Etosha im Vergleich zum South Luangwa

46 Antworten · 4'976 Aufrufe · gestartet 18. Aug. 2015 von Matia
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Themenstarter48 Beiträge · seit 201218. Aug. 2015 · #1
Hallo zusammen

Wir überlegen uns, nächsten Juli nach Namibia zu gehen. Letztes Jahr waren wir in Sambia und es was grandios. Nun haben wir etwas Angst, vom Etosha enttäuscht zu sein.

Dabei geht es vorallem um den Vergleich vom Etosha NP zum South Luangwa und ich bin auf der Suche nach Personen, welche beide Parks, am liebsten jeweils im Juli, kennen.

Wie sieht es aus mit der Tierdichte? Und wie sieht es aus, mit der gefühlten Touristenmenge(die tatsächliche ist mir egal)? Wie sieht es am Abend in den Camps rund um die Wasserlöcher aus? Wimmelt es da von Touristen? Und tagsüber?

Natürlich bin ich mir bewusst, das Namibia auch abgesehen vom Etosha viel zu bieten hat. Aber Safari wäre schon der Hauptgrund für die Reise. Deswegen auch die Überlegung, nochmals nach Sambia zu fahren.
33,1k Beiträge · seit 200618. Aug. 2015 · #2
Hi Matia,

vorab: Ich kenne niemanden, der von Etosha enttäuscht war. Etosha ist sehr viel besser erschlossen als SL und leichter zu erreichen. Die Tierdichte ist sehr hoch, aber auch teilweise örtlich verteilt. Juli ist die einfachste Sichtungszeit, da alle Tiere auf die Wasserlöcher angewiesen sind. SL ist da ja tendenziell "feuchter".

Es wimmelt in Etosha nicht von Touristen und Du stehst auch meistens alleine am Wasserloch bzw. siehst gerne mal ne Stunde kein anderes Auto beim rumfahren. Nur die drei großen Camps haben direkte Wasserlöcher, wobei Namutoni da wenig ergiebig ist. Dolomite hat ein nur beschränkt sichtbares Wasserloch. In Okaukuejo können sich schonmal viele Menschen am Loch tümmeln, da es mitten im Camp ist. Halali ist da etwas kleiner und "persönlicher".

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter48 Beiträge · seit 201218. Aug. 2015 · #3
Danke, das beruhigt schon mal. Wobei gut erschlossen ja eher meine Befürchtungen stärkt.

Meine Überlegung kommt daher, Namibia ist ein bekanntes Reiseland und ich kenne einige die auch dort in den Ferien waren. Sambia ist absolut kein Thema.

Dazu hatten wir im SL Top Lodges und da soll ja der Etosha auch ein bisschen abfallen. Zumindest diejenigen innerhalb des Etoshas.
33,1k Beiträge · seit 200618. Aug. 2015 · #4
Hallo Matia,

99% der Unterkünfte in staatlichen Schutzgebieten in Namibia gehören zu NWR - und das ist ein staatliches Unternehmen. Okaukuejo, Namutoni und Halali hießen ja nicht ohne Grund immer "Rastlager". Dolomite und v.a. Onkoshi sind sehr viel kleiner und intimer. Es spricht aber auch nichts dagegen außerhalb zu wohnen und reinzufahren (z.B. im Osten Onguma, Mushara, Mokuti oder im Süden Ongava, Etosha Safari Lodge oder eine Gästefarm).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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1'667 Beiträge · seit 201118. Aug. 2015 · #5
Hallo Matia,

wir fahren erst noch in den Sl im nächsten Jahr. Ich denke aber, dass Etosha sehr viel besser erschlossen ist (bessere Erreichbarkeit, bessere Wege etc)
Wir empfanden Etosha nach Botswana (Chobe und Moremi) als viel weniger Wildnis , das wird im Vergleich zum SL sicher auch so sein. Im Etosha sind die Camps eingezäunt, viele Weg sind auch mit Kleinwagen befahrbar. Die Tiersichtungen (Mai) waren gut und die Landschaft ist ganz anders als z.B. im Chobe.
Wenn Safari der Hauptgrund ist und ihr Top Lodges sucht, warum dann nicht Botswana ? Chobe , Moremi , Delta ?

Auch wenn hier fast alle anderer Meinung sind, ich finde Etosha hat (wenn auch weniger als Krüger) ein wenig Zoocharakter. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich würde immer Chobe, Delta, Moremi, CKGR, Mana Pools bevorzugen.

Ansonsten gibt es in Namibia natürlich ganz fantastische Landschaften zu entdecken, für mich dort ein größeres Highlight als Etoscha.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
zuletzt bearbeitet 18. Aug. 2015
1'287 Beiträge · seit 200818. Aug. 2015 · #6
Hallo,

wir haben bereits beide Parks besucht und beide haben ihre Reize. Da wir allerdings gecampt haben, war der SL etwas schwieriger, da man nur ausserhalb des Parks campen konnte und so immer morgens zum Eingang fahren musste. Dort hat man dann i.d.R. schon einige Autos gesehen. Im Etoscha waren wir z.T. allein in den Camps im Park und daher auch bei der morgendlichen Pirschfahrt auch allein.
Die klare Antwort auf Deine Frage lautet also: "Es kommt darauf an.".

Natürlich wirkt der Etoscha etwas erschlossener als der SL, obwohl letzterer ebenfalls ein sehr gut ausgebautes Strassennetz hat und auch das eine oder andere Safariauto unterwegs war.

Nichtsdestotrotz werdet Ihr sicher auch eine schöne Zeit im Etoscha haben und wenn man Infrastruktur in einem Nationalpark nicht zwangsläufig als negativ betrachtet ist er mindestens genau so aufregend/schön/wild wie der SL.

Gruß
Carl

P.S. Wir waren nicht im Juli sondern im September (SL) bzw. Dezember (Etoscha) in den Parks.
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Themenstarter48 Beiträge · seit 201218. Aug. 2015 · #7
Mit Toplodge meinte ich übrigens nicht "Oberste Klasse" sondern Mittelklasse, aber super. Die ganz teuren Lodges und damit auch Botswana wollen wir uns nicht leisten. Die Alternative wäre für uns nochmals das gleiche (Flatdogs und Lion Camp im SL und dieses mal würden wir noch den Nsefu Sektor ansteuern. Beim Lion Camp und im Nsefu ist es auch viel ruhiger als beim Flatdogs, dort ist es um den NP Eingang manchmal ein bisschen überfüllt. (sprich manchmal sind 5 Autos auf einmal zu sehen).

Eingezäunte Camps oder ausserhalb des Camps übernachten finde ich eben schon schade. Im SL hatten wir quasi jeden Tag Besuch von Elefanten im Camp.

Naja, müssen das ganze mal in Ruhe durchrechnen und uns Gedanken machen.
33,1k Beiträge · seit 200618. Aug. 2015 · #8
Hi Matia,

wenn es dir zu 99% um Tierbeobachtung geht, dann würde ich Moremi/Chobe oder Ostafrika vorschlagen. In Namibia werdet ihr kaum um andere, v.a. landschaftliche Highlights herum kommen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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1'667 Beiträge · seit 200919. Aug. 2015 · #9
Hallo, Matia
Wir waren in beiden Parks unterwegs.....

ETOSHA:
Wir waren in beiden Parks als Camper unterwegs,
In Etosha kannst du auch sehr schön wohnen, in Okauquejo, mit direktem Blick auf das Wasserloch, aber, du musst es mit viiiiiieeeelen anderen Touris teilen, die oft sehr laut sein können. Halali ist da etwas ruhiger. Und die Camps sind alle eingezäunt.
Die Hauptstrassen in Etosha erinnern an einen deutschen Safari Park, dort kannst du auch mit einem Polo fahren......ABER, es gibt auch einige Loops, die kaum befahren werden, dort siehst du kaum andere Autos, geschweige denn Busse.

SOUTH LUANGWA.
dort waren wir im Flat Dog und im Wild Life Camp,....auch als Camper
Der Park ist natürlich deutlich wilder, die Tiere laufen durch die Camps, was ich so sehr liebe....
Man kann die Parks nicht miteinander vergleichen.
Etosha ist trockner, steiniger,....... es hat seinen Reiz , an der riesigen Etosha Pfanne zu sitzen.....
In Etosha haben wir mehr Tiere gesehen......trotzdem hat mir der South Luangwa Park besser gefallen, auf Grund seiner Wildnis.....

LG
Birgitt
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Themenstarter48 Beiträge · seit 201219. Aug. 2015 · #10
Also 99% stimmt schon nicht. Bei ca 2.5 Wochen Rundreise (mal einfach so grob), sind mal 5 Nächte Etosha und 2 Nächte Okonjima geplant. Der Rest würde für Dünen, Küste und ähnliches bleiben.

Aber Safari soll der Höhepunkt bleiben. Und wenn ich dann in Reiseberichten von Touristen lese, die Löwen bewerfen etc... Bezüglich der Anzahl der Leute dürfte uns der Juli noch etwas entgegen kommen, da ich aufgrund der Temperaturen weniger Camper erwarte. Oder ist das falsch?

Ich muss wirklich am Wochenende mal die Kosten durchrechnen und gegeneinander stellen. Und dann weiterschauen.
727 Beiträge · seit 200819. Aug. 2015 · #11
Matia schrieb:Nun haben wir etwas Angst, vom Etosha enttäuscht zu sein.
Hallo Matia,

diese Angst kann ich durchaus verstehen, und ehrlich gesagt kann ich sie Dir auch nicht nehmen.

Ich war bereits in Kenia, Tansania, Namibia, Südafrika und Sambia

und zwar ungefähr in dieser Reihenfolge (in einigen Ländern dann später nochmal).

Mein Problem:

Kenia und Tansania sind bezüglich der "Tiererlebnisse" wohl nie mehr zu schlagen. Das kommt aber auch daher, dass wir dort waren, als die Touristenmassen sich noch in Grenzen gehalten haben und man auch dort in den Parks noch alleine mit einem Löwenrudel oder einer Herde Elefanten sein konnte. Bei unseren späteren Aufenthalten war das leider auch dort schon anders.

Keines der danach besuchten Länder kam nach meinem Gefühl an die Tiererlebnisse heran. Keines, bis auf Sambia! South Luangwa fand ich fast so gut wie die ersten Jahre in Kenia und Tansania.

Auch wenn ich weiss, das einige meine Meinung nicht teilen: Etosha und Krüger sind vom "Feeling" her einfach anders. Es zerstört die Atmosphäre schon ein bisschen, wenn man sich ein Wasserloch auch mal mit einem 50-Sitzer Reisebus teilt. Natürlich gibt es auch in Etosha Strecken und Wasserlöcher, die etwas abgelegener sind, aber für mich war es trotzdem was anderes. Ist aber auch Äpfel mit Birnen verglichen. Im Etosha waren wir selber im eigenen Wagen unterwegs, im SL mit Guide im komplett offenen Jeep. Und weil wir in der "green season" dort waren, waren wir teilweise ganz alleine.

Nach diesem ganzen vorgeplänkel möchte ich Euch Namibia trotzdem sehr an's Herz legen. Wenn Ihr Euch nicht auf die Tiersichtungen versteift, könnt Ihr dort eine Atmosphäre und Landschaft erleben, die die anderen Länder einfach nicht bieten können. Die Wüste und Trockenheit, die Einsamkeit und die Landschaft ist Atemberaubend! Macht eine schöne Rundreise. Legt Etosha an's Ende und freut Euch auf die Tiersichtungen. Und vergleicht einfach nicht, denn es ist was ganz anderes als SL.

Oder was wäre denn, wenn ihr statt Etosha über den Kgalagadi Park nachdenkt? Ich selber war noch nicht dort, aber mir scheint, dass es dort viel weniger "Safaripark" Charakter hat, als Etosha. Nur so eine Idee.

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2015
1'796 Beiträge · seit 201419. Aug. 2015 · #12
Hallo und guten Morgen,

wir waren im Februar in der Etosha unterwegs und waren überwiegend ganz alleine an sämtlichen Wasserlöchern (bis auf wenige Ausnahmen, dort waren dann aber auch höchstens 4 PKW an einem Platz).

Unterwegs waren wir so gut wie immer das einzige Fahrzeug weit und breit, haben uns allerdings auch nicht auf der Hauptroute durch den Park bewegt!

Busse haben wir in der Etosha überhaupt nicht gesehen, außer in Okaukuejo und dort ist nun einfach mal viel los. Das muss man wissen - uns hat der Trubel dort auch nicht wirklich gefallen, aber dafür hat man nun einmal den Vorteil nachts das Treiben am Wasserloch zu beobachten.

Auch wir haben (leider) eine südafrikanische Reisgegruppe in der Sossus Dune Lodge erleben müssen, die Essensreste an einen Schakal verfüttert haben 🤢

Namibia hat uns nicht nur aufgrund der Tiersichtungen begeistert sondern gerade die Landschaften sind eine Reise in dieses wunderschöne Land immer wieder wert!

Liebe Grüße
Sabine

P.S.: Ich kann nur mit mehreren Reisen nach Kenia in den frühen 90igern vergleichen - und war von der Etosha nicht enttäuscht 😉
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter48 Beiträge · seit 201219. Aug. 2015 · #13
Vielen Dank für all eure Antworten!

Der Kgalagadi Park ist in Botswana, oder? Wie problematisch wäre ein Grenzübertritt mit Auto etc?

Ich war vor über 10 Jahren im Tsavo NP. Von den Tieren her war es gut (wenn auch nicht überragend), aber die Menschenmassen waren einfach nur übel. Dazu haben die Guides einen Funk und wenn ein Tier entdeckt wird fallen die Autos wie Hornissen ein.

Von Tansania habe ich leider schon ganz ähnliches gehört (also bezüglich Menschenmassen).

Der SL war dahingegen der Wahnsinn, viel ruhiger auch als Uganda (was ich sonst noch kenne) mit mehr Tieren. Rund ums Lion Camp sieht man ausser den 3 Camp eigenen Fahrzeugen kaum mal ein anderes Fahrzeug.

Etosha wäre für den Schluss geplant (naja, noch Okonjima danach).

Wenn es nicht merklich billiger wird als 10 Tage SL pur, dann wird es wohl SL. Ansonsten müssen wir uns wirklich vertieft Gedanken machen.
Themenstarter48 Beiträge · seit 201219. Aug. 2015 · #14
Hui, das gefällt richtig gut! Keine Elefanten, aber sonst... Wie sind die Lodges dort? Auch staatlich?

Würden dann wohl den Etosha etwas kürzen und einige Zeit in dort anhängen. Ganz weglassen fände ich dann auch schade, wenn wir schon in Namibia sind. Andererseits sind es wohl 2 Tagestouren hin und 2 nach Seriem... muss mal eine Route planen.

Sehe ich richtig, dass nur für den Park keine Grenzformalitäten erledigt werden müssen?
1'457 Beiträge · seit 200619. Aug. 2015 · #15
Hallo,

ich war auch in beiden Nationalparks. Meine Meinung: Enttäuschungen birgt man vor, indem man sich nicht zu viele Hoffnungen macht /Erwartungen hat und indem man Vergleiche unterlässt.
Durch vieles Reisen sollte man vielmehr die Vielfalt des Südlichen Afrika schätzen lernen und die Unterschiede als Bereicherung verstehen, ohne sie permanent zu kontextualisieren.

Als Reiseleiter hatte ich oft Teilnehmer, die z.B. beim Sonnenuntergang auf der Waterberg-Kante saßen (ich hatte Gin-Tonic und Zitrone zum Sundwoner mit nach oben gebracht) und sich unterhalten haben, wie die Sonnenuntergänge an irgendeinem Strand in Südost-Asien waren.

Fahrt in den Etosha, freut euch über die Erreichbarkeit (man kann nicht alles haben: Wildnis und Selbstfahrerparadies), macht euch ein Bild von anderen Nationalpark-Konzepten, macht euch einen Spaß daraus, Touristen auf uneinsichtigen Loops zu entfliehen. Geht in das ökologische Info-Zentrum in Okaukejo und lernt über die Geschichte des Parks.....


... und genießt den Moment
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2015
1'796 Beiträge · seit 201419. Aug. 2015 · #16
konno schrieb:

macht euch einen Spaß daraus, Touristen auf uneinsichtigen Loops zu entfliehen.quote]


Hallo konno,

da ich demnächst wieder in der Etosha bin: Kannst Du mir noch einen Tip zu den uneinsichtigen Loops geben?

In welcher Ecke muss man sich da bewegen?

Danke und liebe Grüße
Sabine
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zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2015
727 Beiträge · seit 200819. Aug. 2015 · #17
Matia schrieb:Vielen Dank für all eure Antworten!

Der Kgalagadi Park ist in Botswana, oder? Wie problematisch wäre ein Grenzübertritt mit Auto etc?
Komplett heisst der Park "Kgalagadi Transfrontier Park". Wie der Name sagt, liegt er in mehreren Ländern. Also in Südafrika und Botswana, aber mit einem direkten Grenzübergang nach Namibia. So weit ich weiss ist der Grenzübertritt problemlos, wenn man den Park im selben Land wieder verlässt, aus dem man eingereist ist.

Wie gesagt: Ich war selber noch nicht dort. Ich bin sicher der ein oder andere hier,kann das genauer sagen.

Gruß

Dino
727 Beiträge · seit 200819. Aug. 2015 · #18
Matia schrieb:Ich war vor über 10 Jahren im Tsavo NP. Von den Tieren her war es gut (wenn auch nicht überragend), aber die Menschenmassen waren einfach nur übel. Dazu haben die Guides einen Funk und wenn ein Tier entdeckt wird fallen die Autos wie Hornissen ein.
Meine Aussage zu Kenia bezog sich hauptsächlich auf die Massai Mara und Samburu. Der Tsavo ist ja eher der Etosha Kenias 😉 Da werden halt alle Badeurlauber mal für eine kurze Safari hingekarrt. 3 Wochen Strand, 2 Tage Safari 🙁

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2015
1'667 Beiträge · seit 201119. Aug. 2015 · #19
Hallo,

KTP gefällt mir sehr viel besser als Etosha. Einreise über Mata Mata nach Südafrika. Ist problemlos, wenn man auch den botswanischen Teil besuchen will und über Mata Mata wieder ausreist, braucht man nicht nach Botswana einreisen.

Viele Katzensichtungen. Feste Unterkünfte im Park : 3 grosse staatliche Camps mit Selbstversorgung , mehrere Wildernesscamps mit jeweils 4-5 Hütten, Selbstversorgung (alle Infos dazu über SANPark) Eine Lodge (Xaus)

Eine Luxuslodge in Botswana bei Roiiputs

@Matia: wie lange wollt Ihr denn reisen ?

@Dino: Versuche es doch beim nächsten Mal mal in Zimbabwe, da bist Du immer noch ziemlich allein in den Parks.

LG

Montango
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Themenstarter48 Beiträge · seit 201219. Aug. 2015 · #20
Ist ausser Xaus alles nur Selbstversorger?

@Montango
Bis jetzt waren ca 3 Wochen, aber noch mit 2, 3 Nächten in Kapstadt. Sollte es sich lohnen, darf es auch gerne einige Tage länger sein. Ich denke, für unter 5 Nächte Aufenthalt ist der Weg zum KTP zu lang. Oder wie seht ihr das?

@Konno
Ne, man kann nicht alles haben. Ich reisse mich auch nicht darum, selbst zu fahren. Die Guides und Game Drives waren der Hammer, zudem kann man geführt auch in der Nacht auf Tiersuche gehen.