BikeAfrica7'297 Beiträge · seit 200606. Nov. 2016 · #144
GinaChris schrieb: und hier Südafrika 2015, Soweto. Bier in der etwas anderen Verpackung mit ungewohntem Warnhinweis 😉
... das ist aber kein normales Bier, sondern vermutlich dieses "Bier" aus Sorghumhirse, das aussieht wie Trinkjoghurt mit Bröckchen und das man vor dem Öffnen schütteln muss, oder? Habt ihr es wenigstens auch mal getrunken?
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201606. Nov. 2016 · #145
Hallo Wolfgang,
"wir" haben es nicht getrunken; ich schon!
Sagen wir mal es ist gewöhnungsbedürftig; es schmeckt so wie Du es beschrieben hast. 🤢 der ist übertrieben, wobei ich da kein Maßstab bin und alles probiere, solange es sich nicht mehr bewegt!
BikeAfrica7'297 Beiträge · seit 200612. Nov. 2016 · #153
... hier mal Fotos von zwei interessanten Begegnungen während einer Reise durch eine eher selten bereisten Region.
Stolz präsentiert mir dieser Jugendliche sein Gefährt, obwohl er sicherlich lieber meines hätte. Begegnungen mit solchen Holzrädern finde ich immer wieder erstaunlich.
Hier ist das Erstaunen auf der Gegenseite. Ein Weißer mit dem Fahrrad ist in Afrika vielerorts eine Sensation. Weiße sind reich und können sich ein Auto leisten. Warum fährt der mit dem Fahrrad? In dieser Situation hatte ich angehalten, um etwas zu trinken, als der Mann im roten Hemd plötzlich sein Handy zückt, auf mich zuläuft und fotografiert oder filmt. Ich denke mir, dass er sich jetzt kaum beschweren kann, wenn ich auch ein Foto mache und nehme schnell die Kamera raus. Dass die zwei Männer links im Bild die ganze Situation parodieren, indem sie so tun, als würden sie fotografieren, habe ich erst später auf dem Foto gesehen. 😉 Ein fröhliches Winken und Daumen hoch zum Abschied unterstrich die lockere Situation.
Gruß Wolfgang
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Nach langer Pause bin ich mal wieder im Forum, auch in Vorfreude auf meinen nächsten Namibia- Aufenthalt in 2017. Mein Beitrag zu diesem Thread kommt aus meinem letzten Urlaub
BikeAfrica7'297 Beiträge · seit 200603. Dez. 2016 · #155
... hier noch ein paar Fotos mit Erinnerungswert von meiner Radtour zu den Epupa Falls 2002. Ich war mit Anhänger unterwegs, so dass ich bis zu 40 Liter Wasser mitnehmen konnte. In Opuwo sagte man mir damals, ich sei erst der vierte Reisende, der dort jemals mit dem Fahrrad entlangkam. Mindestens einer der drei Vorgänger hatte es nicht zu den Epupa Falls geschafft, kehrte um und war am nächsten Tag wieder in Opuwo.
Hier irgendwo auf der Piste im Damaraland ...
... und hier im Kaokoveld. Am Anhänger hatte ich ein unterwegs gefundenes Nummernschild befestigt, was sowohl Einheimische als auch Touristen glauben ließ, dass man mit Fahrrad und Anhänger ein Nummernschild benötigt (man hat mich gelegentlich darauf angesprochen). 😉 Einheimische quatschten mich wie selbstverständlich auf Afrikaans an, auch wenn sie Englisch konnten, weil sie mich für einen Einheimischen hielten. Dieser Tag verlief ein bisschen blöd, weil ich irgendwo im Kaokoveld falsch abgebogen bin und 80 km in die falsche Richtung fuhr. Das ist mit dem Auto schon ärgerlich, aber mit dem Fahrrad auf sandiger Piste 10 Stunden körperlich harte Arbeit - und dann muss man ja auch wieder zurück.
Durch diesen Fehler bin ich aber auch zufällig in einem Himbadorf gelandet, das vom Tourismus noch nicht überrollt war.
Auf dem weiteren Weg traf ich noch zwei Kinder, die erst in panischer Angst davonliefen. Ob vor mir oder dem Höllengerät Fahrrad weiß ich nicht. Ich habe angehalten und mein Fahrrad hingelegt und dann kamen sie neugierig näher. Verständigen konnte ich mich mit ihnen nicht und deutete mit meiner Kamera an, dass ich gerne ein Foto von ihnen machen wollte. Eine Kamera hatten sie aber vermutlich auch noch nie gesehen und dann wurde noch ausgiebig das Fahrrad bestaunt.
Auf dem Anhängerboden ist auch schön der Ersatzreifen für den Hänger zu sehen. Fürs Fahrrad selbst hatte ich gleich zwei Ersatzreifen dabei und auch beide benötigt.
Gruß Wolfgang
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Hi! Ich bin Flo! 😊 Ich wohne im Dreiländereck (D-F-L) und reise für mein Leben gern... Am 7. August starten wir zu unserer 2. Namibia-Reise (Selbstfahrer Tour). Wir sind 4 Pärchen und haben bereits alles im September 2016 gebucht (aus Erfahrung). Diesmal bleiben wir 4 Wochen. Wir haben uns außerdem 2 Projekte vorgenommen, die wir unterstützen möchten mit Sach- und Geldspenden die wir seit 1 Jahr sammeln. http://www.kindergarten-namibia.de/kindergarten/ und der Kindergarten im Mondesa Township
Ich freue mich über die vielen tollen Bilder und träume weiter bis zum 7. August. Ich hoffe ich finde noch einige tolle Tipps oder Erfahrungen hier. Liebe Grüße Flo
Flo
"Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf."
Inzwischen kenne ich mich ja mit dem LandCruiser und seinen Möglichkeiten ganz gut aus. Aber bei meinem jüngsten Trip nach Botswana haben mich die amphibischen Fähigkeiten der "heavy duty" 7er Baureihe doch ganz schön überrascht. So ging das quasi täglich zu:
Nach mancher Wasserdurchfahrt musste der driver tatsächlich die Fahrertüre öffnen, um das Wasser aus dem Wageninneren schneller ablaufen zu lassen. Und wir Fototouris hatten alle Hände voll zu tun unser Equipment tocken zu halten:
Beste Gruesse
Piet
"Alles ist gut! Solange du wild bist!"
BikeAfrica7'297 Beiträge · seit 200601. Aug. 2017 · #159
... wenn die Luftansaugung nach oben verlegt ist wie bei den abgebildeten Fahrzeugen, dann können die auch bisschen tiefer ins Wasser als serienmäßig. Hier ist mal jemand, der mal etwas mehr probiert hat. 😉
Wird aber Wasser statt Luft angesaugt, weil man zu tief ins Wasser fährt, ist der Motor hin ...
Gruß Wolfgang
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danifee57 Beiträge · seit 201612. Aug. 2017 · #160
Das Bild ist im September 2011 bei einer "Cultural Tour" mit Mike Nel in der Nähe von Rorke's Drift (SA) entstanden. Er macht Touren zu den Zulus. Er spricht die Sprache perfekt und ihm sind der persönliche Kontakt der Touris mit den Einheimischen wichtig und auch der gegenseitige Austausch. Ein Tagesausflug mit ihm hat keine feste Planung, man fährt einfach drauf los und schaut, was sich an Kontakten ergibt. Wir waren in einer Rundhütte "gelandet" und nach und nach versammlte sich fast das ganze Dorf dort und wollte sehen, wer denn da zu Besuch war 🤩 Sehr empfehlenswert! VG Dani