg
ODER (ohne Moremi und Savuti/Linyanti)
1Ü bei Gobabis
2Ü Maun
3Ü Makgadikgadi
3Ü Kasane
1Ü Chobe (Ihaha)
4Ü Caprivi
1Ü bei Rundu
2Ü Waterberg
Wären jeweils 17 Tage (kann man natürlich auch noch variieren) und halbwegs runde Touren. Ggf. könnte man sich noch überlegen, ob man ne Nacht bei den VicFalls verbringen will. Aber das hängt von den Interessen und vom genauen Verlauf der restlichen Route ab.
Die Variante von Afrikantner, also Annahme des Autos in Windhoek, Abgabe in Kasane und Flug von dort zurück, ist sicher auch noch ne Möglichkeit. Spart Zeit, ist aber auch mit zusätzlichen Kosten (Flug, Gebphr für unterschiedliche An- und Abgabeorte des Autos...) verbunden.
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201610. Feb. 2016 · #12Grandios und danke für die Details, muss mir das alles erstmal in Ruhe anschauen 😉.
Nur um mal alles durchzudenken: welche Autovermietung gibt es überhaupt / würdet ihr empfehlen wenn man den Wagen in Windhuk abholt und in Kasane abgibt?
Grüße
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200810. Feb. 2016 · #13Afrikantner schrieb:„... sitzen dann "Beamte" und schicken dich zurück, weil etwas fehlt - das ganze lässt sich mit Trinkgeld zumeist lösen, aber die wissen mittlerweile auch, dass man mit 10 EUR nicht mehr zufrieden sein muss!“
Sag mal, Afrikander, wenn du schon die Erfahrung hast, wie viel Euro gibst du denn da so, im Allgemeinen an die Zimbabwer Grenzbeamten und wofür? Oder hast du die Beamten in Tüddelchen gesetzt, weil es garkeine waren?
Hallo, dergolem,
du schreibst:
„wir sind uns halt unsicher was für Okavango/Moremi/Chobe die beste Alternative ist „
Wie schon chamäleon und andere empfahlen: Caprivi (Sambezi)! - Da hast du den Nordteil des Okavangodeltas auf Namibiaseite – einfach zu erreichen und deutlich preisgünstiger. Lies mal den Reisebericht von Schgody – kleiner Nebeneffekt: dann kannst du auch ohne weiteres nach Sossusvlei! 🙂
Zu Botswana: Vielleicht magst du mal einige Reiseberichte lesen, vom Reisen im November in der Kalahari (u.a. Mischa).
Mein Tipp: Botswana läuft nicht weg – das kannst'e auch beim nächsten Mal machen – mit mehr Ahnung und mehr Zeit, - dann lohnt auch die hohe Investition.
Und wenn du dir nicht grad die wasserarme Zeit aussuchst, kannst du auch damit rechnen, dass du wirklich was davon hast, von den Victoria Fällen – und nicht nur einige „Rinnsale“, die in die Schlucht schlabbern...
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Cananga274 Beiträge · seit 200610. Feb. 2016 · #14Hallo lilytrotter,
den Reisebericht von Schgody würde ich gerne mal lesen, finde ihn aber nicht. Kannst Du mir bitte einen tip geben?
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200810. Feb. 2016 · #15Reisebericht von Schgody
http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/216865-caprivi-als-ersatz-fuer-das-o-delta-reise-2011.html?limitstart=0&start=84allgemein empfiehlt es sich bei der Suche auch mal Beiträge „älter“ als 1 Jahr anzuklicken.
In fast jedem Reisebericht, der im Verlauf irgenwie durch den Caprivi geht, kann man es immer wieder beeindruckt lesen.
Es ist ja auch der Okavango
himself, der den westl. Caprivi im Norden nach Angola hin begrenzt und dann bei Divundu nach Süden zum Delta wird!
Und darüber hinaus verläuft ja auch der Chobe/Linyanti als Grenzfluss gen Süden/Botswana, somit hat man dort auch noch die Nordseite der Linyanti Sümpfe...!
Und noch einige andere "Flussauen"... 🙂
Gruß lilytrotter
Der Reisebericht von Mischa ist übrigens hier zu finden:
http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/288034-botswana-november-2015.htmlGruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Cananga274 Beiträge · seit 200610. Feb. 2016 · #16vielen Dank lilytrotter
LG Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201612. Feb. 2016 · #17Danke für die vielen hilfreichen Antworten. Wir haben jetzt unsere Reisezeit auf 21 Tage vor Ort verlängert was uns natürlich das Leben auch irgendwie schwerer macht 😉...
Folgenden Anfangsteil der Route haben wir uns jetzt überlegt:
Windhoek 1Ü
Sossusvlei 2Ü
Swakopmund 2Ü
Spitzkoppe 1Ü
Und jetzt geht bei uns die Unschlüssigkeit los.
Fakt ist: Etosha möchten wir uns nicht anschauen, dafür eher länger in den Caprivi (ca. 5-7 Tage vor Ort).
Würde mich super über Tipps freuen den ersten Teil der Route um einen Abschlussteil mit Caprivi zu ergänzen, oder weitere Anregungen.
Grüße und danke
Mark
Max Power570 Beiträge · seit 201112. Feb. 2016 · #18Meine Highlights:
Ngepi Camp und Mahango Nationalpark (Bufallo nicht vergessen, als Tagesausflug, auf der anderen Flusseite!)
--> wir hatten 2 Nächte gebucht und sind 4 spontan geblieben, obwohl die Parks klein sind und auch in 3-4 Stunden erkundet werden könnten 😉
Nambwa Camp und Horseshoe + Mudumu Nationalpark.
Wir hatten nur noch 3 Tage übrig dafür.... 4-5 wären besser gewesen. 7 mit Mamili (mussten wir dann leider auslassen).
Ich find die entscheidung Etosha ganz auszulassen nicht optimal. Würde die Fahrt von Spitzkoppe in den Caprivi SEHR auflockern. Ist ja sogar eine Abkürzung.... 😉. Wir sind vom Caprivi zur Spitzkoppe und waren schon 10 Tage im Etosha. Aber wir haben dennoch nochmal 2 Tage dort verbracht weil es so gut zwischen rein passt.
LG
Amos
marimari2'240 Beiträge · seit 201113. Feb. 2016 · #19Hallo,
ich denke Ihr wollt zu viel - eine Woche mehr Zeit, heisst nicht ihr könnt dann ganz Namibia abklappern. 😉
Gruss M.
dergolemThemenstarter23 Beiträge · seit 201613. Feb. 2016 · #20Hi,
also ganz Namibia ist ja jetzt auch übertrieben 😉.
Sind für mich 2 Fokusregionen (daher auch Etosha beiseite lassen).
Grüße
Mark