Etosha mit Familie... Okaukuejo oder Halali...

16 Antworten · 6'062 Aufrufe · gestartet 23. Dez. 2015 von binca75
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Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201523. Dez. 2015 · #1
Hallo liebe Namibia-Freunde,

haben jetzt fast alle Unterkünfte für unser Familienabenteuer im kommenden Sommer gebucht!
Wir werden 2 Nächte im Mushara Bush Camp verbringen und uns bleiben noch 2 Nächte davor, die wir gerne im Park direkt übernachten wollen. Wie haben 2 Angebote vorliegen und müssen uns jetzt zwischen einem Familienzimmer in Okaukuejo und einem Bush Chalet in Halali entscheiden.
Vor 10 Jahren waren wir ohne Kinder in beiden Camps je eine Nacht. Im Halali fand ich am Abend das erhöhte Sitzen am Wasserloch mit den Hörnchen in den Bäumen traumhaft schön.
Hatten damals über Thomas Cook gebucht und waren in den ganz einfachen Zimmern in beiden Camps (waren beide nicht wirklich schön... Kaputte Toilettenabdeckungen etc...)
Vielleicht hat jemand Erfahrungen mit dem Familienzimmer...? Okaukuejo ist halt auch deutlich teurer. Das an sich finde ich nicht so schlimm, aber die Bush Chalets in Halali klingen laut Prospekt irgendwie angenehmer...
Liebe Grüße

Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
4'140 Beiträge · seit 200923. Dez. 2015 · #2
Hallo Bianca,
du hast ja selbst schon Vor- bzw. Nachteile der beiden Camps beschrieben. Mir gefällt Halali auch gut, trotzdem würde ich wegen der höheren Tierdichte Okaukuejo bevorzugen. Für dieses Camp spricht auch, dass dort für Kinder 2 schöne große und saubere Pools sind, wenn die Kids mal keine Lust auf Game-watching haben.
Ich persönlich kann auch mal über das eine oder andere Zimmerproblemchen hinwegsehen, wenn ich ansonsten schöne Naturerlebnisse hatte. Man sollte nicht gleich jeden kleinen Mangel auf die Goldwage legen.
Also nehmt das, wo ihr euch am meisten davon erwartet.
Viele Grüße:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
5'538 Beiträge · seit 200823. Dez. 2015 · #3
Guten Tag, Bianca,

ich kenne nur Familienchalets in Okaukuejo - und zwar sind das die früheren VIP-Chalets. Davon gibt es nur zwei und zwar Mopane und ?. Dabei handelt es sich um große Chalets mit zwei Schlafzimmern und jeweils eigener Toilette und Dusche. In der Mitte ist dann noch so eine Art Wohnzimmer und eine Küche. Davor steht ein Grill. Ich gehe immer in diese Zimmer, wenn ich sie bekommen kann, denn sie bieten für den Preis eine ganze Menge und ich bin unabhängig von der Küche des Restaurants. Das kostet natürlich mehr, als wenn man zwei Bush Chalets nimmt.

Die Familienchalets in Halali haben ebenfalls zwei Schlafzimmer, aber nur eine Dusche und ein WC, die von beiden Zimmerbewohnern gemeinsam genutzt werden müssen. Dann haben sie dort auch eine kleinere Wohnküche und davor einen schönen Grill.

Trotz des höheren Preises kann ich Dir Okaukuejo wärmstens empfehlen.

Liebe Grüße
Gerd
3'491 Beiträge · seit 200623. Dez. 2015 · #4
Hallo Bianca,
da ist guter Rat teuer. Für Okaukuejo spricht sicher das Campwasserloch, das sicher zum Besten gehört, was Etosha zu bieten hat. Die Unterkünfte wären mir da fast egal. Gegen Okaukuejo spricht allerdings, dass Ihr dann bis Mushara rund 150 km Padfahrt durch Etosha vor Euch habt, ohne wirklich viel Zeit für die Tierbeobachtung zu haben.
Für Halali spricht nicht nur die geringere Entfernung bis Mushara, sondern auch das sehr schöne Wasserloch Goas. Seit ein paar Jahren hat sich dort aber zumindest 1 Löwenrudel angesiedelt, so dass dann u.U. am Wasserloch "tote Hose" ist. Halali liegt zudem so günstig zum Lindequist-Gate, dass Ihr auch noch Kalkheuvel und Chudop besuchen könntet, wenn Ihr nach Mushara fahrt.
Frohe Weihnachten und guten Rutsch.
Joli
8'672 Beiträge · seit 201023. Dez. 2015 · #5
Hallo Bianca,

ich war im Sommer in beiden Camps (wenn auch nicht in den Familienunterkünften) und würde auch eher für Okaukuejo plädieren. Zu Fuß ist es je nach Lage des Chalets in Halali schon recht weit bis zum Wasserloch, mal eben schnell vorbeischauen wie in Okaukuejo ist nicht so leicht. Außerdem ist der Beobachtungsplatz in Halali mit vielen Treppen, knarrenden Bänken und Steinen durchsetzt und viel enger als in Okaukuejo, so dass es für Kinder dort schwieriger ist, sich unauffällig zu bewegen.

Auch wenn es keine Tiergarantie gibt - aber in Okaukuejo sieht man vermutlich mehr unterschiedliche Tiere und es herrscht eher ein Kommen und Gehen als in Halali. Wenn dort zum Beispiel die Nashörner sind, dann stehen die (aus Sicht eines Kindes) eben ne ganze Weile einfach nur rum..... in Okaukuejo ist mehr Bewegung und man kann auch viel weiter sehen und erkennen, was sich da nähert.

Die Fahrt von Okaukuejo bis zum östlichen Parkende finde ich gut machbar - auch mit Stops an Wasserlöchern.

Viel Spaß bei der Entscheidung - Gruß Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 23. Dez. 2015
291 Beiträge · seit 201423. Dez. 2015 · #6
Hallo Bianca,

aufgrund der Unterkünfte würde ich zu Halali tendieren. Wir hatten auch ein Familienzimmer in Okaukuejo und ein Family-Chalet in Halali. Das "Familienzimmer" in Okaukuejo bestand aus einem Doppelbett und einer normalen Matratze auf dem Boden für unsere Tochter. Als wir uns nach dem gebuchten Zustellbett erkundigten, bekamen wir nur die Antwort, die Matratze wäre das Zustellbett. 🙁

In Halali hatten wir dann ein Family-Chalet mit zwei Schlafzimmern. Die Einrichtung war sehr schön und augenscheinlich auch noch viel neuer als in Okaukuejo. Hier haben wir uns sehr wohl gefühlt. Einzig die geringe Anzahl der Liegen am Pool war nicht so schön, aber damit konnten wir leben.

Die Wasserlöcher sind sicherlich Geschmackssache. In Okaukuejo ist man schnell zu Fuß, es war uns aber schon etwas zu voll dort. In Halali muß man schon etwas weiter gehen (oder den Wagen nehmen), dafür sitzt man schön erhöht und hat auch mehr Ruhe.

Was uns in Okaukuejo gefallen hat, waren die vielen Wasserlöcher in der Nähe. Wir sind morgens gleich bei der Toröffnung nach Okondeka gefahren und hatten dort das Glück, ein Löwenrudel nach der nächtlichen Jagd beobachten zu können. Sind nur 20km Fahrt und wenn man vor dem Frühstück losfährt, ist man mit etwas Glück ganz allein am Wasserloch. Dies war für uns auf jeden Fall einer der schönsten Momente in unserem Urlaub!

Wie du siehst, es hat alles Vor- und Nachteile. 😉

VG
Holger
50 Beiträge · seit 201527. Dez. 2015 · #7
Hallo zusammen,

die Frage, die ich mir stelle ist: Wohin gehts nach Etosha? Wenn ihr dann einen langen Trip habt, würde ich Okaukuejo empfehlen.

Grundsätzlich finde ich, dass es keine gravierenden Unterschiede bei den Camps gibt. Hauptaugenmerk liegt ja bei den Tierbeobachtungen über Tag.

Jolle
5'538 Beiträge · seit 200827. Dez. 2015 · #8
Hallo holgiduke,

Das "Familienzimmer" in Okaukuejo bestand aus einem Doppelbett und einer normalen Matratze auf dem Boden für unsere Tochter.

Was hattest Du gebucht? Ein Familienzimmer oder ein Zimmer mit Zustellbett oder ein Familien-Chalet? Ich kenne in Okaukuejo - und ich bin jedes Jahr 2 - 3 x da - nur Zimmer mit Zustellbetten und die beiden Familien-Chalets.

@binca75: Du solltest Dich bei Deinem Reiseveranstalter mal erkundigen, was genau gemeint ist.

Liebe Grüße
Gerd
705 Beiträge · seit 201428. Dez. 2015 · #9
Da ich in 'meinem' Thread bisher keine Antwort erhilet poste ich die Frage zu Etosha mal hier:
felix__w schrieb:Ich habe noch ein Frage zum Etosha Nationalpark. Wir haben drei Nächte in der Region. Wo würdet ihr die verbringen?

Bis jetzt ist der Plan so:
Sa Olifantrus Camp
So Okaukuejo Camp
Mo Onogma GR: Luxury Campsite

Oder würdet ihr die dritte Nacht auch im Etosha NP verbringen?
Wir sind mit Hilux mit Dachzelten unterwegs.
Felix
wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
5'538 Beiträge · seit 200828. Dez. 2015 · #10
Hallo Felix,

der Plan ist gut, obwohl Ihr jeden Tag packen müsst. Dafür macht Ihr dann aus der "Anfahrt" zu den jeweiligen Wasserlöchern einen Game Drive, denn Ihr habt ja für die einzelnen Streckenabschnitte viel, viel Zeit.

Wasserlöcher, die ich Dir empfehlen kann:

1. Jakkals Water - abends fantastisch
2. Ozonjuitji m'Bari auf dem Weg nach Okaukuejo - eigentlich zu jeder Tageszeit
3. Okondeka - abends, aber rechtzeitig abbrechen, damit Ihr bei Toresschluss in Okaukuejo ankommt. Fahrzeit von Okondeka nach Okaukuejo ca. 30 Minuten.

Am nächsten Tag:

1. Frühmorgens nach Toröffnung nach Okondeka
2. Nebrowni
3. Homob
4. Sueda, Charisaub, Salvadora
5. Rietfontein
6. Halali - Mittagspause. Das Wasserloch dort (Moringa) wird sehr unterschiedlich von den Tieren besucht.
7. Goas
8. Kalkheuvel
9. Klein Namutoni

Am letzten Tag
10. Klein Namutoni
11. Chudop (10 und 11 kannst Du auch drehen, denn in Chudop sind frühmorgens öfter Löwen)
12. Twsumcor
13. Andoni
14. Klein- und Groß Okevi

Ich hoffe, das reicht.

Liebe Grüße
Gerd
705 Beiträge · seit 201428. Dez. 2015 · #11
Gerd1942 schrieb:der Plan ist gut, obwohl Ihr jeden Tag packen müsst.
Dachzelte abbauen müssen wir ja sowieso wenn wir weg fahren wollen. Wir könnten nur Stühle und Tisch stehen lassen.
Gerd1942 schrieb:Wasserlöcher, die ich Dir empfehlen kann:
Danke für die ausführlichen Tipps. Ich habe sie gerade in meinen Reiseplan kopiert.

Felix
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88 Beiträge · seit 201430. Dez. 2015 · #12
Wir waren in Okaukuejo mit 2 Kids , ich würde dir aber unbedingt, wenn es der Geldbeutel zulässt, die Premium Waterhole Chalets empfehlen. Das war mit Abstand das beste auf der Tour. Oben auf der Terasse gemütlich lesen und bei "Bedarf" den Blick heben und auf Wasserloch schauen. Meine Tochter hat das am Abend/Nachts mit ihrem eebok gemacht und wenn was interessantes kam (z:B. ein Löwe, Nashörner usw) ist sie fix runtergerannt. Und ruhig war es am Wasserloch trotz vieler Zuschauer immer. Ich glaube wir hatten Haus 35, welches am nähsten zum Wasserloch war. Waren 3 Nächte da.

Am letzten Morgen sind wir um 06:30 Uhr los und ganz gemütlich über viele WH über Hallali zum Mushara Bush Camp. Waren Abends zwar müde, aber es war keines fals zu weit...

Auch Mushara war top, gerade der herzliche Service nach dem doch spröden Charme des Okaukuejo.

Halali hat uns überhaupt nicht gefallen, waren da über Mittag, war aber auch nix los da...
705 Beiträge · seit 201409. Jan. 2025 · #13
Welches der Camps findet ihr im Moment besser?

Im 2016 war das Camping in Okaukuejo auf einem grossen staubigen Platz, der uns gar nicht gefiel.
20160925_172436.jpg


Damals fanden wir Hahali schöner (machten nur Mittagspause).
Jetzt las ich gerade einen Kommentar schlechten Kommentar über Halali:
Sehr schlechter Zustand. Alles fällt auseinander und wird nicht gepflegt. An den Wänden und Boden des Pools dicke schleimige Algen. Das Wasser ist sehr dreckig und es läuft keine Pumpe.
Wir werden werden wahrscheinlich sowieso in beiden Camps übernachten. Aber in bessern/schöneren zwei Nächte.
Eine Nacht in Olifantsrus ist auch geplant.

Ab wann kann man eigentlich bei NWR für Dezember 2025 buchen?

Felix
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zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2025
68 Beiträge · seit 201909. Jan. 2025 · #14
Servus,
wir waren vor kurzen dort. Ich finde beide schlimm, wobei es auch ein bisschen auf die Saison ankommt. Wir waren in der Regenzeit dort (30.12.-3.1.25), da sieht es in Halali ein bisschen grüner aus was den EIndruck etwas verbessert. Zudem war es sher leer, nur 6 Fahrzeuge, dann ist es dort ok. Schlimm fanden wir die Duschen/Toiletten in Olifantsrus. Namutoni für unseren Geschmack die "schönste" Anlage. Soweit ich weiss kann man dort 9-10 Monate vorher buchen. Ich habe 1 Jahr vorher per E-Mil reserviert und dann 9 Monate vorher eine Buchungsbestätigung erhalten. Ob allerdings so früh buchen notwendig ist bezweifle ich nachdem es in den Weihnachtsferien relativ leer war.
zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2025
107 Beiträge · seit 201709. Jan. 2025 · #15
Ich hab mich in Halali eindeutig wohler gefühlt. Es gibt viele große Bäume am Campingplatz (in Okaukuejo eben nur wenige oder nur kleine).
Es war auch deutlich weniger los als am in Okaukuejo.
705 Beiträge · seit 201410. Jan. 2025 · #16
cheffo schrieb:wir waren vor kurzen dort. Ich finde beide schlimm, wobei es auch ein bisschen auf die Saison ankommt. Wir waren in der Regenzeit dort (30.12.-3.1.25), da sieht es in Halali ein bisschen grüner aus was den EIndruck etwas verbessert. Zudem war es sher leer, nur 6 Fahrzeuge, dann ist es dort ok. .
Ah, ist das wirklich so leer. Die letzten zwei Reisen waren wir hauptsächlich im KTP und dann muss man immer sehr früh buchen um noch Plätze zu erhalten.
Ist es in Namibia allgemein so, dass am Jahresende nicht so viel läuft?
cheffo schrieb:Schlimm fanden wir die Duschen/Toiletten in Olifantsrus. .
Als wir dort waren, war das Camp ganz neu und somit schön. Aber das ist 8 Jahre her ...
cheffo schrieb:Namutoni für unseren Geschmack die "schönste" Anlage. Soweit ich weiss kann man dort 9-10 Monate vorher buchen. Ich habe 1 Jahr vorher per E-Mil reserviert und dann 9 Monate vorher eine Buchungsbestätigung erhalten. Ob allerdings so früh buchen notwendig ist bezweifle ich nachdem es in den Weihnachtsferien relativ leer war.
Namutoni wäre natürlich auch eine Option. Da waren wir noch nie. Wie sieht es an den verschiedene Ort mit Tieren aus (am Camp Wasserloch).

Felix
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68 Beiträge · seit 201910. Jan. 2025 · #17
Unsere Erfahrung ist, dass lediglich an Weihnachten viele Südafrikaner unterwegs sind, nach dem Jahreswechsel ist der Spuk dann vorbei. Aber gegenüber 2019 als wir das erste Mal im Etsoha zur Weihnachstszeit waren ist es nie mehr so voll gewesen. Dieses Jahr empfanden wir es erstaunlich leer. Okaukoejo ist noch am vollsten, Olifantsrus war bei uns nicht geplant, hatte ich aus Epupa 1 Tag vorher noch reserviert für den 30.12. , war kein Problem. Tiere am Wasserloch gibt es nach Regen in der Regenzeit kaum bis nie. Insofern kann ich da keine Aussage für den Südwinter treffen. Wir haben am meisten im Westen von Galton bis Mitte der Strecke zwischen Olifantsrus und Okaukoejo gesehen und dann wieder ab Halali bis Namutoni.
Zu Camp Olifantsrus: Camp und Lage gefallen uns auch gut, nur die sanitären Anlagen waren bei uns eher übel.
Um Namutoni sind die diversen Rundfahrten schön, da gibt es eigentlich immer was zu sehen (dieses Jahr Rhinos, viele Hyänen, Elefanten, Griaffen und um die Pan herum viele Vögel). Die Campsite mit viel Platz, grüner Wiese, viele Vögel, Bäume. Allgemeinem
Halali auf jeden Fall schöner als Okaukojeo wo auch verdammt viele von den Lodges ausserhalb reingefahren werden, die Gegend dadurch eindeutig am vollsten.
KTP haben wir auch früh vorgebucht, da sind die wenigen Plätze schnell weg. Etosha gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten auch ausserhalb deshalb sind nicht alle im Park zum schlafen.