lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200825. Okt. 2015 · #21Hallo, Sepp,
Anfänglich hattet ihr noch 6 Nächte geplant und das machte Sinn.
Nun wird es immer weniger...
Die Krux, bei solchen Planungen ist ja immer: man will da hin, aber möglichst günstig und wenn man es dann zu sehr zusammenschmilzt, dann wird es irgendwann plötzlich sinnfrei, überhaupt noch hinzufahren
Verstehe mich bitte nicht falsch, - ich will dir erklären, was ich meine: Man hat ja einen gewissen finanziellen und zeitlichen Aufwand, um in bestimmte besondere Regionen zu gelangen. Bleibt man dort nur für eine sehr kurze Weile, sehen wir irgendwann auch den ganzen Aufwand als Verschwendung an – deshalb gehen wir eher den Weg: entweder richtig oder gar nicht.
So planen und so reisen wir. Das muss natürlich nicht jeder so machen, aber ich wollte euch nur den Tipp geben, eure Route dahingehend einmal unter die Lupe zu nehmen. Manchmal ist es besser etwas auszulassen und etwas anderes dafür intensiver zu machen.
Wir finden, es bringt mehr Spaß und Entspannung und man ist auch wirklich da gewesen.
Ein gutes Händchen bei der Planung
wünscht lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
marimari2'240 Beiträge · seit 201127. Okt. 2015 · #22Hallo,
das sehe ich genau so wie lillytrotter.
Ich würde mir nochmals durch den Kopf gehen lassen, ob Du wirklich nur die 2 Nächte Savuti im August (Hochsaison der Europäer) vorbuchen möchtest. Schade wäre es dann, wenn Du ankommst und von Maun direkt nach Savuti musst (weil unterwegs nix mehr frei ist) und von dort dann direkt nach Kasane 🤢
Würde ich meiner Familie nicht antun wollen....
In anderen Beiträgen schreibst Du, dass ihr noch an die Falls, Hwange, etc. wollt- vielleicht wäre es ratsam Euch mal klar zu werden, wieviel Budget ihr für Eure Reise zur Verfügung habt und von diesem dann runterrechnet, was ihr Euch wo leisten könnt. Für "alles" wird's wohl sehr wahrscheinlich nicht reichen...dann heisst es: Prioritäten setzen...
Gruss M.
SeppThemenstarter59 Beiträge · seit 201127. Okt. 2015 · #23Hallo Marimari, Hallo Lillytrotter,
Danke für Eure Beiträge und Gedankenanstöße. Nach dem ersten "Preisschock" sehen wir das inzwischen genauso. Savuti hab ich als erstes reserviert, da das wohl so der Flaschenhals ist, d.h. am ehesten ausgebucht. Moremi North Gate habe ich auch schon für 2 Nächte angefragt und werde das auch noch für ein weiteres Camp im Park machen.
Der weitere Plan ist dann wohl Vic-Falls, evtl. Hwange und dann durch den Caprivi zurück. Was ich bisher über die Camping-Preise im Caprivi herausgefunden habe, ist das ja dann alles moderat und es scheint ja auch im August nicht notwendig zu sein, alles vorzubuchen.
Im Hwange scheint es auch Nicht-Private Camps zu geben. Hat dazu jemand Erfahrungen und Preise?
Danke auch für alle anderen Beiträge
Sebastian
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200927. Okt. 2015 · #24Hallo, Sebastian
im Hwange gibt es 3 Haupt Camps,....Robins Camp, Sinamatella, Main Camp.
Die sind deutlich günstiger.
Wir waren immer nur in den Haupt Camps, von dort kannst du schöne Game Drives machen, und dir die privaten Camps anschauen, und dich fragen, ob die ihr Geld wert sind.
Wir fanden es nicht, da dort tagsüber jeder andere sein Picnic machen kann.
In den Hauptcamps standen wir immer alleine ( November ), und wilde Tiere hast du mit Glück dort auch.
Gerade Sinamatella ist wunderschön gelegen, auf einer Anhöhe mit grandiosem Blick ins Tal.
Bilder kannst du dir von den Camps in meinen Reiseberichten anschauen, wenn du möchtest.
LG
Birgitt
Max Power570 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #25Sepp schrieb:Hallo Marimari, Hallo Lillytrotter,
im Caprivi herausgefunden habe, ist das ja dann alles moderat und es scheint ja auch im August nicht notwendig zu sein, alles vorzubuchen.
Sebastian
Das dachte ich im August auch.... Meine Erfahrung: Ngepi Camp (Mahango/Buffalo) ist oft auch für Camper ausgebucht (bei uns 2 Tage unter der Woche....)
und Nambwa im susuwe Triangle nahe Horseshoe war es auch. Aber derbe überbelegt. Jeder Platz war schon doppelt belegt und Sie haben uns auf der Zufahrtsstraße zum Camp für eine Nacht parken lassen.... Auch unter der Woche.
Und im Mudumu waren auch alle dire? Plätze belegt als wir ankamen. Ärgerlich und unnötig im nachhinein.... Kommt wohl aber selten vor?
Aber sonst hast du natürlich recht im Caprivi. Nur zum überlegen... ich hab mich damals ein bissel geärgert, dass ich auch im Caprivi nicht einfach alles vorgebucht hatte und gut ist. Schadet eigentlich auch niemandem. Ging aber auch irgendwie und mit viel gehandel und geschwafel anders
LG
Amos
SeppThemenstarter59 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #26Hallo Amos,
alles vorbuchen und somit 4 Wochen auf den Tag genau geplant zu haben, das widerstrebt uns einfach. Oft sind unsere Tagespläne, die wir am morgen machen, am Mitag schon wieder makulatur, weil sich unerwartet ein schönes Plätzchen gefunden hat, wo ma gerne noch etwas länger bleiben möchte oder wir gleich mal die restliche Reiserute über den Haufen werfen.
Aber da werden wir wohl noch mal in uns gehen müssen und abwägen zwischen Vorbuchen und sich dann am Nachmittag nicht auf Camp-Suche machen zu müssen oder sich die Spontaneität zu erhalten, dafür aber u.U. mehr Zeit (und Nerven) auf die tägliche Unterkunftssuche zu verwenden.
Viele Grüße
Sebastian
pworld90 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #27Ich finde diese auf die minute genau geplanten sachen nehmen extrem viel flexiblität weg.
Ich bin zwar nicht in der hauptsaison unterwegs aber meine devise ist immer erste und letzte nacht buchen der rest ergibt sich.
Ich war an soviielen orten auf der welt und auch in der haupsaison und habe sogar schönste plätze erwischt.
Im noremi und savuti gings jetzt nicht anders das ich campsites gebucht habe.
Der rest der reise ergibt sich.
Sarkasmus mode on:
Bin ja sowieso zu spät hätte vor 2 jahren buchen sollen.
Sarkasmus mode off:
Mellie1248 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #28Hallo zusammen,
Zum Thema Vorbuchen ja oder nein? Jeder reist anders und hat Preferenzen, wie er es am liebsten angeht. Da gibt es kein richtig oder falsch. Wir (4 Köpfige Familie) sind bei Botswana Urlauben Vorbucher. Besonders in der Haupsaison stelle ich es mir relativ anstrengend vor, den "Unterkunfts Gedanken" ständig im Kopf haben zu müssen. Den Gedanken spontan länger zu bleiben wenn es uns irgendwo gefällt finde ich auch schön, aber wie sieht es mit der Praxis aus (ich meine das wirklich als Frage und nicht nur rhetorisch)? Muss man dann von irgend einer Campsite mitten im Busch zurück ans Gate und nachfragen (und das immer mit der Zeit im Hinterkopf, weil man ja eventuell doch den Park verlassen muss)? Ich stelle mir das ehrlich gesagt sehr anstrengend vor, und die Zeit die man mit der extra Fahrerei verbringt nutze ich lieber mit entspannten Gamedrives oder beim stundenlangen Tiere beobachten am Wasserloch 🙂 Wie gesagt, es gibt sicherlich einen Unterschied zwischen Haupt- und Nebensaison und Geschmäcker sind verschieden, aber ich wäre wirklich an Erfahrungsberichten interessiert, wie es in der Praxis abläuft. Außerdem kann/muss man vor Ort seine Pläne manchmal immer noch ändern. Flexibilität ist immer gefragt und auch beim Vorbuchen geht das Abenteuer nicht verloren 🙂
PS: Wir haben kein unbegrenztes Reisebudget, zu viert zu reisen ist teuer. Einen Plan zu haben hilft uns, unser Geld einzuteilen.
LG,Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika
2009: Botswana und Sued Afrika
2012: Sued Afrika (KTP)
2014: Marokko
2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #29Hallo Mellie
der Unterschied zwischen Dir und pworld ist das Du von etwas sprichst worüber Du Bescheid weißt weil Du schon da warst.
pworld fährt demnächst das erstemal nach Botswana, allein, gibt aber fleißig Ratschläge.
Ich buche in Botswana , Namibia auch die zentralen Punkte vor, mit Kindern ist das einfach notwendig.
Liebe Grüße
Gerhard
Für Sepp
Spontanität in Botswana ist ein bißchen ein Problem , da es einfach nur das eine Camp gibt und es bis zum nächsten eine Tagesreise ist. Mal schnell googlen geht auch nicht, Netz gibt es in Maun und in Kasane. In Asien ist das alles kein Problem, überall Netz und alle 500 m eine Übernachtungsmöglichkeit.
Ich hab mit Kindern keine Lust durch das Delta zu fahren und am Nachmittag in Savuti ab gewiesen zuwerden.
Viel Spaß
Gerhard
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200828. Okt. 2015 · #30eben.
Sepp geht das genau richtig an, er guckt, wie es für seine Reiseart am besten passt. Mit Sinn und Verstand.
pworld hingegen, gefällt sich hier ja sehr als flexibler welterfahrener Reisender, er entert fast jeden Thread mit seinen verdrehten und rechthaberischen Kommentaren 🤢
permanent von Flexibilität schwafeln und ohne Unterlass austeilen, an die, die es bevorzugen zu buchen
und selber dann aber doch lieber feste Buchungen im Moremi/Savuti machen (weil er leider dazu gezwungen war... 🙄 )
auch dort kann man, wenn man wirklich soo flexibel ist, wie ein pworld, ganz spontan buchen – eben zu flexiblen Zeiten...
entweder übermorgen oder so...
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Mogambo566 Beiträge · seit 201328. Okt. 2015 · #31Im Grunde hat Gerhard den zentralen Punkt genannt: zumindest die relevanten Eckpunkte vorbuchen. dabei sehe ich eigentlich auch kein wirkliches Problem in der Beschneidung der Spontanität, denn die schönsten Fleckchen in Botswana befinden sich nunmal zu 90% auf den einschlägigen Campsites (die hochpreisigen Lodges jetzt mal außen vor gelassen). Ich kann mich nicht wirklich an zauberhafte Plätzchen am Wegesrand außerhalb der Parks erinnern, welche zum längeren Verweilen einladen. das mag in Namibia vielleicht anders sein, aber in Botswana...?
Zudem dürfte der Nachteil des Nicht-Vorbuchens sein, man muss sehen was übrig bleibt. Ich hatte z.B. bereits letzten Monat Probleme meine Wunschunterkünfte für Mai 2016 im Krüger zu bekommen. Nichtmal Hamiltons Camp war frei. Klar, spontan findet man im Krüger wohl vermutlich immer irgendwas, aber eben nicht die "hot-spots" der Unterkünfte.
Auch wenn der Weg das Ziel ist, aber wenn ich schon tausende Kilometer fliege und ebenso viele Euros verbrate, dann will ich nicht wirklich einen schlechten Kompromiss vor Ort schließen. Daher kann auch ich nur empfehlen, zumindest die relevanten Eckpunkte unbedingt vorzubuchen. Erspart am Ende Stress und Nerven und verringert Enttäuschungen weitestgehend.
LG Mogambo 🙂
pworld90 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #32Lieber Gertroll
Liebe Lally
Selten so eine verbale Inkontinenz gehört.
Ich verstehe ja Euch das es gerade langweilig ist weil gerade nichts läuft.
Die ganze Zeit vor dem Fenster zu sitzen und Falschparker der Polizei anonym zu melden.
Keine Angst ist gibt sicherlich bald mehr zu tun.
😗
ADMIN: Für diesen Beitrag habe ich pworld für eine Woche gesperrt.
Bitte erspare uns solche Beiträge
Montango1'667 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #33pworld schrieb:Lieber Gertroll
Liebe Lally
Selten so eine verbale Inkontinenz gehört.
Ich verstehe ja Euch das es gerade langweilig ist weil gerade nichts läuft.
Die ganze Zeit vor dem Fenster zu sitzen und Falschparker der Polizei anonym zu melden.
Keine Angst ist gibt sicherlich bald mehr zu tun.
😗
schlechte Drogen erwischt ?? 😄
pworld90 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #34Die werden anscheinend von anderen verwendet. 😕
Max Power570 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #35Da ich die Spontanitätsdebatte losgetreten hatte.....
Ich wollte dem ERsteller nur für seine Reise mitgeben, an welchen drei Orten wir auf der selben Strecke ein volles Camp hatten und spontan nicht ging. Mehr nicht 😉
Meine Taktik: Ich buche immer alle Campingplätze vor. Nur einmal Botswana gemacht, da war es aber wichtig und richtig im nachhinein.
Für Ostern Südafrika: 14 von 15 Nächte Nationalpark vorgebucht. Wenn ich spontan was anderes machen will, mach ich das dennoch. Da juckt mich die Vorbuchungsgebühr nicht. Das nehm ich dann im Kauf. Doch lieber investier ich ein paar Euro mehr in die Vorbuchung und versenke die als dann keine Option zu haben. Geht natürlich beim Lodgen nicht.
Oder nur mit sehr dickem Geldbeutel 🙂
LG
Amos
Montango1'667 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #36Hallo,
die Vorbuchungsdebatte hatten wir ja hier schon mindestens so oft wie die Malariafrage 😉
Kann doch jeder machen, wie er möchte.
Es nervt halt nur, wenn pworld hier den Thread von Sepp mit Antworten zumüllt, von denen er nicht die geringste Ahnung hat.
Sepp hat ein paar ernst gemeinte Fragen gestellt und da hilft es ihm wohl kaum , wenn ein anderer Unwissender ihm antwortet 😄
Zum Vorbuchen: wir machen das in jedem Urlaub anders 🙂 manchmal (Hauptsaison und stark gefragte Plätze fast alles), manchmal nur ganz wenig. Im nächsten Urlaub (Botswana, Sambia, Malawi und Zimbabwe) haben wir von 36 Nächten 14 Nächte vorgebucht (vor allem in Botswana und teilweise in sambischen Parks)
Und wir halten uns auch nicht immer an die 2 Nächte Regel 😉 Für uns passt das so eigentlich immer.
LG
Montango
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #37Hallo Sepp
Ich will jetzt nicht alles durcheinander bringen, aber hast du einmal daran gedacht in Johannesburg zu starten ?
Flüge sind billiger, alle 4x4 Vermieter sind da und du bist eigentlich viel näher an deinem Ziel.
nur so ein Gedanke, auch vom Geld her , in SA bekommst du ein B&B zum selben Preis wie in Botswana die Camps
Starte mal gedanklich in
Johannesburg- Marakele NP- Khama Rhino- Grenze Plumtree- Matopo- Hwange- vicfalls- kasane mit chobe- moremi- Maun- Nxai Pan- Makgadikgadi- Kubu- und wieder Richtung Johannesburg
Vorteil: weniger sinnlose Kilometer
CKGR würde ich da sogar weglassen, bei 4 Wochen ist das Programm eh dicht gedrängt, ansonsten beim Tsau Gate rein , Motopi, Passarge, sunday oder Khori
viel Spass
Gerhard
marimari2'240 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #38eigentlich müssten wir uns als Vorbucher doch nicht rechtfertigen 😉 ...es sind ja meist die "Flexiblen", welche hier im Forum vor Ort um Hilfe schreien, wenn kein Platz mehr frei ist...
Erinnert Ihr Euch noch an diesen Beitrag?:
http://www.namibia-forum.ch/forum/20-camping/286598-kasane-camping-alle-ausgebucht.htmlLiebe Vorbucher 😄
wir haben ja unsere Plätze gebucht...von daher kann man sich entspannt zurücklehnen und den "Flexiblen" am Tag X in der Notsituation mit Ratschlägen aus der Patsche helfen 😄 😛
Lieber Gruss M. 😊
Mellie1248 Beiträge · seit 201528. Okt. 2015 · #39Hallo Sepp,
Um die Reisekasse zu schonen und die Kinder bei Laune zu halten bietet es sich an, zwischendurch "Rasttage" außerhalb der NPs einzulegen. Die Camps in den NPs sind in Botswana nicht eingezäunt und es kommt regelmäßig zu Begegnen mit Tieren. Da können die Kids dann oft nicht so, wie sie das vielleicht wollen. Disziplin ist da schon sehr gefragt. In vielen Camps außerhalb der Parks gibt es Swimmingpools (für die Kinder) oder vielleicht auch eine Bar (für die Eltern 😛 ). Das ist dann vielleicht nicht so das Busch Erlebnis, trägt der Entspannung aber ungemein bei. Eine Familienreise in ein Land wie Botswana fordert von beiden Seiten Kompromisse. Ich finde den Vorschlag von Gerhard sehr gut (also in Jo'burg zu starten). Die von vorgeschlagen Strecke macht fahrtechnisch Sinn und Ihr hättet einige Optionen für schöne alternativ Unterkünften, die nicht nur Mittel zum Zweck sind.
LG,Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika
2009: Botswana und Sued Afrika
2012: Sued Afrika (KTP)
2014: Marokko
2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
SeppThemenstarter59 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #40Hallo Zusammen,
erst mal, ich bin erstaunt, dass hier auf meinen Beitrag hin sich fast zerfleischt wird. Ich finde es gut, wenn viele unterschiedliche Meinungen kiund getan werden, die dann einfach Gedankenanstöße für die eigenen Entscheidung geben. Von meiner Seite auf jeden Fall Dank für jede Antwort und jetzt vertragt Euch wieder 😉
Zurück zum Thema:
zu Gerhard:
Ja, ein durchaus interessanter Gedanke, allerdings: wir waren 2011 bereits schon mal 3 Monate mit unseren Jungs unterwegs (Windhoek bis Kapstadt), da hatten wir in Botswana vieles (KTP, CKGR, Kubu Island, Khama Rhino) außer eben den hohen Norden und Caprivi-Streifen. Ich denke wir werden einfach die Zähne zusammen beißen und die 2 Tage von Windhoek bis zum Moremi fahren und dann über den Caprivi-Streifen wieder zurück (obwohl ich Kubu Island vermissen werde 🙂 , für mich der eindrucksvollste Platz auf unserer damaligen Reise).
zu Melli:
Was die Reisekasse angeht bzw. Moremi/Chobe, da muss man wohl einfach Augen zu und durch. Und wenn man einen 7-jährigen Sohn hat, der vor kurzem eine Doku über Chobe, Sambesi und Vic-Falls gesehen hat und das jetzt sein absoluter Traum ist, dann weiß man, dass das Geld gut angelegt ist 😉 . Und was ich so bisher herausgefunden habe, dann wird es ja außerhalb dieser Parks wirklich deutlich günstiger.
Und was das Vorbuchen im allgemeinen angeht, da werden wir einfach in der nächsten Zeit nochmals in uns gehen und das Für und Wider abwägen (Chobe und Moremi sind ja schon (fast) in trockenen Tüchern).
Viele Grüße
Sebastian