Erfahrungen mit Iveco Massif?

48 Antworten · 16,9k Aufrufe · gestartet 01. Dez. 2015 von BikeAfrica
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785 Beiträge · seit 200812. Feb. 2016 · #41
Hi Wolfgang,

gratuliere zum neuen Auto und wünsche dir viel Spaß damit!!!


Mal so aus neugier gefragt:

Willst du daraus einen Anhänger für dein Fahrrad bauen?? 😄


Gruß


Markus
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200612. Feb. 2016 · #42
maggus schrieb:Mal so aus neugier gefragt:

Willst du daraus einen Anhänger für dein Fahrrad bauen?? 😄
... eher eine Art "Ersatz". 😉
Ich möchte gelegentlich ein wenig in Osteuropa unterwegs sein, auch wenn die Zeit für eine Radtour mal zu knapp ist und später evtl. auch mal in Afrika.

Da ich im Alltag kaum zum Radfahren komme und manchmal zwischen zwei Reisen kein einziges Mal auf dem Rad saß, wird das von Jahr zu Jahr anstrengender, untrainiert auf Tour zu gehen.
Ich bin ja auch nicht schon immer mit dem Rad gereist - hatte auch mal 'nen kleinen Lkw mit einfachem Ausbau.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
348 Beiträge · seit 201104. Nov. 2016 · #44
Hallo Mari
Der Skam spielt in einer anderen Liga, gleich wie Bremach und Iveco Daily 4x4.
Der ist mit Kabine , legal praktisch nicht in der 3,5 to Klasse zu fahren.
Wenn man bereit ist aufzulasten eine gute Basis, allerdings laut, hart und langsam, eben ein Komunalfahrzeug.
Allerdings, wir sind hier im Namibiaforum, daher denke ich, Du willst mit dem ins südliche Afrika?
Wenn ja, musst Du dich auf sehr hohe Kosten in den meisten Nationalparks gefasst machen.
Auch viele Bereiche in den Städten sind auf 3,5 to beschränkt.
Also, gut überlegen vor dem Kauf.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
785 Beiträge · seit 200805. Nov. 2016 · #45
Turi schrieb:
.....praktisch nicht in der 3,5 to Klasse zu fahren.
Du willst mit dem ins südliche Afrika?
Wenn ja, musst Du dich auf sehr hohe Kosten in den meisten Nationalparks gefasst machen.

Gruss Turi
Hi

Die Aussage stimmt so nicht ganz, in den meisten Parks keine ( Namibia, Südafrika, Swasiland,..), oder nur geringe Unterschiede ( Sambia 30 US$ anstatt 15 US$ / hier liegt die Grenze allerdings schon bei 3 Tonnen, Simbabwe 30 US $ anstatt 10 US$ )in den Preisen, lediglich in Botswana sind die Parks für schwere Fahrzeuge fast unerschwinglich teuer.
Es sollte jedoch klar sein, dass je größer und schwerer ein Fahrzeug ist, je unhandlicher sind die Dinger, dies muss man mögen, ansonsten wird man nicht glücklich.


Gruß

Markus
348 Beiträge · seit 201105. Nov. 2016 · #46
Auch die Parks in Tanzania und Kenia sind vielfach um einiges teuerer, mit mehr als 3,5 to,
teilweise mit LKW gar nicht befahrbar.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass auch die Spurbreite überwiegend nur für Pkw/Pickups etc. geeignet ist, das bezieht sich praktisch auf alle Pisten, in den meisten afrikanischen Länder.
Ich rede hier nicht von den Autobahn ähnlichen Gravelroads.
Im Kaudom zB. fahren die einheimische Lkw sogar neben der Piste,weil die Spur einfach zu schmal ist.
Der Scam ist etwas für Individualisten, genauso wie mein Massif 🙂
Hat man die Teile mal verstanden und im Griff, so bringen Sie einem so weit,
wo andere gar nicht hin wollen.
Allerdings sind die Fahrzeuge nichts für verwöhnte ABS, ESP, ABV, ACC Fahrer.
Da wird der 4x4 noch zugeschaltet wie bei den Landys aus den 50ern, mit all seinen Vor-und Nachteilen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.