Danke, für deinen Hinweis, swisschees.
Wir halten es für klug, sein Urteil nicht ausschließlich über positive Erfahrungsberichte zu bilden.
Es ist dort schon ein erhebliches Potential zu massiver Gewaltanwendung bei Überfällen vorhanden.
Das ist natürlich ein großer Unterscheid zu einem Überfall mit „nur“ Gewaltandrohung oder gar einem gewöhnlichen Diebstahl!
swisschees hat nur seine persönlichen Konsequenzen aus der sehr hohen Gewaltbereitschaft mitgeteilt.
Ich denke, das ist sehr verständlich!
Allgemein ist es nicht üblich, sich bewusst dorthin zu begeben, wo gehäuft lebensbedrohliche Überfälle geschehen (z.B. Somalia/Kenia Grenzgebiet).
Das darf natürlich jeder so halten, wie er will.
All diejenigen, denen so was nix ausmacht, die können doch hinfahren, nach Nkhotakota.
Die einen meiden ein Land, weil sie dort nicht genug Tiere sehen oder zu viele Deutsche, swissches weil er o.g. Risiko nicht will.
Können wir gut nachvollziehen.
Man sollte froh sein, wenn es einen noch nicht erwischt hat, bzw. man „nur“ beklaut wurde, ohne Gewaltanwendung.
Das ist ein Thema, das man besser ernst nimmt.
Weitere Info zum Thema:
http://www.runterwegs.de/bewaffneter-raubueberfall-auf-uns/„Leider war der Überfall auf uns in Malawi doch nicht so ein Einzelfall. Jetzt haben wir gehört, das in einer anderen Lodge am Malawisee, wo wir nebenan auch schonmal gecampt haben, Schweizer Reisende überfallen worden sind. Das sind ausgerechnet unsere großen Vorbilder, die schon seit 30 Jahren mit demselben Landcruiser die Welt bereisen. Außerdem haben wir leider auch von mehreren bewaffneten Überällen in Senga Bay, Nkhata Bay und in der Luawa Forest Lodge erfahren.“
Quelle:
https://www.facebook.com/runterwegs/posts/929589547114278http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.htmlGruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt